FussVideo - Text 327: Nyloni im Kino

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Nyloni im Kino
Von Nyloni

Im Kino war es dunkel und der Film "9 1/2 Wochen" lief hier in Paris bereits zum x-ten Mal. Britt, ein Model und Nyloni's Frau, war bei einem Fotoshooting in einem Studio in der Nähe und Nyloni (Sein Spitzname ist Nyloni, seinen wahren Namen hatten alle schon vergessen. Er stand auf dieses Garn. Alle wußten es und darum nannten sie ihn Nyloni) sah sich diesen Streifen immer gerne an, wenn er in der Stadt war. Das Kino war klein und gemütlich, meistens schlief er ein und überbrückte so die Wartezeit. Beim Shooting war es immer sehr hektisch und die schönen Models in ihren Dessous machten ihn nur verrückt, wollten aber nichts von ihm.
Er war etwas eingeschlafen, merkte aber dann, daß sich jemand neben ihn setzte. Er blickte zur Seite und erkannte ein Model aus der Agentur von Britt. Wie war noch ihr Name? Irgendwie wie eine Sängerin. Saso, Sado, Sade. Sade, daß war es. Was machte sie hier? War sie auch Kim Basinger-Fan?
Nyloni wußte, daß sie eine junge Äthiopierin war, die erst vor kurzem nach Europa gekommen war. Ihr Vater war Konsul oder so was. Warum setzte sie sich ausgerechnet direkt neben ihn? Es war niemand außer ihnen Beiden im Kino. Draußen war es hell, es war 13 Uhr. Das Model sah angestrengt auf die Leinwand. Es kam die Szene, wo Kim Basinger in einem abgedunkelten Raum saß, Dias betrachtete und dabei masturbierte. Nyloni's Lieblingsszene. Kim trug dabei schwarze, halterlose Strümpfe und hochhackige Schuhe. Sie saß breitbeinig vor der Dia-Leinwand und onanierte bis zum Orgasmus. Nyloni war nun hellwach.
Irgend etwas ging hier vor sich, aber er beschloß, abzuwarten und sich schlafend zu stellen. Nur sein bester Freund füllte sich langsam mit Blut und drückte gegen seine Jeans. Er hatte nie einen Slip an, meistens eine Strumpfhose. Wie auch heute. Seine Vorhaut fuhr etwas zurück und rieb bereits an dem Garn. Verdammt, nicht jetzt! Er legte eine Hand in seinen Schoß und versuchte, seinen Schwanz zurecht zurücken. Es gelang ihm nur halb, da dieser bereits stark erigierte. Nun war Nyloni geil und jetzt?
Er starrte immer noch auf die Leinwand, auf der Kim nun munterer wurde und drückte dabei sein Glied. Was machte dieses Model hier? Er sah sie noch einmal an. Und sie sah ihn an! Ihre großen Augen musterten ihn und ihr großer, rotgeschminkter Mund stand etwas offen. Dann legte sie einen Finger mit langen, roten Nägeln auf ihre Lippen und deutete ihm an, nichts zu sagen und nach vorn zu schauen. Dabei raschelte sie etwas mit den Beinen und Nyloni konnte aus den Augenwinkeln erkennen, daß ihre sehr langen, übereinandergeschlagenen Beine aus einem hochgeschlitzten Rock herausschauten, direkt neben seinen eigenen. Ihr Fuß mit einem hochhackigem Pumps stieß ihn leicht an und er machte, war sie verlangte.
Während er wieder versuchte, sich auf den Film zu konzentrieren, spreizte Sade neben ihm ihre Beine und stellte ihre Füße in die Zwischenräume der Stuhlreihe vor ihnen. Es war praktisch die gleiche Situation wie die Szene auf der Leinwand. Nyloni's Blicke hafteten nun auf diesen langen, schwarzen Beinen. Sie waren bestrumpft . Er konnte sie im Gegenlicht schimmern sehen und als Sade ihre rechte Hand über ihren Schenkel langsam nach oben gleiten ließ, hörte er das leicht kratzende Geknister, das nur feinstes Garn bei einer Berührung mit den Fingerkuppen verursacht. Bei dem Geräusch schoß Nyloni das Blut vollends ins Glied. Sade's Hand streichelte die Innenseite ihres Beines und schob sich dann höher und verschwand in dem Schlitz ihres Rockes. Es war kein Spitzenansatz zu sehen gewesen, also mußte es sich um eine Strumpfhose handeln. Diese war hauchdünn und hatte die dunkle Farbe ihres äthiopischen Körpers. Sie masturbierte!
Er legte seine Hand auf ihren Schenkel. Die Berührung elektrisierte ihn. Ihre Beine ruckten langsam hin und her und ihr Schoß hob sich etwas. Sie masturbierte schneller und er sah auf der Leinwand die Basinger, die sich in ihrem Stuhl wand und hier neben ihm passierte das gleiche, nur noch viel geiler. Mit seiner rechten Hand öffnete er seine Hose und strich mit seinen Fingern über sein steifes Organ unter dem Nylon. Seine Eichel hatte sich aus der Vorhaut geschält und die feine Äderung der Maschn drückte sich in sein rosa Fleisch. Er drückte und massierte seinen Schwanz und wußte, daß er es nicht lange würde halten können. Sade konnte es nicht mehr halten.
Gleichzeitg mit Kim auf der Leinwand kam es ihr gewaltig. Sie zuckte ruckartig hin und her, stieß dabei aber nur gepreßt die Luft durch die Lippen und stöhnte unterdrückt. Kein klarer Laut entrann ihrer Kehle. Die Stuhlreihe, in der sie beide saßen, knarrte etwas, als sie sich im Orgasmus verkrampfte und ihren Körper konvulsiv hin und her warf. Ihre freie Hand umklammerte die Lehne und dann war es vorbei. Ein Schnaufer beendete ihre lustvolle Qual und sie war wieder still und setzte sich normal auf.
Nyloni war nun gerade voll da und rieb auf seinem Penis herum. Seine andere Hand lag immer noch verkrampft auf Sade's Schenkel. Hoffentlich ging sie jetzt nicht fort. Da nahm sie schon seine Hand von ihrem Oberschenkel und hielt sie fest. Sie setzte sich seitlich in den Kinosessel und legte ihre langen Beine über seinen Schoß und seine Hand wieder auf ihren Schenkel. Dabei schaute sie interessiert auf den Film. Nyloni streichelte nun ihre Beine von den Schenkeln bis zu den Waden. Er strich ihren Knöchel entlang und erkundete ihre Schuhe. Es waren schwarze Samtpumps mit hohen Metallabsätzen. Britt hatte auch so welche. Doch was war das?
Ein kleiner Zettel steckte seitlich an ihrem Fuß im Schuh. Er zog ihn heraus und entfaltete ihn. Die Szene auf der Leinwand war hell genug, um zu lesen. Da stand in Britt's Handschrift: "Sade wollte Dich kennenlernen. Ich habe ihr aber verboten, dich anzufassen. Das können wir später zu Dritt im Hotel machen. Da sie aber nun mal gerade Zeit hat, habe ich ihr von Deiner Vorliebe für Nylonbeine erzählt und ich schenke Dir ihre Beine. Sind sie nicht schön? Viel Spaß mit meinen Schuhen und ihren Beinen. Bis später." Toller Zettel! Tolles Geschenk!
Sade lächelte mich nun an und schlackerte auffordernd mit den Beinen. Dann widmete sie sich wieder dem Film. Nyloni zog seine Hose nun im Sitzen schnell bis zu den Knien herunter und hob ein Bein von ihr an und leckte ihre Knöchel, die so zart und schlank waren wie bei einem Rennpferd. Er führte seine Zunge weiter bis zu ihren Metallabsätzen und stellte sich dann den Schuh mit der Sohle auf sein heißes Fleisch. Er schabte auf dem Nylon seiner Strumpfhose herum und Sade bewegte ihren Fuß kreisend, während sie weiter den Film genoß. Er stöhnte etwas auf und streichelte das auf ihm stehende Bein. Der Druck ihres Fußes verstärkte sich. Er nahm ihn aber fort, weil er sich Zeit lassen wollte. Er zog das Bündchen seiner Strumpfhose herunter und klemmte es sich unter die Hoden. Sein Schwanz ragte nun empor und er zog ihren Schuh aus. Er führte ihren bestrumpften Fuß wieder auf sein Glied und rieb sich daran.
Nyloni zog ihr anderes Bein heran und legte die Unterseite seiner Stange mit dem Frenullum auf das Garn an ihrem Knöchel, während ihr Fuß an die andere Seite drückte. Mit beiden Händen hielt er ihr Bein und rieb sich knisternd an ihren Maschen.
Er wurde nun lauter und wäre fast gekommen, aber er wollte immer noch nicht. Etwas Feuchtigkeit trat bereits aus seiner Eichelspitze heraus. Er zog ihr den anderen Schuh auch noch aus und machte es sich nun mit den Samtpumps auf seinem Kitzler. Britt hatte ihn so schon oft befriedigt. Dabei reizte sie ihn auch mit dem Metallabsatz und stach in seine empfindlichste Stelle. Nyloni tat dieses jetzt auch und wichste sich dann zwischen den samtenen Schuhen fast bis zum nächsten Höhepunkt. Dabei leckte er Sade's Beine, die auf seinen Oberschenkeln standen.
Er legte die Schuhe zur Seite und klemmte nun seinen Penis zwischen ihren Waden ein. Nur noch die obere Spitze war zu sehen und dann bewegte sie ihre Beine und rollte sein nun übervolles Glied zwischen ihrem Nylon hin und her. Nyloni's Schoß hob und senkte sich nun und sein Schwanz wurde nun regelrecht gewichst. Er umfaßte ihre Beine und bewegte sie schneller und schneller, hin und her und rauf und runter. So wollte er kommen; Das war so geil!
Es schabte auf seinem Fleisch heftig. So schön. Die Reibung war warm und angenehm. Die Maschen des Garnes rieben sich in seinen geäderten Schwanz. Seine Vorhaut war weit herunter gezogen und die Empfindung war enorm und vollständig. Ein letzter Blick in Sade's Gesicht, aber sie verriet mit keiner Miene, daß sie diese herrliche Tortur, die sie ihm gerade bereitete, etwas anging. Sie schaute zur Leinwand, auch noch, als er laut stöhnend kam. Er explodierte zwischen ihren Knöcheln. Nyloni beugte sich in Ekstase herab und leckte diese wunderbaren Beine und schrie in den Stoff. Sein Speichel benetzte die Strümpfe und sein weißer Samen ergoß sich über ihre dunklen Beine. Immer und immer wieder strömte es aus ihm heraus und er drückte mit seinen Händen ihre Beine zusammen. Er sah, wie das Sperma auf ihrem Nylon Fäden zog und als er endlich fertig war und nur noch ein kleiner Strom langsam heraus floß, hob er die Beine an und leckte sie ab. Ermattet lehnte er sich danach zurück.
Sade entzog ihm ihre Beine, beugte sich herunter, um Britt's Schuhe aufzuheben. Dann nahm sie seinen Penis zwischen die Schuhspitzen und drückte noch etwas Flüssigkeit heraus. Die weißen Tropfen verrieb sie auf dem Samt und sagte nur: "Für Britt. Als Beweis." Es blieben ihre einzigen Worte. Sie zog die Pumps an und stand auf, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen.
Der Film war nun am Ende und er auch. Aber Nyloni freute sich schon auf den Abend im Hotel. Denn soweit er das hatte erkennen können, hatte Sade einen großen Mund mit vollen roten Lippen.

 

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