FussVideo - Text 304: Rita Walker 2/2

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Rita Walker 2/2
Von Michael

Seit fünf Jahren ist Jimmi nun Ritas Fußsklave. Er hat sich daran gewöhnt und mag tatsächlich sein neues Leben. Es ist ihm zur Routine geworden, Ritas Füße und Hintern zu verehren. Sie hat jetzt auch manchmal mehrere Freundinnen eingeladen, die gemeinsam über ihn liefen, ihn traten und zerquetschten. Wir sehen uns jetzt einen typischen Tag an, an dem Rita mit Jimmi spricht, während sie ihn am Boden festbindet.
"Rieche meine Füße, Arschlecker! Stinken sie wirklich gut? Ich hoffe es. Ich habe sie 12 Tage nicht gewaschen, und du weißt, wie meine Füße schwitzen." Er liebte wirklich den Geruch ihrer Füße und atmete tief, um ihren Geruch zu genießen. "Ich denke nicht, daß du tief genug atmest, um den Geruch meiner Füße gut genießen zu können. Du weißt wohl nicht, was für dich gut ist," sprach sie, während er weiterhin so tief atmete, wie er konnte. "Es scheint, daß du meine Füße nicht so riechen willst, wie ich es möchte, so daß ich dich mit ihnen statt dessen foltern muß." Sie stieg auf das Bett und sprang von dort auf seinem Magen. "War das jetzt besser?" fragte sie.
Sie stampfte dann in sein Gesicht noch bevor er seinen Kopf schütteln konnte. Sie plazierte dann ihre Ferse auf seine Kehle und stieg dann langsam wieder auf sein Bett. Sie sprang hoch in die Luft und landete wieder auf seinem Magen, nur dieses Mal landete sie auf einer Ferse. "Schau nur, wie ich dich mit meinen Füßen foltern kann. Ich mag es auch. Und du?" fragte Sie. "Da du am Boden festgebunden bist, ist dein Magen ein leichtes Ziel." Sie stampfte dann mit der Sohle ihres Fußes 10mal auf sein Magen so hart, wie sie konnte. "Sieh nur, wie leicht das geht!" Sie stand dann auf seinem Magen und zu plazierte ihren anderen Fuß auf seiner Nase.
"Nimm einen tiefen Atemzug, es sei denn, du willst mehr von meinen Füßen gequält werden." Er versuchte, eine tiefen Atemzug zu nehmen, aber mit 58 kg ständig auf seinem Magen es war fast unmöglich. "Ich bin ein Meter siebzig groß und ich habe schöne Füße. Dein Los ist es, diesen Fuß zu riechen und zu lecken." Nach mehreren Minuten stieg sie schließlich von seinem Magen herunter.
"Ich war verdammt nahe einem Orgasmus, als du mir sagtest daß du gerne brutal von meinen Füßen oder den Füßen von einer meiner Freundinnen oder einer ihrer Töchter gefoltert wirst," sagte sie und stieg dann auf seine Kehle und blieb dort stehen bis er in Ohnmacht fiel.
Er kam in dem Moment zu sich, als sie vom Bett auf sein Gesicht sprang. Sie landete mit einem Fuß auf seiner Kehle und dem anderen auf seinem Gesicht. Sie stand so lange auf seiner Kehle und seinem Gesicht bis er wieder in Ohnmacht fiel.
Dieses Mal, als er erwachte, stand sie mit einem Fuß auf seinem Bauch und mit ihrem anderen Fuß auf seiner Nase. "Vielleicht sollte ich für eine Stunde oder so auf deinem Bauch stehen, so wie es Anne-Marie gemacht hat. Es würde dir mehr weh tun, wenn ich so lange auf dir stehe, da Anne-Marie nur 48 kg wiegt."
Dann entlastete sie ihr Gewicht und ließ es zurückprallen. Sie hörte auf, auf ihm zu springen, und stand auf seinem Magen und begann, auf seinem Gesicht und seiner Kehle mit ihrem anderen Fuß zu stampfen. "Du liebst dies doch, oder nicht?" Sie hörte schließlich auf auf ihm zu stampfen und stand immer noch auf ihm. Nach 10 Minuten auf seinem Magen sprach sie schließlich wieder. "Ich spüre, wie dein ganzer Körper vor Schmerz zittert wenn ich auf deinem Magen so lang stehe," und sie begann wieder auf ihm zu springen und all ihr Gewicht auf den Fuß zu halten und seinem Magen zu erdrücken, während sie den anderen Fuß in der Luft über seinem Gesicht schwenkte. Sie hörte auf zu springen und hielt immer noch ihren anderen Fuß über seinem Gesicht.
"Habe ich schöne Füße? Schaue von unten auf meinen Fuß und sage das er schön ist." Bis jetzt stand sie schon 25 Minuten auf seinem Magen. Sie senkte ihren anderen Fuß auf sein Gesicht und legte langsam all ihr Gewicht darauf. "Ich wette daß dies etwas wehtut," sagte sie, während sie einige Mal ihr Gewicht zurückprallen ließ, bevor sie von seinem Gesicht herunter stieg. "Anne-Marie kommt demnächst herüber und wir beide werden dich dann bearbeiten. Vielleicht kann sie sogar ihre Tochter mitbringen, um uns zu helfen dich mit unseren Füßen zu foltern. - Aber dafür müßtest Du in der Mitte des Zimmer angebunden werden damit wir alle arbeiten können."
Sie bückte sich zu ihm hinunter und öffnete die Knoten, mit denen er gefesselt war. Sie zog ihn an seinen Haaren auf die Knie und trat so hart wie sie konnte in den Magen. Er wollte zusammenbrechen, aber sie hielt ihn gestützt und trat wieder in seinen Magen. Sie ließ sein Haar los und ging einen Schritt rückwärts und trat mit ihrem Fuß heftig in sein Gesicht. Jimmi fiel um und landete mit einem dumpfen Ton auf seinem Rücken. Sie stellte ihren Fuß auf seine Nase.
"Rieche meinen Fuß! Nimm lange tiefe Atemzüge," befahl sie ihm während er Schwierigkeiten hatte Luft zu holen. "So riecht mein Fuß. Ich kann den Geruch meiner Füße kaum ertragen, und ich bin über eineinhalb Meter von ihnen weg. Magst du es, wie meine Füße riechen?"
Sie brachte ihn dazu, ihre Füße 20 Minuten lang zu riechen, und vergewisserte sich, daß ihre Zehen immer auf seiner Nase für den optimalen Geruch standen. Sie ließ ihn sogar zwischen ihren Zehen und am Ende jedes Fußes lecken. "Schmeckt der Schweiß zwischen meinen Zehen gut? Ich hoffe nicht, aber du schmeckst den Schweiß zwischen meinen Zehen und am Ende meiner Füße für den Rest deines Lebens."
Nachdem sie ihn an ihren Füßen noch 15 Minuten lecken ließ, sprach sie wieder. "Wir könnten dich wieder etwas mehr foltern. Du hast ja nun eine lange Pause gehabt." Sie tat ihre Ferse auf sein Auge und begann sie in sein Auge zu mahlen. Gerade, als er dachte, er würde vor Schmerzen bewußtlos hob sie ihren Fuß und trat in das andere Auge, um dort ihre Ferse hinein zu drehen. Sie hörte auf ihre Ferse in sein Auge zu mahlen und drehte seinen Kopf schließlich zu einer Seite und stieg langsam mit einen Fuß auf seinen Kopf und führte die Zehen von ihrem anderen Fuß in seine Nase ein. "Mit 54 kg ständig auf deinem Kopf solltest du bald einen unheimlichen Kopfschmerz bekommen - und du kannst auch zu derselben Zeit meinen Fuß riechen."
Er dachte, daß sein Kopf explodieren lassen würde. Sie stieg nur von seinem Kopf herunter um darauf mit der Sohle ihres Fußes zu stampfen. Sie sprang dann hoch in die Luft und landete auf seinem Kopf mit einem dumpfen Geräusch. Sie begann tatsächlich auf seinem Kopf mit ihrem vollen Gewicht zu springen. Sie hielt einen Fuß 5 Minuten lang über seiner Nase, mit ihrem anderen sprang sie auf seinem Kopf auf und ab.
Die Türglocke läutete. "Das muß Anne-Marie mit ihrer Tochter sein," sie stieg von seinem Kopf und stampfte so hart wie sie konnte darauf, bevor sie das Zimmer verließ. Als sie zurückkam war Anne-Marie und ihre Tochter Charlene bei ihr. Rita zeigte auf ihn und sagte, da0 er es genießt brutal unter den Füßen der Frauen gefoltert zu werden. Je grausamer die Folter desto mehr mag er es. Er riecht auch gerne Füße, je mehr sie riechen desto mehr er mag es.
"Ich weiß," sagte Charlene. "Anne-Marie erzählte es mir. - Lege dich auf deinen Rücken," befahl sie. Als er es tat, schlüpfte Charlene aus einem ihrer Schuhe, ging zu seinem Kopf und stellte ihren Fuß auf seine Nase. "Riecht mein Fuß gut genug für dich? Ich habe diese Tennisschuhe 3 Wochen getragen, ohne meine Socken zu wechseln oder meine Füße zu waschen, seit Anne-Marie mir von dir erzählte. Ich habe viele Ideen bezüglich wie ich dich mit meinen Füßen foltern kann, aber ich wiege nur 50 kg. Also werde ich besonders brutal sein müssen."
Anne-Marie bückte sich und fuhr fort seine Eier so zu verschnüren, so daß sie getrennt wurden. "Du solltest gut den Geruch von Charlenes Fuß einatmen," sagte Anne-Marie. Er war kurz davor zu würgen als Charlene seinen Kopf zur Seite drehte und sich darauf stellte, während sie ihren anderen Schuh entfernte und ihren anderen Fuß über seiner Nase stellte. "Willst du dich nicht anschließen, Rita?" fragte sie.
"Sicher", sagte Rita, während sie einen Fuß neben Charlene's Fuß stellte und auch auf seinem Kopf stand. "Na, wie geht es dir, wenn 110 kg ständig auf deinem Kopf stehen?" fragte Rita während sie begann die Ferse ihres anderen Fußes auf seiner Stirn krachen zu lassen. Anne-Marie wollte nicht ausgelassen werden und ging über seine Eier, Magen und Brustkasten hinauf auf seinen Hals und stellte sich einfach darauf. Es dauerte nicht lange, bis er in Ohnmacht fiel.

Als er wieder zu sich kam war er sicher am Boden in der Mitte des Wohnzimmers festgebunden. Charlene kam durch das Zimmer gelaufen und sprang hoch. Plötzlich sprang Anne-Marie so hoch wie sie konnte von Ritas Schultern in die Luft und landete mit ihren Füßen auf seinen Eiern. Sie taten dies noch fünf Mal bevor sie schließlich endeten, um auf seinem Brustkorb zu stehen, auf seinem Magen herumzuspringen und auf seinen Eiern so hart wie sie konnten herum zu trampeln. Rita sah zu Jimmi hinunter und lachte über ihn wie er vor Schmerzen krümmte. Irgendwann wurde er wieder bewußtlos.
Als er wieder zu sich kam standen die drei Damen über ihm und starrten ihn mit Erstaunen an. "Er liebt diese Art brutaler Folter tatsächlich, ich bin erstaunt!" sagte Charlene. Sie hob ihren Fuß hoch und stellte es auf seine Nase. "Rieche meinen Fuß! Es gibt dort viel Geruch den du riechen kannst."
Anne-Marie ging bis zu der Oberseite seines Kopfs. "Ich denke nicht, daß er tief genug atmet um deinen Fußgeruch so aufzunehmen wie ich es möchte." Sie stellte einen Fuß auf sein Auge und stieg mit allem ihrem Gewicht darauf. Sie stellte ihre andere Ferse auf sein anderes Auge und stand nun voll auf seinen Augen. Während dessen sprang Rita so hoch sie konnte in die Luft und landete mit beiden Füßen auf seinem Brustkasten. "Na, wie fühlt sich das an?" Bevor er seinen Kopf schütteln konnte stampfte Charlene auf seine Kehle. "Wie ist das? Ist es das, was du brauchst?"
Anne-Marie stand inzwischen auf seinen Eiern, mit jeder Ferse auf einem. Sie stand dort für einige Sekunden. Ihre Füße wippten langsam vor und zurück und zermahlten sie. Rita und Charlene beschlossen auf seinem Magen herum zu stampfen, während Anne-Marie mit seinen Eiern beschäftigt war. Anne-Marie ging derweil dazu über auf seinen Eiern mit ihren Fersen zu stampfen. "Ich finde das toll, wie seine Eier nicht meinen Füßen entkommen können wenn sie ganz verschnürt sind," sagte Anne-Marie, während sie härter auf seinen Eiern herum stampfte.
Rita und Charlene liefen durch das Zimmer und sprangen in die Luft. Rita landete mit ihren Füßen auf seinem Magen und Charlene landete zu derselben Zeit auf seinem Brustkasten. Charlene stand auf seinem Brustkorb mit einem Fuß und lochte die Zehen ihres anderen Fußes in seiner Nase ein. Rita stand auf seinem Magen mit beiden Füßen.
"Was habe ich gesagt?" sagte Rita. "Er liebt es unter unseren Füßen bearbeitet zu werden!" Anne-Marie begann auf ihrem Gesicht auf ihm herum zu springen, während Rita und Charlene in schneller Folge in seinen Magen traten, bis er nach einigen Minuten wieder in Ohnmacht fiel.
Als er wieder zu sich kam überstreckte Anne-Marie sofort seinen Hals und stand auf seiner Kehle. Rita nahm einige Schritte Anlauf und trat mit ihrem Fuß in seinen Magen das es nur so krachte. "Na, fühlst du dich gut?" Rita nahm wieder Anlauf und trat wieder mit aller Kraft in seinen Magen.
"Ich will auch meinen Spaß haben," sagte Charlene, als sie mit der Sohle ihres Fußes gegen seine Eier trat und dann mit ihrem Fuß so schwer wie sie konnte seinen Hodensack zermahlte. Das brachte ihn dazu, wieder in Ohnmacht zu fallen.
Als er wieder zu sich kam stampfte Anne-Marie wütend von seinem Gesicht. Sie hörte auf auf seiner Kehle zu stampfen und stand noch einmal auf ihr. Charlene machte den Vorschlag, während sie in seine Brust trat, daß Rita und sie zu gleich in seinen Magen treten könnten. "Klingt, als ob das Spaß machen könnte," sagte Rita. Sogleich nahmen sie sorgfältig Maß und traten zu selben Zeit in seinen Magen. Jimmi spuckte in die Luft, obwohl Anne-Marie immer noch auf seiner Kehle stand.
"Das war großartig!" rief Rita, während sie ihn immer wieder traten. Rita flüsterte etwas in Charlenes Ohr. Sie traten einen Schritt zurück und traten ihn je mit einer Ferse auf jedes seiner Eier. Sein Kopf zuckte bei jedem Schlag in seinen Sack.
Anne-Marie stieg von seiner Kehle und Jimmi konnte endlich wieder tief Luft holen, ohne den Geruch von stark riechenden Füßen. Seine Eier schmerzten höllisch und er hoffte daß die Frauen ihm nun eine kleine Erholungspause gönnen würden. Doch seine Hoffnung wurde sehr schnell zerstört als er hörte was Rita ihren Freundinnen vorschlug.
"Ich finde, er hat eigentlich lange genug den Genuß unserer nackten weichen Füße gehabt. Nun sollte er wieder einmal die harten Spitzen unserer Absatzpumps zu spüren bekommen." Diese Idee fand sofort die Begeisterung der anderen Frauen, die daraufhin aus dem Zimmer eilten um ihre High Heels zu holen. Rita zwinkerte mit ihren Augen und hatte augenblicklich wunderschöne rote Pumps mit 12cm hohen Metallabsätzen an.
Als Jimmi diese mörderischen Spitzen sah, die so dünn waren daß sie sich direkt in den harten Boden eingruben, ahnte er, was ihm bevorstehen würde.
Während dessen kamen auch die anderen Frauen zurück. Anne-Marie trug hohe weiße Sandaletten mit 10cm hohen Absätzen, während Charlene sich kniehohe Lacklederstiefel mit 14cm hohen extrem dünnen Metallabsätzen ausgesucht hat.
Rita sah auf Jimmi und meinte. "Sieh nur, was für traumhaft schöne Schuhe wir uns ausgesucht haben um dich wirklich angenehm quälen zu können..." Während sie sprach stieg sie auf Jimmi's Bauch und stellte ihr ganzes Gewicht auf einen ihrer Absätze, der daraufhin voll in seinem Bauch versank. Jimmi hatte das Gefühl, der Absatz müsse bis in seine Wirbelsäule eindringen, so höllisch waren die Schmerzen. Doch damit nicht genug. Anne-Marie stieg mit ihren Sandaletten auf seine Brust und begann mit ihren Absätzen in seine Rippen zu treten. Jeder ihrer Tritte war so heftig, daß Jimmi keine Luft mehr bekam und glaubte alle Knochen müßten unter diesen Metallspitzen zersplittern. Als Charlene auch noch mit ihrer Schuhspitze stetig in seine Eier trat, wurde er wieder bewußtlos.
Jimmi kam wieder zu sich, während Anne-Marie ganz gemütlich auf seinem Gesicht stand. Ihre Absätze bohrten sich tief in sein Kinn und ihre Sohlen drückten schwer auf seine Stirn. Aber gegen das, was er zuvor erlitten hatte, war dies nun wie eine Erholung für ihn. Charlene stand auf seinem Bauch und wippte genüßlich vor und zurück. Rita fand seine Brust recht bequem und machte keine Anstalten sich dort zu verändern. Jimmi hatte irgendwie das Gefühl, daß sich über ihm etwas zusammenbrauen könnte. Bisher hatte Rita's Zauber dafür gesorgt, daß er die gnadenlosen Quälereien der drei Frauen gerade so überlebte. Er hatte zwar die Qualen zu ertragen, aber er brauchte keine Todesangst zu haben.
Langsam begann Rita mit ihren Absätzen in seinen Rippen herum zu stochern. Es schmerzte hölllisch wenn sie mit ihren Spitzen zwischen seine Knochen trat und die Knochenhaut verletzte. Anne-Marie trat unterdessen auf seinem Gesicht herum und stieg dann mit ihrem Absatz auf seinen Kehlkopf und bohrte ein Loch in ihn. Die Schmerzen waren so grausam, daß er nicht mehr spürte wie Charlene seinen Schwanz mit ihrem Absatz durchdrang, da er wieder bewußtlos wurde.
Als er wieder zu sich kam sah er gerade noch, wie Rita Anlauf nahm und mit beiden Absätzen zugleich mit aller Kraft auf seinen Bauch sprang. Er spürte noch den höllischen Aufprall und wie die Absätze in seine Gedärme eindrangen und alles in seinem Inneren zerfetzten. Gleichzeitig sprang auch Charlene auf seine Brust und ließ seine Rippen unter ihren Absätzen zerbersten. Ihre Spitzen drangen in seine Brust ein und zerrissen seine Innereien. Zu guter letzt trampelte Anne-Marie auf seinem Gesicht herum und bohrte ihre Absätze in seine Wangen, Kiefer, Kinn und Stirn. Seine Vorderzähne brachen unter ihren Absätzen, seine Nase zersplitterte unter ihrer Sohle und seine Haut wurde von ihren Metallspitzen regelrecht zerteilt als sie diese über sein Gesicht schrammte. Schließlich bohrte sie ihre Absätze in seine Augenhöhlen, stellte sich mit ihrem vollen Gewicht drauf, bis sie schließlich bis in sein Gehirn drangen. Jimmi sah noch einen kurzen hellen Blitz, bevor es für ihn für immer dunkel wurde...
Irgendwann stiegen die drei Frauen von Jimmi's zertretenen Körper herunter, und betrachteten seine Überreste, die da am Boden lagen. "Eigentlich schade. Er war ein schönes Spielzeug gewesen," meinte Anne-Marie. "Nun müssen wir uns wohl nach einem neuen Opfer umsehen."
Rita sage beinahe beiläufig: "Ich habe gehört, das der Nachbar von 27 soll einige Frauen belästigt haben. Ich glaube, der benötigt einmal eine Lektion..."

 

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