FussVideo - Text 339: Klassentreffen

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Klassentreffen
Von bmwk75

Beim Klassentreffen, ja, da hab ich Vanessa wieder gesehen, sie ist mir nie so richtig aufgefallen. Aber da - eine richtige Frau ist sie geworden. Sie hat wohl gemerkt, daß ich sie ansehe und dann gab ein Wort das andere.
Wir haben uns gleich gut verstanden und uns zum Essen verabredet. Ich hab sie mit meinem Auto abgeholt und während der Fahrt schon versucht einen Blick auf ihre langen Beine zu bekommen. Wir gingen zum Italiener und kurz bevor wir das Lokal betraten sagte Sie mir ins Ohr, daß Sie schwarze Strümpfe mit Strapsen trug und ohne auf eine Antwort zu warten ging Sie durch die Türe. Ihr könnt euch vorstellen, daß ich das ganze Stück bis zu unserem Platz auf Ihren Rock, Po, Ihre bestrumpften Beine und Ihre schwarzen Pumps blickte.
Ich wußte überhaupt nicht, was ich sagen sollte aber das hatte sich erledigt, denn gleich nach der Bestellung fühlte ich ihre Schuhspitze an meinem Bein nach oben wandern. Ich fühlte, wie Sie mit Ihrer Schuhsohle meine Beule in der Hose drückte und mir zufrieden zuzwinkerte. Nach der Vorspeise bekam ich einen Geruch in meine Nase, den nur Frauenfüße ausströmen können und tatsächlich hat Sie Ihren Schuh ausgezogen um mit Ihren Zehen meinen Schoß zu bearbeiten.
Jetzt bat Sie mich meine Hose zu öffnen und da die Tischdecke lang genug war, tat ich was Sie von mir wollte. Nun spürte ich Ihren Fuß mit den echten Nylons und auch Sie genoß wie ich meine Augen schloß während Sie über meine Eichel strich. Da sagte Sie, daß Sie vor dem Essen noch mal zur Toilette müßte und sagte mir, daß Ihr Fuß ganz naß wäre bevor Sie ihn in Ihren Pumps steckte.
Da saß ich nun mit meinem Ständer unter dem Tisch und war mir selbst nicht sicher, ob ich das alles nur träumte, aber da kam Sie auch schon zurück und ich wußte, daß es echt war. Als Sie saß legte Sie mir Ihre Faust in meine Hand und gab mir etwas, es war warm und feucht und als ich schon wieder Ihren Fuß an meinem Schwanz spürte, sah ich, daß es Ihr Slip war. Sie bat mich daran zu riechen, was mir fast die Sinne raubte. Jetzt streifte auch ich meinen Schuh herunter und tastete mich zwischen Ihre Beine die sie bereitwillig öffnete. Sie streifte mir den Socken ab bevor sie sich leicht anhob, damit ich meinen Fuß unter Sie schieben konnte. Während dem Essen bewegte Sie ganz leicht Ihre Scheidenmuskeln und ich merkte wie mein Fußrücken immer nasser wurde. Die ganze Situation brachte auch mich meinem Höhepunkt immer näher und der Gedanke daran Ihren Strumpf an meinem Penis zu spüren tat sein übriges, während ich sah wie Sie Ihre Augen schloß und Ihre Lippen zu zittern begannen war es auch bei mir soweit.
Ich spritzte meine Ladung unter den Tisch und auf Ihr Bein und beim nächsten Bissen hörte ich von Ihr ein langes und tiefes "Mmmhhh..."
Danach faßten wir uns schnell wieder, aßen und plauderten noch eine ganz Weile. Als ich Sie zu Ihrem Hotel brachte, bedankte Sie sich für den wunderbaren Abend und das war das letzte was ich von Ihr gehört habe...

 

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