FussVideo - Text 322: Versace

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Versace
Von Nyloni

Neulich ging ich in München zu Versace. Am Odeonsplatz, genau gegenüber vom Hofgarten. Ich brauchte für einen Empfang ein kleines Schwarzes und wurde auch gleich fündig.
Ein Satinkleidchen, zusammengefaltet kaum größer als ein Taschentuch, erregte meine Aufmerksamkeit. Noch mehr allerdings erregte mich die schwarzhaarige Verkäuferin, eine kleine Person, mit schönen, schlanken Beinen in mokka-farbenen Strümpfen und hohen Hacken. Ihre Hände waren ausgesprochen schön. Lange, schwarze Nägel an schlanken Fingern. Sie hielten das süße Etwas hoch und dann forderte sie mich auf, es einmal anzuprobieren. Ich trug eh nur halterlose, schwarze Strümpfe Marke Wolford, Neon light, eine Jeans und einen Pulli darüber. Dazu trug ich schwarze Samtstiefel bis zum Knie. Diese zog ich aus, dazu die Jeans und den Pulli und zwängte mich hinter dem Vorhang in das schwarze Nichts. Es saß wie eine zweite Haut. Meine Brüste kamen gut zur Geltung und zeichneten sich darunter ab. Mein Po war wunderbar zu sehen und gerade wollte ich mich wieder umziehen, da wurde der Vorhang zur Seite geschoben.
Meine kleine Verkäuferin fragte: "Und? Paßt es?" Dann sah sie mich an und gab sich die Antwort selbst: "Oh, ganz phantastisch! Sind Sie Model oder so was?"
"Nein, nein, ich muß heute abend nur ein paar Machos die Augen verdrehen. Gefällt Ihnen denn das was Sie sehen?"
"Super, kommen Sie, ziehen Sie auch noch Ihre Stiefel dazu an. Ich möchte es einmal sehen!"
"Ziehen Sie sie mir doch an!" entfuhr es mir doch tatsächlich. Die Kleine sah sich um. Im Laden waren noch mehrere Kundinnen, jedoch wurden sie bereits von einer Kollegin betreut. Rasch schloß sie den Vorhang hinter sich. Dann drehte sie sich um und sah mich etwas unsicher an. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände und küßte sie zärtlich auf ihre braungeschminkten Lippen. Ihre Zunge schoß hervor und kitzelte meine Zungenspitze. Dabei spürte ich ihre Hände, die sich um meinen Po legten. Langsam kreisten sie auf meinen Rundungen und preßten sie vorsichtig und immer fordernder. Mein Busen lag etwas oberhalb von ihrem, obwohl ich barfuß war und sie auf Absätzen stand.
Ich erforschte ihre Brust und stellte fest, wie hart und groß sie war. Unter ihrem Kleid trug sie keinen BH und ich knöpfte es hinten auf. Ihre Hülle fiel und ich bückte mich etwas, um an ihre Nippel zu gelangen. Wunderbar lagen sie auf meiner Zunge und ich umspielte sie langsam. Meine rechte Hand fuhr in ihren Schritt und lag auf einem seidigen Slip. Auch sie trug halterlose Strümpfe und stöhnte jetzt leicht auf, als meine Finger unter ihren Stoff gelangen und ihre Schamlippen streichelten. Die Feuchtigkeit war bereits nach außen gedrungen und so konnte ich auf einem Gleitfilm ihre weiche Haut verwöhnen.
Sie war etwas rasiert und ich glitt in ihre warme Spalte. Sie stöhnte leise in mein Ohr und wand sich willig unter meinen Berührungen. Unterdrückt kamen gurrige Laute aus Ihrer Kehle und ich hoffte, daß draußen niemand etwas mitbekam. Ihr Kitzler lag nun an meinem Finger, den ich etwas in sie gesteckt hatte und langsam hin und her zucken ließ. Anscheinend war dies genau das, was sie brauchte, denn urplötzlich verkrampfte sie sich und ließ es kommen. Ich preßte meinen Mund auf den ihren, um ihr Stöhnen zu unterdrücken und sie kam gewaltig, aber leise. Ihr leichter Körper lag in meiner Hand und sie gab sich allem hin. Ich erhöhte den Druck auf ihre Spalte noch und besorgte es ihr ausgiebig. Sie sabberte etwas auf mein neues Kleid und küßte meinen Busen unter dem Stoff.
Als sie sich beruhigt hatte, fingen ihre Hände an zu wandern. Sie glitten an meinen Schenkeln entlang. Das zarte Knistern des Garns war zu hören. Dann kniete sie sich vor mich hin, schob mein Kleid nach oben und ich reichte ihr meine nasse Muschi. Oh war das herrlich, wie ihre Zunge darüber glitt und dann zwischen die Schamlippen das Allerheiligste erkundete. Ich stand mit gespreizten Beinen an die Wand gelehnt und durfte nun meinerseits keine Geräusche machen, als mein Kitzler zwischen ihre Zähne geriet. Vorsichtig rollten sie ihn hin und her und ich wollte vor Lust schreien. Statt dessen rammte ich mir eine Hand in den Mund und unterdrückte diesen Wunsch. Ihre Hände fuhren meine bestrumpften Beine rauf und runter und ihre Zunge war einfach phantastisch. Ich spürte das Ende nahen und preßte ihr Gesicht in meinen Schoß. Dann kam es mir und ich atmete heftig und zuckte wild, aber lautlos auf ihrer Zungenspitze entlang.
Als ich gerade mit verzehrtem Gesicht dastand und eine Welle nach der anderen meinen Körper peinigte, wurde der Vorhang zur Seite geschoben und ein Mann sah hinein und uns bei der Arbeit. Aber es war noch gar kein Mann, sondern ein Junge, vielleicht sechzehn oder siebzehn. Sprachlos beobachtete er unser Treiben, bei dem wir nun wie erstarrt verharrten. Immer noch durchfuhren mich heiße Ströme und ich mußte unglaublich peinlich ausgesehen haben, so als wollte ich mich für meine Empfindungen entschuldigen.
Plötzlich sagte die Frau in meinem Schoß: "Scheiße, was willst Du hier? Ich hab jetzt keine Zeit für Dich." Sie richtete sich auf und mein Becken beruhigte sich schlagartig. Ich zog mein Kleid herunter und meine Stiefel an.
Während sie den Burschen in die Kabine zog und flüsterte unwirsch: "Wer ist dieser Junge? - Hübsch ist er!"
"Mein Neffe. Er besucht mich ab und zu. Aber ich glaube, er will nur spannen. - Was willst Du hier?"
Der Junge stand jetzt mit uns in der Kabine und es wurde eng. Sein Kopf lag fast an meinem Busen, als er sagte: "Ich will Dich." Seine Hände legten sich auf den nackten Busen seiner Tante. "Jetzt und hier oder ich verrate meiner Mutter, was Du so in den Kabinen treibst!"
Was sollte ich jetzt tun? Rausgehen? Aber vielleicht fiel es auf, daß sie nicht erschien. Statt dessen zog ich erst mal das Kleid wieder aus. Nun erregte ich seine Aufmerksamkeit. Immerhin war ich fast zwanzig Zentimeter größer als er. Ich stand auf hohen Stiefelabsätzen. Ich nahm seine Hände von den Brüsten seiner Tante und legte sie mir auf. Dann flüsterte ich ihm ins Ohr: "Bring Deine Tante nicht in Verlegenheit. Versuchs mal mit mir." Dann schob ich ihm meine Zunge in den Hals, daß er laut aufstöhnte.
"Psst!" sagte Tante. "Wenn Du es willst, dann leise!" So stand er zwischen uns. Auch sie war größer als er und sah mich über seinen Kopf hinweg an. Erst fragend, dann schelmisch lächelnd. Längst hatte er begonnen, meinen großen Busen zu erkunden. Seine Hände preßten wild und ungeduldig daran herum und seine Zunge fuhr um meine Nippel.
"Langsam," sagte ich, "laß Dir Zeit!" Und er gehorchte. So etwas wie Wonne zog von meinen Brustwarzen durch meinen Körper und fand die Klitorisspitze. Dort kribbelte es bereits wieder. Immer noch hatte ich seinen Kopf in meinen Händen und führte ihn nun entlang meinen Rundungen. Er stöhnte leise dabei. Plötzlich hörte ich das Geräusch eines sich öffnenden Gürtels. Eine Hose wurde herunter gestreift und ich wußte, daß Tantchen mit ihren Händen am Werke war. Immer noch sah sie mich fragend an, so als wolle sie sagen, daß es einmal doch geschehen würde. Na gut. Und so ging ich in die Hocke und sah vor mir einen erigierten, sechzehnjährigen Schwanz, der mir entgegen ragte.
Noch einmal sah ich hoch und er sah mich flehend an, endlich seinen Träumen ein Gefühl zu verleihen. Da wurde sein Kopf zur Seite gezogen und seine Tante küßte ihn und führte seine Hände an ihren Busen. Ich nahm sein warmes, steifes Glied zwischen meine Finger und massierte es vorsichtig. Erst ließ ich die Vorhaut noch vorne und massierte seinen Schaft. Ich ließ meine Fingernägel über sein Fleisch gleiten und ging dann mit meiner Zungenspitze an seiner noch umhüllten Eichel entlang. Ich hauchte meinen Atem ihm entgegen und er reckte sein Becken in meine Richtung. Dann legte ich meine Lippen um seinen Schwanz und drückte seine Vorhaut zurück und sein zartes Fleisch lag auf meiner Zunge. Oben stöhnte er wie wild, jedoch unterdrückte der Mund seiner Tante das Schlimmste.
Ich arbeitete geschickt mit Händen und Lippen und merkte bald, wie er immer unruhiger wurde. Ein nie erwarteter Traum mußte hier in Erfüllung gehen. Jetzt wollte ich aber auch mehr. Ich stellte mich auf und nahm seinen Kopf und drückte ihn nach unten. Sofort erkannte er was Sache war und kniete sich hin und legte sein Gesicht in meinen Schoß. Dort fand er nicht auf Anhieb das Wichtigste, doch er war lernfähig. Interessanterweise fuhren seine Hände an meinen bestrumpften Beinen entlang. Auch schien er die Beine seiner Tante, die nun meine Brüste liebkoste, ebenfalls zu untersuchen. Dabei fand er ihre nasse Grotte und massierte sie ungestüm. Dieser Lausebengel leckte mich, gar nicht mal so schlecht, und fingerte an seiner Verwandtschaft herum, so daß es ihr ein Stöhnen entlockte.
Ich drückte meinen Mund auf ihren und jetzt ließen wir es kommen. Ich rieb mich mehr an seinem Kinn, als das er es gut konnte und seine Tante schien das Gleiche mit seinen Fingern zu tun. Wie auch immer, das Ungewöhnliche dieser Situation ließ uns beide gleichzeitig kommen und unser Stöhnen schrien wir uns gegenseitig in unsere aufgerissenen Münder.
Der Junge schien es kaum zu fassen, daß er uns so beglücken konnte. Immer heftiger wurden seine Bewegungen und erst, als unsere Erregung abklang, zog ich ihn hoch und befreite uns von seiner forschen Behandlungsweise. Ich ergriff sein Glied und führte es bei mir ein. Ohne Widerstand verschwand es zwischen meinen Beinen in meiner sehr heißen, feuchten Höhle. Ich stand auf Stiefeln, er war kleiner, so mußte ich nicht einmal etwas in die Hocke gehen, um ihn aufzunehmen. Es paßte einfach genau von der Höhe her. Sofort fing er an, wie wild zu stoßen. Ich flüsterte ihm ins Ohr: "Mach nichts. Fühl nur. Laß mich es machen!"
Er blieb ruhig stehen und ich rotierte langsam mit den Hüften. Er stöhnte lauter und ich preßte seinen Kopf zwischen meine Brüste. Von hinten tat die Tante Ähnliches und wir schmiegten uns an ihn und brachten ihn langsam hoch, dem Ende entgegen. Immer schneller wurden meine Bewegungen und ich konnte ein weiters Kommen nicht unterdrücken. Zu geil war die Situation. Aber ich riß mich zusammen, drückte meinen Mund auf den der Tante und dann kam er. Ich spürte seine Verkrampfung und hielt ihn fest.
Seine Strahlen schossen in mich und ich nahm sie willig auf. Warm füllte mich sein Samen aus und er wimmerte nur noch an meiner Brust. Seine Hände umklammerten meinen Rücken und immer wieder stieß er in mich hinein. Dann war es vorbei.
Lange standen wir noch so da, bis er aus mir heraus glitt. Da kniete sich seine Tante hin und nahm ihn in den Mund. Der Junge taumelte bereits ob dieser Wonnen und ich nahm ihn in den Arm. Zärtlich küßte ich ihn und dann wurde sein Schnaufen wieder lauter. Seine Hand griff mir in den Schoß. Ich winkelte jedoch ein Bein an und gab es ihm zum Streicheln. Er griff sich den Schenkel mit beiden Händen und ließ sich oben küssen und unten gut mit Lippen und Zunge verwöhnen. Die Tante schien gut zu sein, denn bald wurde die Erregung heftiger und dann kam er noch mal in den Mund seiner Vergötterten. Wild zuckte sein Körper. Ich umschlang mit meiner Zunge seine, um sein Schreien zu unterdrücken. Es ebbte spät ab.
Dann kam Tantchen wieder hoch, ein kleiner weißer Faden rann ihr aus dem Mundwinkel und sie sagte zu mir: "Nehmen Sie das Kleid?"
So ähnlich war es. Mein Gott, ich hab es mir beim Schreiben zweimal gemacht, so geil ist die Erinnerung daran.

 

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