FussVideo - Text 344: Der Beginn...

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Der Beginn...
Von Knecht

Vor kurzem bin ich in eine neue Wohnung gezogen. Es ist ein ruhiges Dreifamilienhaus und ich fühle mich dort aus mehreren Gründe sehr wohl, denn ich bin tatsächlich der einzige Mann, der dieses Haus bewohnt.
Unter mir wohnt Selina, eine alleinerziehende Mutter mit ihrer 18. jährigen Tochter Meridith. Seline und Meridith kommen aus Südafrika. Beide sind sehr hübsch und ihre dunkle Haut hat eine sehr exotische Ausstrahlung, die an mir nicht vorübergeht.
Über mir wohnt Margot, eine hochgewachsene Frau mit langen gewellten Haaren und einem ernsten Gesichtsausdruck. Ihr gehört das Haus, in dem ich nun wohne. Margot ist eine sehr arrogante und hochnäsige Persönlichkeit und trotzdem (oder gerade deswegen?) wirkt ihre Erscheinung sehr intensiv auf mich. Jedes mal, wenn ich sie auf der Treppe treffen, bekomme ich weiche Knie und kann meine Augen nicht von ihrem wohlgeformten Körper lassen, der zumeist lasziv in Jeans und T-Shirt gekleidet ist. An ihren Füßen hatte sie fast ausschließlich Turnschuhe oder flache Straßenschuhe. Ein Blickfang für mich, denn ich war bei meiner letzten Beziehung nie abgeneigt gewesen, einen Fuß oder Schuh meiner Freundin seiner Schönheit willen zu küssen. Doch als meine Freundin mehr wollte, stieß ich ihr mächtig vor ihren Kopf und wir trennten uns im Streit - das ist aber eine andere Geschichte.
Es scheint wohl eine Art Haßliebe zwischen Margot und mir zu sein, denn vom ersten Moment an, gab sie mir zu verstehen, daß sie mich nicht besonders mochte. Die Frage war nur, warum ich dann trotzdem in ihr Haus einziehen durfte.
Eines Tages passierte etwas, was mein ganzen Leben für immer auf den Kopf stellen sollte...
Ich befand mich gerade in meinem Kellerverschlag, als ich Margot erblickte, die ohne ein Wort des Grußes an mir vorüberging. Wie üblich hatte sie eine enge Jeanshose an, die hochgekrempelt war, so daß man einen freien Blick auf ihre Knöchel und Schuhe hatte.
Heute trug sie Birkenstockschuhe, in denen sie Barfuß war. Ihr Oberkörper stecke in einem Trägerhemdchen der Marke Schiesser Feinripp. Dieser Look machte sie unglaublich anziehen. Ich konnte meine Blicke kaum abwenden und aus diesem Grund entging mir nicht, was Margot in ihrem Kellerschrank verstaute. Mich traf fast der Schlag! Ich konnte alte ausgetretene schwarze Schuhe erkennen, die in einer Schublade verschwanden. In meiner Hose regte sich etwas. Aufgeregt beobachtete ich Margot, die so schnell verschwand, wie sie den Kellerraum betreten hatte und nun stand ich alleine dort. Was tun?
Schon immer hatte ich den Wunsch gehabt, Margot den Fuß zu küssen und das Aroma ihrer Sohlen in meinem Mund zu schmecken. Jetzt hatte ich die Chance! Ich brauchte nur in den anderen Bretterverschlag zu gehen, die Schuhe aus der Schublade holen und sie mit in meine Wohnung nehmen. Dort konnte ich in aller Ruhe das mit den Schuhen machen, nachdem es mir gelüstete, denn so schnell würde Margot ihre Schuhe nicht vermissen. Doch hielt mich mein Gewissen ab, einfach so in einen anderen Kellerverschlag zu gehen und die Schuhe zu nehmen. Ich war hin und her gerissen.
Zum Schluß siegte mein Verlangen und ich betrat zitternd den Kellerverschlag. Aufgeregt holte ich die Schuhe aus der Schublade. Sie waren wundervoll. Flach! Ausgetreten! Verschmutz! Und eine Sohle hatte einen Riß. Verwundert stellte ich fest, daß Margot fast meine Schuhgröße hatte - die Schuhe waren nur eine Nummer zu klein.
"Was machst Du da!", donnerte eine wütende Stimme durch die trügerische Stille des Kellers. Zu allem Überfluß gehörte die Stimme zu Margot. Erschrocken wirbelte ich herum und versteckte die Schuhe hinter meinem Rücken.
"Nichts.... gar nichts," stammelte ich
"Das glaube ich wohl kaum!", schnell war Margot ganz dicht bei mir und griff an mein Kinn. So zwang sie mich, direkt in ihre Augen zu schauen. Zum ersten mal stellte ich fest, daß sie mich um gut 15 cm überragte. "Was hast Du da hinter Deinem Rücken?" Ihre grauen Augen blitzend böse und dann griff sie meine Hand und wand einen Schuh heraus, den sie anschließend drohend vor mein Gesicht hielt.
"Es... es ist nicht so, wie Sie denken!", versuchte ich zu erklären.
"Doch!", erwiderte sie, "das ist meiner Meinung nach versuchter Diebstahl. Das gibt wohl eine Anzeige."
Oh nein, das konnte ich mir nicht erlauben. Gerade war ich dabei, nach langer Arbeitslosigkeit eine neue Stelle zu finden. Eine Strafanzeige war nicht das, was ich wirklich brauchte. Zu allem Überfluß würde ich wohl bald ohne Wohnung sein. Einen Versuch hatte ich: "Können wir das nicht so klären?", fragte ich kleinlaut.
Margot schien zu überlegen, dann sagte sie: "Ja, das können wir." Mir fiel ein Stein vom Herzen, doch meine Freude wurde jäh zu blankem Entsetzen. Margot griff mir zwischen die Beine und drücke zu. Wellen des Schmerzes durchfluteten meinen Unterleib. "Aber anders, als Du es Dir je vorstellen kannst." Ihre Stimme hatte einen sehr gefährlichen Unterton angenommen, "Geh in deine Wohnung und warte dort!" Mit einem triumphierenden Lachen verließ Margot abermals den Keller. Wieder war ich alleine, doch diesmal fühlte ich mich elend.
Zitternd und völlig konfus wartete ich in meiner Wohnung, als es plötzlich an meiner Tür klopfte. Dies war wohl Margot. Mein eigenes Interesse wahrend, sprang ich sofort auf und öffnete die Tür. Ich war überrascht, denn es war keine Person zu sehen. Nur die flachen Schuhe, die mir diese Misere eingebrockt hatten, standen auf meiner Fußmatte. Neben diesen befand sich ein Zettel. Auf diesem war zu lesen:
'Du wirst diese Schuhe putzen, wie es sich für Dich gehört! Dann bringst Du sie wieder zu mir hoch!'
Wieder starrte ich auf die Schuhe. In dieser ganzen Situation waren die Worte "Herzlich Willkommen", die auf meiner Fußmatte zu lesen waren zu einer Groteske geworden. Mir blieb keine andere Wahl. Ich holte das Schuhputzzeug aus dem Schrank und putzte die Schuhe. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das Verlangen verloren, meine Lippen auf das schwarze Leder zu drücken oder meine Zunge um den kleinen Spangenverschluß kreisen zu lassen. Nach einer halben Stunde war ich fertig. Mit weichen Knien stand ich vor der Tür von Margots Wohnung. Ich klopfte und wartete. Nach einer Viertelstunde, in dieser Zeit hatte ich es nicht gewagt, noch einmal zu klopfen, öffnete Margot mir die Tür. Sie hatte ein tragbares Telefon in der Hand.
"Komm rein!", sagte sie barsch, dann sehr viel freundlicher in das Telefon, "Ja, gerade ist der Nachbar gekommen." Ein Blitz durchfuhr mich. DER Nachbar? Hatte Margot der Person am anderen Telefon sein Mißgeschick erzählt? Wahrscheinlich, denn nachdem Margot sich auf ihren bequemen Sessel gesetzt hatte, starrte sie mich an. "Steh nicht so doof herum. Knie dich zu meinen Füßen." Ihre Stimme duldete keinen Widerspruch. Unvermittelt sank ich auf den Parkettboden.
Nach einer kurzen Pause sagte Margot in das Telefon: "Ja, er hat es gemacht!" Ich vernahm schallendes Gelächter aus der Hörmuschen. Noch nie hatte ich mich so gedemütigt gefühlt. "Hast Du meine Schuhe geputzt?"
"Ja."
"Zeig her!" Zitternd hielt ich Margot ihre Schuhe hin. Ein kurzer prüfender Blick, dann: "Wie hast Du das gemacht?" Zuerst verstand ich den Sinn der Frage nicht ganz, verdattert antwortete ich mit der Wahrheit. "Das gibt es doch nicht!", sagte Margot in den Hörer. "Nicht nur, daß mein Nachbar versucht meine Schuhe zu stehlen, um sich an ihnen aufzugeilen; er kann noch nicht einmal lesen." Zu mir gewand:" Was stand auf dem Zettel?"
"Ich sollte ihre Schuhe putzten, wie es sich für mich gehört."
"Genau!", in diesem Moment beugte sich Margot nach vorne und verpaßte mir eine schallende Ohrfeige. Die Wucht ließ mich zur Seite fallen. Ich wollte aufstehen und protestieren, doch war die Frau aufgesprungen und preßte mich mit ihrem Birkenstockschuh gegen das Parkett. "Ab jetzt bist du mein persönlicher Lecksklave. Du bist weniger wert als meine ausgetragenen Schuhe, die durch deine Zunge noch eine gründliche Reinigung erfahren, bevor sie im Müll landen. Ist das für dich klar?"
In diesem Moment gab ich mich auf: "Ja."
Margot erhöhte den Druck auf meinen Kopf: "Wie heißt das?"
"Ja, Herrin."
Klatschend landeten stark verschmutze Sandalen neben meinem Kopf. Ohne, daß ein weiteres Wort nötig gewesen wäre, ergriff ich die Schuhe und begann zu lecken. Während der ganzen Zeit hatte Margot ihren Schuh auf meinem Gesicht.
"Ich will, daß du bei der Arbeit schmatzt. Meine Freundin soll auch etwas von dir haben." Margot legte den Telefonhörer neben meinem Kopf und während ich geräuschvoll die Schuhe mit meiner Zunge säuberte, hörte ich ein höhnisches Lachen aus dem Hörer dringen.

Immer tiefer...

Ich saß vor meinem Fernseher. Irgendwelche bunten Bilder flimmerten über die Mattscheibe, doch begriff mein Gehirn den Sinn des Zusammenhanges nicht. Ich war in der Vergangenheit, in der so vieles sich geändert hatte. Doch das war meine eigene Schuld. Warum hatte ich auch meinem Verlangen nachgegeben und war in den Kellerverschlag meiner Nachbarin gegangen, um ihre Schuhe zu holen? Es war klar, daß sie mich erwischen mußte! Und nun? Tja, nun war ich ihr Lecksklave. Die erste Lektion hatte ich schon hinter mir. Und nun sollte meine zweite Lektion folgen, denn Margot hatte mir ein Paket zukommen lassen. Dabei war ein Briefumschlag, den ich nun öffnete. In diesem Briefumschlag waren zwei Zettel. Ich nahm den ersten und konnte den Befehl lesen:
'Geh in den Keller! Zieh Dich dort völlig aus und lese den zweite Brief!' In den Keller? Oh, nein! Dies war ein frei zugänglicher Raum, was wäre, wenn Selina und Meredith mich sehen würden? Ich schämte mich, doch wagte ich es nicht, den Befehl meiner Herrin zu mißachten. So griff ich das Paket und schlich mich die Treppe herunter.
Kurze Zeit später kniete ich nackt im Keller und öffnete den zweiten Brief. In diesem war zu lesen:
'Du hast meinen Befehl befolgt! Etwas anderes hätte ich nicht erwartet, denn Dein nichtsnutziges Gehirn schreit förmlich nach der Knechtschaft! So, nun werde ich Dir einiges erklären.
Zunächst einmal bist Du ab diesem Zeitpunkt mein Eigentum. Ich werde frei über Dich verfügen, Dir die niedrigsten Arbeiten auferlegen, Dich zum Spaß quälen, demütigen und vor allem werde ich Dich verleihen!' In meinem Hals bildete sich ein Kloß. Ich konnte kaum schlucken. 'Solltest Du das Verstanden haben, so quittiere es mit einem lauten - Ja,Herrin Margot'.
Obwohl ich mich unendlich schämte, wagte ich es wieder nicht, zu verweigern und so schrie ich nackt im Keller kniend: "Ja, Herrin Margot!" Nachdem meine kläglichen Worte verstummt waren, las ich den Brief weiter. 'Die wäre dann auch eine meiner Sklavenregeln, die nun folgen werden. Ließ sie gründlich durch, denn daß ist nur zu Deinem Besten.'
So las ich die Regeln. Jedes Wort drückte mich tiefer in dem Schmutz meiner eigenen Unterwürfigkeit:
'1. Ich werde jeden Befehl meiner Herrin entgegennehmen und ihn ausführen. Jeden!
2. Im Haus meiner Herrin trage ich nur die mit zustehende Kleidung!
3. Ich bin das Letzte auf dieser Welt und vor allem in diesem Haus. Deshalb habe ich jede Person in diesem Haus so zu begrüßen, wie es sich für mich gehört!
4. Meine Hauptaufgabe liegt darin, das Schuhwerk der Hausbewohner im tadellosen Zustand zu halten. Darüber hinaus bin ich für die Sauberkeit der Böden verantwortlich. Natürlich darf ich für meine ehrenvolle Aufgabe nur meine Zunge verwenden!
5. Die einzigen mir zustehenden Sätze in diesem Haus sind -Ja, Herrin! - und - Demütige Gnade, Herrin! - Nutze die Gnade nicht zu häufig, denn sie muß von Dir erkauft werden!
6. Natürlich werde ich bei Fehlverhalten hart bestraft. Strafe und Demütigung erhalte ich natürlich auch zur Belustigung meiner Herrschaft!'
Das waren also meine Gesetze. Ich konnte ganz klar herauslesen, daß alle im Haus schon von meiner Sklaverei wußten. Ich erkannte, daß es keine Erlösung mehr gab!
'Im Paket befindet sich Deine Arbeitskleidung! Zieh diese an!' Zitternd packte ich in das Paket und kurze Zeit später trug ich ein breites Lederhalsband, ein schwarzes Zofenkleid aus Latex, halterlose schwarze Strümpfe und Schuhe, die mich aufs tiefste an meinen Beginn der Sklaverei erinnerten. Es waren Margots Schuhe, die ich in ihrem Keller geleckt hatte. Ein letztes Mal schaute ich auf den Brief. Ich las den Rest.
'So, meine kleine Zofe. Nun wirst Du zu meiner Haustür gehen und dort die Schuhe reinigen, die dort stehen! Wage es nicht, die Schuhe in Deine Wohnung zu nehmen, denn an jetzt ich der kalte Hausflur Dein Arbeitsplatz!'
Das häßliche Klacken meiner Absätze machte ein leisen Fortkommen nicht möglich. Jeder wußte nun, daß ich als Zofe unterwegs war. Ich glaubte sogar ein leises Kichern hinter den Tür von Selina und Meredith zu hören.
Verschämt kam ich an der Haustür meiner Herrin an. Ich erschrak, denn es standen nicht wie erwartet ein Paar ihrer Schuhe vor der Tür - nein, es waren Lloyd Schuhe. Vor diesem Schuhen lag ein kleiner Zettel, auf der in einer Männerschrift geschrieben stand: 'Gib Dir Mühe, Leckzofe!'
Nun war es ganz vorbei! Ich weinte und zitterte am ganzen Körper. Jede Faser sträubte sich und doch blieb mir keine andere Wahl! Ich sackte in die Knie, verschränkte meine Arme auf den Rücken und beugte mich nach vorne. Langsam und bedächtig glitt meine Zunge erst über das verstaubte Oberleder und dann natürlich auch über die dreckige Ledersohle. Ich versuchte so gründlich wie möglich zu sein, denn ich wollte meinen unbekannten Herren nicht enttäuschen!
Den Dreck schluckte ich natürlich herunter, genauso wie meine Ehre! Ich war völlig gedemütigt, obwohl meine Herrschaft mich nicht direkt dominiert hatte. Was möchte noch kommen?

 

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