Eine vorzügliche Suppe
Als ich Urlaub am Meer machte besuchte mich eines Tages Tante
Kristina mit ihrer Freundin Natascha. Ich hatte Kristina oft über
Natascha reden hören und war dann doch ein wenig enttäuscht von
ihr. Sie trug einen langen Rock und unglaublich flache Schuhe.
Zwar war sie großgewachsen und offenbar für ihr Alter auch noch
immer gut gebaut, doch hinter dieser Aufmachung konnte man dies
auch nur vermuten. Allerdings entging es mir nicht, daß sie
andauernd auf meine knappe Badehose stierte - aber da tat sich
ohnehin nichts.
Wir plauderten an diesem ersten Abend auf der Veranda über dies
und jenes und begaben uns dann zu Bett.
Am nächsten Morgen dann, - welche Überraschung - war Natascha
schon aufgestanden. Und es war wirklich eine Metamorphose. Sie
trug einen knallgelben Badeanzug, der ihre vollen, vielleicht
schon ein ganz klein wenig hängenden Busen betonte. Vor allem
ihre Beine - meine Tante hatte recht! - waren eine Wucht. Sie
setzte sich zum Frühstück neben mich und begann sich ihren Mund
aufreizend grell (in der Farbe ihres Badeanzuges) zu schminken während
dessen schenkte sie mir ziemlich schmutzige Blicke. Plötzlich
meinte sie, ob ich schon das Fußkettchen gesehen hätte. Sie
streckte mir ihren gepflegten Fuß entgegen, und ich konnte an
einer ihrer schwarzlackierten Zehen, auch einen silbernen
Zehenring sehen. Das Kettchen selbst bestand aus eigenartigen
anscheinend magischen Symbolen.
Ich liebkoste ihren Fuß und mein heute in der Früh
glattrasierter Schwanz pochte in der engen Badehose.Dies entging
ihr nicht, doch dann stand sie auf und meinte, sie wolle noch ins
Dorf fahren und ob ich sie nicht begleiten wolle. Sie ging in ihr
Zimmer und kam mit einem herrlichen Paar Mules in goldgelber
Farbe zurück. Genau die, die mich so aufzugeilen vermochten:
Hauchdünne Sohlen, zwölf Zentimeter Bleistiftstöckel und das
Fußbett aus beigem Leder. Mein Schwanz wollte den Stoff meiner
Hose durchstossen.
Ich setzte mich neben Natascha auf den Beifahrersitz. Sie ließ
den Wagen an und dann fuhren wir die verlassene Sandstrasse
entlang. Wir waren keine zweihundert Meter weit, als sie
blitzschnell in meine Badehose griff und meinen Kolben, der schon
wie geschmiert glänzte, herausließ. Als sie die glattrasierte
Pracht sah, stieß sie einen wollüstigen Aufschrei des Entzückens
aus, bog in einen Feldweg ein und kaum hatte sie den Motor
abgestellt, war ihr greller Mund schon über meinem Schwanz und
lliebkoste den pulsierenden Glänzer. Ich stöhnte auf und sie
ließ ab davon. Sie setzte sich scheinbar ruhig neben mich hin
und bat mich allen Ernstes ihr zu sagen, was ich von ihren Mules
halte und ich möge sie doch in allen Einzelheiten beschreiben.
Verwirrt und geil zugleich begann ich damit. Währenddessen zog
sie sadistisch langsam eine Pantolette aus und streichelte mit
der dünnen Sohle meinen Eiersack, dabei allmählich den Druck
verstärkend, wobei ichglaubte, ich würde von Augenblick zu
Augenblick explodieren.
"Nein!", hauchte sie in mein Ohr und steckte tief ihre
Zunge hinein. "Da greif mal", und führte meine Hand an
ihren Busen, den sie aus dem Badeanzug herausgehoben hatte und
mir darbot. Tatsächlich ein wenig hängte Nataschas Busen schon,
aber die Erfahrung und ihre Handhabung der Mules bewirkten, daß
mich dieses leichte Hängen der an sich schönen Brüste noch zusätzlich
erregte und ich mit beiden Händen voll danach griff. Sie
hingegen ließ nicht ab die Pantolette in allen Variationen mit
meinem feurigen Stock in Berührung zu bringen. Ich wurde auch
aktiv und ließ ab von ihren Brüsten und spannte den herrlichen
Stöckel in meinem Hodensack zwischen den beiden Eiern ein. Sie
Sie bewegten in noch heftiger hin und her. Dann meinte sie wir würden
Partnerlook tragen und indem sie dies sagte, verschob sie ihren
Badeanzug im Schritt und eine total glatte und feuchtglänzende
Vagina kam zum Vorschein.
Sie reichte mir die gelbe Pantolette, um sich vollends zu
entkleiden, während dessen schob ich meinen Hammer vorne in den
Raum, der für die Zehen vorgesehen ist. In der Höhe ging es
sich einfach nicht mehr aus, dazu war mein Gerät schon zu
angeschwollen.- Als sie das sah, schob sie kuzerhand mit einer
schnellen Bewegung meine rotglänzenden Eichelkopf durch die
Zehenöffnung. Der Schmerz war nur kurz, die Lust wurde nahezu
unerträglich. Ich wußte, daß mein Schwanz nunmehr gefangen
war, in diesem süßen Gefängnis und er nicht eher herauskommen
könnte, als bis ich saftig abgespritzt habe.
Sie nützte diesen Umstand gemeinerweise, um sich die andere
Pantolette zunächst ganz zart, dann immer gieriger in ihre
fleischige Muschi zu stecken und sich damit zu ficken. Ich vögelte
wie aufdreht die Pantolette. Sie aber gebot mir Einhalt. Dann
verschmierte sie Mösenhonig auf die Innenseite der Pantolette,
die auf meinem pochenden Schwanz steckte und wichste dabei derb
meinen Kolben. Sie hatte den Sitz zum Liegesitz umfunktioniert
und zog mich samt der ultrageilen Pantolette auf meinem Ptrügel
über sich und bat mich, nun langsam in sie einzudringen. Zunächst
ganz vorsichtig führte ich ihr den Pantolettenstöckel ein und
bemerkte ihre grandiose, für mich noch nie zuvor erlebte,
Absicht. Sie fickte der Pantoletten Stöckel, und ich fickte ihre
Pantolette dabei. Und das unmenschlich geile daran war, daß je
fester ich Pantolette bumste, umso fester auch sie vom harten Stöckel
gefickt wurde. Ich wollte anfangs doch recht vorsichtig vorgehen,
damit der zarte Schmerz nicht allzu groß werde. Doch sie schien
dadurch wie aufgedreht und brüllte mich an: "Fick jetzt
endlich diese Pantolette. Kristina hat mir alles erzählt. Jetzt
mach schon! Diese Mules dürfen nicht länger jungfräulich
bleiben!"
Das Gehabe und dann noch das Gerede machten mich rasend vor
Gierde, Ich dachte an nichts mehr anderes, als an das was gerade
geschah. Ihre so anregenden Obszönitäten kannten keine Grenzen!
"Fick mich, fick mich tief mit deinem Schwanz . Der hat
jetzt schon leicht die Grösse 38!"
Wahnsinnig vor Geilheit, das Blut rauschte in meinem Kopf und
schoß in den unteren riesigen Amboß, vögelte ich Schuh und
dieser durch meine Energie wiederum sie. Den anderen Mule nahm
sie und legte ihn auf die Brust, und feuerte mich mit den ärgsten
Zotten an. "Deinen Saft werde ich mir überall hinschmieren,
vor allem das Leder dieser Mules, schau nur, damit es noch
geschmeidiger wird!"
Ich selbst hatte schon fast drei Wochen keinen Sex und nicht
gewichst. Daher wußte ich mit Freude, welche Gaben ihre Mules
erwarteten. Sie spürte das und konnte sich nicht mehr zurüchhalten
und schrie: "Ertränke sie in Sperma!", und kreischend
kam sie, ich kurz danach ebenfalls und dachte, ich würde abheben.
Mir zerriss es förmlich die Eier und ich hatte das Gefühl
kochend heißen Raketentreibstoff abzuspritzen. Der fast schon
verglühende Kopf zuckte ganz kurz. Ein kurzer kochender Schuß
schoß bis zu ihrem Baunabel hinauf. Beim zweiten mal - endlich -
rann der Samen dickflüssig weiß über die komplette Pamtolette
auf ihre Möse. Sie spürte, daß das noch nicht alles war, denn
ein kurzer um nichts weniger heißer Stoß wollte noch einmal
kommen.
"Das Beste!", meinte sie und tarrierte blitzschnell die
Pantolette und meinen immer noch zuckenden Schwanz, damit die
letzte Ladung den gesanten Schuh förmlich durchweichte. Ich
selbst spürte nur mehr ihre Faust, das Leder des Schuhs die
kochend heißen Schüsse und eine drohende Bewußtlosigkeit.
Als ich mich beruhigt hatte, konnte ich langsam meinen Schwanz
aus der Pantolette ziehen. Jetzt ging es fast leichter, da sie ja
in Samen förmlich schwamm. Natascha nahm den vollgespritzten
Mule wie ein kostbares Kleinod an sich und bemühte sich nichts
von meiner Sahne zu verschütten, stellte den Schuh ab und mit
einem köstlich schmatzenden Geräusch führte sie ihren Fuß in
den nassen Schuh ein, der sofort ihre Füße mit klebrigem Sperma
überzog. Ich dachte, ich würde spinnen, denn ich konnte nicht
glauben, daß keine fünf Minuten vergangen waren, und ich noch
immer nicht genug haben sollte.
Mit einer derben Bewegung packte ich die bemulten Füße und rieb
sie an meinem Schaft, bis mein Freudenspender wieder zu mehr als
brauchbarer Größe angewachsen war. Sie gab mir ein Zeichen. Wir
tauschten Plätze, ich legte mich auf den Rückem. Sie zog ihre
Fotzenlippen auseinander, und ließ sich meinen Prügel tief in
ihre glatte Fotze einführend, auf mir nieder. Jetzt konnte ich
endlich auch ihre leichten Hängebusen wiegen. Daß diese reife
Fotze so gekonnt fickte und ich ihr meine jugendliche Manneskraft
zu unser beider Freude zur Verfügung stellen konnte, machte mich
enorm scharf. "Die alte Henne gibt die vorzügliche Suppe",
hauchte ich.
Sie nahm meine Hände von ihren Busen und führte sie an die
seitlich liegenden Füße, die in den spermatriefenden Mules
steckten. Während sie mich gnadenlos ritt massierte ich den
klebrigen Samen in ihre - in diesen Schuhen ist dies so wunderbar
möglich - Fersen und in die darunter liegende Fußohle ein. Je
feuchter ihr Fuß wurde, umso heißer ihre Fotze, die meinen
Schwanz jetzt nahezu spastisch zuckend melkte. Knapp bevor ich
kam und auch sie davorstand, stand sie auf und stöhnte:"
Noch einmal und jetzt auf den anderen Fuß, den mit dem Kettchen!"
Ich war abermals blind vor Geilheit und meine derbe Faust raste
am Schaft auf und ab, vor allem mit Daumen und Zeigefinger eine
Art Fotze imitierend. Keine drei Durchgänge lang hielt ich es
aus. Ihre Fußspitze tippte kurz an meinen Sack und ich verpaßte
dem anderen Fuß, der in der noch trockenen Pantoflette steckte,
die zweite Ladung. Das Kettchen mit dem magischen Symbolen wurde
von diesem Zuckerguß weiß überzogen. Sie, die sie an sich
selbst mittlerweile selbst Hand angelegt hatte, und das Feuchte
auf ihrem Fuß spürte, kam wild kreischend, die Zähne
fletschend...
Es war inzwischen kühler Abend geworden, als wir ins Haus zu
Tante Kristina zurückkehrten. Sie hatte sich schon fürs
Ausgehen fertig gemacht. Die hauchdünnen grauschwarzen Strümpfe
und ihre schwarzen Pumps hätten mir fast noch einmal Lust
gemacht. Aber ich wußte, was dann kommen würde - und dies
wollte ich mir und den beiden heißen Damen erst nach einer kräftigen
Stärkung gönnen.
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