Tante Gisela
Von Nyloni
Als ich Paul einmal fragte, wie er zu seiner
Neigung, zum Nylon, gekommen ist, erzählte er mir seine
Geschichte:
Ich kann mich nicht genau erinnern, aber ich glaube, es begann
damit, daß ich unter dem Küchentisch meiner Tante Gisela
gesessen habe und ihre Beine streichelte. Damals brachten meine
Eltern mich regelmäßig zu meiner Tante, wenn sie ausgehen
wollten. So zweimal im Monat schlief ich dort und abends spielte
ich in der Küche. Meine Tante hieß Gisela und war fünf Jahre
älter als meine Mutter. Sie war für mich die schönste Frau der
Welt. Sie hatte schöne Augen, rote, geschwungene Lippen und
lange Beine. Immer trug sie einen Rock und Nylonstrümpfe und
Pumps. Sie hatte keinen Mann und war immer allein, wenn ich bei
ihr war. Einen Fernseher hatte sie damals noch nicht und so saß
sie nach dem Abendessen am Tisch, löste Kreuzworträtsel und ich
spielte mit meinen Autos auf dem Küchenboden, bis ich ins Bett
mußte. Bei meiner Tante durfte ich immer etwas länger
aufbleiben und ich war gerne dort.
Eines Abends, ich spielte wieder auf dem Boden, rollte ein Auto
unter den Küchentisch. Es blieb neben ihren Füßen stehen und
ich kroch hin, um es zu holen. Der kleine Feuerwehrwagen stand
direkt neben ihren Pumps mit Pfennigabsätzen, wie sie damals
modern waren. Ich wollte ihn gerade aufheben, als mein Blick an
ihren Waden hängenblieb. Die Struktur des Garns war rauher als
heute und zog meinen Blick magisch an. Wie hypnotisiert starrte
ich auf die hautfarbenen Strümpfe und ich ließ meinen Blick höher
steigen und sah unter ihrem Rocksaum, der ziemlich hochgerutscht
war, den Ansatz der Strapse. Mir wurde fürchterlich heiß und
ich fühlte mich schuldig, als meine Augen dort wie angezogen
verweilten. Tante Gisela schien nichts zu bemerken und so blieb
ich dort sitzen und schaute mich satt. Ich weiß nicht mehr, wie
das Gefühl damals war, aber es war eindeutig sexueller Natur.
So geschah es ein paarmal bei den Besuchen, daß ich meine Autos
immer wieder unter den Tisch rollte, um mir ihre Beine aus der Nähe
zu betrachten. Ihre Strümpfe waren bestimmt sehr teuer, denn ab
und zu schimmerten sie oder waren schwarz oder dunkelbraun. Immer
trug sie passende Schuhe dazu und einen Rock.
Die Zeit ging ins Land, ich weiß es nicht mehr genau, wie lange
es dauerte. Sie schien überhaupt nichts bemerkt zu haben, bis zu
dem Abend, als ich wieder einmal dort vor ihren Beinen saß und
ihre Schenkel betrachtete. Dort waren keine Strapse mehr, aber
das Nylon war eindeutig auf ihrer Haut. Da schlug sie die Beine
übereinander und ich konnte einen kurzen Moment fast bis in
ihren Schritt sehen. Das Garn ging bis unter ihr Höschen,
welches weiß schimmerte. Ihre Schuhspitze stand mir nun fast auf
der Nase und da faßte ich zum ersten Mal ihre Beine an. Wie zufällig
strich ich daran entlang, um mir das Auto zu greifen. Mir war
ganz heiß und anders, als ihr Bein kurz zuckte, so als wollte
sie es zurückziehen. Es geschah aber nicht. Es blieb in der
Stellung.
Nun lag meine Wange an ihrer Wade und ich spürte den Stoff auf
ihrem Fleisch. Mir war schwindelig und ich spürte zum ersten Mal
bewußt einen Druck in der Hose. Mein kleines Schwänzchen war
prall und steif. Da nahm ich beide Hände und streichelte ihre
Beine von den Knöcheln bis zu den Knien. Ich saß direkt davor
und war begeistert, daß dieses möglich war.
Meine Tante tat so, als wäre nichts passiert, als ich später
unter dem Tisch hervorkam, mit rotem, heißem Kopf. Ich ging ins
Bett und legte mich auf den Bauch, auf meinen steifen Schwanz und
rieb ihn an der Matratze. Dann passierte es: Ein tolles Gefühl
drang aus meinem Schoß und irritierte mich völlig. Aber es war
herrlich und ich beschloß, daß dieses Mal nicht das Letzte war.
Jedes Mal, wenn ich nun bei meiner Tante war, spielten wir dieses
Spiel. Es war unser Geheimnis und wir hatten noch nie darüber
gesprochen. Dann hieß es, sie zöge in eine andere Stadt, weit
weg, und ich würde sie ein letztes Mal besuchen. Ich war bereits
acht und mir langsam durchaus bewußt, was wir dort trieben. Ich
verglich andere Beine mit den von Gisela, aber keine konnten den
Vergleich standhalten.
An dem letzten Abend schob ich alle meine Autos wieder unter den
Tisch und spielte mich in ihre Richtung. Oh, sie hatte heute
schwarze Strümpfe an, mit Strapsen. Ihr Rock war wieder ziemlich
hoch und ich konnte heute mehr erkennen als jemals zuvor. Beide
Beine standen nebeneinander, als ich nach ihrem Linken griff und
langsam den Strukturen des Garns folgte. Ich strich von ihrem Knöchel
langsam ihre Wade entlang, verweilte kurz am Knie und mutig griff
ich höher. Ich merkte, wie sie kurz erstarrte, sich aber dann
wieder löste. Mit beiden Handflächen fuhr ich ihren Schenkel
hoch, bis ich die verstärkte Spitze ihrer Strümpfe erreichte.
Meine Fingerkuppen tasteten über ihre Strumpfhalter und fühlten
das warme, nackte Fleisch dahinter. Ich wollte noch höher, aber
da stellte sie ihr rechtes Bein vor und ihre Schuhspitze lag auf
meinem kleinen Penis.
Oh je, jetzt wurde es heikel. Meine Hände wechselten das Bein,
umklammerten es und ich legte zum ersten Mal meine Lippen auf das
Nylon. Der Druck in meinem Schoß wurde stärker und ich kniete
mich hin, legte mir ihren Unterschenkel passend hin und rieb mich
daran wie ein Hund. Dabei umfasste ich nun beide Beine und küßte
und leckte ihren Oberschenkel. Es kam kurz danach und ich spürte
zum ersten Mal etwas Feuchtes aus mir heraus quellen. Ich stöhnte
unterdrückt und zuckte auf ihrem Bein hin und her. Erst nach
einer langen Weile traute ich mich unter dem Tisch hervor und wir
taten so, als wäre nichts geschehen. Ich sah sie erst 4 Jahre später
wieder.
Während Paul mir seine Geschichte weitererzählte, lag er an
meinen Beinen und streichelte die Strümpfe daran. Seine
Erinnerungen kamen so viel besser aus ihm heraus:
Ich sah meine Tante vier Jahre nicht mehr, aber der Fetisch Nylon
hatte es mir angetan. Immer, wenn sich eine Gelegenheit bot,
durchsuchte ich Zuhause die Wäsche meiner Mutter. Dort waren
reichlich Strumpfhosen und Slips und ich masturbierte immer öfter
auf dem Bauch liegend, indem ich meinen Penis auf dem Nylon oder
dem Wäschestück rieb. Wenn ich die Augen schloß, sah ich meine
Tante vor mir, wie ich an ihren Beinen saß.
Dann kam dieser Brief von ihr, in dem sie mich einlud, einige
Tage bei ihr in Süddeutschland zu verbringen. In den Osterferien
fuhr ich allein mit dem Zug zu ihr und sie holte mich vom Bahnhof
ab. In den letzten Tagen hatte ich mich fast um den Verstand
gewichst, bei der Vorstellung, sie wiederzusehen. Ich hatte mir
ausgemalt, wie sie mich im Rock abholt und dann sogleich mit mir
zu spielen beginnt. Jedoch trug sie Jeans und war auch sonst ganz
normal.
Sie brachte mich zu sich und zeigte mir ihre Wohnung und wo ich
schlafen sollte. In ihrem großen Doppelbett! Aber leider müßte
sie diese Nacht noch einmal weg und ich solle nicht auf sie
warten, es könnte sehr spät werden. Enttäuscht sah ich alleine
fern und ging dann ins Schlafzimmer. Wenn sie schon nicht da war,
wollte ich wenigstens in ihrer Wäsche wühlen.
Ich durchsuchte ihren Schrank und war begeistert. Soviel Reizwäsche
und Strumpfauswahl hatte ich noch nie gesehen! Ich suchte mir
eine hautfarbene Strumpfhose aus. Dann sah ich ihre Pumps in der
Ecke stehen. Hochhackige, schwarze Riemchenschuhe aus Samt. Mir
kam die Idee, einmal ihre Strumpfhose zu tragen, und ich zog sie
an. Ein geiles Gefühl durchfuhr mich und mein Glied wurde steif.
Ich legte mich aufs Bett und nahm die Schuhe mit. Ich streichelte
mich mit ihren Absätzen am Penis unter dem Garn, stellte sie
dann neben mich und legte mich mit meinem Schoß darüber. Nun
rieb ich mich an den Schuhen und ich vergaß immer mehr meine
Umgebung.
Kurz bevor es mir kam, hörte ich den Hausschlüssel in der
Wohnungtür. Verdammt, es war doch noch viel zu früh. Sie kam
zurück! Wenn sie mich so sah, wollte ich lieber gleich sterben.
Ich machte schnell die Nachttischlampe aus und zog mir die
Bettdecke bis zum Hals über. Dann tat ich so, als würde ich
schlafen. Die Strumpfhose zog ich schnell aus und legte sie zu
den Schuhen, die allerdings immer noch neben mir im Bett standen.
Ich hörte, wie sie herein kam, jedoch ohne Licht zu machen. Dann
raschelte es, als sie aus ihren Kleidern stieg. Sie ging ins Bad
und kam nach fünf Minuten zurück. Ich hatte mich nicht gerührt
und hoffte, daß wenn sie eingeschlafen war, ich die Sachen
verstecken konnte. Mein Glied war jedoch noch immer steif, mit zwölf
ging es nicht so einfach wieder weg, vor allem nicht, wenn sich
die schönste Tante der Welt nun neben einen legte.
Ich sah im dunkeln nichts, aber das Bett bewegte sich, als sie
hinein stieg. Dann hörte ich ihre Bettdecke und dann war
Totenstille. Ich wußte nur, sie lag neben mir und ich lag auf
der ihr zugewandten Seite, ihre Schuhe in meinem Schoß, mein
Schwanz in ihre Richtung haltend. Irgendwie glaubte ich zu spüren,
daß auch sie mich ansah. Ihr Atem war kaum zu hören.
Etwas raschelte leise. Ihre Bettdecke bewegte sich und dann meine.
Eine Hand kroch darunter und berührte meinen Arm. Es durchzuckte
mich elektrisch wie nie zuvor. Mein Schoß bewegte sich bereits,
aber wie peinlich wäre es, wenn sie die Sachen dort finden würde.
Ich legte meine Hand in ihre und unsere Finger spielten
miteinander. Sie zog meine zu sich heran und küßte die
Fingerspitzen. Ihr Atem streifte darüber und dann glitt ihre
Zunge über meine Hand. Schlagartig atmete ich schwerer und wußte,
daß sie es hören mußte. Sie führte meine Hand an ihren Busen
und ich berührte zum ersten Mal dieses herrlich weiche, jedoch
feste Fleisch und ihre aufgerichteten Nippel.
Ungestüm knetete ich drauflos und merkte gar nicht, wie ihre
Hand wieder zu mir herüber kam. Sie streichelte meine Brust,
glitt über den Bauch und stoppte abrupt, als sie mit den Sachen,
die dort vor mir lagen in Berührung kam. Mir wurde ganz schlecht
plötzlich und ich wollte am liebsten aus dem Zimmer rennen.
Meine Hand krallte sich in ihre Brust, während sie abtastete,
was sie gefunden hatte. Plötzlich stand sie ohne etwas zu sagen
auf, machte dabei ihre Nachttischlampe an und ich wurde kurz
geblendet. Dann sah ich, daß sie die Strumpfhose und die Schuhe
in der Hand hielt und sie ansah. Dann sah sie mich an. Ich
erwiderte frech ihren Blick und erkannte dann erleichtert, daß
sie schelmisch lächelte. Immer noch sagten wir kein Wort.
Sie stand vor dem Bett und war nackt und ich war berauscht von
ihrem schönen Körper. Ihre wohlgeformten Brüste hatte ich
vorher noch nie gesehen und sie übertrafen meine feuchtesten
Phantasien. Oh Mann, jetzt zog sie sich die Strumpfhose an! Mein
Schwanz platzte bald. Ich massierte ihn bereits heftig unter der
Bettdecke. Es war ein Wahnsinn, ihre Beine so zu sehen und ihren
Po stramm umhüllt vom Nylon. Jetzt ging sie zum Schrank, wühlte
etwas in einer Schublade herum und zog es hervor. Es war ein
brauner Nylon-BH, vorne zu schließen. Sie zwängte ihre prallen
Brüste hinein und ihre steifen Warzen schimmerten hindurch. Sie
machte mich wahnsinnig. Dann holte sie einen leichten Wickelrock
hervor und schlang ihn sich mit dem Schlitz nach vorne um ihre
schmalen Hüften.
Sie zog sich nun die Schuhe direkt vor meinen Augen an, indem sie
ihre Beine auf die Bettkante stellte. Bevor ich jedoch zugreifen
konnte, verschwand sie lasziv stöckelnd im Bad, kam wieder
heraus und legte sich einen roten Lippenstift auf. Dabei sah sie
mich unverwandt an und ich wußte, daß ich gleich den Höhepunkt
meines Lebens erreichen würde.
Plötzlich zog sie mir mit einem Mal das Bettzeug weg und ich lag
vor ihr, meinen Schornstein in der Hand. Sie nahm meine Hände
fort und setzte sich auf meine Beine. Ich spürte den Stoff des
Rockes auf meinen Oberschenkeln und dann beugte sie sich zur
Seite und machte das Licht aus. Da saß sie nun im stockfinsteren
Zimmer auf meinen Beinen und ich ging auf Entdeckungsreise. Meine
Hände fuhren auf ihrem Stoff herum und ich suchte den Schlitz
und fand ihn bald. Ich schob die Rockschöße beiseite und legte
ihre Oberschenkel frei. Dann legte ich meine Handflächen darauf.
Wie lange hatte ich darauf gewartet! Ich nahm die feine Struktur
des Garns in mich auf wie ein Blinder die Schrift. Meine Finger
kratzten leicht an dem Nylon und das Geräusch war wie
Engelsgesang. Und dann geschah es: Zum ersten Mal in meinem Leben
streichelten mich Frauenhände auf der weichen Haut meines
Gliedes.
Ihre Fingerspitzen mit den Fingernägeln fuhren langsam daran
entlang und ich stöhnte laut auf. Mein Becken schoß nach oben
und ich rotierte willenlos unter ihren Liebkosungen. Sanft nahm
sie nun mein steifes Stück und umfaßte es ganz mit ihrer Hand.
Das war zuviel! Ich mußte jetzt kommen und schrie fast vor Pein.
Es kam unweigerlich in mir hoch und nichts konnte es mehr
verhindern. Da ließ sie plötzlich los und ich zuckte allein in
der Dunkelheit. Gerade noch konnte ich den Höhepunkt vermeiden.
Sie rutschte weiter auf meinen Beinen hinunter und ihre
Oberschenkel entglitten meinen Händen. Sie saß nun fast auf
meinen Knöcheln, als ich plötzlich realisierte, was gleich
folgen würde. Das Unvorstellbare geschah. Ich spürte, wie sie
sich vornüber beugte und dann legte sich etwas Warmes um meinen
Schwanz. Ihre Hand hatte sich um die Wurzel meines Gliedes gelegt
und nun kreiste ihre Zunge um meine Eichel herum. Ich war so überrascht
und begeistert, daß ich nur noch laut wimmerte. Ich sah förmlich
vor meinem inneren Auge ihre roten Lippen um mein Glied gelegt
und spürte die unvorstellbaren Reize, die sie dort auslösten.
Wieder kam es in mir hoch und ich wurde unruhiger. Sie gab mir
noch ein kurzes Tremolo mit ihrer Zunge und hörte dann abrupt
auf.
Meine Hände gruben sich in ihre Haare, als sie nun etwas höher
kam und dann spürte ich ihre Brüste um meinen Penis herum. Der
seidige BH schabte an meinem heißen Fleisch und sie bewegte sich
gekonnt, wobei mein Glied zwischen ihrem Busen hin und her glitt.
Nach kurzer Zeit kam sie ganz zu mir hoch und legte ihre warmen
Lippen auf meine. Ihre Zunge fuhr fordernd in mich hinein und
dann saß sie mit ihrem Nylonschoß auf meinem Schwanz und
bewegte ihn rhytmisch. Meine Eichel scheuerte an dem Garn
zwischen ihren Beinen entlang und ich drückte mich dagegen. Wir
vögelten praktisch trocken, aber nicht weniger intensiv. Sie stöhnte
mir nun ins Ohr, steckte mir ihre Zunge hinein und hauchte:
"Komm kleiner starker Mann, komm jetzt!" Und ich rieb
mich immer heftiger und legte meine Hände auf ihren Po und drückte
ihn hinunter.
Da sie wesentlich größer war als ich, lagen ihre Brüste nun
auf meinem Mund und ich küßte und leckte den seidigen BH. Ihre
Nippel drückten sich durch das feuchte Material und ich
knabberte daran herum. Sie machte nun ruckartige Bewegungen und
wurde plötzlich richtig hektisch. Immer stärker rotierte ihre
Strumpfhose auf meinem steifen Fleisch und der feinmaschige Stoff
massierte meine empfindlichsten Stellen. Es kam langsam aber
gewaltig in mir hoch. Ich vergaß alles um mich herum, drückte
meinen Mund auf ihren Busen und schrie hinein, als ich abspritzte.
Ein gewaltiger Strahl entrann meiner Röhre und befeuchtete ihre
Kleidung. Immer mehr und immer heftiger wurden die Empfindungen.
Ich war ganz Schwanz und stöhnte laut in ihr weiches Fleisch,
als auch sie kam. Ihr bestrumpfter Schoß geriet völlig außer
Kontrolle und bearbeitete mein aufgelöstes Glied wie eine
kreisende Scheibe. Durch den feuchten Ausstoß war eine gute
Schmierung gegeben. "Ja, ich komme! Oooaaahh! Aaaahh! Das
ist so gut! Oaahhhhhh!" Sie kam heftiger als ich es mir je
erträumt hätte und sowieso noch nie mitgemacht hatte.
Lange gab sie sich ihren Gefühlen hin und bewegte sich immer
noch rhythmisch auf meinem Schoß. Dann küßte sie mich lange
und innig, während ihr Becken langsame, kreisende Bewegungen auf
meinem nassen Glied machte. Unsere Zungen wanden sich umeinander
und wir atmeten immer noch schwer und laut. Meine Hände
massierten ihre Brüste und meine Beine fuhren an den ihren
entlang, wobei ich den geliebten Stoff spürte.
Plötzlich, als fiele ihr was ein, stand sie auf und verschwand
im Dunkeln. Ich hörte ihre Stöckel auf dem Teppichboden, als
sie im Bad verschwand. Ich war völlig aufgewühlt und positiv
erschüttert über dieses einschneidende Erlebnis gerade. Mein
Schwanz war immer noch hart und ragte in die Dunkelheit. Ich zog
meine Bettdecke darüber. Sie kam zurück. Kein stöckelndes Geräusch
mehr, sondern nur noch das Geräusch, wenn sich jemand ins Bett
begibt. Sie legte sich neben mich, als wäre nichts geschehen und
sagte: "Schlaf jetzt und freu Dich auf die nächsten Tage!"
Das würde ich wohl können, nur mit dem Schlafen dauerte es
etwas länger!
Tante Gisela und ihre Freundin Magda
Nach der heißen Nacht mit Tante Gisela, die eigentlich die
beste Freundin meiner Mutter war, schlief ich erst mal lange.
Meine Morgenlatte kam aber unweigerlich und ich wünschte mir
schon wieder, Gisela würde mich erlösen. Sie war aber zur
Arbeit gegangen und würde erst gegen Abend wiederkommen. Gerade
hatte ich meinen Schornstein in die Hand genommen, um mir Abhilfe
zu verschaffen, klingelte es an der Wohnungstür. Verdammt, wer
konnte das sein? Ein Blick auf die Uhr verriet mir, daß es kurz
vor Mittag war.
Ich stieg aus dem Bett, griff mir Gisela's Morgenmantel und öffnete
die Tür. Davor stand eine Göttin, eine Erscheinung wie aus dem
Märchenbuch, ein wunderbares Wesen, kurz: Gisela's Freundin
Magda! Mit zwölf Jahren hatte man noch nicht viel gesehen, aber
sich schon viel vorgestellt und wenn ich mir eine Wichsvorlage
gegriffen hätte, dann wäre es Magda gewesen.
Sie sagte: "Hi, Du mußt Paul sein, oder? Ich habe schon
viel von dir gehört!" Dabei lächelte sie irgendwie
komisch, schnippisch. Sie trat einfach ein, wobei sie mich etwas
zur Seite schob und dabei mit ihrem Oberschenkel meinen
Morgenmantel streifte - und nicht nur meinen Morgenmantel.
Apropos ihre Oberschenkel: Er war eingehüllt in graues Nylon und
es raschelte, wenn sie ging auf ihren hohen Absätzen an den
knielangen, kobaltblauen Schaftstiefeln. Der schwarze Ledermini
war mehr ein Gürtel und unter dem dünnen Top mit dem auffälligen
Blumenmuster wogten ihre Brüste hin und her. Sie drehte ihren
Oberkörper kurz in meine Richtung und die prallen Rundungen hätten
fast mein Gesicht berührt. Oh Gott, was für ein Weib! Ein
Titelfoto der Illustrierten, die meine Eltern lasen und ich
heimlich studierte, konnte nicht realer sein. Ihre langen,
glatten und blonden Haare umrahmten das makellose Gesicht, daß
zeitgemäß geschinkt war. Rote, volle Lippen, dunkelblauer
Lidschatten, dick aufgetragen. Die Wimpern schwarz getuscht und
die Wangen gerougt. Was wollte sie hier? Sie mußte doch wissen,
daß meine Tante nicht Zuhause war. Und ich im halbgeöffneten
Morgenmantel, mein kleines Stück ragte etwas durch den Schlitz
heraus. Magda schien es nicht zu sehen.
Ich schloß die Wohnungstür und ging ihr in die Küche hinterher.
"Ich habe ganz vergessen, daß Gisela ja noch arbeitet. Na
gut, koch ich uns erst mal einen Kaffee. Darfst Du auch schon
einen? Ich denke, Du darfst schon eine ganze Menge, oder?"
Was meinte sie nur immer? "Ääh, ja, ich nehme auch einen.
Ich geh nur schnell und zieh mir was an."
"Ach komm, bleib ruhig so. Mich stört es nicht. Laß uns
ein bißchen unterhalten, während der Kaffee kocht. Du hast
Schulferien, nicht war?"
"Ja, ich besuche Gisela für ein paar Tage. Früher war sie
öfters bei uns, aber nun, da sie hier hingezogen ist, sehe ich
sie das erste Mal nach Jahren wieder. Wir haben uns immer gut
verstanden!" Kaum das ich es gesagt hatte, bereute ich es
auch schon. Was konnte sie wissen?
"Ja, ja, Gisela hat mir gegenüber mal erwähnt, daß ihr
euch sehr nahe standet, damals, als sie dein Babysitter war. Wie
alt warst du da? Acht? Du wolltest immer nur sie haben, sagt sie.
Wieso?"
Sollte ich ihr sagen, daß ich meinen Penis als kleines Kind
schon gerne an ihren Strümpfen gerieben habe und sie dann so
getan hatte, als merkte sie es nicht? Ich hatte den Eindruck, sie
wollte auf irgendwas hinaus, aber als Zwölfjähriger traute ich
mich kaum weiter zu denken und mein Schwanz in meinem Schoß war
steif wie ein Stück Holz und ich beugte meinen Oberkörper im
Sitzen etwas nach vorne, um ihn zu verbergen. "Ich fand sie
schön," hörte ich mich sagen, "so schön und
vollkommen. Ich spielte auf dem Boden unter dem Tisch und sah
ihre Beine. Sie waren makellos und sie schimmerten verlockend!"
Hatte ich das gesagt, ein zwölfjähriger Junge? Ich wußte plötzlich,
warum sie hier war. Bestimmt hatte meine Tante ihr gegenüber
etwas erwähnt und nun wollte sie mich auf die Probe stellen.
Noch konnte ich es kaum glauben, aber sie wollte es ausprobierten.
Kleine Jungs verführen! Mich!
"Schimmerten verlockend? Du meinst, die Strümpfe? Du stehst
auf Strümpfe, nicht wahr? Gefallen dir meine?" Oh ja,
wollte ich sagen, statt dessen wurde ich nun doch verlegen und
sah sie nicht an. Da kam sie näher. Sie stellte sich vor mich
hin. Ihre Beine waren vor meinen Augen. "Komm, faß an!
Keine Angst. Ich weiß Bescheid. Nimm dir, was du magst!"
Dann stellte sie ihren rechten Fuß zwischen meine Beine auf die
Stuhlkante. Ihr Knie war vor meinem Gesicht. Ihr Stiefel drückte
sich in meinen Schoß.
Ich griff zu. Beide Hände legte ich um ihren bestrumpften
Oberschenkel und strich langsam daran entlang. Das Geräusch war
ebenso erregend, wie das Gefühl, als die Maschenstruktur unter
meinen Handflächen dahin glitt. Dann drückte ich meine Lippen
auf ihr Bein und leckte mit meiner Zunge an dem Garn entlang. Genüßlich
schloß ich die Augen und versank in Glückseligkeit. Mein
Morgenmantel war auseinander geklafft und mein harter Schwanz
rieb sich an dem Leder des Stiefels.
Da wurde mein Kopf in zwei warme Hände genommen und sie drehten
mein Gesicht nach oben und ein rotgeschminkter, feuchter Mund
legte sich auf meinen. Ihre Zunge drang fordernd in mich ein und
der Lippenstift schmeckte fett und geil. Ich hörte mich stöhnen
und der Saft stieg bereits in mir hoch. Ruckartig schoß mein
Schoß nach vorne und rieb mein heißes Fleisch an ihrem Stiefel.
Dabei streifte sich die Vorhaut zurück und die empfindliche
Penisunterseite strich auf dem Leder hin und her. Ich wäre jetzt
und hier gekommen, wenn Magda nicht Stop gesagt hätte!
"Hey Kleiner, langsam! Du willst doch Spaß haben, oder?
Komm mit!" Und sie ging voran ins Wohnzimmer. "Setz
dich auf die Couch. Mach es dir bequem." Ich tat wie mir
befohlen, völlig willenlos und absolut ergeben. Sie würde es
mir besorgen und das war alles, was ich wollte. Anscheinend
schien Magda alles zu wissen: "Du stöberst in Giselas
Unterwäsche herum, hörte ich? Magst Du ihre Wäsche?"
"Ja!"
"Am liebsten seidige Dessous und Nylon, stimmts? Und BH's
mit Spitze?"
"Oh ja!" Ich war fertig, diese Frau war irre.
"Ich komme gleich wieder!"
Und sie entschwand und ging ins Schlafzimmer. Ich hörte sie Schränke
und Schubladen öffnen und meine Vorahnung ließ mich an meinem
Ding reiben.
"Na, na! Noch nicht so voreilig. Ich bin am Zug!" Sie
stand vor mir, besser über mir. Die Beine leicht gespreizt und
ohne Rock und Bluse. Ihr Zwickel war etwas feucht und ich sah
durch die Strukturen des Garns hindurch ihren geschwollenen
Kitzler, wie er sich zwischen die Schamlippen drängte. Ihre Brüste
standen über mir, herrlich wie Gebirgsketten. Einen Stiefel
hatte sie ausgezogen und legte mir nun ihre bestrumpfte Fußsohle
auf mein Glied. Ich lehnte mich zurück und genoß diese
neuartige Behandlung. Dabei umfaßte ich ihren umhüllten Knöchel
und folgte ihren kreisenden Bewegungen. Fiebernd vor Aufregung
sah ich zu, wie sie sich einen Spitzen-BH von meiner Tante
anlegte und ihren Busen darunter massierte. Ihre roten Fingernägel
hoben sich betörend von dem weißen, hauchdünnen Stoff ab. Ihre
Nippel traten hervor und sie drückte sie durch das poröse
Material mit ihren Fingerspitzen.
Dann nahm sie ihren Fuß fort und kniete sich vor mich hin. Sie
beugte ihren Oberkörper nach vorne und griff sich meinen
geschwollenen Stab, um ihn zwischen ihre vollen Dinger zu drücken.
Sie zog die Vorhaut weit herunter und führte meine ungeschützte
Eichel auf dem Spitzenstoff entlang. Die rauhe Oberfläche des
BH's rieb sich in meine feinporige und empfindliche Haut und
schenkte mir bis dahin völlig unbekannte Wonnen. Dann wurde es
plötzlich warm und feucht und ich sah nur noch ihren Kopf über
meinen Schoß. Er hob und senkte sich langsam und so glitten ihre
Lippen an meinem Stab entlang. Ihre Zunge arbeitete fest an
meinem Fleisch und rotierte auf meinem sensibelstem Punkt. Dabei
fing ihre Hand noch an, meinen Schaft zu wichsen. Unglaublich!
Wieder schoß es mir in den Schoß und wieder brach sie ab!
Sie hob ihr Gesicht und sah mich schelmisch an. Ihre Haare
umrahmten ihren verschmierten, roten Mund und ihre Augen verhießen
mir mehr. Etwas Speichel rann aus ihrem Mundwinkel und ich sah
meine feuchte Eichel unter ihrem Kinn glühen. Immer noch wichste
sie leicht meinen Schaft und stieß ab und zu ihre Fingernägel
in die empfindlichen Hautfalten meiner heruntergezogenen Vorhaut.
Plötzlich stellte sie sich wieder vor mich hin und fragte:
"Willst Du?" Dabei griff sie sich mit den Händen
zwischen die Beine und riß mit ihren spitzen Fingernägeln ein
Loch in den Zwickel der zart schimmernden Strumpfhose. Sie drückte
mich längs auf die Couch und setzte sich auf meine Beine. Nun
zog sie sich den BH wieder aus und legte mir ihre großen Brüste
um meinen steifen Penis. Langsam massierte sie mein schon fast überquellendes
Fleisch und kam dann höher. Ihre Beine lagen seitlich von meinen
und ich konnte das Nylon daran spüren.
Zärtlich legte sie ihre feuchten Lippen auf meine und senkte
dann ihren Schoß über meinen Stab herab. Die warme Feuchtigkeit
ihrer Grotte umhüllte erst meine Eichel und dann den ganzen
Schaft. Vorsichtig fing sie an, sich zu bewegen. Meine Hände
lagen längst auf ihrem umgarnten Po und machten die kreisenden
Bewegungen ihres Beckens mit. Es war unglaublich! Und sie fing an
zu stöhnen! Bei mir, einem zwölfjährigen Jungen! Dann war es
zu spät. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper und
nach ein paar schnellen, ruckartigen Stößen entlud ich mich in
dieses Teufelsweib laut und gewaltig. Und so hörte ich auch
nicht meine Tante Gisela, die im Türrahmen stand und rief:
"Magda!"
Tante Gisela und ihr Kegelclub
"Magda!" Meine Tante Gisela, die eigentlich nur die
beste Freundin meiner Mutter war, stand völlig entgeistert im Türrahmen
und sah mit ungläubigem Blick, wie ihre Freundin Magda auf dem
zwölfjährigem Sohn ihrer besten Freundin lag. Das Bild war
eindeutig: Ich speichelte gerade die langen, blonden Haare dieses
Superweibs ein, die mir über mein Gesicht hingen, während unten
eine Ladung Sperma nach der anderen aus mir heraus in den Schoß
von Magda quollen. Dieser rotierte wie wild um mein heißes
Fleisch herum und ließ unschwer erkennen, daß der Spaß nicht
einseitig war. Lautes Stöhnen und Schreien begleiteten unsere
Bewegungen und so hörten wir nicht, wie Gisela auf der Bildfläche
erschien.
Sie sah, wie ihre Freundin nur mit einer glänzenden Strumpfhose
und hochhackigen Stiefeln bekleidet, offensichtlich viel Freude
an mir hatte. Nun, letzte Nacht war sie es noch gewesen, die ihr
umgarntes Becken auf meinem Pfahl gerieben hatte, bis es mir kam.
Aber diese Nummer war schon heftiger. Sie dachte gerade bestimmt
daran, wie sie Magda von mir erzählt hatte und das ich auf Nylon
stehe.
Gisela stand solange in der Wohnzimmertür, bis wir uns beruhigt
hatten. Dann sagte sie noch einmal, diesmal ruhiger: "Hallo
Magda, hallo Paul. Ich hoffe, ich störe euch nicht. Ihr seit ja
sowieso gerade fertig, oder?" Ich wollte vor Scham im Sofa
versinken und brachte keinen Laut heraus.
Auch Magda war erschrocken, sagte aber mit gerötetem Gesicht:
"Gisela, der Kleine ist so süß! Sein Ding ist schon ganz
schön groß. Den kannst Du doch nicht verstecken!" Dann
stand sie auf und mein Schwanz pendelte in der kalten Luft und
schimmerte feucht von unseren Körpersäften. Etwas Sperma drang
noch aus der Spitze heraus. Grinsend ging Magda an Gisela vorbei
und ins Schlafzimmer, um sich dort anzukleiden.
"Sag mal Paul," fragte Gisela mich, "du treibst es
wohl mit jeder, was? Ich nähere mich dir vorsichtig und du
nimmst woanders gleich alles. Hat es wenigsten Spaß gemacht?"
"Na klar!"
Irgendwie war damit die Situation aber auch schon gerettet. An
diesem Nachmittag sprachen wir nicht mehr darüber. Magda nahm
noch eine Tasse Kaffee und verließ dann schelmisch grinsend das
Haus.
Ich sah Magda erst 4 Jahre später wieder. Da besuchte ich
Gisela wieder einmal. Mittlerweile war ich sechzehn und Miniröcke
und Strumpfhosen hatten 1971 endgültig ihren Siegeszug
angetreten. Ich freute mich auf den Abend, und natürlich auf
Tante Gisela, die mir bestimmt wieder etwas beibringen würde,
aber erst einmal kamen die Kegelschwestern von Gisela zu Besuch.
Ein Ausflug mußte geplant werden.
Gegen Acht klingelte es mehrmals und ich öffnete jedesmal die Tür.
Ich weiß heute nicht mehr, wie sie alle hießen, aber genau noch
wie sie aussahen. Erst kam Magda, die kannte ich genau. Und das
Miniröcke gerade in Mode gekommen waren, zeigte sie anscheinend
gerne. Und hautfarbene Strumpfhosen trug sie auch, dazu geile
Stiefeletten. "Hallooo Paul!"
Ja, ja. Dann klingelte ein wogender Busen, deren Oberschenkel
glatt glänzten unter dem halblangen, geschlitzen Faltenrock!
Danach kam eine Schönheit, an der mir besonders ihr großer,
roter Mund auffiel - und natürlich ihre Beine in einer schwarzen
Strumpfhose mit Tupfen. Und dann kam Langbein, was soll ich noch
mehr beschreiben, einfach irre. Moccafarbene Seide an
berauschenden Gliedmaßen. Ich war fertig nach dieser
Wichsvorlagenparade und zog mich in die Küche zurück, wo ich
gerade ein Buch las.
Die Damen lärmten im Wohnzimmer herum und nur ab und zu kam eine
herein und holte eine Flasche Wein aus dem Kühlschrank.
Langbein, Wogender Busen, Großer roter Mund und natürlich Magda
und Gisela kamen und füllten sich dann im Nebenzimmer ab. Ich
schlich mich immer wieder an die angelehnte Tür heran und lugte
durch den Spalt und fütterte meine Phantasie mit Material. Eine
nach der anderen nahm ich in mir auf und würde sie in meinen
feuchten Träumen an mir vorbei defilieren lassen.
Sie erzählten sich zotige Witze und lachten deftig darüber. Ich
wurde immer geiler und griff mir an die Hose auf meinem Küchenstuhl.
Ich stellte mir vor, wie ich sie alle...!
"Paul! Paul, kommst Du mal!" Gisela stand in der Tür
und rief mich. "Du kannst es nicht lassen, was? Komm mal
mit, wir wollen Dich was fragen." Sie nahm mich mit ins
Wohnzimmer und ich traute kaum, meine Blicke schweifen zu lassen,
als ich dort vor dieser Damenrunde stand.
Sie saßen alle um den Couchtisch herum, mehr oder weniger
entspannt. Ihre bestrumpften Beine schimmerten im Schein der
Lampe darüber. Zigarettenrauch waberte durch den Raum und
Weingeruch lag in der Luft.
Magda sagte: "Paul, wir streiten uns gerade, wer die schönsten
Beine hat. Kannst Du uns da wohl weiterhelfen?" Dabei
grinste sie wohl wissend, wie sehr ich den Anblick von Beinen,
besonders in Strumpfhosen, mochte.
Gisela saß auf dem Sofa und hantierte eifrig an einer
Weinflasche herum. "Woher soll er das denn wissen,"
fragte Großer roter Mund.
"Ach, ich glaube, die Jugend weiß heute mehr als du denkst,"
sagte Langbein.
"Na gut, Junge, sag es uns. Welche sind die Schönsten,"
fragte Wogender Busen.
Ich sah mich schüchtern um. Links von mir Langbein. Provokant
hatte sie ihre Beine ausgestreckt. Sie wußte, daß ihre
moccafarbenen Beine am schönsten waren. Natürlich, aber sollte
ich das sagen? Die anderen waren auch nicht schlecht. Wogender
Busen hatte etwas strammere Oberschenkel, aber sie glänzten
glatt und fest in der weißen Strumpfhose. Auch die Beine in der
schwarzgetupften Strumpfhose von Großer roter Mund sahen super
aus. Sie trug dazu schwarze Samtpumps, darauf stand ich besonders.
Magda hatte ihre hautfarbenen Beine übereinandergeschlagen und
wußte, daß ich noch wußte, wie es dazwischen war. Ihre
Stiefelspitze wippte etwas. Giselas Beine standen züchtig
nebeneinander. Sie trug einen langen Rock und weiße Pumps. Ich
konnte nur ihre Knöchel sehen und das sie hautfarbene Strümpfe
trug. Aber natürlich kannte ich die Schönheit ihrer Beine.
Jeden verdammten Quadratzentimeter! Was sollte ich sagen? Es
waren mehr die Nylons, die mich anmachten und erst dann die
eigentlichen Beine.
"Sag uns, welche würdest Du gerne anfassen," fragte
Magda.
"Magda," schimpfte Gisela warnend, "nicht schon
wieder."
"Ach was, Gisela. Der Junge ist jetzt alt genug. Welche,
Paul?"
"Im Ernst," hörte ich mich fragen, "alle!"
Sie lachten, aber irgendwie lag plötzlich eine Spannung in der
Luft. Kurz war die Pause, dann sagte Langbein: "Faß sie an
und sag es uns. Los. Nimm meine in deine Hände!"
Oh Mann, aber ich wollte. So eine Gelegenheit gab es wohl nie
wieder. Gerade spürte ich das Garn unter meinen Fingern, da
sagte Magda: "Moment mal! Wieso bei dir zuerst? Wir spielen
drum. Laß uns eine Flasche drehen!" Schon hatte sie den
Tisch geräumt und eine leere Weinflasche verspritzte ihren
letzen Tropfen durch die Fliehkraft. Gebannt schaute ich in die
Mitte. Mein Halbsteifer in der Hose meldete sich. Meine Hände
streichelten aber immer noch über die wunderbaren Oberschenkel
von Langbein. Eigentlich war das schon sehr schön. Die Flasche
zeigte mit ihrem Kopf auf meine Tante Gisela.
"Och nee, Mädchen. Das geht mir zu weit. Laßt ihn in Ruhe.
Wir haben noch genug zu besprechen."
"Also, Gisela, ich will aber weitermachen," hörte ich
mich tatsächlich sagen, verließ ungern die Oberschenkel von
Langbein und stellte mich vor Gisela. Alle lachten und Wogender
Busen, die neben ihr auf dem Sofa saß, sagte: "Jawohl,
Junge, nur Mut," griff Giselas Hände und hielt sie fest,
"sag uns, wie ihre Beine sind."
Schon kniete ich davor und legte meine Hände um die schönen,
bestrumpften Knöchel. Es war mucksmäuschenstill im Raum, als
ich langsam die Waden hinauf fuhr und dabei ihren langen, vorne
geknöpften Rock anhob. Mir wurde ganz heiß, aber ich machte
weiter. Bis zu den Knien ging es leicht, aber dann versperrte mir
das Kleidungsstück den Weg. Mutig öffnete ich die Knöpfe.
Hilflos sah Gisela in die Runde, aber alle sahen sie mich und sie
aufmunternd an. Ich legte die Knie frei und öffnete noch drei
weitere Knöpfe und dann ging ein Raunen durch die Runde. Ihr
Rock fiel zu den Seiten hin auseinander und gaben den Blick auf
zwei wunderschöne Beine in hautfarbenen Strümpfen frei, die mit
Strapsen gehalten wurden.
"Donnerwetter, Gisela," sagte Magda, "hattest du
noch was vor heute abend?" Alle lachten befreit und Langbein
sagte: "Streichle sie und sag uns wie es ist! Ist es besser
als bei mir?"
Ich legte beide Hände auf die herrlichen Oberschenkel vor mir
und fuhr daran entlang, bis ich zu den spitzenbesetzten Ende der
Nylons kam. "Herrlich," sagte ich nur, "einfach
toll!" Schallendes Gelächter ertönte.
"Dreh du die Flasche, Paul," sagte Magda wieder und ich
konnte mich kaum lösen, aber ich tat es. Wieder kreiste sie
herum und hielt bei Großer roter Mund. Sie saß in einem Sessel,
der Couch gegenüber und ich mußte um den Tisch herum gehen,
kniete mich nieder und legte meine Hände auf ihre getupfte,
schwarze Strumpfhose. Gierig nahm ich die Strukturen in mich auf
und streichelte von den Knöcheln bis hin zum Rand ihres
Minirocks die langen Beine dieser schönen Frau.
Magda schien die Sache richtig Spaß zu machen, denn nun
entwickelte sie Spielwitz. "Also hört mal her. Wenn das
hier schon so ist, wie es ist, warum machen wir nicht ein bißchen
Ernst. Wir sind alt genug, und Paul doch auch, oder?"
Alle sahen wir Magda an. Ich wollte nur noch ja rufen, hielt mich
aber zurück und strich weiterhin versonnen über diese weichen
Nylontupfen.
"Also," sagte Magda, nachdem nicht einmal mehr Tante
Gisela Einwände zu haben schien, "bei wem die Flasche zum
Zweitenmal hält, der zieht sein Oberteil aus und läßt Paul ran.
Beim Drittenmal kann Paul sich aussuchen, was passieren wird.
Aber dazu finde ich, muß er sich erst einmal entkleiden, oder?"
"Also jetzt ist Schluß," Gisela hörte sich zornig an,
"er soll sich doch nicht für uns ausziehen!"
"Wer spricht davon, daß er sich auszieht? Wir ziehen ihn
aus. Komm her Paul!" Ich tat jetzt alles, was Magda wollte
und ging zu ihr hin. Dort knöpfte sie mein Hemd auf und zog es
mir aus. Dann stupste sie mich in Richtung Großer roter Mund und
die öffnete doch tatsächlich meine Hose und zog sie mir
herunter. Ich stieg heraus und stand nur noch in Socken und
Unterhose inmitten dieser geilen Weiber.
Die Socken zog mir Langbein aus und Gisela sagte: "Die
Unterhose bleibt an!" Alles lachte und mir war es auch
lieber, denn mein Schwanz hätte sonst fröhlich steif in der
Gegend herum gependelt. Ich drehte tatsächlich die Flasche und
starrte sie an. Wieder hielt sie bei Großer roter Mund. Schon
fast etwas enttäuscht sagte Langbein: "Ausziehen!"
Ohne viel Federlesen zog diese Frau ihren Pullover über den Kopf
und offenbarte uns ihre BH-losigkeit. Ihre schönen Brüste hoben
sich prall von ihrem Körper ab und ich legte vorsichtig meine Hände
darauf.
Oh Mann, es pochte in meinem Schoß. Ich kniete mich zwischen
ihre schwarzbestrumpften Beine und legte meine Lippen um eine große
Brustwarze. Gierig fuhr meine Zungenspitze darum herum. Noch nie
hatte ich derartige Gefühle gespürt und ich mußte mich schon
zusammenreißen, als ich hörte, wie jemand hinter mir die
Flasche drehte. Der Rest wurde anscheinend ungeduldig. Ich
unterbrach meine herrliche Tätigkeit ungern und sah, wie die
Flasche auf Langbein zeigte.
Hier mußte ich nun zuerst ihre Beine streicheln. Sie streckte
mir ihr Rechtes entgegen und legte ihren Schuh dorthin, wo alles
zusammenläuft. Ich umfaßte ihren Knöchel, nahm das Nylon
darauf wahr und erhöhte den Druck auf meinen steifen Penis.
Schamlos rieb ich mich an ihrem beschuhten Fuß und auch den
Anderen schien dieses Bild zu gefallen. Ich sah Langbein in die
Augen und sie signalisierte mir Erlösung, wenn ich es nur wollte.
Aber ich drehte die Flasche.
Wogender Busen sollte mein nächstes Opfer sein. Oder war ich
hier das Opfer? Längst hatte sich die zwanglose Atmosphäre in
eine angespannte verwandelt. Ich glaube, alle im Raum wußten,
worauf es hier hinauslief. Ich würde heute spritzen, bis der
Arzt kommt. Die Geilheit schaute ihnen aus den Augen und längst
spielte mein Alter keine Rolle mehr, im Gegenteil, ich war potent
und mußte es ihnen heute abend beweisen. Ich drückte meinen
Mund auf die glänzende, glatte Strumpfhose um die strammen
Schenkel dieser heißen Frau und ich glaube, sie stöhnte etwas
dabei auf. Meine Zunge fuhr entlang der winzigen Maschen und nahm
gierig die Empfindungen auf, die bis in meine Schwanzspitze
vordrangen. Meine Hände drangen mutig bis zu der heißen,
feuchten Stelle vor, die sich brennend unter dem Zwickel verbarg.
Durch ihre Bluse hindurch biß ich sie in ihren großen Busen und
entlockte ihr weitere Laute.
Jemand drehte ungeduldig die Flasche. Ich sah in die Runde, längst
hatte alle ihre Oberbekleidung ausgezogen. Ein überwältigender
Anblick wunderbarer Titten um mich herum raubte mir fast die
Sinne, sie wollten nun alle an der Reihe sein und wieder war es
Großer roter Mund. Zum Drittenmal. Es war klar, was nun kam. Ich
zog meinen Slip aus und näherte mich ihrem besonderem Merkmal
mit heißer Lanze. Alle stöhnten sie auf, als Großer roter Mund
ihren großen roten Mund um meine Eichel schloß. Ich am
lautesten. Welch eine Wonne. Ganz verschwand mein steifes Glied
in ihrem Schlund. Sie legte ihre Hände auf meinen Po und drückte
mich ihr entgegen. Ich verlor fast den Halt und fiel etwas vorne
über, hielt mich aber an ihrem Kopf fest, als sie mit der Zunge
begann, mir den Rest zu geben.
Da stand Magda plötzlich neben mir und nahm meine Kopf in ihre Hände
und drückte ihre Lippen weit geöffnet auf meine. Von rechts kam
Langbein und küßte meine Schulter, während ihre Beine sich an
meinen scheuerten. Ich legte meine Hände jeweils auf die
Oberschenkel zwei verschiedener Frauen und spürte gerade noch
die unterschiedliche Struktur des Garns an ihren schönen Beinen,
als es mir kam. Gewaltig schoß es aus mir heraus in den Mund von
Großer roter Mund. Meine Knie wurden weich, aber ich wurde gestützt
von Superweibern, mittlerweile auch von hinten von Tante Gisela
und mein Schrei verlor sich irgendwo im Hals von Langbein, die
mittlerweile ihre Zunge um meine wand.
Mein Schwanz war inzwischen freigegeben worden und mehrere Hände
wichsten daran herum und förderten immer noch neue Mengen meines
Saftes aus mir heraus. Alle stöhnten wir uns unsere Lust in die
Ohren und es war noch lange nicht vorbei. Magda kniete nun neben
mir und befreite meinen leicht erschöpften Stab aus den Händen
von Langbein und Großer roter Mund. Immer noch stand er und ich
spürte, daß es weiter gehen konnte. Meine Geilheit war
ungebrochen und Magda züngelte an meiner Spitze herum. Großer
roter Mund stand aus ihrem Sessel auf und schob ihn in die Ecke.
"Ich drehe die Flasche und auf welchen Platz sie zeigt, der
setzt sich auf Paul," sagte Wogender Busen hinter mir. Die
Flasche drehte sich und während sie das tat, zog Magda mich
hinunter. Ich lag nun auf dem Boden und sie standen um mich herum.
Leute, dieser Anblick von wunderschönen, langen Beinen in
Strumpfhosen und auf hochhackigen Schuhen! Ich umfaßte die Waden
von Langbein und Tante Gisela. Wer würde es sein? Die Flasche
ruhte. Ich konnte sie nicht sehen. Ich würde sie auch lange
nicht mehr sehen, denn Tante Gisela setzte sich auf mein Gesicht
und ich küßte unweigerlich ihre feuchte Scham. Sie hatte kein Höschen
an und ich streichelte ihre Beine, die von hauchdünnen Strümpfen
umhüllt waren.
Jemand hatte meine Stange fest im Griff und dann stülpte sich
eine heiße, nasse Scheide darüber. Ich wußte nicht, wer
gewonnen hatte, aber sie hatte eine hautenge Muschi. Gisela fing
an, sich auf meiner Zunge zu bewegen. Ich konnte nicht um ihre
Beine herumgreifen, um zu fühlen, welche von diesen irren
Weibern dort gerade begann, mein steifes Fleisch mit ihrem
feuchten Inneren zu reiben. Langsam begann sie und wurde dann
schneller. Ich hörte sie auch, konnte mir aber keinen Reim draus
machen. Ich lag unter dem Rock von Gisela und zwei Muschis
besorgten es sich an mir.
Ich umklammerte die herrlichen bestrumpften Schenkel rechts und
links von meinem Gesicht und saugte mich in diese feuchte Höhle
hinein, so wie mir es die Besitzerin in den letzten Jahren in heißen,
langen Nächten beigebracht hatte. Ich glitt auf ihrem Kitzler
hin und her und hörte sie stöhnen. Gleich würde sie anfangen,
ruckartig ihren Schoß auf meinem Mund zu bewegen. Dann hieß es,
nicht den Kontakt zu verlieren. Ich umfaßte die Absätze ihrer
weißen Pumps und setzte zum Schlußtremolo an. Sie kam wie
erwartet und schrie ihre Lust heraus.
Ich konzentrierte mich nun mehr auf meinen Schoß, denn dort
hatten die Reibungen bereits Spuren hinterlassen. In meiner
Eichelspitze juckte es gewaltig und ich wollte aber nicht schon
wieder kommen. Wer ritt mich da plötzlich wie eine Wilde? Sie
hatte eine Strumpfhose an, daß spürte ich, denn die Ränder von
dem Loch in ihrem Zwickel, daß sie sich dort gemacht haben mußte,
scheuerten an meiner Peniswurzel entlang...
Gisela stand auf und gab den Blick frei. Es war Magda! Ihre Brüste
flogen auf und nieder und ich versuchte, sie mit den Händen
einzufangen. Ich knetete sie und umfaßte dann ihre hautfarben
umhüllten Oberschenkel und kostete jeden Quadratzentimeter
darauf aus. Ich rieb darauf herum und meine Lust stieg immer mehr.
Magda kam: "...ooohh...jaaahh....aaaaoooaaahh!" Laut,
wild und ungehemmt, schrie sie ihren Kegelschwestern ihre
Geilheit entgegen. Mir kam es auch. Ich griff links und rechts
neben mir, fand Knöchel, die ich umfassen konnte und starrte in
Gesichter, die mir von oben gierig zusahen.
Langbein's Zunge benetzte ihre Unterlippe und ihre Finger waren
tief in ihrem Schritt verschwunden. Großer roter Mund stand
links von mir und spielte mit ihrem Busen. Mein Saft schoß ein
zweites Mal an diesem Abend empor und noch heißer aus mir heraus
in Magda hinein. Diese warf sich auf mir hin und her und schrie
mir ins Ohr. Mein Becken hob sich an und hielt sie dort, bis sie
sich beruhigte. Ich leckte an Langbein's Knöchel und genoß die
feinen Maschen auf meiner Zungenspitze, als ich die Flasche hörte.
Immer noch war mein Schwanz hart und steif. Die Flasche hielt bei
Wogender Busen. Und der Name war Programm. Ihre großen Titten
standen mir entgegen, als ich mit wippendem Schwanz zum Sofa ging.
Der Anblick dieser strammen Frau war überwältigend. Sie trug
nur noch eine glänzende, weiße Strumpfhose. Ihre roten, langen
Fingernägel rieben über den Zwickel und stachen ein Loch hinein.
Wie ich später erfuhr, hatte Magda die Frauen über meine
Nylonvorliebe aufgeklärt. Das Loch war so groß wie ein 10-Pfennigstück
und eine Schamlippe quetschte sich hindurch. Ihre Beine waren
nicht so lang wie die der anderen, hatten aber die richtige Form.
Die Oberschenkel waren fest und groß, die Knöchel schmal und an
den Füßen trug sie rote Pumps mit Metallabsätzen. Ich würde
mich auf sie legen und sie würde mich aufsaugen. Aber dieser
Busen....! Automatisch legte ich noch im Stehen meine Hände
darauf. Beide Hände hätten Einen nicht verdeckt. Warm und weich
wogten sie unter meinen Berührungen. Sie nahm meinen Penis in
eine Hand und zog mich zu sich hinunter.
"Komm dazwischen. Ich zeig dir, wie!" Und so kniete ich
mich über sie und dann rieb ich mich auf ihrer weichen Haut
zwischen den Brüsten und sie drückte sie zusammen und mein
Steifer verschwand unter diesen Massen. Er war feucht und
glitschig und glitt gut hin und her. Das war geil. Langbein kam
seitlich und küßte mich. Ich rieb meine Handfläche über ihren
festen, umgarnten Po. Sie wollte ich auch noch. Aber später.
Immer noch war mein Organ steif und hart und zwischen diesen
Titten spürte ich bereits wieder ein Jucken in der Eichelspitze.
Genüßlich flutschte mein Glied auf ihrer glatten Haut entlang.
Gisela und Magda standen tuschelnd und lächelnd neben uns.
Langbein stellte ein Bein neben Wogender Busen auf das Sofa und
ich konnte es streicheln. Ich beugte mich etwas vornüber und drückte
meinen geöffneten Mund auf ihren bestrumpften Oberschenkel. Die
ganze Fläche meiner Zunge nahm die Strukturen des Garns auf und
ich wurde wieder geil.
Großer roter Mund saß im Sessel und machte es sich selbst. Sie
rieb sich wie wild über ihren Zwickel und jetzt ging Gisela zu
ihr und kniete sich zwischen ihre Beine. Ich sah, wie sie mit
ihren Händen an der betupften Strumpfhose hantierte. Sie öffnete
sie und dann begann die Frau in den hautfarbenen Strümpfen, die
von weißen Strapsen gehalten wurden, diesen Schoß vor sich zu
lecken. Ich wollte ficken, diesen Schoß besteigen, der in der glänzenden,
weißen Strumpfhose mit dem groschengroßen Loch auf mich wartete.
Und ich tat es.
Ich legte mich auf diesen molligen Körper und mein Schwanz drückte
sich in das enge Loch durch das Garn in die nasse Muschi hinein.
Fast schmerzhaft umspannte das Nylon meinen Stab und zog die
Vorhaut weit zurück. Meine Eichel verschwand in der feuchten Nässe
dieses heißen Loches und empfand die weiche Umgebung als sehr
reizend. Die prallen Schenkel umschlangen meinen Körper und die
Frau fing an zu stöhnen. Ich drückte meinen weit geöffneten
Mund auf ihren und unsere Zungen tauschten sich aus. Ich rammelte
wie ein Berserker drauflos und strich dabei über Langbeins
Beine, die direkt neben mir standen.
Nicht weit entfernt leckte Tante Gisela ihre Kegelschwester zum nächsten
Höhepunkt. Diese hatte ihre betupften Beine über die Schultern
ihrer Wonnespenderin gelegt und ihre Pumps wippten im Rhythmus
ihrer Schauerwellen, die ihr ohne Zweifel durch den Körper
jagten. Wie ein Uhrwerk fuhr mein Schwanz in die heiße Höhle
der laut stöhnenden Frau unter mir. Ich spürte bereits meinen
dritten Orgasmus an diesem Abend nahen. Noch einmal preßte ich
meinen Mund auf eine der großen Titten und knabberte wie wild an
der steifen Brustwarze. Nun ging unter mir die Post ab. Wogender
Busen drückte mich an sich und ich ritt auf ihrem bebenden Körper
meinem Höhepunkt entgegen. Rammelnd wie ein Kaninchen spritzte
ich durch das kleine Loch der glänzenden, weißen Strumpfhose in
die Muschi dieses Vollblutweibes und schrie meine Lust in die
Maschen der moccafarbenen Strumpfhose am Oberschenkel von der
Langbeinigen neben mir, die sich jetzt halb auf das Sofa kniete.
Fest krallte ich mich in ihr Bein und leckte daran herum. Sie
wichste sich halb wahnsinnig mit ihren langen Fingernägeln durch
den Zwickel und kam ebenfalls unüberhörbar. Sie fiel fast auf
uns drauf und stöhnte dabei laut in mein Ohr.
Immer noch, obwohl kein Tropfen mehr übrig war, fuhr ich in
diesen feuchten Schoß hinein, der rauf und runter zuckte und
hatte meinen Spaß an der Lust dieser Frauen. Langsam wurde ich müde
und meine Lenden schmerzten bereits durch die vielen Feuerstöße
an diesem Abend. Gisela und Großer roter Mund hatten die
Positionen getauscht und die beste Freundin meiner Mutter ruckte
bereits auffällig mit dem Unterleib am großen, roten Mund. Auch
sie umfing ihre Gönnerin mit ihren langen, bestrumpften Beinen.
Magda kniete am Boden hinter der Leckerin und ihre rechte Hand
verschwand zwischen deren Beinen. Ich lag wie ausgepumpt auf
meiner fülligen Unterlage und brauchte dringend eine Pause. Aber
immer noch war mein Lustzepter halbsteif und ich zog ihn heraus.
Ein Grunzen entfuhr der Frau unter mir und mit einem letzten,
langen Zungenkuß verabschiedete sie mich. "Super, Kleiner,
du wirst ein Großer!"
Ein Kompliment wohl aus berufenem Munde. Ich setzte mich auf und
sie stand vor mir! Die Schönste, die längsten Beine, wunderbare
Brüste und ein fordernder Blick. Langbein wollte es wohl jetzt
wissen. Ich streckte meine Hände aus und umfaßte den umgarnten
Po dieser wunderbaren Frau. Dann drückte ich mein Gesicht in
ihren Schoß und meine Zunge leckte ihre nasse Möse unter dem
Nylon, daß noch nicht geöffnet war. Aber das Material hatte
sich den Konturen ihres Körpers angepaßt und so knabberte ich
an ihren umhüllten Schamlippen herum und saugte durch die
Maschen an dem festen Kitzler. Langbein war gerade gekommen und
so mußte sie sich nicht lange hochschaukeln. Eine neue Woge der
Lust durchfuhr sie und sie preßte meinen Kopf zwischen ihre
Beine, die krampfartig zuckten, als der Orgasmus ihre Muskulatur
zusammenzog. Sie stöhnte mit tiefer Stimme und ließ es lange
kommen. Ruckartig ging ihr Schoß vor meinem Gesicht hin und her
und ich mußte sie fest halten, um den Kontakt zu ihrem
Lustzentrum nicht zu verlieren. Sollte sie doch erst mal richtig
ihren Spaß haben, bevor ich meinen immer noch steifen Schwanz in
sie rammen würde. Nach geraumer Zeit stand ich auf und meine
Eichel rieb sich genau dort zwischen ihren Beinen an ihrem
Zwickel, wo gerade noch meine Zunge war. Sie preßte die
Oberschenkel zusammen und verschaffte mir Genuß durch Reibung an
dem Garn, daß ich so gerne mochte. Dann griff sie sich mit
beiden Händen in den Schritt und ich vermutete richtig, daß sie
mit ihren Fingernägeln eine Öffnung schuf, die mir das endliche
Eindringen in diesen Vollblutweibskörper ermöglichen sollte.
So war es und kurze Zeit später stand sie breitbeinig vor mir
auf hohen Hacken, in einer moccafarbenen Strumpfhose und führte
sich mein strammes, leicht gerötetes Hammerding in ihre heiße,
feuchte Muschi ein. Es flutschte nur so und dann knickte sie in
den Knien leicht ein und ich war umspannt wie von einem
Schraubstock, so fest umfing mich ihr warmes Futteral. Meine
Beine wurden etwas weich, aber dann gewöhnte ich mich an diese
mir völlig neue Stellung und ließ sie gewähren, als sie
anfing, mit den Hüften zu rotieren. Ihr Schambein drückte von
oben auf meine Peniswurzel und sorgte dafür, daß ich nicht nach
unten entweichen konnte. Ihr Scheidenmuskel war fest angespannt
und ich spürte, wie meine Eichel von den Innenwänden ihrer
weichen Grotte verwöhnt wurde. Sie schlang ihre Arme um meinen
Hals und ich umfing ihren strammen Nylonpo mit beiden Händen.
Dann stieß sie sich vom Boden ab, umklammerte mit ihren langen
Beinen meine und saß so auf meinem Penis wie aufgespießt.
Sofort fing Langbein an, wie verrückt ihr Becken auf meines zu
stoßen. Dabei massierte mich ihre Muschi an meinem Ständer wie
irre und ich begann bereits vor Anstrengung und Lust zu stöhnen.
Ich wurde praktisch im Stehen von dieser Wahnsinnsfrau gerammelt
und mußte mich ausbalancieren, als sie kam. Laut und heftig ließ
sie es gehen und machte keinen Hehl daraus, daß mein steifes Gerät
ihr soviel Lust verschaffte, daß die Nachbarschaft daran
teilnehmen mußte. Ich rammte meine Zunge in ihren weit geöffneten
Mund und unterdrückte so ihre Schreie. Keuchend trieb sie ihren
Unterleib neuen Wonnen entgegen und erst nach mehreren langen
Orgasmen stellte sie sich wieder auf ihre Pumps und kreiste
langsam mit ihrem Schoß um mein Glied herum. Nun konnte ich mich
loslassen, mußte mich nicht mehr um Standhaftigkeit bemühen und
stieß nun meinerseits in diesen zuckenden Leib hinein. Dabei
krallten sich meine Finger in die Struktur des Garns an ihrem
Hintern und preßten ihren Unterkörper an meinen. Ihr kam es
schon wieder, als mein hartes Fleisch an ihrem Kitzler rieb und
dann spürte ich den Saft in mir hochsteigen.
"Jaa....komm...komm in mir jetzt...aaahh...oohhaaa...!"
Sie schrie in mein Ohr und dann ließ ich es kommen und schrie
dabei genauso laut wie sie und Fontänen heißen Saftes quollen
durch meine enge Röhre hinaus in ihre nasse Grotte. Nun
verstopfte sie mir den Mund mit ihrer Zunge und ich stöhnte in
ihren Schlund, der weit geöffnet auf meinen lag. Noch lange
standen wir so engumschlungen da und rieben unsere Unterkörper
aneinander. Dieser Abend war der Höhepunkt meines sechzehnten
Lebensjahres.
Mein Neffe
In der Nacht, nachdem Paul mir seine Geschichte mit Gisela erzählt
hatte, träumte ich davon, das mein siebzehnjähriger Neffe
Thomas mit seinem Freund Frank zu Besuch kam.
Die beiden Jungen hatten Kuchen mitgebracht und so kochte ich in
der Küche Kaffee. Gerade als ich wieder ins Wohnzimmer wollte, hörte
ich die Beiden flüstern...
"Scharfes Teil, deine Tante. Super Beine und gute Möpse!
Genau wie Du gesagt hast. Aber ich glaube, an die kommen wir
nicht ran."
"Spinnst Du? Sie ist meine Tante und außerdem gibt sie sich
mit uns nicht ab. Aber Du hast recht, heute sieht sie echt stark
aus. Den Mini und die roten Stiefel habe ich noch nie an ihr
gesehen. Kürzer geht es ja kaum. - Ob sie wohl ein Höschen trägt?"
Na wartet, Jungs! Schnell ging ich nach oben und zog mir eine
hauchdünne, hautfarbene Wolford an, die ich im Schritt bereits
mal für Paul geöffnet hatte. Dann zog ich meine roten Stiefel
wieder an, legte noch etwas Lippenstift auf und ging hinunter.
Ihre Blicke hefteten sich sofort wieder auf meine Beine und ich
gab ihnen Gelegenheit, sie ausgiebig zu betrachten, während ich
das Kaffeeservice aus dem Schrank holte. Sie saßen beide auf dem
Sofa und ich setzte mich in den Sessel gegenüber von ihnen.
Zwischen uns stand nun nur noch der kleine Couchtisch mit den
Backwaren und dem Kaffee.
"Greift zu, Jungs", sagte ich schelmisch, "die süßen
Sachen nasche ich am liebsten!" Meine Bluse hatte ich etwas
aufgeknöpft und als ich mich hinunter zum Tisch beugte, bot ich
bestimmt einen guten Einblick, da ich auch keinen BH trug. Meine
Brüste fielen weit nach vorne und mußten sehr einladend wirken,
weil beide Burschen kaum woanders hinstarren konnten.
Nachdem wir eine geraume Zeit smalltalk gemacht hatten, fragte
ich sie dann plötzlich: "Habt ihr eigentlich keine
Freundinnen, mit denen ihr diese Spielchen machen könnt?"
"Was für Spielchen?" fragte mein Neffe und wurde rot.
"Nun, du wolltest mich ihm doch mal zeigen. Geile Tante und
so. Wenn es nun so wäre, was machen wir nun?" Im Traum war
ich richtig mutig!
Sie wanden sich hin und her und waren ganz aufgeregt. "Und
Du sagst niemandem etwas?"
"Wenn Du nichts sagst, ich schweige wie ein Grab!"
Dann aßen wir den Kuchen und ich konnte mir vorstellen, daß sie
steife Schwänze dabei bekamen, weil ich immer wieder meine
Beinstellung wechselte. Aber wie verführte man diese Kids? Am
besten fragen: "Wie habt ihr Euch das denn nun vorgestellt?
Ich in der Mitte oder einer nach dem anderen?"
"Mensch Tante, wir wissen es auch nicht, ehrlich. Deswegen
sind ja wir auch nicht gekommen! Ich wollte Dich nur mal
vorzeigen...!"
Da kam mir die Idee. Ich holte einen Stapel Zettel vom
Schreibtisch und gab jedem einen Kugelschreiber, ich selber nahm
auch einen. "Nun schreibt jeder auf, was er gerne machen würde.
Dann ziehen wir immer einen Zettel nacheinander. Jeder zwei Wünsche
erst mal, ich schätze danach geht alles wie von selbst."
Sie schrieben, ich auch. Nach einiger Zeit des Nachdenkens waren
wir soweit. Ich mischte die zusammengefalteten Zettel und dann
zog ich einen heraus. Er war nicht von mir und darauf stand: 'Sie
zieht langsam die Bluse aus und läßt sich von Frank die Brüste
streicheln.' Wenn es weiter nichts war. Ich stand auf, stellte
mich vor dem Jungen hin und knöpfte aufreizend langsam meine
Bluse auf. Dann öffnete ich sie langsam und gab den Blick frei
auf meine tollen Dinger. Fest standen sie vor seinen Augen und er
langte zu. Seine Hände griffen sich je einen prallen Busen und
massierten ihn. Er kam näher und legte seinen Mund auf meine
linke Brust. Dann spielte er mit seiner Zunge an meinem Nippel.
Er atmete schwer dabei und wurde ganz unruhig und hektisch. Immer
heftiger wurden seine Liebkosungen und ich sagte nach einer Weile:
"Stop! Du ziehst den nächsten Zettel."
Frank ließ ungern von mir ab und bückte sich nach dem Papier.
Er faltete es auseinander und laß: 'Frank und Thomas ziehen sich
nackt aus. Dann onanieren wir alle drei!' Der Zettel war von mir.
Sie schauten etwas überrascht, gingen aber dann daran, sich zu
entkleiden. Ich zog noch meinen Rock aus und hatte nun nur noch
die Strumpfhose sowie die roten Stiefel an. So setzte ich mich
breitbeinig, die Beine auf den Couchtisch gestellt, wieder in
meinen Sessel und fing schon mal an. Fasziniert starrten die
Beiden mich an.
"Na los, ihr auch", sagte ich und räkelte mich im
Sessel. Die Zwei waren jetzt splitternackt und ich sagte: "Stellt
euch vor mich und seht mir zu und macht es euch dabei!"
So standen sie denn links und rechts vor mir, wichsten ihre
steifen Schwänze und ich schloß die Augen und machte es mir
langsam, aber schön. Nach einer Weile öffnete ich mal die Augen
und sie standen direkt vor mir. Sie rubbelten wie irre ihre
Glieder und ich hatte Angst, daß sie schon spritzen würden.
"Stop!" sagte ich, "nächster Zettel!"
Thomas ging schwer atmend an den Tisch und laß den nächsten
Befehl vor: "Sie macht es jedem abwechselnd mit der Hand!"
Wer auch immer ihn geschrieben hatte, er paßte. Sie standen
schon vor mir und ich griff zu. Thomas seiner war sehr lang und
dafür war Frank sehr dick. Als ich beide umfaßt hatte, indem
ich einen Ring mit Daumen und Zeigefinger bildete, zog ich sie
so, daß sie sich gegenüberstanden und dann ließ ich sie sich
gegenseitig berühren. Ich ließ die Eicheln umeinander rotieren
und dabei zog ich langsam ihre Vorhäute vor und zurück. Dann
kniff ich mit meinen Fingernägeln in ihr Fleisch und freute mich
über ihre Reaktionen. Immer schneller wichste ich sie und sie
starrten sich gegenseitig an oder ungläubig nach unten. "Stop!"
rief Frank, "nächster Zettel!" Fast wäre er wohl
schon gekommen.
Ich griff zwischen ihnen hindurch und las vor: "Sie küßt
beide intensiv auf den Mund!" Ein schüchterner Zettel, aber
bitte schön.
"Nun, setzt euch aufs Sofa und nehmt mich in die Mitte!"
Gesagt, getan. Ich saß zwischen Beiden und hatte meine Arme um
ihre Schultern gelegt. Dann zog ich zuerst Frank heran und küßte
ihn mit weit geöffneten Mund. Seine Zunge schoß mir förmlich
in den Mund und ich spürte plötzlich vier Hände an meinem Körper.
Meine Brüste wurden massiert und meine Beine das erste Mal
erkundet. Ihre Hände streichelten das Nylon und ich merkte, wie
sie es genossen. Dann drehte ich mich um und küßte Thomas
genauso fest und feucht. Dabei drückte ich sein Glied und rieb
es schnell.
Frank war mittlerweile zu meinen Beinen herunter gerutscht und
leckte das Garn an meinen Schenkeln. Thomas Finger waren mehr in
mir als an mir und massierten meine Klitoris bereits heftig. Als
Frank mit seiner Zunge an den Innenseiten meiner Schenkel hinauf
glitt, rief ich: "Stop! Nächster Zettel!"
Widerwillig, jedoch schmunzelnd zog Frank den vorletzten hervor
und las: "Sie gibt uns ihre Beine und macht es uns oral!"
Dieser Zettel war nicht von mir, auf meinem stand: "Ich knie
mich hin und mach es mit dem Mund!" Na gut, jemand wollte
die Nylonbeine haben. Sollten sie sie kriegen!
Ich legte mich auf den Teppich und die beiden legten sich
andersherum daneben, so das sie meine Beine umfassen konnten und
ich ihre Schwänze direkt neben mir hatte. Sie spreizten mir
etwas die Beine, als sie sie umklammerten und die Stiefel und das
Nylon leckten. Ihre Hände fuhren immer rauf und runter und ich
drehte mich zur Linken und lutschte den ersten Steifen. Der
Besitzer fing sogleich an zu rotieren und zu stöhnen. Ich
saugte, knabberte, leckte überall da, wo ich wußte, daß es
richtig war. Dann wechselte ich die Seiten und begann dort aufs
Neue. So ging es hin und her. Immer wenn ich das Gefühl hatte,
er konnte nicht mehr, gab ich den Schwanz frei und wichste und
leckte den anderen. Das Stöhnen der Zwei wurde immer lauter,
ihre Finger waren bereits tief in mir drin, Erlösung mußte her!
Ich machte mich etwas frei, langte auf den Tisch und verlas den
letzten Zettel, der ja meiner war. Aber ich sagte nur ein Wort:
"Ficken!" Schon war ich oben und setzte mich auf Thomas
seinen Langen und ritt los. Ich stöhnte laut und wild und
rotierte mit den Hüften, während seine Hände an meinen
bestrumpften Schenkeln rieben. Ohne Gnade machte ich ihn nieder
und als er laut schreiend kam, kam auch ich gewaltig. Ich steckte
meine Zunge in seinen Mund und fuhr darin herum. Immer noch ging
mein Becken wie eine Dampframme auf ihn nieder und erst langsam
beruhigte ich mich.
Da wurde ich gepackt, abgeworfen und auf den Rücken gelegt.
Frank jagte mir seinen Dicken hinein, daß mir kurz die Luft
wegblieb und dann rammelte er los wie in der Steinzeit. Ich kam
sofort nochmal und dann immer wieder. Mein Kitzler rieb sich an
seinem geäderten Schwanz wie angepaßt und ich verlor die
Beherrschung total. Ich schrie und stöhnte und dann kam er
ebenfalls gewaltig. Wie ein Tier schnaufte er mir ins Haar, als
er seinen Strahl in mich jagte, immer wieder, bis er völlig leer
war.
Ich stöhnte immer noch und da kam plötzlich Paul herein, sein
Glied war wie immer steif. Er schob Frank zur Seite und besorgte
es mir eine Ewigkeit lang vor den Augen der erstaunten Jungen. In
allen erdenklichen Stellungen schob er mich über den Teppich
durchs ganze Zimmer und irgendwann sah ich, das Thomas und Frank
dazu onanierten. Ich robbte hin, stülpte meinen Mund über Frank
sein dickes Ding, wurde gleichzeitig von Paul von hinten
genommen, kam zwischendurch immer wieder und schluckte dann von
Frank und später von Thomas ihre Gaben willig hinunter.
Dann drehte ich Paul auf den Rücken, wichste sein Ding kurz und
bestimmt, während meine Zunge den Rest besorgte. Laut schreiend
spie er in meine klebrige Mundhöhle und ich stöhnte dabei
absolut zufrieden.
Später, gegen abend, besorgte ich es allen dreien nochmal im
knien. Aber Hauptsache, niemand erfährt etwas davon...
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