FussVideo - Text 318: Jugendliebe

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Jugendliebe
Von christof

Meine große Liebe war Christina, die meine Fetischwünsche fast alle erfüllte. Ich war damals 15 und in der Hauptschule, da verliebte ich mich in Christina. Sie saß mit ihrer Schulbank direkt an meiner, so daß ich immer auch Ihre Beine und Füße sehen konnte.
Sie war etwa 175 groß, super gebaut und hatte langes blondes leicht dauergewelltes Haar. Am liebsten mochte ich es, wenn Sie in Ihren Haaren spielte oder sich an Oberkörper und Brust kratzte, das machte mich besonders wild.
Ich liebte es aber auch, wenn sie einen Rock und eine schwarze Nylonstrunpfhose dazu trug. Meist trug Sie hochhackigere Schuhe, manchmal auch Clogs - was mich eigentlich ganz besonders aufregte. Besonders liebte ich es, wenn sie mit ihren Clogs auf den Füßen spielte und diese hin und her wippten und manchmal runtervielen und aufschlugen, das erregte mich total.
Ich verfuhr wegen ihr schon in mehreren Fantasien. Zwei davon will ich heute erzählen...

Einmal saß sie wieder in der Schulstunde nahe bei mir. Ich schrieb wie immer einen Liebesbrief an sie. Ich hatte ihr damals ein Liebesgedicht geschrieben, dessen Wortlaut ich leider nicht mehr im Kopf habe. Ich schrieb ihr und daß ich mich freuen würde, wenn sie heute bei unserem Fußballspiel am Spielfeldrand stehen würde und wir danach vielleicht noch was trinken gingen. Sie schüttelte wie immer nur den Kopf und schrieb ein "Nein" darunter. Wieder abgeplitzt, dachte ich, wird also wieder nichts. Bin dann also wieder ganz alleine.
Der Lehrer war draußen und ich sah wie sie wieder mit ihren Clogs mit den Füßen spielte. Ich schloß die Augen und mir ging eine wahnwitzige Fantasie durch den Kopf. Ich träumte davon, daß ich einer ihrer Schuhe wäre und sie mit ihren bestrumpften Beinen auf mir hin und herwaltze. Ich öffnete leicht die Augen und sah, wie sie dies gerade machte, auf ihre wunderschönen weißen gelochten Clogs. Danach ging sie beim Fußeingang mit ihren Füßen rein und raus. Ich stellte mir wieder vor, daß ich ihr Schuh bin und sie die Möglichkeit hätte aus mir heraus und wieder in mich hinein zu gehen... so als würden mich ihre Füße fic*en. Ich konnte sie in meiner Fantasie richtig spüren, und mit ihre bestrumpften Füßen in mir ich war richtig glücklich. Danach ging sie mit ihren Füßen an die Spitze des Schuhes. Ich stellte mir vor, daß dies mein Mund wäre und sie mir ihre bestrumpten Beine direkt in den Mund steckte.
Ich sah weiter, wie ihre Füße um den Clog herumstrichen und stellte mir hierbei vor, daß sie um meinen Körper gingen. Dann trat sie plötzlich mit aller Wucht auf den Clog. Ich war mit einem mal hellwach und mußte auf die Toilette um mich zu erleichtern.
Als ich wieder kam, fragte sie nur: "Sag mal, Du bist ja kreidebleich - als ob Du einen Geist gesehen hättest! Du warst wohl aus versehen im Mädchenklo, was?"
Ich war noch ganz abwesend und antwortete nur: "Ja, ja natürlich..."
Da mußte sie herzhaft lachen...

Ich wollte ihr einige Zeit später unbedingt beim Sport am Nachmittag zuschauen. Ich wollte sie nach der Turnstunde evtl. nochmals ansprechen, da ich sie so liebte. Bei unserer Turnhalle mußte man immer an den Kabinen der Männlein und Weiblein vorbei, bevor man in den Zuschauerbereich konnte.
Bei den Weiblein, war die Umkleide offen und da passierte es. Ich sah Christina in der Unterwäsche. Mein männlichstes Teil wurde sofort weit größer als es jemals war und meine Hose drohte zu platzen. Ich hatte zuvor noch nie ein Mädchen in Unterwäsche gesehen, nur in diesen Bravoheften, welches ich aber bei den Dr. Sommer-Seiten wegen meiner Eltern immer zukleben mußte.
Sie stand mit dem Rücken zu mir, und sie zog sich gerade die dunkle Strumpfhose aus. Ich merkte wie mein bestes Teil entgültig zu vibrieren anfing und mein Blick sie förmlich weiter auszog. Sie zog langsam ihre Strumpfhose aus, was mich unglaublich in Rage versetzte. Sie schmiß diese auf den Haufen ihrer anderen Kleidung. Ich war schon ganz aufgeregt, wie sie wohl von vorne aussehen würde. Sie drehte sich um und schrie nur: "Weg da, du Volldepp!" und schmiß die Tür zu.
Ich ging traurig zu den Zuschauerrängen und sah ihr beim Fußball zu. Sie trug eine kurze Hose und ein T-Shirt ohen BH, wodurch ihre makellosen Konturen super zu Geltung kamen - und dazu diese knöchelhohe Turnschuhe... Ich stellte mir zuerst nur traurig vor, wie schön es gewesen wäre, wenn wir zusammen weg gegangen wären und ich nun alleine da saß und ihr nur zuschauen konnte.
Doch dann stellte ich fest, daß sie Stürmerin war und dauernd in den Ball trat. Ich stellte mir zuerst vor, daß ich unter ihr legen würde und sie einfach über mich drüber trampeln würde, ohne Rücksicht auf irgend etwas. Wenn Sie in den Ball trat stellte ich mir vor, daß sie das mit meinem kleinen Bällen tun würde, so würde ich wenigstens ganz nahe bei ihr sein.
In meiner Fantasie stellte ich mir vor, wie sie in ihren Sprotschuhen erst langsam und dann im schnellen Lauf über meinen Körper trampelte und ich aber noch angezogen unter ihr lag. Danach stellte ich mir vor, daß ich nackig unter ihr lag und sich mein Penis bereits zu seiner Höchstform aufspielte. Ich träumte davon, daß sie den Penis auf meinen Bauch trat und dieser immer steifer wurde. Ich malte mit aus, daß sie ihn so wippte, daß die Vorhaut hin und her glitt, so daß er noch steifer wurde.
Jetzt sollte meine Fantasie zu ihrem Höhepunkt kommen. Ich stellte mir vor, wie sie gegen meine Bälle trat. Das versetzte mich so in Erregung, daß ich in meiner Fantasie kam. Ich wachte jedoch wieder in der Wirklichkeit auf. Alles nur ein Traum und immer wieder der gleiche Liebeskummer.

Sie ging im nächsten Schuljahr in eine andere Realschule als ich und unsere Wege trennten sich...

 

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