Der geschrumpfte Lehrer 3/3
Von Bernhard
Für die ganzen, nächsten vier Wochen quälten Beth und ihre
sadistischen Kumpaninnen den nackten Ex-Musiklehrer. Sie schlugen
ihn, knieten auf ihm, traten und trampelten täglich auf ihm
herum, schliefen auf ihm einzeln oder paarweise, verlangten
regelmäßig Oralservice von ihm und lachten nur über ihn, wenn
er sie anflehte, etwas rücksichtsvoller mit seinem Körper
umzugehen, dessen Zstand sich zusehends verschlechterte und sein
Gemüt vor Schmerz fast verrückt machte.
Schließlich, nach einer Periode von vier Tagen "Urlaub",
welchen sie ihm widerwillig gewährt hatten, um sich zu erholen (erachtend
seines Zustandes im Grunde genommen ein Witz für sich) hatte
Beth einen neuen Plan, welcher noch eine vollkommen neue
Dimension auf das ohnehin schon unmenschliche Programm voll
Schmerz und Qual, welchem sie ihn täglich unterwarfen,
daraufsetzte. Die Absichten, welche sie plante, um ihr Vorhaben
wirkungsvoll umzusetzen, waren so fantastisch, daß Fran und
Donna ihr nicht glaubten, bis sie die Durchführung des Planes
mit eigenen Augen sehen konnten. Aber mehr dazu etwas später...
Genau an dem Tag von Beth's aufschreckender Offenbarung ihres
Planes, genossen die drei Frauen eine "normale"
Nachmittagslektion auf Bill. Später jedoch waren sie mehr daran
interessiert, einen nach dem anderen Orgasmus von ihm zu
erzwingen, als jemals zuvor, wenn sie ihr "Schmerz-Vergnügen-Syndrom"
auslebten. Sie waren tatsächlich nicht eher zufrieden, bis Bill
so "ausgemolken" war, wie es Beth wollte, was natürlich
hart für ihn war.
Als das Finale begann, fing Beth an, Bill zu überarbeiten. Sie
begann dabei zunächst mit ihren Sportschuhen, in denen sie auf
der Stelle auf seinem Unterleib und seinen Genitalien herumtrat
und versuchte, daß er einen Ogasmus bekam. Sie trat monoton,
langsam und schwer auf seinen Körper, jeder ihrer Schritte war
darauf bedacht, seinen Atem zu brechen, Fußabdrücke auf seinem
Körper zu hinterlassen und natürlich darauf, daß er
ejakulierte. Und, sie war glücklich berichten zu können, daß
es gewirkt hatte und er zwei Mal unter ihren Schuhen abgespritzt
hatte. Bill lag atemlos unter ihren beschuhten Füßen und
starrte sie dabei inständig an, während sein Schwanz wieder in
seinen schlaffen Zustand welkte.
Jedoch noch immer unzufrieden, zog Beth jetzt ihre Schuhe aus und
begann erneut, auf ihm herumzutreten, dieses Mal mit ihren
seidenbestrumpften Füßen und mit Hilfe. Donna, welche mit einer
weißen Bluse, einem kurzen orangen Rock und ihren fersenoffenen
und mit Stilettoabsätzen versehenen Schuhen bekleidet war, stand
auf seiner Brust. Sie trat dabei mit ihren 8 cm hohen Stilettoabsätzen
auf die sich ihr anbietende Haut genau unterhalb seiner Kehle, während
sie ungeduldig auf das Zeichen wartete, um mit ihrer
Lieblingsstrafe,welche darin bestand, sein Gesicht ausdauernd
unter ihren Füßen zu zerquetschen, beginnen zu können.
Nach einer Weile trat sie etwas zurück, so daß jetzt sein Schlüsselbein
unter ihren Schuhsohlen zerquetscht wurde und ihre spitzen Absätze
direkt in seine Kehle stachen. Sie hörte ihn unter ihren Füßen
würgen und es amüsierte sie zu wissen, daß er jetzt nur sehr
schwerlich atmen konnte. Noch mehr erregte es sie aber zu wissen,
daß sie sich jetzt nur noch auf ihre Absätze zurücklehnen
brauchte, um mit diesen seine Kehle zu durchstechen, seine Luftröhre
zu zerquetschen und ihn damit folglich auslöschen zu können.
"Du weißt gar nicht, wie nahe Du dem Tode bist, Bill",
bemerkte sie zu dem unter ihr leidenden Lehrer. "Alles was
ich nur noch tun brauche, ist mich auf meinen Absätzen zurückzulehnen,
und Du bist einmal gewesen." Sie lachte als der Körper
ihres Opfers unter ihren Schuhen erzitterte, als er die
schreckenerregenden Worte aufnahm. Dann konzentrierte sie sich
voll auf Beth, welche wieder auf seinem Unterleib und seinen
Genitalien herumtrat und sie bearbeitete. Sie trat langsamer zu
als sonst und wählte sich dann exclusiv seinen Schwanz aus, den
sie unter ihren Füßen zerquetschte, um einen Orgasmus zu
erzwingen. Dann gab sie Donna das vereinbarte Zeichen. "O.K.
Donna. Mach Deine Sache!"
Der Teenager kicherte, schmiß die Schuhe beiseite und trat
eifrig auf Bills Gesicht. Sie trat mit ihren seidenbestrumpften
Fersen auf seine Augen und bedeckte seine Nase und seinen Mund
mit ihren zierlichen Zehen. Sie stand schwer und plattfüßig und
bewegte sich nicht einen Zentimeter, während sie sein Gesicht
unter ihren wenigen aber soliden 100 Pfund absolut platt trat.
Fran brauchte keine Ermunterung, ihren geplanten Teil in dem
Vorhaben durchzuführen. Ebenfalls in bestrumpften Füßen sprang
sie von der Kante eines ca. 90 cm hohen Stuhles, auf dem sie
gestanden hatte, voll auf seine Brust drauf. WAMS!!! 155 Pfund
einer weiblichen Sadistin landeten auf seiner oberen Brust und
seinen Lungen. Sein Atem ging mit einem leisen Pfeifen dahin,
welches jedoch sofort und unmittelbar von den zierlichen,
niedlichen und bestrumpften Zehen von Donna erstickt wurde. Diese
preßte ihre Zehen bei dem Versuch, sein ohnehin schon
plattgetretenes Gesicht unter ihren Füßen in ein nichtssagenden
Fladen aus Fleisch und Blut zu verformen, jetzt noch fester
darauf.
Mit einem Schrei ungezügelter Lust begann jetzt Fran auf ihm
herumzugehen. Hart zertretend lief sie auf seinem Körper auf und
ab, alle in ihrem Weg befindlichen Wölbungen und Ausbuchtungen
seines Körpers unter ihren Füßen zermalmend und zerquetschend.
Dabei brach eine kleine Rippe, genau in dem Moment, als Donna
sein Gesicht zerstampfte und Beth auf seinem Schwanz
herumtrampelte, und dabei endlich den ersehnten Orgasmus
erzwungen zu hatte. Trozdem fuhr Fran fort, wie verrückt überall
auf ihm herumzustampfen, da ihr Sadismus einfach grenzenlos war.
Kurz nach seinem Orgasmus wurde Bill ohnmächtig.
Einige Stunden später war Beth im Besitz einer Spritze gefüllt
mit seinen Absonderungen und der "Wunder-Droge", welche
ihre Kameradinnen so unglaublich fanden. "Und Du meinst, daß
ein Schuß ausreichen wird, um aus ihm einen Lilliputaner zu
machen?", fragte Fran.
"Besser noch. Er wird eine winzige Puppe von einem Mann
werden, welche Du mit Deiner Hand aufnehmen kannst. Wenn ich ihm
die Spritze gegeben habe, wird er schrumpfen, bis er nicht mehr
größer als ein großes Insekt ist, eine Wanze, auf die wir nach
Belieben drauftreten und sie zerquetschen können, daß nichts
weiter als eine schleimige Masse übrig bleibt."
"Wir hätten ihn auch in seiner normalen Größe zu Tode
zertreten können. Der einzige Grund, warum wir es nicht schon
einen Monat früher gemacht haben, war, daß wir uns einig waren,
mehr Spaß mit ihm zu haben, wenn wir ihn für unser aller
Befriedigung benutzen und ihn dabei natürlich langsam zu Tode zu
treten", erinnerte Fran sie. "Das ist es, was ich mag,
langsam."
Sie trat mit einem bestrumpften Fuß auf Bills Gesicht und
verdrehte ihn langsam unter ihrem Gewicht, so daß sie seine
Gesichtszüge unter ihren Füßen bis zur Unkenntlichkeit zerrieb.
Er war wieder zu sich gekommen und lag jetzt in Angst zu ihren Füßen,
als er von Beth's Plan hörte ihn, zu töten. Nicht, daß er ihr
glaubte. Er war noch skeptischer als Beth's Mutter und Schwester.
Was sie da prophezeihte, war doch in seinen Augen reine
Zukunftsphantasie. Die Gewißheit jedoch, die er jetzt hatte, daß
sie vorhatten, ihn zu ermorden, auf die eine oder andere Weise,
war schlimm genug für ihn, so das er es in dem Moment nicht
vermeiden konnte, daß ein kleiner Pups seinem Hintern entwich
und er begann, am ganzen Körper zu schlottern.
Ihre Mutter und Schwester unterhielten sich still und drückten
ihren Unglauben über das ganze Vorhaben aus, als Beth die
scharfe Kanüle lansam in eine hervortretende Vene von seinem
linken Arm eintauchte. "Sehen ist Glauben", sagte sie
einfach, trat zurück und wartete. Sicher genug war zu erkennen,
wie der erschrockene Lehrer begann zu schrumpfen. Einem Prozeß
gehorchend, welcher an schwarzer Magie oder Voodoo-Zauberei
grenzte, schrumpfte sein ganzer Körper vor ihren starrenden
Augen auf verblüffende 15 cm zusammen.
"Ich glaube, er wird seine normale Kraft behalten.
Wahrscheinlich wird er sogar noch etwas stärker sein als zuvor,
eine merkwürdige Eigenschaft dieser neuen Droge. So können wir
eine Menge Spaß mit ihm haben, bis wir ihn dann schließlich
unter unseren Füßen tot quetschen", erklärte Beth.
"Aber wie ist so etwas...?" fragte Fran, als sie
schockiert auf die winzig kleine Kreatur starrte.
"Ich erzählte doch, daß ich in dem Labor in der Wüste, wo
ich gearbeitet habe, eine Menge gelernt habe", antwortete
Beth.
Die Diskussion setzte fort, und Fran und Donna schauten weg von
Bill, während sie bei Beth versuchten, den vor ihren eigenen
Augen existierenden Beweis weg zu argumentieren. Diese war mit
sich zufrieden, ignorierte jedoch ebenfalls Bill in diesem Moment.
Bill hatte jeden Moment des letzten Monats geliebt, hatte seine
Schmerzen ertragen, aber jetzt auf die Größe einer Wanze
geschrumpft worden zu sein und dann von Frauen zertreten zu
werden, welche ihm wie Berge aus Fleisch und Blut vorkamen, das
war zuviel für ihn. Er sah seine Chance und hüpfte weg,
erstaunt über seine neugewonnen Kraft, welche ihm erlaubte,
trotz seines Ärgers und dem gehirnbetäubenden Schmerz, den er
hatte, so schnell weglaufen zu können. Er rannte den ganzen Weg
und entschied sich schließlich, sich in einem von Donnas
Absatzpantoletten zu verstecken. Dabei kam eine alte Fantasie in
ihm auf, und er begann, den Boden in dem zierlichen, feuchten
Schuh zu liebkosen. Er schnüffelte den Duft, den Donnas Fuß in
dem Schuh zurückgelassen hatte. Dann überfiel ihn die Müdigkeit,
und er schlief ein.
Die drei Frauen waren wütend, als sie bemerkten, daß ihr
winziger Sklave die Flucht ergriffen hatte. Umsonst suchten sie
das ganze Haus nach ihm ab und gingen schließlich selbst erschöpft
ins Bett. Glück für Bill, das keine daran gedacht hatte, in
Donnas Schuhen nachzusehen. Es war der letzte Platz, an den sie
gedacht hätten. Die Frauen hatten logisch überlegt, daß der
erschrockene Sklave irgendwo hin gerannt ist, aber das er genau
zu der Quelle seines dem Tode geweihten Schicksals gelaufen ist,
damit hatten sie nicht gerechnet und bewies, daß keine von ihnen
wußte, wie fetischistisch Bill wirklich war.
Bill selbst traute sich nicht zu bewegen, weil er Angst hatte,
entdeckt zu werden. Als Donna ihre Schuhe nahm, um sie in ihren
Toilettenraum zu stellen, wurde Bill jedoch nicht einmal in
seinem Schlaf gestört. Er hatte gerade einen alten
Kindheitstraum von einem Fluß und grünen Feldern. Die
Wirklichkeit verband sich sogar mit seinem Traum, denn die Reise
in dem Schuh kam ihm so vor wie eine Bootsfahrt auf dem Fluß in
seinem Traum.
Das launenhafte Schicksal wollte es, daß Bill bis zum
darauffolgenden Abend nicht erwachte, ein paar Minuten, bevor
Donna in ihren Raum kam, um sich für den Tanz umzuziehen. Er hörte
sie durch den Raum gehen, und für seine empfindlichen, winzigen
Ohren war der Klang von ihren kleinen Füßen auf dem Teppich so
schwerfällig, wie von einem Fußball spielenden Elefanten. Ängstlich,
sich bloß nicht bewegend, lag Bill ganz flach im Schuh und
hoffte das Beste. Das Schicksal nahm seinen Lauf. Von allen
Schuhen auf der Toilette, welche sich die Teenagerin zu ihrem
Partykleid aussuchen konnte, wählte sie ausgerechnet das
schwarze Paar Absatzpantoletten aus.
Sie nahm die Schuhe auf, und Bill starrte wie versteinert in das
gigantische Gesicht des Mädchens. Plötzlich sah sie ihn. "Schau,
Schau, was haben wir denn hier?", brach es aus ihr mit einem
kleinen Zucken ihrer Augenbrauen und einer Gaunermiene heraus,
Gestiken welche Bill noch die richtige Würze ihrer Grausamkeit
und Bosheit vermittelten. Sie nahm ihn an der Taille auf und
hielt ihn so fest in ihrer Faust, daß er seine
aneinanderreibenden Rippen hören konnte. Sie starrte in seine
Augen und hielt ihm seine Standpauke: "So. Dachtest Du also,
Du könntest uns einfach so weg laufen?" Sie drehte ihren
Kopf. "Mutter. Beth. Kommt schnell. Ich habe ihn gefunden!"
Fran und Beth, welche auch zum Tanz wollten, kamen angerannt.
"Wo hast Du ihn gefunden?", fragte Fran.
"Von allen Plätzen ausgerechnet in meinen Schuhen."
Fran schüttelte ihren Kopf. "So ein Fetischist zu sein,
wird sich jetzt als der schlimmste Feind für ihn erweisen."
"Ja, was das betrifft, habe ich gerade eben genauso über
unsern alten Bill gedacht", setzte Beth hinzu. "Unser
kleiner Dummkopf."
"Gut, liebste Donna. Du hast ihn gefunden. Was willst Du
jetzt mit ihm machen?", fragte Fran.
"Gib ihn mir", spöttelte Beth. "Ich werde dem
kleinen Bastard seinen Kopf abbeißen, dafür, daß er uns getäuscht
hat."
Donna lächelte und klemmte die erschrockene, geschrumpfte und
vernarbte Lächerlichkeit von einem Mann in ihrem Mund ein.
"Das ist keine schlechte Idee. Ich beiße die Hälfte von
seinem Kopf ab und gebe den Rest Dir und Mutter." Sie lachte
und widerliche Ströme von Speichel regneten von ihrem Gaumen auf
ihn nieder. Sie hatte fest genug zugebissen, um eine tiefe Grube
auf seiner Stirn zu hinterlassen und nahm ihn jetzt wieder aus
dem Mund heraus. Bill schüttelte sich, wie ein Hund. Seine Stirn
schmerzte wie verrückt, und er war fast am Rand einer
Herzattacke darüber, daß er fast lebendig von dem gigantischen
Mädchen gegessen worden war.
"Nein. Ich habe es mir überlegt. Warum soll ich ihn nicht
zurück in meinen Schuh tun? Er scheint es zu mögen, in ihnen zu
sein." Sie lachte böse und plazierte Bill so in ihrem
Schuh, daß sein Kopf auf der kleinen Plattform ruhte, wo sonst
ihre Ferse ging, und der Rest seines Körpers buckelig in den
Schuh baumelte. Und dann - die Grausamkeit der Grausamkeiten -
schlüpfte sie mit ihrem zierlichen Fuß in den Schuh und stand
auf ihm auf. "Ich hoffe, daß Du recht hast mit der
Superkraft, welche ihm die Droge angeblich geben soll, denn ich
werde ihn so im Schuh zum Tanz tragen", sagte der kleine
sadistische Teenager.
"O.K..", erwiderte Beth.
"Das ist super!", rief Fran. "Ich möchte ihn dann
auch einmal unter meinem Fuß haben..."
Im inneren des Schuhs erfuhr Bill jetzt, was eine Wanze buchstäblich
fühlen mußte, wenn auf sie drauf getreten wird. Als Donna auf
ihm aufgestanden war, hatte ihre harte kleine Ferse sein Gesicht
vollkommen platt gequetscht. Er fühlte Knochen und Zähne bei
jedem Kontakt mit ihrem Fuß brechen, und er war jedes Mal unfähig
zu atmen, wenn ihr gigantischer Fuß auf ihn nieder kam. Es war Gück
für ihn, daß sie Pantoletten mit hohen Absätzen trug, weil
sich ihre Ferse, wenn sie ging, automatisch ein wenig von ihrer
vorhin beschriebenen Plattform erhob, und ihm eine Sekunde Zeit
ließ, Luft zu holen. Außerdem lag sein Körper der Form der
Schuhkehle angepaßt gewellt im Schuh, so daß nie ihr ganzes
Gewicht konzentriert auf seinen Rumpf kam. Sonst hätte sie ihm
mit Sicherheit jeden Knochen und jede Rippe in seinem Körper
gebrochen, bei jedem Auftritt.
Auf dem Weg zum Tanz, im Auto, hatte Bill ein wenig Erleichterung
von dem Druck auf ihm, aber als sie einmal auf der Tanzfläche
angekommen waren, bekam er um so mehr den zerquetschenden,
unglaublichen Druck und die blanke Qual von ihrem Fuß zu spüren.
Gut in Form, demonstrierte ihm Donna so viel "Sympathie"
für ihn, wie Leute Ameisen auf dem Bürgersteig entgegen
bringen, die sie zertreten. Ein passender Vergleich, erachtend
der Tatsache, daß Bill nicht viel größer als eine Ameise war.
Auf der Tanzfläche tanzte sie mit ihm unter dem Fuß die ersten
schnellen Nummern mit sorgenloser Miene. Ihre Ferse zermatschte
dabei fast ständig sein Gesicht mit der zerquetschenden Kraft
eines Blacksmith Hammers auf einem Amboß, wenngleich sein
weiches und zerquetschtes Gesicht wohl eher einem verfaultem
Apfel glich, als stabilem Eisen.
Fran und Beth taten ihn auch in ihre Schuhe und die Qualen, die
er dort unter ihren viel schwereren Körpern und Füßen erlitt,
waren noch viel schlimmer. Fran trug ihre Stiefel mit den hohen
Absätzen unter einer Designerjeans, und als er auf der
Damentoilette in den rechten Stiefel plaziert wurde, wußte er,
was es bedeutete, in femininen Fußschweiß fast zu ertrinken.
Unter ihrer bestrumpften Ferse liegend baumelte sein Körper in
ihren Stiefel herunter und bekam jetzt ein überwältigendes
Gewicht auf seinen Kopf und sein Gesicht zu spüren. Dieses Mal
hatte er jedoch keine solchen Erleichterungen, wie in Donnas
lockeren Pantoletten, wo sich die Ferse gelegentlich etwas
erhoben hatte. In Frans Stiefel wurde er kontinuierlich zu Brei
zerstampft. Er erstickte fast in ihrem warmen, muffigen Fußschweiß
und dem strengen Ledergeschmack, während sie eben nicht nur auf
der ganzen Tanzfläche, sondern vor allen Dingen auch auf ihm gefühlslos
herumstampfte.
Beth wog zehn Pfund weniger als ihre Mutter, jedoch plazierte sie
ihn in ihre flachen Schuhe, die sie trug, und das war auch keine
Besserung gegenüber Frans Stiefeln. Es war sogar noch schlimmer,
weil jetzt der größte Teil seines Körpers genauso zermatscht
werden konnte wie sein Kopf und sein Gesicht. Sein Gesicht war
dieses Mal unter ihren großen, zeichnenden Zehen ihres linken Fußes
plaziert. Der Rest seines Körpers lag unter ihrer weichen Fußsohle.
Es war Glück für ihn, daß sie eine hohe Riste hatte, denn
sonst wären seine Rippen und Gedärme unter ihrem Fuß
vollkommen zerbrochen und zerquetscht worden.
Beth tanzte am längsten auf ihm, und als sie ihn auf der
Toilette aus dem Schuh nahm, war sie nicht überrascht, daß er
ohnmächtig war. Eine kalte Dusche unter dem Wasserhahn auf der
Toilette brachte ihn wieder ins Leben. Dann sie gab ihn Donna zurück,
welche ihn in ihrer Faust drückte und dann nochmals in ihre
Pantolette steckte, um auf ihm für zehn weitere Musiktitel
herumzuhüpfen und zu trampeln. Schließlich fuhren sie und ihre
sadistischen Kumpaninnen erschöpft nach Hause.
Beth übernahm Bill für diese Nacht und benutzte seinen kleinen
zerquetschten Kopf als ihren Dildo. Sie schob ihn rein und raus
aus ihrergewaltig klaffenden Pussy, bis ihn ihr Orgasmus überströmte.
Glück für Bill, daß Beth einschlief, noch bevor sie sich auf
ihn rollen konnte. Unglück für Bill jedoch, daß diese relativ
friedliche Nacht mit der fantastischen Frau seiner Träume seine
letzte Nacht auf dieser Erde sein sollte...
Am nächste Morgen mußten Fran und Donna wieder in die Stadt.
Beth entschied, daß Bill heute zu Tode getrampelt werden sollte.
Er war schon zu weit mehr benutzt worden, als man ihn hätte
eigentlich benutzen dürfen, und er würde deshalb sowieso
irgendwie sterben. Sie wußte, wenn sie jetzt nicht schnell
handelte, würde er sterben, noch bevor sie die Chance hat, ihn
selbst in den Tod zu schicken, besser ausgedrückt, in den Tod zu
trampeln. Sie würde sich selbst aus diesem großen Vergnügen,
welches ihr das bereiten würde, ausmogeln.
Beth dachte, daß es nur fair sei, ein paar ihrer Freundinnen und
vor allen Dingen Bills Ehefrau zu seiner schließlichen Exekution
einzuladen. Zuerst rief sie ihre besten sadistischen Freundinnen
Molly und Laurie an, um sie von der Zeremonie, die am Nachmittag
stattfinden sollte, zu unterrichten. Dann telefonierte sie mit
Karie.
Beth und Fran waren die ganze Zeit mit Karie in Kontakt gewesen
und hatten sie über Bills "Fortschritte" informiert.
Bill war es nicht bekannt, daß sie schon die ganze Zeit wußte,
daß er getötet werden sollte. Fran und Beth hatten sie über
dieses Vorhaben schon vor ein paar Wochen informiert und Karie
hatte daraufhin tatsächlich schon die Nachricht verbreitet, daß
Bill unter mysteriösen Umständen bei einem Autounfall ums Leben
gekommen war. Man muß sich das vorstellen. Für die Außenwelt
war Bill bereits tot. Ein paar kleine Lügen und ein bißchen
Hexerei hatten ihr den ganzen weltlichen Besitz von Bill
gesichert, einschließlich seiner Bankkonten und Versicherungen.
Die Außenwelt sah sie in schwarzer Kleidung und in einem Zustand
konstanter, tiefer Depression und Kummer, aber in Wirklichkeit
war sie glücklich und entzückt. Als Beth, wissend, wie niederträchtig
das war, sie fragte, ob es "in Ordnung" sei, wenn sie
Bill schon vor der Überschreibung der Bankkonten zu Tode treten,
war sie nicht ein bißchen überrascht, als Karie sagte: "Fein,
aber nur unter einer Bedingung. Ich möchte bei dem Mord mit
dabei sein."
"Das ist doch eine klare Sache, Karie.", hatte sie Beth
beruhigt. "Wir werden es Dich wissen lassen, wenn die Zeit
gekommen ist."
Die Zeit war jetzt definitiv gekommen und in ein paar Stunden
waren alle vier sadistischen Frauen anwesend, um die heimtückische
Tat durchzuführen. Bill war zuerst am Bein des Küchenstuhles
angekettet gewesen, aber jetzt wurde er von den Fesseln befreit
und in das Wohnzimmer getragen. Dort wurde er mit dem Gesicht
nach oben auf den harten hölzernen Fußboden gelegt.
Obwohl er nicht über Beth's bösartigen Plan informiert war, wußte
er irgendwie, daß seine Stunde geschlagen hatte. Er akzeptierte
daß sogar gleichmütig, als er sich von den vier niederträchtigen
Frauen umgeben fand. Das, was ihn am meisten schockierte, war die
Gegenwart seiner Ehefrau.
"Karie?", fragte er in seiner winzigen, komischen
Stimme. "Warum?"
"Warum nicht?", kam wie ein Bumerang die ohrenbetäubende
Antwort von der 170 Pfund schweren Frau, welche sich wie ein Baum
über ihm auftürmte. "Was für Möglichkeiten habe ich denn
mit einem Mann, der gerade 15 cm groß ist? Wenn Du in einer
besseren Verfassung und Form wärst, könnte ich ja vielleicht
ein bißchen Geld mit Dir verdienen und Dich an einen Zirkus oder
eine verrückte Show verkaufen. Aber so, in diesem
bedauernswerten Zustand...?" Sie lachte und ihre Freundinnen
lachten mit ihr, bis er von dem schrecklichen Krach ihres Gelächters
völlig betäubt war.
"Außerdem", setzte Karie fort und gab ihm dabei einen
Tritt, der ihn förmlich zerriß und zu Beth hinstieß, welche
ihn daraufhin mit ihrem Fuß zu seiner Frau zurückschoß, "hatte
ich schon immer die Fantasie, auf Dich drauf zu treten und Dich
dann unter meinem Fuß zu Tode zu quetschen. Aber es ist einfach
noch schöner, dieses Vergnügen mit meinen Freundinnen zu teilen."
Bill winselte und versuchte davon zu hüpfen, aber Karie trat auf
seinen Kopf und Hals und hielt ihn so unter ihrem Fuß auf dem
Boden fest. Eine Flucht war in jedem Fall vollkommen unmöglich.
Selbst wenn die Frauen ihn hätten durch den Raum kriechen
lassen, würden sie ihn schnell wieder einfangen können. Sie
waren einfach zu groß, und er war einfach zu klein. Er hatte
einfach keine Chance, wie auch immer.
"Und jetzt?", fragte Beth, während sie ihm den Rücken
kehrte, um Laurie und Molly einen Wink zu geben. "Laßt uns
unsere Show durchziehen. Kommt her. Geht in Eure Positionen, so
wie wir es besprochen haben."
Die Mädchen folgten dieser Aufforderung. Karie stieg von ihm
herunter, und drehte ihm ebenfalls den Rücken zu. In wenigen
Augenblicken standen sie hautnah neben ihm, eine bestrumpfte
Ferse neben der anderen. Es war aus seiner Perspektive ein überwältigender
Anblick, wie bedrohlich und erhaben sich die Fersen ihrer sonst
von ihm so geliebten Füße neben ihm auftürmten. Sein Gesicht
erreichte ja nicht einmal die Höhe ihrer Knöchel.
Mollys Ferse lehnte gegen seine Beine, Lauries gegen seinen Bauch
und seine unteren Rippen, Beth's gegen seine Brust und seinen
Hals und schließlich, auf dem "Ehrenplatz", den Beth
ihr versprochen hatte, Karies gegen sein Gesicht.
"Fertig?", rief Beth mit einer erregten Stimme.
"Fertig!", rief jede einzelne. Dann hoben sie ihre
Fersen über seinen zitternden Körper. Für den Bruchteil einer
Sekunde konnte er noch die gewaltige seidenbestrumpfte Ferse
seiner Frau über seinem Gesicht sehen. Es sollte das letzte Bild
gewesen sein, welches Bill von der irdischen Welt sah. Danach sah
er nichts mehr. Alle vier gigantischen Fersen zerquetschten ihn
unter sich.
Als ihre Fersen auf ihm plaziert waren, lehnten sich die vier
Frauen zurück. Er war winzig unter ihren riesigen Füßen, so
winzig, daß sie sich einander festhalten mußten, um alle vier Füße
auf ihn drauf zu bekommen. Als sie sich auf ihre Fersen zurücklehnten
und dafür den gesamten, unglaublichen Druck auf ihn ausnutzten,
wußten sie augenblicklich, daß sie ihre Absicht vollbracht
hatten. Karie fühlte sein Gesicht unter ihrer Ferse zerbersten
und sein Gehirn quoll unter ihrer Fußwölbung hervor. Die
anderen Frauen fühlten unter ihren Fersen die Knochen überall
in seinem Körper zerbrechen.
Bill schließlich hatte am Ende noch erfahren, wie es ist, so
unerbittlich und gnadenlos unter Frauenfüßen zu Tode
zerquetscht zu werden. Obwohl es nur einen Augenblick dauerte bis
er starb, ejakulierte er noch ein letztes Mal in diesem schon
fast unglaubhaft "sinnlichen", obwohl unglaublich
schmerzvollen Moment und machte so noch ein bißchen mehr
klebrige Flüssigkeit zu dem Schlamassel auf dem Boden dazu.
Als die Frauen schließlich von ihm herunterstiegen, um sich das
Ergebnis ihres "bloßen" Schritts rückwärts auf ihn
drauf zu betrachten, war jede von ihnen ein wenig überrascht zu
sehen, daß von Bill nichts weiter als Schleim auf dem Boden
verblieben war.
"Ich dachte, daß wir zuletzt noch den Umriß von seinem Körper
sehen können", sagte Beth.
"Das dachte ich auch, aber da ist ja nichts weiter übrig
geblieben, außer...", sagte Laurie und konnte dann ihren
Satz nicht mehr vollenden.
"Schlamm?", setzte Molly fort.
"Brei ist das Wort, was ich ihm geben würde", sagte
Karie. "Mein Ehemann ist jetzt nichts weiter mehr, als ein
Haufen von unansehnlich rotem Brei." Sie lachte und erlebte
dabei einen kraftvollen Orgasmus, als ihre Freundinnen ebenfalls
begannen zu lachen. Alle von ihnen lachten, bis ihre Bäuche hart
wurden. Dann halfen sie Beth die Schweinerei vom Boden
wegzumachen, die einmal Bill gewesen war.
"Was nun?", fragte Karie, als die vier Sadistinnen
Fernseher schauten.
"Also, Ihr wißt doch, daß ich letztes Jahr so einen
masoschistischen Kerl getroffen habe? Was haltet Ihr davon, wenn
wir..."
Ende (Oder erst der Anfang?)
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