FussVideo - Text 347: Andrea

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Andrea
Von Bootfan100

Schon mein ganzes Leben lang war ich fasziniert und verzaubert von Frauenbeinen, ihren Füßen und natürlich von schönen Schuhen und Stiefeln. Das schönste für mich sind natürlich lange Beine in glänzenden langen Stiefeln. Und als ich letztes Wochenende mit dem Zug vom Europapokalspiel des BVB mit der Bahn nach Hause fuhr hatte ich ein Erlebnis, das mein Verlangen, meine Gier, ja meinen Zwang ein unterwürfiger Diener einer Frau zu sein noch weiter verstärkte - und ich glaube ich hab meine Herrin gefunden.
Es war sehr spät geworden, das Spiel ging in die Verlängerung und am Ende gab es sogar noch Elfmeterschießen. Dortmund verlor das Spiel und so ging ich traurig zum Bahnhof. Das einzig Vorteilhafte an der späten Stunde war, daß ich wohl für die lange Heimreise ein Abteil für mich alleine haben würde. Ich hing meinen Gedanken nach und merkte erst 200m vor dem Bahnhof, daß eine Frau vor mir lief.
Als ich es aber merkte konnte ich meine Augen überhaupt nicht mehr von ihr lassen. Sie wirkte so unendlich groß und hatte die wohl schönsten und längsten Beine die ich in meinen ganzen Leben gesehen hatte. Als ob das nicht schon toll genug gewesen wäre, steckten diese göttlichen langen Beine auch noch in langen schwarzen Lackstiefeln. Ich stellte mir vor sie anzusprechen, vor ihr auf die Knie zu fallen und ihre Stiefel zu küssen und zu lecken. Dazu war ich aber natürlich viel zu feige - schon oft hatte ich davon geträumt einer Frau Untertan zu sein, aber natürlich habe ich so etwas noch nicht erlebt.
'Schade,' dachte ich so bei mir. 'gleich kommt der Bahnhof und dann wirst Du diese Göttin nie wieder sehen!' Aber welch ein Irrtum von mir, denn die Göttin ging auch zum Bahnhof, der um diese späte Stunde fast menschenleer war. Sie ging in die Wartehalle und da mein Zug erst in einer viertel Stunde kommen würde, setzte ich mich auch in die Halle um noch einige Blicke auf diese göttliche Frau und ihre Stiefel werfen konnte. Die Wartehalle war ein kleiner Raum, an dessen Wände Bänke aufgestellt waren. Sie setzte sich und ich setzte mich ihr genau gegenüber. Ich dachte, es wäre am unauffälligsten so, denn dann konnte ich sie und ihre Stiefel besser ansehen - ohne das es groß auffallen würde.
Ich schaute sie nun direkt an und war auf der Stelle von ihr gefangen. Sie hatte ein wunderschönes Gesicht, lange dunkle wellende Haare und bestechende grüne Augen. Sie zog ein Buch aus ihrer Handtasche und ich freute mich das sich wohl so auf ihr Buch konzentrieren würde, das sie gar nicht bemerken würde wie ich sie und ihre glänzenden Stiefel anbeten würde. Ich saß also still da und betrachtete sie und war schon ganz traurig das ich sie nun gleich verlassen müßte weil mein Zug ging. Noch zwei Minuten - ich stand also auf und fragte mich ob ich mich wohl von ihr verabschieden sollte...
da klappte sie ganz unvermittelt ihr Buch zu und sah mich mit einem sehr merkwürdigem Blick an. "Fahren sie auch nach München?" Die Frage kam aus ihrem göttlichen Mund! Ich konnte erst gar nicht antworten, weil ich so überrascht war, das sie mich ansprach. "Äh ja" stammelte ich.
"Dann können wir ja gemeinsam zum Bahnsteig gehen!" Am liebsten hätte ich sie gefragt, ob wir nicht auch das Abteil gemeinsam nutzen wollten, aber diese Frage verkniff ich mir! "Ja, gehen wir doch gemeinsam hoch!"
Wir liefen also zum Bahnsteig und keiner sagte etwas. Immer wieder schaute ich wie zufällig auf den Boden, welches aber nur den einen Zweck hatte, ihre wunderschönen Beine und Stiefel zu betrachten! Gerade als wir oben ankamen lief der Zug im Bahnhof ein und wir konnten sofort einsteigen. Natürlich ließ ich ihr den Vortritt. Sie betrat das erste freie Abteil und für einen kurzen Augenblick überlegte ich, ob ich ihr wohl in das leere Abteil folgen sollte, aber dann verließ mich der Mut und ich ging in das nächste Abteil welches auch völlig leer war.
Ich setzte mich ans Fenster und dachte an die wunderschöne Frau. Die Abteiltür öffnete sich und der Schaffner trat ein um die Karte zu kontrollieren. Er entwerte diese, wünschte mir eine angenehme Fahrt und ging wieder. Einige Zeit später ging die Tür erneut auf und ich blickte in die Richtung der geöffneten Tür. Die Göttin stand in der Tür und sagte: "Ich dachte, wir könnten die Fahrt auch in einem Abteil antreten." Das Antreten betonte sie sehr auffällig! Ich war wieder erst einmal ziemlich perplex und stotterte wie in der Wartehalle.
Sie trat ein, schloß die Tür und betätigte die Speervorrichtung an der Tür zum Schluß zog sie dann noch die Vorhänge vor die Tür. "Wir werden es uns schon schön gemütlich machen! Außerdem können sie dann noch etwas meine Stiefel betrachten!" Sie lächelte und bekam einen sehr sadistischen Gesichtsausdruck. Das hatte gesessen. Hatte sie etwa bemerkt wie ich sie in der Wartehalle anbetete?
"Ich setze mich Dir wieder gegenüber..." und schon saß sie auf der anderen Seite des Abteils am Fenster. Ich sah sie an und wußte nicht recht was ich sagen sollte. Sie lächelte nur und sah mir starr in die Augen. Ich blickte nach unten auf ihre langen Lackstiefel. Mein Gott war das alles peinlich. Diese Frau hatte bemerkt wie ich sie und ihre Stiefel angestarrt hatte. Ich sah hoch und sah aus dem Fenster in die dunkle Nacht.
"Was ist los? Hast Du schon genug von mir gesehen?"
Sie duzte mich! "Ich äh!!!"
"Du brauchst jetzt nicht zu stottern. Ich habe mir schon immer gewünscht mal einen Mann zu unterwerfen und ich glaube, daß Du von mir unterworfen werden willst! Stimmt's nicht?"
"Äh ja, aber..."
"Nichts aber! Auf die Knie mit Dir!" Ich blickte sie ungläubig an. Hatte ich richtig gehört? Sollte mein lang ersehnter Traum endlich in Erfüllung gehen? "Los jetzt!!!" herrschte sie mich an. Ich konnte und wollte gar nicht anders; ich rutschte vom Sitz herab auf die Knie und kniete jetzt vor dieser Göttin. "Was hast Du Dir so alles vorgestellt, als Du in der Wartehalle die ganze Zeit auf meine Stiefel gesehen hast?"
"Ich träumte davon sie zu küssen. Ja, ich träumte davon meiner Herrin die Stiefel lecken zu dürfen!"
"Dann laß dich nicht aufhalten!" Sie stellte ein Bein etwas vor, ich sank Richtung Boden. Kurz vor ihrer Stiefelspitze hielt ich inne. Sollte sich mein Traum erfüllen? "Los leck Deiner Herrin die Stiefel!" Ich schüttelte jeden Rest von Scheu ab und begann wie wild den Stiefel zu lecken und ihn überall zu küssen und sie ließ mich gewähren. Nach fünf Minuten entzog sie das Bein und stellte den andren Fuß vor und ohne das sie etwas sagen müßte, ließ ich auch diesem bestiefeltem Bein meine Zuneigung zukommen. Ich glaube sie genoß es sehr, denn immer wieder gab sie mir Anweisungen! "Nicht so hoch - Mehr lecken - Sie Sohlen nicht vergessen!" Sie bemerkte sehr wohl das mich die ganze Sache sehr erregte.
"So setz dich wieder! Du hast ja einen ganz Steifen bekommen - hat Dir das Stiefellecken gefallen? Das hast Du sehr gut gemacht und Du hast eine Belohnung verdient. Wollen doch mal sehen wie viel aus meinem kleinen Sklaven herauskommt! Also setz Dich mir breitbeinig gegenüber!"
Ich setzte mich also wieder. Sie hob ihre Beine, legte mir ihre göttlichen Beine auf den steifen Penis und begann langsam mit der rechten Sohle über meine Hose zu streichen. Ich dachte ich werde vor Geilheit verrückt und sah ihr in das zufriedene Gesicht. Sie rieb immer schneller und ich begann immer heftiger zu atmen. Plötzlich hielt sie inne und hob das linke Bein hoch zu meinen Lippen. "Los leck an meinem Stiefel!"
Also leckte ich am linken Stiefel, den ich in beide Hände nahm um meine Göttin zu entlasten und sie rieb wieder mit dem rechten weiter. Sie bemerkte wohl, daß ich bald kommen würde, denn sie hörte erneut auf zu reiben.
"Du hast genug an meinem Stiefel rumgesabbert. Zieh ihn mir aus! Du kannst jetzt meine Füße direkt mit deiner Zunge massieren. Dann haben wir beide was davon! Ich verspreche Du wirst auf Deine Kosten kommen und dann wirst Du für immer mein Sklave wollen!"
Ich setzte mir den schlanken schönen bestiefelten Fuß auf die Brust und strich dann mit beiden Händen den Schaft nach oben hinauf bis zum Ende des Reißverschlusses, den ich nun ganz langsam und vorsichtig öffnete. Ich dachte über ihre Worte nach. 'Dann wirst Du für immer mein Sklave wollen!" Was für eine Vorstellung! Der Sklave dieser Göttin sein zu dürfen. Das wäre keine Strafe, das wäre das absolut Schönste was ich mir überhaupt vorstellen konnte.
Ich zog langsam ihren wundervollen Fuß aus den herrlichen langen Lackstiefeln. Ihr Fuß war verschwitzt und ein wunderbares Aroma schlug mir zur Nase entgegen. Ich nahm den Stiefel und legte ihn vorsichtig auf den Abteilboden. Langsam fing sie wieder an ihren rechten Stiefel an meinem Steifen zu reiben. Ich war wie von Sinnen und konnte gar nicht anders als ihren wunderschönen Fuß zu küssen und in mit meiner Zunge überall zu massieren. Es dauerte gar nicht lange und mein Penis explodierte in der Hose. Ich habe überhaupt gar nicht gewußt, daß man einen Orgasmus so intensiv erleben kann und während der ganzen Zeit liebkoste, leckte und küßte ich ihren zauberhaften Fuß.
"Das war gut, oder?" fragte sie mich und grinste mich ganz unverhohlen an. Ich wollte gerade antworten und öffnete meinen Mund, da steckte sie mir ihren Fuß auch schon ganz hinein. "Du brauchst nicht zu antworten. Deine Geilheit und Dein Orgasmus haben schon für Dich gesprochen. Mir hat es auch gefallen - aber Du wirst sicher verstehen das ich jetzt an der Reihe bin. Es war heute nur eine Ausnahme, das der Sklave vor seiner Herrin das Vergnügen hatte! Wie heißt mein kleines Hündchen eigentlich?"
"Ich heiße Peter!" Ruckartig zog sie ihren göttlichen Fuß aus meinem Mund, stand auf und stellte sich bedrohlich vor mich. "Ich habe gefragt, wie Du heißt Sklave!!!"
"Ja ich sagte doch schon. Mein Name ist Peter!"
Sie wurde richtig gehend wütend und gab mir eine schallende Ohrfeige. "Merke Dir für die Zukunft jetzt eines Du Wurm, wenn ich mit Dir spreche heiße ich für dich Herrin oder Lady Andrea!!! Ist das klar???"
"Ja," antwortete ich.
"Was - ja???"
"Ja, Herrin!" sagte ich laut zu ihr.
"Na siehst Du es geht doch! So auf die Knie mit Dir! Leck den Stiefel der dich mir zu untertan gemacht hat!" Ich verstand sofort was sie meinte, kniete mich vor ihr auf den Boden und leckte den Lackstiefel. Sie blickte zufrieden auf mich herab.
Nach ein einiger Zeit sagte sie zu mir: "Das reicht jetzt! Zieh mir den rechten Stiefel auch aus!" Ich ergriff den Stiefel zuerst wieder ganz unten und wanderte dann mit den Händen, immer weiter das glänzende Lackleder leckend und küssend, hinauf bis zum Reisverschluß! Ich nahm den Zipfel des Reißverschlusses zwischen die Lippen und zog ihn langsam und sachte nach unten. Dann hob ich diesen göttlichen Fuß aus den Stiefel und stellte ihn auf den Boden um ihn sofort mit glühenden Küssen zu bedecken.
Wohlwollend blickte sie wieder auf ihren ergebenen Sklaven hinab. "Das war gut," sagte sie. "Aber nun hör erst einmal auf. Während ich mich jetzt ausziehe wirst du meine Stiefel putzen! Von außen und von innen. - Warte ich werde es Dir noch erleichtern!" Sie beugte sich zu ihren Stiefeln hinab und spuckte auf das glänzende Lackleder.
"Aber Herrin, wie soll ich sie den putzen? Ich habe ja gar nichts hier womit ich es machen könnte!"
Sie sah mich bedauernd an. "Dann wirst Du wohl deine verkommene Sklavenzunge benutzen müssen!"
Ja, na klar, da hätte ich natürlich auch von selbst drauf kommen können. Ich nahm also beide Stiefel und leckte und küßte ihren göttlichen Speichel vom Leder. Nachdem ich das gemacht hatte schnüffelte und leckte ich ins Innere. Oh was für ein Geruch und vor allem was für ein Geschmack!!!
Ich dachte schon ich werde erneut vor Geilheit verrückt, als mich Herrin Andrea zu sich rief. Sie hatte sich jetzt ihre Seidenstrumpfhose und ihren Minirock ausgezogen und sich auf den Sitz zurückgesetzt. "So und nun zeigst Du mir was deine kleine Sklavenzunge noch so kann!" - Was sollte ich? Sollte ich es ihr besorgen? - "Nun komm schon mein Hündchen! Bringe deine Herrin mit deiner Sklavenzunge hoch!" Ich glaubte schon nicht recht zu hören! Das war ja alles noch viel schöner als in meinen kühnsten Träumen. Ich kroch sofort auf Knien zu ihr herüber. "Ganz unten bei den Füßen fängst du an!"
Na das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich fing an ihr den Fußrücken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zurück und genoß es mich völlig unterworfen zu haben. Ihr sadistisches Lächeln sprach Bände und sie wußte ganz genau um ihre Macht was mich, ihren Sklaven anbelangte. Ich wanderte mit meinen Lippen und der Zunge über den Fußrücken zu ihrer Ferse; über ihre Fessel, das göttliche Bein empor bis zu ihrer wunderbar riechenden Möse. Ich leckte und küßte sie an ihrer empfindlichsten Stelle und versuchte jeden einzelnen Punkt mit meiner Zunge zu verwöhnen, jetzt war ich ihr verfallen; sie hatte mich zu ihrem Sklaven gemacht.
Ihr leises Stöhnen nahm an Intensität zu und ihr Orgasmus kündigte sich so allmählich an. Der Liebessaft floß in Strömen und ich nahm jeden Tropfen ganz begierig in mich auf. Was für ein geiler Geschmack! Dann plötzlich erbebte der Körper meiner Herrin und kurze heftige Stöße durchzuckten sie! Der Lautsprecher an der Wand ertönte und die Stimme des Zugbegleiters verkündete das der Zug in zehn Minuten in München sein würde. So schnell waren also vier Stunden Zugfahrt vergangen...
Ich kroch einen Meter von ihr zurück. Sie sah mich befriedigt an, stand auf und zog Slip, Strumpfhose und Rock wortlos wieder an. "Los mein kleiner Sklavenjunge, hilf mir bei den Stiefeln!" Ich holte die Stiefel hervor küßte noch einmal ihre Füße und half ihr dann in die Stiefel. Sollte so das Abenteuer meines Lebens enden? Nein! Sie stellte sich vor mich "Das war doch genau das was Du wolltest oder? Erinnerst Du Dich noch an meine Worte? Am Ende wirst Du für immer mein Sklave sein! Also gebe mir jetzt Deine Telefonnummer und wenn ich Dich wieder benötige werde ich Dich anrufen und Du wirst mir voll ergeben zu Willen sein!"
Ohne zu überlegen nahm ich eine Visitenkarte aus meiner Geldbörse und gab ihr diese. Sie nickte, zeigte noch einmal auf ihre Stiefel. "Zum Abschluß darfst Du noch einmal meine Stiefel lecken!" Ich tat sofort was sie sagte. Erst den einen, dann den anderen. Sie entzog mir die Stiefel, drehte sich um und verließ das Abteil. Der Zug war in München angekommen. Ja sie hat mich zu ihrem Sklaven gemacht und ich werde ihr immer dienen! Mein Traum ist in Erfüllung gegangen!

 

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