FussVideo - Text 354: In den Händen der Freundin

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In den Händen der Freundin
Von Fusslecker17

Ich bin schon sehr lange mit Sandra zusammen. Sie sieht für meinen Geschmack bombastisch aus und hat auch einen gewissen dominanten Touch, welcher mir schon immer gefallen hat. Ich persönlich stehe schon seit ich denken kann auf Füße, Socken und Demütigungen allgemein. Am Anfang unserer Partnerschaft passierte nicht viel bis gar nichts. Doch je länger wir zusammen waren, desto mutiger wurde sie. Wenn sie zum Beispiel keine Rückenlehne hatte, lehnte sie sich gerne an meinem Rücken, meinen Bauch oder manchmal auch an meinem Oberschenkel an. Während sie so bequem dalag durfte ich mich logischerweise nicht rühren. Falls ich den Fehler machte und zuckte, mich bewegte, weil mein Bein oder ein anderer Körperteil eingeschlafen war, wurde ich sofort von ihr zusammengestaucht. Meistens kamen Dinge wie: "Was fällt dir ein dich zu bewegen? Für was bist du denn da? Ich will es doch bequem haben! Was soll ich nur mit dir machen?" Nicht selten bekam ich auch eine schallende Ohrfeige und mußte mich tausendmal entschuldigen. Auch wenn sich dies für Außenstehende blöd anhört, irgendwie genoß ich diese Situationen.
Es gab natürlich auch andere Arten, auf der sie ihre Dominanz zur Schau stellte. So mußte ich ihr immer etwas zu Trinken einschenken, wenn sie Durst hatte, etwas zu Essen machen oder auch ihre Jacke, ihre Schuhe oder auch andere Gegenstände sowohl holen als auch wegbringen bzw. Aufräumen und aufhängen. Sie bewegte sich praktisch nicht mehr, wenn sie etwas haben wollte. Dies nutzte sie auch gerne im Beisein von Freunden und Bekannten, welche sich immer wieder fragten, wieso ich mir so etwas gefallen ließ. Man muß wissen, daß meine Freundin 2 Jahre jünger ist als ich.
Andere dominante Spielchen ergaben sich aus der Situation. So lag ich beispielsweise in meinem Bett beim Lesen. Ich war hierbei auf dem Bauch. Als Sandra ankam und sah, daß sie eigentlich keinen Platz mehr auf dem Bett hatte (es war damals ein sehr kleines Bett), setzte sie sich kurzerhand auf meinen Rücken und sah sich von dieser Position ihre Lieblingsfernsehsendung an. Wenn ihr bestimmt Szenen gefielen hüpfte sie auf und ab oder strampelte mit den Beinen. An einen gemütlichen Leseabend war dann natürlich nicht mehr zu denken. Sandra verriet mir später, daß sie auf diese Art ihre Grenzen austestete.
Na ja die Monate gingen ins Land und die dominanten "Ausschreitungen" nahmen immer weiter zu. Nicht das es mir am Anfang etwas ausgemacht hätte, aber als ich quasi nur noch ihr Dienstbote war ging es mir doch etwas gegen den Strich. Schließlich beschloß ich sie endlich zur Rede zu stellen. Als ich sie mit meiner Anschuldigung konfrontierte, daß wir eigentlich gar keine Beziehung mehr führen würden, sondern daß ich nur noch ihre Bedienung wäre, reagierte sie für mich sehr überraschend. Sie begann zu lachen und schaute mich mit offenen Augen an: "Was willst du denn von mir? Es gefällt dir doch, Kleiner! Glaubst du nicht, daß ich deinen Steifen nicht sehe, den du jedes Mal hast, wenn du mich bedienen darfst und wenn ich etwas Böse zu dir bin?" Ehrlich gesagt ging ich davon aus, daß sie es nicht gemerkt hatte. Was sollte ich nun antworten. Mit offenem Mund saß ich vor ihr und starrte sie an. Damit hatte ich mir wohl entgültig eine Rückzugsmöglichkeit verbaut.
"Na, da hat es dir wohl die Sprache verschlagen wie? Ist aber nicht so schlimm. Hol mir erst mal ne Cola. Husch, Husch!" Automatisch stand ich auf und wollte die Cola holen. Da fiel mir ein, daß ich mich ja genau über diesen Zustand beschwert hatte. Unsicher blieb ich stehen und schaute verlegen auf sie herab. Sandra saß da wie eine Königin. "Na auf! Soll ich verdursten? Willst du hier Wurzeln schlagen? Los! Du weißt doch wo die Cola steht."
Idiotisch wie ich war trottete ich los und brachte meiner Freundin die Cola. Im nächsten Moment hätte ich mich am liebsten selbst ohrfeigen können. Sandra saß da und schlürfte die Cola. Als ich mich setzten wollte sagte sie nur: "Na? Wollen wir nicht erst einmal fragen?" Verdutzt sah ich sie an: "Darf ich mich hinsetzten?"
Um Sandras Mund spielte sich ein Lächeln: "Weil du so lieb gefragt hast, darfst du dich auf den Boden setzten ja."
Ich starrte sie verdutzt an. "Auf den Boden?"
"Ja klar! Aber vor meine Füße bitte, ich möchte sie etwas hochlegen!" Nun was sollte ich machen? Ich saß also vor Sandra auf dem Boden und sie legte ihre Füße auf meinen Kopf. Während sie trank erklärte sie mir meine neue Lage: "Nun mein Kleiner... Du wirst ab jetzt mein Sklave sein! Ich habe schon vor langer Zeit bemerkt, daß du eine devote Ader hast und bin zu dem Entschluß gekommen, daß ich dir doch geben sollte, was du willst! Also, ab heute wirst du mir ohne Widerworte deinen. Falls du dich weigerst, werde ich deinen Freunden von deinem Geheimnis erzählen. Dann kannst du wohl die nächsten Partys getrost vergessen." Sie hatte mich in der Gewalt.
Automatisch antwortete ich ihr: "Ja, Herrin Sandra, ich werde alles tun, was sie von mir verlangen." Schallend find sie an zu lachen. Dabei trommelte sie mit ihren Füßen auf meinem Kopf und tat mir so etwas weh. "Das klappt ja schon vorzüglich! Du darfst dich jetzt ausziehen! Ab jetzt wirst du immer nackt sein, wenn wir alleine sind. Du brauchst ja nichts zum Anziehen oder?"
Schnell zog ich mich aus und legte die Kleidung auf einen Haufen. Danach kroch ich wieder zu ihre Füßen und kauerte mich vor sie. Anschließend durfte ich das erste Mal ihre Füße sauberlecken. Jeden Zeh nahm ich in den Mund und lutschte ihn ab. Zuerst den Kleinsten bis ich am Ende am großen Zeh ankam. Danach leckte ich die Zehenzwischenräume aus, in welchen sich schon allerhand Fußkäse angesammelt hatte. Als dieser Teil des Fußes vom Dreck befreit war, konnte ich den Spann ablecken. Von dort konnte ich in ihre majestätischen Augen blicken, welche stolz auf mich herunter schauten. Als letztes kam die Fußsohle dran. Da Sandra den ganzen Tag barfuß gelaufen ist, waren die Sohlen absolut dreckig. Zug um Zug mußte ich tätigen, nur um den Schmutz einigermaßen von den Sohlen zu befreien. Inzwischen war meine Zunge ganz trocken, doch ich durfte erst etwas trinken, wenn die Füße sauber waren. So quälte ich mich also 15 Minuten weiter, um die Füße komplett sauber waren. Da ich meine erste Aufgabe, meiner Meinung nach, gut gemeistert hatte, hoffte ich auf etwas Gutes zu trinken. Doch Sandra packte mich an den Haaren und führte mich zum Klo. Sie riß die Schüssel auf und steckte meinen Kopf weit in dieselbe rein.
"Ab heute darfst du von hier trinken! Oder mein Fußschweißwasser! Aber Cola, Fanta oder sonstige Dinge sind tabu! Schau dich doch nur an... Du könntest auch 2-3 Kilo abnehmen! Doch das kriegen wir schon hin!" Den Rest des Tages verbrachte ich mit Hausarbeiten. Ich kochte, spülte, putzte die Fenster und mußte all ihre Socken und Slips in Handwäsche waschen. Schlafen durfte ich im Abstellraum, eine Art überdimensionaler Schuhschrank. Ich hatte immer nur ein Paar Schuhe gebraucht, aber Sandra hatte eine ganze Schuharmee. In dem Schrank stank es erbärmlich nach Leder und Fußschweiß. Auf der einen Seite ekelte mich dieser Geruch an, aber auf der anderen Seit fand ich ihn auch extrem anmachend. Eine Decke oder gar eine Matratze hatte ich natürlich nicht. Eine Decke brauchte ich auch nicht, da es in dem Abstellraum sehr warm war. Doch eine Matratze wäre schon nicht schlecht gewesen.
Da ging auf einmal die Tür noch ein weiteres Mal auf und Sandra kam herein. Ich dachte schon, sie bringt mir nun eine Matratze und eine Decke bzw. ein Kissen, doch weitgefehlt! "Hände auf den Rücken! Das du mir nicht auf irgendwelche dummen Gedanken kommst!" Sie fesselte meine Hände auf dem Rücken zusammen und verband diese dann mit einem großen Ring, der aus der Wand herausragte. Mit einem kurzen Befehl machte sie mir klar, daß ich den Mund zu öffnen habe. Mit ihrem letzten ungewaschenen Paar Socken knebelte sie mich und machte mich so absolut hilflos. Ruckartig ging die Tür zu und ich lag gefangen, nackt und gedemütigt auf den Boden einer Abstellkammer. Meiner Abstellkammer! Denn schließlich wohnen meine Freundin und ich hier gemeinsam! Doch nun war ich nur noch Gefangener im eigenen Haus. Nur schlecht schlief ich ein. Zu viel Angst hatte ich vor dem, was am nächsten Tag kommen würde. Ich ahnte das Schlimmste...
Ich sollte recht behalten. Am nächsten Tag wurde ich entgültig zum Sklaven gemacht. Schon früh weckte mich meine Herrin und brachte mich in die Küche, wo ich zuerst ihr Frühstück zubereiten durfte. Während des Frühstücks bekam ich Reste vom Vortag. Ich solle mich schon mal darauf einstellen hieß es, als ich protestieren wollte.
Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer. Sandra nahm auf der Couch Platz und befahl mir, mich vor ihr hinzuknien. Die Socken hatte ich wieder im Mund und so mußte ich die nun folgenden Ausführungen mit einem Nicken bestätigen. "Ab heute bist du mein Sklave! Du wirst deine Freunde nicht mehr sehen, du wirst deinen Hobbys nicht mehr nachgehen, du wirst nur noch mir dienen. Allerdings wirst du noch weiter zur Arbeit gehen, um mir einen höheren Lebensstandart zu ermöglichen! Dein Geld geht also vollständig in meinen Besitz über. Du bekommst nur noch das Nötigste. Ab heute wirst du mein Haus-, Putz-, Fuß- und Unterhaltungssklave sein. Ich hoffe für dich, du bist einverstanden?" Nun ich war absolut in ihrer Hand und so mußte ich mit dem Kopf nicken. Freudig klatschte meine Herrin in die Hände: " Gut, Gut! Dann weißt du ja, was du zu tun hast Sklave! Das Geschirr muß noch gespült werden." Gedemütigt kroch ich auf allen Vieren in die Küche und machte mich daran, das Geschirr zu spülen und die Küche aufzuräumen. Da auch meine Hände wieder gefesselt waren, gestaltete sich das relativ schwierig und war doch sehr Zeitaufwendig. Sandra förderte meine Schnelligkeit mit energischen Fußtritten und Ohrfeigen.
Als ich endlich fertig mit den Hausarbeiten war, mußte ich nun meiner Herrin persönlich dienen. Sie saß auf einem bequemen Sessel und sah sich einen ihrer Lieblingsfilme an. Sie zeigte mit dem Finger auf den Boden unter ihren Füßen. Heute trug sie eine hautfarbene Glanzstrumpfhose und einen kurzen Mini-Rock. Zur ersten richtigen Begrüßung küßte ich vorsichtig je zehn Mal ihre Füße und legte mich dann flach auf den Rücken. Mein Gesicht lag so sehr nah an den Füßen meiner Herrin. Langsam hob sie beide Füße und stellte sie mitten auf mein Gesicht. Feuchte Wärme spürte ich plötzlich auf meinen Wangen. Ein leichter, auszuhaltender Druck wurde merkbar. Scheinbar schwitzte sie ein wenig. Mein Haut sog sich mit ihrem Fußschweiß voll und schon nach kurzem mußte ich furchtbar nach ihren Füßen stinken. Doch für Sandra war ich mit Sicherheit ein schönes Fußkissen. Mit der Zeit bekam ich Atemprobleme, da ich versuchte, so wenig Fußaroma, wie nur möglich war, einzuatmen. Doch nach einiger Zeit mußte ich das Vorhaben aufgeben und atmete tief in ihre Füße hinein. So schwitzte meine Herrin natürlich mehr und ich bekam einen stärkeren Gestank ab. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an ihren speziellen Geruch und fand durchaus Gefallen daran, was man auch an einem Ständer erkennen konnte.
"Wehe du spritzt ab! Wichsen ist dir ab heute nicht mehr gestattet!" konnte ich durch die schalldämpfenden Füße hören. Natürlich versuchte ich alles und natürlich schaffte ich es nicht meinen Orgasmus aufzuhalten... "DU PERVERSES SCHWEIN!!!" - ZACK - hatte ich einen heftigen Tritt in mein Gesicht abbekommen... "Jetzt muß ich dich auch noch saubermachen!" Mit den Nylons wischte sie mein Sperma auf, welches ich dann von den Nylons lecken mußte. Es war erniedrigend meine eigenen Körperflüssigkeiten auflecken zu müssen. Aber Sandra hatte die Macht, dies zu entscheiden. Ob ich wollte oder nicht, ich mußte ihr gehorchen.
Nachdem diese demütigende Prozedur endlich geschafft war, durfte ich meiner Herrin die Strumpfhose ausziehen. Diese wurde natürlich mit dem Mund bewerkstelligt. Hierfür mußte ich die Strumpfhose in den Mund nehmen und immer ein Stückchen weiter ziehen. So konnte ich nochmals den ganzen Geschmack der Strumpfhosen bewundern und auch etwas dazu beiragen, daß sich das Gemüt meiner Herrin wieder beruhigt.
Nun war es an der Zeit, das Abendessen zu richten. Ich konnte mich auf die Essenreste meiner Herrin freuen, während die sich über ein liebevoll gemachtes Abendessen freute. Während des Essens war ich in der Küche angeleint und putzte, einen Putzlappen im Mund, den Küchenboden. Nach dem Essen warf mir Sandra die Reste zu, welche ich gierig ergriff und vertilgte. Es störte mich dabei gar nicht, daß manche Rest schon durchgekaut, dann aber doch ausgespuckt worden waren oder manche auf den Boden gefallen waren. In meiner derzeitigen Situation aß ich alles, was ich nur finden konnte. Meine Herrin beschloß heute früh ins Bett zu gehen und deswegen mußte ich mich auch mit dem Abwasch beeilen, denn sie mußte mich ja noch festbinden.
Am nächsten Morgen mußte ich zur Arbeit. Morgens bekam ich von meiner Herrin meine Kleidung für den Tag: Ein Paar getragene Strumpfhosen, einen Damenslip, ein Hemd und eine normale Hose. Waschen oder Duschen durfte ich nicht. Ich mußte also mit Damenslip und Strumpfhosen, immer noch mit einem Fußschweißaroma zur Arbeit gehen und meinen Dienst machen. Sofort stellte sich mein kleiner Mann auf und ich hatte größte Mühe, den auch noch unterzubringen.
Auf der Arbeit drehte sich der ein oder andere nach mir um; im Aufzug schnupperte jemand extrem provokant und mein Arbeitskollege war auch ruhiger als sonst. Ich kam mir so gedemütigt vor. Zum Glück hatte die Qual irgendwann ein Ende und ich durfte nach Hause gehen. Dort erwartete mich bereits meine Herrin. Nachdem ich mich ausgezogen hatte und ihre Füße Begrüßung geküßt hatte, war ich heute damit dran, ihr ihre Füße und Beine zu massieren. Sie hatte dabei eine Gerte in der Hand und immer wenn ich zu fest oder zu leicht drückte oder einen anderen Fehler machte, schlug sie mir mit der Gerte brutal über den Rücken. Im Laufe der Zeit kamen so verständlicherweise einige Striemen zusammen. Doch es war auch ein schönes Gefühl die Füße meiner Herrin in meiner Hand zu haben.
Zum Abendessen kniete ich vor ihr und leckte ihre Lackschuhe sauber, die sie häufig im Geschäft trug. Zentimeter für Zentimeter strich ich mit meiner Zunge über den Schwarzen Lack, um diesen von Staub, Dreck und sonstigen Dingen zu befreien. Nach dem Essen war wieder einiges an Hausarbeit zu machen. So mußten wieder einige Socken handgewaschen werden und einige Räume mußten geputzt werden. Am Abend war ich für Sandras Unterhaltung zuständig. Sie zog mir eine getragene Strumpfhose über den Kopf und band mir einen Schuh vor den Mund. So mußte ich ihren Hund spielen, auf Befehle wie "Bei Fuß" und "Platz" hören oder einfach mit dem Schwanz wedeln. Die ganze Zeit war Sandra am Lachen...
Wie dumm und unwürdig kann ich doch sein. Es waren einfach zu viele Demütigungen in zu kurzer Zeit. Wie ein Hund lief ich neben ihr her, kroch ihr um die Füße und sprang an ihr hoch. Den Gipfel der Demütigung stellte ein Knochen dar. Ich wurde von dem Schuh befreit, allerdings nicht von der Strumpfhose und durfte den Knochen in mein Maul nehmen und kauen. Erst nachdem ich eine halbe Stunde auf dem Ding rumkaute, durfte ich endlich mit dieser "Hundenummer" aufhören. Sandra gefiel dies aber so gut, daß sie so etwas in Zukunft häufiger tun wolle. Zum Schlafen mußte ich immer noch die Strumpfhose tragen "...damit du dich an meinen Geruch gewöhnst!" hieß es.
So stank ich am nächsten Tag nur noch mehr und wurde noch mehr von meinen Kollegen gemieden. Einige Frauen und Männer fingen schon an zu tuscheln. Doch ich hatte mich inzwischen mit meiner Lage abgefunden und empfand die Tuscheleien und noch in der Anfangsphase befindlichen Sticheleien machten mir nichts mehr aus. Ich ertrug alle Demütigungen, die mir Sandra am Arbeitsplatz zufügte. Inzwischen mußte ich ein rosa Bändchen im Haar tragen und alle anderen Körperbehaarungen mußten komplett rasiert sein.
Abends oder an Wochenenden jedoch stieß ich immer wieder an meine Grenzen und wurde über diese hinausgezwungen. So bewege ich mich in dem Haus meiner Herrin nur noch auf allen Vieren und habe so gut wie immer eine getragene Strumpfhose auf dem Kopf. Mein Schlafraum im Schuhschrank ist zur Normalität geworden. Häufig verwendet Sandra mich als Hund. Es gefällt ihr einfach mich so zu demütigen.
Einmal waren wir schon auf einem Waldspaziergang. Ich mußte immer bei Fuß gehen und wurde angeleint, wenn uns andere Menschen entgegenkamen. Es war mehr als nur demütigend den Menschen ins Gesicht blicken zu müssen, ihr Bedauern, ihre Belustigung oder auch ihre Ablehnung zu sehen und gleichzeitig meiner Herrin unbedingt gehorchen zu müssen. Gelobt wurde ich allerdings nie, da ich es, nach Meinung der Herrin, einfach nicht wert sein, gelobt zu werden. Dies war und ist wohl einer der tiefsten Schläge, denn es zeigt mir immer wieder, daß ich ein Nichts bin.
Ab und zu benutzt mich Sandra als Sitzkissen. Sie nimmt dann auf meinem Gesicht Platz und macht es sich bequem. Meine Nase steckt dann immer in ihrem Hintern und ich habe häufig Probleme mit der Luft.
Inzwischen bin ich nur noch ihr Sklave und bin die ganze Zeit zu Hause. Zu tun habe ich immer etwas und wenn ich wieder mal ein Paar ihrer wunderschönen Schuhe sauberlecke. Ich bin zufrieden mit meiner Situation. Meine Herrin kümmert sich um mich und ich muß ihr dafür nur zu Diensten sein. Ich bin zwar nur ein wertloser Sklave, aber mein Dienst an Herrin Sandra gibt mir zumindest einen Sinn. Inzwischen mag ich sogar die Knochen...

 

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