Jugendliebe
Von christof
Meine große Liebe war Christina, die meine Fetischwünsche
fast alle erfüllte. Ich war damals 15 und in der Hauptschule, da
verliebte ich mich in Christina. Sie saß mit ihrer Schulbank
direkt an meiner, so daß ich immer auch Ihre Beine und Füße
sehen konnte.
Sie war etwa 175 groß, super gebaut und hatte langes blondes
leicht dauergewelltes Haar. Am liebsten mochte ich es, wenn Sie
in Ihren Haaren spielte oder sich an Oberkörper und Brust
kratzte, das machte mich besonders wild.
Ich liebte es aber auch, wenn sie einen Rock und eine schwarze
Nylonstrunpfhose dazu trug. Meist trug Sie hochhackigere Schuhe,
manchmal auch Clogs - was mich eigentlich ganz besonders aufregte.
Besonders liebte ich es, wenn sie mit ihren Clogs auf den Füßen
spielte und diese hin und her wippten und manchmal runtervielen
und aufschlugen, das erregte mich total.
Ich verfuhr wegen ihr schon in mehreren Fantasien. Zwei davon
will ich heute erzählen...
Einmal saß sie wieder in der Schulstunde nahe bei mir. Ich
schrieb wie immer einen Liebesbrief an sie. Ich hatte ihr damals
ein Liebesgedicht geschrieben, dessen Wortlaut ich leider nicht
mehr im Kopf habe. Ich schrieb ihr und daß ich mich freuen würde,
wenn sie heute bei unserem Fußballspiel am Spielfeldrand stehen
würde und wir danach vielleicht noch was trinken gingen. Sie schüttelte
wie immer nur den Kopf und schrieb ein "Nein" darunter.
Wieder abgeplitzt, dachte ich, wird also wieder nichts. Bin dann
also wieder ganz alleine.
Der Lehrer war draußen und ich sah wie sie wieder mit ihren
Clogs mit den Füßen spielte. Ich schloß die Augen und mir ging
eine wahnwitzige Fantasie durch den Kopf. Ich träumte davon, daß
ich einer ihrer Schuhe wäre und sie mit ihren bestrumpften
Beinen auf mir hin und herwaltze. Ich öffnete leicht die Augen
und sah, wie sie dies gerade machte, auf ihre wunderschönen weißen
gelochten Clogs. Danach ging sie beim Fußeingang mit ihren Füßen
rein und raus. Ich stellte mir wieder vor, daß ich ihr Schuh bin
und sie die Möglichkeit hätte aus mir heraus und wieder in mich
hinein zu gehen... so als würden mich ihre Füße fic*en. Ich
konnte sie in meiner Fantasie richtig spüren, und mit ihre
bestrumpften Füßen in mir ich war richtig glücklich. Danach
ging sie mit ihren Füßen an die Spitze des Schuhes. Ich stellte
mir vor, daß dies mein Mund wäre und sie mir ihre bestrumpten
Beine direkt in den Mund steckte.
Ich sah weiter, wie ihre Füße um den Clog herumstrichen und
stellte mir hierbei vor, daß sie um meinen Körper gingen. Dann
trat sie plötzlich mit aller Wucht auf den Clog. Ich war mit
einem mal hellwach und mußte auf die Toilette um mich zu
erleichtern.
Als ich wieder kam, fragte sie nur: "Sag mal, Du bist ja
kreidebleich - als ob Du einen Geist gesehen hättest! Du warst
wohl aus versehen im Mädchenklo, was?"
Ich war noch ganz abwesend und antwortete nur: "Ja, ja natürlich..."
Da mußte sie herzhaft lachen...
Ich wollte ihr einige Zeit später unbedingt beim Sport am
Nachmittag zuschauen. Ich wollte sie nach der Turnstunde evtl.
nochmals ansprechen, da ich sie so liebte. Bei unserer Turnhalle
mußte man immer an den Kabinen der Männlein und Weiblein
vorbei, bevor man in den Zuschauerbereich konnte.
Bei den Weiblein, war die Umkleide offen und da passierte es. Ich
sah Christina in der Unterwäsche. Mein männlichstes Teil wurde
sofort weit größer als es jemals war und meine Hose drohte zu
platzen. Ich hatte zuvor noch nie ein Mädchen in Unterwäsche
gesehen, nur in diesen Bravoheften, welches ich aber bei den Dr.
Sommer-Seiten wegen meiner Eltern immer zukleben mußte.
Sie stand mit dem Rücken zu mir, und sie zog sich gerade die
dunkle Strumpfhose aus. Ich merkte wie mein bestes Teil entgültig
zu vibrieren anfing und mein Blick sie förmlich weiter auszog.
Sie zog langsam ihre Strumpfhose aus, was mich unglaublich in
Rage versetzte. Sie schmiß diese auf den Haufen ihrer anderen
Kleidung. Ich war schon ganz aufgeregt, wie sie wohl von vorne
aussehen würde. Sie drehte sich um und schrie nur: "Weg da,
du Volldepp!" und schmiß die Tür zu.
Ich ging traurig zu den Zuschauerrängen und sah ihr beim Fußball
zu. Sie trug eine kurze Hose und ein T-Shirt ohen BH, wodurch
ihre makellosen Konturen super zu Geltung kamen - und dazu diese
knöchelhohe Turnschuhe... Ich stellte mir zuerst nur traurig
vor, wie schön es gewesen wäre, wenn wir zusammen weg gegangen
wären und ich nun alleine da saß und ihr nur zuschauen konnte.
Doch dann stellte ich fest, daß sie Stürmerin war und dauernd
in den Ball trat. Ich stellte mir zuerst vor, daß ich unter ihr
legen würde und sie einfach über mich drüber trampeln würde,
ohne Rücksicht auf irgend etwas. Wenn Sie in den Ball trat
stellte ich mir vor, daß sie das mit meinem kleinen Bällen tun
würde, so würde ich wenigstens ganz nahe bei ihr sein.
In meiner Fantasie stellte ich mir vor, wie sie in ihren
Sprotschuhen erst langsam und dann im schnellen Lauf über meinen
Körper trampelte und ich aber noch angezogen unter ihr lag.
Danach stellte ich mir vor, daß ich nackig unter ihr lag und
sich mein Penis bereits zu seiner Höchstform aufspielte. Ich träumte
davon, daß sie den Penis auf meinen Bauch trat und dieser immer
steifer wurde. Ich malte mit aus, daß sie ihn so wippte, daß
die Vorhaut hin und her glitt, so daß er noch steifer wurde.
Jetzt sollte meine Fantasie zu ihrem Höhepunkt kommen. Ich
stellte mir vor, wie sie gegen meine Bälle trat. Das versetzte
mich so in Erregung, daß ich in meiner Fantasie kam. Ich wachte
jedoch wieder in der Wirklichkeit auf. Alles nur ein Traum und
immer wieder der gleiche Liebeskummer.
Sie ging im nächsten Schuljahr in eine andere Realschule als ich und unsere Wege trennten sich...
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