Die Fetisch Phantasie Story
Von christof
Ich ging eines Tages wie üblich im Wald spazieren, wenn mir
der Frust wirklich tief drin saß. Ich genoß die gute Luft,
machte ab und zu eine Übung an den Turngeräten, die über das
ganze Gelände verteilt waren, und versuchte den Ärger des
Alltages zu vergessen.
Plötzlich sah ich eine Gestalt aus dem Unterholz hervorkommen.
Zuerst dachte ich es ist ein kleines Kind und rief zu ihm, doch
er schien mich nicht zu hören und stand wie versteinert da. Ich
ging also auf ihn zu und bemerkte, daß es sich bei der Gestalt
nicht um ein Kind, sondern wohl um eine Art Elfe handeln mußte.
Die Gestalt hatte ziemlich große Ohren und einen breiten Mund.
Er sagte, daß ich ihm folgen sollte und ich entgegnete nur:
"Okay, sag' Stefan Raab, er hat seinen Spaß gehabt, aber
ich will nicht zu 'TV Total'."
"Ich bin kein Fake," sagte die Gestalt erbost.
"Ja ja, natürlich," sagte ich. "Die Ohren sind
doch angeklebt, von wegen Maskerade und so, und morgen gibt's das
ganze als Jokevideo bei Stefan Raab oder was!? Nein danke, ich
hab' kein Bock darauf - ich geh jetzt lieber."
"Dann faß' doch mal meine Ohren an, wenn Du mir nicht
glaubst," entgegnete das Wesen. Ich zog leicht an seinen
Ohren und mußte feststellen, daß die Kreatur echt war. "So,
bist Du nun zufrieden? Und jetzt komm mit," sagte er
ziemlich unverhohlen.
Also folgte ich ihm auf Schusters rappen, mitten ins Dickicht.
Die Mücken begannen mich schier aufzufressen, doch an dem Kerl
schienen sie keinen Geschmack gefunden zu haben. Ich fragte:
"Sind wir bald da, oder werden mich die Viecher vorher
auffressen?"
"Du hältst jetzt die Klappe," sagte er, "du wirst
alles bald selbst sehen. Ich sag jetzt gar nichts mehr."
So ging es Kilometer um Kilometer und der Weg wollte kein Ende
nehmen. Von den Ästen waren meine Oberarme aufgeschürft, und
den Rest hatten sich die Mücken zum Abendbrot geholt. Plötzlich
kamen wir an eine Lichtung auf der ein großes Schloß stand. Ich
staunte nicht schlecht und wurde am großen Tor an den Wachen
vorbeigeführt.
Ich kam in einen großen Saal, wo eine wunderschöne Frau auf
einem großen Thron saß. Sie hatte lange blonde Haare, ein
schwarzes Ledertop mit einer schwarzen Lederhose an. Ihre Füße
steckten in schwarzen Schwedenclogs.
"Ich weiß alles über Dich," sagte Sie zu mir. "Ich
kenne Deine Neigungen, da ich Deinen Computer angezappt hatte..."
Ich mußte an die Internetseiten denken, die ich regelmäßig
anschaute, warf mich zu Boden, begann zu wimmern und es flossen
auch ein paar Tränen. "Es tut mir ja leid," schrie ich
in den Raum. "Ich kann für meine Neigungen nichts. Sie sind
einfach da! Ich habe doch nichts anderes außer den Clips und
Fotos und jetzt ich fühle mich so schuldig. Ich fühle mich
immer schuldig. Ich habe sogar schon bei einer Seite im Gästebuch
meine Schuldgefühle gepostet... es tut mir leid. Ich habe seit
meinem 13. Lebensjahr immer gelitten, das müßt Ihr mir glauben,"
sagte ich zu ihr. "Immer dann, wenn ich sehr viel Streß
habe, kommt die Neigung so über mich, ich weiß nicht woran es
liegt. Vielleicht an meiner strengen Mutter die immer
Holzpantoletten trug, ich weiß es nicht..."
Ich war auf Knien und wimmerte nur noch. Da kam die Frau mit
ihren Clogs auf mich zu. Auf dem Marmorboden hörte man die Clogs
besonders laut, und ich mußte deswegen vor Erregung zittern. Ich
warf mich nun ganz auf dem Boden, doch die schöne Gestalt, hob
mich auf die Knie.
"Dein Leiden hat nun ein Ende, denn ich bin die Fetischfee.
In diesem Schloß werden alle Deine Wünsche Wirklichkeit und
alles Leid hat ein Ende." Sie nahm mein Gesicht in Ihre Hände.
Ich stammelt nur: "Du bist wunderschön."
Sie streichelt meinen Kopf und sagte nur noch: "Hab' keine
Angst, jetzt wird alles endlich gut. Dein Leiden hat ein nun Ende.
Ich weiß, daß Du Deine Lieblingsseiten immer nur aus Deiner
Neigung und Deiner Sehnsucht heraus angeschaut hast. Die kleinen
virtuellen Welten gaben Dir aber immer nur ein Stück von Deinen
Träumen wieder."
"Ja, so ist es," entgegnete ich. Sie führte mich in
einen anderen Raum und zog sich Latexhandschuhe an, die ihr bis
an die Ellenbogen reichten. Während dessen zogen mich Elfen
komplett nackt aus, was mir sehr peinlich war. Die Gräfin legte
mir ein Halsband an einer Kette um und zog mich an ihre Clogs
heran.
"Du würdest wohl gerne Deinen Schwanz in meine Clogs
stecken, was? Komm her," und sie zog mich an der Kette und
schon steckte mein männliches Teil in ihren Clogs. Ich fühlte
das harte Holz, was mich sehr glücklich machte und meinen
kleinen Freund wohl auch, der immer mehr anschwoll. Ihr Fuß kam
langsam auf meinen Penis herunter. Ich bemerkte, daß sie
Nylonstrapse anhatte, was mich noch mehr erregte. Das ganze
Gewichte des Fußes war nun auf meinem Schwanz und mir liefen die
Schweißperlen im Gesicht herunter und auch 2 Tränen. Sie fragte
mich, was denn los sei. Ich stammelte hervor: "Mir ist so
komisch. Irgendwie schäme ich mich - und es tut mir außerdem
Leid, daß Du nichts davon hast."
"Nein," sagte sie, "jetzt wird nicht mehr geschämt.
Jetzt ist man glücklich," und sie strich mir über mein
Gesicht. "Ich werde vorsichtig bei Dir sein, da Du offenbar
sehr sensibel bist," sagte sie mit leiser Stimme.
So wurde ich auf den Boden gelegt und die Beine
auseinandergespreizt. Sie trat daraufhin mit ihren Clogs auf
meinen Penis, der nun hart wie Stein wurde. "Deine Eier
werden es gut bei mir haben," sagte sie und trat darauf.
Danach wurde ich auf den Bauch gelegt und sie ging auf meinem Rücken
auf und ab, was mich noch mehr aufregte. Ich wurde danach auf
einen Stuhl gesetzt, sie zog einen Clog aus, nahm ihn in die Hand
und steckte ihn mir zuerst in den Mund, wodurch mein Penis wieder
zur Hochform aufschwang. Sie zog mich auf den Boden und
befeuchtete jeden Finger ihrer Latexhandschuhe mit Gleitcreme.
Sie steckte mir erst einen, dann zwei und dann drei rein, wodurch
ich vor Schmerzen aufschrie. Sie schmierte mein Poloch ganz
geschmeidig ein und setzte noch mal an. Jetzt tat es nicht mehr
weh, jetzt war ich nur noch erregt.
Sie zwang mich daraufhin wieder zu Boden, damit ich ihre Clogs
leckte. Ich merkte den Geschmack des Leders in meinem Mund -
leicht säuerlich. Danach ging sie aus einem Clog heraus, damit
ich diesen innen ausleckten konnte. Ich schmeckte ein wenig ihren
Fußschweiß, was ihr zu gefallen schien. Danach wurde ich auf
den Rücken gelegt, damit ich ihre Sohlen lecken sollte. Der
Geschmack war nun eine Mischung aus Schmutz, Staub und Kunststoff
von der Sohle.
Ich wurde wieder auf den Stuhl gesetzt. Jetzt zog sie elegante
Lackpunps an. Ich wurde wieder auf die Knie gezwängt. Diese
leckte ich erneut. Meinen Schwanz, der immer noch steif war, nahm
sie nun zwischen Sohle und Fuß, da sie etwas mit dem Fuß
hochging. Sie setzte mich wieder auf den Stuhl und nahm einen
Clog in die Hand. Meinen Schwanz in die andere. Sie bewegte
langsam meine Vorhaut rauf und runter und schlug dabei mit der
anderen Hand mit dem Clog auf meinen Penis, der nun nach allen
Seiten spritze. Ich merkte ein Prickeln am ganzen Körper und war
glücklich.
Ich kam nachts in eine dunkle Kammer mit einer Decke. Die Fee hob
den Zeigefinger: "Aber nicht wixen! Ich komme heute nacht
ein paar mal schauen!" - Doch die Warnung hielt nicht sehr
lange, denn ich war noch so erregt und begann schließlich zu
wixen. Da kam sie zur Tür herein: "Ja, was fällt denn
unserem Männeken ein!? Das hatte ich doch verboten!" Sie
zog mich gleich an der Kette in die Waschküche. Dort mußte ich
breitbeinig über einen Bottich knien. Es wurde mir in mein
Poloch ein Strafklistier mit Seife verpaßt, was sehr im Darmgang
schmerzte und sich auch gleich in den Bottich mit samt dem
Schlauch entleerte.
"Dir werde ich helfen," sagte die Fetischfee. Sie warf
mich zu Boden und riß mit einem mal so stark an meinen Eiern, daß
diese sofort rot anliefern. Sie zerrte an meinem Schwanz, wie als
wäre es ein Spielzeug, so daß er anschwoll. Dies machte sie
zweimal bis sie sagte: "Dir werde ich die Eier langziehen, Bürschchen!"
Danach wurde ich auf den Boden gelegt. Sie trat zuerst gegen
meine Eier und dann gegen meinen Penis. Sie nahm ihn zwischen die
Zehen und rieb auf und ab, der nun wieder nach allen Richtungen
abspritzte. Sie steckte mir ihre Füße in den Mund, damit ich
alles wieder ableckte.
Nachdem ich geduscht und mich angezogen hatte. Wünschte die Fee
mir Glück und zeigte mir draußen den Weg. "Komm wieder,
wenn Du... Du weißt schon... willst."
Ich bedankte mich und ging meiner Wege. Wenn doch nur die
Geschichten im wirklichen Leben auch mal ein Happy End hätte...
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