FussVideo - Text 331: Sandwich

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Sandwich
Von Nyloni

Nyloni und Britt hatten die ganze Zeit zugeschaut. Als sie im Hotel ankamen, fragten sie sogleich nach Linda's Zimmernummer und stellten dann fest, daß die Tür nur angelehnt war. Als auf ihr Klopfen niemand antwortete, gingen sie hinein und hörten eindeutige Geräusche aus dem Schlafzimmer, dessen Tür weit offen stand. Sie spähten um die Ecke und sahen Linda, wie sie einen jungen Hotelpagen in einem Sessel ritt. Linda kam gewaltig und lautstark und legte sich den Burschen auf's Bett und blies ihm einen, sodaß er alsbald kam. Danach lagen beide ermattet auf dem Laken und Linda hatte ihre nylonbehandschuhten Finger um das immer noch steife Glied des Jungen gelegt und massierte es langsam.
Nyloni und Britt sahen sich an und zwinkerten sich zu. Die Gelegenheit war zu günstig, also zogen sie sich bis auf die üblichen Kleidungsstücke aus und näherten sich leise dem großen Doppelbett mit dem Baldachin darüber. Linda wohnte immer sehr komfortabel und nun lag sie mit geschlossenen Augen auf der goldenen Tagesdecke und trug nichts weiter als eine schwarze Strumpfhose, die im Schritt offen war, schwarze Schnürstieffeletten und schwarze Handschuhe. Dieselben hatten immer noch das Glied des Pagen in der Hand. Es war etwas erschlafft und der junge Mann war kurz vorm Einschlafen.
Britt räusperte sich. Er schreckte hoch und sah erschrocken zu den Beiden auf. "Oh Gott", rief er aus.
"Keine Vornamen", sagte Nyloni und setzte sich neben Linda. Seine Hände umfaßten dabei fest deren schwere Brüste und zwickten in die Nippel. Das spanische Model zuckte zusammen. Doch bevor sie erstaunt etwas sagen konnte, drückte ihr Nyloni bereits seine Lippen auf ihren roten, vom Blasen verschmierten Mund. Sie grunzte in ihn hinein und reagierte heftig mit ihrer gepiercten Zunge. Er schmeckte noch das Sperma des Pagen, welches sich immer noch in Spuren in ihrem Mund befand. Langsam strich er ihren rechten Arm mit seiner Hand bis zu ihren Fingern hinunter, die immer noch das schlaffe Glied des Jungen hielten und drückte sie zusammen. Beide massierten sie den Penis und spürten es zucken. Die Erregung im Schwanz des Pagen rührte aber eher von den Küssen des schwedischen Supermodels her, daß sich neben ihn gesetzt hatte.
Unglaublich, neben ihm saß das Covergirl der letzten zehn Jahre und küßte ihn. Sein Glied wurde schon wieder massiert von der schönsten Frau Spaniens und irgendwie noch anders und seine linke Hand lag auf dem bestrumpften Oberschenkel von dieser Britt. Sie küßte ihn zärtlich und seine rechte Hand umfaßte ihre tollen Brüste. Sie trug einen weißen Nylonbody und er liebte das Knistern unter seinen Händen. Der Druck um seinen Schwanz wurde stärker und leise stöhnte er auf.
Jemand beugte sich unten über ihn und nahm sein Glied in den Mund. Er spürte, daß Linda noch neben ihm lag und ahnte, daß der Mann, der gerade auch neben dem Bett gestanden war, sich an ihm zu schaffen machte. Er hatte jedoch keine Chance (und wollte es auch gar nicht) sich zu wehren, da Britt sich nun mit beiden Brüsten auf sein Gesicht legte. Er leckte durch das Nylon ihre schönen Titten und stöhnte laut auf. Dabei umschlang er diesen herrlich gebauten Oberkörper und reckte sein Becken dem langsam blasenden Mund entgegen. Steif und fest war sein Penis und nun rutschte die Schwedin langsam herunter. Seine Stange wurde freigegeben und dann fachkundig in die feuchte Grotte des Models, die nun weitgespreizt über ihm hockte, eingeführt. Die Wonne war großartig und verstärkte sich immens, als er seine Hände über ihren Po gleiten ließ und realisierte, daß dieses Superweib eine Strumpfhose trug, die nur im Schritt geöffnet war. Seine Hände rieben auf ihren Beinen und drückten die Oberschenkel an seine Taille. Er fuhr die umgarnten Waden hinunter bis er hochhackige Pumps ertasten konnte. Er umfaßte die Metallabsätze und hielt sich daran fest. Ihr verhüllter Busen rieb sich auf seiner Brust und dann vergaß er alles um sich herum und gab sich hin.
Langsam fuhr Britt mit ihrem Schoß auf und nieder. Fast kam seine Eichelspitze ganz heraus, aber geschickt schob sich ihr Becken wieder darüber und verschlang das heiße Fleisch aufs Neue. Dabei war ihre lange Zunge tief in seinem Mund und gestattete ihm nur ein leises Stöhnen. Britts linke Hand umfaßte fest das Kinn des Pagen und hielt seinen Mund in Position, damit er ihr nicht entglitt. Ihre Lippen preßten sich fest auf die seinen und sie spürte sein Grunzen als Vibration in ihrem Rachen. Tief war der nicht uninteressante Schwanz in ihr drin und füllte sie aus. Kontrolliert schloß sich ihre Scheidenmuskulatur um das harte Fleisch und umklammerte es. Sie spürte seine fickrigen Hände, die auf ihrem Nylon an den Beinen hin und her fuhren. Sie jedoch hatte Zeit und unternahm mit der linken Hand eine Erkundungstour zu dem sich wälzenden Körper links neben sich. Alsbald lagen ihre Finger auf den großen Brüsten von Linda und kneteten sie.
Linda stöhnte bereits laut, weil Nyloni sich zwischen ihren Schenkeln eingerichtet hatte und seine Zunge bereits kundig auf ihrem Kitzler kreisen ließ. Dabei legte er sich ihre schwarzbestrumpften Beine auf die Schultern und hielt sie fest umklammert. Leckend schaute er hoch und sah, wie seine Frau ihre Hand auf Lindas Busen legte und zärtlich den Nippel drückte. Der Page war unter ihrem Nylonkörper fast völlig verschwunden, aber gut zu hören. Britts Unterkörper rotierte jetzt auf dem Schoß des Kleinen und er wußte, daß ihre Scheide muskulös seinen Penis umfaßte.
Plötzlich fing Linda's Schoß vor ihm an zu zucken und heftig rauf und runter zu stoßen. Sie kam - und zwar gewaltig. Sie schrie laut und Britt hielt ihr ihre Finger in den Mund, damit sie daran saugen und knabbern konnte. Nyloni drückte seinen Mund auf ihren Kitzler und ruckte heftig mit dem Kopf hin und her. Er krallte sich um die Oberschenkel der Spanierin und wurde so nun von ihrem Becken geschüttelt, bis die Leidenschaft langsam abebbte. Zärtlich fuhr er mit seiner Zunge auf ihrem nassen Geschlechtsteil herum und leckte ihre Schenkel mit dem Garn. Britt legte sich nun mit ausgestreckten Beinen auf den Pagen. Ihre Bewegungen hielten inne.
Nyloni kniete sich zwischen die Beine des Jungen und hinter das Gesäß von seiner Frau. Er befreite seinen großen Schwanz aus der Strumpfhose, die er immer trug und Linda kam mit ihrem Mund und speichelte ihn ein. Ausgiebig leckte und blies sie das Glied, bis sie es wieder freigab. Nyloni griff von hinten zwischen die Beine der Schwedin, zog ihren aufgeschnittenen Zwickel noch mehr auseinander und ertastete ihre zweite Öffnung. Er schob zur Eröffung seinen Daumen hinein und dann zwei Finger. Britt stöhnte laut auf. Linda das pralle Glied in die Hand, führte es vor die Öffnung und Nyloni stieß langsam hinein. Erst vorsichtig, dann immer fester und mit jedem Stoß tiefer. Das Loch war sehr eng und der Schwanz von dem Pagen rieb sich nur durch dünne Haut getrennt an der Unterseite seines Gliedes.
Britt schrie jetzt laut und verkrallte sich mit ihren Händen in die Kissen unter dem Kopf vom Pagen. Ihr weit geöffneter Mund legte sich auf seinen und sie brüllte in ihn hinein. Er konnte nicht erkennen, ob aus Schmerz oder aus Lust, wahrscheinlich aus Beidem. Er fühlte, wie der Schwanz in ihrem After sich auf seinem rieb und fing langsam an, entgegen zu wirken. Dann rotierte Britt auch noch mit den Hüften. Das also war ein Sandwich. Er hatte schon mal davon gehört, aber nie gedacht, daß er die Unterlage sein würde. Die Reizung an seinem Glied war unerträglich. Die Scheide war so eng, das er es nicht mehr lange halten konnte. Ganz oben arbeitete dieser andere Mann, von dem er schon mal gehört hatte, aber nur vage Sachen. Angeblich trug er Strumpfhosen. Aber im Augenblick brachte er Britt zur Raserei und ihn zum Spritzen und zwar jetzt!
Nun stöhnte er in den ihn küssenden Mund hinein, der im aber entzogen wurde. "Oh ja, ich komme", brüllte er.
"Fick mich, Mann! Fick mir in den Arsch. Komm jetzt, ja, komm jetzt! Jaaa! Ich komme auch! Oooaaahh!" Britt verlor die Beherrschung und Nyloni rammelte noch fester. Dann spritzte er ihr in den After. Alle Drei kamen sie gewaltig. Drei Hüften rotierten und stießen aufeinander ein.
Linda nahm Nylonis Kopf und küßte ihn heftig mit ihrem großen Mund. Dann zog sie ihn herunter von den Leibern, legte ihn neben sich aufs Bett und leckte seinen Schwanz. Ihre gepiercte Zunge glitt um seine Eichel, bevor sie ihre Lippen darum schloß. Klebrig lag das Glied in ihrem Mund. Auch Britt erhob sich und kniete sich vor den Kleinen und blies seinen Pagenschwanz langsam, bis er zuckend zur Ruhe kam.

The Game

Am Abend saßen sie alle zusammen. Britt, Linda und Nyloni hatten sich erholt von den "Strapazen" des Nachmittags und saßen bei Sade in der Suite. Linn, das Thaimodel war ebenfalls angekommen, ebenso wie Peggy aus Amerika mit ihrem afrikanischen Freund Edgar.
Roger, der Repräsentant von Wolfordstrümpfen aus Wien zeigte eben die neue Kollektion seiner Firma. Morgen sollte damit ein Shooting gemacht werden und die Location war diese Suite im Plaza, weil sie aus einem schönen, großen Raum bestand, in der sich wertvolle Möbel, ein Kamin und zwei riesige Betten befanden.
Sie alle tranken Champagner oder Wein und waren gegen Mitternacht guter Dinge und Nyloni bereits wieder zu neuen Taten aufgelegt. "Wie wär's mit Flaschendrehen paradox? Zuerst ziehen wir uns alle nackt aus und dann die Strümpfe und Dessous wieder an, je nachdem, wer an der Reihe ist." Alle waren sie dafür, denn Nylon war ihre Leidenschaft und keiner hatte Berührungsängste gegenüber dem anderen. "Roger fängt an, weil er die Klamotten stellt und sucht ein Stück aus. Es können auch abgelegte Sachen, wie Röcke oder Pumps, sein. Dann dreht er die Flasche. Der- oder diejenige, bei dem sie anhält, bestimmt, wer es anziehen muß. Dann darf Roger diejenige darin verwöhnen und liebkosen oder es sich an ihr selber machen. Sagen wir mal 3 Minuten. Die anderen stoppen die Zeit und sehen zu."
Das fanden sie alle gut und Roger drehte die Flasche, nachdem er einen schwarzen, durchsichtigen Nylonbody ausgesucht hatte. Die Flasche stoppte bei Britt und sie bestimmte, das Peggy ihn anziehen sollte. Diese kicherte, aber ging zum großen Bett in der Mitte des Raumes, zog den Body an und Roger war bereits bei ihr und küßte sie. Danach legte er das Model auf das Bett und kniete sich über ihre verhüllten Brüste. Er rieb seinen erigierten Penis zwischen dem großen Busen dieser Traumfrau. Diese hatte die Lippen leicht geöffnet und drückte ihre Titten mit den Händen zusammen. Dabei massierte sie mit den Fingerspitzen das Glied von Roger. Dieser stöhnte nun leise und man sah ihm an, das er es genoß.
Peggy's Freund Edgar sah fasziniert zu, wie seine Freundin diesem Mann Befriedigung verschaffte. Immer stärker drückte Roger sich auf ihre Brust und rieb das Garn an der Unterseite seines Schwanzes entlang. Plötzlich nahm Peggy sein Glied in die rechte Hand und führte es sich in den Mund. Gebannt starrten alle auf die verschwindende Eichel in diesem rotgeschminkten Mund. Dann waren die drei Minuten um. Nur widerwillig löste sich Roger von der Amerikanerin und kam mit steifem Penis wieder zurück an den Tisch. Sade wichste ihn noch kurz zur Begrüßung. Peggy nahm nun im Body wieder ihren Platz ein.
Nun mußte Britt die Flasche drehen. Sie hatte eine große Strumpfhose in weiß ausgewählt. Sie würde auch Männern passen. Die Flasche drehte sich und blieb wieder bei Britt stehen. "Gemein, immer darf ich nur jemanden aussuchen. Edgar, zieh die Strumpfhose an." Der Schwarze ging ebenfalls zum Bett und zog dort das feinmaschige, glänzende Gewebe über. Die Strumpfhose hatte keine Nähte und das schwarze, halberigierte Glied drückte sich von innen dagegen und spannte das Material heftig. Edgar setzte sich auf den Bettrand und legte dann seinen Oberkörper nach hinten. Peggy ging langsam auf ihn zu, kniete zwischen seinen Beinen nieder und strich mit ihren schönen Händen seine Beine hinauf. Es knisterte hörbar im Raum und die Zuschauer wußten was kam. Die blonde Amerikanerin legte ihre rotgeschminkten Lippen auf das jetzt steife, große Glied des Schwarzen und ließ ihre Zunge auf dem Garn spielen. Sie blies Edgar durch das Nylon, nahm dabei ihre Hände zuhilfe, die das Gewebe geschickt um den Schwanz hüllten, sodaß sie diesen im Mund verschwinden lassen konnte. Die Betrachter sahen von hinten nur das Model, daß in einem schwarzen Body zwischen schwarzen Beinen in weißen Strumpfhosen hockte. Der Kopf mit den langen Haaren bewegte sich hin und her und auf und nieder. Edgar stöhnte und sein Becken rotierte.
Da sagte Nyloni: "Stop. Drei Minuten vorbei." Peggy machte trotzdem weiter. Der Schwarze war kurz vorm Spritzen, aber da zog er ihren Kopf hoch und sagte: "Ich möchte noch weiter mitspielen. Die Munition brauche ich noch." So standen sie beide auf und kamen zum Tisch zurück. Die weiße Strumpfhose war feucht und rot vom Speichel und Lippenstift und die Erektion hielt an. Edgar mußte nun aussuchen und bestimmte einen langen geschlitzten Rock, schwarze, halterlose Strümpfe und hochhackige Stiefelletten.
Er drehte die Flasche und sie hielt bei Nyloni. "Nun, ich denke, Peggy braucht eine Abreibung. Sie zieht die Sachen an. Edgar kommt zu Dir mit aller Munition!" Dann sahen sie zu, wie Peggy sich anzog. Die Sachen paßten perfekt zu ihrem schwarzen Body und dann legte sie sich aufs Bett. Edgar trat mit immer noch mächtig steifen Schwanz davor. Er zog seine Strumpfhose herunter und rief: "Kommt alle her und haltet sie mir fest! Ich werde es ihr richtig besorgen!"
Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Edgar hatte sich schon auf Peggy gelegt und war in Position. Als Roger und Nyloni ihre Beine noch weiter auseinanderspreizten und festhielten, drang er kompromißlos in die feuchte, heiße Grotte ein. Ein lauter, guturaler Schrei drang aus Peggy's Kehle, als der ihr ach so bekannte Riesenschwanz brutal in sie hineinstieß. Links und rechts waren Sade und Britt und hielten ihre Arme auf's Bett gedrückt. Linda stand hinter dem vögelnden Edgar und massierte seine Eier durch seine weiße Strumpfhose und Linn legte nun ihren Mund auf Peggy's. Tief fuhr die Zunge in sie hinein und unten bohrte ihr Freund gnadenlos nach noch mehr Tiefe. Die Männer, die ihre Beine hochhielten, leckten an ihren Knöcheln und Stiefelletten oder rieben ihren Schwanz an ihren Nylonbeinen. Die Frauen massierten Peggy's Brüste unter dem Body oder küßten sie abwechselnd.
Aber die größte Lust und Pein besorgte ihr Edgar. Wie eine Dampframme stieß er zu. Immer und immer wieder. Gleichmäßig. "36-37-38," zählte er, "hundert Stöße bekommst Du jetzt!" Bei jedem Stoß kam ihm ihr Becken nun entgegen. Er stützte sich mit beiden Armen ab und sah sich die Aktionen der anderen an. Dabei zählte er weiter: "41-42-43, stöhnte er. Dann zählten sie alle mit. Peggy kam das erste Mal bei: "52-oooaahh-55-aaaajaajaahhh-58-mmmhh-61-jaaaaooooo!" Edgar machte stoisch weiter. Sie zählten: 75-76-78!" Da kam es ihr nur noch. Ihr Körper wurde durch den multiplen Orgasmus hoch geworfen. Sie drückten ihn wieder runter. Hin und her warf sie den Kopf und Linn hielt ihn fest zwischen ihren Händen. Peggy's Beine ragten weit in die Luft. Wie Schraubstöcke hielten Nyloni und Roger sie fest. Ihr Atem flog: "Ja, ja! Oh ja! Oh nein! Ooaaaahhhhh!" Die Anderen zählten: "91-92-93!" "Mmmhhh! Ooaahh!Jaaaaahhhhh!" Noch ein fester Stoß: "100!"
Edgar zog sofort seinen Stab heraus und er ragte feuchtschimmernd in die Luft. Da kam Linda's Hand von hinten und wichste ihn heftig. "Komm, spritz auf sie drauf!" Schnell ging ihre Hand geschickt hin und her und dann nahm er Peggy's linkes Bein und rieb seine Eichel an dem Spitzenband der halterlosen Strümpfe. Er kam laut grunzend. Weit spritzte die Flüssigkeit auf Peggy's Bauch und Rock. Linda wichste weiter und er kam und kam. Dann ebbte es ab. Britt legte ihren Mund um seine Spitze und leckte den Rest ab. Peggy lag erschlafft unter den Leibern, die sich erst nach einer Weile wieder rührten.
"Ich würde sagen, Peggy dreht die Flasche und derjenige, der dran ist, bestimmt Kleidung und Person, mit dem er gerne möchte," sagte Nyloni. Sie setzten sich wieder und die Flasche blieb bei Sade stehen. "Ich möchte mit Linn 69 machen. Dabei soll sie hautfarbene Strumpfhosen, die im Schritt geöffnet sind, tragen. Die Gleichen trage ich auch. Die Anderen machen weiter und Britt dreht und sucht sich vorher was aus!"
Die Strumpfhosen wurden angezogen und im Schritt mit einer Nagelschere geöffnet. Nyloni machte so etwas besonders gerne. Dabei leckte er schon mal ein wenig vor. Dann legte sich Linn aufs Bett und Sade legte sich verkehrt herum auf sie drauf. Sie fanden sofort die richtige Position und beide stöhnten leise nach ein paar Sekunden. Ihre Hände strichen der Anderen über die Beine oder spreizten deren Schamlippen, um noch besser an den Kitzler zu kommen. Wild oder zärtlich strichen ihre erfahrenen Zungen um die kleinen Erbsen und führten die jeweilige Besitzerin zum baldigen Höhepunkt.
Die verbleibenden Spieler schauten noch ein wenig andächtig zu aber dann sagte Britt: "Ich ziehe mich schwarz an und will von Roger gevögelt werden. Linda in weiß glänzend wird Nyloni blasen und danach von Roger übernommen und ich blase Nyloni und immer schnell abwechselnd. Auf geht's!"
Schnell hatten sie sich umgezogen und Britt legte sich neben die beiden sich leckenden Models aufs Bett und Roger begann sie sogleich zu bumsen. Nyloni stellte sich daneben und Linda kniete, um ihn zu blasen. Geschickt strich sie mit ihren Fingern um sein Glied und führte es in ihren tiefen Mund. Dort umspielte sie es mit der gepiercten Zunge und knabberte etwas an seinem Schaft. Aus den Augenwinkeln heraus sah sie, wie Britt Roger von sich schob und sich neben sie kniete. Sofort ging sie zum Bett und setzte sich auf Roger, der mit steifem Penis auf sie wartete.
Endlich kam sie dran. Sie ritt los wie der Teufel und stöhnte laut auf, als sein Schaft an ihrem Kitzler schabte. Dabei sah sie links von sich auf Sade und Linn herab, die in höchster Ekstase ihre Köpfe in dem Schoß der Anderen hin und her warfen. Der Po von Sade kreiste dabei wild in der Luft und wurde von den langen Fingern Linn's wieder eingefangen.
Rechts von ihr hatte Britt Nyloni's Glied tief im Mund und dieser beugte sich jetzt herüber und küßte sie stöhnend mit weit geöffnetem Mund. Sie stieß ihre Zunge hinein und stand wieder auf, um mit Britt den Platz zu tauschen. Diese kroch jedoch zu dem liegenden Roger und schloß ihren Mund um sein nasses Glied.
Linda stellte sich neben das Bett, sodaß sie Roger küssen konnte und bot ihre Scham rücklings dar. Nyloni fand sofort den Weg hinein und stieß erbarmungslos zu, wobei er ihre Hüften immer wieder zu sich zog. Alle stöhnten nun ziemlich laut und waren ihren Höhepunkten nahe. Britt setzte sich nun auch auf Roger und nach ein paar Minuten in diesen Stellungen kamen sie fast alle auf einmal. Gut das diese Suite schalldicht war.

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