Meine Lieblingsfantasie
Von christof
Ich war gerade erst 13 als ich meine Neigung zum Clog-Fetisch
spürte. Ich wohnte im Erdgeschoß, wo ich durch das offene
Fenster alles von der Straße hören konnte. Manchmal hörte ich
auch Antonier, eine Arzthelferin die über mir wohnte, wenn sie
zu Ihrem Auto ging. Ich mochte sie sehr, weil sie eine gute Figur
und schwarzes wallendes Haar hatte, und immer schwarze Clogs mit
Nieten an den Seiten trug, was ich sehr aufregend fand. Denn
jedesmal, wenn sie zu ihrem Auto ging und mit den Clogs
klapperte, lief es mir heiß und kalt den Rücken herunter und
ich bekam eine Gänsehaut.
Einmal mußte ich zu einer Untersuchung bei dem Arzt wo Antonier
arbeitete. Ich hatte große Angst, daß sie mein Schielen auf
ihre Clogs oder meine Erektion bemerken könnte.
Ich mußte mich auf eine Liege legen und Antonier legte mir EKG-Elektroden
mit den Latexgurten an, was mich sehr aufregte. Das Hin- und
Herlaufen von ihr und das Klappern ihrer Clogs machten mich
schier wahnsinnig. Ich ging in mich und versuchte mir zu sagen:
'Wenn du jetzt eine Erektion bekommst, schaut sie dich nie wieder
an!' Statt dessen bekam ich einen Schweißausbruch, den sie genau
sehen konnte, denn ich lag nur mit einer Unterhose auf der Bank.
Antonier lachte und fragte: "Hast Du etwa Angst? Das ist nur
ein EKG - da passiert nichts." Sie beugte sich über mich
und ich konnte ihr Parfüm und ihr duftendes Haar riechen, was
mich um so mehr beflügelte. Nach dem EKG ging ich wieder nach
Hause.
Als ich am nächsten Tag ins Haus gehen wollte, paßte sie
mich nach ihrer Arbeit ab und sagte ich solle in ihr Auto steigen.
Ich fragte wieso und weshalb, doch sie sagte nur knapp: "Einsteigen
- Du weißt schon warum."
Wir fuhren zu einer Freundin von ihr, die ein großes Haus besaß.
Erst später erfuhr ich, daß es für Kliniksex gebraucht wird -
ihre Freundin war eine Domina.
Antonier herrschte mich an: "Leg Dich auf den Boden! Dir
werde ich helfen! Von wegen erregt sein obwohl ich es nicht
erlaubt habe!!!" Sie trat mit ihren Clogs, die mir so gut
gefielen, voll auf meinem Penis.
Ich schrie laut auf: "Es tut mir leid! Ich kann nichts dafür
daß Du mir mit Deinen Clogs so gut gefällst..."
Antonier stellte sich mit ihren Clogs auf mir drauf und ging auf
meinem Bauch auf und ab. Dieses Trampling fand ich schon sehr
erregend; doch jedes Mal, wenn sie an meinen Penis kam, wurde
meine Erregung noch größer. Wieder herrschte Antonier mich
wieder an, während sie von mir abstieg: "Los, auf die Knie
mit Dir. Ich möchte, daß Du meine Clogs ableckst!"
Ich leckte ihre Clogs, wodurch schon einer meiner Wunschträume
wahr wurde. Danach befahl sie mir mich komplett auszuziehen, was
ich ohne Widerworte sofort tat. Wieder mußte ich auf die Knie
gehen und mich dieses Mal weit nach vorne zu beugen. Antonier
stellte sich hinter mir zwischen meinem Schritt in Position. Dann
begann sie mit ihren Clogs erst zart dann fester gegen meine
kleine Bälle zu treten, wodurch ich eine gigantische Erektion
bekam.
Dann zog sich Antonier plötzlich Untersuchungshandschuhe an, die
sie mit Gleitcreme auf den Fingern versah. Ihre Hand näherte
sich meinem Hintern und ich spürte, wie Antonier erst einen
Finger, dann zwei und schließlich die ganze Hand in meinem Anus
führte, wodurch ich laut aufschrie. Doch Gnade konnte ich keine
erwarten; Antonier schnallte sie sich einen Dildo um ihre Hüften
und zwang mich ihn mit meinem Mund anzufeuchten. Dann nahm mich
Antonier von hinten. Das erregte mich so sehr, daß ich...
Plötzlich bekam große Angst vor Antonier, wodurch sie sehr wütend
wurde und einen Augenblick von mir abließ. Ich verharrte am
Boden, gleichwohl der Dinge die nun folgen könnten. Das Klappern
der Clogs kam näher und der Schweiß stand mir auf der Stirn.
Ohne Vorwarnung trat mir Antonier voll zwischen meine Beine,
wobei sie meine zarten Bälle präzise und traf.
Danach zwang mich Antonier auf den Bauch zu legen. Als ich auf
dem Boden lag stellte sich Antonier auf mich drauf und ging auf
meinem Rücken auf und ab. Als sie nach einer Weile mit mir
fertig war, beugte sie sich zu mir herunter und nahm meinen
verschwitzten Körper in die Arme. Ich bebte und sagte ihr mit
Stimme: "Ich liebe Dich!"
"Ich Dich auch," hauchte sie mir ins Ohr. "Hat es
Dir das gerade eben auch so viel Spaß gemacht wie mir?"
fragte Antonier...
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