FussVideo - Text 351: Birkenstock

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Birkenstock - Wunschtraum
Von fusslecker2000

In einem Schuhversand bestellte sich ein großes Mädchen ein Paar blaue Boston und auch noch andere Schuhe. Ich verwandelte mich in die Clogs der Größe 41 mit weichem Naturfußbett. Bei dem Schuhversand wurde ich durch die Mitarbeiter zusammen mit den anderen Schuhen zum Versand fertig verpackt. So kam ich mit einem Paket zu diesem Mädchen.
Sie packte alle Schuhe aus und probierte sie gleich an. Zur Zeit hatte sie gerade alte, schwarze Nylonstrümpfe an, mit denen sie alle Schuhe auf Brauchbarkeit ausprobierte. Zum Schluß schob sie auch ihren Fuß in mich hinein und behielt mich auch an. Für den Anfang benutzte sie mich als Hausschuh. Sie ließ ihren Fuß immer auf mir und gab ihren Fußschweiß an mich ab. Wenn sie sich wo hinsetzte so schob sie ihren Fuß ein wenig nach hinten, so daß ihr Fußballen direkt auf mein Hinterteil drückte. Wenn sie zur Schule ging, so stellte sie ihre Schuhe an dem dafür vorgesehenen Platz ab und wenn sie wieder kam, mit ihren feuchten, duftenden Füßen, so schob sie diese gleich in mich hinein.
So ging das jetzt eine ganze Zeit, die braune Lederlaufsohle bekam einen gräulichen Glanz und einen charakteristischen Geruch von ihren Füßen. Am Abend zog sie meistens ihre Strümpfe aus, um ihre blanken, duftenden Füße in mich hineinzustecken. Diese gaben natürlich den ganzen Fußschweiß an mich ab, da nichts dazwischen wirkte, was den Schweiß aufnahm. Durch den Druck, den ihre Füße auf mich ausübten, verformte ich mich auch ein wenig. Ich mußte jetzt natürlich die Aufgabe übernehmen ihren Fußschweiß so aufzunehmen, so daß er sich nicht in der Wohnung verbreitete.
Als es draußen wärmer wurde, stellte sie mich am Morgen, wie sonst die anderen Schuhe, vor die Türe. Danach kam sie ohne Strümpfe an, schob ihre nackigen Füße in mich hinein und ging los. Jetzt wurde ich von ihr auch auf der Straße getragen und mußte so für einen längeren Zeitraum ihren Fußdruck und Schweiß aufnehmen. Ihr Fuß schmiegte sich immer mehr an mich an und durch die Schweißablagerungen wurde die Lauffläche immer dunkler. Beim Sitzen in der Schule war das nicht viel anders als zu Hause; ihren Fußballen preßte sie auf mein Hinterteil, um so die Schweißbildung ihrer Füße zu erhöhen.
So wie jetzt ging das wieder eine ganze Zeit, das Mädchen zog mich zu jeder passenden Gelegenheit an, ob beim Einkaufsbummel mit ihren Freundinnen oder bei Badeausflügen, jedesmal mußte ich ihre Füße tragen und wurde so von ihr verbraucht. Wenn sie so mit mir lief, so drückten und rieben ihre Füße auf mir herum, so daß sich meine Oberfläche mehr oder weniger abnutzte. Der größte Teil von der Lauffläche war durch ihren Fußschweiß dunkel und glatt.
Als der Sommer vorüber war und sie mich nicht mehr auf der Straße anziehen konnte, benutzte sie mich wieder als Hausschuh. In der Zwischenzeit hatte sie sich aber noch ein paar neue Schläppchen besorgt, so daß sie mich nicht mehr so viel gebrauchen konnte. Ich stand jetzt mehr oder weniger in dem Schuhregal herum. Ab und zu steckte sie ihre Füße in mich hinein, zum Beispiel wenn sie die Treppe putzte oder in den Keller ging. Ansonsten wartete ich in dem Regal. So stand ich auch für Besucher von dem Mädchen oder deren Eltern zu Verfügung, die mich dann nahmen, um den Gästen ein paar Hausschuhe anzubieten.
Wie zu ihrem Geburtstag. Es kamen dort viele Mädchen und weil sie meistens so feine, duftige Strümpfe anhatten, so bot sie ihnen auch an, ihre Füße in mich zu stecken, so daß sie warme Füße behielten und ihr Fußschweiß in mir haften blieb. Da jedes Mädchen andere Füße hatte und ihr Schweiß auch anders war, verformte ich mich weiter so auf ein Mittelmaß von den verschiedenen Füßen, die ich aufnehmen mußte. Die anderen Mädchen benutzten mich auf die selbe Weise, wie das Mädchen. Es kam auch mal vor, daß die ältere Schwester mal ihre Füße in mich steckte oder ihre Freundinnen. Das waren zwar ein wenig größere Füße, aber das störte die Mädchen weniger. Ihnen war es nur recht, ihre Füße irgendwo hineinstecken zu können, um nicht ihre Strümpfe dreckig zu machen.
Auch bei den Eltern machte ich nicht Halt, wenn diese Besuch bekamen, so bot die Mutter auch mich als Hauschuh an. Ich war somit ein universeller Hausschuh in dem Haus geworden. Als mich das Mädchen kaum noch anzog, nahm die ältere Tochter mich mit auf die Arbeit. In der Verkaufsstelle, wo sie arbeitete, konnte sie immer ein paar Schuhe gebrauchen, wo sie praktisch viel bequemer laufen konnte. So nahm sie mich, ohne die jüngere Schwester zu fragen, mit auf ihre Arbeit. Sie zog ihre Straßenschuhe aus und schlüpfte in mich, die schon ausgelaschten, duftenden Clogs hinein. Da sie viel auf der Arbeit laufen mußte, machte mir das ganz schön zu schaffen. Ich begann mich schon leicht im Korkbett aufzulösen, aber das störte sie nicht, sie benutzte mich, solange ich noch zusammenhielt.
Tag für Tag ging das so, immer wieder schlüpfte sie in mich hinein und gab ihren Fußschweiß auf mich ab. Da sie mich auch nicht mehr in ihren Schrank stellte, benutzten mich auch andere Frauen für ihre Zwecke. Ich bin somit ein universeller Arbeitsschuh für dieses Geschäft geworden. Die anderen Arbeitskolleginnen von der älteren Schwester steckten ihre Füße auch je nach Wetterlage, mit den unterschiedlichsten Strümpfen, in mich hinein, oder sie benutzten überhaupt gar keine Strümpfe, so dass der Schweiß vom nackten Fuß auf mich abgerieben wurde. Mittlerweile war ich durch die vielen verschiedenen Füße so ausgetreten geworden, so daß sie mich nur noch nehmen konnte, um mich in den nächsten Eimer zu werfen.
Dies geschah dann, als sie ein Paar neue Schuhe mitbrachte, in der Frühstückspause. Sie öffnete den Eimer und steckte mich mit anderen ausgelaschten, stinkenden Schuhen hinein. Lange konnte ich nicht in dem Mülleimer liegen bleiben, als die Putzfrau mit ihrem Reinigungswagen kam und den Inhalt des Mülleimers erblickte. Sie nahm mich heraus, wischte kurz über meine Oberfläche und nahm mich mit. Von nun an, sollte ich ihr als Hausschuh diehnlich sein, bis ich auseinander fiele...

 

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