Nyloni im Kino
Von Nyloni
Im Kino war es dunkel und der Film "9 1/2 Wochen"
lief hier in Paris bereits zum x-ten Mal. Britt, ein Model und
Nyloni's Frau, war bei einem Fotoshooting in einem Studio in der
Nähe und Nyloni (Sein Spitzname ist Nyloni, seinen wahren Namen
hatten alle schon vergessen. Er stand auf dieses Garn. Alle wußten
es und darum nannten sie ihn Nyloni) sah sich diesen Streifen
immer gerne an, wenn er in der Stadt war. Das Kino war klein und
gemütlich, meistens schlief er ein und überbrückte so die
Wartezeit. Beim Shooting war es immer sehr hektisch und die schönen
Models in ihren Dessous machten ihn nur verrückt, wollten aber
nichts von ihm.
Er war etwas eingeschlafen, merkte aber dann, daß sich jemand
neben ihn setzte. Er blickte zur Seite und erkannte ein Model aus
der Agentur von Britt. Wie war noch ihr Name? Irgendwie wie eine
Sängerin. Saso, Sado, Sade. Sade, daß war es. Was machte sie
hier? War sie auch Kim Basinger-Fan?
Nyloni wußte, daß sie eine junge Äthiopierin war, die erst vor
kurzem nach Europa gekommen war. Ihr Vater war Konsul oder so was.
Warum setzte sie sich ausgerechnet direkt neben ihn? Es war
niemand außer ihnen Beiden im Kino. Draußen war es hell, es war
13 Uhr. Das Model sah angestrengt auf die Leinwand. Es kam die
Szene, wo Kim Basinger in einem abgedunkelten Raum saß, Dias
betrachtete und dabei masturbierte. Nyloni's Lieblingsszene. Kim
trug dabei schwarze, halterlose Strümpfe und hochhackige Schuhe.
Sie saß breitbeinig vor der Dia-Leinwand und onanierte bis zum
Orgasmus. Nyloni war nun hellwach.
Irgend etwas ging hier vor sich, aber er beschloß, abzuwarten
und sich schlafend zu stellen. Nur sein bester Freund füllte
sich langsam mit Blut und drückte gegen seine Jeans. Er hatte
nie einen Slip an, meistens eine Strumpfhose. Wie auch heute.
Seine Vorhaut fuhr etwas zurück und rieb bereits an dem Garn.
Verdammt, nicht jetzt! Er legte eine Hand in seinen Schoß und
versuchte, seinen Schwanz zurecht zurücken. Es gelang ihm nur
halb, da dieser bereits stark erigierte. Nun war Nyloni geil und
jetzt?
Er starrte immer noch auf die Leinwand, auf der Kim nun munterer
wurde und drückte dabei sein Glied. Was machte dieses Model
hier? Er sah sie noch einmal an. Und sie sah ihn an! Ihre großen
Augen musterten ihn und ihr großer, rotgeschminkter Mund stand
etwas offen. Dann legte sie einen Finger mit langen, roten Nägeln
auf ihre Lippen und deutete ihm an, nichts zu sagen und nach vorn
zu schauen. Dabei raschelte sie etwas mit den Beinen und Nyloni
konnte aus den Augenwinkeln erkennen, daß ihre sehr langen, übereinandergeschlagenen
Beine aus einem hochgeschlitzten Rock herausschauten, direkt
neben seinen eigenen. Ihr Fuß mit einem hochhackigem Pumps stieß
ihn leicht an und er machte, war sie verlangte.
Während er wieder versuchte, sich auf den Film zu konzentrieren,
spreizte Sade neben ihm ihre Beine und stellte ihre Füße in die
Zwischenräume der Stuhlreihe vor ihnen. Es war praktisch die
gleiche Situation wie die Szene auf der Leinwand. Nyloni's Blicke
hafteten nun auf diesen langen, schwarzen Beinen. Sie waren
bestrumpft . Er konnte sie im Gegenlicht schimmern sehen und als
Sade ihre rechte Hand über ihren Schenkel langsam nach oben
gleiten ließ, hörte er das leicht kratzende Geknister, das nur
feinstes Garn bei einer Berührung mit den Fingerkuppen
verursacht. Bei dem Geräusch schoß Nyloni das Blut vollends ins
Glied. Sade's Hand streichelte die Innenseite ihres Beines und
schob sich dann höher und verschwand in dem Schlitz ihres Rockes.
Es war kein Spitzenansatz zu sehen gewesen, also mußte es sich
um eine Strumpfhose handeln. Diese war hauchdünn und hatte die
dunkle Farbe ihres äthiopischen Körpers. Sie masturbierte!
Er legte seine Hand auf ihren Schenkel. Die Berührung
elektrisierte ihn. Ihre Beine ruckten langsam hin und her und ihr
Schoß hob sich etwas. Sie masturbierte schneller und er sah auf
der Leinwand die Basinger, die sich in ihrem Stuhl wand und hier
neben ihm passierte das gleiche, nur noch viel geiler. Mit seiner
rechten Hand öffnete er seine Hose und strich mit seinen Fingern
über sein steifes Organ unter dem Nylon. Seine Eichel hatte sich
aus der Vorhaut geschält und die feine Äderung der Maschn drückte
sich in sein rosa Fleisch. Er drückte und massierte seinen
Schwanz und wußte, daß er es nicht lange würde halten können.
Sade konnte es nicht mehr halten.
Gleichzeitg mit Kim auf der Leinwand kam es ihr gewaltig. Sie
zuckte ruckartig hin und her, stieß dabei aber nur gepreßt die
Luft durch die Lippen und stöhnte unterdrückt. Kein klarer Laut
entrann ihrer Kehle. Die Stuhlreihe, in der sie beide saßen,
knarrte etwas, als sie sich im Orgasmus verkrampfte und ihren Körper
konvulsiv hin und her warf. Ihre freie Hand umklammerte die Lehne
und dann war es vorbei. Ein Schnaufer beendete ihre lustvolle
Qual und sie war wieder still und setzte sich normal auf.
Nyloni war nun gerade voll da und rieb auf seinem Penis herum.
Seine andere Hand lag immer noch verkrampft auf Sade's Schenkel.
Hoffentlich ging sie jetzt nicht fort. Da nahm sie schon seine
Hand von ihrem Oberschenkel und hielt sie fest. Sie setzte sich
seitlich in den Kinosessel und legte ihre langen Beine über
seinen Schoß und seine Hand wieder auf ihren Schenkel. Dabei
schaute sie interessiert auf den Film. Nyloni streichelte nun
ihre Beine von den Schenkeln bis zu den Waden. Er strich ihren Knöchel
entlang und erkundete ihre Schuhe. Es waren schwarze Samtpumps
mit hohen Metallabsätzen. Britt hatte auch so welche. Doch was
war das?
Ein kleiner Zettel steckte seitlich an ihrem Fuß im Schuh. Er
zog ihn heraus und entfaltete ihn. Die Szene auf der Leinwand war
hell genug, um zu lesen. Da stand in Britt's Handschrift: "Sade
wollte Dich kennenlernen. Ich habe ihr aber verboten, dich
anzufassen. Das können wir später zu Dritt im Hotel machen. Da
sie aber nun mal gerade Zeit hat, habe ich ihr von Deiner
Vorliebe für Nylonbeine erzählt und ich schenke Dir ihre Beine.
Sind sie nicht schön? Viel Spaß mit meinen Schuhen und ihren
Beinen. Bis später." Toller Zettel! Tolles Geschenk!
Sade lächelte mich nun an und schlackerte auffordernd mit den
Beinen. Dann widmete sie sich wieder dem Film. Nyloni zog seine
Hose nun im Sitzen schnell bis zu den Knien herunter und hob ein
Bein von ihr an und leckte ihre Knöchel, die so zart und schlank
waren wie bei einem Rennpferd. Er führte seine Zunge weiter bis
zu ihren Metallabsätzen und stellte sich dann den Schuh mit der
Sohle auf sein heißes Fleisch. Er schabte auf dem Nylon seiner
Strumpfhose herum und Sade bewegte ihren Fuß kreisend, während
sie weiter den Film genoß. Er stöhnte etwas auf und streichelte
das auf ihm stehende Bein. Der Druck ihres Fußes verstärkte
sich. Er nahm ihn aber fort, weil er sich Zeit lassen wollte. Er
zog das Bündchen seiner Strumpfhose herunter und klemmte es sich
unter die Hoden. Sein Schwanz ragte nun empor und er zog ihren
Schuh aus. Er führte ihren bestrumpften Fuß wieder auf sein
Glied und rieb sich daran.
Nyloni zog ihr anderes Bein heran und legte die Unterseite seiner
Stange mit dem Frenullum auf das Garn an ihrem Knöchel, während
ihr Fuß an die andere Seite drückte. Mit beiden Händen hielt
er ihr Bein und rieb sich knisternd an ihren Maschen.
Er wurde nun lauter und wäre fast gekommen, aber er wollte immer
noch nicht. Etwas Feuchtigkeit trat bereits aus seiner
Eichelspitze heraus. Er zog ihr den anderen Schuh auch noch aus
und machte es sich nun mit den Samtpumps auf seinem Kitzler.
Britt hatte ihn so schon oft befriedigt. Dabei reizte sie ihn
auch mit dem Metallabsatz und stach in seine empfindlichste
Stelle. Nyloni tat dieses jetzt auch und wichste sich dann
zwischen den samtenen Schuhen fast bis zum nächsten Höhepunkt.
Dabei leckte er Sade's Beine, die auf seinen Oberschenkeln
standen.
Er legte die Schuhe zur Seite und klemmte nun seinen Penis
zwischen ihren Waden ein. Nur noch die obere Spitze war zu sehen
und dann bewegte sie ihre Beine und rollte sein nun übervolles
Glied zwischen ihrem Nylon hin und her. Nyloni's Schoß hob und
senkte sich nun und sein Schwanz wurde nun regelrecht gewichst.
Er umfaßte ihre Beine und bewegte sie schneller und schneller,
hin und her und rauf und runter. So wollte er kommen; Das war so
geil!
Es schabte auf seinem Fleisch heftig. So schön. Die Reibung war
warm und angenehm. Die Maschen des Garnes rieben sich in seinen
geäderten Schwanz. Seine Vorhaut war weit herunter gezogen und
die Empfindung war enorm und vollständig. Ein letzter Blick in
Sade's Gesicht, aber sie verriet mit keiner Miene, daß sie diese
herrliche Tortur, die sie ihm gerade bereitete, etwas anging. Sie
schaute zur Leinwand, auch noch, als er laut stöhnend kam. Er
explodierte zwischen ihren Knöcheln. Nyloni beugte sich in
Ekstase herab und leckte diese wunderbaren Beine und schrie in
den Stoff. Sein Speichel benetzte die Strümpfe und sein weißer
Samen ergoß sich über ihre dunklen Beine. Immer und immer
wieder strömte es aus ihm heraus und er drückte mit seinen Händen
ihre Beine zusammen. Er sah, wie das Sperma auf ihrem Nylon Fäden
zog und als er endlich fertig war und nur noch ein kleiner Strom
langsam heraus floß, hob er die Beine an und leckte sie ab.
Ermattet lehnte er sich danach zurück.
Sade entzog ihm ihre Beine, beugte sich herunter, um Britt's
Schuhe aufzuheben. Dann nahm sie seinen Penis zwischen die
Schuhspitzen und drückte noch etwas Flüssigkeit heraus. Die weißen
Tropfen verrieb sie auf dem Samt und sagte nur: "Für Britt.
Als Beweis." Es blieben ihre einzigen Worte. Sie zog die
Pumps an und stand auf, ohne ihn eines weiteren Blickes zu würdigen.
Der Film war nun am Ende und er auch. Aber Nyloni freute sich
schon auf den Abend im Hotel. Denn soweit er das hatte erkennen können,
hatte Sade einen großen Mund mit vollen roten Lippen.
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