In den Händen der Freundin
Von Fusslecker17
Ich bin schon sehr lange mit Sandra zusammen. Sie sieht für
meinen Geschmack bombastisch aus und hat auch einen gewissen
dominanten Touch, welcher mir schon immer gefallen hat. Ich persönlich
stehe schon seit ich denken kann auf Füße, Socken und Demütigungen
allgemein. Am Anfang unserer Partnerschaft passierte nicht viel
bis gar nichts. Doch je länger wir zusammen waren, desto mutiger
wurde sie. Wenn sie zum Beispiel keine Rückenlehne hatte, lehnte
sie sich gerne an meinem Rücken, meinen Bauch oder manchmal auch
an meinem Oberschenkel an. Während sie so bequem dalag durfte
ich mich logischerweise nicht rühren. Falls ich den Fehler
machte und zuckte, mich bewegte, weil mein Bein oder ein anderer
Körperteil eingeschlafen war, wurde ich sofort von ihr
zusammengestaucht. Meistens kamen Dinge wie: "Was fällt dir
ein dich zu bewegen? Für was bist du denn da? Ich will es doch
bequem haben! Was soll ich nur mit dir machen?" Nicht selten
bekam ich auch eine schallende Ohrfeige und mußte mich
tausendmal entschuldigen. Auch wenn sich dies für Außenstehende
blöd anhört, irgendwie genoß ich diese Situationen.
Es gab natürlich auch andere Arten, auf der sie ihre Dominanz
zur Schau stellte. So mußte ich ihr immer etwas zu Trinken
einschenken, wenn sie Durst hatte, etwas zu Essen machen oder
auch ihre Jacke, ihre Schuhe oder auch andere Gegenstände sowohl
holen als auch wegbringen bzw. Aufräumen und aufhängen. Sie
bewegte sich praktisch nicht mehr, wenn sie etwas haben wollte.
Dies nutzte sie auch gerne im Beisein von Freunden und Bekannten,
welche sich immer wieder fragten, wieso ich mir so etwas gefallen
ließ. Man muß wissen, daß meine Freundin 2 Jahre jünger ist
als ich.
Andere dominante Spielchen ergaben sich aus der Situation. So lag
ich beispielsweise in meinem Bett beim Lesen. Ich war hierbei auf
dem Bauch. Als Sandra ankam und sah, daß sie eigentlich keinen
Platz mehr auf dem Bett hatte (es war damals ein sehr kleines
Bett), setzte sie sich kurzerhand auf meinen Rücken und sah sich
von dieser Position ihre Lieblingsfernsehsendung an. Wenn ihr
bestimmt Szenen gefielen hüpfte sie auf und ab oder strampelte
mit den Beinen. An einen gemütlichen Leseabend war dann natürlich
nicht mehr zu denken. Sandra verriet mir später, daß sie auf
diese Art ihre Grenzen austestete.
Na ja die Monate gingen ins Land und die dominanten "Ausschreitungen"
nahmen immer weiter zu. Nicht das es mir am Anfang etwas
ausgemacht hätte, aber als ich quasi nur noch ihr Dienstbote war
ging es mir doch etwas gegen den Strich. Schließlich beschloß
ich sie endlich zur Rede zu stellen. Als ich sie mit meiner
Anschuldigung konfrontierte, daß wir eigentlich gar keine
Beziehung mehr führen würden, sondern daß ich nur noch ihre
Bedienung wäre, reagierte sie für mich sehr überraschend. Sie
begann zu lachen und schaute mich mit offenen Augen an: "Was
willst du denn von mir? Es gefällt dir doch, Kleiner! Glaubst du
nicht, daß ich deinen Steifen nicht sehe, den du jedes Mal hast,
wenn du mich bedienen darfst und wenn ich etwas Böse zu dir bin?"
Ehrlich gesagt ging ich davon aus, daß sie es nicht gemerkt
hatte. Was sollte ich nun antworten. Mit offenem Mund saß ich
vor ihr und starrte sie an. Damit hatte ich mir wohl entgültig
eine Rückzugsmöglichkeit verbaut.
"Na, da hat es dir wohl die Sprache verschlagen wie? Ist
aber nicht so schlimm. Hol mir erst mal ne Cola. Husch, Husch!"
Automatisch stand ich auf und wollte die Cola holen. Da fiel mir
ein, daß ich mich ja genau über diesen Zustand beschwert hatte.
Unsicher blieb ich stehen und schaute verlegen auf sie herab.
Sandra saß da wie eine Königin. "Na auf! Soll ich
verdursten? Willst du hier Wurzeln schlagen? Los! Du weißt doch
wo die Cola steht."
Idiotisch wie ich war trottete ich los und brachte meiner
Freundin die Cola. Im nächsten Moment hätte ich mich am
liebsten selbst ohrfeigen können. Sandra saß da und schlürfte
die Cola. Als ich mich setzten wollte sagte sie nur: "Na?
Wollen wir nicht erst einmal fragen?" Verdutzt sah ich sie
an: "Darf ich mich hinsetzten?"
Um Sandras Mund spielte sich ein Lächeln: "Weil du so lieb
gefragt hast, darfst du dich auf den Boden setzten ja."
Ich starrte sie verdutzt an. "Auf den Boden?"
"Ja klar! Aber vor meine Füße bitte, ich möchte sie etwas
hochlegen!" Nun was sollte ich machen? Ich saß also vor
Sandra auf dem Boden und sie legte ihre Füße auf meinen Kopf. Während
sie trank erklärte sie mir meine neue Lage: "Nun mein
Kleiner... Du wirst ab jetzt mein Sklave sein! Ich habe schon vor
langer Zeit bemerkt, daß du eine devote Ader hast und bin zu dem
Entschluß gekommen, daß ich dir doch geben sollte, was du
willst! Also, ab heute wirst du mir ohne Widerworte deinen. Falls
du dich weigerst, werde ich deinen Freunden von deinem Geheimnis
erzählen. Dann kannst du wohl die nächsten Partys getrost
vergessen." Sie hatte mich in der Gewalt.
Automatisch antwortete ich ihr: "Ja, Herrin Sandra, ich
werde alles tun, was sie von mir verlangen." Schallend find
sie an zu lachen. Dabei trommelte sie mit ihren Füßen auf
meinem Kopf und tat mir so etwas weh. "Das klappt ja schon
vorzüglich! Du darfst dich jetzt ausziehen! Ab jetzt wirst du
immer nackt sein, wenn wir alleine sind. Du brauchst ja nichts
zum Anziehen oder?"
Schnell zog ich mich aus und legte die Kleidung auf einen Haufen.
Danach kroch ich wieder zu ihre Füßen und kauerte mich vor sie.
Anschließend durfte ich das erste Mal ihre Füße sauberlecken.
Jeden Zeh nahm ich in den Mund und lutschte ihn ab. Zuerst den
Kleinsten bis ich am Ende am großen Zeh ankam. Danach leckte ich
die Zehenzwischenräume aus, in welchen sich schon allerhand Fußkäse
angesammelt hatte. Als dieser Teil des Fußes vom Dreck befreit
war, konnte ich den Spann ablecken. Von dort konnte ich in ihre
majestätischen Augen blicken, welche stolz auf mich herunter
schauten. Als letztes kam die Fußsohle dran. Da Sandra den
ganzen Tag barfuß gelaufen ist, waren die Sohlen absolut dreckig.
Zug um Zug mußte ich tätigen, nur um den Schmutz einigermaßen
von den Sohlen zu befreien. Inzwischen war meine Zunge ganz
trocken, doch ich durfte erst etwas trinken, wenn die Füße
sauber waren. So quälte ich mich also 15 Minuten weiter, um die
Füße komplett sauber waren. Da ich meine erste Aufgabe, meiner
Meinung nach, gut gemeistert hatte, hoffte ich auf etwas Gutes zu
trinken. Doch Sandra packte mich an den Haaren und führte mich
zum Klo. Sie riß die Schüssel auf und steckte meinen Kopf weit
in dieselbe rein.
"Ab heute darfst du von hier trinken! Oder mein Fußschweißwasser!
Aber Cola, Fanta oder sonstige Dinge sind tabu! Schau dich doch
nur an... Du könntest auch 2-3 Kilo abnehmen! Doch das kriegen
wir schon hin!" Den Rest des Tages verbrachte ich mit
Hausarbeiten. Ich kochte, spülte, putzte die Fenster und mußte
all ihre Socken und Slips in Handwäsche waschen. Schlafen durfte
ich im Abstellraum, eine Art überdimensionaler Schuhschrank. Ich
hatte immer nur ein Paar Schuhe gebraucht, aber Sandra hatte eine
ganze Schuharmee. In dem Schrank stank es erbärmlich nach Leder
und Fußschweiß. Auf der einen Seite ekelte mich dieser Geruch
an, aber auf der anderen Seit fand ich ihn auch extrem anmachend.
Eine Decke oder gar eine Matratze hatte ich natürlich nicht.
Eine Decke brauchte ich auch nicht, da es in dem Abstellraum sehr
warm war. Doch eine Matratze wäre schon nicht schlecht gewesen.
Da ging auf einmal die Tür noch ein weiteres Mal auf und Sandra
kam herein. Ich dachte schon, sie bringt mir nun eine Matratze
und eine Decke bzw. ein Kissen, doch weitgefehlt! "Hände
auf den Rücken! Das du mir nicht auf irgendwelche dummen
Gedanken kommst!" Sie fesselte meine Hände auf dem Rücken
zusammen und verband diese dann mit einem großen Ring, der aus
der Wand herausragte. Mit einem kurzen Befehl machte sie mir
klar, daß ich den Mund zu öffnen habe. Mit ihrem letzten
ungewaschenen Paar Socken knebelte sie mich und machte mich so
absolut hilflos. Ruckartig ging die Tür zu und ich lag gefangen,
nackt und gedemütigt auf den Boden einer Abstellkammer. Meiner
Abstellkammer! Denn schließlich wohnen meine Freundin und ich
hier gemeinsam! Doch nun war ich nur noch Gefangener im eigenen
Haus. Nur schlecht schlief ich ein. Zu viel Angst hatte ich vor
dem, was am nächsten Tag kommen würde. Ich ahnte das Schlimmste...
Ich sollte recht behalten. Am nächsten Tag wurde ich entgültig
zum Sklaven gemacht. Schon früh weckte mich meine Herrin und
brachte mich in die Küche, wo ich zuerst ihr Frühstück
zubereiten durfte. Während des Frühstücks bekam ich Reste vom
Vortag. Ich solle mich schon mal darauf einstellen hieß es, als
ich protestieren wollte.
Nach dem Essen gingen wir ins Wohnzimmer. Sandra nahm auf der
Couch Platz und befahl mir, mich vor ihr hinzuknien. Die Socken
hatte ich wieder im Mund und so mußte ich die nun folgenden Ausführungen
mit einem Nicken bestätigen. "Ab heute bist du mein Sklave!
Du wirst deine Freunde nicht mehr sehen, du wirst deinen Hobbys
nicht mehr nachgehen, du wirst nur noch mir dienen. Allerdings
wirst du noch weiter zur Arbeit gehen, um mir einen höheren
Lebensstandart zu ermöglichen! Dein Geld geht also vollständig
in meinen Besitz über. Du bekommst nur noch das Nötigste. Ab
heute wirst du mein Haus-, Putz-, Fuß- und Unterhaltungssklave
sein. Ich hoffe für dich, du bist einverstanden?" Nun ich
war absolut in ihrer Hand und so mußte ich mit dem Kopf nicken.
Freudig klatschte meine Herrin in die Hände: " Gut, Gut!
Dann weißt du ja, was du zu tun hast Sklave! Das Geschirr muß
noch gespült werden." Gedemütigt kroch ich auf allen
Vieren in die Küche und machte mich daran, das Geschirr zu spülen
und die Küche aufzuräumen. Da auch meine Hände wieder
gefesselt waren, gestaltete sich das relativ schwierig und war
doch sehr Zeitaufwendig. Sandra förderte meine Schnelligkeit mit
energischen Fußtritten und Ohrfeigen.
Als ich endlich fertig mit den Hausarbeiten war, mußte ich nun
meiner Herrin persönlich dienen. Sie saß auf einem bequemen
Sessel und sah sich einen ihrer Lieblingsfilme an. Sie zeigte mit
dem Finger auf den Boden unter ihren Füßen. Heute trug sie eine
hautfarbene Glanzstrumpfhose und einen kurzen Mini-Rock. Zur
ersten richtigen Begrüßung küßte ich vorsichtig je zehn Mal
ihre Füße und legte mich dann flach auf den Rücken. Mein
Gesicht lag so sehr nah an den Füßen meiner Herrin. Langsam hob
sie beide Füße und stellte sie mitten auf mein Gesicht. Feuchte
Wärme spürte ich plötzlich auf meinen Wangen. Ein leichter,
auszuhaltender Druck wurde merkbar. Scheinbar schwitzte sie ein
wenig. Mein Haut sog sich mit ihrem Fußschweiß voll und schon
nach kurzem mußte ich furchtbar nach ihren Füßen stinken. Doch
für Sandra war ich mit Sicherheit ein schönes Fußkissen. Mit
der Zeit bekam ich Atemprobleme, da ich versuchte, so wenig Fußaroma,
wie nur möglich war, einzuatmen. Doch nach einiger Zeit mußte
ich das Vorhaben aufgeben und atmete tief in ihre Füße hinein.
So schwitzte meine Herrin natürlich mehr und ich bekam einen stärkeren
Gestank ab. Doch mit der Zeit gewöhnte ich mich an ihren
speziellen Geruch und fand durchaus Gefallen daran, was man auch
an einem Ständer erkennen konnte.
"Wehe du spritzt ab! Wichsen ist dir ab heute nicht mehr
gestattet!" konnte ich durch die schalldämpfenden Füße hören.
Natürlich versuchte ich alles und natürlich schaffte ich es
nicht meinen Orgasmus aufzuhalten... "DU PERVERSES SCHWEIN!!!"
- ZACK - hatte ich einen heftigen Tritt in mein Gesicht
abbekommen... "Jetzt muß ich dich auch noch saubermachen!"
Mit den Nylons wischte sie mein Sperma auf, welches ich dann von
den Nylons lecken mußte. Es war erniedrigend meine eigenen Körperflüssigkeiten
auflecken zu müssen. Aber Sandra hatte die Macht, dies zu
entscheiden. Ob ich wollte oder nicht, ich mußte ihr gehorchen.
Nachdem diese demütigende Prozedur endlich geschafft war, durfte
ich meiner Herrin die Strumpfhose ausziehen. Diese wurde natürlich
mit dem Mund bewerkstelligt. Hierfür mußte ich die Strumpfhose
in den Mund nehmen und immer ein Stückchen weiter ziehen. So
konnte ich nochmals den ganzen Geschmack der Strumpfhosen
bewundern und auch etwas dazu beiragen, daß sich das Gemüt
meiner Herrin wieder beruhigt.
Nun war es an der Zeit, das Abendessen zu richten. Ich konnte
mich auf die Essenreste meiner Herrin freuen, während die sich
über ein liebevoll gemachtes Abendessen freute. Während des
Essens war ich in der Küche angeleint und putzte, einen
Putzlappen im Mund, den Küchenboden. Nach dem Essen warf mir
Sandra die Reste zu, welche ich gierig ergriff und vertilgte. Es
störte mich dabei gar nicht, daß manche Rest schon durchgekaut,
dann aber doch ausgespuckt worden waren oder manche auf den Boden
gefallen waren. In meiner derzeitigen Situation aß ich alles,
was ich nur finden konnte. Meine Herrin beschloß heute früh ins
Bett zu gehen und deswegen mußte ich mich auch mit dem Abwasch
beeilen, denn sie mußte mich ja noch festbinden.
Am nächsten Morgen mußte ich zur Arbeit. Morgens bekam ich von
meiner Herrin meine Kleidung für den Tag: Ein Paar getragene
Strumpfhosen, einen Damenslip, ein Hemd und eine normale Hose.
Waschen oder Duschen durfte ich nicht. Ich mußte also mit
Damenslip und Strumpfhosen, immer noch mit einem Fußschweißaroma
zur Arbeit gehen und meinen Dienst machen. Sofort stellte sich
mein kleiner Mann auf und ich hatte größte Mühe, den auch noch
unterzubringen.
Auf der Arbeit drehte sich der ein oder andere nach mir um; im
Aufzug schnupperte jemand extrem provokant und mein
Arbeitskollege war auch ruhiger als sonst. Ich kam mir so gedemütigt
vor. Zum Glück hatte die Qual irgendwann ein Ende und ich durfte
nach Hause gehen. Dort erwartete mich bereits meine Herrin.
Nachdem ich mich ausgezogen hatte und ihre Füße Begrüßung geküßt
hatte, war ich heute damit dran, ihr ihre Füße und Beine zu
massieren. Sie hatte dabei eine Gerte in der Hand und immer wenn
ich zu fest oder zu leicht drückte oder einen anderen Fehler
machte, schlug sie mir mit der Gerte brutal über den Rücken. Im
Laufe der Zeit kamen so verständlicherweise einige Striemen
zusammen. Doch es war auch ein schönes Gefühl die Füße meiner
Herrin in meiner Hand zu haben.
Zum Abendessen kniete ich vor ihr und leckte ihre Lackschuhe
sauber, die sie häufig im Geschäft trug. Zentimeter für
Zentimeter strich ich mit meiner Zunge über den Schwarzen Lack,
um diesen von Staub, Dreck und sonstigen Dingen zu befreien. Nach
dem Essen war wieder einiges an Hausarbeit zu machen. So mußten
wieder einige Socken handgewaschen werden und einige Räume mußten
geputzt werden. Am Abend war ich für Sandras Unterhaltung zuständig.
Sie zog mir eine getragene Strumpfhose über den Kopf und band
mir einen Schuh vor den Mund. So mußte ich ihren Hund spielen,
auf Befehle wie "Bei Fuß" und "Platz" hören
oder einfach mit dem Schwanz wedeln. Die ganze Zeit war Sandra am
Lachen...
Wie dumm und unwürdig kann ich doch sein. Es waren einfach zu
viele Demütigungen in zu kurzer Zeit. Wie ein Hund lief ich
neben ihr her, kroch ihr um die Füße und sprang an ihr hoch.
Den Gipfel der Demütigung stellte ein Knochen dar. Ich wurde von
dem Schuh befreit, allerdings nicht von der Strumpfhose und
durfte den Knochen in mein Maul nehmen und kauen. Erst nachdem
ich eine halbe Stunde auf dem Ding rumkaute, durfte ich endlich
mit dieser "Hundenummer" aufhören. Sandra gefiel dies
aber so gut, daß sie so etwas in Zukunft häufiger tun wolle.
Zum Schlafen mußte ich immer noch die Strumpfhose tragen
"...damit du dich an meinen Geruch gewöhnst!" hieß es.
So stank ich am nächsten Tag nur noch mehr und wurde noch mehr
von meinen Kollegen gemieden. Einige Frauen und Männer fingen
schon an zu tuscheln. Doch ich hatte mich inzwischen mit meiner
Lage abgefunden und empfand die Tuscheleien und noch in der
Anfangsphase befindlichen Sticheleien machten mir nichts mehr aus.
Ich ertrug alle Demütigungen, die mir Sandra am Arbeitsplatz zufügte.
Inzwischen mußte ich ein rosa Bändchen im Haar tragen und alle
anderen Körperbehaarungen mußten komplett rasiert sein.
Abends oder an Wochenenden jedoch stieß ich immer wieder an
meine Grenzen und wurde über diese hinausgezwungen. So bewege
ich mich in dem Haus meiner Herrin nur noch auf allen Vieren und
habe so gut wie immer eine getragene Strumpfhose auf dem Kopf.
Mein Schlafraum im Schuhschrank ist zur Normalität geworden. Häufig
verwendet Sandra mich als Hund. Es gefällt ihr einfach mich so
zu demütigen.
Einmal waren wir schon auf einem Waldspaziergang. Ich mußte
immer bei Fuß gehen und wurde angeleint, wenn uns andere
Menschen entgegenkamen. Es war mehr als nur demütigend den
Menschen ins Gesicht blicken zu müssen, ihr Bedauern, ihre
Belustigung oder auch ihre Ablehnung zu sehen und gleichzeitig
meiner Herrin unbedingt gehorchen zu müssen. Gelobt wurde ich
allerdings nie, da ich es, nach Meinung der Herrin, einfach nicht
wert sein, gelobt zu werden. Dies war und ist wohl einer der
tiefsten Schläge, denn es zeigt mir immer wieder, daß ich ein
Nichts bin.
Ab und zu benutzt mich Sandra als Sitzkissen. Sie nimmt dann auf
meinem Gesicht Platz und macht es sich bequem. Meine Nase steckt
dann immer in ihrem Hintern und ich habe häufig Probleme mit der
Luft.
Inzwischen bin ich nur noch ihr Sklave und bin die ganze Zeit zu
Hause. Zu tun habe ich immer etwas und wenn ich wieder mal ein
Paar ihrer wunderschönen Schuhe sauberlecke. Ich bin zufrieden
mit meiner Situation. Meine Herrin kümmert sich um mich und ich
muß ihr dafür nur zu Diensten sein. Ich bin zwar nur ein
wertloser Sklave, aber mein Dienst an Herrin Sandra gibt mir
zumindest einen Sinn. Inzwischen mag ich sogar die Knochen...
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