FussVideo - Text 324: Paul

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Paul
Von Nyloni

Ich war damals mit meiner Freundin Yvonne im Kino. Den Film "9 1/2 Wochen" mit Mickey und Kim hatten alle schon gesehen und nun wollten wir natürlich nicht nachstehen. Die Basinger mit ihrem schönen Körper, besonders wenn er gut verpackt war, war eine Sünde wert und das Thema "Frau verfällt Mann sexuell" machte mich an.
Ich weiß noch genau, daß ich vorher darüber nachdachte, mich verführerisch anzuziehen. Yvonne war ebenfalls eine Augenweide und so mußte ich schon gewaltige Anstrengungen vollbringen, um nicht ihr gegenüber abzufallen. Wir wollten nach dem Film noch in eine Disco gehen und uns amüsieren. Irgendwie hatte ich heute das Gefühl, daß etwas Wichtiges passieren würde.
Es war Samstagabend und das Kino war voll. Wir saßen ziemlich weit vorne und neben mir saß ein Mann. Ich konnte ihn nicht genau erkennen, er kam erst nachdem es dunkel war und direkt ansehen wollte ich ihn auch nicht. Ich weiß noch, daß ich meine schönen langen Beine übereinander geschlagen hatte.
Kennen sie auch das Gefühl, angestarrt zu werden? In diesem Fall glaubte ich zu wissen, daß der Mann neben mir mehr auf meine Beine schaute, als auf die Leinwand. Nun, ich hatte einen kurzen Mini aus schwarzem Samt an, eine schwarze Strumpfhose und hohe Pumps. Wie ich später erfuhr, war das genau die Mischung, die eine gewisse Art von Männern verrückt macht, sodaß sie sich auf nichts anderes mehr konzentrieren können.
Ich schlug meine Beine zur anderen Seite übereinander und bemerkte sofort, wie sein Blick sich darauf richtete. Dann sahen wir erst einmal wieder zur Leinwand hinüber und dort masturbierte Kim ungeniert mit gespreizten Beinen in halterlosen Strümpfen im Halbdunkel. Auch ich bewegte meine Beine wieder und sofort wurde der Mann neben mir unruhig. Er verlagerte seine Sitzposition jedesmal, wenn ich die Meine veränderte. Mein Rock rutschte dabei noch höher und man hätte jetzt im Hellen von vorne in meinen rasierten Schritt sehen können. Nur der Zwickel der Strumpfhose war zwischen der Wirklichkeit und dem Verlangen. Ich merkte, wie ich mich immer mehr auf die Person zu meiner Rechten konzentrierte. Warum sollten wir hier nicht ein kleines Spielchen veranstalten, anonym im Dunkel des Kinos? Aber wie bringe ich ihn dazu, mitzumachen, ohne gleich als nymphoman darzustehen?
Ich schlug wieder meine Beine übereinander, diesmal in seine Richtung und berührte dabei wie zufällig seine Hosenbeine. Mein Pump stand fast auf seinem Schienenbein und ich ließ ihn dort. Jeder andere hätte jetzt an seiner Stelle seine Beine weggezogen, aber er tat es nicht. Die Erkenntnis, daß etwas in Bewegung gerät, kommt wie ein elektrischer Schlag. Ich wußte irgendwie, er würde alles mitmachen. Seine Hand ruhte schon die ganze Zeit auf der Lehne zwischen uns.
Plötzlich spürte ich seine Finger an meinem Arm. Einfach so und wie unbeabsichtigt. Aber auch er zog sie nicht wieder weg. Aha! Ich hatte ihn an der Angel, oder war ich der Fisch? Später, nach hunderten von heißen Sexspielen mit diesem Mann, sollte ich eine Geschichte darüber schreiben, wie eine Frau einen Mann im Kino befriedigt. Aber noch wußte ich gar nichts und wie ging es jetzt weiter? Meine Freundin schaute angestrengt zur Leinwand und hatte nichts geschnallt von meinem kleinen Techtelmechtel mit meinem Nachbarn.
Ich bewegte meinen Fuß und rieb meinen Schuh leicht an seinem Bein. Gleich darauf streichelte mich ein Finger an meinem Ellenbogen. Ich wurde feucht. Das war spannend. Mein Schoß hob sich automatisch etwas an. Ich stellte die Beine nebeneinander und ließ etwas Luft an meine heiße Stelle. Egal.
Ich drehte mich kurz zu ihm um und sah ihn mir an. Nicht übel. Kurzes Haar, markante Gesichtszüge und sein klarer Blick richtete sich nur zur Leinwand hin. Na gut, machte ich auch wieder. Also, Quasimodo saß nicht neben mir, warum also nicht? Ich schlug die Beine wieder übereinander und verstärkte meinen Druck auf sein Schienbein. Seine Hand umfaßte leicht meinen Oberarm. Puh, ich führte meine linke Hand unter meinem rechten Arm hindurch und streichelte sanft seinen Handrücken. Niemand konnte das bemerken, da Kim im Moment zum Höhepunkt kam, aber bestimmt nicht feuchter war als ich.
Der Kerl neben mir rührte sich immer noch nicht merklich. So konnte es nun nicht weitergehen. Ich drücke sein Schienbein und er meinen Arm und dann kommen wir gemeinsam gewaltig im vollbesetzten Kino...
Oh, seine Hand wird unternehmungslustig. Tatsächlich erlaubt sie sich, meinen Brustansatz, nicht unbedeutend, zu ertasten. Also, daß geht zu weit! Wer bin ich denn? Nun, anscheinend eine wegschwimmende Frau, die ihren Oberkörper etwas nach rechts verlagert. Ihm entgegen! Verdammt, meine Nippel sind steinhart und drücken gegen die Kostümjacke. Ich hatte darunter nur noch einen knappen BH an und ärgerte mich, daß ich überhaupt was anhatte.
Auf der Leinwand aß die Basinger gerade eine Erdbeere, als wäre es ein steifer Schwanz und genau das wollte meine Zunge jetzt auch spüren. Tatsächlich stand mein Mund halb offen und ich feuchtete die Lippen mit der Zungenspitze etwas an. Wie lange atmete ich eigentlich schon so schwer und nicht unbedingt unhörbar? Yvonne mußte ja glauben, daß mich der Rourke im Film total anmachte, dabei war es Mr. Nobody neben mir, dem ich unbedingt meine Schamlippen über seinen Phallus stülpen wollte!
Schluß damit! Und so stellte ich alle Aktivitäten ein und setzte mich wieder wie ein braves Mädchen aufrecht hin. Dabei standen meine Beine nun schön nebeneinander und seine Hand war auch sofort verschwunden. Später erzählte er mir, daß er gedacht hätte, er wäre zu weit gegangen. Dabei drückte sein Steifer penetrant von innen gegen seine Hose. Noch wußte ich nicht, welcher Art diese Hose war, die er meinte. Aber nach einer Viertelstunde sollte ich es erfahren.
Ich merkte, daß er mich jetzt ansah. Ich wußte, wenn ich jetzt meinen Kopf in seine Richtung drehte und den Blick erwiderte, würde ich sofort danach vor ihm knien und ihm mit dem Mund für den Rest seines Lebens Vergnügen bereiten!
Auch ich sah ihn an. Ich konnte nicht anders. Meine Halsmuskulatur hatte sich irgendwie selbständig gemacht. Ich sah in seine Augen und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, daß er in meinen einen Ausschnitt aus "Deep throat" sehen konnte. Wir ließen uns mit den Augen nicht wieder los. Peng! Knall! Feuerwerk! Apollorakete und Concorde, alles startete gleichzeitig vor und hinter uns! Ich liebe Dich, hätte ich dumme Kuh beinahe zu diesem wildfremden Mann gesagt, stattdessen sagte ich: "Toller Film, was?" Oh nein! Toller Film! So blöde hatte seit Cleopatra keine Frau mehr einem Mann klar gemacht, daß er sie jetzt sofort auf der Stelle ficken konnte!
Cäsar sagte: "Welcher Film?" Genau, welcher Film eigentlich? War ich im Kino oder drehte ich gerade selbst die Rolle meines Lebens? Jetzt kommts: "Unserer!" Besser als Casablanca und Titanic zusammen! Dialoge, die die Welt zum Heulen bringen.
"Ich glaube, daß könnte der Beginn einer wunderbaren Freundschaft sein", sagte Humpfrey Bogart neben mir und ich, Ingrid Bergmann persönlich, erwiderte: "Jetzt sofort!" Oh Mann!
Dann war der Moment vorbei und wir beide sahen wieder Kim und Mickey beim Vögeln zu. Dann hätte ich beinahe diesen kleinen spitzen Schrei ausgestoßen, nicht wahr, diesen kleinen spitzen Schrei, wenn sich die erste Welle der Lust Befreiung verschafft. Und nur, weil Nobody neben mir seine Hand auf meinen bestrumpften Oberschenkel legte. Mein Schoß reckte sich schon wieder Richtung Vorderreihe. Meine alles regierende Mitte war glühend heiß und verlangte nach Streicheleinheiten.
Oha, da waren sie schon. Seine Finger lagen auf meinem Zwickel und drückten genau auf den Punkt. Kim stöhnte laut, verdammt, daß war nicht Kim, daß war ich selbst. Entsetzt bemerkte ich noch, daß mein Becken wie wild rotierte und dann kam ich auch schon! Es war das erste Mal, daß ich in so einer kurzen Zeit einfach kam. Meine rechte Hand krallte sich in seinen Oberschenkel. Meine Linke wollte die Lehne umfaßen, auf der leider der Arm von Yvonne lag. Auch hier packte ich fest zu und ließ alles aus mir herausfließen. Sein Finger lag genau da, wo er liegen mußte und übte genau den Druck aus, den er ausüben mußte, um mich mehrmals (!) kommen zu lassen.
Ruckartig stieß mein Schoß seiner Hand entgegen und verlangte nach immer mehr. Mein Atem kam gepreßt aus meinem zugekniffenen Mund heraus und unterdrückte so den Schrei: "Das ist es! Jaaaaaahhhh!" Stattdessen hörte wahrscheinlich das halbe Kino eine verrückt gewordene, sich hin und her werfende Frau "Mmmppff!" aus sich heraus stöhnen! Also, wenn so die Realität ist, warum gehe ich eigentlich noch ins Kino?
So nach ungefähr fünfhundert Stunden ebbte das Feeling ab und dann erst bemerkte ich, daß mich meine Freundin anstarrte und sagte: "Toller Film, was? Und so echt, nicht wahr?" Dabei lächelte sie und dann ging ihr Blick hinunter zwischen meine Beine, wo noch immer diese wildfremde Hand verweilte, aber inzwischen nur noch zärtlich ihre Finger über meine Schamlippen gleiten ließ. "Also jetzt will ich sehen, ob du das bei ihm auch machst," sagte sie tatsächlich.
Was machst? Ach ja, natürlich. Oh je. Jetzt in seine Hose greifen und ihn herausholen? Hier? Ich sah meinen Helden an, aber er starrte zur Leinwand, während seine Finger immer noch um meinen Punkt kreisten. Also gut. Das war gar nicht meine Hand, die sich in Richtung seiner Oberschenkel bewegte. Es konnten auch gar nicht meine Finger sein, die an den Innenseiten langsam hochkrochen bis sie im Schritt kurz verharrten. Verdammt, wie holte man im Kino einem wildfremden Kerl seinen Schwanz aus der Hose? Meine Mutter hatte mir das nicht erzählt und im Aufklärungsunterricht hatte ich an dem Tag gefehlt.
Ich war schon am Reißverschluß. Kurz vorher hatte meine Handfläche bereits Bekanntschaft mit einem harten Etwas unter dem Stoff gemacht. Scheiße, das Ding ging nicht auf. Da legte sich seine Hand, die nun nicht mehr meine Spalte massierte, auf meine und dann öffnete er sich mit beiden Händen den Gürtel und die Hose. Ich sah hin und erkannte, daß ich nun gut hinein greifen konnte. Kurz trafen sich unsere Blicke und dann fuhren meine Finger in seine Hose. Dabei reckte sich sein Schoß nach oben und ich griff direkt an seinen heißen Stab.
Aber was war das denn? Er hatte keinen Slip an, war aber auch nicht nackt. Er hatte eine Nylonstrumpfhose an. Ein Perverser! Oder auch nicht, ich hatte auch eine an. Ich sah ihn wieder an und er mich auch und ich erkannte in seinem fragenden Blick, daß er wußte, was ich gerade unter meinen Händen spürte und was ich dachte. Meine Augen signalisierten ihm: "Keine Panik. Du hast zwar eine Strumpfhose an, aber mein Gott nochmal, daß trägt doch heute jeder Zweite, mit dem ich im Kino Sex habe. Ich hol Dir jetzt einen runter, daß du die Engel singen hörst und dann gehe ich nach hause und lese ein Buch."
So sprachen meine Augen und meine Finger umklammerten das umgarnte Fleisch, daß so hart war wie Stein. Er legte seine Hand wieder auf meinen rechten Oberschenkel und streichelte ihn. Er mochte Nylon und irgendwie mochte ich es auch plötzlich. Meine Fingerkuppen gingen auf Entdeckungsreise und strichen seinen Penis entlang. Die Eichel lag frei unter dem Gewebe und ich ertastete seinen empfindlichen Punkt unterhalb des Eichelkranzes. Als ich ihn fand, stach ich etwas mit dem Fingernagel hinein und drückte lange anhaltend seinen Kitzler.
Sofort kam Bewegung in meinen Nachbarn und er machte nicht mehr den Eindruck, als wäre der Film hier im Kino das Wichtigste. Übrigens auch nicht für Yvonne, die zu meinem größten Erstaunen ihre Hand auf die des Mr. Nobody auf meinen Schenkeln gelegt hatte. Ich sah nach unten und bekam gerade noch mit, wie seine Hand die meiner Freundin auf meine nasse Muschi legte. Also, das ging jetzt aber zu weit und Yvonne fing an, mich zu massieren! Meine beste Freundin stellte sich gerade als der Mensch heraus, der in diesem Universum wahrscheinlich der Zweite war, dem meine Anatomie absolut nicht fremd schien.
Während der Mann sich weiter von Lust beseelt in meinen Oberschenkel krallte, stach Yvonne mit ihren langen Fingernägeln ein Loch in meinen Zwickel und glitt mühelos in meine sich auflösende Möse. War das meine linke Hand, die gerade feststellte, daß es halterlose Strümpfe waren, die die Beine meiner besten Freundin unter ihrem geschlitzten Rock einhüllten und dann erkannten, daß Freundin Yvonne gar keinen Slip trug? Mein Finger in meiner Freundin? Es war mein Finger oder besser zwei davon!
Jetzt saß ich hier wie eine Skifahrerin beim Super G und bewegte rythmisch meine Hände. Nun gut, der Film war gleich zu Ende und hier mußten nun auch Resultate her. Meine rechte Hand zog die Strumpfhose meines Nachbarn hinunter und klemmte sie unter seinen Hoden. Fest umklammerte ich sein Glied und wichste nur noch drauflos. Meine linke Hand rubbelte mit dem Mittelfinger auf der Erbse meiner Freundin herum und es kam Leben in meine Umgebung.
Rechts hatte ich kaum dreißig Streiche geführt, da wurde das Stöhnen plötzlich vernehmlich und etwas Warmes, Feuchtes floß an meiner Hand herunter. Ich saß schemenhaft, wie das Sperma aus seiner Eichelspitze quoll und mußte kurz das Verlangen unterdrücken, meinen Mund darum zu schließen. Auch sein Becken ruckte auf und nieder, als der Orgasmus seinen Körper in Wellen durchfuhr. Seine Finger umfaßten meinen Oberschenkel und ließen nicht los. Dann kam Yvonne mit einem leisen Wimmern wie Freundinnen eben so kommen, wenn man ihren Kitzler zwischen zwei Fingern preßt. Ihre Hüften rotierten, aber sie fand dabei mit ihrer Hand genau den Knopf, den man bei mir drücken mußte, um die Sirenen heulen zu lassen.
Während ich mit weitaufgerissenen Augen ungläubig immer noch auf die Leinwand starrte, saß ich kommend mit gespreizten Beinen vor dem Abspann und bekam gerade noch mit, wie das Licht anging. Immer noch zuckend zog ich meine Hände an mich und auch Yvonne brachte ihre unter Kontrolle. Der Mann neben mir nestelte an seiner Hose, welche in einem Amtsenthebungsprozeß gut als Beweisstück hätte dienen können. Im Hellen sah ich sein Sperma auf meiner Hand. Ich schaute ihn an, während ich es ableckte. Dieser Moment war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

 

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