Melanie
Von Bootfan100
Nein, nein wieder so ein trostloses Wochenende in der Firma.
Ach mein Gott warum habe ich bloß immer wieder diese verdammten
Wochenendschichten!? Der einzige Vorteil an den Wochenenden ist
aber wennigstens, daß man fast immer gänzlich seine Ruhe hat
und nichts passiert.
Ich fahre also mit dem Fahrstuhl in den siebten unseres Bürogebäudes
und setzte mich gelangweilt in mein Büro. Ich hole meine Zeitung
aus der Tasche und beginne also zu lesen. 'Verdammt noch mal, was
bin ich bloß müde!' Na eine grandiose Feststellung. 'Kaffee!'
Ja, ein Kaffe, der könnte mich jetzt retten. Aber da Wochenende
ist, ist auf unserer Etage natürlich keiner zu bekommen und so
muß ich wohl oder übel selbst einen kochen. Ich gehe also zur Küche
und komme auf dem Weg dahin an anderen Büros vorbei. In dem
letzten Büro vor der Küche brennt Licht und es ist das Büro
unserer Marketingchefin. "Jau, das ist ein Prachtweib!"
denke ich noch so bei mir.
Ich stecke den Kopf in die Tür und begrüße Melanie. "Hallo
Melanie! Na haben sie dich auch mal wieder zum Wochenenddienst
verknackt?"
"Ah, hallo Peter! Ja leider!"
"Ich will mir gerade einen Kaffe kochen. Möchtest Du auch
einen?"
"Ja gern, den können wir dann ja bei mir hier trinken!"
"Ja gern!" Ich geh also in die Küche und setze Kaffee
auf. Dabei lasse ich meine Gedanken zurück zu Melanie schweifen.
Was für eine Frau! Groß, schlank, lange schwarze Haare und
einen dunklen Teint; dazu ihre immer stets korrekt sitzende
Kleidung. Heute hatte sie ein schwarzes Kostüm mit einem super
kurzen Rock und schwarze Stiefel an. Ach ja Stiefel! Stiefel,
Schuhe und Frauenfüße sind von je her meine schwache Stelle
gewesen. Wie oft habe ich davon geträumt einer Frau zu Füßen
zu liegen und ihr die Stiefel zu lecken? 'Na, träum man schön
weiter!' Ich werde mich doch nie outen und einer Frau meine
Vorliebe gestehen. Dazu bin ich viel zu feige.
Als der Kaffe durchgelaufen war nahm ich also zwei Tassen sowie
den Kaffe und ging damit in Melanies Büro. Sie hatte schon zwei
Stühle an ihren Tisch gestellt und wartete auf mich. Ich goß
uns ein. Wir setzten uns und erzählten uns den neusten Klatsch
aus der Firma. Immer wieder ließ ich wie zufällig den Blick auf
den Boden und damit auch auf ihre Stiefel schweifen. Das Luder
hatte ihre Beine übereinander geschlagen und wippte ständig mit
dem Stiefel der in der Luft hing. Meine Gedanken rasten und ich
dachte: 'Sas macht die mit Absicht, oder?!' Verwarf den Gedanken
aber sofort wieder. Hatte sie etwas gemerkt? "So langsam muß
ich dann doch wieder an meine Arbeit!" Mir fiel absolut
nichts besseres ein, sonnst würde ich noch gänzlich verrückt.
Sie lächelte mich zuckersüß an: "Das ist schade! - Peter,
du hast doch soviel Ahnung von Elektronik. Könntest du
vielleicht noch schnell die Kabel unter meinen Schreibtisch
kontrollieren?"
"Ja klar, kein Problem!"
"Dann kriech doch schon mal unter den Schreibtisch. Ich
setze mich dann davor und bediene die Geräte."
Man, man ich unter ihren Schreibtisch und sie davor! Was für
eine Vorstellung; ich glaub ich muß nachher dringend auf das Klo!
Also ab unter den Schreibtisch. Ich sehe mir also die Kabel an, während
sie an den Schreibtisch heranrückt. Immer wieder lasse ich
meinen Blick auf ihre Stiefel schweifen. sollte ich es mal wagen
und ihre Stiefel berühren? Langsam ließ ich die Hand Richtung
ihrer Stiefel wandern und faßte ganz vorsichtig an die Spitze.
Man, warmes, weiches Leder...
"Aha! Ich hab's doch gewußt!"
"Äh was?"
"Kannst die Hand ruhig auf dem Stiefel lassen. Ich habe
schon die ganze Zeit bemerkt das du sie angestarrt hast!"
"Aber ich..."
Ach was, ruhig jetzt! Ich liebe es Männer verrückt zu machen -
und sei ehrlich, meine Beine und Stiefel machen dich wahnsinnig.
Denkst du etwa ich bin blöd und sehe nicht die Beule in deiner
Hose!? Und dann berührst du wie zufällig meine Stiefel. Du träumst
doch davon mir die Stiefel und Füße lecken zu dürfen! - Ich
habe eine gute Nachricht für dich: Su darfst es! Meinst du den
etwa ich wäre so doof, daß ich meine Kabel nicht selbst
kontrollieren könnte? Nein ich wollte immer schon einmal die
totale Macht über einen Mann haben und die habe ich jetzt auch!
Oder siehst Du das vielleicht anders?"
"Melanie, ich, hm was soll ich sagen?" Ja gibt's das
denn überhaupt? Sie hatte mich beobachtet und bemerkt wie scharf
ich auf ihre Stiefel und Beine war und hatte mir dann eine Falle
gestellt?
"Ach Peter, ich denke du solltest mir jetzt erst einmal
ausgiebig meine Stiefel lecken!"
"Ja, Herrin!"
"Oh klasse du weißt also schon wie Du mich in Zukunft
anzusprechen hast!" So saß ich also unter ihrem
Schreibtisch und meine göttliche Herrin vor mir auf ihrem Bürostuhl
und hielt mir abwechselnd ihre wunderschönen bestiefelten Beine
zum küssen und lecken hin. Ich leckte wie wahnsinnig. Ob sie
wohl wußte das für mich ein Traum in Erfüllung gegangen war?
"Wie wäre es denn, wenn du mir jetzt mal einen Stiefel
ausziehst?" Oh man konnte sie Gedanken lesen? Schon längere
Zeit habe ich überlegt wie es wohl in diesen warmen, weichen
Stiefeln riechen würde, und, was mich völlig um den Verstand
brachte, wie wohl ihre kleinen, süßen, verschwitzten Füße
schmecken würden.
Ich überlegte nicht lange und streifte den Stiefel von ihren
linken Fuß und roch tief in ihm hinein. Sie schaute mich an und
fühlte sich wohl schon fast vernachlässigt, denn sie forderte
mich mit einem Tritt ihres rechten Beines auf ihr endlich die Füße
zu küssen.
"Ja so hab ich mir das in meinen Träumen vorgestellt. Ein
Mann liegt in purer Demut vor meinen Füßen und ich habe die
totale Macht über ihn!"
Ich nahm ihren linken Fuß in die Hand und roch an ihren Nylonstrümpfen.
Es war der Wahnsinn! Ein Gemisch aus Fußschweiß und Leder. Ihr
rechtes Bein setzte sie auf meine Beule und begann langsam an
meinem Hartem zu rubbeln. Ich zog ihr auch noch den Strumpf aus
und begann wie wild an ihren Zehen zu saugen. Ich schaute ihr ins
Gesicht und sah wie zufrieden sie war mich so in ihrer Gewalt zu
haben.
Jetzt verstärkte sie den Druck auf meinen Penis und rubbelte wie
wild und fast in völliger Extase auf meinem Penis. Ich stöhnte,
denn ich merkte wie sich ein riesiger Orgasmus in mir aufbaute.
Wohl um Geräusche zu vermeiden steckte sie mir ihren Fuß tief
in den Mund und erhöhte mit ihrem anderen Bein noch einmal den
Druck. Ich bekam einen Orgasmus, so schön und so intensiv wie
ich ihn noch nie in meinem ganzen Leben erlebt habe.
Dankbar küßte ich weiter ihren Fuß und sagte dann endlich:
" Danke Herrin!" "Kein Problem das machen wir
jetzt öfters..."
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