An die ferne Geliebte
Von haemon.haemonius
Liebe B.,
Seit unserem letzten Zusammensein sind erst zwölf Tage
vergangen, doch sehne ich mich schon nach dir - in jeder Richtung.
Allnächtlich im Traume seh ich dich, und sehe dich mich gierig küssen
und lechzend stöhnend stürz ich mich zu deinen süßen Füßen.
Letzte Nacht war es besonders schlimm. Mich hatte die Erinnerung
an Nächtliches eingeholt und nicht mehr los gelassen: Du
meintest eines Morgens, du würdest neue Schuhe brauchen. Schuhe?
dachte ich erfreut, doch du hast mir verschwörerisch
zugezwinkert und ich freute mich schon auf unsere "Spielereien".
Ach, unser Liebesspiel, - wie liebe ich dich auch dafür, daß
ich bei dir meiner Neigung so hemmungslos nachgehen kann und du
dafür volles Verständnis hast - und wie mir scheint - in
letzter Zeit gewinnst du gar schon Gefallen an unseren
Fetischspielen.
Wie auch immer, an jenem Tag sagtest du also zu mir, ich solle
ein wenig Geduld haben, du würdest dich jetzt rasch umziehen und
dann könnten wir aufbrechen. Während dieses Vorganges machte
ich mir schon so meine Gedanken und mein unterer Freund wachte
langsam aus seiner Schlaftrunkenheit auf. Aber welch' herbe Enttäuschung
als ich dich sah. Du hättest ja einer Klosterschülerin Ehre
machen können - so hatte ich dich noch nie gesehen. Einen züchtigen
dunkelblauen Faltenrock "Marke Großmutter", dazu
kornblumenblaue Strumpfhosen, die ich - und bei Nylons kenne ich
mich aus, und da entgeht mir nichts - an dir noch nie zuvor
gesehen hatte, bevorzugten wir doch beide eher sündiges schwarz.
Oben hattest du ein ebenfalls dunkelblaues Hemd an. Na, ja!?
Jedenfalls gingen wir in so ein null-acht-fünfzehn Schuhgeschäft.
Dort probierst du irgendwelche stinklangweiligen flachen
Ballerinas aus. Citypumps mit Keilabsatz waren ja hierbei
geradezu der Gipfel des "Sündigen". Wunderbar, dachte
ich mißvergnügt und schlenderte durch das Geschäft. Na bitte,
dieses Geschäft hat ja doch auch brauchbare Ware: Weiter hinten
standen endlich wirklich annehmbare und mir sofort ins Auge
springende Modelle. Besonders zwei hatten es mir angetan.
Das eine war eine Sandalette mit zwölf cm Stöckel, also die
klassische Sandalette, allerdings die Farbe war schon geradezu
aufreizend frech: Pink! Und gleich daneben stand das mega-geile
Paar überhaupt. Schwarze, mattledern glänzende klassische
Pumps, die offensichtlich von einem wahren Feinspitz entworfen
sein mußten, zumal diese Pumps nicht durchgehend geschlossen
sondern seitlich offen waren und den Blick auf deinen attraktiven
Fuß freigaben, einen Umstand, den ich bei den klassischen Pumps,
so aufreizend sie anzuschauen sind, doch vermißte. Derartige
Schuhe gaben einfach zuwenig vom Fuß preis - ein Faktum, welches
mir sehr wichtig ist.
Diese Schuhe jedoch waren die Perfektion und schon geriet ich
innerlich ins Schwärmen und gleich darauf in Hitze. Ich hatte nämlich
nicht bemerkt, wie du plötzlich neben mir standest und der Verkäuferin
die Frage stelltest, ob es möglich wäre, diese besagten beiden
Paare in Größe 38 anprobieren zu können. Ich staunte Bauklötze.
Und schon waren sie da.
Du probiertest zuerst die Sandaletten. Obwohl sie farblich überhaupt
nicht zu den dunkelblauen Strümpfen paßten, standen sie dir
wunderbar. In "Was sie schon immer über Sex wissen wollten"-Manier
begann irgendetwas unten bei meinem Sack an meinem Schwanz zu
kurbeln, und ehe ich mich versah, hatte ich einen nicht üblen Ständer
in der Hose. Sollte heute noch etwas über uns kommen?
Mein Harter wuchs unverschämterweise noch um einiges; plötzlich
hast du diesen blöden Faltenrock ein wenig hochgehoben, um zu
sehen, wie dir die Sandaletten stünden. Natürlich - wie konnte
es auch anders sein - standen sie dir ausgezeichnet, noch dazu
konnte ich zu meiner freudigen Verwunderung erkennen, daß diese
scheinbare "Klosterschülerinstrumpfhose" eine
Hochferse hatte und ein dunkelblaue Naht, die sich deine
wohlgeformten Beine hochschlängelte. Was sollte danach kommen?
Als du die Sandaletten auszogst, um diese geilen Pumps
anzuprobieren, konnte ich desweiteren sehen, daß diese blauen
Strümpfe auch eine verstärkte Sohle haben. Ich habe noch jetzt
das Geräusch in den Ohren, als deine zarten Füße in die Pumps
glitten. Natürlich nahmen wir beide Paare.
Beim Zahlen striff ich an deinen Nippeln an. Sie waren hart wie
Plastik. Aber seltsam, warum konnte ich sie so deutlich spüren,
so als hättest du gar keinen BH angehabt. So eilten wir heim.
Du, die "Klosterschülerin" im Faltenrock und ich ein
geiler Bock.
Daheim angekommen, setzt du dich dann auf das Sofa. Welche
Verwandlung der "Klosterschülerin". Gierig öffnest du
mir meinen Latz und deine Augen sind voller Gierde. Wie von einem
Tier, meintest du, als du meines glattrasierten Schwanzes
ansichtig wirst. Du schiebst dir den prachtvollen Ständer in
deinen Mund und deine Finger mit den dunkelviolett lackierten
langen Nägeln umkreisen zärtlich-geil meinen glatten Sack.
Ich hole die Pumps aus ihrer Schachtel. Ein geiler lederner Duft
streicht mir entgegen. Betört davon wende ich mich deinen Füßen
zu, die ich gierig leckte, und zuerst - den einen Fuß - und dann
den anderen - in die "Fick-mich-Pumps" stecke, wobei
ich an den seitlich offenen Stellen dieser Schuhe mit der Zunge
unter deine Sohle leckte.
Der Rock gleitet hinauf und jetzt werden weitere höchst
erfreuliche Dinge sichtbar. Deine Fotze ist nahezu auch glatt
rasiert, bis auf einen zarten Strich über deinem wunderbaren
Sexloch. Ich ficke dich mit Ring- und Mittelfinger. Völlig
hemmungslos reitest du auf diesen Fingern und verlangst danach,
daß ich mit einem Finger an - und natürlich auch - in dein
Poloch drücke. Ich unterbreche den Fingerfick und mit einer
einzigen Bewegung legst du meine Hand an deinen noch keusch
bekleideten Busen - ach diese wunderbare Schwere!
Das Hemd öffnet sich und darunter werden deine großen, schweren
Titten sichtbar. Eine Büstenhebe wuchtet ordinär die süße
Last hoch. Du hast ebenfalls natürlich jegliche Scham von dir
gestoßen und streichelst selber deine großen dicken Brüste und
preßt sie zusammen.
Der Rock hat seine Schuldigkeit getan und kann nun gehen! Ich
streife ihn dir langsam herunter, wobei ich unentwegt auf deine Füße
in den Pumps starre. Ich lege deine zartbestrumpften Beine hoch,
die Pumps ragen nach oben. Du ziehst deine Fotzenlippen
auseinander und dann dringt mein Einhorn in dich ein, und wird
schmatzend von deiner zarten aber gierigen Möse willkommen geheißen.
Es geht sich genau aus: Seitlich kann ich während ich dich stoße
mit der Zunge unter deine Sohle lecken - welch' ein Genuß!
Ich drehe dich um und sehe wie deine Arschbacken von der
Strumpfhose eingerahmt sind; sofort überkommt mich hemmungslose
Lust auch in dein jungfräuliches Poloch zu stoßen. Ich verwöhne
mit meiner Zunge deine süße Rosette und schiebe dir dann meinen
Prügel in das bereits weit offene Loch, in der Nachbarschaft
deines Arschloches, hinein. Gleichzeitig legst du Hand an deine
Klitoris an und drehst dich auf einmal um, um mich vulgär-geil
anzublicken. Du faßt mich dann an der Hüfte und treibst meinen
animalischen Schwanz damit noch tiefer in dich hinein.
Wenn's mir kommt, sagst du Schmutziges zu mir, dann stoße ich
noch fester und tiefer zu. Um dich noch härter ficken zu können,
hocke ich mich über dich. Während ich besinnungslos zustoße
streichle ich deine Waden hinab, liebkose deine geil beschuhten
Fersen und lasse dich halb aus einem Schuh schlüpfen, um mir im
atemberaubenden Vergnügen deine in hauchdünnes Nylon gekleidete
Ferse und deine weiche Fußsohle zu spüren.
Offenbar bist du schon so weit, da du auf auf einmal mit irrer
Lust einen Schrei ausstößt, der halb Lachen, halb Weinen war
und kommst. Dein Gesicht, eine vor Genuß verzerrte Fratze, macht
mich total an und ich muß mich ungemein beherrschen, um mich
nicht in dein williges Sexloch zu ergießen.
Jetzt habe ich dich dort, wo ich dich immer haben wollte. Ungern,
aber nur in Erwartung noch größerer Lust, lassen wir ihn raus.
Du bist mit Footjobs vertraut und streifst nunmehr völlig einen
dieser herrlichen Pumps ab und legst dich wieder auf den Rücken.
Ich hocke mich vor dich hin und du nimmst meinen Zauberstab in
die Mangel.
Einerseits ruht meine heiße tropfende Eichel genau an der
seitlichen Öffnung dieser Zauberschuhe, aber gleichzeitig auch
auf deinem Fuß in diesen total geilen "Klosterschülerinstrümpfen".
Mit dem anderen, dem schuhlosen Fuß wixt du wahrlich meisterlich
den Schaft meines Ständers auf und ab. Anfangs langsam, dann
immer kräftiger, wobei ich selbstverständlich mit wilden
Fickbewegungen das Ganze auf die Spitze treibe.
Ah, deine Fußfotze!. Der Schuß kann jeden Moment losgehen; du
fragst mich lasziv ob mir deine Beine gefallen und holst dann im
völligen Lustrausch den Vibrator, um deine Resterregung am
Kitzler mit dem Dildo noch einmal zu einem Höhepunkt zu bringen.
Mein ganzer Oberkörper spannt sich und ich schleudere all meine
Kraft in mein Becken. Die Eier, ein eiförmiges hartes Etwas, fühlen
sich in diesem Moment ungeheuer - lustvolle Erleichterung. Der
erste Schuß ist kurz, aber mit unglaublicher Kraft spritzt er
hinauf an deine Möse. Einige kürzere auf deine schöne schlanke
Wade, und der letzte, die dickflüssige Sahne sozusagen, rinnt
langsam deinen Spann abwärts auf die Spitze des einen Schuhs.
Jetzt meine Geliebte, wo ich dir diese Zeilen schreibe, kann ich
nicht mehr an mich halten; schaff' mir doch ein Halsband von
ihrer Brust, ein Strumpfband ihrer Liebeslust. Ich stöbere in
deinen Sachen finden aber nur deine schwarzen Lackpantoletten.
Ich rieche daran und versuche einen Hauch des Geruches deiner süßen
Füße zu erhaschen.
Für solche "Notfälle" habe ich ja diese wunderbar-ordinäre
Fotosammlung. Kannst du dich erinnern, als wir sie gemacht haben?
Ich war völlig aufgedreht. Du trugst damals schwarze Strümpfe.
Ich fickte deine Füße, geile Footjobs zur Belohnung für einen
guten Fick. Und du? Während ich so aufgedreht mich an deinen Füßen
und Pantoletten in den siebten Himmel rammelte, wartetest du mit
der Kamera im Anschlag, daß ich deine Füße salben würde.
Durch das dünne Nylon spürtetst du förmlich wann mein dicker,
glühender Kopf seinen Lustsaft ausspucken würde, denn die Fotos
zeigen, daß du genau im richtigen Moment den Auslöser betätigt
hast...
Ich bin im Rausch, du bist nicht da. Ich lege die Fotos, all
meine Erinnerungen vor mich hin und spanne meinen Schwanz
zwischen die dünnen Sohlen deiner Pantoletten. Links und rechts
am Schaft wichse ich auf und ab. Bilder überfluten mich, meine
Lust wird größer und größer - jetzt schießt heißes dickflüssiges
Sperma aus dem Schwanz. Ich achte darauf, daß die Pantoletten über
und über mit dem weißen Lustsaft besamt werden...
Geliebte, es ist hoch an der Zeit, daß du wieder kommst. Und der
Preis für diese unsere Inszenierungen wird Lust sein -
hemmungslose Lust. Einer solchen Wollust, der nur ein wahrer
Feinspitz, nur der wahre Genießer jemals teilhaftig werden wird.
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