Andrea
Von Bootfan100
Schon mein ganzes Leben lang war ich fasziniert und verzaubert
von Frauenbeinen, ihren Füßen und natürlich von schönen
Schuhen und Stiefeln. Das schönste für mich sind natürlich
lange Beine in glänzenden langen Stiefeln. Und als ich letztes
Wochenende mit dem Zug vom Europapokalspiel des BVB mit der Bahn
nach Hause fuhr hatte ich ein Erlebnis, das mein Verlangen, meine
Gier, ja meinen Zwang ein unterwürfiger Diener einer Frau zu
sein noch weiter verstärkte - und ich glaube ich hab meine
Herrin gefunden.
Es war sehr spät geworden, das Spiel ging in die Verlängerung
und am Ende gab es sogar noch Elfmeterschießen. Dortmund verlor
das Spiel und so ging ich traurig zum Bahnhof. Das einzig
Vorteilhafte an der späten Stunde war, daß ich wohl für die
lange Heimreise ein Abteil für mich alleine haben würde. Ich
hing meinen Gedanken nach und merkte erst 200m vor dem Bahnhof,
daß eine Frau vor mir lief.
Als ich es aber merkte konnte ich meine Augen überhaupt nicht
mehr von ihr lassen. Sie wirkte so unendlich groß und hatte die
wohl schönsten und längsten Beine die ich in meinen ganzen
Leben gesehen hatte. Als ob das nicht schon toll genug gewesen wäre,
steckten diese göttlichen langen Beine auch noch in langen
schwarzen Lackstiefeln. Ich stellte mir vor sie anzusprechen, vor
ihr auf die Knie zu fallen und ihre Stiefel zu küssen und zu
lecken. Dazu war ich aber natürlich viel zu feige - schon oft
hatte ich davon geträumt einer Frau Untertan zu sein, aber natürlich
habe ich so etwas noch nicht erlebt.
'Schade,' dachte ich so bei mir. 'gleich kommt der Bahnhof und
dann wirst Du diese Göttin nie wieder sehen!' Aber welch ein
Irrtum von mir, denn die Göttin ging auch zum Bahnhof, der um
diese späte Stunde fast menschenleer war. Sie ging in die
Wartehalle und da mein Zug erst in einer viertel Stunde kommen würde,
setzte ich mich auch in die Halle um noch einige Blicke auf diese
göttliche Frau und ihre Stiefel werfen konnte. Die Wartehalle
war ein kleiner Raum, an dessen Wände Bänke aufgestellt waren.
Sie setzte sich und ich setzte mich ihr genau gegenüber. Ich
dachte, es wäre am unauffälligsten so, denn dann konnte ich sie
und ihre Stiefel besser ansehen - ohne das es groß auffallen würde.
Ich schaute sie nun direkt an und war auf der Stelle von ihr
gefangen. Sie hatte ein wunderschönes Gesicht, lange dunkle
wellende Haare und bestechende grüne Augen. Sie zog ein Buch aus
ihrer Handtasche und ich freute mich das sich wohl so auf ihr
Buch konzentrieren würde, das sie gar nicht bemerken würde wie
ich sie und ihre glänzenden Stiefel anbeten würde. Ich saß
also still da und betrachtete sie und war schon ganz traurig das
ich sie nun gleich verlassen müßte weil mein Zug ging. Noch
zwei Minuten - ich stand also auf und fragte mich ob ich mich
wohl von ihr verabschieden sollte...
da klappte sie ganz unvermittelt ihr Buch zu und sah mich mit
einem sehr merkwürdigem Blick an. "Fahren sie auch nach München?"
Die Frage kam aus ihrem göttlichen Mund! Ich konnte erst gar
nicht antworten, weil ich so überrascht war, das sie mich
ansprach. "Äh ja" stammelte ich.
"Dann können wir ja gemeinsam zum Bahnsteig gehen!" Am
liebsten hätte ich sie gefragt, ob wir nicht auch das Abteil
gemeinsam nutzen wollten, aber diese Frage verkniff ich mir!
"Ja, gehen wir doch gemeinsam hoch!"
Wir liefen also zum Bahnsteig und keiner sagte etwas. Immer
wieder schaute ich wie zufällig auf den Boden, welches aber nur
den einen Zweck hatte, ihre wunderschönen Beine und Stiefel zu
betrachten! Gerade als wir oben ankamen lief der Zug im Bahnhof
ein und wir konnten sofort einsteigen. Natürlich ließ ich ihr
den Vortritt. Sie betrat das erste freie Abteil und für einen
kurzen Augenblick überlegte ich, ob ich ihr wohl in das leere
Abteil folgen sollte, aber dann verließ mich der Mut und ich
ging in das nächste Abteil welches auch völlig leer war.
Ich setzte mich ans Fenster und dachte an die wunderschöne Frau.
Die Abteiltür öffnete sich und der Schaffner trat ein um die
Karte zu kontrollieren. Er entwerte diese, wünschte mir eine
angenehme Fahrt und ging wieder. Einige Zeit später ging die Tür
erneut auf und ich blickte in die Richtung der geöffneten Tür.
Die Göttin stand in der Tür und sagte: "Ich dachte, wir könnten
die Fahrt auch in einem Abteil antreten." Das Antreten
betonte sie sehr auffällig! Ich war wieder erst einmal ziemlich
perplex und stotterte wie in der Wartehalle.
Sie trat ein, schloß die Tür und betätigte die
Speervorrichtung an der Tür zum Schluß zog sie dann noch die
Vorhänge vor die Tür. "Wir werden es uns schon schön gemütlich
machen! Außerdem können sie dann noch etwas meine Stiefel
betrachten!" Sie lächelte und bekam einen sehr sadistischen
Gesichtsausdruck. Das hatte gesessen. Hatte sie etwa bemerkt wie
ich sie in der Wartehalle anbetete?
"Ich setze mich Dir wieder gegenüber..." und schon saß
sie auf der anderen Seite des Abteils am Fenster. Ich sah sie an
und wußte nicht recht was ich sagen sollte. Sie lächelte nur
und sah mir starr in die Augen. Ich blickte nach unten auf ihre
langen Lackstiefel. Mein Gott war das alles peinlich. Diese Frau
hatte bemerkt wie ich sie und ihre Stiefel angestarrt hatte. Ich
sah hoch und sah aus dem Fenster in die dunkle Nacht.
"Was ist los? Hast Du schon genug von mir gesehen?"
Sie duzte mich! "Ich äh!!!"
"Du brauchst jetzt nicht zu stottern. Ich habe mir schon
immer gewünscht mal einen Mann zu unterwerfen und ich glaube, daß
Du von mir unterworfen werden willst! Stimmt's nicht?"
"Äh ja, aber..."
"Nichts aber! Auf die Knie mit Dir!" Ich blickte sie
ungläubig an. Hatte ich richtig gehört? Sollte mein lang
ersehnter Traum endlich in Erfüllung gehen? "Los jetzt!!!"
herrschte sie mich an. Ich konnte und wollte gar nicht anders;
ich rutschte vom Sitz herab auf die Knie und kniete jetzt vor
dieser Göttin. "Was hast Du Dir so alles vorgestellt, als
Du in der Wartehalle die ganze Zeit auf meine Stiefel gesehen
hast?"
"Ich träumte davon sie zu küssen. Ja, ich träumte davon
meiner Herrin die Stiefel lecken zu dürfen!"
"Dann laß dich nicht aufhalten!" Sie stellte ein Bein
etwas vor, ich sank Richtung Boden. Kurz vor ihrer Stiefelspitze
hielt ich inne. Sollte sich mein Traum erfüllen? "Los leck
Deiner Herrin die Stiefel!" Ich schüttelte jeden Rest von
Scheu ab und begann wie wild den Stiefel zu lecken und ihn überall
zu küssen und sie ließ mich gewähren. Nach fünf Minuten
entzog sie das Bein und stellte den andren Fuß vor und ohne das
sie etwas sagen müßte, ließ ich auch diesem bestiefeltem Bein
meine Zuneigung zukommen. Ich glaube sie genoß es sehr, denn
immer wieder gab sie mir Anweisungen! "Nicht so hoch - Mehr
lecken - Sie Sohlen nicht vergessen!" Sie bemerkte sehr wohl
das mich die ganze Sache sehr erregte.
"So setz dich wieder! Du hast ja einen ganz Steifen bekommen
- hat Dir das Stiefellecken gefallen? Das hast Du sehr gut
gemacht und Du hast eine Belohnung verdient. Wollen doch mal
sehen wie viel aus meinem kleinen Sklaven herauskommt! Also setz
Dich mir breitbeinig gegenüber!"
Ich setzte mich also wieder. Sie hob ihre Beine, legte mir ihre göttlichen
Beine auf den steifen Penis und begann langsam mit der rechten
Sohle über meine Hose zu streichen. Ich dachte ich werde vor
Geilheit verrückt und sah ihr in das zufriedene Gesicht. Sie
rieb immer schneller und ich begann immer heftiger zu atmen. Plötzlich
hielt sie inne und hob das linke Bein hoch zu meinen Lippen.
"Los leck an meinem Stiefel!"
Also leckte ich am linken Stiefel, den ich in beide Hände nahm
um meine Göttin zu entlasten und sie rieb wieder mit dem rechten
weiter. Sie bemerkte wohl, daß ich bald kommen würde, denn sie
hörte erneut auf zu reiben.
"Du hast genug an meinem Stiefel rumgesabbert. Zieh ihn mir
aus! Du kannst jetzt meine Füße direkt mit deiner Zunge
massieren. Dann haben wir beide was davon! Ich verspreche Du
wirst auf Deine Kosten kommen und dann wirst Du für immer mein
Sklave wollen!"
Ich setzte mir den schlanken schönen bestiefelten Fuß auf die
Brust und strich dann mit beiden Händen den Schaft nach oben
hinauf bis zum Ende des Reißverschlusses, den ich nun ganz
langsam und vorsichtig öffnete. Ich dachte über ihre Worte nach.
'Dann wirst Du für immer mein Sklave wollen!" Was für eine
Vorstellung! Der Sklave dieser Göttin sein zu dürfen. Das wäre
keine Strafe, das wäre das absolut Schönste was ich mir überhaupt
vorstellen konnte.
Ich zog langsam ihren wundervollen Fuß aus den herrlichen langen
Lackstiefeln. Ihr Fuß war verschwitzt und ein wunderbares Aroma
schlug mir zur Nase entgegen. Ich nahm den Stiefel und legte ihn
vorsichtig auf den Abteilboden. Langsam fing sie wieder an ihren
rechten Stiefel an meinem Steifen zu reiben. Ich war wie von
Sinnen und konnte gar nicht anders als ihren wunderschönen Fuß
zu küssen und in mit meiner Zunge überall zu massieren. Es
dauerte gar nicht lange und mein Penis explodierte in der Hose.
Ich habe überhaupt gar nicht gewußt, daß man einen Orgasmus so
intensiv erleben kann und während der ganzen Zeit liebkoste,
leckte und küßte ich ihren zauberhaften Fuß.
"Das war gut, oder?" fragte sie mich und grinste mich
ganz unverhohlen an. Ich wollte gerade antworten und öffnete
meinen Mund, da steckte sie mir ihren Fuß auch schon ganz hinein.
"Du brauchst nicht zu antworten. Deine Geilheit und Dein
Orgasmus haben schon für Dich gesprochen. Mir hat es auch
gefallen - aber Du wirst sicher verstehen das ich jetzt an der
Reihe bin. Es war heute nur eine Ausnahme, das der Sklave vor
seiner Herrin das Vergnügen hatte! Wie heißt mein kleines Hündchen
eigentlich?"
"Ich heiße Peter!" Ruckartig zog sie ihren göttlichen
Fuß aus meinem Mund, stand auf und stellte sich bedrohlich vor
mich. "Ich habe gefragt, wie Du heißt Sklave!!!"
"Ja ich sagte doch schon. Mein Name ist Peter!"
Sie wurde richtig gehend wütend und gab mir eine schallende
Ohrfeige. "Merke Dir für die Zukunft jetzt eines Du Wurm,
wenn ich mit Dir spreche heiße ich für dich Herrin oder Lady
Andrea!!! Ist das klar???"
"Ja," antwortete ich.
"Was - ja???"
"Ja, Herrin!" sagte ich laut zu ihr.
"Na siehst Du es geht doch! So auf die Knie mit Dir! Leck
den Stiefel der dich mir zu untertan gemacht hat!" Ich
verstand sofort was sie meinte, kniete mich vor ihr auf den Boden
und leckte den Lackstiefel. Sie blickte zufrieden auf mich herab.
Nach ein einiger Zeit sagte sie zu mir: "Das reicht jetzt!
Zieh mir den rechten Stiefel auch aus!" Ich ergriff den
Stiefel zuerst wieder ganz unten und wanderte dann mit den Händen,
immer weiter das glänzende Lackleder leckend und küssend,
hinauf bis zum Reisverschluß! Ich nahm den Zipfel des Reißverschlusses
zwischen die Lippen und zog ihn langsam und sachte nach unten.
Dann hob ich diesen göttlichen Fuß aus den Stiefel und stellte
ihn auf den Boden um ihn sofort mit glühenden Küssen zu
bedecken.
Wohlwollend blickte sie wieder auf ihren ergebenen Sklaven hinab.
"Das war gut," sagte sie. "Aber nun hör erst
einmal auf. Während ich mich jetzt ausziehe wirst du meine
Stiefel putzen! Von außen und von innen. - Warte ich werde es
Dir noch erleichtern!" Sie beugte sich zu ihren Stiefeln
hinab und spuckte auf das glänzende Lackleder.
"Aber Herrin, wie soll ich sie den putzen? Ich habe ja gar
nichts hier womit ich es machen könnte!"
Sie sah mich bedauernd an. "Dann wirst Du wohl deine
verkommene Sklavenzunge benutzen müssen!"
Ja, na klar, da hätte ich natürlich auch von selbst drauf
kommen können. Ich nahm also beide Stiefel und leckte und küßte
ihren göttlichen Speichel vom Leder. Nachdem ich das gemacht
hatte schnüffelte und leckte ich ins Innere. Oh was für ein
Geruch und vor allem was für ein Geschmack!!!
Ich dachte schon ich werde erneut vor Geilheit verrückt, als
mich Herrin Andrea zu sich rief. Sie hatte sich jetzt ihre
Seidenstrumpfhose und ihren Minirock ausgezogen und sich auf den
Sitz zurückgesetzt. "So und nun zeigst Du mir was deine
kleine Sklavenzunge noch so kann!" - Was sollte ich? Sollte
ich es ihr besorgen? - "Nun komm schon mein Hündchen!
Bringe deine Herrin mit deiner Sklavenzunge hoch!" Ich
glaubte schon nicht recht zu hören! Das war ja alles noch viel
schöner als in meinen kühnsten Träumen. Ich kroch sofort auf
Knien zu ihr herüber. "Ganz unten bei den Füßen fängst
du an!"
Na das ließ ich mir nicht zweimal sagen und ich fing an ihr den
Fußrücken zu küssen. Sie legte ihren Kopf zurück und genoß
es mich völlig unterworfen zu haben. Ihr sadistisches Lächeln
sprach Bände und sie wußte ganz genau um ihre Macht was mich,
ihren Sklaven anbelangte. Ich wanderte mit meinen Lippen und der
Zunge über den Fußrücken zu ihrer Ferse; über ihre Fessel,
das göttliche Bein empor bis zu ihrer wunderbar riechenden Möse.
Ich leckte und küßte sie an ihrer empfindlichsten Stelle und
versuchte jeden einzelnen Punkt mit meiner Zunge zu verwöhnen,
jetzt war ich ihr verfallen; sie hatte mich zu ihrem Sklaven
gemacht.
Ihr leises Stöhnen nahm an Intensität zu und ihr Orgasmus kündigte
sich so allmählich an. Der Liebessaft floß in Strömen und ich
nahm jeden Tropfen ganz begierig in mich auf. Was für ein geiler
Geschmack! Dann plötzlich erbebte der Körper meiner Herrin und
kurze heftige Stöße durchzuckten sie! Der Lautsprecher an der
Wand ertönte und die Stimme des Zugbegleiters verkündete das
der Zug in zehn Minuten in München sein würde. So schnell waren
also vier Stunden Zugfahrt vergangen...
Ich kroch einen Meter von ihr zurück. Sie sah mich befriedigt
an, stand auf und zog Slip, Strumpfhose und Rock wortlos wieder
an. "Los mein kleiner Sklavenjunge, hilf mir bei den
Stiefeln!" Ich holte die Stiefel hervor küßte noch einmal
ihre Füße und half ihr dann in die Stiefel. Sollte so das
Abenteuer meines Lebens enden? Nein! Sie stellte sich vor mich
"Das war doch genau das was Du wolltest oder? Erinnerst Du
Dich noch an meine Worte? Am Ende wirst Du für immer mein Sklave
sein! Also gebe mir jetzt Deine Telefonnummer und wenn ich Dich
wieder benötige werde ich Dich anrufen und Du wirst mir voll
ergeben zu Willen sein!"
Ohne zu überlegen nahm ich eine Visitenkarte aus meiner Geldbörse
und gab ihr diese. Sie nickte, zeigte noch einmal auf ihre
Stiefel. "Zum Abschluß darfst Du noch einmal meine Stiefel
lecken!" Ich tat sofort was sie sagte. Erst den einen, dann
den anderen. Sie entzog mir die Stiefel, drehte sich um und
verließ das Abteil. Der Zug war in München angekommen. Ja sie
hat mich zu ihrem Sklaven gemacht und ich werde ihr immer dienen!
Mein Traum ist in Erfüllung gegangen!
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