Mädchen und ich
Von Frank
Ich ging damals in die achte Klasse und wir fuhren auf
Klassenfahrt. Die Mädchen aus unserer Klasse fingen an die Jungs
zu ärgern um ihnen dann an die Eier zu gehen zu dürfen. Die Mädels
schnappten sich immer einen Jungen der alleine war um ihn dann in
die Hose zu gucken. Der Junge wurde dann von ca. 6 Mädchen
umringt. Dann wurde ihm die Hose geöffnet und nachgeschaut ob
sein Pimmelchen auch schon groß sei.
Jeder war da mal dran. Es gab kein Entrinnen. Jedem, der sich
wehrte, wurde von den Mädchen festgehalten, die Hose ausgezogen
und mit ihren Schuhen in die Eier getreten. Als Nichtbeteiligter
war das meist ganz lustig anzusehen. Meistens hat das Mädchen
getreten, welches Stiefel anhatte. Das fanden die Mädchen schöner,
weil die Jungs da mehr Angst hatten. Deswegen hatte jeden Tag ein
anderes Mädchen Stiefel an...
Also, es ging auf Klassenfahrt. Wir waren in unserem Urlaubsort
angekommen, haben unsere Zimmer bezogen und Abendbrot gegessen.
Anschließend hatten wir noch Freizeit. Ich war gerade mal fünf
Minuten alleine in meinem Zimmer, da kamen fünf Mädchen zur Tür
rein. Sie kamen auf mich zu, schlossen die Tür ab, und hielten
mich fest.
"So, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob unser Kleiner auch
schon etwas zwischen den Beinen hat," sagte Ina zu den
anderen Mädchen. Als Ina vor mir stand und mir die Hose öffnete,
da riß ich mich los, klatschte Ina eine und versuchte zu
entkommen. Ein fataler Fehler, wie mir schnell klar wurde. Ich
wurde wieder festgehalten.
"Na gut, jetzt muß ich den Kleinen wohl doch in seine
kleinen Eier treten. Du wußtest, daß das kommen würde, oder?!"
meinte Ina gelasen. "...und weil du mich geschlagen hast,
wird es auch besonders schön weh tun..."
Ina öffnete meine Hose und zog sie mir zusammen mit meinen
Shorts runter. Meine Genitalen hingen völlig frei und schutzlos
herunter. Die anderen Mädchen hielten mich jetzt noch fester.
Gaby stellte sich vor mich: "Spreizt mal seine Beine - und
ihr haltet ihn gut fest, ja?" sagte sie und plazierte sich
in eine für sie günstigere Position. Sie sollte mich also
treten, denn sie hatte neue rote Stiefel an. Sie sahen sehr hart
aus...
Alle Mädchen sahen gespannt auf meine Eier und den langsam heran
nahenden Fuß. Sie trat mir erst ganz leicht, wie zum Testen, in
die Eier. Sie setzte den Fuß ab. Dann holte sie Schwung und Gabi
Stiefel schlug in meinen Eiern ein. Die Mädchen lachten und
freuten sich wie schön der Sack und der Penis dabei wackelten.
Ich spürte nur einen sehr stechenden Schmerz und ich wollte mir
die Eier halten, doch die Mädchen hielten mich weiterhin fest
und Gabi trat noch mal genüßlich in meine Eier. Ich versuchte
mich nach vorne zu beugen, doch sie hielten mich immer noch fest.
Ich versuchte in die Knie zu gehen um einen weiteren Tritt zu
entgehen. Dabei traten mir zwei Mädchen auf die Füße und ich
blieben stehen.
Gabi legte sich nun vor mir auf den Boden und versuchte ihren Fuß
zwischen meinen Knie zu bekommen. Ein anderes Mädchen zog mir an
den Haaren und ich spreizte kurz meine Knie. Das nutzte Gabi aus
und zwängte ihren Stiefel dazwischen. Ihre Stiefel hatten ein
fein geripptes Profil und einen kleinen Absatz. Sie schob ihren
Fuß in Richtung meiner Eier. Der erste Kontakt fühlte sich
eigentlich sehr schön an, doch sie drücke immer fester weiter,
hatte mittlerweile meinen Penis und meine Eier voll unter ihrer
Sohle und preßte sie mir in meinen Bauch. Ich konnte nichts
dagegen tun, da mich die anderen Mädchen sehr fest hielten. Also
bekam ich die volle Wucht ihres Stiefels zu spüren. Scheinbar
wollte sie mir meine Eier in den Bauch drücken. Als es schließlich
nicht mehr weiter ging, verharrte sie in dieser Stellung.
Ina meinte zu mir: "Habe ich zu viel versprochen? Heute
werden deine Eier so richtig platt getreten..."
Gabi blieb bestimmt noch zwei Minuten in dieser Stellung bevor
sie ihren Stiefel langsam fortnahm. Meine Genitalien klebte
richtig an ihrer Sohle fest. Sie sahen ziemlich platt aus. Plötzlich
rissen die Mädchen mich zu Boden, Gabi sprang auf und trat mir
immwer wieder mit voller Wucht meine Eier restlos platt.
Dann gingen sie einfach fort und ließen mich liegen. Ich zog
mich an und ging auf Toilette und betrachtete meinen blauen
Penis, der so sehr schmerzte wie meine Eier...
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