Dummy Daddy 2/2
In den nächsten Tagen konnte ich mein Training mit Tamara aus
verständlichen Gründen nicht wie in gewohnter Manier
fortsetzten und bat sie zur Abwechlung mal ihre Boxerfähigkeiten
und ihre Deckung mit den Armen zu trainieren, wie Muhammad Ali.
Dies sei ebenso wichtig wie ihr Talent zu Tiefschlägen und tödlichen
Tritten. Sie verstand nicht, warum ich plötzlich meine Meinung
verändert hatte, dachte sich aber nichts Großes dabei...
zumindest war das mein Eindruck.
Tamara trainierte immer öfter, härter, länger und mit mehr
Enthusiasmus. Sie kehrte schnell selbst zur Training von
Hodentritten und Tiefschlägen zurück. In diesem Gebiet war sie
Spitze, was auch ihre Mutter bald anerkennend einräumen mußte.
Das reichte ihrem Ehrgeiz aber noch lange nicht aus; sie wollte
in diesen beiden Techniken unschlagbar sein. Sie wollte nicht groß
ihre Zeit verschwenden zur Einübung von Dutzenden von
renommierten, klassischen, turniererprobten Katas und Techniken
verschiedenster Kampfsportarten, zu denen jeden Monat einen neue
hinzu erfunden wird. Jede von denen hatte Eleganz, Fairplay und
eine eigene Geschichte, die in unzähligen Büchern nachgelesen
werden kann. Sie wußte aber aus Filmen und dem theoretischen
Unterricht seitens ihrer Mutter, daß für ein junges Mädchen
bezüglich der Effizienz keine Technik die des Eierbrechens
schlagen kann und daß all die anderen unkonventionellen
exotischen Techniken in den Kung-Fu und Karatefilmen wie "Der
betrunkene Gibbon", "Ser Tiger im Wald" und Ähnlichem
nur zur visuellen Befriedigung des Zuschauers dienen. Wenn sie
hauptsächlich Eleganz wollte, könnte sie ja weiter mit dem
Bodenturnen weiterfahren. Über diese und ähnliche Themen hatte
sie oft stundenlang die Philosophie ihrer Mutter anhören müssen:
Warum hatte die einfachste und effektivste Technik des
Hodenbrechens keine kiloschweren Bücher gefüllt? Warum wurde
diese Kunst nicht von all den Generationen von Frauen, die auf
dieser Welt gelebt hatten, zur lebensnotwendigen Königinnen-Technik
emporstilisiert? Frau hätte sie ja nicht immer und ständig
gebrauchen müssen; doch hätte diese Technik, falls
gesellschaftlich etabliert und selbstverständlich geworden,
nicht den gleichen Stellenwert zur Anhebung der Lebensqualität
bedeutet wie die Entdeckung der Schmiedekunst, des Rades, Feuers
oder der Erfindung der Elektrizität?,... zumindest jedenfalls für
die weibliche Hälfte der Menschheit? Wäre nicht die
gesellschaftliche Entwicklung anders herausgekommen, wenn
zumindest jedes kleine Mädchen schon bereits theoretisch gelernt
und praktisch eingeübt hätte, wie ein Goliath, Herkules oder
der Samurai XY so stark sie auch sein mögen, in entscheidenden
Situationen mit einem wohlplazierten besiegt werden könnten? Die
Natur oder Gott hat den Frauen mehrere Chancen gegeben in einer
Welt, die leider geprägt ist durch das Recht des Stärkeren.
Weil die Frauen aber sich von den Männern überzeugen ließen,
daß der ein Schlag unter die Gürtellinie unfair und schädlich
für's Allgemeinwohl wäre, haben sie sich selber dieses Vorteils
und damit der Gesamtgesellschaft der Chance einer vielleicht
friedlicheren Welt beraubt. Denn ausgerechnet diejenigen, die von
Fairplay reden, wenn es um die Gürtellinie geht, schrecken nicht
zurück, den natürlichen Vorteil ihrer Kraft gegebenenrfalls
maximal auszunutzen. Zum Gleichgewicht des Schreckens und des
gegenseitigen Respektes müßten dabei die Männer ja nicht ständig
in die Eier getreten werden!
Allein die Tatsache, daß die Mädchen früher pubertieren und
demzufolge früher wachsen, gewährt ihnen zudem noch zwei
weitere Vorteile: Im entscheidenden Alter der Ausbildung des
Charakters, der genitalen Selbstfindung und - Identifizierung
besitzen sie die größere Beinlänge, die besser entwickelte
Muskelkoordination und vorübergehend die gleiche physikalische
Kraft wie ihre Brüder. Die Komposition all dieser Faktoren, die
im Kampf ja nur von Vorteil sein können, gepaart mit einer nüchternen
wertfreien Kenntniss der Verletzbarkeit und
Schmerzempfindlichkeit besagter Schwachpunkte, würde Mädchen im
Alter von z.B. Tamara gegenüber ihren Kollegen und
Spielkameraden praktisch unschlagbar machen und das in einer
Phase, in der der Charakter und das zukünftige Verhalten am
ehesten formbar wäre.
Knaben in diesem Alter hätten aufgrund zeitlich noch nicht
ausgebildeter Vorteile, aber bereits seit der Geburt
vorbestehenden Schwachpunkten, praktisch nie die Chance, sich
gegenüber den Mädchen durchzusetzen und es dürfte mit gutem
Recht bezweifelt werden, daß ein Knabe, der mehrmals wegen
Streitigkeiten mit Mädchen Schmerzen im Genitalbereich verspüren
mußte, sich dann als erwachsener Mann genauso gegenüber dem
weiblichen Geschlecht verhalten würde wie in unserer real
existierenden Gesellschaft. Dann würde es auch viele Bücher und
viele Abhandlungen über den Hodentritt geben, ja es würden
wahrscheinlich sogar ganze Regale in den Bibliotheken diesem
Thema gewidmet sein; soviel mindestens wie heute dem Computer
oder den Kochrezepten und dem Gartenbau gewidmet sind.
Das jedenfalls war die Meinung von Julia. Tamara verstand nicht
viel von Gesellschaft aber um so mehr von Schwachpunkt und sie übernahm
bereitwillig die philosophische Einstellung ihrer Mutter, daß
der Verzicht auf das Ziel Hoden für einen Frau die größte
Dummheit bedeuten kann, die es im Kampf geben kann!
Trotz verbesserter Beziehung zu ihrer Mutter zog sie es vor,
entweder mit einem imaginären Gegner oder im Verlauf des öfteren
mit mir zu trainieren um so die elanraubende und stets auf
Perfektion ausgerichtete "Kontrolle" von Julia zu
vermeiden. Auch ich selber fühlte mich freier, wenn meine Frau
zwischendurch mal beschäftigt war und somit keine Zeit hatte,
das ganze Training zu unterbrechen oder die Situation zu überwachen;
insbesondere nach unserer letzten "Aussprache" letzte
Woche.
Tamara und ich hatten uns schon lange im Training aneinander gewöhnt
und es schien so zu sein, daß es ihr so langsam langweilig war
innerhalb der Grenzen und dem Lehrziel ihrer Mutter Fortschritte
zu machen. Sie wollte mehr: Einerseits herausfinden, ob sie mich
in einem richtigen, nicht gestellten Kampf besiegen konnte und
andererseits, ob meine Motivation mit ihr zu trainieren nicht
noch von anderen Interessen angetrieben war als nur der
Stieftochter eine möglichst effiziente Selbstverteidigung im
Alltag zu ermöglichen. Selbst mittlerweile vom anderen
Geschlecht angezogen, hatte sie es schon lange realisiert, daß
ich keineswegs immer verärgert oder besorgt war, wenn ihre Füße
in Kontakt mit meinen Eiern kamen und daß der Anblick ihrer
hochschnellenden Beine offenbar meinen Gesichtsausdruck positiv
veränderte.
Sie sprach weder ihre Mutter noch mich diesbezüglich an. Sie
genoß es ihrerseits immer offensichtlicher in meinem sexuell
vulnerabelsten Ort Punkte zu sammeln um zu beweisen, daß sie,
ein 14-jähriges Mädchen, mich, einen 36-jährigen erwachsenen
Mann im Ernstfall so zurichten könnte, daß mein zukünftige
Existenz und das Schicksal eigener Nachfahren einzig und allein
von ihrer Gnade abhängen würde.
An einem Mittwochabend, als Julia wie immer traditionell ihre
Selbstverteidigungsgruppe im Nachbarort unterrichtete, überraschte
mich Tamara, daß sie zu Hause war. Da im Fernsehen am Mittwoch
immer Fußball angesagt war, war es beinahe Tradition, daß Julia
ausgerechnet diesen Abend für ihren Job reservierte und Tamara
mit ihren Freundinnen sich im Ausgang befand.
"Wird die Disco renoviert oder warum bist du nicht im
Ausgang?" Sie schüttelte den Kopf. "Ist was passiert?"
Wieder Kopfschütteln gefolgt von einem Seufzer. Nach einer Pause
der Unsicherheit, ob sie mir die eine Frage stellen sollte oder
nicht, hob sie ihren melancholischen Blick und fragte: "Könntest
du mir einen Wunsch erfüllen auch wenn er komisch klingen
sollte?" Ich hatte keine Ahnung, wozu das führen sollte und
bejahte die Frage.
"Versprochen?"
"Aber ja doch, was ist es denn?"
Ihre Augen fingen an zu strahlen. "Komm schon, du weißt es...
Es geht um diese Selbstverteidigungssache. Ich meine, wir haben
bisher immer nur trainiert. Natürlich haben wir den sogenannten
Ernstfall geprobt, wo ich mich so schnell wie möglich befreien
und wegrennen mußte."
"Ja und?"
"Ja eben, das waren mehr oder weniger gestellte Szenen in
denen es eigentlich für mich und auch für dich keine Gefahr
gab, da du in deiner Rolle als Angreifer Zurückhaltung übtest
und selber den Tiefschlagschutz anhattest. Willst du eigentlich
nicht auch wissen, ob du gegen mich in einem richtigen Kampf überhaupt
Chancen hättest?" Ihre Augen glänzten während sie
vergeblich versuchte ihre innere Vorfreude und Aufregung so
geheim wie möglich zu halten.
Ich bebte vor Erregung und bekam einen Steifen, was wiederum ihr
nicht entgangen sein dürfte, antwortete aber mit
schauspielerischer Gelassenheit: "Nein Tamara, das ist gefährlich
für dich. Du kannst doch nicht allen ernstes glauben, daß du
Chancen hättest gegen mich oder irgendeinen anderen Mann. Du
hast jetzt gelernt dich selber zu verteidigen und nachher sobald
es möglich ist schreiend wegzurennen. Aber wir haben dir ja
nicht das Unmögliche beigebracht einen erwachsenen Mann
angreifen zu können. Ich würde dir niemals Verletzungen zufügen
wollen und außerdem wäre deine Mutter überhaupt gar nicht
einverstanden. Und du weißt ja, ich möchte gegenüber deiner
Mutter so ein verantwortungsloses Unternehmen nicht verantworten
müssen, denn im Gegensatz zu dir könnte sie mir echt weh tun."
Tamara gab nicht locker: "Du hast Angst, dein Ego als Mann
zu verlieren, wenn du gegen ein Mädchen verlierst. Du bist so
ein Feigling, auch vor meiner Mutter. Aber keine Angst, sie wird
nichts davon erfahren. Auch ich könnte dir nur beschränkt
Schmerzen zubereiten. Es wird also keine bleibenden Verletzungen
geben. Außerdem verspreche ich dir für alle Zeiten deine blöde
Zeitung vom Kiosk zu holen, wenn du gewinnst."
Die Bedingungen waren gar nicht so schlecht. Die Tochter erfüllte
jetzt meinen tiefsten Sehnsüchte nach einem physischen
Geschlechterkampf von niedriger Intensität außerdem war es
ungefährlich, da wohl niemand davon erfahren würde. Ich konnte
ihr vertrauen. "O.K., weil du's bist. Meinetwegen, du
verlierst sowieso. Aber denke dran, ich werde dich daran
erinnern, jeweils meine Zeitung zu holen."
"Keine Sorge, du kannst mir vertrauen, aber auch ich will
einen Belohnung von dir und zwar in Form einer unterwürfigen
Geste als Zeichen meines überragenden Sieges."
"Du bist ja sehr selbstsicher. Was ist es? Erhöhung des
Taschengeldes?"
"Nein, ich erwarte etwas Einmaliges, etwas Unterwürfiges,
etwas, daß den absoluten Sieg eines kleinen Mädchens über
einen erwachsenen Mann unvergeßlich macht!" Sie holte kurz
tief Luft und ließ die Katze in einem einfachen Satz aus dem
Sack: "Du sollst, falls du verlierst, niederknien und meine
Füße küßen!"
Hoppla! Woher diese Idee? Sind meine geheimsten Phantasien
mittlerweile lesbar geworden oder empfand dieses Mädchen unabhängig
von mir etwa auch Lust ihre perfekt geformten Füße nebst Waffen
zur Selbstverteidigung auch noch als Sex- und Dominationswerkzeug
zu benutzen? Ich konnte mein Glück kaum fassen und sagte in
einem raschen Ton: "Also gut, du wirst sowieso verlieren.
Bringen wird es hinter uns, bevor deine Mutter nach Hause kommt."
Wir stiegen in den Keller herab, wo die Matratzen schon bereit
lagen. Sicherheitshalber entfernten wir alle scharfen Gegenstände,
die verletzen konnten: Meine Uhr, die Schuhe (Tamara hatte
bereits nur ihre rot-grün karierten Socken an) und ihren Armreif.
Ich zog meine Jacke aus, sie ihren Pullover. Was wir da vorhatten
war für uns beide neu. Es ging nicht mehr um die Abwehr eines
Angriffs, sondern Tamara wollte mich in einem offenen Kampf
besiegen, d.h. es sollte wie ein langer "Boxkampf"
werden, in dem aber alles erlaubt war. Das würde bedeuten, daß
ich sie genauso treten oder schlagen durfte und nicht mehr nur
danach aus war sie auf den Boden zu werfen. Ich wußte nicht so
recht, ob sie sich dieses neuen Sachverhaltes wirklich bewußt
war.
Nüchtern betrachtet, hatte ich die besseren Vorteile: Ich war größer,
stärker und hatte längere Arme. Sie hatte bestimmt die bessere
Kondition, Reflexe und Koordination. Bezüglich der erwähnten
Schwachstellen kannte ich langsam Tamaras Taktiken und Vorlieben,
sie hatte aber im Gegenzug wohl noch nie bis heute einen Schlag
auf ihre jungen Brüste erfahren müssen. Soweit würde ich
gehen, zwischen ihre Beine würde ich aber nicht treten.
"Willst du es wirklich durchziehen?" fragte ich ein
letztes Mal.
"Ja, klar doch!" antwortete sie lächelnd.
Also gut, so soll es sein! Wir begangen uns entlang eines imaginären
Kreises zu bewegen. Beide täuschten hin und wieder Schläge vor,
doch keiner von uns wagte den ersten Angriff. Das würde noch
lange dauern! Ich hatte nicht so viel Zeit. Julia würde bald
kommen und um meine Kondition war es schlechter bestellt als ich
befürchtete. Ich ging zu einem Faustschlag auf ihr Gesicht über,
welchen sie mit ihrer Hand konterte und gleich danach versuchte
mit einem Tritt einen Treffer zu landen. Doch zu diesem Zeitpunkt
war ich wieder außer Reichweite. Mein zweiter Angriff bestand in
einem erfolgreichen Tritt gegen ihr Schienbein, das sie offenbar
nicht voraussah und vor Schmerz aufschrie. Ich wollte nicht fest
zutreten, hatte aber offenbar doch große Schmerzen verursacht.
Ich konnte jetzt nicht stoppen. Ich schubste sie mit beiden Händen
gegen die Wand, was ein Leichtes war, da sie nur auf einem Bein
stand. Sie versuchte noch mit ihren Fingern mir in die Augen zu
stechen, da sie wegen den immobilisierenden Schmerzen am einen
Unterschenkel ihre Beine nicht benutzen konnte.
Sie hatte das Augenstechen nicht langsam sondern ziemlich in
verletzerischer Absicht durchgeführt. War sie verärgert, daß
ich ihr große Schmerzen zugeführt hatte? Mir blieb keine Zeit
darüber nachzudenken. Als sie mit dem Rücken zur Wand knallte
verpaßte ich eine leider schon wieder zu stark ausgefallene
Ohrfeige, dessen Knall mich selber überraschte. Tamara schaute
mich erschrocken und zugleich wütend an. Ich stoppte. War ich zu
weit gegangen? Sollten wir das Ganze nicht doch lieber abblasen?
Geriet es nicht aus unserer Kontrolle? Doch Tamara fing an zu
lachen, als ob nichts Schlimmes passiert wäre. Sie sagte, es sei
ja ihr Wunsch gewesen und wenn wir so einen Wettstreit durchführen,
sollte ich fairerweise auch keinen Rücksicht auf sie nehmen.
Dieses herzhafte und bestimmt echte Lachen nahm den Krampf aus
der angespannten Situation.
Wir machten einen Pause, aber Tamara wollte bereits nach einer
Minute weiterfahren und nannte mich provokativ einen Waschlappen,
der hoffte mittels lange eingeschalteten Pausen Zeit zu schinden
bis ihre Mutter kommen und mich aus dieser unbequemen Situation
befreien würde. Das konnte ich nicht auf mir beruhen lassen!
Tamara begann mit einem schnellen Kick nach meinen Eiern, den ich
abblocken konnte. Leider entglitt mir ihr Fuß aus meinen Händen.
Sie versuchte gleich anschließend mit ihren Fäusten einige Schläge
zu kontern, doch ihre Arme waren zu kurz! Mit Armtechniken hätte
sie sicher keine Chance. In dieser zweiten Runde war ich vor
allem beschäftigt ihre Schläge und Trittversuche abzublocken.
Sie war die aktivere, ich zog es vor meine Kräfte für den
weiteren Verlauf aufzusparen.
Sie wurde immer beweglicher, ich kam fast nicht mehr nach ihre Füße
abzuwehren, die sie mal Richtung Gesicht, mal Richtung Bauch und
mal unter die Gürtellinie erfolglos aber in immer schnellerer
Reihenfolge ansetzte. Da ich jedoch einen genügend großen
Abstand beibehielt und relativ rasch mit meinen Fäusten
ausholte, konnte sie keinen nennenswerten Treffer landen außer
dem einen, wo sie meinen Magen kurz mit ihren Zehen gestreift
hatte.
Bisher waren ca. 20 Minuten vergangen. Weder sie noch ich konnten
auf diese Weise gewinnen. Ich konnte ihre Gedanken auf der Stirn
förmlich ablesen mehr riskieren zu wollen. Dazu mußte ich gestärkt
sein! Sie hingegen spürte, daß die Kondition bei mir immer mehr
zu einem Problem wurde und lehnte meinen Antrag zu einer weiteren
Pause lächelnd ab. Meine Beine wurden immer schwerer. Seit
mehreren Minuten konnte ich nicht mal die halbpatzigsten Tritte
ausführen, was sie langsam wahrscheinlich bemerkt haben müßte.
Von meinen Füßen brauchte sie nichts zu befürchten, zumal sie
mit ihren Tritten meine Oberschenkel, welche ich hauptsächlich
als Schild vor meinen Hoden benutzte, langsam aber sicher zermürbt
hatte.
Jetzt wurde sie aktiver. In einer unachtsamen Sekunde, die sie
bei mir ausgemacht zu haben glaubte, sprang sie vorwärts um mit
ihrem Fuß im Solarplexus zu scoren. Ich umklammerte aber
reflexartig ihre Knöchel und drehte ihr Bein um, so daß sie in
der Luft rotierte. Sie reagierte mit einem Fersentreffer ihres
anderen Fußes auf meine ungeschützte Schläfenregion, was mich
kurzzeitig beduselte und ich sie loslassen mußte. Einen weiteren
Vorteil konnte sie nicht ausschöpfen, da sie bauchlings auf den
Boden fiel. Ich nutzte trotz Kopfschmerzen die Gelegenheit und
setzte mich auf ihren Rücken, umklammerte ihren Hals von hinten
und forderte sie auf: "Gib auf! Ich könnte jetzt ohne
Schwierigkeiten dein Genick brechen und du wärst auf der Stelle
tot!"
Sie murmelte was von Scheiße und Ähnlichem und klopfte dreimal
auf die Matratze. Ich hatte gewonnen! Die Freude war mir offenbar
ins Gesicht geschrieben. Eine Freude, die Tamara nicht teilen
wollte: "Wenn du fair bist akzeptierst du eine Revanche! Ich
weiß ich kann dich besiegen und ich wüßte auch wie!"
"Du hast ganz klar verloren! Bist du eine schlechte
Verliererin?"
"Nein, ich finde nur nach ein Mal kann man nicht aussagen,
wer von uns der bessere ist! Ich würde dir auch einen Chance
geben, wenn ich das nächste Mal gewinnen sollte. Wenn du
gewinnst, hören wir auf und ich anerkenne deinen Sieg.
Abgemacht?"
Tamara wollte es unbedingt wissen. Wenn ich zustimmen würde, zur
Revanche, würde ich eventuell verlieren. Das würde mir meine
ganze Selbstachtung nehmen, Fetischismus hin oder her. Wenn ich
andererseits die Revanche abschlagen würde, würde sie mir die
ganze Zeit vorwerfen ein Feigling zu sein bis es dann doch zu
einer Revanche kommen müßte. Ach was soll's! "Also gut!
Der Fairness willen nehme ich an!"
Sie schmunzelte. Die dritte Runde begann wie die vorherigen. Wir
drehten uns entlang eines Kreises und Tamara startete sofort mit
ihren Angriffen. Ihre Fäuste kamen nicht mehr zum Einsatz. Sie
hatte es offenbar eingesehen, daß sie nichts nützen würden.
Sie wählte jetzt eine Technik aus die enorm viel Energie kosten
mußte, die sie sich offenbar aber leisten konnte: Sie blieb kaum
in Bodenkontakt sondern kickte ihre Füße nacheinander
abwechselnd nach meinem Gesicht. Ich konnte nichts anderes tun
als mit meinen Unterarmen ihre Tritte abzuwehren und stand
instinktiv auf meinen Zehenspitzen um die Distanz zu meinem
Gesicht möglichst groß zu halten.
Zu spät bemerkte ich, daß dies nur ein Ablenkungsmanöver war.
Bevor ich realisierte, daß keine Füße mehr hochschnellten,
hatte sie eine Rolle vorwärts gemacht und lag nun bereits auf
ihren Schulterblättern im weiten Schritt zwischen meinen Beinen
und umklammerte mit ihren beiden Händen fest meine Sprunggelenke.
Oh shit! Es war zu spät! Die Beine konnte ich nicht mehr schließen
und bevor ich mich bücken konnte, hämmerte sie bereits mit
ihren Sohlen von unten auf meine Eier. Jede ihrer schnellen
Tritte, ob mit dem rechten oder linken Fuß, prallte ungehindert
auf beide Hoden ein wie der Kolben im Zylinder. Sie lachte
triumphierend. Sie fuhr fort zu treten, ohne große Kraft aber in
einer so raschen Reihenfolge, daß ich zwar wenig Schmerzen
hatte, aber dennoch mich geschwächt fühlte.
Ich fiel auf's das Gesäß. Wenn ich erhofft hatte, daß sie nach
dem Fall aufhören würde, hatte ich mich getäuscht! Sie hielt
immer noch meinen Knöchel fest in ihrem Griff und stampfte nun
im Liegen meine Eier im selben Rhythmus munter weiter! Wie konnte
ich sie stoppen?
"Du hast gewonnen! Hör bitte auf!" Sie dachte nicht
daran. Da wußte ich keinen anderen Ausweg als mit aller Kraft
meinen rechten Fuß von ihrem Griff loszureißen und sie ins
Gesicht zu treten. Ich war ein Schwein. Das hatte sicher weh
getan! Zu spät bemerkte ich, daß ihre Nase blutete. Aus dem
Spiel war wieder Ernst geworden. Tamara war jetzt deutlich außer
sich, ließ meinen anderen Fuß los, sprang mit ihrem Hintern auf
meinen Unterleib und fing an im Affekt mein Gesicht mit ihren Fußtritten
zu malträtieren. Das tat weh. Ich spürte sofort Schmerzen am
Nasenbein, an den Zahnreihen und im Mund, bekam einige Rißquetschwunden
an der Oberlippe und schmeckte Blut im Mund und Rachen. Ich
wollte lieber nicht wissen wo es herkam.
Nachdem ihr Affekt vorüber war, plazierte sie den einen Vorfuß
hinter meinen Nacken und mit dem anderen drückte sie fest von
vorne gegen meinen Hals: "Gib auf oder ich breche dir dein
Genick!"
Jetzt war ich es, der dreimal auf die Matte klopfen mußte. Sie
war ja im Recht gewesen mit dieser Tirade von Fußtritten. Wie
heißt es doch so schön?: Auge um Auge, Zahn um Zahn! Wir waren
jetzt aber wenigstens quitt. Ich schämte und entschuldigte mich
für mein unkontrolliertes Ausrutschen vorhin und sie für ihre
spontane nicht überlegte Rache. Ich beteuerte ihr, daß sie
diese Runde gewonnen hatte, daß es 1:1 stehen würde, ich aber
auf eine Revanche verzichten würde.
Tamara lachte wieder, trotz Schmerzen im Oberkiefer und erklärte,
daß nichts in der Welt uns davon abhalten würde die Endrunde
noch durchzustehen. Wenn ich schon keine Revanche fordern würde,
täte sie es halt in meinem Namen. Schweigend gingen wir in die
Pause.
Ich hoffte, daß die letzte Runde ohne Affektausbrüche zu Ende
geht. Es war mir egal, wer gewinnen würde. Hauptsache, es gab
keine weiteren Verletzungen. Dies schien sie nicht groß zu kümmern.
Sie sagte nur: "So jetzt geht es um die Wurst! Viel Glück!
Doch bevor wir anfangen, sollten wir unsere verschwitzten Hemden
und Socken ausziehen. Der Boden ist schon recht naß und feucht!"
Meinetwegen! Zu meinem Erstaunen zog Tamara nicht nur Hemd und
Socken aus, sondern auch die Hosen. Ich traute meinen Augen kaum.
Vor mir stand jetzt eine junge Frau nur in frisch gewechselter
Unterwäsche.
"Ich hoffe es irritiert dich nicht! Ich kann nicht kämpfen
wenn es mir zu warm ist!" Sie lächelte und warf mir kurz
einen schelmischen Blick zu. Ich wußte nichts anderes zu
antworten als zu schlucken und tief Luft holen. Wollte sie noch
Sex als Waffe einsetzen? Mir blieb keine große Zeit zur
Bewunderung. Nach einem vorgetäuschten Seitenkick mit dem
rechten Bein holte Tamara mit der linken Faust aus und traf mich
mit voller Wucht in die rechte Flanke. Tat das weh! Offenbar
wirkte ihre optische Ablenkung so gut, daß sie jetzt sogar ihre
Fäuste ins Spiel bringen konnte. Ich mußte verdammt aufpassen!
Ich hielt sie mit meinen langen Armen auf Distanz, so daß sie
nicht nachhaken konnte. Der Schlag hatte aber viel an Kampfgeist
genommen. Tamara versuchte wieder unter die Gürtellinie zu
treten, doch ich hatte noch genügend Kraft meine Schenkel
rechtzeitig zusammenzuklemmen, so daß ihre Zehen nur meinem
Penis streiften. Sie lachte laut auf. Verdammt, dieses Mädchen
war siegessicher! Ich mußte mir was einfallen lassen. Sonst wäre
es garantiert nur eine Frage von wenigen Minuten bis sie eines
ihrer Füße in meine Eier nageln würde. Ich mußte ihr weh tun
um ihren Kampfgeist zu nehmen. Entweder in die Vulva oder auf die
Brüste!
Ich entschied mich wieder für's letztere; nicht weil ich Schläge
zwischen die Beine nicht für angebracht oder gemein hielt,
sondern weil ich es mir nicht erlauben konnte, für einen Tritt
meine bleischwer gewordenen Beine auseinander zu spreizen. Sie
hatte definitiv das schnellere Reaktionsvermögen, den ausgeprägteren
Killerinstinkt und eine größere Beweglichkeit.
Vor lautem Nachdenken schenkte ich ihr wieder eine unaufmerksame
Sekunde, die sie mit einem Seitwärtskick in meine schon
geschlagene rechte Flanke ausnützte. Ich zuckte zusammen und
erwartete schon ihr Knie in meinem Gesicht, als sie mit einem
Handkantenschlag von hinten meinen Nacken berührte: "Du wärst
jetzt bewußtlos! Du hast verloren!"
"Nein", antwortete ich, "der Nackenschlag eines 14-jährigen
Mädchens kann einen Mann wie mich gar nie bewußtlos schlagen!"
und schlug einen Haken aufwärts in ihre linke Brust.
"Aua!" Das tat weh! Sie wich zurück und faßte mit
ihren Händen auf ihre malträtierte Brust. Dieser Schmerz war
sichtbar neu für sie. Sie hatte so etwas nicht erwartet.
"Paß nur auf! Ab jetzt geht's an deine Titten! Sei darauf
gefaßt!", schüchterte ich sie ein. Nachdem sie sich von
den Schmerzen erholt hatte, wußte sie initial nicht was
antworten, schüttelte aber dann verächtlich den Kopf und drohte
zurück: "Dafür werde ich deine Eier einzeln zu Brei
zertreten! Das verspreche ich dir! An deiner Stelle würde ich
schon mal mit dem Gebet beginnen!"
Nach einer kurzen Verschnaufpause im Stehen setzte sie wieder
wild entschlossen zum Angriff über. Ihr Kampfgeist schien doch
nicht gebrochen zu sein, sondern eher noch mehr angespornt durch
den Willen nach Vergeltung! Es folgten zwei rechte und linke Aufwärtshaken,
die ihr Ziel verfehlten. Ich meinerseits versuchte aus
Verzweiflung auf ihre Brüste zu schlagen; sie wich mir aber
blitzschnell mit ihrem Oberkörper aus. Ich wich ebenso schnell
ihren Seitentritten aus und konnte zu meiner großen
Erleichterung mit zusammengeschlungenen Händen ihren Kniestoß
aus nächster Nähe in meine Hoden mit großem Kraftaufwand
abbremsen.
Mit dieser letzten Bewegung hatte sie aber einen Fehler gemacht!
Jetzt war sie sehr nahe und ich konnte sie in die Titten kneifen
oder erneut im Genick würgen. Sie realisierte schneller als ich,
daß sie sich mit dem Herannahen an meinen Körper in eine gefährliche
Situation begeben hatte und faßte sofort nach meinen
Handgelenken. Sie verzichtete aber auch in dieser Lage nicht auf
ihren Vorteil! Fast jederzeit konnte sie simultan von Angriff auf
Verteidigung und umgekehrt wechseln. Als Tamara, meine
Handgelenke umklammernd, ihren Körper nach hinten versetzte und
mit ihrem rechten Bein nach hinten ausholte, wußte ich was die
Sekunde geschlagen hatte, holte tief Luft und kniete
prophylaktisch mit fest zusammengepreßten Oberschenkeln nieder
um so wenig Aufprallfläche wie möglich zu offerieren. Ich an
ihrer Stelle wäre jetzt wohl lange am Nachdenken, was zu tun wäre,
wenn der Gegner den Plan vereitelt. Nicht so aber Tamara!
Julia hatte ihr gut beigebracht in jeder Lage das Beste zu machen
und die angewandte Technik den Erfordernissen anzupassen. Sie führte
ihren begonnenen Schwung mit angewinkeltem Fuß aus, ließ sich
maximal, soweit unsere gemeinsamen Armlängen es erlaubten, nach
hinten fallen und verpaßte einen Aufwärtstritt mit ihrem Fersen
direkt auf den Boden meines Nasenbeins. Zum Glück konnte sie
dank ihrer guten Körperkoordination auch während dieser
akrobatischen Meisterleistung kurz vor dem Aufprall abbremsen, so
daß mir eigentlich nur der Schreck bleiben sollte.
Damit nicht genug. Sie drehte sich scharf mit dem Rücken mir zu,
hob meine Arme über ihre Schulter, stieß mit dem Ellbogen in
meinen Solarplexus und warf mich über ihre Schulter auf die
Matte wo ich auf den Rücken knallte. Abgesehen vom Schulterwurf,
das wegen mangelnder Kraft ihrerseits nicht optimal
funktionierte, war alles in wenigen Sekunden abgelaufen. Ich
hatte keine Gelegenheit überhaupt nur zu kapieren, was vor sich
ging. Ich sah jeweils nur die letzten Aktionen ohne die Zusammenhänge
zu verstehen.
Die fatale Verkettung der Aktionen nahm aber auch am Boden kein
Ende. Von der Froschperspektive aus sah ich noch wie sie mein
Handgelenk umdrehte. Mein Hirn war beschäftigt zu realisieren,
daß dies schmerzhaft war und bemerkte deshalb erst im letzten
Augenblick, daß Tamara ihr Knie angewinkelt hatte und ihre Ferse
sich im Moment mit einem unüberhörbarem lauten Kiai mit voller
Wucht auf mein Kehlkopf niedersauste. Selbstverständlich bremste
Tamara auch hier ab, setzte jedoch den Fuß fest auf meinen Hals
und stellte mir bewußt die Luftzufuhr ab. Nach 15 Sekunden, die
mir vorkamen wie eine Ewigkeit, klopfte ich hastig dreimal auf
die Matratze; doch Tamara wollte die Abschlußlektion nicht so
einfach beenden. Sie ließ mich erst einmal wieder atmen und
stand locker mit beiden Füßen in demonstrativ aufrechter
Stellung auf meinem Brustkasten. Sie war nicht schwer, sah aber
riesig aus von dieser Perspektive.
Wir sahen uns lange in die Augen. Ihre funkelten vor Freude und
sie wirkte überhaupt nicht erschöpft. Sie hätte wohl noch
stundenlang weiterkämpfen können. Ich hingegen war so müde,
geschlagen und zerstört, daß ich nichts sagen wollte und konnte.
"Du wärst jetzt tot, wenn wir einen richtigen Kampf geführt
hätten, aber Leute umzubringen ist nicht gut! Und außerdem habe
ich mein Versprechen noch nicht eingelöst!" Ich hatte ihr
Versprechen schon längst vergessen. Sie aber mußte es noch,
zumindest virtuell, einlösen; sonst hätte sie keinen totalen
Triumph über mich gehabt. Sie stampfte auf meinen Brustkasten,
sprang rückwärts auf meine Seite und setzte, ohne die geringste
Gegenwehr befürchten zu müssen, ihren Fuß auf meine Hoden.
"Gib zu, daß Frauen den Männern überlegen sind! Los gib
es zu, sonst zerquetsche ich deine Eier wirklich!" Sie
kreiste mit ihrem Fuß genüßlich über meine Murmeln und verstärkte
stetig den Druck. Es war quälend schmerzhaft, aber es war auch
die am meisten erregendste Stellung, die wir da hielten.
Seit Jahren träumte ich von diesem Augenblick. Ein bildhübsches
junges Mädchen, eine angehende Frau, spärlich gekleidet in
ihrer Unterwäsche, setzte ihren Fuß auf meine Eier, während
sie selber nichtsahnend und unschuldig einen freien Blick auf
ihre Schenkel frei bot und über Dominanz philosophierte. Hand
auf die Eier, welcher Junge und welcher Mann würde nicht sofort
mit mir tauschen wollen?
"Na guck mal, du bekommst ja einen Steifen", stellte
sie nicht ohne Zufriedenheit fest. "Wenn das Mami sehen würde!
Ich glaube es gefällt dir, was ich mit dir anstelle. Wenn ich's
mir recht überlege, solltest du auch belohnt werden für diesen
tollen Fight, den wir da miteinander veranstaltet haben. Ich
glaube, ich weiß auch wie ich dich belohnen werde!"
Sie begann mit ihrem Fuß auf meinem Glied auf und ab zu reiben.
Wenn das Julia sehen würde, hätte ich wohl zum letzten Mal im
Leben einen Orgasmus gehabt! Sie könnte jeden Moment zur Tür
reinmarschieren. "Tamara, nein, bitte nicht! Ich bitte dich!
Hör auf bevor es passiert! Stopp! Bitteeeee!"
"Bevor was passiert?" fragte sie in schauspielreifer
Unschuld.
"Das!" konnte ich noch stöhnen kurz bevor die Fontäne
alles in unmittelbarer Umgebung, meinen Körper, die Matratzen
und ihre nackten Füße, mit einem klebrigen Schleier weißer
Milch überspritzte.
Jetzt war es geschehen! Es gab kein Zurück mehr. Dieses 14-jährige
Mädchen hatte mich vollends besiegt! Sie hatte mich als Versager
von einem Mann zu einem Schwächling reduziert, der auch noch die
Kontrolle über seinen Samen an ihre Willkür abgeben mußte. Sie
hatte mich total unter Kontrolle: physisch, psychisch und schlußendlich
auch noch sexuell! Was blieb mir denn noch übrig? In diesem
Moment gab es für mich keinen Stolz, keine Ehre mehr. Ich hatte
und war nur Ehrfurcht, Respekt und Bewunderung für dieses Mädchen.
Sie würde es verdienen, wenn ich ihre Füße küssen würde. Ich
hatte ab jetzt für alle Zeiten keinen Schwierigkeiten damit. Ich
griff nach ihrem göttlichen Knöchel und wollte ihren Fuß an
mein Gesicht ziehen, doch das war viel zu plump.
"Nein, du mußt es mit einer unterwürfigen Geste durchführen,
wie vereinbart. Stehe auf und knie erst dann zu meinen Füßen
nieder!" Sie hatte absolut Recht. Sie verdiente es nicht, daß
ich meine Unterwürfigkeit quasi im Vorbeigehen bezeugte. Sie
half mir aufzustehen, dann aber stand sie mit zusammengezogenen Füßen
auf der Matte und wartete auf die Zeremonie. Von jetzt an war es
mein Part.
Ich ließ mich auf meine Knie fallen und berührte mit dem ersten
Kuß andächtig den Fußrücken, den Rücken jener Füße, die
mich jederzeit hätten entmannen können. Obwohl nicht verlangt,
säuberte ich anschließend freiwillig ihre Füße sowohl am Rücken
als auch in den Sohlen von meinem eigenen Sperma und es war mir
egal, ob jetzt Julia auftauchen würde oder nicht. Ich hatte
meine Bestimmung, mein Schicksal gefunden...
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