FussVideo - Text 328: Nyloni im Hotel mit Britt und Sade

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Nyloni im Hotel mit Britt und Sade
Von Nyloni

Der frühe Nachmittag war für Nyloni gut verlaufen. Nachdem er aus dem Kino gekommen war, ging er noch schnell in eine schicke Boutique und kaufte für Sade und Britt Strumpfhosen und Nylonbodys. Er fand auch 2 Paar hauchdünne, schwarze Handschuhe und erwarb für Britt noch extra einen knöchellangen, vorne geschlitzen Rock aus weichem, fließendem Material, ähnlich wie Sade ihn heute getragen hatte, als sie ihn im Kino mit ihren bestrumpften Beinen befriedigte.
Er war immer noch ganz hin und weg, wenn er an die unglaublichen Vorgänge vom Nachmittag dachte. Dann sah er noch zierliche, schwarze Riemchenpumps und ließ sie sich auch noch einpacken. Danach nahm er ein Taxi zum Hotel, schwamm noch ein paar Bahnen im Pool und ging in seine Suite, wo er auf die beiden Damen wartete. Er wählte für sich zwischen einer hauchdünnen, hautfarbenen Strumpfhose von Wolford und einer von Bi. Nyloni entschied sich für die "Vienna" von Bi in mokkafarben. Sie war etwas dichter und hatte schöne Strukturen. Die Geschenke breitete er neben sich auf dem großen Bett aus und sah etwas fern. Die Damen mußten gleich kommen.
Britt und Sade waren guter Dinge, als sie im Fahrstuhl vom Hotel nach oben fuhren. Sade hatte Britt die Geschehnisse im Kino genauestens geschildert und die Schwedin die weißen Flecken auf ihren schwarzen Samtpumps begutachtet. Gerne hätte sie es gesehen, als Nyloni zwischen den Waden von der Äthiopierin gekommen war, während diese angeblich völlig teilnahmslos Kim Basinger beim Bumsen auf der Leinwand betrachtet hatte. Dabei wäre Sade am liebsten auf diesen großen, gequälten Schwanz gestiegen und hätte sich durchvögeln lassen. Als sie im Studio ankam, war sie noch ganz erregt und bat Britt, sie aber auf jeden Fall in ihr Hotel mitzunehmen. Nyloni mußte sich noch bei ihr revanchieren. Außerdem interessierte sie die Vorliebe der Beiden für Nylon und wollte es gerne genauer kennenlernen. Die Wirkung ihrer bestrumpften Beine auf Britt's Mann heute nachmittag hatte sie neugierig und hungrig auf mehr gemacht.
Als sie in die Suite eintraten, hörten sie leise den Fernseher dudeln und gingen in den Schlafraum. Nyloni lag auf dem Bett und hatte anscheinend ferngesehen und war dabei eingeschlafen. Er mußte sie erwartet haben, denn er trug eine dunkle Strumpfhose und sonst nichts. Neben ihm waren seidige Kleidungsstücke ausgebreitet. Während Britt die Geschenke untersuchte, setzte sich Sade ohne Umschweife neben den schlafenden Mann und strich neugierig mit ihren Fingerkuppen über seine bestrumpften Beine hinauf bis zu seinem eingehüllten Glied. Anscheinend konnte sie es kaum noch erwarten, von diesem Pärchen in die Geheimnisse des Garnes eingeweiht zu werden.
Der Penis war nun kleiner als heute nachmittag, aber die Erscheinung unter den Maschen erregte sie irgendwie und sie massierte leicht mit den Fingerspitzen seine Eichel, über die die Vorhaut noch gezogen war. Britt deutete an, weiter zu machen während sie sich die raffinierten Sachen anziehen wollte, die Nyloni ihnen besorgt hatte. Sie mußte lächeln, als sie sah, wie Sade sich nach vorne beugte und ihren großen Mund auf das kleine Glied legte. Die Erhebung unter dem Nylon verschwand völlig zwischen ihren roten Lippen. Britt konnte erkennen, daß die Zunge im Mund arbeitete und nun stieg auch ihre Erregung.
Nyloni rührte sich noch nicht. Er war bereits erwacht, als die Beiden gekommen waren, aber er stellte sich schlafend. Nun war es allerdings schwierig, da Sade sofort zum Angriff "blies". Er merkte, wie sein Glied sich mit Blut füllte, versuchte aber, still liegenzubleiben. Bis jetzt benutzte sie nur ihre Zunge. Nun fing sie mit den Zähnen an zu knabbern. Durch seine etwas geöffneten Augenlider konnte er Britt an der anderen Seite des Bettes stehen sehen. Amüsiert und erregt beobachtete sie das Schauspiel.
Nun zog sie sich aus. Als sie nackt war, musterte sie die Sachen auf dem Bett. Nyloni war gespannt, welche sie wählen würde. Die Behandlung durch Sade's Mund beanspruchte ihn aber immer mehr. Noch rührte er sich nicht. Doch Sade war so mit seinem eingehüllten Glied beschäftigt, daß sie nicht sehen konnte, wie er Britt mit seinen Augen ein Erkennungszeichen gab. Amüsiert darüber, daß er sich für ihre Freundin nur schlafend stellte, lächelte sie ihn wissend an und hielt dann einen hautfarbenen Catsuit hoch. Nyloni nickte und sie zog ihn an.
Sie flüsterte: "Sade," und als diese aufsah, "versuch seine Vorhaut zurückzuziehen. Es ist geil für ihn, wenn die Strumpfhose direkt auf seiner nackten Eichel liegt. Dann nimm ihn wieder in den Mund und laß deine Zunge rotieren..."
Nyloni spürte, wie die Äthiopierin die Anweisungen ausführte. Sie holte den Stoff etwas vor und zog mit ihrer rechten Hand seine Vorhaut hinunter. Sie hielt sie fest, massierte dabei etwas seinen Schaft. Ihre linke Hand war zwischen ihren eigenen Beinen verschwunden. Nun umschloß sie wieder sein heißes und steifes Fleisch fast vollständig mit ihrem schönen Mund und stöhnte leise.
Nyloni konzentrierte sich weiterhin auf die Kleidung von Britt. Dem Catsuit folgte der hochgeschlitze Rock, die Riemchenschuhe, die sie lasziv vor seinen Augen um ihren schlanken Knöchel schnürte und die schwarzen, hauchdünnen Handschuhe. Zu seinem Entzücken holte sie noch ihren dunkelroten Lippenstift aus der Handtasche und trug ihn auf. Dabei sah sie ihn bereits schelmisch an und legte sich dann zu ihnen, mit den Beinen zum Kopfende. Sie küßte seine Strumpfhose und strich mit ihrer Zunge und ihren behandschuhten Händen darüber. Das Knistern auf seinen Beinen war Musik für ihn.
Nun hob und senkte er langsam sein Becken, weil er es nicht mehr aushalten konnte, stellte sich aber weiterhin schlafend. Auf seiner rechten Hand lagen unter einer Chiffonbluse die BH-ten Brüste von Sade und auf seiner Linken die berockte Hüfte von Britt.
Plötzlich sagte Sade: "Hoffentlich wacht er nicht auf. Ich will ihn vögeln, ohne das er sich rührt. Weißt Du, ich mag Sex, wenn der eine teilnahmslos tut, während der andere alle Hemmungen verliert. Heute nachmittag habe ich auch so getan, als ginge es mich nichts an und er ist völlig ausgerastet. Er konnte sich ganz auf seine Lust konzentrieren. Meinst Du, ich darf mich draufsetzen?"
Nyloni glaubte seinen Ohren nicht zu trauen, als Britt sagte: "Na los, zieh seine Strumpfhose etwas herunter und klemm sie ihm unter die Hoden!" Er spürte, wie dies geschah. "Reiß dir mit einem Fingernagel ein kleines Loch in deine Strumpfhose. Zieh dich nicht aus. Du läßt alles an, deinen langen Rock, deine hochhackigen Schuhe, deine Bluse. Gut so. Nun komm und setz dich drauf. Mit dem Gesicht zu seinen Füßen."
Sade tat wie ihr befohlen, öffnete ihren geschlitzen Rock vorne bis zum vorletzten Knopf, stieg auf das Bett und setze sich rittlings über ihn. Er spürte, wie sich ihre Kleidung über ihn legte und dann wurde sein Glied gepackt und eine warm Scheide senkte sich darüber. Sie war feucht und eng, sein erigiertes Glied fand jedoch einen Weg und dann pflanzte sie sich drauf, hinunter bis zu seiner Wurzel. Ein Schrei entrann ihrer Kehle, während er keinen Laut von sich geben durfte. Sie wollte seine Teilnahmslosigkeit und sollte sie bekommen. Aber seine Augen konnte er nun öffnen, daß hatte Britt geschickt eingefädelt und er sah ihren langen, grazilen Körper auf sich sitzen und rauf und runter fahren. Praktisch zwischen seinem Oberkörper und seinen Beinen lagen ihre schönen Waden, aber er durfte sie nicht anfassen.
Britt erleichterte seine Qual und legte ihr Bein in seine linke Hand. Sofort massierte Nyloni ihre Maschen unter ihrem Rock. Der Catsuit war samtig und rauh. Er hatte eine Netzoptik und dadurch wurde seine Berührung interessant. Nun mußte er sich aber auf die immer lauter und heftiger werdende Sade konzentrieren. Sie ritt Nyloni förmlich und warf dabei ihren Kopf heftig hin und her. Guturale Laute entrannen ihrer Kehle und eine fremde Sprache verlieh ihren Empfindungen Ausdruck. Sein Saft stand auch bereits parat, aber er wollte auf keinen Fall in sie spritzen. Britt nahm sein Sperma immer gerne mit dem Mund, außerdem sollte noch lange nicht Schluß sein.
Nun warf sich Sade nach vorne und leckte seine Beine. Sie strich ungehemmt darüber und ergötzte sich an dem Gefühl. Dann richtete sie sich wieder auf und ihre Bewegungen wurden noch schneller, während sie unentwegt stöhnte. Ihr Atem ging stoßweise. Leidenschaftlich bewegte sich ihr Schoß rauf und runter, der Schwanz darin war ihr egal, ihre Lust war wichtig. Ihr Kitzler rieb sich an dem geäderten und harten Schaft und sagte ihr, daß es bald soweit sei.
Da stand Britt neben ihr auf, und stellte sich breitbeinig über Nylonis Beine und vor Sade's Gesicht. Sie öffnete ihren Schlitz im Rock und bot ihre Beine dar, während sie selbst masturbierend eine Hand an ihr Lustzentrum brachte. Sade griff zu und preßte ihre Lippen auf das feine Garn und rieb sich daran. Nun gab es kein Halten mehr für Beide. Ihre Schreie hallten durch die Suite. Sie kamen heftig und Nyloni war es nur recht, er stand auch kurz davor, als er sah, wie diese schwarze Gazelle Britts Beine umklammerte und sich daran rieb, während seine Frau ihren Kopf in den Nacken warf und ihr Becken wild hin und her zuckte. Die neuen Empfindungen mußten bei Sade endgültig die Schleusen geöffnet und ihren Orgasmus beschleunigt haben. Krampfartig umklammerte ihre Vagina seinen Penis und kam dann endlich zur Ruhe. Ab und zu zuckte ihr Schoß noch auf seinem, aber dann nahm sie ihren Kopf von Britt's Beinen und sah sich um.
Schnell schloß er die Augen und hoffte, daß sie es nicht bemerkt hatte. Er wollte sich weiter schlafend stellen. Als Sade abgestiegen war, kniete sich Britt zwischen seine Beine. Sie war im Schritt ganz feucht. Der Speichel ihrer Freundin und ihr eigener Saft hatten sich vermischt und lagen warm und naß auf dem Nylon ihres Catsuits. Sie wußte, daß Nyloni nun darauf wartete, von ihr geblasen zu werden. Nicht mehr lange und sie würde seinen Samen schmecken. Gerne nahm sie den Mund voll und ließ es über ihre Lippen rinnen, während er oder andere sie küssen wollten. Diesmal würde sie Sade damit überraschen. Diese legte sich neben Nyloni und beobachtete Britt, wie sie ihre Hände um diesen harten Penis legte.
"Gib ihm deine Beine zum spielen und dann werden wir es schnell beenden", sagte Britt. Sade legte ihren Schoß auf seine Brust und sie spürte, wie Nylonis Hände sich um ihren Hintern legten. Er schlief gar nicht mehr. Ihr langer Rock war geöffnet und seine Zunge glitt über ihre bestrumpften Waden. Er umschlang mit seinen Händen ihre Oberschenkel und dann sah sie zu, wie Britt ihn ordentlich wichste. Es war ein kurzes Schauspiel, wie ihre Hände dieses Glied bearbeiteten. Als sich Nyloni's Becken immer schneller hob und senkte, schloß die Schwedin ihren Mund um dessen Schwanz und dann stöhnte der Mann laut auf. Der Samen quoll aus Britt's Mundwinkeln heraus und dann kam Sade dieser übervolle Mund entgegen. Schnell öffnete sie ihre Lippen und nahm die Spende entgegen.
Währendessen kam Nyloni immer noch und ergötzte sich an ihren Beinen. Erst nach mehreren Konvulsionen kam er zur Ruhe und diesmal schien er wirklich zu schlafen. Mal sehen, was heut abend den Damen noch so einfiel.
Und es fiel ihnen noch mehr ein. Britt's Chefin gesellte sich dazu und zeigte ihnen, was man mit einem hauchdünnen Chiffontuch und einem Ohrring alles machen konnte.

 

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