FussVideo - Text 350: Dark Dreams

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Dark Dreams
Von Chriss

Ach wie schön wäre es ihr Sklave zu sein zu dürfen, träumte Stefan Kaiser wieder mal vor sich hin. Wie schön wäre es, ihr dienen zu dürfen, von ihr erniedrigt und gedemütigt zu werden. Stefan war Mitte zwanzig und Ausbilder für kaufmännische Auszubildende in einer großen Münchner Firma. Klar, daß besonders in kaufmännischen Berufen der Anteil an weiblichen Auszubildenden besonders hoch war. Und was das für Auszubildende waren...
Eine Auszubildende, welche er insgeheim - aber natürlich nicht offensichtlich - vergötterte, war Sandra. Sie war eine unglaubliche Schönheit. Tolle Figur, lange dunkelblonde Haare, stahlblaue Augen, sinnliche Lippen und lange, wohlgeformte Beine. Zudem mußte sie wohl einen ungeheueren Kleiderschrank und ebenso einen unglaublichen Schuhschrank haben. Am liebsten trug sie - ganz zur Freude von Stefan - meistens ihre weißen Buffalos (Style 1339), die sie wohl schon eine Weile haben mußte, da sie etwas abgetragen aussahen. Dazu meistens eine hautenge Jeans und einen figurbetonenden Pullover.
Es war Hochsommer. Stefan war zusammen mit seinen Ausbilder-Kollegen und dem zweiten Ausbildungsjahr mit dem Bus unterwegs Richtung Allgäu. Auf einer Hütte, sollten die Auszubildenden in ungezwungener Atmosphäre in verschiedenen Seminaren in die Themen Projektarbeit, Präsentation und Teamwork eingeführt wurden. Die ganze Aktion sollte fünf Tage, also bis Freitag dauern.
Im Bus saß Stefan nicht weit von Sandra entfernt und hatte einen wunderbaren Ausblick auf ihre geilen Buffalos. Wie ihre Füße bei dieser Hitze wohl duften mögen, fragte er sich. Ach was hätte er dafür gegeben, mal an ihren Füßen, Socken oder Schuhen riechen zu dürfen...
Als Sie gegen Mittag an der Hütte ankommen, lief alles nach Plan ab. Die Azubis bezogen - wie die Ausbilder natürlich auch - ihre Quartiere und aßen anschließend erst mal zu Mittag. Danach folgte der geplante Tagesablauf mit den ersten Einführungen.
Der erste Tag ging zu Ende. Alle schliefen bereits, als Stefan noch mal auf die Toilette mußte. Auf dem Weg dort hin, kam er unweigerlich an dem Regal mit den ganzen Schuhen vorbei. Denn wie bei Berghütten üblich, durften in der Hütte keine Straßenschuhe getragen werden. Also mußten sie aller ihre Schuhe dort ausziehen und ins Regal stellen. Ein Gedankenblitz durchfuhr Stefan. Das war die Gelegenheit, dachte er sich und ging etwas näher an das Regal heran. Und dort erblickte er sie, die Objekte seiner Begierde. Es waren die Buffalos von Sandra. Noch nie war er ihnen so nahe. Erst jetzt konnte er erkennten, wie schmutzig sie schon waren. Sie waren bestimmt schon zwei bis drei Jahre alt. Er überlegte: Soll ich oder soll ich nicht?
Er blickte sich kurz um. Es schien niemand da zu sein. Zudem dachte er, daß das düstere Flurlicht ihn etwas schützen würde, falls doch jemand komme. Er nahm einen Buffalo heraus und führte ihn aufgeregt mit der Öffnung an seine Nase. Sein Puls raste, so daß er ihn deutlich im ganzen Körper spüren konnte. Auch seine Erregung wuchs, welche sich auch deutlich durch seine Schlafhose abzeichnete. Er atmete tief ein. Es war ein unbeschreiblicher Geruch, den andere wohl eher als widerlichen Gestank beschreiben würden. Der Schweiß von Sandras Füßen betäubte ihn förmlich, so stark war dieser.
Er nahm den Schuh vom Gesicht und betrachtete die Sohle. Sie war von vielen Straßenschmutz regelrecht dunkel, fast schwarz. Auch hier konnte er nicht wiederstehen und lies seine Zunge über die Sohle gleiten. Er spürte den fahlen, bitteren Geschmack auf seiner Zunge, die feinen Staubpartikel, die an seiner Zunge rieben. Doch das alles machte Ihn unvorstellbar geil.
Wieder führte er die Schuhöffnung zu seiner Nase und nahm noch ein paar tiefe Atemzüge aus ihm. Plötzlich vernahm er einen hellen Lichtblitz und ein klackendes Geräusch. Erschrocken drehte er sich um, wobei er immer noch den Schuh vor seine Nase hielt. Noch mal blitzte es hell auf. Stefan nahm fast wie in Trance und unter Schock den Schuh von seinem Gesicht. Dabei wurde er knallrot. Vor ihm stand die Besitzern des Buffalos. Sandra. Sie hatte einen Fotoaperrat in der Hand und muß wohl die verfänglichen Momente festgehalten haben. Stefan stand ihr sprachlos und geschockt gegenüber. Was sollte man auch in so einen Situation sagen. Er schämte sich und hoffte, daß alles nur ein Traum war.
Nach etwa einer halben Minute des Schweigens sagte schließlich Sandra: "Los Herr Kaiser, stellen Sie meinen Schuh zurück ins Regal und gehen Sie ins Bett." Sie grinste dabei hämisch.
Er senkte seinen Blick, ging zum Regal und stellte den Schuh zurück. "Hören Sie Frau Köppen..." versuchte er noch Worten, noch einer Erklärung zu finden.
"Ich sagte, Sie sollen in Ihr Bett gehen!", unterbrach Sandra ihn. Mit gesenktem Blick huschte er dann an ihr vorbei auf sein Zimmer.
Der nächste Morgen war für Stefan eine Qual. Was wird wohl passieren, dachte er sich. Er mochte gar nicht daran denken, was passiert, wenn Sie die Bilder den anderen Auszubildenden zeigt, wenn sich das herumspricht, daß er gerne Schuhe leckt und riecht. Was ist, wenn sein Chef davon Wind bekommt. Stefan war am Rande eines Nervenzusammenbruchs.
Er faßte sich jedoch und ging ganz normal - sofern das unter den Bedingungen möglich war - in den Frühstücksraum. Er wurde ihm sofort schummrig, als ihm Sandra über den Weg lief. "Guten Morgen, Herr Kaiser", sagte sie vollkommen normal. Sie grinste auch nicht mehr spöttisch, sondern sie lächelte wie eigentlich jeden Morgen, wenn sie sich trafen. "Guten Morgen", antwortete er etwas verwirrt.
Die Woche war für Stefan die reinste Qual, weil er nie wußte, wann alles auffliegen würde. Doch alles verlief wie geplant und ohne Zwischenfälle. Schließlich war endlich Freitag und alle bereiteten sich auf die Heimreise vor. Auch Stefan war gerade dabei seine Tasche zu packen, als plötzlich Sandra in seiner Zimmertür stand: "Störe ich Herr Kaiser?"
"Natürlich nicht", sagte er und versuchte dabei so normal wie möglich zu wirken.
"Ich habe hier etwas für Sie", fuhr sie fort und gab ihm eine kleine Plastiktüte. Er sah sie verdutzt an, doch bevor er etwas sagen konnte, war sie aus seiner Tür verschwunden. Vorsichtig blickte er in den Beutel. Als er ihn leicht öffnete, stieg ihm ein starker Duft entgegen. Es waren ihre Socken! Stefan lief wieder rot an und machte schnell die Türe zu. In dem Beutel war auch noch ein Zettel:
'Mein lieber Sklave, wie du sicher weißt, habe ich dich aufgrund der Bilder in der Hand. Du wirst alles tun, was ich dir befehle, oder ich werde die Bilder im Umlauf bringen. Nicht auszudenken, was passiert, wenn die anderen Auszubildenden oder deine Kollegen sehen, was für ein perverses Schwein du bist! In der Tüte sind meine Socken von dieser Woche. Ich habe sie extra für dich nicht gewechselt, mir meine Füße nicht gewaschen und sie auch nachts getragen. Sie stinken erbärmlich! So bald du zu Hause bist, wirst du dir einen Socken in den Mund stopfen und ihn auslutschen. Den anderen wirst du dir gegen deine Nase pressen. Das wirst du so lange machen, bis ich dich anrufe! Deine Göttin Sandra.'
Stefan bekam weiche Knie, einen trockenen Hals und ein flaues Gefühl in der Magengegend, als er den Zettel las. Das kann doch nicht sein, dachte er sich. Eigentlich hätte er sich freuen müssen, schließlich hatte er schon immer davon geträumt. Doch jetzt, wo alles wahr zu werden schien, bekam er es mächtig mit der Angst zu tun. Was hat sich vor? Was wird mit mir geschehen? Wird sie mich outen? Das waren die Fragen, die ihn quälten.
Als er ihr bei der Abfahrt begegnete, wagte er ihr nichts in Gesicht zu sehen, so sehr schämte er sich. Er fragte sich, ob er ihr jemals wieder ins Gesicht sehen könnte. Als Sklave hatte sie ihn bezeichnet und zum Sockenlutscher degradiert. Während der Busfahrt plagten ihn weiter seine Sorgen und Gedanken.
Schließlich war er zu Hause angekommen. Er legte seine Sachen ab, warf seine Schmutzwäsche in den Wäschekorb und setzte sich dann in sein Wohnzimmer. Vor ihm lag auf dem Tisch die Tüte mit den Socken der Göttin Sandra, wie sie sich nun nannte. Er überlegte. Doch letztendlich hatte er das Gefühl als hätte er keine andere Wahl und ein gewisser Teil von ihm - vielleicht war es auch nur seine Geilheit - konnte es kaum erwarten an diesen stinkenden Socken zu riechen.
Er nahm also die Socken aus der Tüte und betrachtete sie zunächst einmal. Es waren weiße, dicken Sportsocken. Man sah ihnen an, daß Sie mehrere Tage getragen wurden, da die Laufsohle schon etwas dreckig war. Stefan nahm also den einen Socken und stopfte ihn sich in den Mund. Sofort wurde sein Mund von dem schalen, salzigen und bitteren Geschmack der Socken gefüllt. Er schmeckte deutlich ihre Füße, der schmeckte ihren Fußschweiß, welcher fünf Tage lang von den Socken aufgesaugt wurden. Den zweiten Socken legte er wie befohlen auf seine Nase und atmete in tiefen Zügen den Duft ein. Der Duft war noch viel intensiver als der der Schuhe. Selbst für David war eigentlich die Schmerzgrenze erreicht, denn die Socken stanken wirklich erbärmlich. Doch seine Göttin hatte es ihm befohlen.
Nach zwei endlos langen Stunden mit dem Socken in dem Mund und den anderen auf der Nase läutete das Telefon. Stefan sprang auf, zog den Socken aus seinem Mund und ging ans Telefon. "Kaiser", brachte er kränzend heraus. Sein Mund und seine Kehle war trocken, so daß er kaum sprechen konnte.
"Hallo Sklave!", hörte er Sandras Stimme am Telefon. "Wie ich höre hast meine Befehle befolgt! Haben dir den meine Socken geschmeckt?", hörte er sie lachen sagen.
"Ja, Göttin Sandra." sagte er heißer. "Sie haben wunderbar geschmeckt." Wieder hörte er sie am Telefon lauthals lachen. Er kam sich vor wie ein nichts. Wie trieb ihn nur dazu, daß er sich so erniedrigen lies. Noch dazu von einer seiner Auszubildenden.
"Du bist in einer Stunde bei mir, verstanden?!" Stefan hatte gar keine Möglichkeit zu antworten, denn Sandra legte sofort auf, als Sie ihren Befehl verkündete. Stefan suchte die Adresse von Sandra aus seinem Filofax und machte sich sogleich auf den Weg zu ihr. Er war aufgeregt, denn er wußte nicht, was ihn erwarten würde. Doch so wie es schien, hatte Sandra tatsächlich vor, ihn zu ihrem Sklaven zu machen. Stefan sah dem ganzen mit gemischten Gefühlen gegenüber. Zum einen wurde sein Traum war und zum anderen fürchtete er um seine Zukunft, vor allem um seine berufliche Zukunft. Doch vorerst schien es so als hätte er keine andere Wahl.

Sandra wohnte in Neuperlach, also mußte sich Stefan sputen, wenn er rechtzeitig dort sein wollte. Er glaubte nämlich fest, daß er es sich nicht erlauben könnte, zu spät zu kommen. Er fuhr zu Sicherheit mit der U-Bahn, denn nur so konnte er sicher sein, daß er nicht in einen der üblichen Freitags-Staus geriet. Zudem konnte er sich im Moment aufgrund der Gesamtsituation ohnehin auf nichts konzentrieren. Er war nervös. Schließlich konnte er nicht mal im Entferntesten abschätzen, was ihn erwarten würde.
Eine Stunde später schließlich stand er vor Sandras Wohnungstür in einem dieser Wohnhochhäuser von Neuperlach. Sie wohnte dort alleine in einem Appartement, soweit er sich erinnern konnte. Er faßte allen seinen Mut zusammen und läutete. Es vergingen ein paar Minuten. Nichts rührte sich. Doch Stefan wagte es auch nicht ein zweites mal zu klingeln.
Schließlich wurde im doch die Tür geöffnet. Sandra stand vor ihm und raubte ihm fast den Verstand. Sie trug wieder ihre weißen Lieblings-Buffalos, diesmal allerdings barfuß, ein pinkfarbenes Top und einen schwarzen Mini-Rock. Sie sah einfach traumhaft aus.
"Glotz nicht so blöd und komm' rein", herrschte Sie Stefan an. Sie ging zurück in die Wohnung und ließ in wie einen begossenen Pudel im Flur stehen. Schließlich folgte er ihr und schloß die Tür. Vorsichtig ging er ihr nach, denn er wußte nicht, wie er sich ihr gegenüber nun verhalten sollte. Was erwartet sie von mir, dachte er sich.
Zaghaft betrat er das Wohnzimmer. Sandra saß lässig auf der Couch und betrachtete ihn von oben herab. "Knie dich hier hin", lautete ihr knapper Befehl und Stefan folgte ihrem Zeigefinger und kniete sich vor sie hin. "Dir ist wohl klar, daß du ab heute mein Sklave bist", begann sie fast beiläufig und gelangweilt zu erklären, so als wäre so etwas völlig normal. "Du wirst alles tun, ich betone ALLES, was ich dir befehle. Gleichgültig, ob ich möchte, daß du mir meine dreckigen Schuhe leckst, mir als Fußabtreter, Aschenbecher oder Spucknapf zur Verfügung stehst. Mein Befehl ist für dich Gesetzt. Frage erst besser gar nicht, was passiert, wenn du meine Befehle verweigerst!", fuhr sie mit ernster und bestimmender Stimme fort.
Stefan schluckte. Sie meinte es wohl tatsächlich so, wie sie es sagte. Er hingegen wußte nicht, ob er sich nun freuen sollte oder nicht. Schließlich war dies immer sein größter Wunsch. Doch in der Stunde der Wahrheit bekam er es verdammt mit der Angst zu tun und spürte schon jetzt, daß es einen deutlichen Unterschied zwischen Traum und Realität gab.
"Hast du mich verstanden du Sklavenschwein", schrie Sandra plötzlich an und riß ihn aus seinen Gedanken. "Ja, Göttin Sandra", brachte er zaghaft hervor. Sie lächelte. Doch es war nicht das übliche freundliche lächeln, sondern es hatte eher etwas diabolisches. "Dann wollen wir mal mit etwas ganz einfachem anfangen. Mit etwas, was dir bestimmt Spaß macht!", sagte sie mit zuckersüßer Stimme. Dann streckte sie ihm ihren beschuhten Fuß entgegen. "Los Sklave, leck mir meine Sohlen sauber!!", befahl sie ihm.
Er sah sich nun die Sohle ihrer Buffalos nun zum zweiten mal an. Sie war wie schon regelrecht schwarz von dem ganzen Straßenschmutz und wirkte fast etwas eklig. Stefan mochte gar nicht dran denken, durch was sie wohl alles gelaufen sein muß, eher die Sohle so schwarz vor Dreck war. Schließlich richtete er sich auf nahm ihren Fuß in die Hand und begann seine Zunge über die Sohle gleiten zu lassen. Sofort spürte er den fahlen und bitteren Geschmack des Straßendrecks in seinem und schmeckte den feinen Staub, welchen er mit seiner Zunge von der Sohle rieb. Er leckte wie wild, preßte seine Zunge gegen die dreckige Sohle und versuchte mit seinem Speichel den Dreck und die dunkle Verfärbung zu lösen. Die schwarze Dreck-Brühe, die zwangsläufig dadurch entstand, schluckte er artig hinunter.
Hin und wieder warf er einen prüfenden Blick auf Sandra, welche aber ihn nicht näher beachtete und in der Zwischenzeit in einer Zeitschrift las. Sie tat förmlich so als wäre er gar nicht da. So kniete er vor ihr und leckte nun schon seit mehreren Minuten über die raue Sohle. Seine Zunge begann allmählich zu schmerzen und er spürte, wie sein Mund immer trockener wurde und ihm der Speichel auszugehen schien. Zudem hatte er den Eindruck als wäre es gar nicht möglich, die Schuhe wieder wirklich weiß zu bekommen.
Sandra merkte sofort das nachlassen seiner Leistungen. "Ooooh", sagte sie spöttisch. "Tut dir die Zunge weh oder hast du nicht mehr genügend Spucke, um weiter zu lecken?" Stefan nickte beschämt. "Mach dein Maul auf", sagte sie darauf hin kurz und ließ einen langen Speichelfaden in seinen Mund gleiten und spuckte dann noch dreimal hinterher. "Schluck runter, du Schwein!", herrschte sie ihn an.
Er spürte die warme Spucke in seinem Mund, welche er mit Genuß herunterschluckte. Er konnte es kaum glauben, daß Sandra, das Mädchen, welches er immer heimlich vergöttert hatte, ihm in diesem Moment in den Mund gespuckt hatte.
"Okay, ich denke diesen Schuh hast du genug gepflegt. Nun ist der andere dran", sagte sie schließlich und die Prozedur begann von vorn. Dennoch hatte Stefan immer noch zu wenig Speichel und somit noch mehr Probleme, die Sohle abzulecken. Um so weniger Spucke er hatte, um so schmerzhafter wurde es. Doch nach wenigen Minuten - zum Glück - erlaubte ihm Sandra aufzuhören.
"Ziehe dich erst mal bis auf die Unterhose aus Sklave!", befahl sie ihm schließlich. Zögerlich entledigte er sich seiner Kleidung und kniete sich wieder vor sie hin. Sie sah ihn streng an. Sie lächelte vergnüglich. "Es ist ein echt geiles Gefühl einen Sklaven zu haben, welcher wirklich jeden meiner Befehle ausführt. Noch dazu, wenn es der eigene Ausbilder ist!" Sandra lachte lauthals los. Sie lachte Stefan aus, der halbnackt vor ihr kniete und ihr eben noch den Dreck von den Schuhen geleckt hatte.
Genüßlich zündete sie sich eine Zigarette an und las weiter in ihrer Zeitschrift. "Komm her, mein Aschenbecher!", befahl sie noch wenigen Zügen an ihrer Zigarette und Stefan kroch näher zu ihr hin. Er hob den Kopf und öffnete den Mund. Sandra lächelte ihn an, blies ihm den Rauch ins Gesicht, ehe sie die Asche der Zigarette in seinen Mund schnippte. "Runter schlucken!", war ihr knapper Befehl. Sie widmete sich weiter ihrer Lektüre und schnippte nebenbei immer wieder ihre Asche in ihren menschlichen Aschenbecher. Sie verhielt sich dabei - ganz zum Erstaunen von Stefan - so als wäre dies völlig normal.
Schließlich hatte sie ihre Zigarette aufgeraucht und hielt sie vor seine Nase. "Was soll ich nun damit machen?", fragte sie grinsend. Noch ehe er irgendwie reagieren konnte, befahl Sie: "Los, leg dich auf den Rücken!" Stefan bekam es mit der Angst zu tun. Was hat sie vor, fragte er sich panisch. Als er sich zu ihren Füßen auf den Rücken gelegt hatte und ihr ins Gesicht blickte, sah er ein teuflisches Blitzen in ihren stahlblauen Augen. Es machte ihr offensichtlich sehr großen Spaß, ihn zu quälen und zu demütigen. Sie legte vorsichtig die noch brennende Zigarette auf seine Brust. Er spürte sofort die glühende Hitze, auf seiner Brust. Sandra hingegen blieb ganz cool. Sie erhob sich langsam vom Sofa und lies ihren rechten Fuß über seine Brust schweben. Langsam senkte sie ihn, direkt auf die glühende Zigarette zu. Mein Gott, dachte Stefan. Sie will die Zigarette austreten. Auf mir! Panik ergriff ihn, doch er konnte nichts tun.
Langsam senkte Sandra ihren Schuh auf die Zigarette. Er stöhnte vor Schmerz auf, als die heiße Glut gegen seine zarte Haut gepreßt wurde. Doch sie trat immer mehr zu, bis schließlich die Zigarette zwischen ihrem Schuh und seiner Haut ausgetreten und die Glut erloschen war. Sie twistete noch ein par mal mit ihrem Fuß auf der Stelle herum, um ganz sicher zu sein, daß die Zigarette aus war. Anschließend hielt sie ihm den Schuh vor sein Gesicht. "Ablecken", war er knapper Befehl. Stefan streckte seine Zunge raus und leckte die Reste der Zigarette von ihren Buffalo-Sohlen.
Als er damit fertig war, sprang sie schlagartig mit beiden Beinen auf seine Brust. Durch den heftigen Aufprall wurde ihm die Luft aus den Lungen gepreßt. Ganz zu schweigen von den Schmerzen, welcher er im Brustbereich erlitt. Von oben herab herrschte sei ihn an: "Hat es dir eben weh getan, als ich die Zigarette auf dir ausgetreten habe?!"
Stefan schaute sie mitleiderregend an. Ihre schweren Buffalos mit den groben Profil gruben sich in sein Fleisch. "Ja, es hat sehr weh getan", brachte er mühsam hervor. Er konnte aufgrund ihres Gewichts, welches auf seiner Brust lastete, kaum atmen und deshalb auch kaum sprechen.
Sie lachte laut los, als sie ihn hörte. Doch ihr lachen verstummte sogleich wieder und sie sah ihn sehr ernst an. "Du hast doch keine Ahnung, was Schmerzen sind!", schrie sie ihn an. Dann folgte wieder ihr teuflisches Lachen. Er sah erschrocken zu ihr auf. Voller Angst flehten seine Augen um Gnade. Doch sie ignorierte dies und fing an auf der Stelle zu marschieren. Mit schweren, stampfenden Schritten trampelte sie auf seiner Brust herum. Er krümmte sich vor Schmerzen unter ihr. Ihre Tritte waren schnell und heftig und er hatte größte Mühe, unter ihr atmen zu können. Erst nach ein paar Minuten stieg sie von ihm ab.
Endlich konnte er wieder tief durchatmen. Als er auf seine Brust sah, konnte er die deutliche Brandwunde der Zigarette sehen. Der Rest seines Brustbereiches war rot verfärbt und zeigte die deutlichen Profilabdrücke ihrer Schuhe. Doch irgendwie war er glücklich, denn endlich konnte er seine Träume ausleben. Er hätte nur nicht gedacht, daß dies so schmerzhaft ist.
"Komm mit!", lautete der Befehl seiner Göttin. Artig wie ein kleiner Hund kroch er ihr auf allen Vieren nach ins Bad. Dort angekommen, zog Sandra sich ihren Slip aus und sagte zu ihm: "Los, knie nieder und mach dein Maul auf!" Er tat artig wie ihm befohlen wurde, auch wenn er nicht so recht wußte, was sie vor hatte. Dann schob sie ihren Minirock nach oben und preßte ihre Vagina genau auf seinen offenen Mund, wobei sein Kopf unangenehm nach hinten gedrückt wurde. "Ich werde dich jetzt als Klo benutzen und dir in den Mund pissen! Sorg dafür daß kein Tropfen daneben geht!", lauten ihre Instruktionen.
WAS?! Dachte sich Stefan. Sie will mir in den Mund pinkeln? Tausend Gedanken rasten durch seinen Kopf. Doch er hatte gar nicht die Gelegenheit über die Situation näher nachzudenken, denn schon spürte er den kräftigen warmen Strahl seiner Göttin in seinem Mund. Reflexartig begann er zu schlucken, so schnell er konnte. Er schmeckte die warme Flüssigkeit, die seinen Mund füllte. Es dauerte nicht lange bis sie sich vollständig entlehrt hatte. "Los, leck meine Muschi ab", befahl sie schließlich und Stefan bemühte sich ganz behutsam die Reste ihres goldenen Saftes abzulecken.
Als sie fertig waren, verließ Sandra das Bad wieder und Stefan folgte ihr wieder auf allen vieren. "Ich werde mich jetzt für die Disco fertig machen!", sagte sie. Dabei zog sie ihre weißen Buffalos aus. "Damit dir nicht langweilig wird, wirst du dein Gesicht solange in den Schuh hier pressen und den Duft meiner Füße einatmen." Damit machte sie ihm fast eine Freude. Eilig kroch er zu ihr in und steckte sogleich seine Nase tief in die ausgetretenen Buffalos. Das Aroma war unglaublich und der Duft war noch stärker als damals auf der Hütte. "Gut so, schön einatmen", setzte sie nach und lachte ihn dabei aus.
Etwa drei Stunden vergingen, in den Stefan seine Nase in den Schuh gepreßt hat. Der extreme Duft der Schuhe schien nicht weniger zu werden und ihm wurde allmählich auch ganz schummrig zu mute. Zudem machte sich in einen Kopf ein dumpfes Gefühl breit, was eindeutig ein Zeichen von Sauerstoffmangel war. Sandra hatte sich inzwischen für die Disco umgezogen und gestylt und vertrieb sich die Wartezeit mit fernsehen. "Okay, wir können gehen", sagte sie schließlich.
Sie stand auf und kam auf ihn zu. Er hörte ihre schweren Schritte. Mit ihrem Stiefel trat sie ihm nicht gerade zärtlich in die Seite. "Los komm, steh auf und zieh dich an!" Er nahm seine Nase aus dem Schuh und war froh nach über drei Stunden endlich wieder reine Luft atmen zu dürfen. Immer noch war er völlig benommen aufgrund des Sauerstoffmangels. Doch Sandra lies ihm keine Zeit. Mit zwei weiteren kräftigen Stiefeltritten in seine Seite gab sie ihm zu verstehen, daß er sich mit dem Aufstehen und dem Anzeihen etwas beeilen sollte.
Nach ein paar Augenblicken war er fertig und die beiden verließen die Wohnung. Sandra sah unglaublich sexy aus. Sie trug modische Plateau-Stiefel mit einem hohen Absatz und ein schwarzes Minikleid. Stefan fiel sofort auf, daß sie keine Strumpfhose trug. Vermutlich trug sie also die Stiefel barfuß und das zum tanzen! Sie wird bestimmt dabei wahnsinnig schwitzen und er als ihr Sklave wird denn vermutlich das Vergnügen haben, ihr anschließend die Füße zu riechen und zu lecken. Das hoffte er jedenfalls...

Stefan hatte sich ziemlich schnell mit seiner Situation abgefunden und leistete Sandra gegenüber keinerlei Widerstand. Er fühlte sich wirklich als ihr Sklave und ließ alle Demütigungen und Qualen kommentarlos über sich ergehen. Egal ob sie ihn als Aschenbecher, Schuhsohlenlecker oder sogar als Toilette benutzte, er gehorchte ihr.
Sandra fand ebenfalls großen gefallen an der Sache und nutzte ihre Macht über Stefan - ihren Ausbilder - schamlos aus. Dabei war die Grenze des denkbaren noch längst nicht erreicht. Mitleid oder Mitgefühl war eine Eigenschaft, welche sie nicht kannte.
Sandra war also mit Ihrem Sklaven zur Disco unterwegs. Sie waren gerade in der City mit der U-Bahn angekommen, als ihr einfiel, daß sie noch Hunger hatte und etwas essen wollte. Spontan traf sie die Entscheidung, daß ihr Sklave sie zu McDonalds einladen wird. Sie stiefelte also los und ihre kleiner Sklave hinterher. Sie suchte sich einen Platz und wies ihren Sklaven an, das Essen zu holen. Sie erlaubte ihm auch, daß er sich selbst etwas bestellen darf.
Stefan war sehr froh über die Großzügigkeit seiner Herrin, denn er hatte den ganzen Tag noch nichts Vernünftiges gegessen. Der Bereich, in dem Sie saßen war sehr ruhig, nahezu ausgestorben und konnte auch von anderen Personen nicht eingesehen werden. Dies kam natürlich Sandra sehr gelegen...
Stefan kam mit dem Tablett an und servierte ihr das bestellte Fast-Food-Essen. Sie gestatte ihm sogar, daß er gegenüber von ihr Platz nehmen und beim Essen zusehen darf. Er sollte es aber nicht wagen sein Essen anzurühren, bevor sie es ihm erlaube. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie gegessen hatte, offenbar ließ sie sich absichtlich Zeit. Sie sah ihrem Sklaven vermutlich an, daß er ungeheueren Hunger hatte.
"OKay, mein kleiner Sklave. Jetzt darfst du auch essen", sagte sie schließlich zuckersüß. "Was hast du da zu trinken?", fragte sie während sie in seiner Becher schaute. "Igitt. Cola!", sagte sie mit verzogenem Gesicht. "Warte einen Moment, ich besorge dir etwas Vernünftiges zu trinken." Ehe Stefan reagieren konnte, stand Sandra auf, nahm den Becher und verschwand. Verdutzt blickte er ihr hinterher. Nach wenigen Minuten kam sie wieder zu ihm und stellte ihm den Becher wieder aufs Tablett. "Es ist eine ganz spezielle Fanta!", sagte sie lachend und Stefan warf einen Blick in den Becher. Sie begann zu lachen, als er skeptisch in den Papp-Becher linste. "Probier mal!", forderte sie ihn auf. Er nahm den Becher in die Hand und führte ihn zum Mund. Erst jetzt war er in der Lage die Flüssigkeit anhand des scharfen und ätzenden Geruchs zu erkennen. Es war ihr Urin! "Los trink!!!", forderte sie ihn erneut auf. Und Stefan nahm einen kräftigen Schluck aus dem Becher. Ja, es war tatsächlich ihr Urin, den er zum Essen trinken sollte.
Stefan hatte sich zum Essen einen Hamburger und eine Portion Pommes geholt. Sandra griff nach dem Burger, packte ihn aus und nahm das obere Brötchenteil ab. "Ich denke, ich muß den Burger erst noch etwas verfeinern!", lachte sie hämisch. Sie nahm des Brötchen und rieb mit der Oberseite mehrmals über ihre schmutzigen Stiefelsohlen. Stefan starrte sie dabei an. Er konnte es nicht fassen, wie sehr er sich von ihr demütigen läßt, doch andererseits fühlte er sich als der glücklichste Mann auf Erden. Er hatte seine Bestimmung, seinen Platz gefunden. Und er war bereit sämtlichen Ekeln und sämtliche Scheu abzulegen und seiner Göttin zu dienen. Er schaute auf sein Spezial-Getränk und es erfüllte ihn mit Stolz, den Urin seiner Herrin trinken zu dürfen.
Als Sandra mit dem Brötchen fertig war, war die Oberfläche beinahe schwarz vor Schmutz. Sie spuckte noch dreimal kräftig auf den Burger, ehe sie ihn den Burger wieder reichte. Sie hatte dabei so ein teuflisch süßes Lächeln auf, daß es Stefan eiskalt den Rücken entlang lief. Sofort begann er den Burger zu essen. Er aß mit Genuß, denn schließlich hatte seine Herrin den Burger für ihn verfeinert. Gerade wollte er nach den Pommes greifen, als sie sagte: "Oh, wie dumm. Die habe ich ja völlig vergessen!" Mit diesen Worten zog sie ihm das Tablett unter der Nase weg und stellte es vor sich auf den Boden. Sie schütte die Pommes aus der Tüte und begann sie mit ihren mächtigen und schmutzigen Stiefel platt zu treten. Natürlich rieb sich der Schmutz ihrer Sohle auch auf diesem Brei ab, wodurch sich die Kartoffelmasse zunehmend dunkler verfärbte. Sie grinste breit. Schließlich hob sie das Tablett auf und stellte es ihm wieder hin. Stefan starrte auf den ekligen Brei. "Lass es dir schmecken!", fügte sie zynisch hinzu.
Er hatte keine Wahl und fing an die dunkle Masse in sich rein zu schlingen. Er hoffe nur, daß niemand an dem Tisch vorbeikommen würde und sieht, was er da ißt. Er schmeckte eine Mischung aus salzigen Pommes-Brei und widerlichen Straßenschmutz, garniert mit feinen Sandkörnern. Schließlich hatte er sein "Essen" herunter gewürgt und nahm den letzten Schluck aus dem Becher. "Dann können wir ja gehen", sagte Sandra ungeduldig und stand auf.
Sie verließen zusammen das Fast-Food-Restaurant und machten Sie auf den Weg in Richtung Disco, wobei die Bezeichnung Disco etwas untertrieben war. Es handelte sich dabei regelrecht und einen kleinen Vergnügungspark mit unzähligen Lokalen und Discotheken. Vor der Tür Ihrer Stamm-Disco bliebt Sandra schließlich stehen: "Los, gib mir 100 DM, damit ich mich ein bißchen amüsieren kann." Sofort zückte Stefan seinen Geldbeutel und gab ihr das Geld. "Du wirst hier auf mich warten und rührst dich nicht von der Stelle, bis ich wieder komme!", herrschte sie ihn an, und schon war sie auch verschwunden. Hier warten?, dachte sich Stefan. Das kann heiter werden! Er behielt recht.
Die Zeit schien gar nicht zu vergehen und allmählich schmerzten Seine Beine und sein Kreuz. Sie hatte ihm ja befohlen, sich nicht von der Stelle zu rühren, also auch nicht auf und ab zu gehen, oder etwa sich zu setzten. So stand er da vor der Disco, wie bestellt und nicht abgeholt. Es wurde zwei, halb drei, drei. Sandra schien sich endlos lange in der Disco zu vergnügen und Stefan stand draußen vor der Tür Höllenqualen aus. Er hätte sich nie gedacht, daß Stehen auf einer Stelle so schmerzhaft sein könnte. Zudem überkam ihm allmählich die Müdigkeit und seine Knie begannen weich zu werden.
Schließlich kam endlich seine Göttin gut gelaunt und aufgedreht aus der Disco zurück. Es war mittlerweile halb vier. Geschlagene fünf Stunden hatte er vor der Disco gewartet. Achtlos ging sie an ihm vorüber und warf ihm nur ein "Komm mit!" vor die Füße. Langsam setzte sich Stefan in Bewegung. Seine Beine fühlten sich an wie Blei und er hatte große Mühe Sandra zu folgen, welche mit schnellen Schritten Richtung S-Bahn ging.
Sie hatten Glück, denn ihre S-Bahn kam sofort. Der Zug war Menschenleer um diese Zeit. Sandra suchte sich einen Platz und wies Stefan mit einem Fingerzeig an, sich vor sie hinzuknien. Er war so glücklich nicht mehr auf seinen Beinen stehen zu müssen, daß er wortlos über Ihre Stiefel herfiel und sie innig küßte. Sandra lächelte triumphierend.
"Lehn dich zurück!", sagte sie. Diesem Befehl kam er natürlich sofort nach. Sie hielt ihm ihren rechten Stiefel vors Gesicht, welcher nun noch schmutziger schien als zuvor. Außerdem schien irgendetwas an der Sohle zu kleben. "Ach ja, daß ist mein Kaugummi. Ich habe ihn dir mitgebracht, weil du so brav gewartet hast!", sagte sie und lachte lauthals los. Stefan betrachtete den Kaugummi, der völlig plattgetreten und verdreckt war. Die klebrige Masse hat so viel Dreck aufgesammelt, daß er tief schwarz war. "Los leck mir meine Stiefel Sklavenschwein!", herrschte sie ihn an.
Mit großer Überwindung begann Stefan, ihre Sohle zu lecken. Er schmeckte den üblichen bitteren Geschmack den Schmutzes, welcher an ihren Sohlen haftete. Teilweise schmeckte die Sohle auch süßlich oder herb. Schließlich begann er an dem Kaugummi zu knappern. Er hatte große Mühe, die klebrige Masse vom Schuh zu lösen. Letztendlich schaffte er es doch. "Du darfst ihn schön weiterkauen", sagte Sandra. "Ist es auch deine Geschmackrichtung?", fügte sie sarkastisch hinzu. Stefan kaute den Kaugummi, während er ihre andere Stiefelsohle sauber lecken durfte. Sandra lehnte sich entspannt zurück und genoß die Fahrt, während ihr kleinen Stiefellecker ihre Schuhe wieder auf Hochglanz brachte.

Es war etwa 05:10 Uhr als beide zu Hause ankommen. Sandra war immer noch aufgedreht von der Disco und scheinbar kein bißchen Müde. Stefan hingegen war hundemüde. Er hatte euch ein paar aufregende und anstrengende Stunden hinter sich. Doch seine Göttin gönnte ihm einfach keine Ruhe. Sie war voller Elan und genoß es sichtlich, ihren Sklaven, welcher eigentlich ihr Ausbilder war, zu demütigen und zu quälen. Dabei schien sie scheinbar vor nichts halt zu machen. Tabus gab es für sie anscheinend nicht und so stellte sie mit ihrem Sklaven alles an, was ihr gerade in den Sinn kam.
Stefan war über seine neue Situation einerseits glücklich, andererseits hatte er aufgrund der Unberechenbarkeit seiner Herrin auch große Angst. Zudem wußte er alles über sich ergehen lassen, egal wie widerlich oder eklig es auch war. Doch an dieser Stelle hatte sie längst seinen Willen gebrochen und er folgte jeden ihrer Befehle. Manchmal wünschte er, es wäre nie so weit gekommen, denn er Begriff, daß der Wunsch und der Traum nach der Versklavung durch eine wunderschöne Frau in der Realität völlig anders aussieht.
Wie in Trance entledigte er sich seiner Kleidung, denn er durfte ihr in der Wohnung ja nur nackt gegenübertreten. Sandra setzte sich auf das Sofa und winkte ihren Sklaven herbei, der auch artig auf allen Vieren zu ihr kroch und zärtlich und ohne Aufforderung sich hinunterbeugte, um ihr die Stiefel zu küssen.
"Wie du sicher bemerkt hast..." sprach sie fast beiläufig, während Stefan noch immer ihre Füße küßte "habe ich keine Strümpfe an. Ich stecke also Barfuß in meinen schönen Stiefeln." Sie lächelte diabolisch. "Du kannst dir also vorstellen, wie sehr meine Füße den ganzen Abend beim Tanzen geschwitzt haben!" Sie lehnte sich zurück und machte es sich bequem. "Los, zieh mir meine Stiefel aus!", lautete schließlich ihr knapper Befehl.
Stefan kniete sich nun vor sie ihn und öffnete vorsichtig den Reißverschluß des ersten Stiefels. Er war aufgeregt und konnte es kaum erwarten, ihren Fußschweiß zu riechen und zu schmecken! Sandra zog schließlich ihren Fuß aus dem Stiefel und preßte ihn gegen sein Gesicht, gegen seine Nase. Der Fuß war feucht. Sehr feucht, fast schon naß. Ja, sie hatte sehr geschwitzt. Der Fuß verströmte einen unglaublich starken Geruch, der sich in seiner Nase stechend und beißend breit machte. Er atmete tief und fest ein.
"Los, den anderen auch noch!", sagte sie mit einer warmen Tonfall. Es schien fast so, als würde sie ihn belohnen wollen, denn sie merkte natürlich, daß Stefan die Situation genoß. Er kam sofort ihrem Befehl nach und öffnete den zweiten Stiefel. Auch diesmal nahm sie ihren Fuß heraus und preßte auch diesen auf bzw. gegen sein Gesicht. Sie begann damit, ihre Füße erstmal in seinem Gesicht trocken zu reiben. Dabei verteilte Sie ihren Schweiß in seinem ganzen Gesicht.
"Okay, lecke Sie mein Sklavenschweinchen!", sagte sie schließlich und er begann ganz zärtlich ihre Füße zu lecken. Sie schmeckten sehr salzig, der Geschmack brannte regelrecht auf seiner Zunge. Dennoch war er in diesem Moment glücklicher als jemals zuvor. Er leckte ihre Fußsohlen, leckte ihre Zehenzwischenräume, in denen der salzige und stechende Geschmack noch viel intensiver war und saugte an ihren Zehen. Zunächst den einen Fuß, dann den anderen. Nach einer ganzen Weile sagte Sie: "Stop, genug!" Stefan hörte sofort auf, obwohl er am liebsten noch den ganzen Morgen an ihren Füßen geleckt hätte. "Hohl mir aus der Küche zwei Scheiben Brot!", befahl sie ihm.
Sofort stürzte Stefan auf und führte den Befehl aus. Auf Knien und auf einem kleinen Teller brachte er ihr zwei Scheiben trockenes Hausbrot. Sie grinste ihn teuflisch an. "Los, leg die Brotscheiben in meine Stiefel." Stefan wunderte sich etwas darüber, aber er tat wie ihm befohlen war. Als er damit fertig war, nahm sie die Stiefel und zog sie wieder an. Sie mußte lachen, als sie in sein verdutztes Gesicht blickte. "Nun", sagte sie amüsiert. "In den Stiefeln steckt noch eine Menge Fußschweiß, der aufgesaugt werden muß. Und weil du heute so artig warst, bekommst du morgen - äh - heute zum Frühstück zwei schöne saftige Käsebrote!" Mit diesem Satz brach sie ihn schallendes Gelächter aus. "Darum und nur dir zu liebe werde ich deshalb die Schuhe sogar beim Schlafen tragen", sagte sie Zuckersüß und fahr dabei mit ihrer Stiefelspitze über seine Wange und sein Kinn.
Schließlich erhob sie sich und ging Richtung Schlafzimmer. Doch plötzlich drehte sie sich auf dem Absatz um und meinte: "Ach ja. Bevor du schläfst, möchte ich, daß du ALLE meine Schuhe im Schrank mit deiner Zunge sauberleckst! Wenn du zwischendrin etwas zu trinken brauchst, dann darfst du das Wasser aus der Kloschüssel trinken." Herrschte sie ihn an an und wie programmiert antwortete er: "Ja, Herrin" Dann verschwand Sie im Schlafzimmer.
Stefan seufzte innerlich, denn noch immer war er hundemüde und sein Körper verlangte dringend nach Schlaf. Doch er mußte dem Befehl seiner Göttin nachkommen, ob er nun wollte oder nicht. Also ging er in den Flur zum Schuhschrank. Na ja Schuhschrank. Es war ein großen Wandschrank, dessen Türen bis knapp zur Decke reichten. Vorsichtig öffnete er die Tür, denn er wollte auf jeden Fall jegliches Geräusch vermeiden. Als er den Schrank öffnete, traf ihn fast der Schlag. Unzählige Schuhe, mindestens 25 Paare, waren in diesem Schrank fein säuberlich gestapelt. Stiefel, Stiefelletten, Heels, Sandalen, flache Schuhe, Turnschuhe, Buffalos... Er traute seinen Augen nicht. Bevor er von Sandra versklavt wurde, hatte er immer von so einem Moment geträumt, doch jetzt plagte ihn nur die Sorge, wie er das alles schaffen sollte. Mit welchem Paar sollte er anfangen?
Also begann er einfach mit dem ersten Paar der unteren Reihe, in der nur Buffalos standen. Es waren schwarze 2003, die schon ziemlich lange getragen wurden. Er konnte es nicht lassen und stecke seine Nase in die Öffnung. Ein herrlicher Duft von Sandras Füßen stieg ihm in die Nase. Er liebte, er vergötterte ihren herrlichen Fußgeruch. Anschließend machte er sich daran, die Schuhe sauber zu lecken. Die Schuhe hatte sie anscheinend vor kurzen beim Spazieren gehen im Park oder im Wald an, da sich in den tiefen Profilstollen der Buffalos einige Erdreste befanden. Er versuchte den Schmutz mit seinem Speichel aufzuweichen und mit seiner Zunge heraus zu leckten. Manchmal preßte er auch eine Lippen auf das Profil und versuchte den Dreck heraus zu saugen.
Er brauchte für das erste paar Schuhe verhältnismäßig lange, und er spürte die Trockenheit in seiner Kehle. Also blieb ihm nichts anderes übrig, als in Bad zu gehen, um aus der Toilettenschüssel zu trinken. Er öffnete den Deckel und kniete sich vor die Schüssel. Er sah vor sich die kleine Wasserlacke, die er trinken sollte. Doch Ekel erfaßte ihn, als er sah, daß auf dem Porzellan, wovon er das Wasser lecken sollte, noch einige Kot-Spuren von Sandra waren. Doch nachdem er auch den unbekannten Dreck von den Buffalos geleckt hatte, war es ihm schließlich egal, außerdem hatte er durst. Er schloß also seine Augen und steckte den Kopf in die Schussel. Dabei schlapperte er das Wasser in sich hinein und beseitigte gleichzeitig die Spuren. Er fühlte sich wie ein Hund, der aus der Toilette trinkt. Kurz darauf kehrte Stefan zurück an seinen "Arbeitsplatz".
Die nächsten Buffalos waren nicht so sehr verdreckt wie das erste Paar. Bei den anderen handelte sich sich lediglich um "normalen" Straßenschmutz, den Stefan mittlerweile schon gewöhnt war. Nach den Buffalos folgten ein paar normale Turnschuhe, die allerdings nicht sonderlich schmutzig waren. Dafür war ihr Geruch um so stärker. Sandra mußte die Schuhe wohl beim Sport oder Fitness getragen haben. Anschließend folgte ihre Sandalen und Heels, unterschiedlicher Höhe und Ausführung, allerdings alle mit ziemlich glatter Sohle. Damit war es relativ einfach die Schuhe zu reinigen. Einige von den Schuhen hatten dicke, kräftige Blockabsätze, andere wiederum zierliche Stiftabsätze. Beim Anblick dieser Schuhe lief es Stefan eiskalt den Rücken herunter. Er wußte nun, wie schmerzhaft es war, wenn Sandra auf ihm mit Schuhen herumtrampelte, doch wie stark würden die Schmerzen erst sein, wenn sie dabei Schuhe mit diesen dünnen Absätzen trägt? Er wollte erstmal nicht genauer drüber nachdenken und machte weiter.
Bei den Stiefeletten und Stiefel bot sich ein ähnliches Bild, wie bei den Sandalen und Heels. Einige hatten Blockabsätze, andere schmälere Absatze, die ähnlich wie ein Lineal zwar hinten breit aber seitlich schmal waren und dann hatten einige wieder diese dünnen, zierlichen und spitzen Absätze. Zum Glück hatten die meisten dieser Schuhe entweder eine glatte Sohle oder nur ein leichtes Profil. Dadurch konnte er sie durch einfaches ablecken reinigen.
Nach fast zwei Stunden, draußen war es längst hell geworden, war er schließlich fertig. Endlich, dachte er sich. Er schloß die Schranktüren wieder leise und legte sich dann im Wohnzimmer vor dem Sofa zum schlafen nieder. Es dauerte nicht lange, bis er tief und fest einschlief. Dabei war es im egal, daß er weder eine Matratze, noch ein Kissen oder eine Decke besaß...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com