FussVideo - Text 308: Meine Lieblingsfantasie

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Meine Lieblingsfantasie
Von christof

Ich war gerade erst 13 als ich meine Neigung zum Clog-Fetisch spürte. Ich wohnte im Erdgeschoß, wo ich durch das offene Fenster alles von der Straße hören konnte. Manchmal hörte ich auch Antonier, eine Arzthelferin die über mir wohnte, wenn sie zu Ihrem Auto ging. Ich mochte sie sehr, weil sie eine gute Figur und schwarzes wallendes Haar hatte, und immer schwarze Clogs mit Nieten an den Seiten trug, was ich sehr aufregend fand. Denn jedesmal, wenn sie zu ihrem Auto ging und mit den Clogs klapperte, lief es mir heiß und kalt den Rücken herunter und ich bekam eine Gänsehaut.
Einmal mußte ich zu einer Untersuchung bei dem Arzt wo Antonier arbeitete. Ich hatte große Angst, daß sie mein Schielen auf ihre Clogs oder meine Erektion bemerken könnte.
Ich mußte mich auf eine Liege legen und Antonier legte mir EKG-Elektroden mit den Latexgurten an, was mich sehr aufregte. Das Hin- und Herlaufen von ihr und das Klappern ihrer Clogs machten mich schier wahnsinnig. Ich ging in mich und versuchte mir zu sagen: 'Wenn du jetzt eine Erektion bekommst, schaut sie dich nie wieder an!' Statt dessen bekam ich einen Schweißausbruch, den sie genau sehen konnte, denn ich lag nur mit einer Unterhose auf der Bank.
Antonier lachte und fragte: "Hast Du etwa Angst? Das ist nur ein EKG - da passiert nichts." Sie beugte sich über mich und ich konnte ihr Parfüm und ihr duftendes Haar riechen, was mich um so mehr beflügelte. Nach dem EKG ging ich wieder nach Hause.

Als ich am nächsten Tag ins Haus gehen wollte, paßte sie mich nach ihrer Arbeit ab und sagte ich solle in ihr Auto steigen. Ich fragte wieso und weshalb, doch sie sagte nur knapp: "Einsteigen - Du weißt schon warum."
Wir fuhren zu einer Freundin von ihr, die ein großes Haus besaß. Erst später erfuhr ich, daß es für Kliniksex gebraucht wird - ihre Freundin war eine Domina.
Antonier herrschte mich an: "Leg Dich auf den Boden! Dir werde ich helfen! Von wegen erregt sein obwohl ich es nicht erlaubt habe!!!" Sie trat mit ihren Clogs, die mir so gut gefielen, voll auf meinem Penis.
Ich schrie laut auf: "Es tut mir leid! Ich kann nichts dafür daß Du mir mit Deinen Clogs so gut gefällst..."
Antonier stellte sich mit ihren Clogs auf mir drauf und ging auf meinem Bauch auf und ab. Dieses Trampling fand ich schon sehr erregend; doch jedes Mal, wenn sie an meinen Penis kam, wurde meine Erregung noch größer. Wieder herrschte Antonier mich wieder an, während sie von mir abstieg: "Los, auf die Knie mit Dir. Ich möchte, daß Du meine Clogs ableckst!"
Ich leckte ihre Clogs, wodurch schon einer meiner Wunschträume wahr wurde. Danach befahl sie mir mich komplett auszuziehen, was ich ohne Widerworte sofort tat. Wieder mußte ich auf die Knie gehen und mich dieses Mal weit nach vorne zu beugen. Antonier stellte sich hinter mir zwischen meinem Schritt in Position. Dann begann sie mit ihren Clogs erst zart dann fester gegen meine kleine Bälle zu treten, wodurch ich eine gigantische Erektion bekam.
Dann zog sich Antonier plötzlich Untersuchungshandschuhe an, die sie mit Gleitcreme auf den Fingern versah. Ihre Hand näherte sich meinem Hintern und ich spürte, wie Antonier erst einen Finger, dann zwei und schließlich die ganze Hand in meinem Anus führte, wodurch ich laut aufschrie. Doch Gnade konnte ich keine erwarten; Antonier schnallte sie sich einen Dildo um ihre Hüften und zwang mich ihn mit meinem Mund anzufeuchten. Dann nahm mich Antonier von hinten. Das erregte mich so sehr, daß ich...
Plötzlich bekam große Angst vor Antonier, wodurch sie sehr wütend wurde und einen Augenblick von mir abließ. Ich verharrte am Boden, gleichwohl der Dinge die nun folgen könnten. Das Klappern der Clogs kam näher und der Schweiß stand mir auf der Stirn. Ohne Vorwarnung trat mir Antonier voll zwischen meine Beine, wobei sie meine zarten Bälle präzise und traf.
Danach zwang mich Antonier auf den Bauch zu legen. Als ich auf dem Boden lag stellte sich Antonier auf mich drauf und ging auf meinem Rücken auf und ab. Als sie nach einer Weile mit mir fertig war, beugte sie sich zu mir herunter und nahm meinen verschwitzten Körper in die Arme. Ich bebte und sagte ihr mit Stimme: "Ich liebe Dich!"
"Ich Dich auch," hauchte sie mir ins Ohr. "Hat es Dir das gerade eben auch so viel Spaß gemacht wie mir?" fragte Antonier...

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com