FussVideo - Text 358: Cindy

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Cindy
Von Bob

Cindy Es war nichts los auf Arbeit. Einer dieser öden Tage. Also hatte ich genug Zeit, mich wieder einmal mit Statistiken und Zahlenmaterial zu beschäftigen. Ich saß im Büro, welches von allen Mitarbeitern genutzt werden kann, am PC, als die Tür aufging und Cindy zusammen mit noch einer Kollegin hereinkam. Die beiden brauchten irgendwelche Unterlagen, welche in einem Ordner angehängt waren. Der gesuchte Ordner stand natürlich ganz oben auf dem Regal, so daß keiner der beiden an ihn herankam. Irgendwie mußten sie aber nach oben. Da keine Leiter greifbar war, meinte Cindy, daß sie einen Stuhl nehmen würde, um nach oben zu steigen. Die Kollegin sagte ihr, daß es sicher nicht gerade ideal wäre, wenn sie mit ihren nassen Boots, mit denen sie gerade erst von draußen gekommen war, auf den Stuhl steigen würde. Cindy jedoch meinte: "Ist doch egal". Im Nu stand sie auf dem Stuhl, zog den Ordner vom Schrank und verschwand gemeinsam mit ihrer Kollegin.
Während Cindy auf den Stuhl kletterte, hatte ich gerade in der Registratur im gleichen Aktenschrank zu tun und konnte somit einen Blick auf Cindys schwarze Boots mit der dicken Sohle werfen, welche in dem Moment keine 2 Meter von meinem Gesicht entfernt waren.
Cindy ist Anfang 20, relativ groß, mit dunklen, gelockten Haaren und einer Superfigur. Die Nähe zu ihren Boots machte mich in diesem Augenblick jedoch noch viel mehr an. Als ich mich nach kurz danach umsah und den Stuhl, auf welchem Cindy gestanden hatte, betrachtete, sah ich die Profilabdrücke von Cindys nassen Boots deutlich auf der Sitzfläche des Stuhles. Bei diesem geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen und küßte die Abdrücke auf dem Stuhl. Dabei konnte ich mit meinen Lippen deutlich die Nässe spüren, die die Sohlen der Boots dort hinterlassen hatten.
Es war wie ein wunderschöner Traum, der plötzlich jäh unterbrochen wurde. Die Tür wurde geöffnet und Cindy stand im Raum. Natürlich hatte sie gesehen, daß sich irgendwas auf dem Stuhl befand. Sie kam einen Schritt näher und schaute erst den Stuhl und danach mich sehr erstaunt an. "Wenn Dir das Profil meiner Sohlen so gut gefällt, warum küßt Du dann nur die Abdrücke und nicht meine Schuhe?" fragte sie. Ich schämte mich aber gleichzeitig wunderte ich mich über Cindys Reaktion. Sie fragte mich mit der größten Selbstverständlichkeit, nein, sie forderte mich geradezu auf, ihr die Schuhe zu küssen. Da ich immer noch über das Stuhlkissen gebeugt war, stellte sie ihren rechten Fuß auf den Stuhl, so daß dieser nur noch ca. 20 cm von meinem Gesicht entfernt war. Ich konnte mich einfach nicht mehr zurückhalten, bewegte mich zentimeterweise nach vorn und berührte mit meinen Lippen die Spitze ihres schwarzen Boots.
In diesem Moment drehte Cindy sich zur Tür um, machte einen Schritt zurück und öffnete die Tür, jedoch nur, um außen ein Schild "Beratung - Bitte nicht stören!" anzuhängen und die Tür von innen abzuschließen. Danach kam sie wieder auf mich zu und setzte sich direkt vor mir auf den Tisch. Sie meinte, ich solle mich doch auf den feuchten Stuhl setzen. Da saß ich nun vor ihr, auf dem Stuhl sitzend, den sie als Leiter benutzt hatte. Deutlich konnte ich die Nässe ihrer Sohlenabdrücke spüren, auf welchen ich saß und die ich durch meine Jeans an den Unterseiten meiner Oberschenkel spürte.
Cindy wandte sich mir zu und meinte: "Wenn Du schon die Abdrücke meiner Sohlen geküßt hast, solltest Du jetzt mit den Originalen weitermachen." Im gleichen Augenblick hob sie ihr rechtes Bein und hielt mir die immer noch nasse Profilsohle ihres Boots vor das Gesicht. Ich saß wie versteinert vor Ihr und da ich nicht sofort begann, ihre Sohle zu küssen, trat sie mir sanft ins Gesicht. Als ihre Sohle mein Gesicht berührte, bekam ich einen Mega-Orgasmus, was sie auch bemerkte. Da ich immer noch nicht begann, ihren Schuh zu küssen, zog sie ihren Fuß ca. 30 cm zurück und sagte, daß sie mir ohne Hemmungen kräftig ins Gesicht treten werde, und ihr Profil dort sicher schlimmere Spuren als auf dem Stuhl hinterläßt.
Mit diesen Worten schob sie den Fuß wieder nach vorn und ich begann sofort, ihre Sohle zu küssen. Kurz darauf benutzte ich auch meine Zunge, um ihr Profil zu lecken. Dabei bekam ich eine ganze Menge nassen Schmutz und Matsch in den Mund, welcher an ihrer Sohle klebte.
Nach einiger Zeit meinte Cindy, ich solle ihr den Schuh ausziehen. Sie schlüpfte heraus und hielt mir ihren in einer weißen Schoppersocke steckenden Fuß ins Gesicht. Der Duft ihres Fußes war einfach fantastisch. Ich drückte mein Gesicht an ihre Fußsohle und genoß das geile Aroma ihres Fußes. Einige Minuten später meinte Cindy, ich solle meine Beine spreizen, da sie ihren Fuß absetzen wolle. Danach bekam ich ihren anderen Boot zum lecken vors Gesicht gehalten. Während ich auch ihn leckte, spielte Cindy mit ihren Sockenfuß zwischen meinen Beinen. Teilweise drückte sie mit ihren Zehen ziemlich kräftig auf meinen Penis und meine Eier. Das Gefühl dabei war der Wahnsinn.
Dann sollte ich meine Hose öffnen und sie "arbeitete" sich in meine Unterhose vor. Als ich ihren warmen, weichen Sockenfuß auf meinem nackten Penis spürte, war ich wieder auf 180. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Unvermittelt zog sie ihren Sockenfuß zurück und stellte ihren anderen Fuß auf meinen Penis. Da dieser noch im Boot steckte und sie recht fest zudrückte, spürte ich einen ziemlichen Schmerz, da nur ihre vordere Sohlenkante auf meinem Penis auflag. Cindy sagte zu mir, daß sie jetzt mal testen wolle, ob ich's wirklich unter ihren Sohlen aushielte. Ich mußte ihr den einen Boot wieder anziehen und mich vor ihr auf den Boden legen, nachdem ich mein Shirt ausgezogen hatte.
Sie stellte ihre Boots auf meine Brust und glitt langsam vom Tisch. Allmählich spürte ich immer mehr Druck auf meiner Brust und nach wenigen Sekunden stand sie mit ihren etwa 60 kg ganz auf mir. Das Gefühl war einmalig. Sie meinte, daß sie so lange stehen bleiben würde, bis sie sicher sei, daß die Abdrücke ihrer Profilsohlen deutlich auf meiner Brust zu sehen sein würden. Nach einigen Minuten fragte ich sie, ob sie nicht wieder von mir absteigen würde, da ich langsam Probleme mit der Luft bekäme und ihre Sohlenabdrücke schon ganz schön schmerzen würden. Darauf meinte sie, okay, aber nur, wenn sie sich mit einem Fuß auf mein Gesicht stellen dürfte, natürlich, ohne die Schuhe dabei auszuziehen. Ich sagte ihr, daß sie sich bitte nicht mit Schuhen auf mein Gesicht stellen solle, da dies sicherlich sehr schmerzhaft für mich wäre und außerdem für alle sichtbare Spuren hinterlassen würde. Cindy meinte, das wäre ihr egal, dann bliebe sie eben auf meiner Brust stehen. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen (im wahrsten Sinne des Wortes) hob sie ihren linken Fuß und hielt ihn über mein Gesicht. Deutlich konnte ich den Sohlenabdruck ihres Schuhs auf meiner Brust sehen.
"Wenn es so angenehmer für Dich ist, ich kann warten" sagte sie. Da ihr Gewicht nur noch auf einem Fuß ruhte, wurde die Sache für mich langsam unangenehm. Ich bat Cindy, von mir herunter zu gehen doch sie meinte nur: "Erst, wenn ich auf deinem Gesicht gestanden habe!" Sie meinte es wirklich ernst und ich sagte okay, jedoch nur, wenn ich ihr den Schuh ausziehen darf, bevor sie ihren Fuß auf mein Gesicht stellt. Darauf antwortete sie, daß sie einverstanden ist, aber nur, wenn sie sich mit beiden Sockenfüßen auf mein Gesicht stellen darf.
Ich öffnete also zuerst die Schnürung des Boot, welchen sie schon die ganze Zeit über mein Gesicht hielt und zog ihr den Schuh vom Fuß. Daraufhin stellte sie den Fuß auf mein Gesicht, was zwar meine Brust entlastete, jedoch ziemlichen Druck auf meinem Gesicht bewirkte. Danach öffnete ich die Schnürsenkel des Boots, der noch auf meiner Brust stand und sie schlüpfte heraus, während sie ihr gesamtes Gewicht auf den Fuß verlagerte, der bereits auf meinem Gesicht stand. Einen Augenblick später spürte ich auch ihren rechten Fuß auf meinem Gesicht und der Druck verteilte sich auf beide Füße. Cindy meinte, 10 Sekunden auf meinem Gesicht stehen wäre genug.
Obwohl der Druck ihrer Füße auf meinem Gesicht ziemlich schmerzhaft war, geilte mich die Situation, in der ich war, total auf. Ich lag Cindy zu Füßen, genauer gesagt unter ihren Füßen. Ich habe mich ihr total unterworfen und trotzdem macht mich diese Situation wahnsinnig an. Sie steht mit ihren geilen Füßen auf meinem Gesicht, ich spüre ihre weichen Socken, die Wärme und den Duft von Cindys Füßen. Deutlich fühle ich die Schmerzen, die durch den Druck ihrer Fußballen auf meiner Stirn entstehen, ich nehme den Druck ihrer Fersen auf Mund und Kinn wahr. Gleichzeitig ist meine Nase vom Duft ihrer Füße vollkommen umgeben und ich kann nicht durch den Mund atmen, weil sie da ja draufsteht. Alles in allem ist diese Geste absoluter Unterwürfigkeit das bis jetzt schönste Erlebnis in meinem Leben.
In diesem Moment sagt Cindy, daß es jetzt genug sei und will von meinem Gesicht heruntersteigen. Das kann ich nicht zulassen. Ich umfasse, da ich ja nicht reden kann, Cindys Knöchel und drücke sie nach unten um ihr zu signalisieren, bitte stehen zu bleiben. Erstaunt fragt sie mich, ob ich das ernst meine und ich antworte mit einem lauten "Mmmm!" "Na wenn Du meinst," antwortet sie und bleibt auf meinem Gesicht stehen. Ich genieße es in vollen Zügen, obwohl die Kopfschmerzen, die ihr Gewicht verursachen, langsam sehr stark werden.
Als nach einiger Zeit die Schmerzen unerträglich werden, umgreife ich wieder ihre Knöchel und drücke sie langsam nach oben. Sie hebt ihren linken Fuß und stellt ihn neben meinen Kopf, sofort danach hebt sie auch ihren rechten Fuß und stellt ihn neben meinen Kopf. Da sie jetzt wieder halb auf der Tischkante sitzt, hebe ich ihren rechten Fuß und stelle ihn wieder auf mein Gesicht um noch einmal voller Hingabe den Duft ihrer Füße zu genießen. Nach kurzer Zeit meint Cindy, das würde für heute reichen und beim nächsten Mal gäbe es schließlich auch noch Belastungstests an anderen Körperteilen durchzuführen.
Während sie ihre Boots wieder anzieht, stehe ich wieder auf und kurz darauf verläßt sie das Büro...

 

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