FussVideo - Text 346: Stefania

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Stefania
Von Bootfan100

Stefania Es war an einem Wochenende an dem ich Dienst hatte und so langsam vor mich hin dröhnte. Es war ein lauer Junitag und rein arbeitsmäßig geschah an diesem Tag gar nichts. Ich schaute aus dem Fenster und sah so zufällig wie eine meiner Kolleginnen auf den großen Parkplatz fuhr. Es war Stefania, die ich nicht sonderlich mochte, weil sie doch immer sehr eingebildet war! Als sie dann aus dem Auto stieg, wunderte ich mich schon ein wenig, denn sie hatte ihre volle Reitausrüstung an. Die blonden Haare hatte Stefania streng zurück gekämmt und so ging sie, mit der Gerte unterm Arm auf das Gebäude zu. Ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen was sie am Samstag noch in der Firma wollte, aber das sollte ich schon bald erfahren.
Sie kam also durch die Tür und ging direkt auf mich zu. "Hallo, Sklave mir ist langweillig und deswegen komme ich jetzt her um mich mit Dir zu vergnügen!"
Ich traute meinen Ohren kaum, sollte es sein das ich mich verhört habe? Sklave? Mit dir vergnügen? Ich muß ein ziemlich dummes Gesicht gemacht haben, denn sie fragte mich gleich, ob ich sie nicht richtig verstanden hätte. Ihre Stimme klang so hart und die Worte knallten wie Pistolenschüsse und um ihren Worten Nachdruck zu verleihen, schlug sie mir mit der Gerte ins Gesicht!
Sie herschte mich an und sagte:" Du bist von heute an mein Sklave und wirst alles tun was ich Dir befehle. Du wirst nur sprechen, wenn ich es Dir erlaube und Du wirst mich Herrin oder Lady Stefania nennen! Ist das klar?"
Nein, es war mir da natürlich noch nicht klar und so muß ich sie wohl noch immer ziemlich ungläubig angestarrt haben, was sie scheinbar rasend machte! "Antworte mir Sklave! Und überhaupt, wie trittst Du Deiner Herrin gegenüber? Auf die Knie Du Slavensack und dann antworte: 'Ja, Herrin Lady Stefania, ich bin Dein Sklave!'" Dabei schlug sie mit der Gerte auf mich ein, so daß ich um den Schlägen zu entgehen auf die Knie ging!
"So und nun sag es!"
"Ja, Herrin Lady Stefania, ich will Dein Sklave sein" Ich weiß heute nicht mehr warum, aber die Worte kamen so flüssig aus meinem Mund, als hätte ich sie vorher schon tausendmal gesagt.
"Na siehste es geht doch. Ich glaube, ich werde noch sehr viel Spaß mit Dir haben! Deshalb werde ich auch sehr nachsichtig mit Dir sein und Dir erst einmal verzeihen, daß Du die wichtigste Sklavenregel nicht eingehalten hast! Oder solltest Du sie noch gar nicht kennen? Wenn ein Sklave seiner Herrin zu Füßen liegt, hat er naürlich sofort die Pflicht ihr die Stiefel oder Füße zu küssen! Also los!"
Ich schaute sie an, aber als sie wieder begann mich mit der Gerte zu schlagen, beugte ich mich vor und hauchte einen Kuß auf ihre schwarzen Reitstiefel. "Das war ja noch gar nichts! Los, richtig! Du hast mit der Zunge über das Leder zu lecken und zwar so lange wie ich es sage! Und ich rate Dir mach es gut..."
Also beugte ich mich wieder vor und mit einigem Zögern fing ich an über das schwarze Lackleder des rechten Reitstiefels zu lecken. Nun überraschte ich mich wieder selbst, als ich die Überwindung hinter mir hatte machte es mir großen Spaß vor Stefania zu knien und ihr abwechselnd den rechten und dann den linken Stiefel zu lecken! Ich wurde immer erregter und glitt mit der Zunge langsam am Stiefelschaft hoch! Auch meine Herrin genoß es sichtlich, paßte aber doch auf das ich nicht zu sehr mit meiner Zunge den Stiefelschaf emporkam und versetzte mir immer dann einen Hieb mit der Gerte und raunte mich an: "Unten bleiben!"
Nach einer ganzen Weile - es muß fast eine viertel Stunde gewesen sein - durfte ich mit der "Ehrerbietung" aufhören! Ich kniete also immer noch vor Lady Stefania und da bemerkte sie die Beule in meiner Hose! "Hey Sklave hat's Dir gefallen?"
"Oh ja Stefania!" Das war ein Fehler, denn schon im nächsten Moment schlug sie mir mit der Gerte in die Genitalien. "Es heißt: Ja Herrin!" Ich gehorchte: "Ja Herrin!" Sie lachte schallend und befahl mir, die Hose auszuziehen. Ich dachte gar nicht erst daran mich zu wieder setzen und zog die Hose aus.
"Los, Sklave, leg Dich auf den Rücken! Jetzt machen wir noch ein bißchen Trampling!" Ich legte mich auf den Boden und erwartete die Dinge die jetzt wohl kommen sollten. Noch nie in meinem Leben hatte ich etwas vom Trampling gehört! Sie schaute von oben auf mich herab und zum ersten mal fiel mir auf, was für eine Schönheit meine Herrin Stefania eigentlich ist! Sie trat ganz dicht an meinen Kopf und stellte mir einen Stiefel genau ins Gesicht. Sofort begann ich die Sohle zu lecken, was Lady Stefania wohlwollend zur Kenntnis nahm. Dann stellte sie sich mit beiden Beinen auf meinen Brustkorb. Noch nie hatte ich mich irgend jemandem so ausgeliefert, aber anstatt mich bedrückt zu fühlen gefiel es mir sogar.
Sie trampelte auf mir herum, drehte sich dabei und sah dann meinen erregten Penis. Sie fing an diesen mit den Stiefelspitzen zu massieren! "Wehe wenn Du mir auf die Stiefel spritzt!" Sie machte immer weiter und bald konnte ich den Orgasmus nicht mehr zurückhalten.
"Bitte um Gnade Sklave, wenn ich aufhören soll!" Ich bettelte also darum das sie aufhalten möge. Und tatsächlich, eben bevor ich explodiert wäre ließ sie von meinem steifen Schwanz ab. "So und jetzt bin ich an der Reihe!" Mit diesen Worten zog sie ihre Stiefel und ihre Reithose aus und setzte sich breitbeinig auf den Schreibtisch! "Los kriech her und lutsch an meinen Zehen Sklave!" Ich tat also was mir befohlen wurde und fing an ihren kleinen göttlichen Zehen zu saugen. In den Reitstiefel hatte Lady Stefania furchtbar geschwitzt so das ihre Zehen sehr salzig waren.
Nach fünf Minuten sagte sie dann ich wäre genug belohnt! "Mach es mir jetzt mit Deiner Zunge!" Ich kroch also näher an sie heran und begann langsam mit meiner Zunge ihre Vagina zu um spielen. Sie war schon sehr feucht und der Schleim tropfte aus ihrer Lustgrotte. Mich hatte sie dazu auserwählt ihr persönlicher Sklave zu sein und ich war über aller Maßen glücklich ihr dienen zu dürfen! Schon nach kurzer Zeit hatte sie einen wahnsinnigen Höhepunkt und schrie ihre Lust durch das ganze Büro.
"Das hast Du sehr gut gemacht Sklave! Dafür will ich Dich golden belohnen! Kriech zurück und lege Dich auf den Boden!" Golden belohnen? Was mag das denn nun schon wieder bedeuten? Aber ich war neugierig und so kroch ich also zurück und legte mich erneut auf den Rücken. Sie kam vom Schreibtisch herunter stellte sich rittlinks über meinen Kopf und ging dann langsam in die Knie, so das ihre Vagina immer näher kam! "Na nun bist Du doch sicherlich durstig Sklave? Maul auf!" Mir schwante Böses und in mir stieg das sichere Gefühl von Ekel hoch. "Mund auf!!!" Sie traktierte mich mit der Gerte und so öffnete ich den Mund. Langsam ließ sie ein paar Tropfen von ihrem Schampus in meinen Mund laufen und befahl dann zu schlucken und schmecken! "Na das ist doch eine Belohnung was?" Und in der Tat schmeckte der goldene Sekt! Ich öffnete den Mund wieder und dann gab sie mir fast alles!
"Deine Belohnung geht aber noch weiter, weil Du so lernfähig bist, sollst auch Du heute kommen dürfen!" Sie hockte sich über meinen steifen Penis und ließ den Rest des "Golden Showers" über meinen Penis ab! Sofort bekam ich einen unglaublichen Orgasmus der schier unendlich wirkte! Herrin Lady Stefania zog sich schließlich wieder an und erlaubte es mir dann auch! Unter ihrer Anleitung mußte ich wieder sauber machen.
Bevor sie wieder ging kniete ich mich wieder vor sie und sagte ihr, daß ich ihr von nun an stets zu Diensten sein werde und leckte danach noch einmal ihre wunderschönen Stiefel! Ja seit diesem Tag bin ich meiner Herrin hörig und ihr stets zu Diensten! Im Laufe der Zeit lernte ich ihren gesamten Stiefel, High Heel's, Buffalos und sonstigen Schuhbestand kennen und lieben - und jedes einzelne Stück hab ich ausreichend beschnüffelt und beleckt, aber es ist jedesmal wieder ein Genuß! Sie läßt mich oft zu sich kommen und auch im Büro ruft sie mich heran ich mach es gern, sie ist schließlich meine Herrin.

 

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