Im Supermarkt
Von amcsock
Es fing alles vor etwa einen halben Jahr an. Meine Mutter
konnte nicht mehr so schwer heben und hatte bis dahin oft
Probleme beim Einkaufen. Deswegen hatte ich ihr dann angeboten, für
sie am Wochenende den größten Teil der Einkäufe zu erledigen,
worüber sie auch sehr erfreut war. Die ersten zwei Samstage
vergingen recht normal und unspektakulär, was sich aber eine
Woche später ändern sollte.
Ich war wieder unterwegs, hatte mir einen Parkplatz gesucht und
ging in den Supermarkt hinein. Alles wie immer dachte ich mir,
holte den Einkaufszettel raus und lief zielstrebig auf die Kühlregale
zu um ein paar Yoghurts einzupacken. Da sah ich sie. Ein nettes Mädchen,
etwa 17, 18 mit braunem, langen, leicht gewelltem Haar, einem
traumhaft schönen Gesicht und von ihrer Art her etwas arrogant.
Sie trug eine uniforme Weste und eine schwarze Hose mit Bügelfalte,
die unten einmal umgeschlagen war, so das man ihr Socken sehen
konnte.
Genial, weiße Socken, glatt und etwas dünner, ohne Muster, das
liebte ich schon immer. Dazu blaue Sneaker. Ich schaute ihr noch
etwas länger auf die Füße, was sie aber nicht zu merken schien.
War mir auch lieber so. Denn wie peinlich wäre es gewesen wenn
sie es mitbekommen hätte?
Danach sammelte ich den Rest zusammen, aber nicht wie die zwei
Wochen zuvor, sondern immer mit meinen Gedanken bei ihr. Als ich
alles geholt hatte, ging ich zur Kasse, zahlte und ging. Am
liebsten wäre ich geblieben, aber da es bald Mittagessen gab,
hatte ich keine große Wahl.
Die darauffolgenden Wochen verliefen sehr ähnlich. Immer wenn
ich in die Nähe der Kühlregale kam, mußte ich nach ihr
Ausschau halten und ihr dann auf die Füße schauen. Oft hatte
ich sie auch aus etwas weiterer Entfernung beobachtet wie sie die
Regale einräumte und wie sie sich dabei immer wieder bücken mußte,
wodurch man ihr Söckchen besser sehen konnte. Dabei gingen mir
immer wieder die selben Gedanken durch den Kopf. Wie komme ich an
ihr Söckchen ran? Wie die wohl riechen? Soll ich sie ansprechen?
Und so weiter. So hatte es keine Zukunft. Aber dennoch war ich
nicht in der Lage etwas an meiner Situation zu ändern.
Nach etwa 3 Monaten und immer dem gleichen Verlauf meiner
Einkaufstour ergab sich eine kleine Neuerung. Ein neues Mädchen
kam hinzu. Sie mußte die Regale mit den Dosen einräumen. Eine Türkin
wie es schien, schönes Gesicht, wunderschönes dunkle Haare und
etwas größer als die andere und etwa 22 Jahre alt. Viel mehr
ist mir jedoch an ihr nicht aufgefallen.
Erst als wieder eine Woche vergangen war, sah ich die Neue kniend
vor ihrem Regal. In ihren blauen Jeans ein knackiger runder Po,
schwarze Schuhe und weiße Sportsocken die man in dieser Position
wunderbar sehen konnte. Ich bemerkte sofort wie sich etwas in
meiner Hose bemerkbar machte. In der Zwischenzeit hatte auch sie
mich wahrgenommen, aber nichts von meiner Erregung bemerkt, und lächelte
mich an.
Während ich nun meine Einkäufe erledigte, schaute ich immer
wieder zu ihr rüber. Ganz im Gegensatz zu ihrer Kollegin, mit
der sie sich im übrigen wohl gut verstand, da ich sie schon
zusammen rauchen, quatschen und lachen gesehen hatte, blickte sie
zurück. Sie machte mich wirklich rasend. Dennoch konnte ich
nichts unternehmen, verließ wie die Male zuvor den Laden und mußte
die ganze Woche daran denken. Der einzige Unterschied bestand
darin, das ich nun zwei bzw. vier Objekte der Begierde hatte, was
dazu führte das ich mir fest vornahm einen ersten Schritt zu
wagen.
Montag, Dienstag, Mittwoch, die Woche scheinte nicht
vorbeizugehen. Endlich war es soweit; Samstag morgen. Aufgeregt
betrat ich den Supermarkt. Da standen sie auch schon und als sie
mich sahen lachten und kicherten sie. Ich blicke hinüber, lachte
ihnen zu und ging dann aber gleich zum Einkauf über. Haben sie
wegen dir gelacht? Was war der Grund? Haben sie es gemerkt? Meine
Beine waren wie Gummi. Schnell weg hier, bevor sie mich nochmal
sehen. Aber da war es auch schon zu spät. Die Türkin hatte mich
anvisiert und kam direkt auf mich zu, blieb stehen und fragte
mich ob ich etwas suchen würde.
Trotz meines Planes, fiel mir im ersten Moment nichts ein. Dann
sagte ich plötzlich, ohne das ich überlegte, wo es denn hier
Socken geben würde. Bin ich total verrückt oder war das nur ein
Traum?
Doch dann: "Suchst du weiße Sportsocken oder so?"
"Ja, die mag ich am liebsten. Zeigts du mir wo ich sie
finde?"
"Klar, komm doch einfach mit." Sie packte mich an der
Hand und zog mich durch den ganzen Laden, bis zu einer Türe auf
der das Wort "Personal" zu lesen war.
"Sind wir hier den richtig?" hörte ich mich sagen.
"Ja, sind wir..." Als sie die Türe öffnete und wir in
den Raum eintraten, sah ich schon das andere Mädchen stehen.
Hinter mir konnte ich das Rascheln eines Schlüsselbunds hören;
sie hatte die Türe verschlossen.
"Hi, ich bin die Mirjam und das ist meine neue Freundin
Ische. Und wie heißt du?"
"Andreas..."
"Ische hat mir erzählt, das du weiße Socken suchst. Ist ja
interessant." Beide Mädchen hatten bereits ein Grinsen im
Gesicht.
Nun verstand ich was das ganze sollte und erwiderte: "Ja
genau. Aber seit hier alles umgebaut wurde finde ich nichts mehr."
Ische, die mich auf das Sofa hinunterdrückte: "Jetzt mußt
du ja nicht mehr suchen. Sind zwei Pärchen genug, ein Paar
Sportsocken und ein Paar dünnere?"
"Ahm, ahm, ja doch." Im gleichen Atemzug setzen sich
beide neben mich und zogen ihr Schuhe aus. Ein herrlicher Geruch
entstand. Warm, leicht verschwitzt und nach jungen Mädchenfüßen.
Die Socken waren fast ganz weiß, bis auf einen Grauschleier auf
der Lauffläche.
"Die haben wir für dich extra 4 Tage getragen!" sagte
Ische und hielt einen ihre besockten Füße in mein Gesicht.
Diesem Anblick konnte ich nicht mehr widerstehen und nahm ihn in
die Hand, drückte meine Nase drauf und fuhr damit durch mein
Gesicht.
Mirjam hatte mittlerweile bemerkt, wie erregt ich war: "Wow,
das scheint dich ja richtig geil zu machen. Warte bis du meine
kennst", und legte mir beide Füße in den Schoß. Schön
geformte Füße in weißen Söckchen, und das auf meinem Schoß.
Das war zuviel. Ich nahm ihren linken Fuß und massierte ihn ein
wenig. Er fühlte sich sehr feucht an - was mich noch verrückter
machte.
Plötzlich knarrte der Lautsprecher und wir zuckten zusammen:
"Ische, komm doch bitte mal geschwind ins Lager hinter. Du
mußt uns kurz was helfen." Das durfte nicht wahr sein,
ausgerechnet jetzt. "Schade Andreas, hätte gerne noch
weiter gemacht, aber das muß leider sein. Vielleicht das nächste
mal. - Ach Mirjam, du kannst ja noch bleiben" sagte Ische
und zog wieder ihre Schuhe an.
Mirjam zwinkerte mir zu, lief zur Türe um ihre Freundin raus zu
lasen und verschloß sie erneut: "So, jetzt stört uns
hoffentlich niemand mehr. Willst du nun wieder meine Füße
massieren? Hat mir gut gefallen. Bitte mach weiter."
"Klar mach ich doch gerne," und verwöhnte wieder ihren
Fuß. Denn anderen hielt sie mir mitten ins Gesicht so daß ich
den Geruch und Geschmack ihres weißen Söckchens voll zu spüren
bekam. Nachdem wir nun so etwa knappe fünf Minuten verbrachten
und ich nur noch an meine Erleichterung denken konnte, legte sie
wieder ihre Füße in meinen Schoß und begann meine Beule zu
streicheln.
"Die ist doch bestimmt total unangenehm. Willst du die nicht
ausziehen?" Was war das für eine Frage, natürlich wollte
ich das. Die feuchten weißen Söckchen des braunhaarigen Mädchens
an meinem besten Stück... Ich machte meine Hose auf und schob
sie zusammen mit meiner Unterhose bis zu den Knien runter, so daß
sich mein steifer Schwanz vor ihr aufstellte. "Wow, der ist
ja groß. Darf ich ihn berühren?" und schon konnte ich ihre
feuchtwarmen Söckchen spüren. Ein irrsinniges Gefühl stieg in
mir hoch, das ich bis dahin noch nie erlebt hatte. Sie fuhr mit
beiden Füßen hoch und runter, striff mit ihrer Sohle über
meine Eichel und massierte meine Eier. Einen Fuß hatte ich
meistens im Gesicht, denn Mirjam wollte das ich den Geruch ihrer
Socken intensiv wahrnahm, ihren Schweiß im Gesicht an der Nase
und am Mund spürte und ihr dabei immer wieder die Füße durch
die Söckchen leckte.
Schließlich sagte sie zu mir ich solle ihr die Socke mit dem
Mund ausziehen, damit sie damit spielen könne. "Macht dir
Spaß, na dann warte mal. Lutsch noch mal dran und dann gib sie
mir." Ich lutschte und schnüffelte nochmals daran. Dann
nahm sie das Söckchen und strich mir ein paar mal leicht über
meinen Bauch und meinen Schwanz bevor sie es mir überstülpte
und meine Eichel mit ihren Fingern von oben durch das dünne Söckchen
reizte. "Und wie ist das?" fragt sie. Ich konnte aber
fast keine Antwort geben, da es mich im ganzen Körper kribbelte
und ich nur noch an meinen Orgasmus dachte. Natürlich merkte sie
das und umschloß mit ihrer Hand leicht meinen in der Socke verhüllten
Schwanz und fing heftig an zu rubbeln.
"Jetzt komm, spritz dein ganzes Sperma in mein Söckchen."
Ich konnte es sowieso nicht mehr zurückhalten und so schoß mein
weißer Saft hinein. Die zwei Mädels und besonders Mirjam
zuletzt hatten mich mit ihren Sockenspielchen so geil gemacht, daß
ich so heftig kam wie ich es schon sehr lange nicht mehr erlebt
hatte. Sie konnte das an der Socke erkennen, die vorne ganz naß
geworden war.
"Hui! Geiiil!. Warte ich zieh sie schnell runter dann kannst
du noch mein anderes Söckchen beschmieren!" Ich nahm ihren
besockten Fuß und verteilte das restliche Sperma und das,
welches noch nachkam, gleichmäßig auf der Sohle. Es reichte
noch so das sie deutlich etwas feuchte spürte. Die andere zog
sie wieder an.
Was für ein Erlebnis! dachte ich, als ich fünf Minuten später
mit leeren Händen an der Kasse stand. Schließlich hatte sie mir
noch ein kleines Bussi gegeben und beim Verlassen des
Personalraums mit dem Auge zugezwinkert...
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