Linda und der Page
Von Nyloni
Sie lag in der Badewanne und kostete ihr Schaumbad aus. Das
Wasser war warm und seidig und umspülte ihre Brustwarzen, die
mit ihrem großen Busen etwas aus dem Wasser ragten. Sie legte
die Hände in den Schoß und spielte etwas an ihren Schamlippen
herum. Sie rieb sie langsam zwischen den Fingern und spürte, wie
das Blut ihr in die Lenden schoß. Da klingelte es an der Tür
zur Suite. Sie gab keinen Laut von sich. Wer mochte das sein? Die
Girls und Nyloni kamen frühestens in einer Stunde und sonstigen
Besuch erwartete sie keinen.
Die Tür wurde aufgeschlossen. Jemand betrat den Wohnbereich und
rief: "Hallo? Keiner Zuhause? Hier ist ein Blumenstrauß für
Sie, Senorita." Linda sagte immer noch nichts, wußte aber
nun, das es dieser süße Page war, der gerade sein Praktikum
hier im Plaza absolvierte. Er konnte höchstens siebzehn Jahre
alt sein. Sie rührte sich nicht und hörte so, wie er den Strauß
auf den Tisch stellte. Dann vernahm sie seine Schritte, die zur Tür
gingen. Doch plötzlich hielt er inne. Die Schritte kamen näher
und bewegten sich Richtung Schlafraum mit ihrem daran
angeschlossenen Badezimmer. Sie hörte, wie er vorsichtig das
Schlafzimmer betrat und umherging.
Sie hatte ihre Reizwäsche, bestehend aus einer schwarzen, hauchdünnen
Strumpfhose von Wolford, die sie bereits im Schritt geöffnet
hatte und einem schwarzen Spitzen-BH von La Perla, auf das Bett
gelegt. Davor standen halbhohe schwarze Schnürstieffeletten.
Schwarze, hauchzarte Handschuhe rundeten das erotische
Arrangement auf dem Bett ab.
Linda hatte diese Sachen für ihren Freund Nyloni zurechtgelegt.
Er liebte es, wenn seine Frauen wußten, was er bevorzugte. Seine
Frau Britt und deren Freundin Sade würden liebendgerne zusehen,
wenn Linda Nyloni vernaschte. Doch was wollte dieser Grünschnabel
nebenan? Offensichtlich betrachtete er ihre Wäsche und nun öffnete
er noch ihren Kleiderschrank, indem sich noch wesentlich mehr
reizende Dessous verbargen.
Sie war ein spanisches Number-One-Model und führte für Wolford
und La Perla Dessous vor. Ihre Oberweite war berühmt (98) und
ihre Beine waren klassisch geformt und lang (121). Ihre Taille paßte
in jeden engen Body und ihre langen, blauschwarzen Haare fielen
ihr bis zu den festen Pobacken. Ihre langen, roten Fingernägel
kniffen nun etwas in ihre Schamlippen und öffneten sie. Ihr
Kitzler war bereits groß und erwartete Zuwendung. Sie machte es
sich gerne selbst, wenn andere in der Nähe waren und zuschauen
konnten.
Nebenan raschelte es, so als wühle jemand in ihren Sachen. Mit
einer Hand verursachte sie ein plantschendes Geräusch und sofort
war es still. Sie legte sich zurück und massierte sich nun
gleichmäßig und langsam. Mit geschlossenen Augen hörte sie,
wie die Schritte näherkamen und sie blinzelte etwas durch ihre
Lider und erkannte ein hochrotes Jungengesicht, das sie
beobachtete. Der Page stand mit weitaufgerissenen Augen in der Tür.
Er sah, wie dieser wunderbare Körper, den er schon häufig in
Zeitschriften gesehen und "studiert" hatte, sich in dem
Schaumbad bewegte und die Ursache war eindeutig.
Eines der aufregensten Models dieser Welt masturbierte vor seinen
Augen und es schien so, als wäre sie gleich fertig. Ein langes
Bein kam aus dem Wasser und legte sich über den Wannenrand. Das
andere Bein war angezogen und das Knie ragte hoch aus dem Wasser.
Ihre linke Hand massierte ihren großen Busen und die andere sah
er nicht, wußte aber wohl was diese machte.
Nun stöhnte Linda lauter und wand sich hin und her. Es machte
sie geil, zu wissen, daß dieser Bengel zuschaute und so kam es
ihr fast augenblicklich. Laut entrang sich ein Stöhnen ihrer
Kehle und hielt lange an: "Aaaaa-ooohh. Aaaoo, aa,oo,
jaaaahh!" Das Wasser spritzte hoch, als sie ihren Unterkörper
nicht mehr unter Kontrolle hatte, jedoch immer ihren Finger auf
dem Kitzler behielt. Fünf- bis sechsmal ragte ihr Becken aus dem
Wasser und er sah die Hand, die in ihrer Scheide steckte und sie
massierte. Dann kam das Model langsam zur Ruhe. Erst jetzt merkte
er, das er einen Steifen hatte und sich über der Hose massierte.
Hätte es etwas länger gedauert, hätte er wohl hineingespritzt.
Aber nun wollte er schnell gehen.
Gerade, als er sich umdrehte, hörte er ihre dunkle und
verlockende Stimme: "Mußt Du schon gehen? Komm, trockne
mich ab. Du bist doch Page hier, oder? Ich dachte immer, dieses
Hotel erfüllt alle Wünsche. Komm her!" Die letzten Worte
waren ein Befehl und so drehte er sich um und sah sie an. Dieses
große, herrliche Geschöpf stand neben der Wanne, nackt wie Gott
sie schuf und befahl ihm, dem kleinen Pagen, sie abzutrocknen. Er
wollte eine Entschuldigung stammeln, aber sie sagte streng:
"Sei still! Trockne mich nur ab. Du sagst gar nichts. Ich
rate, du nickst. Du bist siebzehn?" Er schüttelte den Kopf.
"Sechzehn?" Er nickte. Sie lächelte wissend: "Du
hast noch nie eine nackte Frau gesehen, stimmt's?"
Er nickte ängstlich. Was wollte sie? Langsam griff er ein
Handtuch und legte es ihr um die Schultern. Dabei kam er dicht an
sie heran und sein Gesicht war ganz nahe an ihren Brüsten.
"Du hast noch nie mit einem Mädchen geschlafen, geschweige
denn mit einer richtigen Frau, oder?" Er nickte wieder und
seine Anspannung fiel etwas von ihm ab, als er merkte, was sie
von ihm wollte und was auf ihn wahrscheinlich zukam. Sein Schwanz
war hart wie Stahl.
"Trockne mich ab. Überall dort, wo du noch nie warst."
Erst rieb er das Handtuch auf ihren Schultern, doch bald legte er
seine Hände damit auf ihre großen Brüste. Es erstaunte ihn,
wie fest sie waren. Er massierte sie etwas und führte das
Handtuch nun herunter an ihren beiden, endlosen Beinen entlang.
Danach führte er es herauf und legte damit seine Hand in ihren
Schritt. Immer noch starrte er sie an und sie sah ihm fest in die
Augen, als sie jetzt das Handtuch entfernte und seine Hand
zwischen ihre Beine führte. Dort war es feucht und heiß. Sie
schwamm fast. Langsam bewegte sich ihr Schoß in seiner Hand und
sie öffnete leicht die Lippen.
"Was willst Du, kleiner Mann? Soll ich nochmal kommen in
Deiner Hand? Jetzt?" Sie stöhnte lauter. "Jaa, jetzt
nochmal. Komm, massier, jaa, ooohh." Sie kam nochmal und
legte dabei ihren Kopf auf seine Schulter. Sie umklammerte ihn
mit beiden Armen und rieb sich an seiner Hand, die erstaunlich
fingerfertig war. Sie wippte auf und nieder und stöhnte in sein
Ohr: "Willst Du auch, kleiner Page? Soll ich die Erste in
Deinem Leben sein? Komm mit, ich werde es sein. Setz Dich dort in
den Sessel."
Sie hatte sich wieder im Griff und zeigte auf das Möbel in der
Schlafzimmerecke. Dann ging sie zum Bett und zog sich aufreizend
langsam zuerst die Strumpfhose an. Dann schlüpfte sie in die
Stieffeletten und schnürte sie zu. Dabei zeigte sie ihm ihr
schwarzumgarntes Hinterteil. Danach richtete sie sich auf und zog
die schwarzen Nylonhandschuhe bis zu den Ellenbogen über. Den BH
musterte sie kurz, entschied sich aber gegen ihn und warf ihn
Richtung Schrank.
Nun kam sie auf ihn zu. Kurz vor ihm ging sie auf die Knie und
kroch ihm entgegen. Ihre Hände fuhren seine Oberschenkel entlang
und ertasteten dann sein steifes Glied. Fachkundig öffneten sie
seine Hose und zogen diese samt Slip bis zu den Knöcheln
herunter. Er sah, wie ihre behandschuhten Hände sich um sein
hartes Glied legten und fühlte, wie sie es fachkundig massierten.
Augenblicklich stöhnte er auf und sah in ihr amüsiertes Gesicht.
Sie blickte ihm direkt in die Augen, als wolle sie jede seiner
Empfindungen dort ablesen. Er sah, wie sie ihren großen Mund öffnete
und wie ihre Zunge herauskam. Sie war gepierct. Eine kleine Kugel
thronte glänzend in der Mitte. Er fühlte, wie seine Vorhaut
weit heruntergezogen wurde und sah, wie sich ihre Lippen um sein
Glied schloßen. Tief nahm sie ihn in sich auf und rotierte dann
mit ihrer Metallkugel auf seiner empfindlichsten Stelle. Er
merkte, wie der Saft in ihm hochstieg. Fest hatte sie sein Glied
unter Kontrolle. Wie ein Schraubstock lagen ihre Finger um seine
Peniswurzel.
Dann gab sie ihn wieder frei. Zuckend ragte seine feuchte Eichel
aus ihren Händen hervor und dann legte sie ihre Brüste um
seinen Schwanz. Langsam rieb sie ihn zwischen ihren großen
Titten und nur seine Spitze ragte oben heraus. Sie drückte ihren
Busen zusammen und bewegte den Oberkörper rauf und runter.
Fasziniert starrte er auf das Schauspiel vor ihm und sein Schoß
ging auf und nieder und sagte ihm, daß der Penis dort zwischen
diesen weltberühmten Möpsen seiner war. Lindas großer Mund
legte sich auf seinen und ihre Zungen umschlangen sich. Plötzlich
stand sie auf, drehte sich herum und setzte sich rittlings auf
seinen Schoß und nahm mühelos seinen Schwengel in sich auf.
Sofort fing sie an, auf ihm zu reiten und stöhnte lauter als er
es bisher von ihr gehört hatte. Seine Hände legten sich wie von
selbst um ihre großen Dinger und massierten sie fest. Er vergrub
seinen Kopf in ihren Haaren und legte dann seine Hände auf ihre
bestrumpften Beine. Dabei streichelte er ihre Oberschenkel und spürte
das knisternde Gewebe unter seinen Fingern. Er griff zwischen
ihre Beine und stieß dabei auf ihren Kitzler, der sich groß und
prall an seinem Penis rieb. Sie kam gewaltig und laut. Sie
rotierte nur noch auf seinem Schoß und ihre Scheidenmuskulatur
öffnete und schloß sich um sein Glied. Wie eine Pumpe saugte
sie an ihm. Er saß reglos da und hoffte, es noch etwas länger
hinauszögern zu können.
Sie stand plötzlich wieder auf, drehte sich herum, zog ihn hoch
und warf ihn aufs Bett. Sie setzte sich auf seine Beine. Dann
nahm sie seinen nassen Schwanz zwischen ihre nylonbehandschuhten
Hände und wichste ihn heftig. Kurz bevor es ihm kam, stoppte sie
und legte sich seitlich mit ihren Oberschenkeln an sein Gesicht
und stülpte ihren heißen Mund über sein Glied. Er umklammerte
ihre Beine und dann ließ er es kommen. Ihr Kopf ging heftig rauf
und runter über seinem Stab und dann spritzte er ihr in den Mund.
Enorme Mengen schossen heraus und sogleich quoll das, was sie
nicht schlucken konnte, seitlich aus ihren Mundwinkeln hervor. Er
schrie und leckte dabei ihre Nylonbeine. Sie holte alles aus ihm
heraus. Er stieß immer wieder in ihren Mund und sie stöhnte
genußvoll.
Langsam kamen sie beide zur Ruhe. Sie hob ihren Kopf und sah ihn
lächelnd an. Ein Spermafaden rann ihr aus dem Mund. Mit der
Zunge holte sie ihn zurück. Sie legte sich richtig neben ihn und
drückte ihren Mund auf seinen. Heiß und klebrig zuckte ihre
gepiercte Zunge durch seinen Schlund. Dabei streichelte sie
seinen immer noch erigierten Penis.
|
| |
|
Site hosted for free by CleanAdultHost.com |