FussVideo - Text 362: Die Fetisch Phantasie Story

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Die Fetisch Phantasie Story
Von christof

Ich ging eines Tages wie üblich im Wald spazieren, wenn mir der Frust wirklich tief drin saß. Ich genoß die gute Luft, machte ab und zu eine Übung an den Turngeräten, die über das ganze Gelände verteilt waren, und versuchte den Ärger des Alltages zu vergessen.
Plötzlich sah ich eine Gestalt aus dem Unterholz hervorkommen. Zuerst dachte ich es ist ein kleines Kind und rief zu ihm, doch er schien mich nicht zu hören und stand wie versteinert da. Ich ging also auf ihn zu und bemerkte, daß es sich bei der Gestalt nicht um ein Kind, sondern wohl um eine Art Elfe handeln mußte. Die Gestalt hatte ziemlich große Ohren und einen breiten Mund. Er sagte, daß ich ihm folgen sollte und ich entgegnete nur: "Okay, sag' Stefan Raab, er hat seinen Spaß gehabt, aber ich will nicht zu 'TV Total'."
"Ich bin kein Fake," sagte die Gestalt erbost.
"Ja ja, natürlich," sagte ich. "Die Ohren sind doch angeklebt, von wegen Maskerade und so, und morgen gibt's das ganze als Jokevideo bei Stefan Raab oder was!? Nein danke, ich hab' kein Bock darauf - ich geh jetzt lieber."
"Dann faß' doch mal meine Ohren an, wenn Du mir nicht glaubst," entgegnete das Wesen. Ich zog leicht an seinen Ohren und mußte feststellen, daß die Kreatur echt war. "So, bist Du nun zufrieden? Und jetzt komm mit," sagte er ziemlich unverhohlen.
Also folgte ich ihm auf Schusters rappen, mitten ins Dickicht. Die Mücken begannen mich schier aufzufressen, doch an dem Kerl schienen sie keinen Geschmack gefunden zu haben. Ich fragte: "Sind wir bald da, oder werden mich die Viecher vorher auffressen?"
"Du hältst jetzt die Klappe," sagte er, "du wirst alles bald selbst sehen. Ich sag jetzt gar nichts mehr."
So ging es Kilometer um Kilometer und der Weg wollte kein Ende nehmen. Von den Ästen waren meine Oberarme aufgeschürft, und den Rest hatten sich die Mücken zum Abendbrot geholt. Plötzlich kamen wir an eine Lichtung auf der ein großes Schloß stand. Ich staunte nicht schlecht und wurde am großen Tor an den Wachen vorbeigeführt.
Ich kam in einen großen Saal, wo eine wunderschöne Frau auf einem großen Thron saß. Sie hatte lange blonde Haare, ein schwarzes Ledertop mit einer schwarzen Lederhose an. Ihre Füße steckten in schwarzen Schwedenclogs.
"Ich weiß alles über Dich," sagte Sie zu mir. "Ich kenne Deine Neigungen, da ich Deinen Computer angezappt hatte..."
Ich mußte an die Internetseiten denken, die ich regelmäßig anschaute, warf mich zu Boden, begann zu wimmern und es flossen auch ein paar Tränen. "Es tut mir ja leid," schrie ich in den Raum. "Ich kann für meine Neigungen nichts. Sie sind einfach da! Ich habe doch nichts anderes außer den Clips und Fotos und jetzt ich fühle mich so schuldig. Ich fühle mich immer schuldig. Ich habe sogar schon bei einer Seite im Gästebuch meine Schuldgefühle gepostet... es tut mir leid. Ich habe seit meinem 13. Lebensjahr immer gelitten, das müßt Ihr mir glauben," sagte ich zu ihr. "Immer dann, wenn ich sehr viel Streß habe, kommt die Neigung so über mich, ich weiß nicht woran es liegt. Vielleicht an meiner strengen Mutter die immer Holzpantoletten trug, ich weiß es nicht..."
Ich war auf Knien und wimmerte nur noch. Da kam die Frau mit ihren Clogs auf mich zu. Auf dem Marmorboden hörte man die Clogs besonders laut, und ich mußte deswegen vor Erregung zittern. Ich warf mich nun ganz auf dem Boden, doch die schöne Gestalt, hob mich auf die Knie.
"Dein Leiden hat nun ein Ende, denn ich bin die Fetischfee. In diesem Schloß werden alle Deine Wünsche Wirklichkeit und alles Leid hat ein Ende." Sie nahm mein Gesicht in Ihre Hände.
Ich stammelt nur: "Du bist wunderschön."
Sie streichelt meinen Kopf und sagte nur noch: "Hab' keine Angst, jetzt wird alles endlich gut. Dein Leiden hat ein nun Ende. Ich weiß, daß Du Deine Lieblingsseiten immer nur aus Deiner Neigung und Deiner Sehnsucht heraus angeschaut hast. Die kleinen virtuellen Welten gaben Dir aber immer nur ein Stück von Deinen Träumen wieder."
"Ja, so ist es," entgegnete ich. Sie führte mich in einen anderen Raum und zog sich Latexhandschuhe an, die ihr bis an die Ellenbogen reichten. Während dessen zogen mich Elfen komplett nackt aus, was mir sehr peinlich war. Die Gräfin legte mir ein Halsband an einer Kette um und zog mich an ihre Clogs heran.
"Du würdest wohl gerne Deinen Schwanz in meine Clogs stecken, was? Komm her," und sie zog mich an der Kette und schon steckte mein männliches Teil in ihren Clogs. Ich fühlte das harte Holz, was mich sehr glücklich machte und meinen kleinen Freund wohl auch, der immer mehr anschwoll. Ihr Fuß kam langsam auf meinen Penis herunter. Ich bemerkte, daß sie Nylonstrapse anhatte, was mich noch mehr erregte. Das ganze Gewichte des Fußes war nun auf meinem Schwanz und mir liefen die Schweißperlen im Gesicht herunter und auch 2 Tränen. Sie fragte mich, was denn los sei. Ich stammelte hervor: "Mir ist so komisch. Irgendwie schäme ich mich - und es tut mir außerdem Leid, daß Du nichts davon hast."
"Nein," sagte sie, "jetzt wird nicht mehr geschämt. Jetzt ist man glücklich," und sie strich mir über mein Gesicht. "Ich werde vorsichtig bei Dir sein, da Du offenbar sehr sensibel bist," sagte sie mit leiser Stimme.
So wurde ich auf den Boden gelegt und die Beine auseinandergespreizt. Sie trat daraufhin mit ihren Clogs auf meinen Penis, der nun hart wie Stein wurde. "Deine Eier werden es gut bei mir haben," sagte sie und trat darauf.
Danach wurde ich auf den Bauch gelegt und sie ging auf meinem Rücken auf und ab, was mich noch mehr aufregte. Ich wurde danach auf einen Stuhl gesetzt, sie zog einen Clog aus, nahm ihn in die Hand und steckte ihn mir zuerst in den Mund, wodurch mein Penis wieder zur Hochform aufschwang. Sie zog mich auf den Boden und befeuchtete jeden Finger ihrer Latexhandschuhe mit Gleitcreme. Sie steckte mir erst einen, dann zwei und dann drei rein, wodurch ich vor Schmerzen aufschrie. Sie schmierte mein Poloch ganz geschmeidig ein und setzte noch mal an. Jetzt tat es nicht mehr weh, jetzt war ich nur noch erregt.
Sie zwang mich daraufhin wieder zu Boden, damit ich ihre Clogs leckte. Ich merkte den Geschmack des Leders in meinem Mund - leicht säuerlich. Danach ging sie aus einem Clog heraus, damit ich diesen innen ausleckten konnte. Ich schmeckte ein wenig ihren Fußschweiß, was ihr zu gefallen schien. Danach wurde ich auf den Rücken gelegt, damit ich ihre Sohlen lecken sollte. Der Geschmack war nun eine Mischung aus Schmutz, Staub und Kunststoff von der Sohle.
Ich wurde wieder auf den Stuhl gesetzt. Jetzt zog sie elegante Lackpunps an. Ich wurde wieder auf die Knie gezwängt. Diese leckte ich erneut. Meinen Schwanz, der immer noch steif war, nahm sie nun zwischen Sohle und Fuß, da sie etwas mit dem Fuß hochging. Sie setzte mich wieder auf den Stuhl und nahm einen Clog in die Hand. Meinen Schwanz in die andere. Sie bewegte langsam meine Vorhaut rauf und runter und schlug dabei mit der anderen Hand mit dem Clog auf meinen Penis, der nun nach allen Seiten spritze. Ich merkte ein Prickeln am ganzen Körper und war glücklich.
Ich kam nachts in eine dunkle Kammer mit einer Decke. Die Fee hob den Zeigefinger: "Aber nicht wixen! Ich komme heute nacht ein paar mal schauen!" - Doch die Warnung hielt nicht sehr lange, denn ich war noch so erregt und begann schließlich zu wixen. Da kam sie zur Tür herein: "Ja, was fällt denn unserem Männeken ein!? Das hatte ich doch verboten!" Sie zog mich gleich an der Kette in die Waschküche. Dort mußte ich breitbeinig über einen Bottich knien. Es wurde mir in mein Poloch ein Strafklistier mit Seife verpaßt, was sehr im Darmgang schmerzte und sich auch gleich in den Bottich mit samt dem Schlauch entleerte.
"Dir werde ich helfen," sagte die Fetischfee. Sie warf mich zu Boden und riß mit einem mal so stark an meinen Eiern, daß diese sofort rot anliefern. Sie zerrte an meinem Schwanz, wie als wäre es ein Spielzeug, so daß er anschwoll. Dies machte sie zweimal bis sie sagte: "Dir werde ich die Eier langziehen, Bürschchen!" Danach wurde ich auf den Boden gelegt. Sie trat zuerst gegen meine Eier und dann gegen meinen Penis. Sie nahm ihn zwischen die Zehen und rieb auf und ab, der nun wieder nach allen Richtungen abspritzte. Sie steckte mir ihre Füße in den Mund, damit ich alles wieder ableckte.
Nachdem ich geduscht und mich angezogen hatte. Wünschte die Fee mir Glück und zeigte mir draußen den Weg. "Komm wieder, wenn Du... Du weißt schon... willst."
Ich bedankte mich und ging meiner Wege. Wenn doch nur die Geschichten im wirklichen Leben auch mal ein Happy End hätte...

 

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