Sweet little sixteen
Von Nyloni
Ich war zu Besuch in Köln. Für eine Woche wohnte ich bei
einem befreundetem Ehepaar. Ich recherchierte für einen Artikel
und sie befanden sich im Urlaub. Sie hatten ein sehr schönes
Haus am Stadtrand, in dem ich gerade nackt in ihrem Ehebett lag.
Es war schon spät und ich döste bereits ein, als ich ein Geräusch
von der Tür hörte. Eine Silhouette zeichnete sich in der
angelehnten Tür ab und ich erkannte vage die Konturen von
Dennis, dem Sohn des Hauses. Er war hier in Köln geblieben. Es
waren keine Schulferien und so konnte er nicht mitfahren.
Vielleicht hatte er auch mit sechzehn nicht mehr so große Lust
darauf, mit seinen Eltern gemeinsam Urlaub zu machen. Aber Lust
schien er zu haben, nämlich auf mich.
Mir fielen sofort die Erzählungen von Paul ein. Seine Tante
Gisela hatte ihm so ziemlich alles beigebracht, was auch mir
Vergnügen bereitete. Was sollte ich tun? Also tat ich so, als würde
ich schlafen. Leider war mein Oberkörper unbedeckt und so bot
ich sicherlich ein anregendes Bild. Er öffnete die Tür ein
wenig mehr und kam ein paar Schritte näher. Ich schloß meine
Augen fest und lauschte nur noch auf die Geräusche. Er schlich
sich immer näher an mein Bett heran. Ich tat so, als bewegte ich
mich im Schlaf und legte ein Bein auf die Bettdecke. Dabei
verrutschte sie so, daß meine Scham sichtbar wurde. Ich bin
immer glatt rasiert und sicherlich war dieser Anblick für Dennis
sehr heftig. Ich hörte ihn nach einer langen Weile umher gehen
und dann das Zimmer wieder verlassen.
Als er weg war, knipste ich das Licht an, stand auf und fragte
mich, was er wohl in der anderen Ecke des Raumes getan hatte.
Dort lagen nur meine Sachen. Bluse, Rock, Schuhe und eine
schwarze Strumpfhose. Eine schwarze Strumpfhose? Sie war weg! Er
mußte sie sich "ausgeborgt" haben. Na sowas! Was
wollte er wohl damit? Natürlich konnte ich es mir denken. Seine
Blicke auf meine langen Beine waren mir in den letzten Tagen
nicht verborgen geblieben.
Ich schlich nun meinerseits über den Flur und ging zu seinem
Zimmer, daß am Ende des Flures lag. Auch seine Tür war
angelehnt. Sein Nachtlicht war an und ich spähte hinein. Dort
lag er, nackt wie Gott ihn schuf. Er hatte meine Strumpfhose auf
dem Gesicht liegen und seinen Schornstein in der rechten Hand.
Genüßlich rieb er daran herum. Dabei bewegte sich sein Schoß
leicht hin und her. Nach kurzer Zeit wurde er bereits erlöst.
Ein Strahl Sperma spritzte hoch aus seinem für sein Alter
durchaus annehmbaren Schwanz heraus und floß ihm über die Hand.
Er stöhnte leicht auf und ruckte noch ein paarmal mit dem
Unterleib, bis er zur Ruhe kam. Schnell hastete ich zu meinem
Zimmer und legte mich wieder ins Bett. Dieser Schlingel! Dann kam
er auch schon und plazierte die Strumpfhose dort, wo ich sie
hingelegt hatte. Na warte, Bürschchen!
Am anderen Morgen stand ich früh auf. Ich zog mir die
Strumpfhose an und meine schwarzen, hochhackigen Samtpumps. Sonst
nichts. Ich wußte, daß er im Bad war, steuerte drauf zu und öffnete
die Tür. Er stand nackt vorm Spiegel und putzte sich die Zähne.
"Oh, entschuldige! Ich hatte dich gar nicht ins Bad gehen hören.
Liegt hier meine Haarbürste?" Und so ging ich einfach
hinein und suchte kurz um ihn herum. Seine Augen starrten mich an
und fraßen mich von oben bis unten auf, während er immer noch
seine Zahnbürste im Mund hatte. Dann ging ich wieder und schloß
die Tür. Nun hatte er eine Phantasie mehr zum Onanieren im Kopf.
Am Abend kam ich spät nach Hause und hörte Musik aus seinem
Zimmer. Ich klopfte, hörte aber kein Herein. Ich klopfte noch
mal und dann öffnete sich die Tür. Er steckte nur seinen Kopf
heraus und sagte: "Hallo! Was gibt's?"
"Nichts besonderes. Ich wollte nur Gute Nacht sagen. Ich bin
so müde und lege mich gleich hin. Kannst Du die Musik ein wenig
leiser machen? Danke." Ich ging ins Schlafzimmer und hatte
natürlich nicht vor zu schlafen. Vielleicht kam er ja heute
abend wieder zu mir und diesmal sollte er was erleben. Was Pauls
Tante Gisela konnte, daß konnte ich auch! Sweet little 16!
Ich hatte mich vorbereitet und eine angenehme Überraschung für
Dennis gekauft. Eine hauchdünne, hautfarbene Strumpfhose, die
man im Dämmerlicht nicht so leicht erkennen konnte. Da müßte
er schon anfassen. Ich zog noch einen schwarzen Seidenkimono an
und legte mich ins Bett. Meine hochhackigen, schwarzen Pumps
hatte ich an, schob sie aber unter die Bettdecke, damit sie nicht
zu sofort zu sehen waren. Mein linkes Bein ließ ich frei und
hoffte, er würde es von der angelehnten Tür aus bemerken.
Es dauerte nicht lange, da verdunkelte sich das hereinfallende
Flurlicht, weil jemand in der Tür stand. Ich schloß die Augen
und lauschte auf die nächsten Geräusche...
Hi, ich bin Dennis, der Sohn der Familie, deren beste Freundin
meiner Mutter bei uns zu Besuch ist. Ihr kennt sie unter Nyloni,
aus dem internet. Ich kenne sie schon, seit ich klein bin und bin
schon immer scharf auf sie gewesen. Besonders ihre schönen,
langen Beine machen mich besonders an. Auf Beine war ich schon
immer fixiert, besonders auf bestrumpfte, lange Beine in
hochhackigen Schuhen.
Meine Mutter gab sich nie die Mühe, sich beim Anziehen oder
Ausziehen vor mir zu verstecken. Ihre schimmernden Oberschenkel
und langen Schienbeine ziehen mich an. Wie oft habe ich schon in
ihrem Kleiderschrank gewühlt und mir ihre Strümpfe angesehen
und befühlt. Ich onaniere regelmäßig nach sexuellen
Phantasien, bei der sie und Tante Ny eine außerordentliche
Stellung einnehmen. Die umgarnten Beine stehen dabei im
Mittelpunkt.
Ny hat die Idealmaße und den richtigen Geschmack, was Klamotten
angeht. Und nun ist sie bei mir zu Besuch, meine Eltern sind
nicht da und ich habe alle Tante Gisela Geschichten von ihr
gelesen, gleich nachdem ich unter dem Stichwort "Nylon"
einige Suchmaschinen gecheckt habe und dabei auf ihre Geschichten
kam. Ich weiß, daß sie sie schreibt, denn auf manchen Fotos
erkenne ich sie wieder, besonders an den Schuhen und an manchen Möbeln
im Hintergrund aus ihrem Ferienhaus und auch von zuhause.
Jetzt liegt sie vor mir, im Halbdunkel des Schlafzimmers meiner
Eltern und schläft. Ein Bein schaut unter der Bettdecke, die nur
bis zu den Hüften reicht, hervor. Ihr Oberkörper ist in einen
Kimono gehüllt, der aber weit auseinander klafft und wenn ich
jetzt näher heran gehe, werde ich ihre schönen, großen Brüste
sehen können.
Gestern habe ich mir ihre Strumpfhose "geliehen" und
mir einen runtergeholt. Heute morgen hat es mich im Bad fast
erschlagen, als sie halbnackt, nur in eben dieser Strumpfhose
herein kam. Man, was für ein virtueller Wahnsinn. Ihr fester Po
war stramm umhüllt und schimmerte etwas im Licht. Nun liegt sie
hier.
Ich gehe näher und stehe nun eine Armlänge von ihr entfernt,
nur im Slip und mein Schwellkörper platzt gleich. Automatisch
geht meine Hand an das heiße Fleisch und drückt es fest.
Ich sah unter den zusammengekniffenen Augenlidern hindurch Dennis dicht vor mir stehen und sein Glied umfassen. Langsam fing er an zu onanieren. So schnell nicht, mein Junge! Ich drehte mich wie im Schlaf auf die Seite und mein Hinterteil lag im Freien, ihm zugewendet. Sah er nicht die feinen Maschen darauf? Reizte es ihn nicht, dort anzufassen? Da spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel!
Ich stehe hier und wichse und zucke mit den Hüften. Jetzt
dreht sie sich um. Was ist das denn? Sie trägt ja eine
Strumpfhose! Deutlich sehe ich den Schimmer auf ihrem Po und
ihren Beinen. Oh Mann, wie geil und was nun? Ich muß es tun und
so beuge ich mich herab und streichle ihren Oberschenkel. Die Berührung
elektrisiert mich sofort und meine Handfläche liegt fest auf
ihrem Bein. Merkt sie nichts? Wacht sie nicht auf?
Meine andere Hand lege ich nun auf ihren umhüllten Hintern und
fasse es immer noch nicht. Ich gleite mit meinen Fingerkuppen die
Maschen entlang, am Po, an den Beinen durch die Kniekehlen bis
hinunter zu den Waden. Meine Hand gleitet bis unter die
Bettdecke, um ihre Knöchel zu spüren. Was ist das?
Sie trägt Schuhe. Ich taste weiter und stelle fest, daß es ihre
hochhackigen Pumps sind, die sie hier trägt. Im Bett!? Was geht
hier ab?
Langsam dämmert mir der Gedanke, daß ich irgendwie verführt
werde. Will sie was von mir? Bin ich nun ihr kleiner Paul, den
sie vernaschen kann? Ey, egal, jetzt will ich mehr. Ich setze
mich neben sie und drückte meine Lippen auf ihre Strumpfhose,
die wirklich hauchdünn ist und nur zu erahnen.
Er hat angebissen. Erst kamen seine Hände und nun sitzt er
neben mir und seine Zunge fährt über das Nylon an meinen Beinen
hin und her. Längst bin ich naß und heiß, aber ich will mir
keine Blöße geben. Soll er doch alles mit mir machen, was er
will. Aber ich merke, wie mein Becken in Bewegung gerät. Das
Jucken an einer bestimmten Stelle zwischen meinen Schenkeln ist
bereits im fortgeschrittenem Stadium.
Seine Hand fährt an der Innenseite entlang, immer höher. Oh
Gott, gleich ist er da... aber da überlegt er es sich nochmal
und nimmt den Umweg über den Po. Aber mich etwas zu ihm umdrehen
kann ich doch, oder?
Täusch ich mich oder hat sie sich gerade bewegt? Oh, ich bin so geil! Am liebsten würde ich mich gleich auf sie werfen und mich an ihrem schönen Körper reiben. Ich werde mutiger und lasse meine Hände wandern. Ich fahre ihre Schenkel entlang und da wird es doch verdammt heiß dazwischen. Schnell und überrascht streichle ich ihr Hinterteil. Es knistert ungemein erregend unter meinen Fingern und ich lecke das Garn, dessen jede einzelne Struktur sich von meiner Zunge in mein Gehirn und von dort in meine Eichelspitze weiterleitet und einen enormen Drang nach mehr auslöst. Oh, sie dreht sich mir entgegen! Macht sie mit? Egal, so wie es ist, ist es gut.
Ich drehe mich ganz auf den Rücken, tue weiterhin so als schliefe ich und laß ihn gewähren. Ich merke, wie er sich weiter nach unten begibt. Mein linkes Bein befreit er nun von der Bettdecke und leckt es einmal langsam von oben bis unten. Auch meinen Schuh läßt er dabei nicht aus. Sein Atem geht schwer dabei und ich denke, sein Glied wird gleich platzen. Nun stellt er mein Bein hin. Er preßt seinen Mund auf mein angewinkeltes Knie und nun bewegt sich die Matratze kurz ein wenig mehr. Was macht er nun? Ah ja, na gut Junge, nimm dir, was du brauchst!
Ich halte es nicht mehr aus. Sie scheint wirklich weiter zu schlafen und mir ist das egal, ich nehme mir ihr Bein, knie mich daneben und reibe meine pralle Eichel an ihrem Oberschenkel. Oh, ist das gut! Ja, unwahrscheinlich gut, ich spüre das feine Garn durch meine empfindlichen Poren und lege die Unterseite meines Schwanzes nun auf ihr Bein. Unwillkürlich ruckt mein Schoß vor und zurück. Ich fühle bereits das Herannahen des Höhepunktes und ich presse ihren Schenkel gegen mich. Ich verliere die Kontrolle und masturbiere wie ein Hund an diesem schönen Bein in Nylon. Jetzt gleich, nur noch jetzt... oooaahhh... jaaaahhh... uuuuaaahh...!
Er hat mein Bein fest umklammert und reibt sich daran wie blöd! Auch ich bin schwer erregt, aber hier ist wohl alles zu spät. Schon kommt er und ich spüre die Feuchtigkeit durch die Strumpfhose hindurch. Warm ergießt er sich auf meinem Schenkel und unterdrückt höre ich sein Schnaufen. Es ist viel, was da heraus kommt und lange noch bewegt sich sein harter Ständer auf meinem Nylon. Sein hartes Fleisch preßt sich an meines und die feuchten Maschen gleiten an seinem Penis entlang. Erst langsam löst sich die Umklammerung.
Oh Mann, Leute, was für eine Explosion! Und immer noch schläft sie, oder nicht? Schnell weg, vielleicht hat sie wirklich nichts gemerkt. Und das Sperma an ihren Beinen? Ach egal, mal sehen, was morgen ist. Rückzug!
Tatsächlich geht er jetzt. Typisch Mann, aber wahrscheinlich
plagt ihn nun ein schlechtes Gewissen. Mußte er aber eigentlich
gar nicht haben. Ich hätte gerne noch etwas intensiver mit ihm
gespielt...
Nach dem Abend, an dem sich Dennis an meinen bestrumpften Beinen
gelabt hatte, rief mich Paul am anderen Morgen auf dem Handy an.
"Hi, Schatz, ich bin auf dem Weg zu dir. Ich sitze mit
Yvonne im Auto und wir sind in ungefähr einer Stunde da. Bist Du
dann noch in der Wohnung?"
Wie schön, ich war schon ganz verrückt nach seinen Berührungen
und dann erzählte ich ihm von gestern abend.
"Dennis? Der ist doch erst 16, oder? Spielst Du Tante
Gisela? Warum nicht. Übrigens, Yvonne hat wunderschöne, glänzende
Beine in schwarz. Meine Hand liegt darauf und fährt über das
Nylon. Was hast du denn an heute morgen?"
"Schlingel, sag Yvonne, sie soll mir noch etwas von Dir übrig
lassen. Was möchtest Du denn gleich, daß ich anhabe?"
"Hast du deine glänzende, weiße Strumpfhose mit? Zieh sie
an und den weißen Faltenrock. Dazu die roten Stiefeletten mit
den hohen Absätzen. Obenrum will ich Dich in dem schwarzen
Nylonbustier. Jetzt habe ich meine Hand zwischen Yvonne's
Schenkel. Du, die ist tropfnaß. Ich gebe sie Dir mal..."
Ich hörte, wie er etwas sagte und dann hörte ich Yvonne mit
tiefer belegter Stimme sagen: "Dein Mann macht es mir gerade.
Ich habe mir eine im Schritt geöffnete, schwarze Strumpfhose für
ihn angezogen... aah... ja, genau da... er weiß genau, wo er
hinfassen muß. Deine beste Freundin kommt jetzt gleich unter den
Händen deines Mannes... aaaaahh... er ist gut... jetzt... jaaaaa...!"
Mir wurde ganz heiß und feucht zumute. Hoffentlich waren sie
bald hier. Ich legte mich aufs Sofa. Ich hatte immer noch die
hauchdünne, hautfarbene Strumpfhose an. Meine Hand griff in sie
hinein und fand mein Wonnebecken. Immer noch stöhnte Yvonne an
meinem Ohr. Ich wußte, wie gut Paul mit seinen Händen war und
stellte es mir vor, während ich heftig meine Finger um meine
Lusterbse kreisen ließ. Wieder hörte ich Yvonne kommen und dann
kam ich auch. Wild warf es mich auf dem Sofa hin und her. Erst
nach Minuten klang es ab.
Am anderen Ende hörte ich Paul sagen: "Wie ich höre,
konntest Du es nicht mehr aushalten. Ich muß jetzt Schluß
machen und mich auf die Fahrbahn konzentrieren, denn Yvonne hat
ihren Kopf in meinem Schoß und du weißt ja, was sie mit ihrer
gepiercten Zunge so alles kann. Und Tschüß...aaoohh..!"
Das wußte ich und ich freute mich schon darauf. Sollten die doch
noch ihren Spaß haben, nachher war ich dran - da stand jemand in
der Wohnzimmertür! Dennis! Zu früh aus der Schule gekommen!
"Wie lange stehst du da schon?"
"Ääh, noch nicht solange, bin gerade gekommen... ääh...
ich habe es nicht gesehen... ääähhh!"
"Was hast du nicht gesehen?" Der Schlingel hatte alles
beobachtet.
"Na ja, ach gar nichts. Ich mach mal Hausaufgaben."
Sprach es und wollte abdrehen.
"Soll ich es noch mal machen, vielleicht, während du meine
Strumpfhose streichelst und dann dich vielleicht selber?" Oh
je, hoffentlich hatte ich jetzt nicht zu viel veraten.
"Äh, wie meinst du das?" fragte er, während er sich
schnell wieder umdrehte.
"Nun ja, du mag doch meine Beine in Nylons, oder? Du stehst
auf dieses Garn. Warum hättest du dir wohl sonst neulich meine
Strumpfhose 'ausborgen' wollen?"
Er wurde rot und stotterte: "Du weißt davon?"
"Ich habe dich gesehen, wie du genau das gleiche getan hast,
was ich gerade getan habe. Du hast dir tierisch einen
runtergeholt und gestern abend hat es dir noch besser gefallen.
Guck nur nach, deine getrockneten Spuren sind noch an meinen Strümpfen
zu erkennen!"
Pause. Er sah ziemlich unglücklich aus, aber dann fing er sich:
"Und? Schlimm, Tante Nyloni. Ich weiß, daß du Nyloni bist
und ich habe Tante Gisela gelesen und ich möchte auch so was
machen wie Paul und überhaupt, bist du die schönste Frau die
ich kenne, bitte, laß mich einmal...!" Er sprang heran und
ehe ich mich versah, saß er neben mir und legte seine Hände um
meine umgarnten Schenkel.
"Dennis! Langsam. Denk doch mal nach, wenn deine Eltern...!"
"Ich sage nichts, bitte...!"
Dabei blickte er mich so an, daß ich mich sagen hörte: "Ich
weiß nicht... aber... ach... na gut. Aber wir machen es auf
meine Weise. Ich bestimme wann und wie etwas passiert. Du hörst
genau auf mich und tust immer, was ich sage. Ich verspreche dir,
du wirst viel lernen. So wie Tante Gisela soll ich sein? Es wird
bestimmt noch besser. Paul und Yvonne, die gepiercte Yvonne,
kommen gleich vorbei. Du hast bestimmt von ihr gelesen. Paul
sagt, ich soll mir was Bestimmtes anziehen. Willst du zusehen?"
Er nickte und schluckte heftig. Es muß wie Weihnachten und
Ostern an einem Tag für ihn gewesen sein. Immer noch umfaßte er
meine Beine.
"Dann laß mich aufstehen und uns ins Schlafzimmer gehen.
Komm, jetzt wird's spannend." Ich ging voran und er folgte
mir artig. Ich wußte, daß er mir auf meinen bestrumpften Po sah.
Ich trug nämlich nur Pumps und Strumpfhose. Im Schlafzimmer
suchte ich die Sachen heraus und zog mich aus. "Ich geh
jetzt duschen. Wenn ich wiederkomme, will ich dich nackt auf dem
Bett sehen. Du wirst dir das hier ansehen und dabei onanieren, während
du dir vorstellst, es wären meine Beine, die du spürst. Aber
vorsichtig, nicht zu heftig!" Ich gab ihm das Cover einer
meiner Strumpfhosen von Wolford. Es zeigte eine Frau, die mit
langen Nylonbeinen in hauchdünnen Strümpfen, die auf dem Boden
saß. Dann drehte ich mich um und ging ins Bad. Dabei streifte
ich ihn mit meinem großen Busen.
Nach zehn Minuten kam ich wieder. Er lag tatsächlich nackt auf
dem Bett und masturbierte langsam. Sein Blick war etwas
verhangen, als er zu mir rüberschaute. Ich sagte: "Leg das
Bild weg und beobachte mich!"
Er tat wie im befohlen und starrte mich an. Seine Hand wurde
schneller. Ich cremte mich ein. Erst meinen Oberkörper und dann
meine Beine. Langsam strich ich an ihnen hoch. Dann griff ich mir
meine weiße, glänzende Strumpfhose und zog sie mir aufreizend
langsam an. Dabei stellte ich immer ein Bein auf das Bett. Meine
Füße glitten in meine hochhackigen, roten Stiefeletten und auch
diese zeigte ich ihm auf dem Bett neben sich. Er stöhnte
vernehmlich.
"Nicht kommen. Noch nicht!" befahl ich. Ich nahm das
Nylontop und zog es mir an. Hauchdünnes, feines, schwarzes Garn
umwebte nun meinen Busen. Kurz über dem Bauchnabel endete es und
die langen Ärmel umspannten stramm meine Arme und ließen sie
schwach schimmern.
Dann stieg ich auf das Bett und stellte mich breitbeinig über
ihn. Die roten Fingernägel meiner rechten Hand tauchten durch
den geöffneten Schritt der Strumpfhose tief in meine heiße
Falle. Während ich langsam über ihm onanierte, spürte ich, das
er einen Knöchel von mir umfaßte. Er rieb seine Handfläche an
den feinen Strukturen des Garns und wichste nun wie wild.
Ich stellte meinen rechten Fuß neben sein Gesicht und er preßte
seinen Mund auf meine Schuhe und dann auf die Strümpfe. Im
gleichen Moment stöhnte er laut auf und warf sein Becken in die
Höhe. Ein dicker Strahl spritze aus seiner jugendlichen Eichel
heraus und verteilte sich auf seinen Fingern. Immer noch stöhnte
er und bewegte sich rhythmisch unter seinen eigenen Zuwendungen.
Wie wild leckte seine Zunge an meinem Knöchel herum und seine
Hand streichelte fest über das Nylon.
Dann war es vorbei und ich sprang vom Bett, tat als wäre nichts
gewesen und zog mir meinen weißen Faltenrock an und sagte beiläufig:
"Das war gut, für's erste."
Immer noch rieb er sein noch hartes Fleisch und sah mir nach, wie
ich durch die Tür entschwand. Meine Stiefeletten klackerten
dabei aufreizend auf dem Parkett.
Ich hörte später, wie er duschte und dann in seinem Zimmer
verschwand. Sicher hatte er viel zu verarbeiten.
Tatsächlich trafen Paul und Yvonne kurze Zeit später ein. Sie
sah wie immer sehr erotisch aus, so wie sie es für Paul
ausgesucht hatte. Schwarze, hohe Samtpumps an den Füßen und
schwarzes, glänzendes Garn an den Beinen, konnte ihr Paul
bestimmt nicht widerstehen.
Sie zeigte mir ihre Kugel auf der Zunge und blinzelte Richtung
Paul: "Fast hätten wir dabei einen Unfall gehabt."
Ich verstand und lächelte. Dann erzählte ich bei einer Tasse
Kaffee meine Erlebnisse der vergangenen Tage, auch die der
vergangenen Stunde. "Er muß sich bestimmt erst mal ausruhen.
Willst du ihn nicht begrüßen und ein bißchen ausfragen, wie er
sich nun fühlt?" fragte ich Paul, weil ich langsam ein
schlechtes Gewissen bekam. Schließlich war der Junge erst
sechzehn.
Paul nickte und ging zu Dennis's Zimmertür und klopfte. Dann
trat er ein. Yvonne und ich hatten uns eine Menge zu erzählen.
Paul und Dennis anscheinend auch, denn erst nach einer Stunde kam
Paul wieder.
"Was sagt er?" fragte ich ihn.
"Nun, erst dachte er, ich wäre eifersüchtig, aber aus
deinen Geschichten weiß er ja eigentlich, das du es mir erzählst,
weil es mich anmacht. Er fand es bombastisch. Und er fragte, ob
Yvonne auch wirklich mitgekommen ist. Er fragte nach ihrer Zunge.
Mein Gott..."
Tja, die Zunge von Yvonne. Wenn sie richtig loslegt, bleibt kein
Auge und auch so manches andere nicht, trocken.
"Laßt uns Essen gehen. Wir nehmen Dennis mit in unsere
Mitte."
So geschah es und noch manches andere mehr.
An dieser Stelle werde ich die Schreibweise ändern. Dennis
weiß ganz genau um mich Bescheid. Meine geheime Identität im
internet kennt er auswendig und so habe ich ihn gefragt, ob er
nicht seine Sicht der Dinge darlegen möchte. Immer häufiger
bekomme ich Post von Heranwachsenden oder jungen Mänern, die
mich um Rat fragen, wie sie ihre Nylonliebe ausleben können.
Also fragte ich Dennis, ob er mir nicht seine Empfindungen
mitteilen will und ich sozusagen den Ghostwriter für ihn machen
soll.
Bevor ich Köln also wieder verließ, schilderte mir Dennis seine
Erlebnisse mit uns und mir und ich habe sie aufgeschrieben, so
wie er sie mir erzählt hat. Es ist fast genauso wie in den Tante-Gisela-Geschichten.
Nur das ich jetzt das Objekt der Begierde bin. Dennis erzählt
mir nun die Geschichte weiter, so wie er sie empfand:
Das war echt ein Hammer! Die letzten Tage waren für mich wie
ein Traum, und zwar ein sehr feuchter. Als es hieß, du, Ny. würdest
uns besuchen kommen, während meine Eltern im Urlaub sind, konnte
ich nicht mehr klar denken. Seit einem Jahr surfe ich im internet
herum und natürlich suche ich nach Erotikseiten.
Besonders Seiten, bei denen Strumpfhosen im Vordergrund stehen,
interessieren mich. Dabei stieß ich auf dich. Und irgendwie
hatte ich das Gefühl, daß ich Ny. kenne. Nach ein paar Besuchen
von dir bei uns war es klar: Du mußtest es sein! Deine Klamotten
erkannte ich teilweise auf den Fotos wieder. Ich schickte unter
einem Psyeudonym eine Anfrage an dich und erhielt noch mehr
Fotos, auf denen ich fast einwandfrei die Freundin meiner Eltern
identifizieren konnte. Geil!
Diese Erkenntnis führte zu wilden Masturbationsorgien, bei denen
deine bestrumpften Beine im Vordergrund standen. Als du endlich
da warst, konnte ich es kaum erwarten, irgendwie mit dir einen
sexuellen Kontakt zu haben. Den Rest kennst du ja. Und nun fahren
wir nach Köln hinein. Mit Paul und mit Yvonne, der
zungengepiercten Yvonne, deiner besten Freundin.
Dadurch, daß meine Schule heute früher aus war, kam ich bereits
in den Genuß, dich onanieren zu sehen und Du kannst mir glauben:
Liebend gerne hätte ich Dir dabei geholfen. Statt dessen hast du
mich wichsen lassen und jetzt könnte ich schon wieder. Hier
hinten im Auto neben Yvonne, die ihre schwarzbestrumpften, glänzenden
Beine direkt neben meinen gestellt hat, bin ich schon wieder ganz
unruhig.
Schon immer hat mich der Anblick von Beinen in Nylons angetörnt.
Als kleines Kind habe ich wohl einmal zuviel über die Maschen an
den Beinen meiner Mutter gestrichen, denn seitdem ziehen mich
solche erotischen Signale magisch an. Überhaupt waren die Beine
meiner Mutter bis dahin die einzigen, die bei mir wirkliche Lust
hervorriefen. Du kannst mir glauben, ich habe oft meine Eltern
bei der Liebe beobachtet und auch mein Vater scheint Gefallen an
umgarnten Beinen zu haben. Nachts hörte ich sie oft stöhnen und
so schlich ich mich zu ihrem Schlafzimmer. Durchs Schlüsselloch
erkannte ich die bestrumpften Beine meiner Mutter, die sich um
den Hals meines Erzeugers schlangen, während er seinen Kopf in
ihren Schoß preßte.
Häufig habe ich mir Unterwäsche von ihr "besorgt" und
es damit gemacht, ähnlich wie mit deiner Strumpfhose neulich.
Irgendwann nahm Yvonne im Auto meine Hand und legte sie sich auf
den Oberschenkel. Ich war wie elektrisiert, als ich die feinen
Maschen unter meiner Hand spürte. Langsam strich ich darüber
und nahm die Strukturen in mich auf. Du drehtest dich um und lächeltest
wissend, als du uns beobachtetest. Leider waren wir dann beim
Italiener angekommen. Bewußt ließ ich euch vorgehen, um dabei
eure Beine zu sehen.
Beim Essen war alles ziemlich cool. Nur ich saß mit einem Halbständer
zwischen euch und konnte es gar nicht erwarten, wieder nach hause
zu fahren. Ab und zu rieb Yvonne ihre Beine an meinen und legte
mir ihre Hand auf den Oberschenkel. Als sie mir ins Ohr flüsterte,
daß ich gleich im Auto wieder ihre Oberschenkel streicheln dürfte,
wurde ich ganz unruhig.
Tatsächlich setzte sie sich wieder hinten neben mich und dann
legte sie mir beide Beine in den Schoß. Ich ließ meine Hände
über ihre umgarnte Pracht streichen und nahm gierig die
Strukturen des Garns in mich auf. Sie stellte einen Fuß direkt
auf mein steifes Ding und drückte mit ihrem hohen Absatz auf die
Ausbeulung meiner Hose. Ich umfaßte ihre Knöchel und stemmte
meinen Schoß ihrem süßen Druck entgegen.
Mein Mund lag plötzlich auf dem schwarzen Nylon ihres Knies und
ich leckte die feinen Maschen entlang. Meine linke Hand fuhr
ihren Schenkel an der Innenseite hinauf und verschwand unter
ihrem weit aufgeknöpften Kleid. Langsam krochen meine
Fingerspitzen weiter und warme Feuchtigkeit schlug mir entgegen.
Leider kamen wir genau an diesem Punkt wieder Zuhause an. Kokett
lachend entzog mir dieses Wahnsinnsweib ihren Unterkörper und
entschwand durch die Wagentür.
Ich spürte immer noch den Druck auf meinem heißen Riemen, der
mir so groß wie nie vorkam und trottete wie ein Hund hinter euch
her. Paul hatte seine Hand auf deinem festen Hintern liegen und
schob dich durch die Haustür. Noch im Hausflur an der Garderobe
zog er dir deinen Blazer aus und drückte deinen prallen Busen
von hinten durch das schwarze Nylontop hindurch. Du drehtest
deinen Kopf und ich konnte genau sehen, wie sich eure Zungen
umeinander wanden. Du warst nun beschäftigt und so konntest du
nicht mehr mitbekommen wie Yvonne mir ins Ohr biß und dabei flüsterte:
"Komm, zeig mir dein Zimmer!"
Oh Man, jetzt wurde es ernst. Dies hier war real und bisher waren
alle weiblichen Besucher meines Zimmers nicht älter als sechzehn
gewesen, außer meiner Mutter natürlich. Zum Glück hatte ich
gerade aufgeräumt, aber da fiel mir ein... zu spät! Die Frau
stand bereits an meinem Schreibtisch und fand ausgedruckte
Geschichten von Nyloni darauf. Ich stand bedröppelt wartend
hinter ihr und beobachtete sie.
Ich merkte kaum, daß meine Hand in meiner Hosentasche steckte
und mein hartes Glied massierte. Es war schon wieder voll
einsatzfähig. Vor knapp zwei Stunden hatte ich gerade noch auf
das heftigste onaniert, als du in deinen scharfen Sachen über
mir standest. Nun stand direkt vor mir deine beste Freundin
Yvonne, die gerade feststellte, daß ich ihre Erlebnisse mit dir
und Paul aus dem internet ebenfalls gerne las.
Sie stand da mit dem Rücken zu mir in ihrem grauen, langen,
vorne geknöpften Kleid auf hohen, schwarzen Samtpumps. Ihre
Beine in einer schwarzen, glänzenden Strumpfhose waren etwas
gespreizt und sie hatte ihren Oberkörper zum Lesen leicht über
meinen Schreibtisch gebeugt, so daß ihr kleiner, fester Po sich
stramm durch den Stoff abzeichnete.
Hinter mir hörte ich dich stöhnen. Wie du ja sicherlich noch
weißt, nahm Paul dich auf dem Fußboden. So geht das also los,
dachte ich gerade, als ich Yvonnes leicht rauchige Stimme hörte:
"Willst du dir nicht endlich nehmen, was auf dich wartet?"
So etwas hatten Gleichaltrige noch nie zu mir gesagt und so wußte
ich auch nicht, daß man nun nicht mehr zögerte, sondern zu
Taten schritt. "Faß an, was du möchtest. Komm jetzt!"
Immer noch stand sie mit dem Rücken zu mir und ihre Aufforderung
war nur noch ein Flüstern. Dabei bewegte sie ihren Hintern
lasziv hin und her. Im Flur kamst du, glaube ich, das erste Mal.
Und ich stellte mich hinter dieses Superweib und meine Hände
umfaßten ihre Taille. Dabei drückte sich mein Schoß an ihren
festen Po. Sie erzeugte sogleich Gegendruck. Mutig strichen meine
Hände über ihr Kleid und wollten von hinten an ihren üppigen
Busen greifen, als sie sich plötzlich umdrehte, meinen Kopf in
ihre Hände nahm und ihre Zunge in meinen Mund zwängte.
Oh Mann, ich explodierte fast, als ich die kleine Kugel auf ihrer
Zunge spürte, die sich wie wild um meine herum wand. In meinen
Ohren rauschte es und mein Unterkörper war wie losgelöst. Ich
preßte mich an dieses Vollweib und hörte mich bereits leicht stöhnen.
Richtig geil wurde ich, als sie mir meinen Pulli über den Kopf
zog und anfing an meinem Gürtel zu nesteln. Schon hatte sie
meine Hose auf - und dann fiel es mir heiß ein - oh je, der
Schreck fuhr mir in die Glieder - sie merkte es und hielt mit dem
Küssen inne. "Was hast du? Ach so! Kleiner Schlingel, du,
aber gut...!"
Meine Hose war gefallen und lag um meine Füße herum und ihre Hände
lagen auf meinem umgarnten Unterkörper. Ich hatte mir vor lauter
Geilheit eine Strumpfhose angezogen, bevor wir das Haus verließen
und nachdem ich zwischen deinen Beinen gewichst hatte. Yvonne gönnte
mir jedoch nur eine Schrecksekunde, dann lag ihr weit geöffneter
Mund wieder auf meinem und eine Hand vorne auf meinem steifen,
von innen gegen das Nylon drückende, gut durchblutete Körperteil.
Sanft massierte sie daran herum und ich wurde fast wahnsinnig.
Dann umfaßten ihre beiden Hände meinen Hintern und sie ging in
die Hocke und ich spürte ihren warmen Atem, kurz bevor sich ihre
Lippen zum zarten Kuß auf das Garn legten. Ich spürte die
Feuchtigkeit, die durch die Strumpfhose hindurch drang und dann
den festen Druck ihrer kleinen Kugel auf meinem steifen Penis.
Ich konnte nicht anders: Ich umfaßte ihren Kopf, wühlte mich in
ihr langes Haar und preßte ihren Mund gegen meinen drängenden
Schoß. Ich sah hinunter, konnte aber nicht erkennen, was ihre Hände
gerade vollführten. Wohl aber konnte ich es spüren und erahnen,
daß sie nun mein Glied mit dem Nylon in ihren Mund führte und
dort Sachen machte, die mich laut aufstöhnen ließen.
Meine Vorhaut wurde zurück gezogen und über das rosa Fleisch
meiner Eichel preßten sich nun die feinen Maschen, die von der Nässe
ganz glatt und glitschig waren. Warm und weich lag ihr Mund um
den Kranz herum und ihre Zunge umkreiste meinen Stab. Immer
wieder verweilte sie an der Unterseite und ließ ihre kleine
Stahlkugel auf meiner empfindlichsten Stelle rotieren.
Ich hörte mich laut stöhnen und dann fühlte ich es kommen, ich
wollte noch gar nicht, nein... nein... ooohh jaaa...jaaaa! Heiß
spritzte es aus mir heraus in den Mund dieser schönen Frau und
ich spürte, wie es immer und immer wieder kam und sich durch die
Maschen einen Weg suchte, um in ihrem Mund zu gelangen. Durch
mein lautes Stöhnen hindurch hörte ich ihre Schmatzgeräusche
und spürte, wie sie meinen Schoß an sich preßte und mein nun völlig
unkontrollierbares Glied tief in sich aufnahm. Dabei grunzte sie
etwas und ich spürte sie schlucken. Immer noch fuhr ihre Zunge
an meinem Schaft auf und ab. Ich hatte die Augen geschlossen und
genoß diese neue Erfahrung und wußte irgendwie, das sie jetzt
bereits Seltenheitswert in meinem Leben haben würde.
Und dann kamst du herein und fragtest: "Na Kinder, alles im
Lot auf dem Riverboot?"
Ich sah mich um, während Yvonne immer noch genüßlich mein
Fleisch aussaugte. Im Türrahmen standest du und Paul, dieser mit
einem Riesenständer. "Partnertausch, Junge. Yvonne will
auch mal!" Er kam heran und stellte sich neben mich und
sogleich ließ Yvonne von mir ab und legte bei Paul los. Dieser
zwinkerte mir noch einmal zu, bevor er die Augen schloß und sich
verwöhnen ließ.
Ich war etwas irritiert ob dieses schnellen Wechsels, aber du
kamst zu mir und zogst mich auf mein Bett. Ehe ich mich versah,
lag ich unten und du hattest meinen nassen, aber immer noch sehr
harten Schwanz aus der Strumpfhose befreit, indem du das Bündchen
unter meinen Sack klemmtest. Du trugst immer noch dein schwarzes
Nylontop und den weißen Faltenrock. Darunter die weiße, glänzende
Strumpfhose und an den Füßen die roten Stiefelletten.
Fest führst Du meinen Stab zu Deinem Heiligtum. Glitschig
verschwindet mein Glied in deiner feuchten Grotte. Du sitzt auf
mir und ich liege unter dir, dir, Nyloni! Meine Hände tasten
automatisch deine Oberschenkel entlang und fühlen deine
schlanken Beine unter dem feinen, glatten Material. Langsam und zärtlich
bewegt sich dein Schoß auf meinem und ich stöhne leise, während
ich dich ansehe.
Deine Schönheit macht mich wahnsinnig. Ich richte mich etwas auf
und dein Oberkörper kommt mir entgegen. Mein Mund legt sich auf
deine vom Nylon umspannte Brust und ich liebkose deinen Nippel,
der sich steif und hart darunter spannt. Auch dir entringt sich
ein langer Atemzug und du beginnst mit dem rhythmischen Teil.
Langsam, aber stetig bewegst du deine Scheide an meinem Glied
entlang. Warm und weich reiben sich unsere empfindlichsten
Stellen aneinander. Ich bin immer noch so hart wie am Anfang und
merke, wie ich wieder Kraft gewinne um diese neue Runde zu überstehen.
Ich, Dennis, ficke dich. Und du fickst mich. Und auf dem Fußboden
neben uns vögeln Paul und Yvonne, die unter ihm liegt und ihre
langen, schwarzbestrumpften Beine um ihn geschlungen hat.
Kraftvoll dringt er in sie ein und dabei macht sie ein
Mordsgezeter. Du drückst mir deine nylonumspannten Brüste aufs
Gesicht und ich reibe meine Handflächen auf deinen Oberschenkeln.
Meine Zunge fährt auf den feinen Maschen über deinem Busen
entlang und preßt sich in das weiche, aber feste Fleisch. Stetig
und regelmäßig fährt dein Schoß auf und nieder und ich stoße
Dir entgegen, so fest ich kann. Du atmest lauter und dann stöhnst
Du lange und lange und lange...
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