FussVideo - Text 348: Die Freundin meiner Mutter

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Die Freundin meiner Mutter
Von wa-po-man

Meine Name ist Patrick zur Zeit als die Geschichte begann war ich 18 Jahre alt und ging noch zur Schule... Eines Tages war eine gute Freundin meiner Mutter bei uns zu Hause, sie wollte ein bißchen mit meiner Mutter quatschen wie das eben so ist. Ihr Name ist Petra und sie sieht trotz ihrer 43 Jahre noch sehr attraktiv aus, was sie natürlich auch weiß. Sie trägt meistens enge, knappe Oberteile mit teilweise doch sehr freizügigen Ausschnitten, dazu oft Stoffhosen die an ihrem Hintern sehr schön eng sind und so die sehr schönen Rundungen zur Geltung bringen, manchmal trägt sie auch kurze, enge Röcke mit Nylons. An den Füßen trägt sie immer Nylons und sehr schöne Schuhe, entweder klassische Pumps, Stiefel oder auch schon mal gewagte High Heels mit ca. 10-12 cm Absätzen.
An diesem Nachmittag, es war so gegen halb 4, trug sie einen Rock der ungefähr eine Hand breit über ihrem Knie endete. Sie trug schwarze Nylons an und klassische Pumps mit ca. 7 cm Absätzen. Oben hatte sie ein rotes enges Top an.
Es klingelte und da meine Mutter vor einer Minute noch mal eben in den Edeka gegangen ist mußte ich die Tür öffnen. Petra kam rein und schloß hinter sich die Tür. Dann ging sie ins Wohnzimmer und fragte wo meine Mutter sei. Ich sagte ihr, daß sie in ca. einer viertel Stunde zurück sein müßte. Da meinte Sie, daß sie ja schon mal ihre Jacke ausziehen könnte. Sie fragte mich, ob ich dabei behilflich sein könnte, was ich natürlich sofort bejahte.
Nachdem ich ihre Jacke weggehangen hatte, meinte sie:" Ich habe dich heute noch gar nicht richtig begrüßt, komm doch mal zu mir." Ich ging zu ihr und sie sprang mir um den Hals, so daß sie sich für kurze Zeit nur noch an meinen Schulten festhielt, dabei berührte ihr Knie mein bestes Stück. Sie ließ sich dann ganz dicht an mir herunter gleiten, so daß ich noch etwas längere Zeit ihr Bein zwischen meinen Beinen spürte - das machte mich doch schon ziemlich an. Ich glaube das wollte sie auch nur damit erreichen. Ich konnte nicht anders als ihr mit beiden Händen an den Po zu fassen. Was sie mit einem ziemlich aussagekräftigem Lächeln und den Worten: "Hey! so was macht man doch nicht!" wahrnahm.
Ich nahm sofort beide Hände zurück und sie löste die Umarmung. Sie setzte sich in den Sessel und sagte, daß sie mal mit meiner Mutter über diesen Vorfall reden müßte. Ich sagte darauf hin, daß ich alles tun würde, aber sie solle doch bitte nichts meiner Mutter davon erzählen.
Nach dem ich bestimmt 2 Minuten gebettelt hatte, sagte sie: "Ich könnte es mir noch mal überlegen, aber du müßtest etwas für mich tun! Ich LIEBE es wenn mir ein Mann meine Füße verwöhnt. Du mußt mir einen Samstag lang zur Verfügung stehen und mir dienen."
Ich antwortete: "Ja, in Ordnung, mache ich, aber sag bitte niemanden etwas davon."
Sie lächelte, legte mir ihre beiden Füße mit Schuhe auf den Schoß und meinte: "Los zieh mir meine Schuhe aus - und riech an ihnen!" Als ich einen Fuß in die Hand nahm merkte ich schon wie sie mit dem andern Fuß leicht gegen meinen schon leicht steifen Schwanz drückte; so wurde er noch härter.
Ich sog ihr langsam den Pump vom Fuß und roch erst mal an ihrem Schuh. Ein sehr angenehmer warmer Geruch zog in meine Nase. Danach fing ich an ihr den Fuß zu massieren. Ich sah, daß sie es sehr genoß. Plötzlich nahm sie jedoch ihren Fuß von meinem Steifen, aber nur um mir ihren Fuß, den ich gerade noch unter der Nase hatte, ziemlich heftig auf den besagten Schwanz zu pressen. Sie hielt mir den anderen Fuß hin und forderte mich auf ihr diesen auch auszuziehen und dann ihre Füße zu küssen.
Ich freute mich schon riesig darauf ihren Fuß mit dem Mund berühren zu dürfen. Etwas zögerlich haute ich ihr einen Kuß auf ihren Spann. Daraufhin wurde ich doch etwas mutiger und nahm ihre Zehen in meinen Mund, ich leckte uns saugte an ihnen. Ihre Nylons wurden schon richtig naß. Ich genoß den Geschmack ihres Fußschweißes. Ein sehr angehemer Geschmack; leicht salizg. Ich sah das sie ihre Augen geschlossen hatte und das sie es wahrlich genoß.
Nachdem ich ihr bestimmt 10 Minuten lang den Fuß ganz naß geleckt hatte, riß uns das Leuten der Türklingel aus unseren Träumen. Ich stand sofort auf, doch sie hinterte mich daran indem sie mir ihre Hand zwischen meine Beine gleiten ließ. Sie sagte, daß sie das eben nochmal fühlen wollte und das ich jetzt schnell die Tür aufmachen solle, bevor meine Mutter einen Verdacht schöpfen könnte.
Nach dem ich meiner Mutter die Tür geöffnet habe bin ich erstmal in mein Zimmer gegangen, um die Geschemisse nochmal in meinem Kopf durchspielen zu lassen. Nach ca. 1 Stunde sprang plötzlich die Tür auf und Petra kam herein. Sie meinte: "Sei leise deine Mutter denkt ich bin auf dem Klo.- Du kommst also am Samstag um 9 Uhr zu mir", während sie sie es mir mitteilte, stellte sie mir ihren rechten Pump auf meinen Oberschenkel. Ich fing sofort an ihren Schuh zu streicheln. Sie entriß mir jedoch ihren Fuß und ging zur Tür. Ich stand natürlich sofort auf und begleitete sie zur Tür. Plötzlich blieb sie stehen drehte sich um und kniff mir mit beiden händen in den Po, küßte mich leidenschaftlich auf den Mund und ließ ihre Hand langsam nach vorne wandern. Ich spürte wie sie sanft über mein Glied strich. Sie drückte dann einmal ziemlich feste zu um "ihn" dann wieder rum nur mit den Fingernägeln zu streicheln.
Nach ca. einer Minute ließ sie mich dann los und sagte bis Samstag ich gehe gleich nach Hause. Ich hörte noch wie sie sich von meiner Mutter verabschiedete und dann die Haustür zuging.

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com