Die Rache zweier Frauen
Von Michael
Raimund war ein gutaussehender Mann, und er wußte es. Er
hatte bei Frauen großen Erfolg und spielte diesen regelmäßig
aus. Wenn ihm eine Frau gefiel, nahm er sie, wenn sie ihn
langweilte, was meist sehr schnell kam, lies er sie fallen und
suchte sich eine neue. Über die Gefühle der Frauen, die ihm
meistens hörig waren und an die große Liebe eines edlen Verführers
glaubten, machte er sich nicht viele Gedanken. Hauptsache, die nächste
Dame war attraktiv und brachte ihm neuen Spaß.
Damit er so gut aussieht, geht Raimund regelmäßig in ein
Fitnesstudio, um sein Körper zu trainieren und zu stylen. Ihm
war klar, das Frauen auf durchtrainierte Männer "stehen".
Das ihm dies jedoch einmal wörtlich passieren würde, dachte er
nicht im Traum.
Und so verbrachte er wie so oft auch den heutigen Vormittag im
Trainingsraum. Er war noch allein und so konnte er die Geräte
nutzen, wie er wollte. Nachdem er seine Bauchmuskulatur trainiert
hatte, wollte er nun seine Rücken und Brustmuskeln aufbauen.
Sein nackter Oberkörper glänzte vor Schweiß, trotzdem zum Aufwärmen
sind ein paar Liegestützen gerade gut. Also ging er zu Boden, um
mit gespreizten Armen und Beinen seinen Oberkörper hoch zu
stemmen. Während dieser Übung hörte er, wie sich die Türe zum
Fitnessraum öffnete und wieder schloß. Da er mit seinem
Training beschäftigt war, interessierte ihn dies nur am Rande.
Aber das vertraute Klacken hoher Absätze war da schon
interessanter. Er wollte am Ende seines Trainingsdurchgangs doch
einmal einen Blick auf die Neuankömmlinge werfen.
Doch dieses Arbeit wurde ihm abgenommen. Das Klacken kam immer näher
und er konnte erkennen, das es von zwei Paar hohen Schuhen kam.
Plötzlich tauchte vor seinem Kopf ein Paar hoher Pumps mit
extrem dünnen Vollmetallabsätzen auf, deren Fußspitzen
zielstrebig auf seine ausgestreckten Hände stiegen. Mit dem
vollen Gewicht einer Frau wurden seine Finger zwischen den
Schuhsohlen und dem harten Teppichboden gequetscht. Raimund
konnte seine Hände nicht mehr wegziehen, von dem Schmerz einmal
ganz zu schweigen. Bevor er seinen Mund zu Protest öffnen
konnte, spürte er die harte Spitze eines anderen Schuhabsatzes
auf seinem Rücken, die ihm kompromißlos hart auf den Boden
hinunter drückte.
Nach dem heftigen Aufprall lag er auf seinem Bauch und fand
wieder seine Stimme zurück. "Was zum Teufel soll dieser Blödsinn?
Nehmt gefälligst euere Füße von mir herunter!" schrie er
voller Wut.
"Hallo, Raimund. Haben wir ein Problem?" hörte er eine
Stimme von oben. Irgendwie kam sie ihm bekannt vor, aber er wußte
momentan nicht, wem sie gehören könnte.
"Was soll der Quatsch? Ihr tut mir weh!" schrie er
wieder.
"Oh, ich glaube, du wirst noch viel mehr zu spüren bekommen."
Das war nun eine andere Stimme, sie kam mehr von seinem Rücken.
Wie zur Bekräftigung wurde der Druck des Absatzes auf seinem Rücken
stärker.
"Was habe ich euch getan, das ihr mir so wehtun müßt?"
"Du hast uns als Spielzeug behandelt, und als wir nicht mehr
interessant waren, hast Du uns einfach abgelegt. Das hat uns auch
sehr weh getan. Heute wirst Du spüren, ein Spielzeug zu sein."
Raimund wollte sich zur Wehr setzen und versuchte, seine Hände
unter den Schuhen hervor zu ziehen und sich umzudrehen. Aber
sofort wurde ihm mit solcher Kraft der Absatz in seinen Rücken
gehämmert, das er freiwillig aufgab.
"Du solltest dich besser ruhig verhalten. Wir möchten sonst
Schritte unternehmen, die dir sicherlich unangenehm sind."
Er konnte spüren, wie der Druck auf seinem Rücken nachließ und
schließlich ganz verschwand. Plötzlich saß jemand auf seinen
Schulterblättern und hielt seinen rechten Arm fest. Der Fuß von
seiner rechten Hand wurde weggenommen und seine Hand umgedreht,
so das seine Handinnenfläche nach oben zeigte. Bevor er
reagieren konnte, wurde diese Hand von dem dünnen Metallabsatz
fixiert, als die Frau darauf stieg. Sie ließ zwar nicht ihr
volles Gewicht auf diesen Absatz stehen, aber der Schmerz war
auch so schon groß genug.
"Solltest Du auch nur eine Bewegung machen, zertrümmere ich
mit meinem Schuh deine Hand. Hast du das verstanden?" Die
Stimme war streng und resolut.
"Ich glaube, so hast du ihn sicher. Er wäre schon besonders
dumm, wenn er jetzt Dummheiten machen würde," sprach die
andere Dame.
Sie erhob sich von seinem Rücken und ging zu seinen Füßen. Er
konnte fühlen, das sie ihm Manschetten anlegte, mit denen man
die Seile der Zugmaschinen fixieren konnte, um damit zu
trainieren. Plötzlich kam unerwartet ein Zug auf die Manschetten.
Die Frau hat die Seile eingehängt und an einer solchen Maschine
mit Gewichten belastet. Das selbe geschah nun auch mit seinen
Handgelenken. Immer noch stand der Absatz auf der einen Hand und
die Schuhspitze auf der anderen. Bald spürte er auch den Zug an
seinen Händen und wußte, das er nun zwischen zwei Maschinen
regelrecht gespannt war. Die Frau auf seinen Händen stieg nun
vom ihm herunter, so das die Schmerzen weniger wurden, aber er
konnte sich dennoch kaum bewegen.
"Dreh dich auf den Rücken. Das wirst Du doch noch fertig
bringen" kam von oben der Befehl. Raimund kam dem gerne
nach, wollte er doch wissen, wer ihn nun schon die ganze Zeit so
drangsalierte. Es war zwar nicht einfach, unter dem Zug an Füßen
und Händen sich umzudrehen, aber es gelang. Endlich konnte er
einen Blick auf die Frauen werfen, die über ihm standen, und mit
hämischen Grinsen auf ihn herab blickten.
"Es ging doch einfacher, als wir dachten." Sprach die
Frau, die er als Sylvia erkannte. Sie war es, die auf seinen Händen
stand. Er bewunderte ihre schwarzen Pumps mit dem golden
Metallabsatz, ihre nackten hübschen langen Beine, ihren
schwarzen Minirock und ihr schwarzes ärmelloses T-Shirt, das
ihre hervorragende Figur ganz besonders betonte. Ihre dunklen
Haare umrahmten ihr schönes Gesicht, und Raimund konnte sich an
die angenehme Zeit erinnern, als er mit ihr ging. So drei oder
vier Monate war er mit ihr zusammen und ihm fiel ein, das sie
tief erschüttert war, als er ihr ganz beiläufig erklärte, das
er nun eine Neue hätte und daher mit ihr Schluß machen müsse.
Diese Neue war Andrea, die andere Frau, die über ihm stand. Sie
trug sehr hohe rote Sandaletten, dessen dünne Absätze er schon
auf seinem Rücken gefühlt hat. Andrea hatte eine buntes kurzes
Sommerkleid an, sie war etwas fülliger, er erinnerte sich, das
sie ihm gesagt hatte, sie würde knapp 70kg wiegen, und ihre
kurzen hellbraunen Haare paßten gut zu ihrem hübschen leicht
rundlichen Gesicht. Auch diese Beziehung hatte er irgendwann
abgebrochen, da er einen andere Frau kennengelernt hat, und auch
Andrea kam nicht so leicht über diese Art der Trennung hinweg.
Sollte dies vielleicht eine Racheaktion sein? Du meine Güte,
wenn alle Frauen, die versetzt werden, sich solche Aktionen
ausdenken, wo würden wir denn dann hinkommen?
"Ich denke, du kennst uns noch, oder?" fragte mit
zuckersüßer Stimme Sylvia.
"Sicher kenne ich euch noch. Das war doch eine schöne Zeit
mit euch. Und was wollt ihr jetzt von mir?"
"Du hat uns wie ein Spielzeug behandelt, und danach einfach
weggeworfen. Weißt du eigentlich, wie man sich da fühlt?"
fragte Andrea ganz erbost.
"Mein Gott, macht ihr einen Streß wegen solch einer alten
bescheuerten Kamelle."
"Eine bescheuerte Kamelle!?" schrie Sylvia heraus.
"Ich zeige dir, was eine Kamelle ist!" Mit diesen
Worten stieg sie ohne Gefühl auf seinen Bauch und lies ihren
Absatz tief in sein Fleisch einsinken. Obwohl sich Raimund sofort
mit seinen guttrainierten Bauchmuskeln zur Wehr setzte, taten die
Absätze durch ihre scharfen Kanten unheimlich weh. Auch Andrea
war so erzürnt, das sie sofort auf seine Brust stieg. Sie war
schwerer als Sylvia und ihre Absätze krachten voll in seine
Rippen. Hier konnte er mit seinen Muskeln nicht viel abwenden,
hier spürte er die volle Härte der dünnen Absätze der
schweren Andrea. Er mußte sich sehr darauf konzentrieren, Luft
zu holen, so das er nicht mehr reagieren konnte, als Sylvia
begann, wechselweise mal den linken, mal den rechten Absatz voll
zu belasten, damit er so tief wie möglich in seinen Bauch
einsank. Raimund lag sehr günstig. Ein neben ihm stehender
Barren diente den beiden Frauen als Stütze, weil sie mit ihren
High Heels auf dem weichen Untergrund ziemlich unsicher standen.
Vor allen Dingen jetzt, wo Raimund sich vor lauter Schmerzen
versuchte, unter ihnen heraus zu drehen und zu winden. Auch wenn
die Seile an seine Händen und Füßen ihn nicht ausließen,
etwas Bewegungsfreiheit hatte er doch noch.
"Seid ihr verrückt? Ihr könnt doch nicht mit diesen
Schuhen auf mir herumlaufen! Ihr bringt mich ja um!"
"So schnell stirbt man nicht," meinte Sylvia lakonisch.
"Ich glaube, wir sollten die Seile etwas mehr spannen. Das
ist ja anstrengend, ihn unter unseren Füßen ruhig zu halten,"
meinte Andrea zwischen zwei Tritten ihrer Absätze in seine
Rippen.
"Gute Idee. Ich stelle mich auf mich auf seinen Hals, und du
kannst noch ein paar Gewichte auflegen," antwortete Sylvia.
"Aber mache ihn nicht kaputt, ich möchte gerne noch länger
meinen Spaß mit ihm haben."
"Keine Angst, ich passe schon auf. Aber nicht, das er
abhebt, wenn Du mit so viel Gewicht den Zug verstärkst."
"Ich will nur ihn soweit fixieren, das wir leichter auf ihm
herum laufen können, ohne das er uns mit seinen Bewegungen stört.
Stell dir doch einmal vor, wie er herum tobt, wenn ich ihn
richtig in die Mangel nehme," antworte wieder Andrea.
Und während Sylvia langsam ihre rechte Schuhspitze auf seinen
Kehlkopf stellt, geht Andrea zu der Zugmaschine am Kopfende und
legte eine Gewichtsplatte nach der anderen auf, bis Raimund zu stöhnen
beginnt, weil er glaubt, ihm würden die Arme aus den Schultern
gerissen. Schreien kann er nicht, da Silvia mit ihrem vollen
Gewicht auf seinem Hals steht und ihm den Atem nimmt. Ihren
linken Fuß stellt sie auf sein Gesicht und drückt ihm den
Absatz in den Mund.
"Ich will, das du jetzt leckst!" rief sie ihm zu.
"Ich bleibe solange auf deinem Hals stehen, bis der Absatz
sauber ist. Also los, verschwende besser keine Zeit."
"Ich glaube, ich nütze ihn jetzt auch noch ein bißchen,
bevor er nicht mehr kann, damit ich auch noch etwas Spaß habe,"
sprach Andrea und stieg auf seinen Bauch.
Während Raimund um etwas Luft kämpfte, da Sylvia mit ihren ca.
55kg seine Luftröhre zudrückte, gleichzeitig aber auch noch
ihren anderen Schuhabsatz in seinem Mund hatte, den er
sauberlecken sollte, trampelte Andrea ohne Rücksicht auf seinem
Bauch herum und hinterließ viele rote zum Teil blutige Punkte
auf seiner Haut. Raimund wurde es langsam schwarz vor Augen, da
er langsam zu ersticken drohte. Die harten schweren Schritte
Andrea's krachten nahezu ungehindert in seine Eingeweiden, er spürte,
wie die Absätze tief in seinen Bauch eindrangen und fühlte den
wahnsinnigen Schmerz dabei. Die Strategie der beiden Frauen war
genial. Da er sich voll auf das letzte bißchen Luft
konzentrieren mußte, das ihm unter Syvia's Fuß noch blieb,
konnte Andrea's Tritte trotz seiner Bauchmuskeln nicht mehr
abfangen. Bevor er ohnmächtig wurde, nahm Sylvia ihren linken
Schuh aus seinen Mund und stieg mit ihrem Fußballen auf seine
Stirn und mit dem Absatz auf sein Kinn. Nun konnte sie ihr volles
Gewicht auf diesen Fuß legen und den Kehlkopf entlasten. Auch
wenn Raimund's Kiefer unter diesem wahnsinnigen Druck des
Absatzes zu zerbersten drohte, war er froh, wieder atmen zu können.
Sylvia stieg nun mit ihrem rechten freien Fuß auf seine Brust.
Sie tat dies ganz langsam, wollte sie doch das Gefühl genießen,
voll auf seinem Gesicht zu stehen. Außerdem suchte sie ganz
genau Raimund's rechte Brustwarze, die den vollen Druck ihres
Metallabsatzes ertragen mußte. Raimund schrie auf, als er diesen
unheimlich brennenden Schmerz auf seiner Brust spürte.
"So geht das nicht weiter," sagte Andrea. "Er
schreit noch das ganze Haus zusammen."
"Halt dein verdammtes Maul," schrie ihn Sylvia an. Sie
schob ihre Schuhspitze in seinen weit geöffneten Mund und trat
gnadenlos zu. Ihr Vorderfuß verschwand fast in seinem Mund, als
sie mit ihrem ganzen Gewicht daraufstieg. Da nun der Druck von
seiner Brust wich, war auch der Schmerz weg und Raimund
verstummte. Allerdings wurde ihm nun von Sylvia's Schuh fast sein
Kiefer zerrissen und auch einige Zähne hielten dem Druck kaum
noch stand.
Andrea sah erstaunt, wie fast der gesamte Vorderfuß von Sylvia
in Raimund's Mund verschwunden ist.
"Das er eine große Schnauze hat, habe ich schon immer gewußt,
aber das da so viel hineinpaßt..."
"Nun kannst du dich richtig auf ihm austoben. Ich glaube, so
hat er keine Chance zu schreien," meinte Sylvia.
"Toll, jetzt kann ich ihm einmal so richtig in die Eier
treten. Vielleicht ist er dann nicht mehr so geil auf jede Frau,"
freute sich Andrea.
Sie trat ihm mit solcher Wucht zwischen die Beine, das Raimund
sich vor Schmerzen aufbäumte. Dann stieg sie auf seinen
Unterleib, das ihr Absatz genau auf seiner Peniswurzel stand.
Langsam legte sie ihr Gewicht nach hinten und Sylvia beobachtete
mit Interesse, wie der Absatz immer weiter im Fleisch verschwand.
Unter ihrem Fuß kam nur ein jämmerliches Stöhnen hervor, dem
die Frauen keine Bedeutung zukommen ließen. Andrea stand
weiterhin auf dem Unterleib und stellte ihren anderen Fuß mit
dem Absatz auf seinen linken Hodensack. Langsam und genüßlich
belastete sie immer mehr diesen Absatz, bis das Ei plötzlich
unter ihrem Fuß seitlich wegzuckte.
"Schade, jetzt ist das Teil einfach davon gewischt,"
meinte Sylvia mit Bedauern, die die ganze Prozedur beobachtet
hatte.
"Warte 'mal, ich probiere es noch einmal," sagte Andrea.
Erneut stieg sie mit ihrem Absatz auf seine Genitalien und lies
ihr Gewicht darauf sinken. Der Absatz bohrte sich tief in den
Hodensack und lies dem Ei dieses Mal keine Chance zu entkommen.
Raimund schrie in den in seinem Mund steckenden Schuh hinein und
bäumte seinen Unterleib unter Andrea's Gewicht in allen
Richtungen, soweit es seine Fesseln zuliesen.
"Meinst Du, wir sollen ihn ganz entmannen?" fragte
Andrea.
"Ich glaube, du kannst dich ruhig auch auf seinen Schwanz
stellen," antwortete Sylvia. "Er wird es schon
durchstehen, und wenn nicht, dann haben wenigstens alle Frauen in
Zukunft Ruhe vor ihm."
Andrea stieg mit ihrem Vorderfuß auf seinen Schwanz, der nach
oben auf seinem Bauch lag. Unter dem breiten Fußballen konnte
das Glied nicht entkommen und Andrea konnte mühelos mit ihrem
vollen Gewicht seinen Schwanz in den Unterleib hineinquetschen.
Die Schmerzen mußten enorm sein. Raimund bäumte und zuckte
unter ihren Füßen, aber beiden Frauen hatten keine Gnade und
behielten ihre Stellung bei. Im Gegenteil. Andrea nutzte die
Gelegenheit. Raimunds Schwanz war unter ihrem Fuß fixiert und
konnte nicht mehr entweichen. Sie konnte nun ganz genüßlich ihr
Gewicht auf den Absatz verlagern und damit den Penisansatz
anbohren. Sie konnte spüren, wie der Absatz langsam sich in
Raimund's Schwanz bohrte, wie einzelne Fasern wegzuckten, aber
der Penis langsam, aber unaufhörlich durchbohrt wurde. Bald
stand Andrea mit ihrem vollen Gewicht auf dem Absatz und lies
sich nicht von Raimund's Geschrei beeindrucken. Sie fühlte die
ganze Macht, die sie nun über Raimund hatte, und sie wollte ihm
alles heimzahlen, was sie erlitten hatte.
Raimund konnte von Schmerzen keinen klaren Gedanken mehr fassen.
Er mußte nur noch schreien, die Schmerzen waren so unerträglich
und ihm wurde nicht die geringste Pause gegönnt. Die Frauen
waren gnadenlos. Er wußte nicht, ob sie ihn überhaupt am Leben
lassen wollten. Nur weil er sie verlassen hatte, konnte sie ihn
doch nicht umbringen! Oder vielleicht doch? Aber wenn schon, dann
möchten sie doch wenigstens bald ein Ende mit ihm machen. Die
Folter war so grausam, das der Tod sicherlich eine Erlösung wäre.
Aber die Frauen waren noch lange nicht bereit, im Ruhe zu gönnen.
Sylvia wurde es langsam langweilig. Sie stand ja nun schon einige
Zeit nur in seinem Mund, um sein Schreien möglichst zu unterdrücken.
Sie wollte ihm aber auch einmal wieder eine Lektion erteilen. Sie
nahm ihren Schuh aus seinem Mund und trat mit Schwung gegen
seinen Kopf, so das dieser zur Seite fiel. Raimund dröhnte der
Kopf, doch was nun folgte, war noch schlimmer. Andrea war zwar
inzwischen von seinem Schwanz gestiegen und betrachtete ihr Werk,
einen geschwollenen und blutigen Schwanz, aber Sylvia stieg ohne
Skrupel mit ihren Schuhen auf seinen Kopf, so das ihr Vorderfuß
auf seinen Schläfenknochen stand, während ihr Absatz sich in
seine Backen grub und mit unheimlicher Gewalt seine Backenzähne
auszubrechen drohte. Sie stand nun mit einem Fuß auf seinem Kopf
und kämpfe mit ihrem Gleichgewicht. Plötzlich kippte sie nach
hinten, und ihr Absatz wurde mit ihrem vollen Gewicht belastet.
Das war zuviel für Raimund's Backenzähne. Es knirschte bösartig
und ein Zahn brach aus dem Kiefer. Raimund schrie wie am Spieß,
während Sylvia von ihm herunter stieg und ihm in sein Gesicht
trat. Doch sein Geschrei wollte nicht verstummen. Andrea tat
daher das einzig Richtige.
Sie stieg mit ihrem Vorderfuß und ihren vollen 70 kg auf seinen
Kehlkopf und nahm ihm damit die Luft zum schreien. Raimund hatte
zwar noch immer noch wahnsinnige Schmerzen, aber seine Schreie
wurden zum Röcheln und er erwartete sein baldiges Ende. Ihm
wurde schwarz vor Augen und er glaubte, jeden Moment ersticken zu
müssen. Eigentlich müßte er froh sein, zu sterben. Dann hätten
seine unmenschlichen Qualen wenigstens ein Ende. Aber zu
ersticken ist so grausam, das er doch um sein Leben kämpfte. Zum
Glück hatte Andrea ein Einsehen, und stieg von seinem Hals
herunter. Er konnte auch jetzt nicht mehr schreien, sondern kämpfte
nur um Luft und wimmerte leise vor sich hin.
Raimund sah erschüttern aus. Seine Backe, wo der Zahn
ausgebrochen war, war dick angeschwollen, seine Brust und sein
Bauch waren von roten und zum Teil blutigen Punkten übersät.
Sein Schwanz sah jämmerlich aus. Dick angeschwollen, und in der
Mitte klaffte ein tiefer blutiger Riss, der von Andrea's Absatz
herrührte.
Doch Sylvia hatte immer noch nicht genug. Raimund sollte so
entsetzlich aussehen, das er auch in Zukunft keine Chancen mehr
bei Frauen haben sollte. Sein Schwanz dürfte wohl keiner Frau
mehr gefallen, aber sein Gesicht...
Sie stieg mit ihren Absätzen auf seine Stirn und sah bewußt zur
Decke, um nicht zu sehen, auf was sie ihre Schuhe plazierte.
Andrea half ihr, das Gleichgewicht zu halten und stellte einen Fuß
auf seinen Hals, um gegebenenfalls Raimund's Geschrei zu unterdrücken.
Sylvia's Absätze trafen fast alle Punkte in Raimund's Gesicht.
Sie zertrümmerten seine Nase, sie zerbrachen seinen Kiefer, sie
zerrissen seine Backen und ein Tritt ging sogar in seine Augenhöhlen,
wo ein Auge blutig getreten wurde. Sylvia hörte das Krachen
unter ihren Absätzen, sie spürte, wie sich ihre Absätze in das
Fleisch einfraßen, sie fühlte die Zuckungen von Raimund und sie
fühle sich wohl. Das Gefühl, ihre Leiden zurückgeben zu können,
gab ihr eine Zufriedenheit, wie sie sie noch nie gefühlt hatte.
Ein letzter Tritt, und sie stieg erleichtert von ihm herunter.
Andrea stand inzwischen wieder voll auf seinem Hals, damit er
nicht laut werden konnte. Beide Frauen betrachteten ihr Werk und
man konnte ihnen ihre Zufriedenheit ansehen, als sie ganz gemütlich
das Fitnessstudio verließen und Raimund festgebunden am Boden
liegen ließen...
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