FussVideo - Text 310: Unvorhersehbare Wendung

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Unvorhersehbare Wendung
Von Max

Ich gehe jede Woche mit einer Freundin von mir in ein SV-Training. Ich bin männlich und 20 Jahre alt. Sie ist 16 jahre jung. Ich habe sie eigendlich immer geneckt, doch sie hatte sich eigentlich nie gewehrt.
Vor einigen Wochen sind wir zwei nach dem Trainig noch alleine da geblieben, haben geredet und ich zog mich gleich in der Halle um. Sie hatte sich schon umgezogen. Ich hatte also gerade meine Hose ausgezogen und hatte nur noch meine Shorts an, als sie mir einen Fußball leicht an den Kopf schoß und lachte. Ich rannte ihr hinterher und bekam sie an einer Wand der Halle zu fassen. Ich hielt beide Arme von ihr hoch an die Wand, und fragte was das sollte, sie sagte: "Sonst hast du immer angefangen mit Necken - heute fange ich mal an."
"So? Und wie willst du dich jetzt befreien?" fragte ich sie. Als sie mich anlächelte und ihr Knie leicht zwischen meinen Beinen hoch hob, so das ich ihr Knie an meinem Schwanz spürte, sagte sie ganz ruhig: "Ich könnte das hier machen..."
Ich hielt sie weiter fest und sie rammte mir ihr Knie heftig aber nicht ganz fest in meine Genitalien und lächelte. "Willst du nochmal?" fragte sie, weil ich immer noch fest hielt. Es war ein total erregendes Gefühl.
Mit einem gekonnten Hebel legte ich sie sanft auf den Hallenboden und stellte mich mit gespreizten Beinen über sie und fing an sie zu kitzeln.
Plötzlich sagte sie: "Hör auf! Ich sehe ganz genau wo deine Eier sind. "enn du so weiter machst, trete ich dir mit meinen Schuhen in die Eier!"
Ich wollte es nun wissen und machte weiter und sah ihr ins Gesicht. Sie schmunzelte mich an und ich spürte wie die kalte Schuhsohle ihrer Sportschuhen gegen meine Eier drückten.
"Ich hatte dich ja gewart!" sagte sie und ließ ihren Fuß weiter in meinen Eiern.
"Willst du nicht wieder aufhören?" fragte ich sie.
"Nein, du hast mich viel zu oft geärgert; jetzt werde ich dich ärgern." Dabei drückte sie etwas doller gegen meine Eier.
"Hast du schon mal einem Jungen in die Eier getreten?' fragte ich sie.
"Nein, noch nie. Aber das wollte ich schon immer mal bei dir machen!" sagte sie.
Wir blieben paar Minuten in dieser Stellung. Es war einfach nur schön. Mein Penis wuchs und war nun in seiner vollen Größe. Das bemerkte auch sie und verstärkte den Druck. Sie forderte mich auf mich auf den Rücken zu legen und meine Shorts auszuziehen, was ich dann auch tat.
Als sie meinen großen Penis und meine großen Hoden sah sagte sie: "Bei dir sieht man wenigstens wo man hintritt. Die Jungs in meiner Klasse haben bestimmt noch nicht so viel." Sie umfaßte meine beide Beine, hob sie hoch und stellte sich dazwischen. "Darf ich dir in deine Eier treten? Ich möchte mal wissen wie das ist - ich trete auch nicht zu fest zu..." Ich nickte und versuchte meine Hoden nicht mit meinen Händen zu schützen. Langsam hob sie ihren rechten Fuß und setzte ihn sanft auf meine Eier.
"Tut"s weh?" fragte sie mich und ich schüttelte eifrig mit dem Kopf. "Du sagst bescheid, wenn es weh tut, ja?!" sagte sie doch ich nickte nur und genoß. Ich hob meinen Kopf um meine Eier, die gerade getreten werden, zu beobachten.
Langsam erhöhte sie den Druck ihres Fußes auf meinen Genital. Als sie schon sehr platt waren, es mir aber noch nicht weh tat, verringerte sie plötzlich den Druck und sagte "Nein nein, ich will sie ja nicht zertreten. - Ähm... gefällt dir das eigentlich?" Ich stöhnte nur leise vor mir hin. "Das ist ein echt geiles Gefühl einem Jungen in die Eier zu treten! Darf ich noch etwas an Dir ausprobieren?" fragte sie mich. Ohne eine Antwort von mir abzuwarten nahm sie ihren Fuß von Eiern, welche leicht im Profiel ihres Turnschuhes klebten. Zu unserer beiden Überraschung zeigten meine Eier einen richtigen Abdruck von ihrer Sohle. Wow! Das sah geil aus!
Sie holte sich einen Gymnastikhocker und stellte ihn vor mich hin. "Knie dich mal vor den Hocker," sagte sie, was tat ich auch sofort tat. "Lege doch bitte mal bitte deinen Schwanz auf den Hocker," wies sie mich an.
Es war so weit! Nun sollte das passieren, worauf ich schon immer gehofft hatte. Sie stellte sich auf den Hocker und sah mir tief in die Augen. "Hast du Angst?" fragte sie mich. Ich schwieg nur und wartetet auf die Erfüllung meiner geheimsten Träume. "...ich trete ganz sanft zu, darf ich?" hörte ich wie aus weiter Ferne. Mein Schwanz zitterte; ich zitterte auch. Ich sagte stotternd: "Ja..."
Dann hob sie ihren Turnschuh wie in Zeitlupe an und stellte ihn ganz sanft auf meinem Penis ab. "Ooops, scheint doch gar nicht so schlimm zu sein, oder? Ich möchte jetzt mal etwas mehr zutreten, darf ich?" Ich war mutig und sagte: "Ja, bitte. Tritt so lange und so sehr wie du möchtest."
"Na gut! Aber ich will dir nicht weh tun. Sag' bescheid, wenn es schmerzt," sagte sie und erhöhte den Druck auf meinem Schwanz. Dabei sah sie mir in die Augen und versuchte zu sehen wann es weh tun würde. Ich hatte meine Augen offen und sah mal ihr in die Augen und mal auf meinen immer platter werdenden Penis.
Plötzlich merkte sie, wie sich mein Penis bewegte und ich ebenfalls unruhig wurde, denn ich war kurz vor dem höhepunkt. "Was ist los?" fragte sie mich irritiert.
"Ich komm gleich!" sagte ich etwas gepreßt. Wortlos lockerte sie den Druck ihres Turnschuhs, rollte meinen Penis unter ihrer Sohle ganz leicht hin und her und trat rhythmisch pumpend auf ihn ein. Ich merkte wie mein Samen in den Samenleiter schoß. Als sie den ersten Tropfen sah stellte sie sich mit aller Kraft auf meinen Schwanz, lockerte wieder und trat erneut zu, ging sofort wieder runter und trat erneut mit vollem Gewicht auf ihn drauf... fünf mal. Aus meinem Penis schoß es wie ein Tropenregen. Es schien so, als ob ich auslaufen würde; mein Penis schwamm in seinem eigenen Saft.
Ich glaubte, daß mir die Sinne schwinden würden. Ich bekam mit, wie sie von mir und dem Hocker herunter ging und ein Tempotaschentuch holte, um die Spuren ihres Experiments zu beseitigen.
Später fuhr ich sie nach hause. Ich fragte sie zu Abschied: "Hat es dir vorhin wirklich gefallen?"
"Aber ja doch! Natürlich! Ich fand es echt geil! - Ähm... würdest du dich nochmal für ein Experimet zur Verfügung stellen? Du brauchst mich vorher auch nicht zu ärgern oder quälen. Das mach ich auch gerne einfach so." Dann stieg sie aus meinem Wagen und sagte noch schnell: "Tschüß! Freu dich schon mal auf das nächste Mal..."

* * *

Ich habe mich mit diesem Mädchen erst einige Wochen wieder getroffen. Wir sind durch den Wald spaziert und unterhielten uns ganz nett. Sie fing an mich zu necken. Als ich sie gegen einen Baum drängte und fragte: "Na, wie würdest du dich jetzt befreien?" sagte sie: "Ich könnte Dir in deine Eier treten - Du weißt das ich das gut drauf habe."
"Mach doch! Ich möchte mal sehen wann es mir weh tut."
"Bist du dir sicher das du das möchtest?" fragte sie mich, und ich bejate. Sie schob mich ein Stück zurück damit sie den richtigen Abstand hatte und sie mir gut in die Eier treten konnte.
"Ich fange erst einmal langsam an," sagte sie und schon ging es los. Erst stieß sie sanft, dann etwas härter. Ich bekam sehr schnell einen Ständer. Das bemerkte sie natürlich und sagte: "Jetzt trete richtig zu, Okay?" Ich konnte gar nichts mehr sagen. Alles lief wie in Zeitlupe ab. Und plötzlich schlug ihr Knie ein. Sie traf recht fest. Ich krümmte mich leicht nach vorn und stöhnte. "Na? War der gut?" fragte sie mich.
"Der war sehr gut - aber bitte nicht noch fester."
"Ja!? Dabei habe doch noch gar nicht so sehr zu getreten," erwiederete sie.
Ich ging etwas zurück und drückte sie mit meinen Händen gegen den Baum. "So, jetzt befreie dich mal."
"Glaubst du ich treffe deine Eier nicht?!? Dann trete ich halt mit dem Fuß..." meinte sie und trat mir mit ihren schwarzen Wildlederstiefeln recht leicht in die Eier.
"Ich glaube das gefällt dir, oder?"fragte ich sie.
"Ja, nur ich habe noch nie einen Jungen gefunden der sich freiwillig in die Eier treten läßt," sagte sie und trat mir mehrere Male lächelnd mit ihren Stiefeln in die Eier.
Anscließend setzten wir uns auf einen dieser Rastplätze wo sich zwei Bänke gegenüberstehen und ein Tisch in der Mitte ist. Sie setzte sich auf die eine Bank und ich auf die andere Bank und wir redeten über alles mögliche. Dann wurde sie unruhig und stupste mich mehrmals unter dem Tisch mit ihren Stiefeln an meine Beine. Dann stellte sie einen ihrer Stiefel zwischen meine Beine und fragte mich: "Gefallen dir meine Stiefel?" Mir wurde ganz warm und ich nickte. "Ich würde dir gerne einen Wunsch erfüllen. Ich merke doch wie du die ganze Zeit meine Stiefel ansiehst. Soll ich dich mal wieder damit quälen? So wie neulich?" fragte sie. Dabei drücke sie ihren Stiefel leicht gegen meinen harten Penis. "Lege dich mal bitte unter den Tisch auf die Wiese," flüsterte sie mir zu, was ich auch sofort tat.
Zuerst stellte sie ihre schönen Stiefel auf meinen Bauch. "Lege deine Beine ruhig auf die Bank,' sagte sie. Ich legte eins rechts von ihr und eins links von ihr ab. "So ist das schön. Hast du es bequem?" fragte sie mich. Ich hauchte nur ein: "Ja."
Sie sah sich die Beule in meinen Hose genauer an. "Der steht ja wie eine eins - doch den werde ich einfach etwas platt treten..." sagte sie und stellte ihren rechten Fuß auf meine Genitalien. Die Sohle drückte auf meinem Penis und ihr Blockabsatz drückte leicht gegen meine Hoden. Es sah phantastisch aus wie ihr Stiefel meine Genitalien quetschte. Nach einer Weile nahm sie ihren Stiefel wieder weg und öffnete meine Hose - aber nur den Reisverschluß.
"Hol ihn raus!" verlangte sie von mir; ich holte ihn raus und er stand steil aus meiner Hose heraus. Irgednwie erinnerte er mich an einem Pilz, der aus dem Waldboden herauswuchs.
"Ja, so geht es doch gleich viel besser," sagte sie und trat meinen Pilz einfach um. Sie nahm ihren Stiefel wieder weg und sah, daß mein Penis sobald sie ihren Stiefel herunter nahm wieder aufstand. "Hey! Das ist ja ein richtiges Stehaufmännlein!" rief sie und trat erneut meinen Penis, diesmal nur mit ihrem Absatz, um. "Wäre ja gelacht wenn ich den nicht zum liegen kriegen würde..." sagte sie und trat mir nun mit ihrem Absatz auf meine Eichel, schob die Vorhaut zurück, stellte den Absatz genau auf die Eichel und drückte ihn nach unten. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl.
Dann öffnete sie meine Hose ganz und zog sie mir soweit aus bis meine Genitalien ganz zusehen waren. "Ooops! Der steht ja immer noch! - Nam dann trete dir halt in die Eier wenn der nicht gleich klein werden möchte,"sagte sie lächelnd.
Sie stellte wieder ihren rechen Fuß, nur den Absatz, auf meine Eichel und legte ihn damit flach. Mit dem zweiten Fuß trat sie mir erst leicht mit der Stiefelspitze in die Hoden. "Die flutschen ja dauernd weg," sagte sie und stellte nun den ganzen linken Stiefel auf meine Eier. "Das ist besser. Jetzt können sie nicht mehr abhauen. - Hey du, du sagst ja gar nicht mehr! Hast du angst das ich dir weh tue?" Ich nickte nur und stöhnte als sie etwas mehr mit beiden Stiefeln zu trat.
Nun drehte sie einen ihrer Stiefel, der auf meinen Hoden stand, leicht hin und her. Bei meinem Penis war es ähnlich. Sie pumpte mit ihrem Absatz auf meiner Eichel und drehte dabei den Absatz leicht. "Das ist jo so wie man eine Kippe austritt, nur geiler, stimmt's?" sagte sie.
"Ja, doch warum machst du das eigentlich?" antwortete ich.
"Einfach so aus Spaß. Du hast mir etwas gezeigt, was ich sonst nur zu träumen gewagt hätte." Als sie so pumpte und drehte spürte ich wie ich kurz vor der dem Höhepunkt stand; und sie machte einfach weiter. Nun kam der erste Schuß, und sie trat etwas heftiger gegen meine Hoden. Der zweite Schuß, und wieder trat sie heftiger gegen meine Hoden. Sie nahm die Absätze von Eichel und Eiern und ich kam weiter. Noch drei Schüsse folgten.
Während dieser drei Schüsse trat sie mit ihrem ganzen rechten Stiefel auf meine sehr empfindlichen Genitalien. Die Sohle traf auf dem Penis und der Absatz die Eier. Ich stöhnte sehr laut. Sie lachte und trat noch zweimal zu - bei jedem Schuß einmal. Wow, das war ein Erlebnis! Ich war fis und fertig und dachte nun wäre alles vorbei. Doch falsch!
Sie stand auf und blieb mit einem Fuß auf meinen Genitalien stehen. Mein Penis zog sich zusammen und wurde ganz klein; meine Hoden auch.
"Darf ich mich mal mit meinem ganzen Gewicht auf Dein Gehänge stellen? Ich möchte mal sehen was du so aushältst..."
"Na klar," sagte ich völlig fertig und außer Atem. Ich spürte wie mein Penis unter ihrem Stiefel immer platter wurde. Nun stand sie mit ihrem ganzen Gewicht auf mir. Es tat gar nicht weh.
"Uhi, du hältst ja ganz schon was aus! - Knie dich bitte mal vor die Bank, ich würde gerne einmal auf einen schlaffen Pimmel treten."
Ich tat es und legte meinen Penis auf die Holzbank. Ich wußte was kommen würde. Sie stellte sich auf die Bank und stampfte plötzlich recht fest und knapp neben meinen Penis auf. Sie lachte und fragte mich: "Na? Hast Du angst gehabt?"
"Natürlich!" sagte ich.
Sie lachte immer noch und meinte: "Der ist ja jetzt so schön klein und paßt jetzt bestimmt bequem unter meine Sohle." Sie hob ihren Stiefel an: "Ich werde ihn jetzt ganz langsam platt treten...' dann setzte sie ihren Fuß ab und stellte sich ganz normal auf ihn bis er völlig platt war. "Wow! Das ist ja echt geil!" rief sie und balancierte nun auf einem Bein. Zu meiner Verwunderung tat es fast gar nicht weh.
Sie ging dann einen Schritt zurück. Und betrachtete meinen sehr platten Penis und schubste ihn leicht mit ihre Stiefelspitze an. "Och, habe ich ihn jetzt ganz zertreten?" fragte sie scheinheilig. "Das tat doch bestimmt unheimlich weh, oder?
"Nein, es tat eigentlich fast gar nicht weh," sagte ich ihr und zog mich wieder an. Danach ich fuhr sie wieder nach hause, wo wir uns dann noch rcht lange über das Geschehene unterhalten haben...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com