Christel mit Chiffontuch
Von Nyloni
Christel war Deutsche und seit vielen Jahren im Geschäft.
Einst als Supermodel auf allen Covern, leitet sie nun schon seit
10 Jahren ihre eigene Agentur. Sie hatte viele Topstars darunter,
auch Britt und ihre Freundinnen Linn, Peggy und Sade arbeiten für
sie. Heute abend wollte sie ihrem Starmodel Britt noch etwas zu
einem Termin in New York sagen und so ging sie ins Crillõn,
eines der edelsten Hotels in Paris, direkt am Place de la
Concorde gelegen.
Britt's Mann, Nyloni, bestand auf dieses Hotel, wenn er mit in
der Stadt war. Alle nannten ihn Nyloni, angeblich, weil er auf
Frauenbeine in Strumpfhosen stand. Sade hatte ihrer Chefin einmal
erzählt, daß er selbst auch welche trug und Christel war bei
dem Gedanken immer ganz unruhig geworden, wenn sie ihn gesehen
hatte. Angeblich verdiente er mit Geschichten über Nylon sein
Geld, aber niemand wußte etwas Genaues. Als sie an der Suite
klopfte, war sie wieder etwas aufgeregt.
Es erstaunte sie, daß Sade die Tür öffnete. "Hi,
Christel, du willst sicher zu Britt", sagte sie während sie
in den Wohnraum der Suite gingen, "sie duscht gerade. Ihr
Mann ist auch hier, aber er schläft nebenan." Dabei deutete
sie auf die halbgeöffnete Schlafzimmertür.
Irgendwie wirkte Sade auf Christel etwas aufgekratzt, wie ertappt
oder frisch gevö...! Sie wußte, daß dieser "Modelclub",
wie sich die Freundinnen nannten, freizügig veranlagt war und
sie ihre Männer und gelegentlichen Bekanntschaften untereinander
ausprobierten. Bestimmt hatte Nyloni seine Hände im Spiel
gehabt, wahrscheinlich mehr als nur seine Hände.
Christel stand nun im Türrahmen zum Schlafzimmer und musterte
neugierig den Mann auf dem Bett. Tatsächlich, er hatte eine
Strumpfhose an, mokkafarben. Das war also der wahre Nyloni, unter
dem zarten Gewebe konnte sie seinen Schwanz sehen. Das Material
war etwas feucht, daß konnte sie erkennen. Roter Lippenstift, in
der gleichen Farbe, wie Sade ihn gerade trug, war rund um sein
nun nicht sehr schlaffes Körperteil auf dem Garn verteilt.
"Geh rein, Christel. Er tut nur so, als ob er schläft. Er
meinte mir damit einen Gefallen zu tun. Britt und ich haben uns
schon bedient."
Nyloni hörte, wie es klopfte und stellte sich trotzdem weiterhin
schlafend. Er hörte, wie Christel und Sade hereinkamen und etwas
Blut schoß zurück in seinen Penis. Diese Frau war der Hammer.
Schon immer hatte er davon geträumt, einmal mit ihr auf dem
Laken zu liegen. Sie trug auch ständig Nylon am Körper.
Strumpfhosen, Bodys, meisten in schwarz. Er traute sich nicht,
seine Augen zu öffnen, aus Angst, sie könnte es bemerken und
nicht mehr näher kommen. Nun mußten sie beide direkt neben ihm
stehen.
Er hörte Christel flüstern: "Du meinst, ich soll einfach...?"
"Ja, zeig uns mal, wie du es einem Mann machst." Britt
war nun auch dazu gekommen, denn die Dusche war schon etwas länger
aus und um ihn herum raschelte es, als ziehe jemand etwas an.
Christel stieg zu seinen Füßen auf das Bett und spreizte ihm
seine Beine. Die Berührung seiner bestrumpften Gliedmaßen lösten
bereits eine kleine Hitzewelle bei ihr aus.
Britt und Sade legten sich seitlich mit den Beinen zum Kopfende
daneben, so daß seine Arme unter ihren Körpern lagen. Sade war
immer noch vollständig angezogen und seine Frau zu seiner Linken
hatte eine feine Strumpfhose und die hochhackigen Riemchenschuhe
wieder angezogen, die er heute nachmittag für sie gekauft hatte.
Christel lag nun vor seinem Halbsteifen und strich langsam mit
den Fingerkuppen darüber. So fühlte es sich also an. Ein Penis
hinter Nylon. Interessant. Aber sie kannte auch eine ähnliche
Variante. Seine Eichel lag frei unter den Maschen und schnell
hatte ihr Fingernagel auch seine empfindlichste Stelle ausgemacht.
Sie stach etwas in den Schwanz hinein und er kam erwartungsgemäß
pralles Leben. Sie rollte das harte Stück Fleisch langsam hin
und her, griff sich an den Hals und holte sich von dort ein
schwarzes Chiffontuch, welches sie stets trug.
Es war hauchdünn, wenn es entfaltet war. Dann machte sie noch
einen Ohrclip ab, an dem ein runder, im Durchmesser ca. 4 cm und
etwa 1 cm starker, silberner Ring hing. Jetzt würde sie den
Girls mal zeigen, wie man einen Kerl auf Touren brachte! Christel
zog Nyloni's Strumpfhose herunter, klemmte sie ihm unter die
Hoden und legte das Tuch über seinen erigierten Penis.
Interessiert sahen Britt und Sade zu, wie sie das Tuch wie eine
Haube über sein Glied zog und dann straff mit dem Ring das Garn
an seinen Schaft drückte. Die Öffnung war etwas zu klein für
seine Eichel gewesen, aber Christel kannte keine Gnade und zwängte
sie darüber. Das Metall war nun unterhalb seines Eichelkranzes
angelangt und wurde von der von unten drückenden Vorhaut dagegen
gehalten. Das feine Fleisch der Eichel preßte sich bereits durch
die feinen Maschen des Chiffons und in diesem Moment schloß
Christel ihren Mund über seine heiße, umgarnte Spitze.
Längst hatte Nyloni seine Teilnahmslosigkeit abgetan und stöhnte
laut. Sein Becken hob und senkte sich und als er spürte, wie
sich der Ring langsam über seine Eichel um seinen Schaft legte,
schrie er lustvoll auf. Er krallte seine Hände in die Beine der
schönen Frauen links und rechts von ihm und drückte sich dieser
Hexe zwischen seinen Beinen entgegen, als sie ihren warmen Mund
um ihn schloß. Die Empfindung war ungeheuerlich.
Christel fing an, mit den Zähnen zu knabbern. Sein gequetschtes
Glied zuckte heftig und wurde noch dicker. Dort wo der Ring war,
fühlte es sich an wie in einem Schraubstock und das Tuch spannte
sich noch fester über sein rosa Fleisch und drückte es durch
die Maschen. Ihre Zunge fuhr darüber und liebkoste die
geschundene Haut. Jetzt spürte er, wie sie langsam den Ring nach
unten drückte und seine umgarnte Pelle noch weiter herunter zog.
Rhythmisch rieb sie nun das Metall auf dem Tuch rauf und runter.
Dann verharrte sie kurz oben unterhalb des Eichelkranzes, um
danach einen schnellen und harten Strich nach unten zu machen.
Langsam fuhr sie wieder hoch und machte fünf kurze und langsame
Reibungen. Nach einer kleinen Pause wieder einen harten,
schnellen Strich herunter. In diesem Rhythmus blieb sie und
beobachtete ihn genau. Wenn er zu laut wurde, machte sie noch
kurz weiter und verharrte dann in der Bewegung. Immer mehr
schaukelte sie ihn dem Orgasmus entgegen. Er tanzte auf einer
Welle des immer stärker werdenden Dranges zu kommen, aber sie
ließ ihn nicht.
Britt und Sade waren begeistert von dieser Spielart, sahen und hörten
fasziniert zu wie er immer mehr seine Beherrschung verlor und
seinen Schoß hin und her warf. Er preßte seinen Mund
abwechselnd auf das Nylon an ihren Beinen rechts und links von
seinem Kopf und schrie seine Lust hinein. Seine Finger
umkrampften ihre Knöchel und seine Beine schlangen sich um den
Oberkörper von Christel, die auch weiterhin ihren Mund über ihn
gestülpt hatte.
Sie wußte, er würde nicht mehr lange brauchen und hielt plötzlich
inne mit den Worten: "Mädels, macht weiter. Ich werde ihm
eine kleine Show bieten und dann will ich ihn mit dem Tuch reiten.
Natürlich nur, wenn du nichts dagegen hast, Britt. Sade, du bläst
und Britt wichst mit dem Ring. Und Nyloni sieht mich an."
So geschah es, nachdem Christel sich vor das Bett gestellt hatte.
Während die Frauen an seinem Schoß arbeiteten, erst etwas
ungeschickt, bald aber sehr rhythmisch und eingespielt, sah er
sich diese Göttin vor seinem Bett genauer an. Er stöhnte dabei
fast genau so laut weiter wie vorher, denn die Behandlung war
jetzt noch viel geiler. Sade saugte noch zusätzlich etwas an
seinem Glied und Britt hatte unterschiedliche Rhythmen drauf.
Deren Chefin hatte sich tänzelnd ihren langen Rock ausgezogen
und er konnte ihre schönen, langen schwarzbestrumpften Beine
sehen. Mit roten Fingernägeln fuhr sie die Innenseiten ihrer
Schenkel hoch, verharrte kurz an deren Zusammenkunft und öffnete
langsam die Kostümjacke. Darunter trug sie einen goldbestraßten
Body, der ihre schweren, wunderbar geformten Brüste mit Nylon
umhüllte. Sie strich über ihren Busen und zwickte sich in die
Warzen unter dem Stoff. Sie stieg auf das Bett und dabei sah er
ihre schwarzen, hochhackigen Pumps mit goldenen Metallabsätzen.
Nun realisierte er, daß sie einen Catsuit trug, der im Schritt
ein kleines Loch hatte. Mit zwei Schritten stand sie über den Köpfen
ihrer Models und senkte sich langsam. Diese machten Platz und nur
Britt hielt den Penis gerade, wobei sie den Metallring bis zur
Wurzel herunterzog. Dabei spannte sich das Tuch fest über seinen
Schwanz. Es war feucht und glitschig von Sade's Speichel und würde
kaum Widerstand leisten.
Christel ging langsam in die Hocke, stützte sich dabei mit den Händen
auf seinen Beckenknochen ab und dann sah er zu, wie Schamlippen
sich um seine eingehüllte Eichel legten. Dann fühlte er, wie
sich ihre feuchte Grotte um das Glied legte und mit etwas
Reibungswiderstand ruckartig immer weiter daran herunter glitt.
Als ihre Muschi sich auf den Ring legte, ließ Britt ihn los und
Christel fing an, langsam in der Hocke auf und ab zu wippen. Es
war wunderbar und unendlich reizend auf seiner empfindlichen Haut.
Er klagte fast, wie erregend es war und sah dabei zu, wie dieser
schön geschmückte Körper immer schneller auf ihm ritt.
Britt und Sade liebkosten nun die Brüste ihrer Chefin und er
hielt sich an ihren bestrumpften Beinen fest. Er lutsche an den
Lederriemchen von Britt's Schuhen und leckte an den Absätzen von
Sade's. Er griff an die feinen Maschen des glatten Nylons an
Christel's Beinen und drückte die Brüste der anderen Frauen.
Immer höher stieg ihm der Saft und immer dicker wurde sein
Schwanz in dem Ring. Dann kam er endlich. Er spürte, wie sein
Sperma sich erst stockend, dann explosionsartig in der Harnröhre
an dem von Außen darauf drückenden Hindernis vorbei quälte. Es
schoß hinein in die schwarze Chiffonhülle und quoll durch die
feinen Maschen in ihre nasse Scheide und machte die Reibung erträglicher.
Er hörte zu schreien und sah dann die Frau auf ihm sich gebärden,
als würde man sie pfählen. Sie riß in den Haaren ihrer Models
und drückte sie sich an den Busen. Sie kam gewaltig und unbändig.
Längst umkrampfte ihre Vagina seinen Penis und hielt ihn fest
umschlossen. Das letzte Tröpfchen massierte sie aus ihm heraus
und schrie dabei wie irre.
Allmählich beruhigten sich alle Beteiligten. Langsam erhob sich
Christel. Britt entfernte den Ring von Nyloni's gemartertem
Schwanz. Die Schwedin nahm ihn zärtlich in den Mund und leckte
ihn ab, während sich Christel wieder anzog. Sie sagte: "Morgen
fliegt ihr und Linn nach New York. Ihr trefft dort um 18:00
Linda, das spanische Model. Sie wohnt im Plaza. Fliegt Nyloni mit
euch?"
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