Meine Clog-Story 1/4
Arnold
PROLOG
Schwedische Clogs. Eine Leidenschaft von mir. Wie
alles anfing? So genau kann ich das nicht mehr sagen. Nur soviel,
ich fand schon immer nackte Frauenfüße erotisch. Damit fing
eigentlich alles an. Ja, ich glaube man kann mich als Fußfetischist
bezeichnen. Natürlich muß auch der Rest einer Frau stimmen. Mit
der Zeit merkte ich, daß es gar nicht nur nackte Frauenfüße
sind. Ich war ja schon oftmals fasziniert, wenn die Frauen
einfach nur sehr hübsche Schuhe an hatten. Aber es mußten schon
ausgefallene sein. D. h. ein nicht alltäglicher Schuh, der auch
ein wenig die Aufmerksamkeit auf die Füße einer Frau lenkte.
Das waren zum einen natürlich immer Plateau High Heels oder auch
nur Plateau Schuhe. Sie kamen ja zum Glück Mitte der 90er wieder
in Mode.
Aber auch andere Dinge faszinierten mich. Irgendwann stellte ich
z. B. fest, daß ich es auch toll fand, wenn eine Frau eine
Strickstrumpfhose trug. Es ging eigentlich gar nicht um die
Strickstrumpfhose. Nur darum, daß so etwas selten war und von
daher bei mir irgend etwas auslöste. Das lenkte dann wieder mein
Blick auf ihre Füße. Ja ja, von einigen vielleicht schwer zu
verstehen. Aber der ein oder andere Fußfetischist weiß
vielleicht was ich meine.
Dann stellte ich fest, daß etwas ähnliches in meinem Kopf
abging, wenn eine Frau Gummistiefel trug. Auch hier wieder, ein
nicht alltäglicher Schuh. Später faszinierten mich auch Buffalo-Clogs.
Und dann, ... ja dann waren da noch schwedische Clogs. Wie ich
das bemerkte war so: Ich lernte irgendwann ein Mädchen kennen,
die meine langjährige Freundin wurde. Zuerst habe ich ja gar
nicht mehr an mein Fetisch gedacht. Da waren so viele andere
tolle Gefühle. Manches war da doch wirklich zweitrangig.
Aber dann eines Tages, es war endlich Sommer, holte ich sie von
Zuhause ab. Sie trug einen langen Rock und ein T-Shirt. Ihr
schlanker Körper kam darin wirklich gut zur Geltung. Sie setzte
sich neben mir ins Auto und ich fuhr los. Wir wollten ins Kino.
Am Kino angekommen, fiel mein Blick erstmalig auf ihre Füße.
Ja, ihr erratet es schon: Sie trug schwarze schwedische Clogs.
Hinten offen. Auf diese Art Schuhe hatte ich bis dahin noch gar
nicht geachtet. Aber auf einmal... Da war wieder dieses Gefühl.
Ich mache es hier jetzt kurz, da meine eigentliche Geschichte
erst gleich losgeht. Ich druckste noch ca. vier Wochen herum.
Dann gestand ich ihr was ich empfand, wenn sie diese Schuhe trug
bzw. welche Gefühle da waren. Sie grinste mich nur an und sagte
mir, daß sie es schon geahnt hatte. Schließlich hätte ich ja
ein paar mal nach diesen Schuhen gefragt. Die Schuhe trug sie
schon im dritten Jahr, von daher sahen sie schon entsprechend aus
und es war klar das sie bald neue brauchte. Aber das war ein
Problem. Wir fanden keine. Also trug sie sie recht lange.
Durch einen Zufall stellte ich dann auf einmal noch etwas anderes
fest. Während eines Urlaubs, zog sie ihre Clogs schon morgens an.
Wir waren dann den ganzen Tag ohne Pause unterwegs. Bummeln, dann
noch Besuche, dann noch mal hier hin und dahin und abends erst
nach Hause. Oftmals wenn ich mit ihr unterwegs war, zog sie auch
mal von Zeit zu Zeit die Füße aus den Clogs, z.B. wenn wir im
Café saßen oder so. An diesem Tag, war ich irgendwie ein wenig
in Stimmung. Vor allem ihre Füße regten meine Phantasie an. Von
daher hatte ich sie ziemlich genau beobachtet. Ich weiß noch
genau, daß sie aus irgend einem Grund, ihre Clogs nicht einmal
ausgezogen hatte. OK vielleicht doch mal in einen unbeobachteten
Moment, aber im großen und ganzen an diesem Tag überhaupt nicht.
Wir waren abends Zuhause und sie ging dann direkt duschen. Ihre
Clogs zog sie vor unserer Couch im Wohnzimmer aus. Ich selbst
setzte mich auf die Couch und schaute ein wenig Fernsehen.
Irgendwie fiel mir da ein seltsamer Duft auf. Ich schaute und sah
auf einmal die Clogs. Ich weiß auch nicht warum, aber ich hob
den Clogs auf und roch daran. Ja es war der Duft. Ein angenehmer
Duft vom erwärmten Leder. Der Schuh selbst war ganz feucht im
Innern. Vom Tragen. Da fiel mir zum ersten mal auf, daß ja
eigentlich ein vorn geschlossener Clogs, der von unten aus Holz
bestand, ja keine so gute Belüftung der Füße zuließ. Dies förderte
ja regelrecht den Fußgeruch, gerade wenn die Clogs häufig
getragen wurden. Ich war total fasziniert und muß gestehen es
gefiel mir ungemein gut. Sie hatte dann während den zwei Jahren,
in denen wir zusammen waren, viele Paare Clogs und sie trug sie
wirklich gern. Nicht nur mir zuliebe.
Naja. Letztlich war wohl unsere Beziehung doch nicht so gefestigt
und nach ca. zwei Jahren war es auf einmal aus. So etwas passiert
halt.
KAPITEL 1 - DIE OFFENBARUNG
Vor ca. einem Jahr lernte ich dann eine neue Frau
kennen. Sie ist 22 Jahre alt und unheimlich nett. Ich bin übrigens
mittlerweile 27 Jahre alt. Ihr Aussehen? - Ja wirklich perfekt.
Gut - ich habe mich ja in sie verknallt und muß dieses ja wohl
sagen. Aber nein ehrlich, sie ist der Typ Frau nach dem sich sehr
viele Männer umdrehen. 1,71 m groß, lange leicht gelockte
blonde Haare, die ihr bis etwas über ihre Schulter reichten. Sie
wog etwa 63 kg, hatte hellblaue Augen, ein wirklich attraktives
Gesicht mit einer schönen Stupsnase, einen süßen Po, kleine süße
feste Brüste. Vielleicht noch dieses: Ihre Schuhgröße war 39.
Einen BH brauchte sie zwar nicht tragen, aber auf solche Dinge
alleine kommt es ja nicht an. Kurzum ich finde sie sehr attraktiv.
Aber viel wichtiger war mir, als ich sie kennenlernte, daß ich
mich mit ihr auf Anhieb verstand und wir über alles sprechen
konnten. Aber auch ihr, habe ich erst einmal nichts von meinem
Fetisch erzählt. Irgendwie hatte ich zu diesem Zeitpunkt auch
gar nicht das Bedürfnis. Von daher...
Ihre Freizeit verbrachte sie häufig im Pferdestall. Sie hatte
ein eigenes Pferd. Ich sah sie häufig in Leder-Reitstiefel. Aber
das gab mir irgendwie nicht den Kick, denn Reitstiefel aus Leder
waren nicht so mein Ding. Ich weiß auch nicht warum, aber aus
Gummi, da hätte ich vielleicht schon anders reagiert. Ja doch -
so ab und an habe ich doch daran gedacht, sie zu fragen, ob sie
nicht einfach Stiefel aus Gummi tragen könnte. Aber ich ließ es.
Nur machen wir uns nichts vor. Auch wenn ich sie noch nicht
darauf angesprochen hatte und ich es bisher nicht vermißte, bzw.
nur selten daran dachte, mein Fetisch war ja nicht von heute auf
morgen verschwunden. Und eines Tages ertappte ich mich dabei, wie
ich im Internet einschlägige Suchbegriffe, meines Fetisch
betreffend, in die Suchmaschinen eingab. Ich stieß auf eine
Vielzahl von Seiten. Viele gefielen mir recht gut. Aber auf
einmal stieß ich noch auf eine Seite, in denen Sachen gezeigt
wurden, die mich irgendwie sehr faszinierten. Da ging die ganze
Sache noch weiter. Es war nicht nur der Anblick. - Nein! Da
wurden auch Männer mit Schuhen, Füßen und Socken befriedigt.
Vielmehr noch. Teilweise wurden sie gezwungen den Duft der Füße
einzuatmen oder ähnliche Dinge zu tun. Ich war total fasziniert.
Bis zu diesem Tag war ich eigentlich, so denke ich, die stärkere
Person in der Beziehung. Dominant ist jetzt ganz klar das falsche
Wort. Aber um es deutlich zu machen, ich war vielleicht die
dominatere Person im Bett. Naja. Nach einigen Tagen dachte ich
gar nicht mehr daran. Ich konzentrierte mich wieder auf andere
Dinge. Das Leben geht halt weiter.
Eines Abends jedoch sah ich wieder die Bilder in meinen Gedanken
vor mir. Wir waren beim Abendbrot und ich hatte auf einmal das
Bedürfnis meiner Freundin - Nicole war ihr Name - von meinem
Fetisch zu erzählen. Ich zeigte ihr während des Gesprächs auch
Fotos meiner Ex-Freundin, wie sie Clogs trug. Ich war sehr offen
zu ihr und erzählte ihr alles so, wie ich es auch oben
beschrieben habe.
Ihr glaubt gar nicht wie froh ich war, als sie mich angrinste und
nur zu mir meinte, das wir Männer uns einfach nur zu oft von äußerlichen
Reizen lenken lassen würden. Ihr fällt es immer wieder auf, daß
die Männer entweder auf ihren Po, ihre Brüste oder, und deshalb
würde sie mein Geständnis auch nicht wundern, auf ihre Beine
und dabei auch oftmals auf ihre Füße schauten. Sie wurde dann
jedoch plötzlich ernst, stand auf und fing an den Tisch abzuräumen.
Wir räumten dann noch gemeinsam die Küche auf.
Danach mußte ich noch einmal kurz weg zur Bank. Ich wollte
einige Überweisungen am Kundenterminal vornehmen. Aufgrund ihrer
zweiten Reaktion machte ich mir nun ernste Sorgen, daß sie es
nicht akzeptieren konnte bzw. glaubte, ich würde sie nur wegen
ihres Aussehens mögen. Und das stimmte wirklich nicht. Ich war
einfach auch wegen ihrer Art und inneren Werte sehr gerne mit ihr
zusammen. Sie war einfach warm und herzlich im Wesen.
Als ich wieder daheim war, saß sie vorm Fernseher und schaute
irgendeine Serie. Ich setzte mich neben sie. Als sie dann sofort
sich näher zu mir gesellte und ihren Kopf, wie eigentlich immer,
direkt an mich kuschelte, da war ich doch etwas erleichtert. Ich
sagte ihr dann nur, sie sollte bitte daran denken, daß ich sie
sehr mögen würde. Und das sie sich bitte zu gar nichts wegen
meinem Fetisch verpflichtet fühlen müßte. Es könnte ruhig
alles so bleiben wie es ist. Sie drehte ihren Kopf, schaute mich
an und sagte nur, daß ich sie wohl falsch verstanden hätte
vorhin. Natürlich kann sie mit meinem Fetisch leben und sie würde
schon die ganze Zeit darüber nachdenken, wie sie mir wohl eine
Freude machen könnte. Sie käme schließlich das erste mal mit
diesem Fetisch in Berührung, aber ich sollte sie jetzt bitte mal
machen lassen. An unserer Beziehung wird das ja wohl kaum etwas
ändern, meinte sie nur. Ihr würde es überhaupt nichts
ausmachen, daß ich diese Empfindungen hätte. Und so ab und an möchte
sie vielleicht sogar dafür Sorgen, die richtigen Knöpfe bei mir
zu drücken. Heißt mich auch mal scharf zu machen. Ich sollte
mich schon noch wundern. Ich sollte mich wirklich wundern.
Am nächsten Tag rief sie mich auf der Arbeit an und fragte mich,
ob ich sie wohl vom Stall abholen könnte. Da ich sowieso gerade
Schluß machen wollte, fuhr ich dann auch gleich los. Am Stall
angekommen, sah ich Nicole im Gespräch mit ihrer Freundin. Sie
war bereits fertig und hatte ihr Pferd versorgt, so daß wir
direkt los konnten.
Als sie sich von ihrer Freundin löste und auf mein Auto zukam
fiel mein Blick auf einmal auf ihre Stiefel. Ich traute meinen
Augen nicht. Statt ihrer teuren Reitstiefel, hatte sie einfach
diese neuartigen Gummi Stiefelleten an, wie man sie mittlerweile
bei Tschibo oder Aldi kaufen kann. Sie stieg ins Auto, sah meinen
Blick und lachte lauthals los. Schelmisch grinsend sagte sie mir
dann noch, daß sie in diesen Dingern barfuß sei und bei den 30°C,
die wir heute hatten, sie sich auch noch fast nur in der Sonne
aufgehalten hätte. Und jetzt wollte sie mit mir nach Deichmann.
Sie wollte sich dort Schwedenclogs kaufen.
Ich schaute sie nur ungläubig an und vergaß loszufahren. Sie
haute mir in die Seite und meinte nur ich sollte jetzt los
fahren, eher sie es sich anders überlegte. Da erwachte ich aus
meiner Starre und los ging es. Es war einfach Klasse. Und welche
Gefühle ich zu diesem Zeitpunkt hatte, brauche ich euch ja wohl
nicht zu sagen. Bei Deichmann kauften wir direkt 2 Paar Toeffler
Schwedenclogs. Einmal in schwarz und ein Paar in weiß.
Zuhause angekommen bat sie mich, ihr zu helfen die Stiefel
auszuziehen. Ich zog ihr sie aus und konnte mich davon überzeugen,
daß sie wirklich barfuß in den Stiefel war. Die Füße waren
sogar leicht feucht durch ihren eigenen Schweiß. Ich konnte
nicht anders und küßte ihre Füße. Sie schaute mich an und
meinte nur zu mir, daß ich aber bei aller Liebe zu ihren Füßen
sie nicht vergessen sollte. Dabei sah ich, daß sie bereits ihr T-Shirt
hochgeschoben hatte und sich ihre kleinen nackten Brüste knetete.
Die Aufforderung war ja nun wirklich nicht zu ignorieren. Die nächste
Stunde war die aufregendste und schönste Stunde die wir bis
dahin zu zweit verbracht hatten. Sie verstand es sogar während
unseres Liebesspieles immer wieder auch ihre Füße einzusetzen.
Ja sie streichelte mich auch mit ihren Füßen. Aber ansonsten
genossen wir trotz allem, beide den althergebrachten Sex. Es war
wunderschön.
Danach lagen wir noch lange Arm in Arm wach und waren sehr abgekämpft.
Sie meinte nur zu mir, daß ich mich darauf einstellen sollte, daß
sie weiter machen würde. Sie ist zwar jetzt mit Sicherheit keine
Fetischistin, aber das Gefühl mich zu erregen hätte ihr auch
einen Kick gegeben. Dazu war es für sie ja auch ungewohnt, so
umherzulaufen. Einige hätten sie schon darauf angesprochen,
warum sie bei dieser Hitze nur die Gummistiefel trug. Des
weiteren sagte sie mir auch noch, daß ihr aufgefallen war, daß
da auch noch ein paar andere Männer und Jungs waren, die sehr
auffällig auf ihre Stiefel geschaut hätten. Vielleicht würde
sie sich dieses ja nur einbilden, aber ich sollte ja nicht eifersüchtig
werden.
KAPITEL 2 - DER ERSTE FUSS-SEX
Am nächsten Tag machte sie bereits Ernst. Sie saß
auf dem Balkon und frühstückte, als ich dazukam. Es war Samstag
morgen und wir hatten beide frei. Ich sah sofort, daß sie ihre
neuen Clogs an hatte. Die schwarzen. Mehr noch ich traute meine
Augen nicht. Sie trug, da auch an diesem Tag die Sonne schien,
nur eine kurze Radlerhose. Übrigens die Art wie ich sie gerne
habe. Aus glänzenden schwarzen Lycra-Stoff. Da kommt ihr süßer
Po so richtig zur Geltung. Dazu trug sie ein T-Shirt und, na wie
gesagt, die Clogs. Aber vor allem achtete ich auf ein Detail.
Etwas neues an ihr. An ihrem linken Fußgelenk trug sie doch tatsächlich
ein goldenes Fußkettchen. Sie sah mal wieder meinen Blick, hielt
mir ihren Fuß entgegen und meinte nur: "Hier Schatz habe
ich mir extra für dich gekauft." Sie war einfach nur
teuflisch. Ich schob es ja damals darauf, daß es für sie alles
neu war und sie sich deshalb so schnell darauf einließ, bzw. sie
vielleicht wirklich wissen wollte, wie ich so reagiere. Aber
schaut wie es weiter geht. Und so unglaublich es erscheint - so
war es.
Wir frühstückten gemeinsam und wollten dann in die Stadt zum
einkaufen. Sie fragte mich, bevor wir das Haus verließen, ob sie
wohl die Clogs anhalten sollte. Ich sagte ja. "OK",
sagte sie, "dann nehme ich aber die weißen. Die Fallen zur
schwarzen Hose mehr auf." Ich verstand da nur noch Bahnhof.
Ich fragte sie: "Wieso schwarze Hose, du hast dir doch die
beige Jeanshose herausgelegt, die du immer trägst. Du gehst doch
sonst nie in deinen Radlerhosen nach draußen. Sagst doch immer,
daß dir das peinlich ist in der Öffentlichkeit." Sie
schaute zu mir und meinte dann ganz cool, daß sie ja wohl schließlich
die Figur für solche Sachen hätte. Oder ob ich sie so nicht
mitnehmen würde. Oh Mann, natürlich nahm ich sie so mit. Schließlich
kann ich auf so eine gutaussehende Freundin auch stolz sein. Und
es sah einfach nur gigantisch aus.
So gingen wir runter zum Auto. Ich ging hinter ihr her und mein
Blick viel - sorry, ich bin halt nur Mann - natürlich auf ihren
Po, der jetzt so richtig schön zur Geltung kam. Ihr T-Shirt hörte
knapp oberhalb des Popos auf, so daß er schön frei blieb. Dazu
die weißen Clogs, die sie barfuß trug, das Fußgelenk mit dem
Fußkettchen. Es war wirklich schön sie zu betrachten. Ich
schaute noch einmal auf ihren Po. Und auf einmal entdeckte ich
etwas, das mich nervös machte. Unten angelangt beeilte ich mich
neben ihr zu kommen und flüsterte ihr schnell eine Frage ins Ohr
auf die ich brennend eine Antwort erwartete. "Hör mal
Schatz, hast du vielleicht gar keinen Slip an?" Sie drehte
sich um und sagte einfach nur ganz kurz und knapp: "Ja,
richtig erkannt. Und das ich auch keinen BH bei meinen Brüsten
brauche weißt du ja sowieso." Ich schwieg verdutzt und
wollte nur noch einkaufen. Ich brauchte dringend Ablenkung.
Ich fuhr dann los. Am Ende der Straße war eine Ampel. Wie immer
zeigte sie rot als ich dort anlangte. Also mußte ich warten.
Gerade als die Ampel grün wurde und ich anfahren wollte, sagte
Nicole zu mir: "Schatz ich habe außerdem alle meine
Schamhaare heute morgen abrasiert, so wie ich es schon immer vor
hatte und du ja auch schon einmal nach gefragt hast." Statt
zu fahren, würgte ich den Wagen ab und starrte sie entsetzt an.
Hinter mir begannen die anderen Autofahrer zu hupen, so daß ich
rasch wieder zu Sinnen kam und erst einmal weiterfuhr. Nur ein
Gedanke verfolgte mich die ganze Zeit. Was hatte Nicole vor?
Ich bin mir sicher, daß ich lautlos dachte, aber trotzdem schien
Nicole diese Frage zu ahnen und meinte nur zu mir: "Paß mal
auf. Auch eine Frau kann sehr unbelastet mit der Sexualität
umgehen. Und es reizt mich wirklich sehr zu sehen auf welche
Details du alles anspringst. Gestern konnte ich mich ja wirklich
davon überzeugen, wie du schon auf so eine simple Sache wie die
Stiefel reagierst. Das fand ich sehr erregend und ich wurde auch
scharf dadurch. Zwar nicht, durch den Fetisch bzw. Kleidung, aber
durch deine Reaktion, die ich durch meine Kleidung bei dir auslöste.
Jetzt will ich auch mal meine Sexualität ausleben und auch mal
weiter schauen, was noch so alles passieren wird."
Na denn... Im Supermarkt angekommen, machten wir erst einmal
unseren Wochen Einkauf. Danach war es schon fast ein Ritual, daß
wir noch gemeinsam ein wenig durch die Geschäfte schlenderten,
wie CD-Shop oder auch Boutiquen. Den ganzen Morgen nun schon, mußte
ich daran denken, was Nicole unter ihrer Kleidung trug. Nämlich
gar nichts. Auch mußte ich immer wieder auf ihre Füße starren,
die einfach nur bombastisch aussahen.
Als wir durch die Fußgänger Zone Richtung CD-Shop schlenderten,
fiel mir erstmalig auf, daß da wirklich eine ganze Menge Männer
waren, die sich nach Nicole umdrehten. Mann o Mann. Ich war
wirklich stolz, daß sie meine Freundin war. Aber mal ganz
ehrlich und vielleicht erstaunt es wieder einige; sie sah zwar
super scharf aus, aber einen Moment mußte ich auch dran denken,
daß ich auch sonst mit dieser Frau sehr glücklich war. Ihre
Seele kannten die anderen Männer schließlich nicht. Ich umarmte
sie und gab ihr einen Kuß auf den Mund. Dann ging ich weiter.
Sie schaute mich vielsagend an, eilte mir schnell nach, nahm
meine Hand, drückte sie feste und Hand in Hand ging es weiter.
Ein Lächeln lag auf unseren Gesichtern und wir gingen verliebt
an den Schaufenstern vorbei.
Wir bummelten ein wenig und hier und da schauten wir uns die
Schaufensterauslagen an. Als wir so mal wieder vor einem
Schaufenster stoppten, um zu schauen, flüsterte Nicole mir plötzlich
ins Ohr, daß ich doch mal vorsichtig nach rechts schauen sollte.
Da würde ich schon sehen, daß auch andere Männer den Frauen
gerne auf ihre Füße schauten. Ich drehte ein wenig mein Kopf
und schielte nach rechts, so daß nicht jeder sofort bemerkte,
was ich sehen wollte. Da stand ein, na ich würde sagen etwa fünfzehn
bis sechzehnjähriger Junge und schaute mit großen Augen auf die
Schuhe bzw. auf die Füße von Nicole. Er stand einfach nur da in
der Mittagssonne und es sah so aus, als ob er extra gestoppt hätte
um diesen Anblick zu erhaschen. Ich drehte mich wieder Richtung
Schaufenster und sah nun, daß der Junge sich auch im Fenster
sehr gut spiegelte. So hatte ich leichtes Spiel um das folgende
Schauspiel, was mir Nicole mit einem vielsagenden Knuff in die
Seite ankündigte, zu beobachten.
Nicole, links von mir, schlüpfte auf einmal aus ihren linken
Clogs, stützte sich mit ihrer rechten Hand auf meiner Schulter
ab und stand jetzt nur noch mit ihrem Gewicht auf ihren rechten
Fuß. Den linken Fuß, hielt sie nun barfuß in der Luft etwas
nach hinten verlagert. Sie bückte sich etwas unbeholfen, bemüht
das Gleichgewicht nicht zu verlieren und hob ihren nun freien
Clog auf. Sie tat so, als ob sie aus ihren Schuh einen Stein oder
so etwas heraus schüttelte. Obwohl der Anblick von Nicole in
ihrer sehr Körperbetonten Kleidung überhaupt aufregend war, sah
ich allerdings, daß der Junge tatsächlich immer noch fasziniert
auf ihren Fuß starrte. Er sah wirklich so aus, als ob er sonst
gar nichts mehr um sich herum wahrnahm.
Nicole war fertig, ließ den Clogs fallen und schlüpfte wieder
in ihn hinein. Nun drehte sie sich um und schaute den Jungen
direkt an. Ich drehte mich ebenfalls um und sah, daß der Junge
rot anlief, schnell wegschaute und weiterging. Was nun kam überraschte
mich wieder völlig. Nicole schrie auf einmal: "Halt! -
Bleib mal bitte stehen. Ich muß dich mal kurz etwas fragen."
Der Junge blieb stehen und drehte sich um. Dann schien er Mut zu
fassen und kam etwas näher. Nicole fragte ihn: "Hör mal,
hat dich jetzt eigentlich mein Fuß oder der Schuh mehr
fasziniert?" Wenn ich sagte, daß der Junge vorhin rot
wurde, dann war das wohl nur eine Vorphase. Denn so rot wie er
jetzt anlief, hatte ich noch nie einen Kopf gesehen. Der Junge
schnappte hörbar nach Luft und sagte nur mit zitternder Stimme:
"Ich weiß jetzt gar nicht was sie von mir wollen." Er
ging ganz schnell weiter. Nicole und ich fingen an zu grinsen, da
drehte sich der Junge, nun schon ca. 50 m von uns entfernt, noch
einmal um. Er schaute wieder auf ihre Füße. Dann rief er:
"Die Clogs sind echt super und stehen ihnen wirklich."
Dann fing er an zu rennen und verschwand um die nächste Biegung.
Nicole stellte sich etwas auf ihre Zehenspitzen, legte beide Hände
auf meine Schulter und küßte mich. "Siehst du!",
sagte sie in einem bedeutungsvollen Tonfall und wollte wieder von
mir lassen. Doch ich hielt sie fest und drückte sie. Sie
befreite ihren linken Arm und griff damit meine rechte Hand. Die
führte sie nun zu ihren Schritt und drückte sie dagegen. Nicole
flüsterte: "Faß mich da mal bitte an." Ich tat es und
was ich fühlte führte unweigerlich auch zu einer Reaktion bei
mir, wobei ich auf einmal das Gefühl hatte, daß meine Jeanshose
verdammt eng wurde. Ich konnte durch den schönen glatten Lycra-Stoff
deutlich ihre Spalte fühlen. Sie hatte sich wirklich rasiert und
was ich auch noch deutlich fühlen konnte war, daß der Stoff
ihrer Hose schon leicht feucht wurde. Ich nahm meine Hand wieder
weg. Mußte ja nicht jeder mitbekommen und fragte sie, ob wir
lieber nach Hause fahren sollten. Sie verneinte und meinte, daß
sie noch ein wenig das Gefühl genießen wollte. Deshalb schlug
sie vor noch ein wenig zu bummeln. Ich wäre zwar am liebsten über
sie hergefallen, aber das ging ja jetzt wohl nicht und so folgte
ich ihr brav. Nur eines war anders als die letzten Wochenendeinkäufe.
Wir waren sehr dicht beieinander und so oft wir konnten, nahmen
wir uns in den Arm oder küßten uns. Es war wieder ganz so, wie
in den ersten Tagen, nachdem wir zusammengekommen waren. Wir
waren wie ein ganz frisch verliebtes Pärchen. Es war einfach nur
schön.
Am späten Nachmittag waren wir zurück in der Wohnung. Wir
verstauten unsere Einkäufe und ließen uns dann geschafft auf
dem Balkon nieder. Es war richtig schön in der Sonne zu sitzen
und einfach nur mal Pause zu machen. Ich beobachtete Nicole und
mir fiel mal wieder ihre Schönheit auf. Sie war echt,
vergleichbar mit dem Sonnenschein. Mein ganz persönlicher
Sonnenschein. Dann fiel mein Blick wieder auf ihre Clogs. Ich
stellte fest, daß sie ihre Füße aus den Clogs gezogen hatte
und lässig oben auf das Leder abgestellt hatte. Ich konnte
einfach nicht anders. Den ganzen Tag mit ihr durch die Stadt und
das bei dem was sie trug, da war ja wohl klar, daß ich auch noch
andere Gedanken hatte.
Ich bückte mich und zog einen ihrer Clogs unter ihren Füßen
weg. Ich nahm ihn auf und roch dran. Dann fühlte ich hinein. Ja
er war noch ganz feucht, aber dadurch daß er neu war, roch er
noch irgendwie zu stark nach Leder. Es war schon ein schöner
Duft, aber ich erwartete halt auch ein wenig das sich Nicoles Fußgeruch
mit dem Duft des Leders vermischte. Das war noch nicht so weit.
Nicole beobachtete mich. Sie fragte: "Und? Gefällt dir was
du riechst?" Ich erklärte ihr, daß es noch nicht so ganz
ist, was ich erwartete. Sie lachte und meinte nur: "Keine
Sorge. Bei dem Wetter werden wir das in den nächsten Tagen rasch
ändern. Aber jetzt paß mal auf wonach mir ist. Bleib mal bitte
so sitzen." Sie rutschte mit ihrem Stuhl ein wenig näher.
Dann nahm sie ihren linken Fuß hoch, nackt wie er war, mit dem
schönen Goldkettchen um ihr Fußgelenk und drückte ihn mir
zwischen meine Beine. Wir saßen uns schließlich gegenüber.
"Schatz nicht hier, wenn uns jemand aus den umliegenden Häusern
beobachtet." Sie grinste und meinte: "Dann nimm mal
schnell den Tisch und stell ihn zwischen uns. Dann ist die
Wahrscheinlichkeit das wir entdeckt werden geringer. Ich will nämlich
weitermachen und es wäre echt schön, wenn du mal das harte
Ding, was ich da fühle, Ausgang gewährst."
Ich mußte wohl ganz schön verdutzt schauen. Auf alle Fälle
lachte sie laut und murmelte nur etwas von meinem Blick jetzt
sehen könnte. Ich überlegte einen Moment und kam dann zu dem
Ergebnis, daß die Gefahr entdeckt zu werden, gar nicht so groß
sein konnte. Wir wohnten schließlich im 3. obersten Stockwerk
des Hauses. Über uns war also keiner mehr. Unter uns war die
Familie nicht daheim und zu linken Seite schloß der Balkon mit
der Hausmauer ab, indem auch die Balkontür eingelassen war. Hieß
also, daß der Balkon nur nach vorne und rechts offen war. Und
die Balkonbrüstung bestand aus einer Mauer. Es konnte also
keiner durchschauen. Die Häuser gegenüber oder neben uns, waren
alle nicht so hoch gelegen, daß sie sehen konnten, was hinter
der Brüstung vor sich ging. Deshalb entschloß ich mich nun
schnell zu handeln. Vorsichtshalber brachte ich schnell den Tisch
zwischen uns, so daß die Tischplatte zusätzlich abschirmte.
Ich öffnete den Reißverschluß meiner Jeanshose, zog meinen
Slip beiseite und meinen Kleinen schnell heraus. Es bereitete
zwar einige Mühen, da er wirklich schon total steif war, aber
schließlich war es soweit. Nicole nahm nun noch ihren rechten Fuß
dazu und nahm meinen Schwanz zwischen ihren nackten Fußsohlen.
Es fühlte sich verdammt gut an, ihre warmen Füße dort zu spüren.
Sie bat mich, ihr zu helfen, die Füße zusammenzuhalten und an
meinen Schwanz hoch und runter gleiten zu lassen. Ich tat ihr den
Gefallen und mit meinen Daumen streichelte ich nun zusätzlich über
ihre Füße.
Ich stellte mir die ganze Zeit diesen Anblick vor. Schließlich
war ja noch die Tischplatte im Weg. Eigentlich schade. Aber ich
dachte auch noch mal an die verschiedenen Situationen des
heutigen Tages zurück. Ich sah sie in meinen Gedanken wieder in
der Stadt. Ich sah sie an der Kasse des Supermarktes stehen. Ich
genoß es daran zu denken, daß sie nur ein T-Shirt, eine
Radlerhose und 1 Paar Clogs trug. Ihr Traumkörper wurde nur von
diesen drei Dingen verhüllt.
Ich geriet immer mehr in Ekstase. Sie bescherte mir himmlische
Gefühle. Ich fing an auf den Stuhl nach vorn und hinten zu
rutschen, um so ihre Bemühungen zu unterstützen. Ich
streichelte immer heftiger ihre Füße und drückte sie auch
fester zusammen. Ich sah in ihr Gesicht, sah ihre Anspannung und
schrie schnell: "Stopp!" Sie stoppte. Etwas leiser flüsterte
ich ihr zu: "Nicki, wenn du jetzt weitermachst, dann komme
ich. Und das wäre, glaube ich, nicht so ganz in deinem Interesse."
Sie war von der ungewohnten Haltung und der Anstrengung auch
etwas geschafft und sagte mit etwas verzerrter Stimme: "Aber
genau das Schatz, will ich auch erreichen..." Sie fing an zu
grinsen und errötete leicht, als sie mit leicht belegter Stimme
ergänzte: "...dann kann ich dich während der zweiten Runde
länger genießen." Ich war völlig verdutzt, aber bevor ich
etwas entgegnen konnte, machte sie mit ihren Füßen schon weiter.
Es dauerte echt nicht mehr lange und auf einmal kam es mir. Ich
merkte noch, daß wohl viel Sperma kam und davon konnte ich mich
auch einige Sekunden später überzeugen. Ihre Füße hatten
verdammt viel abgekriegt.
Sie nahm ihre Füße runter und lehnte sich zufrieden zurück. Überglücklich
konnte ich sie nur anstrahlen. Meine erste Regung war dann der
Griff in meine Tasche zum Taschentuch. Ich wollte ihr die Füße
abwischen. Doch sie winkte nur ab und verrieb das Sperma
gegenseitig mit ihren Füßen. Der Rest würde schon einziehen
und so trocknen meinte sie nur. Wie gesagt, ich glaube sie fand
mittlerweile viel Spaß daran, mich immer wieder aufs neue zu
erstaunen.
Das Telefon läutete. Es war mein Bruder. Er wollte mit seiner
Frau auf einen Kaffee vorbeischauen. Nicole und ich verständigten
uns schnell durch einen Blick und ich sagte meinen Bruder zu.
Also hieß es erst einmal, daß die angekündigte zweite Runde
wohl noch warten mußte.
KAPITEL 3 - DIE ABMACHUNG
Um 18:00 Uhr verließ uns mein Bruder und meine Schwägerin. Ich
stand im Wohnzimmer und reckte mich. Nicole schaltete den
Fernseher ein. Sie sah super aus. Sie trug immer noch die selbe
Kleidung, die sie schon den ganzen Tag über an hatte. Auch während
unser Besuch da war, hatte sie also nur ihre Radler und das T-Shirt
an. Sie trug auch wieder ihre weißen Clogs.
Ich entschloß mich in unser Büro bzw. eigentlich Kinderzimmer
zu gehen. Nur, da wir keine Kinder hatten, war dieser Raum unser
Büro. Dort stand der PC und ich surfte ein wenig im Internet. Während
ich so gerade vor dem PC saß und mir einige Informationen
anschaute, merkte ich auf einmal das Nicole hinter mir stand. Sie
beugte sich runter umarmte mich von hinten mit beiden Armen und
legte ihr Kinn auf meine linke Schulter.
"Na Schatz, was schaust du dir denn so an? Hoffentlich keine
Sauereien." Nein das tat ich zur Zeit nicht, aber mir kam da
auf einmal ein Gedanke und ich wollte ihr schnell mal einige
Seiten über Fußfetisch zeigen. Ich fragte sie, ob ihr das recht
sei. Sie stimmte zu. Wir surften also ein wenig im Internet und
ich zeigte ihr vor allem die Seite, die mich das letzte mal so
wahnsinnig erregt hatte. Eine Seite, in der der Mann, von seiner
Freundin gezwungen wird, die Füße abzulecken bzw. dran zu
riechen. Nicole schaute nur zu und sagte gar nichts. Sie hatte
immer noch ihren Kopf auf meine linke Schulter gelegt. Plötzlich
fing sie an, an mein Ohr zu knabbern. Sie küßte meine Wange und
ihr Atem wurde heftiger.
Keck sagte sie: "OK, ich habe da so eine Idee. Wenn du
bereit bist, dich so auszuliefern, wie da auf den Bildern, und
ich alles von dir verlangen kann, wenn du auch so still da
liegst, wenn ich meine Füße auf dein Gesicht abstelle und dich
zwinge daran zu riechen, dann wäre ich unter Umständen bereit für
einen Duft zu sorgen, den du ja wohl sehr magst. Einen Duft den
du allerdings in der Intensität noch nicht erlebt hast."
Sie knabberte wieder an mein Ohr, dann flüsterte sie weiter:
"Die Abmachung ist diese. Ich werde ab sofort bis nächste
Woche Sonntag - also den Rest des heutigen Samstags bis nächste
Woche, nur diese weißen Clogs tragen. Und zwar jederzeit von
morgens bis abends. Ich werde so selten wie möglich daraus
hervorschlüpfen. Nachts werde ich diese Clogs zwar ausziehen,
aber sofort mit je 2 Paar Socken verstopfen. So das keine Luft
ins Innere kommt. Ich werde diese Woche mich nur am Spülbecken
ordentlich waschen und nicht duschen. Dadurch werden meine Füße
nicht einmal gewaschen. Nachts werde ich im Bett meine dicken
Wollsocken, übrigens die mit den rutschfesten Noppen, anziehen.
Das dürfte dir gefallen. Zusammen mit der Sommerhitze im
Schlafzimmer sollte das ja wohl einen recht schönen Duft geben.
Das werde ich machen. Die Gegenleistung ist, daß nächste Woche
die Abrechnung kommt. Dann darf ich das, was auf den Fotos zu
sehen ist, mit dir machen und alles verlangen. Dann mußt du auch
die Konsequenzen dafür tragen, daß meine Schuhe und Füße
entsprechend riechen." Dann dachte sie kurz laut, was sie
wohl im Stall machen würde und erklärte dann weiter: "Ja
genau, im Stall werde ich auch die ABS-Socken (ihre rutschfesten
Wollsocken) in Gummistiefel tragen und die Clogs jeweils für die
Stunde ebenfalls feste mit Socken in meinen Spind verschließen.
So, was denkst du? Du bist dran?" Sie küßte mir wieder
meine Wange und steckte mir ihre Zunge ins Ohr.
Welcher Mann konnte denn jetzt noch wagen so einer Frau zu
widersprechen? Gerade, wenn man doch durch ihr Angebot total
erregt wurde. Diesmal war meine Stimme wieder ganz belegt und
zittrig als ich flüsterte: "Ja! Sehr sehr gerne."
"Gut dann sind wir uns einig", sagte sie. Sie ließ
mich los, richtete sich auf und ergänzte: "Und jetzt Schatz
drehe dich doch mal bitte um, ich muß dir mal etwas zeigen."
Ich saß auf einen drehbaren Bürostuhl und so konnte ich mich
schnell drehen ohne aufzustehen. Nicole stand jetzt etwa einen
halben Meter von mir entfernt im Raum. Sie stand da völlig
aufrecht, ihr Rücken gerade gestreckt. Ihre Beine waren
ebenfalls gestreckt, sie hatte sie allerdings leicht gespreizt
voneinander hingestellt. Mit ihren Händen streichelte sie über
ihre Radlerhose zwischen den Beinen. Das ich mal wieder nur einen
erstaunten Blick aufsetzen konnte, war wohl klar. Sie hörte mit
dem streicheln auf und gewährte mir einen Blick zwischen ihre
Schenkeln auf ihren Schritt. Ihre Schamlippen zeichneten sich
jetzt deutlich im dünnen schwarzen glänzenden Lycra Stoff ab.
Ich wollte aufstehen und auf sie zu gehen. Sie bat mich aber
sitzen zu bleiben.
Dann erklärte sie mir: "Ich möchte dir mal zeigen, wie es
mir zur Zeit geht. Wie heiß ich eigentlich durch die Dinge heute
geworden bin. Schau genau zu - bitte Schatz." Mit diesen
Worten begann sie mit beiden Händen ihre Radlerhose etwas runter
zu ziehen.
Vielleicht mal an dieser Stelle eine Anmerkung, sie hatte es
schon vorher immer genossen, sich mir ausgiebig zu zeigen, wenn
sie in Stimmung war. Das Licht im Schlafzimmer brannte
zumindestens immer, wenn wir es taten. Es war immer Bestandteil
unseres Liebesspieles, daß wir unseren Körper auch dem Partner
erotisch darboten. Das nur mal als Erläuterung hier.
Also, sie zog ihre Radlerhose etwas runter. Nur soweit, das ich
nun freien Blick auf ihr absolut nacktes Döschen hatte. Es war
wirklich ganz haarlos. Nicht ein einziges Haar versperrte mir die
Sicht. Sie zog jetzt noch schnell ihr T-Shirt aus und mir bot
sich nun ein sehr erregender Anblick. Sie stand jetzt wieder da
wie vorher. Völlig aufgerichtet. Beine leicht gespreizt. Ihre Brüste
wirkten so aufgerichtet noch ein wenig kleiner als sonst. Mir
gefiel das. Ihre Radlerhose wurde jetzt von ihren Oberschenkeln
gehalten. Der Blick auf ihrer Scham war durch nichts versperrt.
Und ihre Füße waren immer noch in den schönen weißen
Schwedenclogs. Ich sah ihr Fußkettchen glänzen und genoß den
Anblick in vollen Zügen. In meiner Hose war es nun mehr als eng.
Doch was jetzt kam raubte mir den Atem und ich hätte vor Wollust
am liebsten aufgestöhnt. Sie nahm ihre rechte Hand, streckte sie
aus, drückte alle 5 Finger zusammen verdrehte ihre Hand nun
Richtung ihres Schrittes, um sie dann in ihr Döschen einzuführen.
Ohne große Schwierigkeiten gleiteten ihre Fingerspitzen in sie
hinein. Sie hatte ihre Augen geschlossen und starrte zur Decke,
nahm ihre Finger wieder raus und rein. Sie wiederholte dieses
einige male. Dann öffnete sie die Augen und keuchte mehr als zu
sprechen: "Ich wollte dir nur zeigen wie feucht ich bin."
Sprachs, zog rasch ihre Hose ganz aus, machte schnell einen
Schritt auf mich zu, kniete sich vor mir hin, öffnete mir die
Hose und zog sie leicht hinunter. Ich half ihr dadurch, daß ich
mich kurz erhob.
Als ich wieder saß, nahm sie ohne Umschweife mein steifes Glied
in den Mund. Sie saugte daran, ließ meinen Kleinen ein paar mal
in ihren Mund rein und raus gleiten. Dann stand sie auf und
setzte sich einfach auf meinen Schoß. Mein Schwanz fand ohne
weitere Nachhilfe sofort den Weg in sie hinein. Und so feucht wie
sie jetzt war, hatte ich selten vorher Nicole, geschweige denn
eine andere Frau erlebt. Es war super scharf. Sie fing an zu
reiten. Erst langsam dann immer heftiger. Sie stöhnte immer
lauter und bescherte mir unheimliche Lustgefühle. Sie selbst
hatte diese aber mit Sicherheit auch. Sie preßte durch ihre
Lippen hervor: "Schatz ich komme gleich, du solltest dich
beeilen, ich kann nämlich nicht mehr lange."
Wow, dachte ich nur, aber dieser Aufforderung brauchte es gar
nicht mehr, denn ich war auch schon kurz davor. Auf einmal hatte
ich meinen Orgasmus und wirklich zeitgleich schrie Nicole auch
auf und ich merkte eine sehr warme Flüssigkeit mit einigem Druck
aus ihrer Spalte schießen. Sie hatte tatsächlich regelrecht
abgespritzt. Das Frauen das auch können habe ich schon oft gehört
und auch gelesen, aber gesehen bzw. live erlebt hatte ich es bis
dahin noch nicht. Sie hörte langsam auf zu reiten. Wir atmeten
beide schwer ein und aus und schauten uns lächelnd in die Augen.
Wir konnten beide nichts sagen. Ich weiß nur noch, daß ich überglücklich
war und sie überglücklich aussah. Sie gab mir einen lang
anhaltenden Zungenkuß, dann ließ sie ihren Kopf auf meine Brust
sinken. "Schatz", sagte sie, "ich liebe dich
unheimlich."
"Ich dich auch. Ich liebe dich wie sonst nichts auf der Welt",
antwortete ich. Wir blieben so abgekämpft noch einige Minuten
sitzen. Dann küßten wir uns, standen beide auf und gingen Arm
in Arm ins Bad. Wir mußten uns erst einmal wieder frisch machen.
Ich schlug vor Duschen zu gehen. Sie sagte aber nur: "Nein,
ich wasche mich jetzt ordentlich. Duschen geht doch nicht. Unsere
Abmachung. Meine Füße." Sie meinte es ernst. Ich hätte
vor Freude am liebsten losgebrüllt. Ich hatte eigentlich damit
gerechnet, nachdem ihre größte Lust gestillt war, daß sie
vielleicht nicht mehr dran dachte. Aber da irrte ich mich. Sie
wollte es durchziehen. Sie trug auch immer noch ihre Clogs, daß
fiel mir jetzt auf. Und ganz ehrlich, daß war mir sehr recht.
Ich fand es absolut aufregend, was da auf mich zukommen sollte.
Aber jetzt machten wir uns frisch. Es war Samstag abend und wir
wollten noch mit Freunden ins Städtchen.
KAPITEL 4 - DAS MÜNZSPIEL
So gegen 21:00 Uhr schauten Alexander und Monika,
ein befreundetes Pärchen vorbei. Wir wollten in unsere
Stammkneipe fahren. Mal schauen was so los war am Samstag abend.
Ich war schon fertig. Nicole allerdings war sich noch am
schminken und wollte sich dann auch noch umziehen. Alexander,
Monika und ich saßen im Wohnzimmer und tranken noch einen Kaffee.
Nicole kam wenig später herein. "Hallo ihr zwei", begrüßte
sie unsere Gäste, "ich bin jetzt so weit. Wegen meiner kann
es losgehen." Nicole hatte sich wunderschön zurecht gemacht.
Sie hatte dezent Schminke aufgelegt und hatte sich dazu wieder
ein T-Shirt und ihre eng geschnittene weiße Jeanshose angezogen.
Wie schon den ganzen Abend trug sie barfuß die weißen Clogs.
War ja so ausgemacht. Sie war gewillt sich an die Abmachung zu
halten. Ich hatte sie bisher nur für ca. 5 Sekunden außerhalb
der Clogs gesehen und das war als sie sich die Hose anzog.
"Gut dann wollen wir", sagte ich. Ich stand auf und
Alexander und Monika folgten meinem Beispiel. Nicole drehte uns
ihren Rücken zu und ging zum Fernseher um ihn auszuschalten. Nun
konnte jeder von uns sehen, daß sie unter der sehr eng
anliegenden Jeanshose einen schwarzen String Tanga trug. Zum
einen lugte der schwarze Tanga ein wenig über den Jeansstoff zum
Rücken hin hinaus und zum anderen drückte sich der schwarze
Stoff deutlich durch den weißen dünnen Stoff der Hose. Es sah
wirklich sehr sexy aus. Man konnte deutlich sehen, wo der String
her lief.
Monika war es wohl etwas zu gewagt. Sie guckte sehr skeptisch.
Nun schaute sie auch auf die Clogs und dann wieder auf den Po.
Kritisch fragte sie, ob Nicole so wirklich rausgehen wollte.
Nicole bejahte diese Frage, worauf Monika nur schnippisch
erwiderte: "Gut, wenn du deinen Po so provokativ zeigen
willst." Alexander bemerkte genau so wie ich, daß da Gefahr
für die allgemeine Stimmung bestand. Schnell sagte er: "Hey
Moni, du weißt doch, die Nicole muß doch von ihren Flachland
oben ablenken. Warum nicht so." Dabei grinste er Nicole
frech an. Er wußte genau, daß Nicole dieses nicht ab konnte.
Schon gar nicht wenn Monika dabei war. Schließlich war Monika
sehr üppig bestückt. Nicole verhielt sich aber tapfer und ich küßte
ihr auf die Stirn. Doch dann setzte Alexander noch einen drauf:
"Hey Nicole, wann hast du denn bemerkt, daß du nur deinen
Po hast? Wolltest du heute nachmittag Erbsen kochen und gesehen
wie sie deiner Brust ähneln?"
Ja das war Alex. Erst zufrieden, wenn er jemanden ärgern konnte.
Ihm war schon klar, daß er unter der Gürtellinie schlug, aber
man muß Alex kennen um zu wissen, daß er trotzdem immer noch
Spaß machte. Wir verstanden uns im Grunde super. Nur unser
Geschmack was Frauen betraf war schon immer unterschiedlich. Mir
kam es wirklich nicht auf Äußerlichkeiten an. Alex dagegen
immer. Auch Nicole ist mir nicht wegen ihr Aussehen aufgefallen.
Als ich mal traurig in einer Kneipe an der Bar saß, war sie mit
Freundinnen da. Ich habe gar nicht auf sie geachtet, doch
irgendwie hat sie wohl gespürt, daß ich traurig war. Sie stand
plötzlich neben mir und sprach mich einfach an. Wir haben uns ca.
30 min. unterhalten und ich war einfach nur froh, daß da eine
Person mit mir sprach. Danach bin ich ohne Hintergedanken nach
Hause gefahren. Einige Wochen später war ich wieder in der
gleichen Kneipe und traf sie wieder. Sie guckte mich an und
fragte nur, ob ich auch mal wieder da sei. Sie stand da plötzlich
wieder neben mir. Wir unterhielten uns. Das ging noch einige Male
so. Irgendwann gab sie mir ihre Telefonnummer. Erst daraus
entwickelte sich mehr.
Alexander ging immer anders vor. Er suchte sich gezielt Frauen
aus, die ihm gefielen. Dann ging er auf sie zu. Ich weiß, daß
wir einmal Nicole zusammen trafen, wo sie noch nicht mit mir
zusammen war. Als sie mal weiter weg war meinte er zu mir, daß
das ja wohl ein echt scharfes Mädel sei. Ich sollte mich mal ran
schmeißen. Für ihn wäre sie nichts. Selbst wenn das T-Shirt
absolut eng anliegt, würde man ja immer noch nicht großartig
eine Brust sehen. Das wäre nichts für ihn. Da habe ich nur
gedacht: "Du Arschloch."
Genau dadurch wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. Das war nämlich
das identische, was Nicole gerade sehr laut zu Alex sagte. "Du
Arschloch." Alexander grinste, ging zu Nicole umarmte sie
freundschaftlich und sagte in einen versöhnlichen Tonfall:
"Hey Nicole, war doch nur Spaß. Bist doch ne nette."
Das war Original Alexander. Monika drängte jetzt und wir fuhren
los.
Der Abend war sehr schön. Wir saßen zusammen in unserer
Stammkneipe, trafen noch andere Freunde, alberten hier und da mit
Bekannten herum und redeten über dies und das. Zwischendurch
beobachtete ich immer wieder Nicole. Ich schaute auf ihre Füße.
Sie hatte sie feste in den Clogs und zog sie noch nicht einmal
ein wenig heraus. Nicole bemerkte meinen Blick. Sie kam näher zu
mir und sprach mich an: "Glaube mir. Eine Woche und selbst
du wirst dich danach sehnen, nie dieses Angebot angenommen zu
haben, wenn ich diese Schuhe am Sonntag auf deine Nase drücke."
"Na das wollen wir doch mal erst sehen", grinste ich
sie an. Wir umarmten uns und kuschelten uns aneinander. Jetzt
bemerkte ich auf einmal auch, daß einige Männer uns anstarrten.
Sie achteten vor allem auf Nicoles Po. Der Tanga hatte wohl die
entsprechende Wirkung. Ich machte Nicole darauf aufmerksam. Ich
flüsterte ihr meine Beobachtung in ihr Ohr. Sie flüsterte zurück:
"Ihr Männer denkt wirklich immer nur an das eine."
Monika gesellte sich hinzu und bekam noch den letzten Satz mit.
Sie mußte noch ihren Senf dazugeben und meinte nur: "Bist
ja auch selber schuld. Ein weißer Tanga, wäre nicht so deutlich
zu sehen aber weiß auf schwarz. Du wolltest es ja nicht anders."
"Monika laß mich doch einfach in Ruhe. Du meinst also, daß
dieser schwarze Tanga unter der weißen Hose zu gewagt ist? Du
bist total prüde", entgegnete Nicole genervt. "Nun gut",
sprach sie weiter. Dann verschwand sie auf die Toilette. Fünf
Minuten später kam sie wieder. Sie grinste erst mich an, dann
Monika. Dann bat sie Monika doch bitte mal ihre Hand zu öffnen.
Monika tat wir ihr geheißen und Nicole legte ihr einen schwarzen
Stoffetzen in die Hand, der deutlich als ein Tangahöschen zu
identifizieren war. "Weiß auf weiß", sagte Nicole
dabei und weiter "weißer Jeanßtoff auf weißes nacktes
Fleisch".
Monika war völlig fertig und etwas gerötet im Gesicht. Nicole
nahm ihr das Höschen wieder ab und steckte es sich in die Tasche.
Die Männer, die ja nun genau nach dem Anblick Ausschau hielten,
sprich sich erhofften, noch einmal das Mädchen mit dem schwarzen
Tangahöschen unter ihrer weißen Jeans zu sehen, bemerkten natürlich
sofort die Veränderung. Dazu gehörte auch Alexander. Selbst er
war seit langer Zeit mal sprachlos und schaute mit großen Augen
auf Nicoles Po. Kurz schaute er auch zu mir. Dann drehte er sich
zur Bar und bestellte sich noch ein Bier. Kein Kommentar aus
seinem Mund. Das wunderte mich schon. Einige Zeit später fing er
an Monika zu küssen. Immer wieder zog er sie an sich.
Eine Stunde später saßen wir vier dann im Auto und fuhren nach
Hause. Es war schon spät. Nach zwei Uhr mittlerweile. Ich fuhr
noch rasch Alex und Monika nach Hause. Es war verdächtig still
hinter uns auf der Rücksitzbank. Im Rückspiegel konnte ich
sehen, daß sich Alex und Moni am abknutschen waren. Als wir bei
ihnen Zuhause ankamen, hatten sie es eilig, sich von uns zu
verabschieden. Schnell waren sie im Hauseingang verschwunden.
Nicole und ich schauten uns mal wieder an und zeitgleich sagten
wir: "Na die hatten es aber nötig." Wir lachten beide.
Ich ergänzte dann noch: "Ich glaube deine Aktion vorhin im
'Jersey' (so hieß unsere Stammkneipe) hat ihn ganz schön angetörnt."
Sie antwortete nur: "Sollte sie auch. Mein Arsch ist ja wohl
bei weitem schöner als das fette Ding von Moni. Er soll mich
endlich mit meinen Brüsten zufrieden lassen. Es ist schon
frustrierend genug, daß selbst die kleinen Standardkörbchengrößen
der BH's noch zu groß für mich sind." Sie hatte tatsächlich
eine Träne in ihren Augen. Ich sah es deutlich. Schnell hielt
ich wieder an und nahm sie im Arm.
"Hey Nicole, Traumfrau. Ich mag dich doch so wie du bist.
Ganz ehrlich. Ich finde du bist die aufregendste Frau die es auf
der Welt gibt. Und nicht nur wegen dem, was du heute getan hast.
Du hast doch echt ein perfektes Aussehen. Alles paßt zu dir.
Jedes Körperteil." Ich meinte es wirklich ernst und wollte
es ihr unbedingt beweisen, aber ich wußte nicht wie. Allerdings
schlug sich dieses wohl in meiner Stimme nieder, denn sie
antwortete: "Ja, so wie du das sagst, glaube ich dir das
wirklich." Sie fing wieder an zu lächeln und ich fuhr
weiter.
Unterwegs sagte sie mir dann, daß sie mir jetzt sogar noch viel
lieber meine Wünsche erfüllen würde. Ich wurde langsamer und
fuhr in eine Bushaltestelle. "Schatz", sagte ich ernst
und schaute ihr tief in die Augen, "erstens liebe ich dich
nicht alleine wegen den Dingen die wir im Bett oder sonst sexuell
zusammen machen und meinte das deswegen gerade wirklich nur auf
dein Aussehen bezogen und zweitens, es sind zwar Wünsche von
mir, aber ich möchte, daß du dich zu gar nichts gezwungen fühlst.
Du mußt dich zu nichts verpflichtet fühlen."
Im ruhigen Tonfall antwortete sie mir: "Ja ich weiß. Ich möchte
dir aber auch durch die Dinge die ich mache, meine Liebe beweisen.
Aber ganz bestimmt, mache ich auch nur die Sachen die mir
gefallen. Das, was am heutigen Tage passiert ist, hat mir so gut
gefallen, daß ich jetzt auch wirklich weiter machen möchte."
Ich weiß für viele hört sich das jetzt erstaunlich an. Ich war
zumindestens etwas perplex nach ihrer Antwort. Zumal sie sich
nach diesen Satz erst einmal im Schritt faßte, ihren Reißverschluß
offen zog, kurz ihren Finger hineinsteckte und ihn mir wieder
hinhielt. Er war feucht glänzend. Sie schloß wieder ihre Hose.
Ich glaube ich hatte hier einen sechser im Lotto gezogen.
Trotzdem jetzt mußte ich noch einmal Nachfragen: "Sag mal
dein frivoles und freches Outfit und tun heute, versetzt dich in
so einer Stimmung? Und sonst nichts?"
Sie wußte worauf ich hinauswollte und antwortete wie aus der
Pistole geschossen. "Natürlich nicht alleine. Deine
Anwesenheit dabei ist fast noch schöner. Nur durch dich habe ich
mich das vorhin getraut. Als ich von der Toilette zurückkam und
du noch nicht in meiner Nähe warst, da waren da ganz andere Gefühle.
Scham und vor allem Angst. Aber als du dann neben mir standest.
Da wußte ich wieder warum ich das mache. Nur für dich. Ich weiß
viele Männer haben mich angestarrt und selbst Alex wurde scharf,
aber das hat mir gar nichts bedeutet. Ich schwöre das. Das war
doch nur ein zusätzlicher Kick. Dich brauche ich jedoch."
Wir sprachen noch eine Zeitlang und dann umarmten wir uns wieder
innig. Ich wollte gerade wieder losfahren, da bat sie mich doch
noch zu warten und fragte: "Sag mal Schatz, wolltest du
nicht schon immer Sex im Auto machen?"
"Was hier an der Hauptstraße? Es könnte jederzeit jemand
vorbeikommen."
Sie hielt dagegen: "Ach, ist doch schon spät Schatz, da
wird schon keiner kommen. Aber... hm... ich glaube ich weiß wie
ich es dir schmackhaft machen kann. Ich schmeiße eine Münze.
Bei Kopf, werde ich zu meinem Recht kommen und du wirst mich schön
verwöhnen. Und zwar oral. Vorbeifahrende werden dann schon
nichts bemerken. Schließlich werden sie dich gar nicht sehen,
wenn du zwischen meinen Schenkeln bist und mich leckst."
Keck grinste sie mich an.
"Hey", entgegnete ich, "das ist ungerecht, wie
komme ich dann zu meinem Vergnügen?"
Sie hatte nur darauf gewartet: "Das Schatz ist deine Sache.
Du wirst diese Nacht von mir dann nicht mehr befriedigt, es sei
denn es kommt die Zahl. Dann bin ich dran dich zu befriedigen und
ich muß wohl oder übel feucht wie ich bin ins Bett gehen. Aber
da du ja Angst hattest, erwischt zu werden, erhöhe ich die
Schwierigkeit. Ich werde meine Füße nehmen und dich nicht mit
meinem Mund verwöhnen. Dann sieht man mich allerdings auch,
sollte jemand kommen. Aber auf der anderen Seite... nun gut...
wenn du möchtest würde ich es dir dann aber auch mit dem Mund
machen."
Ich überlegte einen Moment, mit dem Mund hatte sie es mir schon
oft gemacht. Der Fuß-Sex Mittags war mein erster und hatte mir
echt gefallen. Nur, dann könnte man uns wirklich erwischen. Auf
der anderen Seite war bisher kein Auto und Fußgänger vorbei
gekommen. Wohnhäuser waren auch nicht in der Nähe, da wir in
einem Industriegebiet standen. Ich wählte den Fuß-Sex.
Nicole grinste nur und nahm eine Münze. Sie warf sie hoch und
fing sie wieder. Legte sie flach auf ihre Hand und nahm dann die
andere Hand von der Münze. Ich sah als erstes ihr enttäuschtes
Gesicht. Dann sah ich auch warum. Die Münze zeigte mit der Zahl
nach oben. Ich hatte gewonnen. Also Fuß-Sex und eine hübsche
Abkühlung meiner Gefühle. Ohne viel Umschweife stieg sie aus
und ging in das Bushaltestellenhäuschen was dort stand. Ich war
etwas irritiert ging ihr nach und frage: "Was hast du?
Beleidigt?" Aber ich sollte mich mal wieder irren. Sie
lachte laut los und sagte nur: "Nein, nur du vergißt, daß
ich meine Clogs nicht ausziehen kann. Habe ich doch gesagt. Außerdem
habe ich dir geschworen, daß du es noch bereuen wirst, die
Abmachung mit mir getroffen zu haben." Sie stellte ihren
rechten Fuß auf die Bank, die an der Bushaltestelle montiert war
und hob etwas ihren Fuß in den Clogs an. Es entstand ein
schmaler Spalt zwischen der Holzinnensohle und ihrer Fuß-Sohle.
"Worauf wartest du? Knie dich hin und steck dein Schwanz
schon dazwischen. Ich werde dich nicht enttäuschen", säuselte
sie in einen total süßen Tonfall.
Ich war ganz aufgeregt und auch begeistert von der Idee. Schnell
kniete ich mich hin. Ich schaute noch einmal links und rechts.
Keiner zu sehen. Öffnete die Hose, befreite meinen Kleinen und
schon ließ ich ihn soweit wie möglich in den Spalt gleiten.
Naja soviel Platz hatte ich nicht, aber es reichte. Nicole erhöhte
nun den Druck, indem sie den Fuß wieder leicht nach unten drückte
und vorsichtig nach links und rechts bewegte. Es dauerte nicht
lange und schon spritzte unter ihrer Fuß-Sohle etwas Sperma aus
meinem Schwanz hervor. Ich zog mein Glied raus und genoß noch
die letzen Momente meiner Glücksgefühle. Ich erwartete
eigentlich, daß Nicole nun ihren Fuß herauszog und säuberte.
Statt dessen, nahm sie ihren Fuß samt Clogs wieder herunter und
stellte ihn auf den Boden.
"Danke Schatz, dein Sperma wird jetzt schön einziehen und
sich entsprechend mit meinen natürlichen Fuß-Schweiß
vermischen. Du wirst schon nächste Woche die Konsequenz tragen",
frohlockte sie, grinste und stieg ins Auto ein. Warum ich mich überhaupt
noch wunderte war mir mittlerweile unklar. Ich hätte eigentlich
mit so etwas rechnen sollen. Wir fuhren los. Ich hatte zwar
eigentlich noch Lust Nicole zu vernaschen, aber abgemacht war
abgemacht. Sie hatte Pech. Schließlich hätte sie mich auch dumm
sterben lassen. Dieses dachte ich noch so, als ich plötzlich
sah, daß Nicole sich neben mir im Autositz rekelte. Ihre Hose geöffnet,
ihr Zeigefinger in ihrer Muschi.
"Du fährst weiter. Das ist meine Show hier. Schließlich
hattest du schon deinen Spaß", stöhnte sie hervor. Ich
hatte jetzt Mühe, mich auf den Straßenverkehr zu konzentrieren.
Aber kurz bevor wir Zuhause angelangt waren hörte ich ein
wohliges Stöhnen neben mir und sah dann aus den Augenwinkeln,
eine zufriedene Nicole, die sich die Hose wieder schloß. "Ich
glaube das Münzspiel sollten wir mal öfter machen", sagte
sie zu mir gewandt.
Zuhause gingen wir dann schnell ins Bett. Vorher jedoch, steckte
Nicole noch je zwei Socken in die Öffnung ihrer Clogs und
verschloss so die Öffnung. Außerdem steckte sie dann noch beide
Clogs in eine Tüte und verknotete diese oben. Danach zog sie
noch ihre rutschfesten schwarzen Socken an. Gemeinhin heißen
diese Socken ABS-Socken und haben rutschfeste Noppen unter den
Sohlen. Auch solche Socken faszinierten mich total. Wir gingen
ins Bett. Seit langer Zeit gingen wir wieder beide nackt ins
Bett, außer natürlich ihrer Socken. Wir kuschelten uns eng
aneinander. Da wir beide müde und geschafft waren, schliefen wir
dann auch schnell ein. Allerdings hatte ich noch wohlige Träume
und noch einige schöne Bilder des Tages vor Augen. Weiter mit Teil 2
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