Die Freundin meiner Mutter (Der Strumpfdiener)
Eines Abends war ich mal wieder bei der Freundin meiner Mutter
zu Besuch. Ich hab sie schon des öfteren besucht, auch ohne
meine Mutter. In der Zwischenzeit wurde es etwas ganz Normales,
daß ich öfter da war. Es war auch für die Freundin meiner
Mutter eine schöne Abwechslung, da ihr Mann häufig auf Geschäftsreisen
war und sie sich deshalb oft langweilte. Diese Frau erregte mich
sexuell so sehr, daß ich immer wieder ihre Nähe suchte.
Wir machten uns einen gemütlichen Fernsehabend und waren allein.
Ihr Mann war mal wieder geschäftlich unterwegs. Sie ist eine
wirklich scharfe 42jährige Frau und weiß das auch. Die Wirkung
auf mich, mit meinen gerade mal 17 Jahren war ungeheuer. Sie
kleidet sich so, daß einem unwillkürlich die Augen übergehen.
Mein Lieblings-Out-fit bei ihr, ist ein grauer enger Rock, eine
weiße Bluse und dazu passende hauchzarte graue Nylons. Sie trägt
wunderschöne Schuhe, bei denen ich nur länger als 20 Sekunden
hinzuschauen brauche um eine Errektion zu kriegen. Meistens
schwarze oder dunkelgraue Pumps mit sehr hohen Absätzen und
einem schmalen Riemchen um ihre unglaublich schlanken Fesseln. So
gekleidet saß sie auf der Couch und ich konnte nicht anders, als
immer mal wieder aus den Augenwinkeln ihre Beine in den High-Heels,
umspannt von dem engen Rock zu betrachten. Ich hoffte insgeheim,
ihr Rock würde etwas weiter hochrutschen und mehr von ihren
wunderbaren Schenkeln offenbaren. Ich konnte mich gar nicht auf
den Film im Fernsehen konzentrieren. Wußte kaum worum es da ging.
"Puh, sind die Schuhe eng," sagte sie, und griff
hinunter zu den Riemchenverschlüssen um sie zu öffnen.
"Soll ich Dir helfen?" fragte ich mit ziemlichem
Herzklopfen und etwas brüchiger Stimme.
"Nein, nein, geht schon." Ich war enttäuscht. Ich hätte
sogern diese Schuhe angefaßt, sie langsam geöffnet und sie von
ihren wunderschönen nylonbestrumpften Füßen gestreift. "Aber
du könntest mir die Füße massieren, die Schuhe sind sooo
erdammt eng."
Ich glaubte meinen Ohren und meinem Glück nicht trauen zu dürfen.
Ich würde gleich diese zart umhüllten, total erotischen und
erregenden Füße in meinen Händen halten!? "Okay, mach
ich, is' doch klar," sagte ich möglichst lässig.
Mit einem schnellen Schwung legte sie sich auf die Couch und
legte mir ihre Füße in den Schoß. "So - so ist es für
Dich bequem. Ahh, Du bist meine Rettung!"
Ihre Füße lagen in meinem Schoß, mit zitternden Händen umfaßte
ich ihre Füße. Ich drückte Ihre Zehen sanft, die rotlackierten
Nägel schimmerten durch das graue Nylon. Das Gewicht ihrer
Fersen drückte mir im Schoß gegen meinen Schwanz. Iich hoffte
nur der würde jetzt nicht total prall und hart zum Leben
erwachen. Mit den Fingerspitzen massierte ich von unten ihre Fußsohle,
während ich etwas verstohlen und unauffällig ihren Spann
streichelte. Merkte sie, das ich daß zu meinem Vergnügen tat?
"Ohhh, Du machst das gut."
"Du hast schöne Füße, weißt Du das?" ich hatte es
fast nur geflüstert, so aufgeregt war ich, ihr das zu sagen.
"Danke, mein Kleiner. Nett daß Du das sagst," ich spürte
wie sich bei mir etwas regte. Würde sie in fünf Minuten auch
noch "Kleiner" sagen? Ich schaute ihre langen Beine
hinauf. Dadurch, daß sie sich hinlegte war der Rock tatsächlich
an ihren Hüften etwas hochgerutscht. Ich konnte nun die Hälfte
Ihrer Oberschenkel sehen, und unter dem Rock noch etwas höher.
Etwa fünf Minuten verbrachte ich so damit ihre Füße zu
massieren, und mit meiner beginnenden Erektion zu kämpfen, bis
ich merkte das ich den Kampf wohl verlieren würde. "Deine
Beine werden etwas schwer in meinem Schoß," sagte ich
deshalb. Den Fuß den ich gerade in Händen hielt wollte ich
jedoch nicht loslassen, hob ihn deshalb nur etwas an.
"Kein Problem," sagte sie und stellte den anderen Fuß
vor der Couch ab. Dadurch waren ihre Beine nun etwas gespreizt. Während
ich den Fuß weiter streichelte und massierte riskierte ich einen
schnellen Blick. Ich sah, daß sie Strumpfhosen trug. Ich sah
auch den hauchzarten Slip darunter, durch den ich ihr Schamhaar
schimmern sah. Das war zuviel für mich. In Windeseile hatte ich
eine wahnsinnige Erektion. Die Beule in meiner Hose mußte doch
auffallen!
Ich schaute sie an und bemerkte daß sie ihre Augen geschlossen
hatte. Sie genoß, was ich da mit ihren Füßen tat sichtlich.
Sie entzog mir plötzlich ihren Fuß, legte ihr Bein auf die
Couchlehne hinter mir und hob das andere Bein und gab mir ihren
anderen Fuß. "Ahh, jetzt den anderen..." Der Ausblick
in ihren Schoß wurde damit noch besser. Es schien sie nicht im
geringsten zu stören. Ich konnte kaum an mich halten ihre Füße
zu küssen, mit meinen Lippen und mit meiner Zunge zu liebkosen.
Ich streichelte und massierte nur immer weiter.
So verging eine ganze Weile, bis ich merkte, daß sie immer
regelmäßiger und tiefer atmete. Ich vermutete sie sei
eingeschlafen. Ich machte mit meiner Behandlung unvermindert
weiter. Wagte es jedoch jetzt ihren Fuß in meinen Schoß an
meinen mittlerweile betonharten Schwengel zu drücken. Unauffällig
veränderte ich immer wieder die Position ihrer Ferse in meinem
Schoß und massierte mir so den Schwanz mit ihrem Nylonfuß. Ich
hätte am liebsten immer schneller und härter gerieben, meinen
Schwanz ausgepackt und ihr meine Ladung über die Füße
gespritzt, aber ich durfte nicht riskieren, daß sie aufwachte.
Wie würde sie reagieren?
Ich legte, als ich aufstand, vorsichtig ihren Fuß auf der Couch
ab. Sie schlief, und bemerkte nichts davon. Ich kniete vor der
Couch und betrachtete ihre Füße, ihre Beine und den kurzen,
engen Rock. Ich nahm ihre Schuhe, hielt sie mir dicht vor das
Gesicht und atmete den Duft ihrer Füße aus den Pumps tief ein.
Ahhh, roch das gut! Meine Zunge strich über die Fußsohle in dem
Schuh. Warum begnügte ich mich denn mit ihrem Schuh? Sie schlief
doch!
Langsam beugte ich mich zu ihrem Fuß hinunter. Zart und
vorsichtig hauchte ich mehr einen Kuß auf ihren Fuß, als daß
ich ihn wirklich berührte. Ich küßte vorsichtig ihre Zehen,
sog ihren Duft tief durch die Nase tief ein. Mit der Zungenspitze
fuhr ich über ihren Spann. Küßte weich und sanft ihre Fußgelenkknöchel.
Ich schaute dabei jedoch immer in ihr Gesicht, um zu sehen ob sie
nicht eventuell erwachen würde. Mit einer Hand fuhr ich mit
leichten, fast schwebenden Bewegungen ihre Nylonbeine hinauf. Berührte
ihre Schenkel. Strich ganz sacht über die Innenseiten ihrer
Schenkel. Ich hob vorsichtig mit dem Handrücken den Rock an,
soweit es dessen Enge zuließ. Oh, machte mich das geil. Ich war
total angetörnt, von dem was ich da machte. Fast wünschte ich
sie würde aufwachen und mich erwischen. Ich stellte mir vor, wie
sie meinen Kopf dann in ihre Scham ziehen würde, ein
hingehauchtes murmelnd.
Ich küßte ihre Schienbeine, ich konnte es nicht mehr aushalten.
Ich öffnete mir die Hose, holte den harten Prügel heraus und
fing an mich zu wichsen, während ich ihre Strumpfhosenbeine
liebkoste. Auf einmal bewegte sie sich im Schlaf. Erschrocken
wich ich zurück, stand auf, wollte gerade das Wohnzimmer
fluchtartig verlassen um mir die Hose zu schließen, als sie
erwachte und die Augen öffnete. Ich stand über ihr, meinen
Schwanz in der Hand und sie schaute mich verdutzt an. "Was
machst Du da?" herrschte sie mich an.
"Ich, ähh, nichts..." sagte ich blöderweise und
versuchte den harten Pimmel so schnell wie möglich wieder in der
engen Hose unterzubringen.
"Du hast hier vor mir gestanden und versucht Dich zu
befriedigen, während Du mich betrachtet hast?"
"Entschuldige, es tut mit leid, aber Dein Anblick und das
Massieren Deiner Füße hat mich total angemacht."
"Und dann hast Du Dir gedacht: Nutz ich doch die
Gelegenheit, oder wie?"
"Ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist, wie
gesagt, es tut mir leid..."
"Komm her," sagte sie und winkte mir näher heran. Als
ich direkt vor ihr stand griff sie nach oben an meine Hose.
"Du bist tatsächlich ganz schön erregt, was?" fragte
sie, wobei sie meinen Schwanz ertastete. Ich konnte nur zögerlich
mit dem Kopf nicken. "Leg Dich vor die Couch."
"Wie, was?" fragte ich total verblüfft.
"Ich sagte: Leg Dich hin!!" befahl sie mit einer sehr
strengen Stimme. Ich legte mich vor die Couch und wußte überhaupt
nicht wie mir geschah. Sie setzte sich auf. Sie saß über mir
auf der Couch und schaute auf mich auf dem Boden herab. Dann
stellte sie ihre Füße auf meine immer noch vorhandene Beule in
der Hose. Sie umfaßte den sich deutlich abzeichnenden Schwanz
unter dem Stoff soweit wie möglich mit ihren Fußzehen. Sie drückte
und knetete ihn.
"Ahh...." stöhnte ich und schaute sie mit
verschleiertem Blick von unten an. Sah abwechselnd auf ihre
massierenden Füße, in ihre Augen und soweit ich sehen konnte
unter ihren Rock.
"Du bist ein ganz schön versautes Kerlchen, weißt Du das?"
"Ja. Ich weiß..." stammelte ich und starrte ihr in den
Schritt.
Sie erhob sich schnell. Stand jetzt direkt über mir. Ich konnte
ihr von unten direkt zwischen die Beine sehen. Ihre Füße
standen rechts und links von meinem Kopf. "Na? Das ist ein
Ausblick der Dir kleinen Sau gefällt, was?" Mit diesen
Worten schob sie den Rock hoch bis an ihre Hüften und setzte
sich wieder auf das Sofa.
"Ja, Du bist die schönste Frau die ich je gesehen habe."
sagte ich, und in diesem Moment mit voller Überzeugung.
"Mach Deine Hose auf!"
"Wie bitte? Ich dachte..."
"Du sollst nicht denken! Du sollst Deine Hose aufmachen. Hol
Deinen Schwanz heraus!"
Ich öffnete die Hose. Mein Schwanz war prall und dick. Die
Vorhaut halb zurückgezogen und gespannt. Man konnte genau sehen,
daß ein Tropfen meines Saftes schon auf der Eichel glänzte.
"Na? Schon fast abgespritzt, he?" fragte sie und nahm
meinen Schwanz zwischen Ihre Füße, fuhr mit ihrem Fuß über
die feuchte Spitze meiner Eichel und trocknete sie mit dem
Nylonfuß.
"Ahhh, jaaa - mache es mir!" stöhnte ich.
"Du hast hier gar nichts zu verlangen, Du kleiner geiler
Junge!"
"Ich will aber..." flehte ich. "Ich möchte das Du
mich anfaßt."
"Was Du willst interessiert mich nicht! Sich zu wichsen während
ich schlafe...! Ich faß Dich Dreckschwein doch nicht auch noch
an! Meine Füße fandest Du vorhin doch auch so geil. Die müssen
Dir reichen!"
"Ohh, jaaa... ahh ist das geil- wichs mich mit Deinen Nylonfüßen."
"Schau mir zwischen die Beine! Hmmh, das macht Dich geil, Du
keiner Wichser, was?"
Ich schaute wie gebannt auf ihre Muschi unter dem fast
durchsichtigen Slip. "Ja, das tut es... ich bin soooo hart!"
"Ja, das sehe ich. Du verwichster Mistkerl willst die
Freundin Deiner Mutter vögeln, was?" Sie griff sich in den
Schoß, zog an der Strumpfhose und verschob damit auch den Slip.
Ich konnte jetzt ihre fleischigen rosa Schamlippen sehen.
"Ja, das will ich! Also, so wie das da aussieht bist Du auch
ganz schön scharf drauf," sagte ich, da ich bemerkte, daß
sie feucht glänzte zwischen ihren Beinen. Ihr Kitzler und die
Schamlippen waren angeschwollen und sie rieb sich mit der Hand
durch das Nylon.
"Was ich bin hat Dich nicht zu interessieren. Ich will daß
Du mir die Füße leckst, das wolltest Du doch vorhin, richtig?
Lutsch mir an den Zehen! Los! Leck! Du kleiner geiler
Pimmelwichser. Nylon macht Dich an, ja?"
Ich nickte und nahm ihre Zehen des linken Fußes alle auf einmal
in den Mund. Ich saugte durch den Nylonstoff. Mit dem anderen Fuß
massierte sie weiter meinen Schwanz. Ich küßte jeden einzelnen
Zeh. Fuhr mit meiner Zunge über ihre Fußsohle. Seitlich an dem
Fuß hinauf, bis ich ihren Spann liebkoste. Sie zog sich einen
Schuh wieder an.
"Zieh Deine Hose ganz runter. Mach Dein Hemd auf."
Nachdem ich so, halbnackt, vor ihr lag, begann sie mit der Spitze
ihres Pfennigabsatzes über meinen Bauch, meine Brust, bis
hinunter zu meinem Schwanz und wieder hinauf zu streichen.
"Das macht Dich an, ja? Meine Schuhe sind so geil für Dich,
daß Du sie sogar ausleckst, richtig?"
"Ja, der Geruch deiner Nylonfüße... und die geilen Absätze
deiner Pumps... aaahhh..."
"Leck mir meine Schuhe blank! Lutsch an dem Absatz meiner
Pumps. Mach schon! - Du bist eine kleine perverse Sau, weißt Du
das?" Mit diesem Worten hielt sie mir ihren Schuh vor das
Gesicht. Ich tat was sie von mir verlangte, massierte dabei ihren
anderen Fuß. Dabei begann ich mich unwillkürlich zu wichsen.
"Hey, Du kleine Sau! Du sollst nicht schon wieder anfangen
hier zu wichsen! Finger weg!"
"Aber... ich bin so geil, ich will kommen!!!"
"Ich bestimme ob, und wenn ja, wann Du kommst! Leck schon!"
"Aber Du machst es Dir doch auch. Ich sehe doch was Du mit
Deiner Fotze da anstellst."
"Erstens sagst Du nicht noch einmal 'Fotze' in meiner
Gegenwart, und zweitens mache ich was ich will. Ich bin nicht
diejenige, die angefangen hat zu wichsen und jemanden dabei
heimlich zu beobachten wie so ein dreckiger kleiner Spanner. Ich
muß Dir jetzt eine Lektion erteilen!"
"Du bist doch ganz feucht. Laß es mich Dir doch machen..."
"Ich bestimme was Du machst, und erst recht was nicht! Also
- streichel mir jetzt die Beine, langsam und zart, jaaa so. Halt!
Nicht höher als bis zu den Knien - noch nicht!"
Ich konnte es kaum aushalten. Ich konnte nur noch daran denken
meinen Kopf zwischen ihre Beine zu drücken, ihre Scham mit
meiner Zunge durch die Strumpfhose zu erforschen und mit der
Zunge leicht zu massieren. Ich spürte meinen Schwanz zucken, und
den Saft immerhöher steigen. "Ahhh, jaaa mach weiter mit
Deinem Fuß... ich komme gleich... ich spritz auf Deinen Fuß..."
"Bestimmt nicht!" sagte sie und hörte sofort auf.
"Du darfst jetzt meine Schenkel streicheln, aber paß auf!
Wehe Du berührst meine Muschi."
Oh Man, waren das zwei herrliche Schenkel. Total stramm und fest.
Was würde ich darum geben sie fest geschlossen um meine Hüften
gelegt zu spüren, während ich in sie dringe und sie mit
pumpenden Bewegungen stoße. Ich ließ meine Hand gefährlich
nahe an ihre Muschi gleiten. Fuhr die Rundungen in der
Oberschenkelfalte nach und sie schlug mir sofort auf die Finger.
"Hände weg da! Ich hab gesagt nicht meine Muschi!"
"Aber ich hab doch noch nicht..."
"Eben. Noch nicht, aber Du warst schon fast dabei."
Ich richtete mich auf, saß jetzt vor ihr, streichelte ihre
Schenkel und küßte dabei ihre Knie. Sie hob ihren Fuß, setzte
ihn mir auf die Brust und stieß mich damit nach hinten, zurück
auf den Teppich. So lag ich da und sie stellte mir ihren Fuß auf
das Gesicht. Fuhr mir mit ihrem Nylon durchs Gesicht.
"Zunge raus! Du geiler Lecker..." Ich streckte meine
Zunge raus, und sie fuhr mit dem Fuß darüber. "Ahh, ja gut
mein Kleiner."
"Wieso Kleiner, siehst Du meinen harten, großen Schwanz
nicht?"
"Was ihr Kerle immer habt. Der ist nicht größer oder
kleiner als die meisten anderen auch!"
"Hast Du schon so viele gesehen?"
"Genug! Glaub mir, eine Frau wie ich kann soviele sehen wie
sie will."
"Ja, das glaube ich. Was würde Dein Mann dazu sagen, wenn
er uns jetzt hier so sieht?"
"Tja, vermutlich nichts. Außerdem ist das genau so eine Sau
wie Du!"
"Wie meinst Du das?"
"Der will auch immer daß ich die Strumpfhose anbehalte, reißt
sie mir dann im Schritt auf, leckt mich ganz naß und will mich
dann oft in den Arsch vögeln..."
Das wäre etwas das ich mir auch gut vorstellen kann. "Ah,
ja - erzähl weiter... das macht mich an."
"Wenn Du es gut machst..." sagte sie und kam über mich.
Ging über meinem Gesicht in die Hocke und setzte sich auf mein
Gesicht. Ihre Möse direkt auf mir! Ich spürte ihre fleischige
Scham durch die Strumpfhose. "Leck mich!" verlangte sie.
Ich versuchte mit meiner Zunge in sie zu dringen. Die Strumpfhose
hinterte mich daran. Ich stieß immer wieder mit meiner Zunge an
das Nylon. Fand den geschwollenen Kitzler und drückte ihn sanft
mit schnellen Bewegungen meiner Zunge.
"Ahh, jaaa, ohhh guuut.. .eine geschickte Zunge hast Du.
Also: er stößt mir seinen harten Schwanz in den Arsch und
bearbeitet mir die Vagina mit einem Vibrator. Ich hab dann das
Gefühl von zwei Kerlen gleichzeitig durchgefickt zu werden..."
Immer schneller massierte ich mit kreisenden Bewegungen ihren
Kitzler mit meiner Zunge. Ihr Gestöhne spornte mich immer mehr
an. Lange streichende Bewegungen über ihre Scham wechselten sich
mit gezieltem Druck auf ihren Kitzler ab. "Ohhh, guuut... Du
bist guuuuuut! - Er will, daß ich immer so rumlaufe wie heute.
Hat er doch selber Schuld, wenn ich Dich damit genauso anmache.
Er greift mir oft einfach so unter den Rock und nimmt mich dann
in der Küche, oder hier auf der Couch. Und am liebsten kommt er
in meinem Mund."
Mit einer Hand griff ich ihre Strumpfhose über mir, nahm sie
zwischen die Zähne und biß fest hinein. Dann riß ich sie auf.
Ihre Erzählungen machten mich unheimlich geil.
"Hey, wer hat Dir das erlaubt? Du machst mir ja die
Strumpfhose kaputt."
"Du willst es doch auch. Es kommt Dir doch schon fast, gib
es schon zu!"
Sie griff mit einer Hand hinter sich und drückte meinen Schwanz.
"Ja, ich bin kurz davor... - Er liebt es wenn ich Kerle im
Restaurant mit meinen Beinen anmache und sie unter meinen Rock
schauen lasse. Dabei kommt es oft vor, daß er mich anschließend
noch auf der Toilette des Restaurants durchnimmt, daß es mir
fast aus den Ohren kommt."
"Was machst Du da? Ich dachte Du wolltest meinen Schwanz
nicht anfassen?"
Sie hatte ihn fest gepackt und hob und senkte ihre Hand langsam,
schaute mich dabei an. "Das Gerede macht mich auch ganz
geil, und ich will sehen wie es Dir kommt," sagte sie und
erhob sich. Sie setzte sich wieder auf die Couch und wichste mich
abwechselnd mit ihren Füßen und den Händen. Ich rieb sie immer
schneller im Schritt. Wir atmeten immer schneller, stöhnten uns
gegenseitig an und schauten uns dabei abwechselnd in die Augen,
sie mir auf den Schwanz, und ich ihr auf die Möse.
"Ahh, ja, ja, oh, mach es mir... ich komme... jaaa, uhhhh..."
stammelte sie, während sie mich immer weiter wichste.
"Mir kommt es auch, jaaa, ich spritze ab... aaahhhh..."
Meine volle Ladung ging auf ihre wunderschönen Füße und Beine.
Meine Sahne klebte an ihrer Strumpfhose.
"Irgendwann will ich Dich gerne einmal richtig durchnehmen,"
sagte ich mit meinem Schwanz noch in ihrer Hand.
"Schaun wir mal, vielleicht werde dich Dir irgendwann mal
einen blasen - aber ficken wirst Du mich nie! Und jetzt mach das
Du nach Hause kommst Du kleiner geiler Mistkerl..."
Ich zog mich schnell an und verschwand. Ich freute mich schon auf
das nächstemal. Dann kommt sie mir bestimmt nicht so davon...
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