FussVideo - Text 342: An die ferne Geliebte

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An die ferne Geliebte
Von haemon.haemonius

Liebe B.,

Seit unserem letzten Zusammensein sind erst zwölf Tage vergangen, doch sehne ich mich schon nach dir - in jeder Richtung. Allnächtlich im Traume seh ich dich, und sehe dich mich gierig küssen und lechzend stöhnend stürz ich mich zu deinen süßen Füßen.
Letzte Nacht war es besonders schlimm. Mich hatte die Erinnerung an Nächtliches eingeholt und nicht mehr los gelassen: Du meintest eines Morgens, du würdest neue Schuhe brauchen. Schuhe? dachte ich erfreut, doch du hast mir verschwörerisch zugezwinkert und ich freute mich schon auf unsere "Spielereien".
Ach, unser Liebesspiel, - wie liebe ich dich auch dafür, daß ich bei dir meiner Neigung so hemmungslos nachgehen kann und du dafür volles Verständnis hast - und wie mir scheint - in letzter Zeit gewinnst du gar schon Gefallen an unseren Fetischspielen.
Wie auch immer, an jenem Tag sagtest du also zu mir, ich solle ein wenig Geduld haben, du würdest dich jetzt rasch umziehen und dann könnten wir aufbrechen. Während dieses Vorganges machte ich mir schon so meine Gedanken und mein unterer Freund wachte langsam aus seiner Schlaftrunkenheit auf. Aber welch' herbe Enttäuschung als ich dich sah. Du hättest ja einer Klosterschülerin Ehre machen können - so hatte ich dich noch nie gesehen. Einen züchtigen dunkelblauen Faltenrock "Marke Großmutter", dazu kornblumenblaue Strumpfhosen, die ich - und bei Nylons kenne ich mich aus, und da entgeht mir nichts - an dir noch nie zuvor gesehen hatte, bevorzugten wir doch beide eher sündiges schwarz. Oben hattest du ein ebenfalls dunkelblaues Hemd an. Na, ja!?
Jedenfalls gingen wir in so ein null-acht-fünfzehn Schuhgeschäft. Dort probierst du irgendwelche stinklangweiligen flachen Ballerinas aus. Citypumps mit Keilabsatz waren ja hierbei geradezu der Gipfel des "Sündigen". Wunderbar, dachte ich mißvergnügt und schlenderte durch das Geschäft. Na bitte, dieses Geschäft hat ja doch auch brauchbare Ware: Weiter hinten standen endlich wirklich annehmbare und mir sofort ins Auge springende Modelle. Besonders zwei hatten es mir angetan.
Das eine war eine Sandalette mit zwölf cm Stöckel, also die klassische Sandalette, allerdings die Farbe war schon geradezu aufreizend frech: Pink! Und gleich daneben stand das mega-geile Paar überhaupt. Schwarze, mattledern glänzende klassische Pumps, die offensichtlich von einem wahren Feinspitz entworfen sein mußten, zumal diese Pumps nicht durchgehend geschlossen sondern seitlich offen waren und den Blick auf deinen attraktiven Fuß freigaben, einen Umstand, den ich bei den klassischen Pumps, so aufreizend sie anzuschauen sind, doch vermißte. Derartige Schuhe gaben einfach zuwenig vom Fuß preis - ein Faktum, welches mir sehr wichtig ist.
Diese Schuhe jedoch waren die Perfektion und schon geriet ich innerlich ins Schwärmen und gleich darauf in Hitze. Ich hatte nämlich nicht bemerkt, wie du plötzlich neben mir standest und der Verkäuferin die Frage stelltest, ob es möglich wäre, diese besagten beiden Paare in Größe 38 anprobieren zu können. Ich staunte Bauklötze. Und schon waren sie da.
Du probiertest zuerst die Sandaletten. Obwohl sie farblich überhaupt nicht zu den dunkelblauen Strümpfen paßten, standen sie dir wunderbar. In "Was sie schon immer über Sex wissen wollten"-Manier begann irgendetwas unten bei meinem Sack an meinem Schwanz zu kurbeln, und ehe ich mich versah, hatte ich einen nicht üblen Ständer in der Hose. Sollte heute noch etwas über uns kommen?
Mein Harter wuchs unverschämterweise noch um einiges; plötzlich hast du diesen blöden Faltenrock ein wenig hochgehoben, um zu sehen, wie dir die Sandaletten stünden. Natürlich - wie konnte es auch anders sein - standen sie dir ausgezeichnet, noch dazu konnte ich zu meiner freudigen Verwunderung erkennen, daß diese scheinbare "Klosterschülerinstrumpfhose" eine Hochferse hatte und ein dunkelblaue Naht, die sich deine wohlgeformten Beine hochschlängelte. Was sollte danach kommen?
Als du die Sandaletten auszogst, um diese geilen Pumps anzuprobieren, konnte ich desweiteren sehen, daß diese blauen Strümpfe auch eine verstärkte Sohle haben. Ich habe noch jetzt das Geräusch in den Ohren, als deine zarten Füße in die Pumps glitten. Natürlich nahmen wir beide Paare.
Beim Zahlen striff ich an deinen Nippeln an. Sie waren hart wie Plastik. Aber seltsam, warum konnte ich sie so deutlich spüren, so als hättest du gar keinen BH angehabt. So eilten wir heim. Du, die "Klosterschülerin" im Faltenrock und ich ein geiler Bock.
Daheim angekommen, setzt du dich dann auf das Sofa. Welche Verwandlung der "Klosterschülerin". Gierig öffnest du mir meinen Latz und deine Augen sind voller Gierde. Wie von einem Tier, meintest du, als du meines glattrasierten Schwanzes ansichtig wirst. Du schiebst dir den prachtvollen Ständer in deinen Mund und deine Finger mit den dunkelviolett lackierten langen Nägeln umkreisen zärtlich-geil meinen glatten Sack.
Ich hole die Pumps aus ihrer Schachtel. Ein geiler lederner Duft streicht mir entgegen. Betört davon wende ich mich deinen Füßen zu, die ich gierig leckte, und zuerst - den einen Fuß - und dann den anderen - in die "Fick-mich-Pumps" stecke, wobei ich an den seitlich offenen Stellen dieser Schuhe mit der Zunge unter deine Sohle leckte.
Der Rock gleitet hinauf und jetzt werden weitere höchst erfreuliche Dinge sichtbar. Deine Fotze ist nahezu auch glatt rasiert, bis auf einen zarten Strich über deinem wunderbaren Sexloch. Ich ficke dich mit Ring- und Mittelfinger. Völlig hemmungslos reitest du auf diesen Fingern und verlangst danach, daß ich mit einem Finger an - und natürlich auch - in dein Poloch drücke. Ich unterbreche den Fingerfick und mit einer einzigen Bewegung legst du meine Hand an deinen noch keusch bekleideten Busen - ach diese wunderbare Schwere!
Das Hemd öffnet sich und darunter werden deine großen, schweren Titten sichtbar. Eine Büstenhebe wuchtet ordinär die süße Last hoch. Du hast ebenfalls natürlich jegliche Scham von dir gestoßen und streichelst selber deine großen dicken Brüste und preßt sie zusammen.
Der Rock hat seine Schuldigkeit getan und kann nun gehen! Ich streife ihn dir langsam herunter, wobei ich unentwegt auf deine Füße in den Pumps starre. Ich lege deine zartbestrumpften Beine hoch, die Pumps ragen nach oben. Du ziehst deine Fotzenlippen auseinander und dann dringt mein Einhorn in dich ein, und wird schmatzend von deiner zarten aber gierigen Möse willkommen geheißen. Es geht sich genau aus: Seitlich kann ich während ich dich stoße mit der Zunge unter deine Sohle lecken - welch' ein Genuß!
Ich drehe dich um und sehe wie deine Arschbacken von der Strumpfhose eingerahmt sind; sofort überkommt mich hemmungslose Lust auch in dein jungfräuliches Poloch zu stoßen. Ich verwöhne mit meiner Zunge deine süße Rosette und schiebe dir dann meinen Prügel in das bereits weit offene Loch, in der Nachbarschaft deines Arschloches, hinein. Gleichzeitig legst du Hand an deine Klitoris an und drehst dich auf einmal um, um mich vulgär-geil anzublicken. Du faßt mich dann an der Hüfte und treibst meinen animalischen Schwanz damit noch tiefer in dich hinein.
Wenn's mir kommt, sagst du Schmutziges zu mir, dann stoße ich noch fester und tiefer zu. Um dich noch härter ficken zu können, hocke ich mich über dich. Während ich besinnungslos zustoße streichle ich deine Waden hinab, liebkose deine geil beschuhten Fersen und lasse dich halb aus einem Schuh schlüpfen, um mir im atemberaubenden Vergnügen deine in hauchdünnes Nylon gekleidete Ferse und deine weiche Fußsohle zu spüren.
Offenbar bist du schon so weit, da du auf auf einmal mit irrer Lust einen Schrei ausstößt, der halb Lachen, halb Weinen war und kommst. Dein Gesicht, eine vor Genuß verzerrte Fratze, macht mich total an und ich muß mich ungemein beherrschen, um mich nicht in dein williges Sexloch zu ergießen.
Jetzt habe ich dich dort, wo ich dich immer haben wollte. Ungern, aber nur in Erwartung noch größerer Lust, lassen wir ihn raus. Du bist mit Footjobs vertraut und streifst nunmehr völlig einen dieser herrlichen Pumps ab und legst dich wieder auf den Rücken. Ich hocke mich vor dich hin und du nimmst meinen Zauberstab in die Mangel.
Einerseits ruht meine heiße tropfende Eichel genau an der seitlichen Öffnung dieser Zauberschuhe, aber gleichzeitig auch auf deinem Fuß in diesen total geilen "Klosterschülerinstrümpfen". Mit dem anderen, dem schuhlosen Fuß wixt du wahrlich meisterlich den Schaft meines Ständers auf und ab. Anfangs langsam, dann immer kräftiger, wobei ich selbstverständlich mit wilden Fickbewegungen das Ganze auf die Spitze treibe.
Ah, deine Fußfotze!. Der Schuß kann jeden Moment losgehen; du fragst mich lasziv ob mir deine Beine gefallen und holst dann im völligen Lustrausch den Vibrator, um deine Resterregung am Kitzler mit dem Dildo noch einmal zu einem Höhepunkt zu bringen. Mein ganzer Oberkörper spannt sich und ich schleudere all meine Kraft in mein Becken. Die Eier, ein eiförmiges hartes Etwas, fühlen sich in diesem Moment ungeheuer - lustvolle Erleichterung. Der erste Schuß ist kurz, aber mit unglaublicher Kraft spritzt er hinauf an deine Möse. Einige kürzere auf deine schöne schlanke Wade, und der letzte, die dickflüssige Sahne sozusagen, rinnt langsam deinen Spann abwärts auf die Spitze des einen Schuhs.
Jetzt meine Geliebte, wo ich dir diese Zeilen schreibe, kann ich nicht mehr an mich halten; schaff' mir doch ein Halsband von ihrer Brust, ein Strumpfband ihrer Liebeslust. Ich stöbere in deinen Sachen finden aber nur deine schwarzen Lackpantoletten. Ich rieche daran und versuche einen Hauch des Geruches deiner süßen Füße zu erhaschen.
Für solche "Notfälle" habe ich ja diese wunderbar-ordinäre Fotosammlung. Kannst du dich erinnern, als wir sie gemacht haben? Ich war völlig aufgedreht. Du trugst damals schwarze Strümpfe. Ich fickte deine Füße, geile Footjobs zur Belohnung für einen guten Fick. Und du? Während ich so aufgedreht mich an deinen Füßen und Pantoletten in den siebten Himmel rammelte, wartetest du mit der Kamera im Anschlag, daß ich deine Füße salben würde.
Durch das dünne Nylon spürtetst du förmlich wann mein dicker, glühender Kopf seinen Lustsaft ausspucken würde, denn die Fotos zeigen, daß du genau im richtigen Moment den Auslöser betätigt hast...
Ich bin im Rausch, du bist nicht da. Ich lege die Fotos, all meine Erinnerungen vor mich hin und spanne meinen Schwanz zwischen die dünnen Sohlen deiner Pantoletten. Links und rechts am Schaft wichse ich auf und ab. Bilder überfluten mich, meine Lust wird größer und größer - jetzt schießt heißes dickflüssiges Sperma aus dem Schwanz. Ich achte darauf, daß die Pantoletten über und über mit dem weißen Lustsaft besamt werden...
Geliebte, es ist hoch an der Zeit, daß du wieder kommst. Und der Preis für diese unsere Inszenierungen wird Lust sein - hemmungslose Lust. Einer solchen Wollust, der nur ein wahrer Feinspitz, nur der wahre Genießer jemals teilhaftig werden wird.

 

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