Der Waldspaziergang
Mein Freund ist High Heel Fetischist und es war sein
Geburtstag. Da ich eine dominante Ader in mir verspüre, hatten
wir zusammen schon zahlreiche Abende an denen er mir buchstäblich
zu Füßen lag. Im Laufe unserer Beziehung wurden die Aktionen
auch zunehmend härter und so kam es schon mal vor, daß ich neue
Schuhe auf ihm ausprobierte.
Da es um meine Finanzen nie besonders gut gestellt ist, wußte
er, daß ich mir zu gegebenen Anlässen stets was einfallen lasse
und ihn dann besonders verwöhne. Ich hatte mir auch heute was
einfallen lassen und lud ihn zu mir ein. Doch statt in meine
Wohnung zu gehen, überreichte ich ihm an der Tür nur meinen
Wanderrucksack und schob ihn gleich wieder raus.
In seinem Wagen sagte ich ihm nur, daß wir zu einem Parkplatz
mit Waldwanderweg fahren würden. Das Wetter sei so schön, daß
es eine Schande wäre, wenn man nur in der Stube hocken würde.
Er hatte was anderes im Sinn, fügte sich aber seinem Schicksal.
Meine Kleidung entsprach auch nicht gerade seine Vorstellungen.
Ich trug zwar einen kurzen Rock und eine schicke Bluse, so daß
er meine Beine sehen konnte, doch hatte ich für den Spaziergang
meine Laufschuhe und Söckchen angezogen. Das erweckte deutlich
seinen Mißmut.
Wir spazierten eine ganze Weile und erreichten eine große
Lichtung in deren Mitte eine kleine Brücke über einen Bach
gebaut war. Dort stand eine alte Bank, von der man eine schöne
Aussicht hatte. Ich setzte mich und zog die Bluse aus. Darunter
trug ich ein recht knappes, schwarzes Bikinioberteil. Er durfte
mir aus den Schuhen helfen, damit ich die Sonne richtig genießen
konnte. Dazu setzte ich mich auf die Rückenlehne und er auf der
Sitzfläche. Wie immer, wenn er mir zu Füßen saß, fing er an
sie mir zu massieren. Ich ließ ihn eine Weile gewähren, bevor
ich ihm ein Badetuch aus dem Rucksack gab. Das sollte er im Gras
hinter der Bank ausbreiten. Ich meinte, daß wir uns richtig
sonnen wollten. Er sollte sich bäuchlings hinlegen, damit ich
ihn eincremen könne. Während er sich auszog, schlüpfte ich
unauffällig in meine mitgebrachten Pumps. Es sind ganz schlichte
schwarze Pumps mit einem nur 7 cm hohen Absatz.
So schlich ich mich neben ihn und gab ihm etwas Sonnenmilch auf
den Rücken, die ich mit dem blanken Fuß verrieb. Auf meine
Frage, ob es ich etwas stärker eincremen sollte, antwortete er
natürlich mit "JA!".
Nun stieg ich barfüßig auf seinen Rücken und verrieb mit den Füßen
die Creme. Er genoß sichtlich diese Art des Eincremens und
entspannte völlig unter mir. Da ich weiß, daß er es noch mehr
liebt, wenn ich dabei Absatzschuhe trage, deutete ich ihm dies an.
Er stimmte zu, bedauerte jedoch, daß ich nur die langweiligen
Laufschuhe bei hatte. Das war mein Stichwort. Ich stieg nur kurz
runter und schlüpfte schnell in die Pumps. Damit massierte ich
ihm erneut den Rücken. Er wand sich genüßlich unter mir und stöhnte
gelegentlich auf, wenn es etwas härter wurde. So wurde er völlig
unerwartet auf seine Lieblingsart von mir massiert. Ich
konzentrierte mich ganz auf die Massage. Erst den Rücken und die
Beine und zu letzt auch noch seine Vorderseite. Ich war fast
fertig und fragte von seiner Brust aus, ob er mit dieser
Massageart zufrieden gestellt war.
Bevor er antworten konnte, hörten wir einen Wanderer nach seinem
Hund rufen. Die beiden mußten schon dich bei uns sein. Als ich
den Kopf hob, sah ich sie auch schon kurz vor der Brücke.
Schnell stieg ich von Peter runter und ging zur Bank, wo ich
angeblich im Rucksack nach etwas suchte. Zu unserem Glück war
der untere Teil meines Körpers durch Gestrüpp verdeckt gewesen,
so daß der Wanderer nicht gesehen haben konnte, worauf ich kurz
vorher stand.
Ich kramte gerade in der Tasche als der Hund auch schon zu uns
rannte und Peter freudig begrüßte. Sein Besitzer rief den Hund
und kam dann zu uns. Es war ein Bekannter von Peter, der uns nun
erkannte. Er ging prompt zu ihm um zum Geburtstag zu gratulieren.
Die beiden wechselten einige Worte und Peter stellte mich vor,
als ich wieder zu dem Badetuch kam.
Da sah ich, daß auf Peters Brust recht deutliche Spuren zu sehen
waren. Die konnte sein Bekannter kaum übersehen haben. Doch
entweder war der Kerl fast blind oder sehr höflich, denn er ließ
sich nichts anmerken. Nach ein wenig Smalltalk verabschiedete er
sich dann. Erst bei Peter und dann bei mir. Als er sich von mir
verabschiedete, bemerkte ich seinen langen und prüfenden Blick
auf meine Pumps. Ich kann nicht sagen, was ich anschließend in
seinem Blick erkennen konnte. War es Unverständnis? Oder war es
etwa Verlangen nach einer Heelmassage?
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