Klassentreffen
Von bmwk75
Beim Klassentreffen, ja, da hab ich Vanessa wieder gesehen,
sie ist mir nie so richtig aufgefallen. Aber da - eine richtige
Frau ist sie geworden. Sie hat wohl gemerkt, daß ich sie ansehe
und dann gab ein Wort das andere.
Wir haben uns gleich gut verstanden und uns zum Essen verabredet.
Ich hab sie mit meinem Auto abgeholt und während der Fahrt schon
versucht einen Blick auf ihre langen Beine zu bekommen. Wir
gingen zum Italiener und kurz bevor wir das Lokal betraten sagte
Sie mir ins Ohr, daß Sie schwarze Strümpfe mit Strapsen trug
und ohne auf eine Antwort zu warten ging Sie durch die Türe. Ihr
könnt euch vorstellen, daß ich das ganze Stück bis zu unserem
Platz auf Ihren Rock, Po, Ihre bestrumpften Beine und Ihre
schwarzen Pumps blickte.
Ich wußte überhaupt nicht, was ich sagen sollte aber das hatte
sich erledigt, denn gleich nach der Bestellung fühlte ich ihre
Schuhspitze an meinem Bein nach oben wandern. Ich fühlte, wie
Sie mit Ihrer Schuhsohle meine Beule in der Hose drückte und mir
zufrieden zuzwinkerte. Nach der Vorspeise bekam ich einen Geruch
in meine Nase, den nur Frauenfüße ausströmen können und tatsächlich
hat Sie Ihren Schuh ausgezogen um mit Ihren Zehen meinen Schoß
zu bearbeiten.
Jetzt bat Sie mich meine Hose zu öffnen und da die Tischdecke
lang genug war, tat ich was Sie von mir wollte. Nun spürte ich
Ihren Fuß mit den echten Nylons und auch Sie genoß wie ich
meine Augen schloß während Sie über meine Eichel strich. Da
sagte Sie, daß Sie vor dem Essen noch mal zur Toilette müßte
und sagte mir, daß Ihr Fuß ganz naß wäre bevor Sie ihn in
Ihren Pumps steckte.
Da saß ich nun mit meinem Ständer unter dem Tisch und war mir
selbst nicht sicher, ob ich das alles nur träumte, aber da kam
Sie auch schon zurück und ich wußte, daß es echt war. Als Sie
saß legte Sie mir Ihre Faust in meine Hand und gab mir etwas, es
war warm und feucht und als ich schon wieder Ihren Fuß an meinem
Schwanz spürte, sah ich, daß es Ihr Slip war. Sie bat mich
daran zu riechen, was mir fast die Sinne raubte. Jetzt streifte
auch ich meinen Schuh herunter und tastete mich zwischen Ihre
Beine die sie bereitwillig öffnete. Sie streifte mir den Socken
ab bevor sie sich leicht anhob, damit ich meinen Fuß unter Sie
schieben konnte. Während dem Essen bewegte Sie ganz leicht Ihre
Scheidenmuskeln und ich merkte wie mein Fußrücken immer nasser
wurde. Die ganze Situation brachte auch mich meinem Höhepunkt
immer näher und der Gedanke daran Ihren Strumpf an meinem Penis
zu spüren tat sein übriges, während ich sah wie Sie Ihre Augen
schloß und Ihre Lippen zu zittern begannen war es auch bei mir
soweit.
Ich spritzte meine Ladung unter den Tisch und auf Ihr Bein und
beim nächsten Bissen hörte ich von Ihr ein langes und tiefes
"Mmmhhh..."
Danach faßten wir uns schnell wieder, aßen und plauderten noch
eine ganz Weile. Als ich Sie zu Ihrem Hotel brachte, bedankte Sie
sich für den wunderbaren Abend und das war das letzte was ich
von Ihr gehört habe...
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