Yvonne kam zu Besuch
Von Nyloni
Wir hatten lange nichts mehr von ihr gehört und Paul und ich
erfreuten uns sehr. Seit unserem Kino- und Autoerlebnis waren wir
mehr als nur Freunde. Wir gingen ab und zu zusammen ins Bett und
teilten alle die Vorliebe für Nylon.
Yvonne sah wieder zum Verzehren aus. Sie trug schwarze Samtpumps
mit hohen, viereckigen Absätzen und ein langes, vorne geknöpftes,
braunes Kleid, daß bis zu den Schenkeln geöffnet war. An den
Beinen hatte sie eine dunkelbraune Strumpfhose. "Küß mich
mal," sagte sie und schob mir sogleich ihre Zunge in den
Mund.
Was war das denn? Etwas Hartes schlug an meine Zähne. Sie war
zungengepierct! Sie erzählte, daß sie 4 Wochen völlig außer
Gefecht war (was ihren Mund anging), aber nun wieder voll
einsatzbereit. Paul grinste bereits. Natürlich wollte er es
gleich ausprobieren. Er steckte sein Ding nun wirklich in jede Öffnung
die er fand. Aber auch ich fand die Vorstellung sehr erregend,
wenn diese kleine Kugel auf meinem Kitzler entlang fuhr. Mein
Schritt wurde bereits feucht.
So gingen wir ins Wohnzimmer und Yvonne setzte sich auf die Couch.
Ich setzte mich neben sie auf den Boden, weil mich ihre Beine
wieder so anregten. Nachdem Paul ihr etwas zu trinken angeboten
hatte, saß er zu ihrer Rechten. Wir ließen uns die Geschichte
von dem Piercing erzählen und während ich ihr dabei die Beine
streichelte, öffnete Paul ihr Kleid über ihren schönen Brüsten.
Meine Hand strich ihre langen Waden und wohlgeformten
Oberschenkel an der Innenseite entlang. Dabei öffneten sich ihre
Beine ein wenig. Ich legte meine Lippen auf ihr Knie und gegann,
aufwärts mit meiner Zunge die Strukturen der Strumpfhose zu
erforschen. Sie war glatt und doch irgendwie rauh.
Im Schritt angekommen, stellte ich fest, daß Yvonne einen dort
geknöpften Body trug. Ich ließ meine Fingerkuppen etwas kreisen
und spürte die Hitze unter dem Stoff. Vorsichtig schob ich den
Steg zur Seite und mein Finger fühlte die Behaarung und die
weichen Schamlippen. Sie hatte den Zwickel aufgeschnitten und
ihre Vulva drückte sich mir entgegen.
Paul brachte ihren Redefluß dadurch zum Stoppen, indem er seinen
Mund auf den ihren drückte. Bestimmt genoß er die Bewegungen
von Yvonne's Zunge mit der kleinen Kugel. Seine linke Hand lag
auf dem mokkafarbenen Spitzenbody von La Perla und massierte die
üppige Brust darunter. Ich wußte, daß Paul auf eine solche
Reizung seiner Handfläche genau so abfuhr wie auf Nylonberührungen.
Noch mehr törnte es ihn an, wenn er zwischen den vom Stoff verhüllten
Brüsten lag und sein Penis sich daran scheuern konnte. Bestimmt
konnte es nicht mehr lange dauern, bis wir diesbezüglich die
Stellungen wechseln mußten.
Während mein Gesicht und meine Zunge sich mehr und mehr Yvonne's
Lustzentrum näherten, konnte ich sehen, daß ihre linke Hand
bereits in Pauls Hose steckte. Nun kam seine Eichel zum
Vorschein, während sein Schaft langsam rauf und runter massiert
wurde. Ich langte einmal kurz hinüber und zog, während er
seinen Schoß etwas anhob, seine Hose ganz herunter. Nun kniete
ich mich zwischen die Beine meiner besten Freundin, griff unter
ihre Oberschenkel und legte sie mir richtig hin.
Yvonne rutschte so nun weiter nach unten und lag nun fast mit
ihrem Rücken auf der Sitzfläche der Couch. Nur ihr Kopf lehnte
noch an der Rückenlehne und sie sah mir zu, wie ich meinen Mund
auf ihre Muschi legte. Augenblicklich fing sie an, mit den Hüften
zu rotieren und laut zu stöhnen. Ich konzentrierte mich ganz auf
ihren Lustpunkt und erst etwas später leckte meine Zunge auch
dessen Umgebung. Ich knabberte an ihren Schamlippen und saugte
ihr Fleisch in meinen Mund. Dabei geriet ich immer wieder in Berührung
mit der aufgeschnittenen Strumpfhose an ihren Beinen, die meine Hände
ohnehin fortwährend streichelten.
Paul setzte sich jetzt tatsächlich auf ihre Brust und ich konnte
nur noch ahnen, wie sein Gerät vor ihrem Mund lag und auf ihrem
Body gerieben wurde. Dabei wurde auch er lauter. Yvonnes Hände
mußten dabei Unterstützung leisten, denn ich sah sie nicht mehr.
Es kam mehr Bewegung in meine Freundin.
Sie sah vor sich den harten Schwanz von Paul, der sich auf ihrem
Brustkorb an der teuren Spitze befriedigte, während ihre Hände
die beiden Brüste darum legten. Ihre langen Fingernägel quälten
sein Fleisch dabei etwas, indem sie sanft von oben hinein stachen.
Unten konnte sie nur meine Zunge ahnen und um so mehr fühlen.
Sie spürte meine Hände an ihren Beinen, die mal ihre Knöchel
umfaßten, mal ihre Oberschenkel umschlangen. Jetzt mußte sie
merken, wie ich ihr rechtes Bein zwischen meine Schenkel schob
und meinen nassen Schoß daran rieb.
Ich hatte heute weiße, halterlose Strümpfe an und so konnten
meine Schamlippen sich auf ihr Schienbein legen, sich dabei öffnen
und meine Klitoris an das Garn führen. Meine Erbse rollte auf
dem Nylon hin und her und es durchfuhr mich eine heiße Welle der
Lust. Ihr Bein drückte sich fester an mich und nun massierte sie
mich durch ihre Bewegungen.
Paul rieb sich auf dem Stoff solange, bis er fast kam, stoppte
kurz und begann von Neuem. Mehrmals fuhr ihm der Saft ins Glied,
aber er hatte sich gut unter Kontrolle. Er wollte in diesen Mund
und zwar jetzt.
Langsam führte er seinen Penis in Richtung dunkelroter, halb geöffneter
Lippen. Yvonne bemerkte es und sah ihn schelmisch an. Dann kam
ihre Zunge mit der Kugel darauf heraus und er legte seine Eichel
obenauf. Eine ihrer Hände umklammerte seinen Schaft und sie ließ
einen Trommelwirbel auf das Lustzentrum unterhalb seiner Eichel
los. Dann stülpte sie ihre Lippen ganz über den Schwanz und
nahm ihn tief auf. Was nun passierte, konnte ich nur noch an den
heftigen Bewegungen Pauls und seinem Stöhnen ahnen. Ich hatte
schon oft zugesehen, wenn Paul oral befriedigt wurde, aber hier
kamen neue Dimensionen ins Spiel. Er hatte sich in ihre Haare
verkrallt und hielt sein Becken aufreizend still. Nur sie
bestimmte den Rhythmus und das Geschehen. Sie reizte ihn an allen
möglichen Stellen und wichste dabei gekonnt mit zwei Händen
seine Wurzel. Ihre Fingernägel arbeiteten genauso phantasiereich
wie ihre Zunge.
Ich knabberte an ihrem Kitzler herum und drückte mir mit einer
Hand ihr Bein auf meinen. Langsam schaukelten wir uns gegenseitig
der Erlösung entgegen.
Yvonne wichste jetzt schneller seinen ganzen Stab und ihre Zunge
leistete nur noch Unterstützung an der Eichel. Immer heftiger
wurde ihr Tun, als Paul endlich anfing, sie in den Mund zu vögeln.
Tief drang er dabei ein und entlockte ihr ein Grunzen. Sie umfaßte
nun sein Gesäß und nahm seinen Schwanz in sich auf. Nach ein
paar Stößen entlud er sich. Mit einem lauten Schrei ergoß sich
mein Mann in den Mund meiner besten Freundin. Diese konnte nun
auch ihre Konzentration sausen lassen und kam, kurz nachdem Paul
ihr seine erste Ladung verabreicht hatte. Ihr Schoß ruckte vor
meiner Nase rauf und runter und sie mußte das Glied in ihrem
Mund freigeben, weil sie es sonst womöglich gebissen hätte.
Immer noch heftig wichsend schrie sie ihre Lust heraus. Paul
spritzte ihr seine letzten Tropfen ins Gesicht und rieb sich an
ihrer feuchten Wange.
Yvonne kam und kam. Sie legte mir ihre Beine über die Schulter
und zog mich noch mehr an sie heran. Mein Mund scheuerte ihre
Vulva und reizte alles, was zu reizen war. Sie wälzte sich unter
Paul herum, konnte aber nicht entkommen. "Ooaaah, daß ist
so gut! Aaahhh! Weiter, jaaa!" Etwas später ebbte ihre
Ekstase ab. Sie nahm Pauls Glied wieder in sich auf und liebkoste
es nur noch zärtlich.
Ich küßte sie noch ein letztes Mal auf ihre feuchte Muschi,
setzte mich dann neben sie und sagte: "Jetzt will ich aber
auch spüren, wie das ist!" Paul stieg von Yvonne herunter
und diese setzte sich auf und kam zu mir herüber. Sie gab mir
wieder ihre Zunge zu spüren, auf der das Sperma von Paul noch
gut zu schmecken war und drückte mich sanft in die Kissen. Dann
ging sie mit dem Kopf immer weiter herunter und schob meinen
Pulli hoch, damit sie an meine nackten, großen Brüste heran kam.
Ihre Zunge umspielte mit der Kugel meine Brustwarzen und ich war
bereits elektrisiert, bevor Paul mir den Rock hochschob und die
Beine spreizte, damit Yvonne gänzlich in meinem Schoß
verschwinden konnte.
Mein Mann nahm sich nun meiner Brüste an und Yvonne machte
Sachen mit meiner Klitoris, die ich bisher nicht mal aus Büchern
kannte. Immer verheerender wurden ihre Attacken auf mein
Lustzentrum. Auch ich kam schnell und sehr gewaltig. Paul drückte
meinen Oberkörper herunter und Yvonne klammerte sich stahlhart
an meinen Oberschenkeln fest, so daß die ganze Wucht des Höhepunktes
sich in meinem Schoß entlud. Ich schrie lauter als vorher die
Beiden zusammen und trommelte mit meinen Füßen auf Yvonnes Rücken
herum. Immer noch kreiste ihre Kugel und eine neue Welle überkam
mich. Wieder wurde ich übermannt von soviel Lust und wieder
schrie ich lauter als vorher. Dann ebbte es langsam ab, aber die
Kugel setzte noch einmal zum letzten Überfall an. Rauf und
runter glitt sie auf meiner Klitoris und riß mich wieder in
einen Strudel von Gefühlen. Ich konnte nicht mehr. Ein Wimmern
entrang sich meiner Kehle und meine beste Freundin hatte endlich
ein Einsehen.
Sie leckte noch meine bestrumpften Schenkel und küßte mich ein
letztes Mal auf die Schamlippen. Auch Paul streichelte zärtlich
meinen Busen und an dieser Stelle schlief ich erst mal ein.
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