Chefsekretärin
Von Nyloni
In meinem Beruf kann ich mir eine Bekanntwerdung meiner 2.
Identität nicht erlauben. Im Moment sitze ich auf einem
Hotelzimmer in München und bin allein. Meine Telefongebühren
sind jetzt schon immens. Stell Dir vor, in Deiner Firma wüßte
jemand, daß Du Dir Wi*vorlagen aus dem Internet holst.
Wahrscheinlich bist Du nicht der Einzige und ich kann Dich
beruhigen: Ich stehe mit ca. 150 Leuten täglich in Kontakt.
Unter anderem auch mit einer Sekretärin, die ihrem Chef meine
Internetseite herausgesucht hat. Und während er an der einen
Seite des Schreibtisches sitzt und sich meine Bilder ansieht, muß
sie ihm mit Unschuldsmiene mit ihren Füßen unter dem Tisch
seinen Liebling massieren. Dabei hat er mir eine Mail geschickt.
Darin stand, daß er gerade seinen Steifen zwischen den
bestrumpften Füßen seiner Sekretärin hätte und sie vor ihm
auf der anderen Seite des Schreibtisches sitzen würde.
Er beschrieb sie mir als dunkelhaarig, schlank und mit langen
Beinen. Sie hatte ihre Pumps ausgezogen, als sie hereinkam und
setzte sich dicht an seinen Tisch.
Plötzlich fühlte er, wie sich ein Fuß von ihr sein Schienbein
herauf tastete. Dabei sah sie ihn herausfordernd an, den
Diktatblock noch vor der üppigen Brust. "Gehen sie ins
Internet unter http://www.nyloni.teuto.de" sagte sie zu
ihm, "schauen sie sich die Homepage an und entspannen sie
sich!"
Er tat es, etwas verwundert zwar, aber der Fuß war bereits an
seinem Oberschenkel und wanderte höher, also tat er es einfach.
Er mailte mir, daß er seinen Schoß etwas nach unten vorschob,
weil er fürchtete, daß ihre Zehen ihn nicht erreichen würden.
Doch da waren sie auch schon. Sie drückten zu, mitten im Schritt.
Er sah seine Sekretärin an und sie schaute zurück und ihre
Augen sagten ihm: "Bleib ganz ruhig, Du Bock!" Dann
schob sie ihm einen Zettel rüber auf dem stand: "Wenn Du
meinst, mir immer auf meine schönen Beine in meinem knappen
Minirock gucken zu können, ohne dafür bestraft zu werden, hast
Du Dich geirrt. Ich werde Dir jetzt hier einen runterholen, aber
Du wirst mich dabei nicht ansprechen oder gar anfassen. Du
bekommst nur diese eine Chance, also nutze sie. Wenn ich diesen
Raum später wieder verlasse, hat es diese Szene nie gegeben!"
Nun gut. Also lehnte er sich zurück und musterte seine beste
Kraft. Ihre großen Augen fixierten ihn fest. Ihre
rotgeschminkten Lippen standen etwas offen und lächelten kurz.
Dabei kam ihre Zungenspitze zum Vorschein. Sie behielt sie an der
Oberlippe und befeuchtete sie. Nun legte sie den Diktatblock zur
Seite und öffnete ihre weiße Bluse langsam von oben nach unten.
Darunter kam ein pfirsichfarbener BH zum Vorschein, der ihre
vollen Brüste gut zur Geltung brachte.
Auch sie lehnte sich nun zurück und schob ihren Unterkörper
mehr unter den Tisch, um ihren Chef besser erreichen zu können.
Der zweite Fuß kam direkt ins Ziel. Nun massierten zehn Zehen
seine pralle Männlichkeit unter seiner Hose. "Wollen sie
sie nicht öffnen? Das kann ich so nicht selbst", hauchte
sie mehr als das sie es sagte.
Er führte beide Hände unter den Tisch und streichelte ihre
Waden und Füße. Dabei wuchs seine Erregung ins Unermeßliche,
denn er stellte gerade fest, daß sie Nylons trug und die
Erwartung ließ ihn bereits kurz aufstöhnen.
"Nicht nach unten sehen! Schau mich an. Ich mach es Dir
jetzt mit meinen Füßen und Du schreibst eine Mail an Nyloni,
wie es Dir dabei geht!" Er öffnete seine Hose und streifte
sie herunter. Dann schrieb er mir:
'Mein Schwanz steckt zwischen den Füßen meiner Sekretärin. Sie
sitzt vor mir und massiert ihre Brüste. Dabei leckt sie sich mit
der Zunge über ihre roten Lippen. Ich spüre das Garn an meinem
Glied und jetzt hat sie es zwischen den großen Zehen und zieht
die Vorhaut zurück. Nun stellt sie einen Fuß ganz auf mein
zuckendes Fleisch und fängt an, mit den Zehen zu drücken. Meine
Eichel wird dabei stark gereizt und jetzt beginnt sie auch noch
mit kreisenden Bewegungen. Mein Becken streckt sich der
Behandlung entgegen und nun kommt wieder der zweite Fuß dazu und
die beiden nehmen mich hart in die Mangel. Ich höre jetzt auf,
denn ich werde gleich kommen!'
Die Sekretärin ist aber eine gute Freundin von mir und sie
beschrieb die folgenden Szenen so:
'Ich spürte sein steifes Fleisch zwischen meinen Füßen und
masturbierte ihn nun rhythmisch immer rauf und runter. Ab und zu
rollte ich ihn auch zwischen meinen Fußballen hin und her. Mein
Chef hatte sich bereits in seine Armlehnen verkrallt und seine
Bewegungen wurden hektischer. Sein Stöhnen schwoll an. Plötzlich
schaute er mich ungläubig an. Sein Becken ruckte hoch und runter
und mit einer letzten fahrigen Bewegung ließ er es gehen. Es kam
ihm zwischen den Füßen seiner Sekretärin, der er immer
hinterhergeschaut hatte. Er wimmerte laut, als sich sein weißes
Sperma auf meine schwarzbestrumpften Füße ergoß. Ich spürte
die feuchte Wärme und rieb weiter, jedoch etwas zärtlicher,
seinen ejakulierenden Wonneproppen. Er schaute nun auf die
Bescherung zwischen seinen Beinen, sah, wie sich meine Füße
entfernten, in die Schuhe verschwanden und ein letzter, total
verwirrter Blick galt meinem Hinterteil, als ich durch die Tür
verschwand.'
Fünf Minuten später bekam ich noch eine Mail von ihm, daß es
ihm gekommen war und wer verdammt nochmal ich denn sei? "Nyloni,"
mailte ich zurück. "Für meine engen Bewunderer einfach Ny."
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