Das Surren
Tante Kristina ist eine dunkelrothaarige dralle 40 jährige,
glücklich geschiedene, und wie ich verschämt und zugleich doch
hocherfreut feststellen konnte, eine immergeile Frau. Eines
Abends, es war ziemlich heiß, übernachtete ich bei ihr, und
weil ich eigentlich mit meiner Freundin bumsen wollte, sie aber
keine Lust hatte, ging ich meine Tante besuchen.
Ich lag also in meinem Bett, nur mit einem schwarzen Tanga
bekleidet und überlegte gerade ob ich in Tantes Badezimmer gehen
sollte, um dort eine Ladung Ficksahne in eines ihrer zahlreichen
Paar Highheels abzulassen. Dort war in Reih und Glied alles
aufgefädelt, was dein Herz begehrte: Klassische Pumps in allen
Farben und Stöckelhöhen, Mules, glatt oder glänzend,
Riemchensandalen mit Plateaus oder zarten, dünnen Sohlen.
Schlichtweg alles - ein Paradies!
Von geilen Gelüsten getrieben, wollte ich schon aufspringen als
plötzlich in der Dunkelheit die Umrisse meiner Tante
auftaucheten, begleitet von einem leichten aber unüberhörbaren
Surren. Von Tante Kristina ging ein ziemlicher betörender,
geiler Geruch aus. Ein Geruch aus Nylon, Leder und Geilheit. Ich
konnte es nicht glauben, doch auf einmal sagte sie zu mir streng.
"Was hast du denn mit den Schuhen aufgeführt?" während
dessen hörte ich wieder dieses leise Surren.
Einerseits erschrak ich, denn ich wußte nicht, was sie mit ihrer
Frage meinte und inwieweit sie meine Leidenschaft bemerkt hatte.
Andererseits wurde ich jedoch geil, vor allem als sie sagte, ich
solle doch einmal hersehen. Dann streckte sie das eine Beine vor,
welches in hauchdünne schwarze Strümpfe gehüllt war.
Offensichtlich trug sie Strapse. "Hier sieh' dir diese
Schuhe an!"
Und ob ich sie mir ansah: Klassische schwarze Riemchensandalen,
vorne bei den Zehen geöffnet, um einigen der süßen Zehen Platz
zu bieten und um noch weit mehr zu verheißen. Dünne Sohlen (in
diesem Fall nicht Plateaus) mit einem bleistiftdünnen Mörderstöckel
von mindestens 11 cm. Ich spürte wie mir mein Tanga zu eng
wurde, doch wagte ich es noch nicht meinen Gefühlen freien Lauf
zu lassen.
Sie ging zu meinem Bett und lüftete das Leintuch. Ich war überführt!
Sie lächelte nur erfreut ob meiner Latte, deren schöner, glänzender
roter Kopf bereits zur Hälfte vorgesprungen war. Ich war doch
ziemlich verwirrt, doch noch viel mehr, war ich geil: Endlich
eine reife Frucht zu pflücken. Diese Symbiose aus eigener Kraft
und ihrer reifen Sinnlichkeit und überschäumenden Geilheit -
Lust pur mußte dies sein!
Sie beugte sich vollkommen über mich und öffnete ihren
schwarzglänzenden Schlafrock. Ich konnte nicht glauben, was ich
da vor mir sah: Sie trug einen klitzekleinen schwarzen, komplett
durchsichtigen Nylontanga, der mir auf ihre herrliche Mitte einen
klaren Blick freigab, und ich konnte sehen, wie in ihrer
glattrasierten Möse ein kleiner Vibrator surrte. Das alleine schön
genügte mir und ich vergaß jegliche Moralvorstellung. Und wenn
dies nicht genügt hätte, dann kamen da noch ihre riesigen
prallen Silikontitten mit den wunderbar großen Monden, die mich
ordinär durch einen ebenso durchsichtigen und vor allem, wie mir
schien, für diese Pracht viel zu kleinen Reiz- BH anblickten.
Jetzt hauchte sie mir nur mehr geil zu: "Bediene dich und
mich!" Ich konnte mir das einfach nicht zweimal sagen lassen
und faßte nach den herrlichen Brüsten, die ich aus ihrem Gefängnis
entließ. Zeitgleich griff sie in meinen Tanga und holte meinen
schon feuchten Prügel raus, zog die Vorhaut komplett zurück und
wog ihn. "Nicht schlecht, doch da geht noch was!" Sie
begann ihn in ihrer Faust, zärtlich endgültig steinhart auf und
ab zu wichsen, meinte aber nur, daß für das Folgende - was es
auch immer sein sollte - noch etwas Schmiermittel vonnöten sei.
Sie ging in die Knie, ihr Schlafrock glitt zur Seite und ich
konnte ihre wunderschön geformten Rundungen an ihren Beinen, an
ihren Waden sehen, die herrlich schwarz bestrumpften Fersen, die
diese geilen Schuhe so wunderbar freigaben. Und unablässig surte
der Vibrator.
Sie ließ meinen Schwanz butterweich in ihren heissen Mund
gleiten und liebkoste ihn dort mit der Zunge, vor allem rund um
den Eichelrand. Als mein Saft Richtung aufwärts zu wandern
drohte, hörte sie damit auf und und legte sich auf den Rücken.
"Ich will deine Titten ficken!", sagte ich und schon
war ich über ihr. Ich schob ihr mein noch nie dermaßen
hartgewixtes Rohr zwischen ihre üppigen Brüste. Sie preßte zu
und er verschwand fast vollkommen in dieser Pracht und ich selbst
im Sinnesrauch, in dem ich wie besessen diese Busen bumste.
Nicht genug dessen rief sie jetzt völlig schamlos stöhnend aus:
"Diese Schuhe hast du doch auch gefickt. Ja! Da vorne bei
den Zehen hast du ihn auch hineingesteckt und mit dem anderen
Schuh, mit dem runden Fersenteil hast du deine Eier dabei
massiert!" Offenbar hatte sie mich im Geheimen beobachtet
und aufgrund dieser stets größer werdenden Sammlung von
Highheels-Lustbarkeiten in ihrem Badezimmer hätte ich mir auch
denken können, daß sie meinen Schuhfetisch teilte und ihn jetzt
zu zweit ausleben wollte.
"Ja!" brüllte ich geil. "Da spritzt der Samen
dann noch kräftiger aus der Eichel!"
"Dann verwöhn doch nun auch endlich meine Füße! Los!",
sagte sie herrisch!
Das war für mich ein Zeichen, meiner liebsten Spielart der
Erotik zu frönen. Ich rutschte von den nunmehr glitschnassen
Titten und verharrte trotz aller Wollust einen Moment lang gierig
ihre Beine und ihre Füße betrachtend, ohne weiter etwas zu tun.
Mein Schwanz pochte, jeder rasende Herzschlag darin fühlbar -und
der Vibrator surrte weiter!
Dann warf ich mich nieder und leckte Schuhe, Absatz, von vorne
nach hinten und wieder zurück, dann ausgiebigst durch die Öffnung
an ihren Zehen, und saugte wie irre daran.
Ich legte mich auf den Rücken. Sie war auch eine Unseresgleichen.
Sie wußte was zu tun war. Sie spannte meinen Schaft zwischen die
dünnen Sohlen ihrer schwarzen Riemchensandalen und bewegte ihre
Füße auf und ab. Was kaum notwendig war, weil ich ohnehin wie
besessen anschob. Das konnte natürlich nicht lange gut gehen und
so keuchte sie mir zu: "Vögel jetzt nicht nur diese
Fickschuhe, sondern auch meine Fußvotze!"
"Ich werde deine Heels und deine süßen Füße jetzt wohl
salben müssen!", konnte ich ihr nur mehr stöhnend
entgegnen. Ich nahm mein Zauberrohr, hob ihre Ferse ein wenig an
und schob es dann mit aller Wucht in dieses süße Gefängnis,
welches sich zwischen Schuhinnerem und zart bestrumpfter Fußsohle
befand. Meine Sinne drohten zu schwinden. Endlich wurde eine
Fantasie wahr!
Oben wurde meine amboßharte Eichel vom heißen Fuß von Tante
Kristina und und unten vom kühle Leder des Schuhs verwöhnt -
kalt - heiß sozusagen! Mein Schwanz begann zu glühen, die Glückstropfen
flossen als wollüstige Vorboten in ihren Schuhe hinein und sie
stöhnte und schob sich ihren Vibrator noch tiefer in ihre Möse.
Ich fickte total aufgedreht, rein und raus, bisweilen spürte ich
wie meine Eier an ihre Fersen, am runden Schuhinterteil
anschlugen, das runde kalte Fersenteil berührten. Ich spürte
aber auch ihre Zuckungen; sie stand knapp davor. Sie schrie, sie
rief: "Gib ihn mir, gib der Fußvotze endlich deinen heißen
Saft!"
Mein Schwanz schmerzte fast schon, so groß und unbeschreiblich
war diese Lust, die Eier waren steinhart. Dann plötzlich, ohne
daß ich etwas dagegen oder auch noch dafür tun hätte können,
zuckte die dicke, feuerrote Eichel und aus der Öffnung strömte
zunächst dickflüssiger, heißer Samen auf ihre Fußsohlen, in
das Fußbett ihrer Heels - und dann kamen noch ein, zwei Schüsse,
zwei unendlich scheinende Stöße heißen Saftes. Ich versuchte
noch verzweifelt und voller Lust, mit dem zuckenden Schwanz die
Lieblingsstelle, das runde Fersenteil der Heels zu salben. Ich
bekam in meiner grenzenlosen Wollust einfach nicht mehr mit, ob
es mir wirklich gelang. "Ah!!!", schrie sie orgiastisch
auf. "Heisse, kochende Eiermilch!"
Irgendwo bekam ich noch mit, daß sie sich den Vibrator in genau
diesem Moment, als sie den Ficksaft durch ihre Nylons spürte,
als sie sah, wie er über ihren Heel floß, bis zum Anschlag in
ihre aufgeweichte Möse gestoßen haben mußte, denn das Surren
war plötzlich viel leiser als vorher zu hören; vielleicht aber
auch dröhnte nur die Lust in meinen Ohren so laut.
Tante Kristina leckte genießerisch meinen Saft aus ihrem Schuh
und verschwand dann - fast wie ein Traum am Morgen. Ich selbst
schämte mich dann doch ein wenig soviel Spaß mit meiner geilen
Tante gehabt zu haben und beschloß sie nie mehr wieder zu sehen.
Noch vor dem Morgen ging ich davon.
Schon bald aber surrte in meinem Kopf wiederum der Gedanke an
wollüstig Vergangenes und da es ja noch einen zweiten Heel gab,
eigentlich noch sehr viele Heels gab, die sie mir zu zeigen
hatte, kam ich schließlich dann doch wieder, um mit ihr zu
kommen...
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