Rita Walker 2/2
Von Michael
Seit fünf Jahren ist Jimmi nun Ritas Fußsklave. Er hat sich
daran gewöhnt und mag tatsächlich sein neues Leben. Es ist ihm
zur Routine geworden, Ritas Füße und Hintern zu verehren. Sie
hat jetzt auch manchmal mehrere Freundinnen eingeladen, die
gemeinsam über ihn liefen, ihn traten und zerquetschten. Wir
sehen uns jetzt einen typischen Tag an, an dem Rita mit Jimmi
spricht, während sie ihn am Boden festbindet.
"Rieche meine Füße, Arschlecker! Stinken sie wirklich gut?
Ich hoffe es. Ich habe sie 12 Tage nicht gewaschen, und du weißt,
wie meine Füße schwitzen." Er liebte wirklich den Geruch
ihrer Füße und atmete tief, um ihren Geruch zu genießen.
"Ich denke nicht, daß du tief genug atmest, um den Geruch
meiner Füße gut genießen zu können. Du weißt wohl nicht, was
für dich gut ist," sprach sie, während er weiterhin so
tief atmete, wie er konnte. "Es scheint, daß du meine Füße
nicht so riechen willst, wie ich es möchte, so daß ich dich mit
ihnen statt dessen foltern muß." Sie stieg auf das Bett und
sprang von dort auf seinem Magen. "War das jetzt besser?"
fragte sie.
Sie stampfte dann in sein Gesicht noch bevor er seinen Kopf schütteln
konnte. Sie plazierte dann ihre Ferse auf seine Kehle und stieg
dann langsam wieder auf sein Bett. Sie sprang hoch in die Luft
und landete wieder auf seinem Magen, nur dieses Mal landete sie
auf einer Ferse. "Schau nur, wie ich dich mit meinen Füßen
foltern kann. Ich mag es auch. Und du?" fragte Sie. "Da
du am Boden festgebunden bist, ist dein Magen ein leichtes Ziel."
Sie stampfte dann mit der Sohle ihres Fußes 10mal auf sein Magen
so hart, wie sie konnte. "Sieh nur, wie leicht das geht!"
Sie stand dann auf seinem Magen und zu plazierte ihren anderen Fuß
auf seiner Nase.
"Nimm einen tiefen Atemzug, es sei denn, du willst mehr von
meinen Füßen gequält werden." Er versuchte, eine tiefen
Atemzug zu nehmen, aber mit 58 kg ständig auf seinem Magen es
war fast unmöglich. "Ich bin ein Meter siebzig groß und
ich habe schöne Füße. Dein Los ist es, diesen Fuß zu riechen
und zu lecken." Nach mehreren Minuten stieg sie schließlich
von seinem Magen herunter.
"Ich war verdammt nahe einem Orgasmus, als du mir sagtest daß
du gerne brutal von meinen Füßen oder den Füßen von einer
meiner Freundinnen oder einer ihrer Töchter gefoltert wirst,"
sagte sie und stieg dann auf seine Kehle und blieb dort stehen
bis er in Ohnmacht fiel.
Er kam in dem Moment zu sich, als sie vom Bett auf sein Gesicht
sprang. Sie landete mit einem Fuß auf seiner Kehle und dem
anderen auf seinem Gesicht. Sie stand so lange auf seiner Kehle
und seinem Gesicht bis er wieder in Ohnmacht fiel.
Dieses Mal, als er erwachte, stand sie mit einem Fuß auf seinem
Bauch und mit ihrem anderen Fuß auf seiner Nase. "Vielleicht
sollte ich für eine Stunde oder so auf deinem Bauch stehen, so
wie es Anne-Marie gemacht hat. Es würde dir mehr weh tun, wenn
ich so lange auf dir stehe, da Anne-Marie nur 48 kg wiegt."
Dann entlastete sie ihr Gewicht und ließ es zurückprallen. Sie
hörte auf, auf ihm zu springen, und stand auf seinem Magen und
begann, auf seinem Gesicht und seiner Kehle mit ihrem anderen Fuß
zu stampfen. "Du liebst dies doch, oder nicht?" Sie hörte
schließlich auf auf ihm zu stampfen und stand immer noch auf ihm.
Nach 10 Minuten auf seinem Magen sprach sie schließlich wieder.
"Ich spüre, wie dein ganzer Körper vor Schmerz zittert
wenn ich auf deinem Magen so lang stehe," und sie begann
wieder auf ihm zu springen und all ihr Gewicht auf den Fuß zu
halten und seinem Magen zu erdrücken, während sie den anderen
Fuß in der Luft über seinem Gesicht schwenkte. Sie hörte auf
zu springen und hielt immer noch ihren anderen Fuß über seinem
Gesicht.
"Habe ich schöne Füße? Schaue von unten auf meinen Fuß
und sage das er schön ist." Bis jetzt stand sie schon 25
Minuten auf seinem Magen. Sie senkte ihren anderen Fuß auf sein
Gesicht und legte langsam all ihr Gewicht darauf. "Ich wette
daß dies etwas wehtut," sagte sie, während sie einige Mal
ihr Gewicht zurückprallen ließ, bevor sie von seinem Gesicht
herunter stieg. "Anne-Marie kommt demnächst herüber und
wir beide werden dich dann bearbeiten. Vielleicht kann sie sogar
ihre Tochter mitbringen, um uns zu helfen dich mit unseren Füßen
zu foltern. - Aber dafür müßtest Du in der Mitte des Zimmer
angebunden werden damit wir alle arbeiten können."
Sie bückte sich zu ihm hinunter und öffnete die Knoten, mit
denen er gefesselt war. Sie zog ihn an seinen Haaren auf die Knie
und trat so hart wie sie konnte in den Magen. Er wollte
zusammenbrechen, aber sie hielt ihn gestützt und trat wieder in
seinen Magen. Sie ließ sein Haar los und ging einen Schritt rückwärts
und trat mit ihrem Fuß heftig in sein Gesicht. Jimmi fiel um und
landete mit einem dumpfen Ton auf seinem Rücken. Sie stellte
ihren Fuß auf seine Nase.
"Rieche meinen Fuß! Nimm lange tiefe Atemzüge,"
befahl sie ihm während er Schwierigkeiten hatte Luft zu holen.
"So riecht mein Fuß. Ich kann den Geruch meiner Füße kaum
ertragen, und ich bin über eineinhalb Meter von ihnen weg. Magst
du es, wie meine Füße riechen?"
Sie brachte ihn dazu, ihre Füße 20 Minuten lang zu riechen, und
vergewisserte sich, daß ihre Zehen immer auf seiner Nase für
den optimalen Geruch standen. Sie ließ ihn sogar zwischen ihren
Zehen und am Ende jedes Fußes lecken. "Schmeckt der Schweiß
zwischen meinen Zehen gut? Ich hoffe nicht, aber du schmeckst den
Schweiß zwischen meinen Zehen und am Ende meiner Füße für den
Rest deines Lebens."
Nachdem sie ihn an ihren Füßen noch 15 Minuten lecken ließ,
sprach sie wieder. "Wir könnten dich wieder etwas mehr
foltern. Du hast ja nun eine lange Pause gehabt." Sie tat
ihre Ferse auf sein Auge und begann sie in sein Auge zu mahlen.
Gerade, als er dachte, er würde vor Schmerzen bewußtlos hob sie
ihren Fuß und trat in das andere Auge, um dort ihre Ferse hinein
zu drehen. Sie hörte auf ihre Ferse in sein Auge zu mahlen und
drehte seinen Kopf schließlich zu einer Seite und stieg langsam
mit einen Fuß auf seinen Kopf und führte die Zehen von ihrem
anderen Fuß in seine Nase ein. "Mit 54 kg ständig auf
deinem Kopf solltest du bald einen unheimlichen Kopfschmerz
bekommen - und du kannst auch zu derselben Zeit meinen Fuß
riechen."
Er dachte, daß sein Kopf explodieren lassen würde. Sie stieg
nur von seinem Kopf herunter um darauf mit der Sohle ihres Fußes
zu stampfen. Sie sprang dann hoch in die Luft und landete auf
seinem Kopf mit einem dumpfen Geräusch. Sie begann tatsächlich
auf seinem Kopf mit ihrem vollen Gewicht zu springen. Sie hielt
einen Fuß 5 Minuten lang über seiner Nase, mit ihrem anderen
sprang sie auf seinem Kopf auf und ab.
Die Türglocke läutete. "Das muß Anne-Marie mit ihrer
Tochter sein," sie stieg von seinem Kopf und stampfte so
hart wie sie konnte darauf, bevor sie das Zimmer verließ. Als
sie zurückkam war Anne-Marie und ihre Tochter Charlene bei ihr.
Rita zeigte auf ihn und sagte, da0 er es genießt brutal unter
den Füßen der Frauen gefoltert zu werden. Je grausamer die
Folter desto mehr mag er es. Er riecht auch gerne Füße, je mehr
sie riechen desto mehr er mag es.
"Ich weiß," sagte Charlene. "Anne-Marie erzählte
es mir. - Lege dich auf deinen Rücken," befahl sie. Als er
es tat, schlüpfte Charlene aus einem ihrer Schuhe, ging zu
seinem Kopf und stellte ihren Fuß auf seine Nase. "Riecht
mein Fuß gut genug für dich? Ich habe diese Tennisschuhe 3
Wochen getragen, ohne meine Socken zu wechseln oder meine Füße
zu waschen, seit Anne-Marie mir von dir erzählte. Ich habe viele
Ideen bezüglich wie ich dich mit meinen Füßen foltern kann,
aber ich wiege nur 50 kg. Also werde ich besonders brutal sein müssen."
Anne-Marie bückte sich und fuhr fort seine Eier so zu verschnüren,
so daß sie getrennt wurden. "Du solltest gut den Geruch von
Charlenes Fuß einatmen," sagte Anne-Marie. Er war kurz
davor zu würgen als Charlene seinen Kopf zur Seite drehte und
sich darauf stellte, während sie ihren anderen Schuh entfernte
und ihren anderen Fuß über seiner Nase stellte. "Willst du
dich nicht anschließen, Rita?" fragte sie.
"Sicher", sagte Rita, während sie einen Fuß neben
Charlene's Fuß stellte und auch auf seinem Kopf stand. "Na,
wie geht es dir, wenn 110 kg ständig auf deinem Kopf stehen?"
fragte Rita während sie begann die Ferse ihres anderen Fußes
auf seiner Stirn krachen zu lassen. Anne-Marie wollte nicht
ausgelassen werden und ging über seine Eier, Magen und
Brustkasten hinauf auf seinen Hals und stellte sich einfach
darauf. Es dauerte nicht lange, bis er in Ohnmacht fiel.
Als er wieder zu sich kam war er sicher am Boden in der Mitte
des Wohnzimmers festgebunden. Charlene kam durch das Zimmer
gelaufen und sprang hoch. Plötzlich sprang Anne-Marie so hoch
wie sie konnte von Ritas Schultern in die Luft und landete mit
ihren Füßen auf seinen Eiern. Sie taten dies noch fünf Mal
bevor sie schließlich endeten, um auf seinem Brustkorb zu
stehen, auf seinem Magen herumzuspringen und auf seinen Eiern so
hart wie sie konnten herum zu trampeln. Rita sah zu Jimmi
hinunter und lachte über ihn wie er vor Schmerzen krümmte.
Irgendwann wurde er wieder bewußtlos.
Als er wieder zu sich kam standen die drei Damen über ihm und
starrten ihn mit Erstaunen an. "Er liebt diese Art brutaler
Folter tatsächlich, ich bin erstaunt!" sagte Charlene. Sie
hob ihren Fuß hoch und stellte es auf seine Nase. "Rieche
meinen Fuß! Es gibt dort viel Geruch den du riechen kannst."
Anne-Marie ging bis zu der Oberseite seines Kopfs. "Ich
denke nicht, daß er tief genug atmet um deinen Fußgeruch so
aufzunehmen wie ich es möchte." Sie stellte einen Fuß auf
sein Auge und stieg mit allem ihrem Gewicht darauf. Sie stellte
ihre andere Ferse auf sein anderes Auge und stand nun voll auf
seinen Augen. Während dessen sprang Rita so hoch sie konnte in
die Luft und landete mit beiden Füßen auf seinem Brustkasten.
"Na, wie fühlt sich das an?" Bevor er seinen Kopf schütteln
konnte stampfte Charlene auf seine Kehle. "Wie ist das? Ist
es das, was du brauchst?"
Anne-Marie stand inzwischen auf seinen Eiern, mit jeder Ferse auf
einem. Sie stand dort für einige Sekunden. Ihre Füße wippten
langsam vor und zurück und zermahlten sie. Rita und Charlene
beschlossen auf seinem Magen herum zu stampfen, während Anne-Marie
mit seinen Eiern beschäftigt war. Anne-Marie ging derweil dazu
über auf seinen Eiern mit ihren Fersen zu stampfen. "Ich
finde das toll, wie seine Eier nicht meinen Füßen entkommen können
wenn sie ganz verschnürt sind," sagte Anne-Marie, während
sie härter auf seinen Eiern herum stampfte.
Rita und Charlene liefen durch das Zimmer und sprangen in die
Luft. Rita landete mit ihren Füßen auf seinem Magen und
Charlene landete zu derselben Zeit auf seinem Brustkasten.
Charlene stand auf seinem Brustkorb mit einem Fuß und lochte die
Zehen ihres anderen Fußes in seiner Nase ein. Rita stand auf
seinem Magen mit beiden Füßen.
"Was habe ich gesagt?" sagte Rita. "Er liebt es
unter unseren Füßen bearbeitet zu werden!" Anne-Marie
begann auf ihrem Gesicht auf ihm herum zu springen, während Rita
und Charlene in schneller Folge in seinen Magen traten, bis er
nach einigen Minuten wieder in Ohnmacht fiel.
Als er wieder zu sich kam überstreckte Anne-Marie sofort seinen
Hals und stand auf seiner Kehle. Rita nahm einige Schritte Anlauf
und trat mit ihrem Fuß in seinen Magen das es nur so krachte.
"Na, fühlst du dich gut?" Rita nahm wieder Anlauf und
trat wieder mit aller Kraft in seinen Magen.
"Ich will auch meinen Spaß haben," sagte Charlene, als
sie mit der Sohle ihres Fußes gegen seine Eier trat und dann mit
ihrem Fuß so schwer wie sie konnte seinen Hodensack zermahlte.
Das brachte ihn dazu, wieder in Ohnmacht zu fallen.
Als er wieder zu sich kam stampfte Anne-Marie wütend von seinem
Gesicht. Sie hörte auf auf seiner Kehle zu stampfen und stand
noch einmal auf ihr. Charlene machte den Vorschlag, während sie
in seine Brust trat, daß Rita und sie zu gleich in seinen Magen
treten könnten. "Klingt, als ob das Spaß machen könnte,"
sagte Rita. Sogleich nahmen sie sorgfältig Maß und traten zu
selben Zeit in seinen Magen. Jimmi spuckte in die Luft, obwohl
Anne-Marie immer noch auf seiner Kehle stand.
"Das war großartig!" rief Rita, während sie ihn immer
wieder traten. Rita flüsterte etwas in Charlenes Ohr. Sie traten
einen Schritt zurück und traten ihn je mit einer Ferse auf jedes
seiner Eier. Sein Kopf zuckte bei jedem Schlag in seinen Sack.
Anne-Marie stieg von seiner Kehle und Jimmi konnte endlich wieder
tief Luft holen, ohne den Geruch von stark riechenden Füßen.
Seine Eier schmerzten höllisch und er hoffte daß die Frauen ihm
nun eine kleine Erholungspause gönnen würden. Doch seine
Hoffnung wurde sehr schnell zerstört als er hörte was Rita
ihren Freundinnen vorschlug.
"Ich finde, er hat eigentlich lange genug den Genuß unserer
nackten weichen Füße gehabt. Nun sollte er wieder einmal die
harten Spitzen unserer Absatzpumps zu spüren bekommen."
Diese Idee fand sofort die Begeisterung der anderen Frauen, die
daraufhin aus dem Zimmer eilten um ihre High Heels zu holen. Rita
zwinkerte mit ihren Augen und hatte augenblicklich wunderschöne
rote Pumps mit 12cm hohen Metallabsätzen an.
Als Jimmi diese mörderischen Spitzen sah, die so dünn waren daß
sie sich direkt in den harten Boden eingruben, ahnte er, was ihm
bevorstehen würde.
Während dessen kamen auch die anderen Frauen zurück. Anne-Marie
trug hohe weiße Sandaletten mit 10cm hohen Absätzen, während
Charlene sich kniehohe Lacklederstiefel mit 14cm hohen extrem dünnen
Metallabsätzen ausgesucht hat.
Rita sah auf Jimmi und meinte. "Sieh nur, was für traumhaft
schöne Schuhe wir uns ausgesucht haben um dich wirklich angenehm
quälen zu können..." Während sie sprach stieg sie auf
Jimmi's Bauch und stellte ihr ganzes Gewicht auf einen ihrer Absätze,
der daraufhin voll in seinem Bauch versank. Jimmi hatte das Gefühl,
der Absatz müsse bis in seine Wirbelsäule eindringen, so höllisch
waren die Schmerzen. Doch damit nicht genug. Anne-Marie stieg mit
ihren Sandaletten auf seine Brust und begann mit ihren Absätzen
in seine Rippen zu treten. Jeder ihrer Tritte war so heftig, daß
Jimmi keine Luft mehr bekam und glaubte alle Knochen müßten
unter diesen Metallspitzen zersplittern. Als Charlene auch noch
mit ihrer Schuhspitze stetig in seine Eier trat, wurde er wieder
bewußtlos.
Jimmi kam wieder zu sich, während Anne-Marie ganz gemütlich auf
seinem Gesicht stand. Ihre Absätze bohrten sich tief in sein
Kinn und ihre Sohlen drückten schwer auf seine Stirn. Aber gegen
das, was er zuvor erlitten hatte, war dies nun wie eine Erholung
für ihn. Charlene stand auf seinem Bauch und wippte genüßlich
vor und zurück. Rita fand seine Brust recht bequem und machte
keine Anstalten sich dort zu verändern. Jimmi hatte irgendwie
das Gefühl, daß sich über ihm etwas zusammenbrauen könnte.
Bisher hatte Rita's Zauber dafür gesorgt, daß er die
gnadenlosen Quälereien der drei Frauen gerade so überlebte. Er
hatte zwar die Qualen zu ertragen, aber er brauchte keine
Todesangst zu haben.
Langsam begann Rita mit ihren Absätzen in seinen Rippen herum zu
stochern. Es schmerzte hölllisch wenn sie mit ihren Spitzen
zwischen seine Knochen trat und die Knochenhaut verletzte. Anne-Marie
trat unterdessen auf seinem Gesicht herum und stieg dann mit
ihrem Absatz auf seinen Kehlkopf und bohrte ein Loch in ihn. Die
Schmerzen waren so grausam, daß er nicht mehr spürte wie
Charlene seinen Schwanz mit ihrem Absatz durchdrang, da er wieder
bewußtlos wurde.
Als er wieder zu sich kam sah er gerade noch, wie Rita Anlauf
nahm und mit beiden Absätzen zugleich mit aller Kraft auf seinen
Bauch sprang. Er spürte noch den höllischen Aufprall und wie
die Absätze in seine Gedärme eindrangen und alles in seinem
Inneren zerfetzten. Gleichzeitig sprang auch Charlene auf seine
Brust und ließ seine Rippen unter ihren Absätzen zerbersten.
Ihre Spitzen drangen in seine Brust ein und zerrissen seine
Innereien. Zu guter letzt trampelte Anne-Marie auf seinem Gesicht
herum und bohrte ihre Absätze in seine Wangen, Kiefer, Kinn und
Stirn. Seine Vorderzähne brachen unter ihren Absätzen, seine
Nase zersplitterte unter ihrer Sohle und seine Haut wurde von
ihren Metallspitzen regelrecht zerteilt als sie diese über sein
Gesicht schrammte. Schließlich bohrte sie ihre Absätze in seine
Augenhöhlen, stellte sich mit ihrem vollen Gewicht drauf, bis
sie schließlich bis in sein Gehirn drangen. Jimmi sah noch einen
kurzen hellen Blitz, bevor es für ihn für immer dunkel wurde...
Irgendwann stiegen die drei Frauen von Jimmi's zertretenen Körper
herunter, und betrachteten seine Überreste, die da am Boden
lagen. "Eigentlich schade. Er war ein schönes Spielzeug
gewesen," meinte Anne-Marie. "Nun müssen wir uns wohl
nach einem neuen Opfer umsehen."
Rita sage beinahe beiläufig: "Ich habe gehört, das der
Nachbar von 27 soll einige Frauen belästigt haben. Ich glaube,
der benötigt einmal eine Lektion..."
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