FussVideo - Text 300: Der geschrumpfte Lehrer 2/3

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Der geschrumpfte Lehrer 2/3
Von Bernhard

Der mit Teppich ausgelegte Boden eines Schlafzimmers war der letzte Platz, den Bill erwartet hatte, als er zu sich kam, aber er lag tatsächlich genau da. Später sollte er noch merken, wer genau ihn gestern beseitigt und diese Platzwahl getroffen hatte. Er hatte überall Schmerzen, besonders in seinen dick geschwollenen Hoden, und er litt an einem dumpfen Kopfschmerz. Er bekämpfte seinen Schmerz und probierte sich aufzusetzen, stellte aber fest, daß das nicht ging. Er konnte seinen Körper nur wenige Zentimeter anheben und als er seine Arme bewegen wollte, wußte er warum. Sowohl seine Handgelenke als auch seine Beine waren straff an Teile der Einrichtung gefesselt. Seine Arme waren weit hinter seinen Kopf zusammengebunden und seine Beine waren zusammen mit den Handgelenken gefesselt. Als er seinen Kopf anhob, bemerkte er, daß seine Gelenke außerdem noch an einem Objekt angebunden waren, welches im Raum stand. Es war jedoch zu dunkel, als daß er es erkennen konnte. Als er mit seinem Körper kräftig rüttelte, kräftig an den Seilen zog, hörte ein Rascheln von Bettdecken und erkannte, daß es ein Bett sein mußte. Er zerrte nochmals an den Seilen und hörte einen unmißverständlichen Klang von klappernden Holzleisten, was ihn überzeugte, daß er mit dem anderen Ende seines gestreckten Körpers an einer Ankleide angebunden war.
Zu seiner linken Seite gab kaum sichtbar ein Fenster einen Blick zum Himmel frei. Das Schwarz verwandelte sich gerade in ein Grau und es begann zu dämmern. Dann, rosa von der Dämmerung beleuchtet, erkannte er einen Polsterstuhl, über den ein hübsches Frauennachthemd hing. Jetzt war ihm klar, daß er im Schlafzimmer von einem der Mädchen sein mußte, welche ihn am Abend zuvor so brutal mißbraucht hatten.
"Wahrscheinlich ist es Lauries," dachte er. Es war ja alles bei Laurie passiert. War es da nicht das einfachste gewesen, ihn in ihr Haus zu schleifen und ihn in ihrem Schlafzimmer niederzulegen, bis es Morgen wurde? "Natürlich war es das," grübelte er. Aber könnte ich nicht zum kleinen Musik-Bauernhaus zurückgebracht werden können? Nein, das Gästeschlafzimmer dort ist zu klein..." Unfähig sein Problem zu lösen, resignierte er und beschloß zu warten, bis es richtig hell wurde. Er brauchte nicht lange zu warten. Nach ca. 15 Minuten ging die Sonne im Osten auf und eine Flut von Sonnenstrahlen ließen das meiste in diesem Raum erstrahlen.
Seine Nackenmuskeln spannten sich mit großer Anstrengung, als er seinen Kopf drehte und auf den schlafenden Körper im Bett starrte. "Beth!?", schrie er fast, als er den vollen Haarschopf bemerkte, welcher friedlich auf zwei riesigen Federkissen ruhte. Sein Nacken begann langsam steif zu werden, und er senkte so leise wie möglich seinen Kopf auf den Boden zurück. "Beth", sagte er immer wieder zu sich selbst. "Von allen ausgerechnet diese!" Er schlotterte. Ein Gefangener von einem dieser Mädchen zu sein, war schon hart, aber ausgerechnet im Schlafzimmer von Beth gefesselt zu sein, war das Schlimmste, was ihm passieren konnte. Nicht nur, daß sie die unbestritten grausamste von den Mädchen war, sie kombinierte ihren sadistischen Charakter auch mit den anderen meist negativen Eigenschaften ihrer ihr nahestehenden Konkurrentinnen so gut wie möglich.
Zum Beispiel Molly, welche die meisten Männer als minderwertig betrachtete, oder Laurie, welche nie einen Hehl daraus machte, den Männern ihre Verachtung zu demonstrieren und dabei mit einer großen Gleichgültigkeit ihre Leiden beobachtete. Beth arbeitete gern zusammen mit den beiden Mädchen, war aber durchaus kräftig genug, eine "Teppich-Behandlung" allein durchzuführen. Wenn sie Bill einige Male zu sich gerufen hatte, um auf ihm rumzutrampeln hatte sie es schon oft genug bewiesen; eine qualvolle Tatsache seit dem Beginn dieser Beziehung aus Schmerz und orgastischem Vergnügen.
Außerdem lebte sie nicht allein, sondern mit ihrer Mutter Fran zusammen. Bill hatte guten Grund diese zu kennen, denn sie war genauso grausam wie ihre Tochter. Und dann war da noch Donna, Beth's jüngere Schwester. Sie war zwar die kleinste, aber trotzdem eine Jugendliche, welche die ganze Grausamkeit ihrer Familie so gut wie möglich und mit der unsymphatischen Arroganz eines Teenagers übernommen hatte, Qualitäten, welche dem nackten Bill in der Tat eine äußerst unangenehme Zeit garantierten.
Die Sonne war jetzt aufgegangen und beleuchtete das Schlafzimmer vollständig, während die Schrecken von Bills bösen Vorahnungen furchtbar an seinem Nervenkostüm zogen. Bill hörte, wie sich Beth im Bett rührte. Scheinbar hatte sie ihn nicht an der Kommode rütteln gehört, denn sie fing erst jetzt an, aufzuwachen.
Er lauschte intensiv auf das weiche Rascheln der Bettdecken und auf den folgenden großen Bums, als sie sich auf die andere Seite drehte. Sie drehte und schleuderte sich mehrere Male im Bett herum. Offensichtlich schüttelte sie gerade ein Alptraum. Dann gähnte sie.
Einen Moment später hörte Bill draußen auf dem Flur Fußschritte. Wahrscheinlich hatte der Halbschlaf von Beth und der unter ihrem gebräunten Körper knarrende Bettkasten die anderen aufgeweckt. Jetzt setzte sie sich auf. Es war Bill unmöglich sie klar anzusehen, ohne daß er seinen Nacken erneut heben müßte und sich dabei vieleicht auch noch ihren Ärger zuzuziehenwürde, was eigentlich klar zu vermuten war. Trotzdem erkannte er es an den Schattenumrissen, welche sie an die fröhlich tapezierten Wände des Raumes warf. Er beobachtete die Schatten, als sie ihre langen und starken Beine über die Bettkante schwang und spürte, wie sich eine Spannung in ihm aufbaute, als ihre Füße auf den Boden traten. Als sie schließlich aufstand hatte er das altbekannte, rührende Gefühl in seinem Schwanz.
Es war ihm nicht möglich seinen Penis unten zu halten. So hielt er jetzt den Atem an und hoffte das Beste, während sein fortwährend geiles Ding in der Luft herum stachelte und unkontrolliert zu vibrieren begann. Ausgerechnet jetzt wo Beth aufstand und in Richtung seines sanft zitternden Körpers ging. Man muß sich den Schock von dem Musiklehrer vorstellen, als die bezaubernde Schönheit einfach an ihm vorbei zu dem Stuhl ging, sich das dünne Nachthemd über die Schultern legte, dann still zur Tür schlenderte, sie öffnete und dann die Tür hinter sich schließend hinausging.
Bill drehte bei dem, was er soeben gesehen hatte, fast durch. "Nicht eines Blickes hat sie mich gewürdigt", hatte er gedacht, als die große, wohlgeformte und athletische Figur von Beth im vollen Sonnenlicht am Fenster stand und hinausgeschaut hatte. "Ist es möglich, daß sie vergessen hat, daß ich hier bin? Kann sie vergessen haben, daß sie mich letzte Nacht hier gefesselt hat? Oder war sie noch im Halbschlaf gewesen und hat mich deshalb gar nicht bemerkt? Oder spielte sie gar wieder eines dieser abwegigen Spiele?"
Er kannte Beth aus seinen Beziehungen in der Vergangenheit nur allzu gut und entschied, daß der letzte Grund der richtige sein mußte. Die folgenden 15 Minuten waren gefüllt mit nervenaufreibender Spannung, begleitet von dem betörenden Klang ihrer Fußschritte, welche sie auf der Toilette machte, und als sie dann schließlich ins Schlafzimmer zurückkam, wußte er, daß er richtig vermutet hatte.
Ihn still ignorierend, ihren Gesichtausdruck cool haltend, schritt sie total emotionslos an ihm vorbei und suchte sich in ihrer Kammer die Gaderobe für den Tag aus. Als sie dann zurück und direkt auf ihn zukam, konnte er eine Fröhlichkeit in ihren funkelnden Augen und ein dünnes unmißverständliches sadistisches Lächeln auf ihren Lippen sehen.
Dieses Mal ging sie nicht an ihm vorbei, sondern trat auf ihn drauf. Jedoch lehnte sie es ab, seine Gegenwart anzuerkennen. Langsam und unbekümmert auf seinem nackten und schmerzenden Körper tretend, zollte sie seinem leisen schmerzvollen Stöhnen überhaupt keine Achtung als sie auf seiner Brust stand und sich anzog.
Es war warm im Raum, und es versprach später heiß zu werden, so daß sie sich einen ärmellosen, eng anliegenden Top ausgesucht hatte, welcher ihre wohlgeformten Brüste betonte und ihre Taille frei ließ.Sie zog ihre Sachen sehr bedächtig an und gab ihm reichlich Gelegenheit, ihre Brustwarzen (welche nicht zufällig vor Vergnügen steif waren), ihre stark behaarten Schamlippen, ihre Pussy und ihre starken, tennistrainierten Beine zu betrachten, welche er ja auf Grund seiner gefesselten Hände nicht berühren konnte. Ihn immer noch leugnend demonstrierte sie ihm die herrlichen Attribute ihres Sexy-Körpers, ohne daß er ihn berühren konnte. Lediglich zerquetscht konnte er unter ihm werden, eine psychologisch peinliche Situation, welche natürlich nur deshalb möglich wurde, weil er eng gefesselt war und vollkommen hilflos dalag.
Als sie angezogen war, ging sie auf ihm herum. Dann stand sie still auf seiner Brust. Ihre Fersen preßten sich auf seine schmerzenden Brustwarzen als sie sich im Spiegel über ihrer Ankleide betrachtete und ihr mittellanges, dunkelbraunes Haar kämmte.
Sie fuhr fort, ihn zu ignorieren. Als sie ihre Haare fertig gekämmt hatte, ging sie einfach mitten durch sein Gesicht zur Tür hinaus und schloß sie hinter sich. Nicht einen Blick hatte sie beide Male auf ihn herunter geworfen.
Für Stunden lag der immer mehr gequälte Mann gefesselt auf dem Fußboden. Da Beth niemals ihr Fenster oder die Vorhänge schloß, schien die Sonne direkt auf seinen Körper. Seine Transpiration floß in kleinen Flüßchen an seinem Gesicht herunter und die glitzernden Schweißtropfen waren verbunden mit einem sauren Geruch, welcher ihn verrückt machte. Er hatte das starke Bedürfnis sich überall kratzen zu müssen.
Seine Arme schmerzten immer mehr und die Minuten vergingen wie eine Ewigkeit. Der dumpfe Schmerz in seinen Eiern hatte auch noch nicht nachgelassen und die Ungewissheit, welche Beth ja absichtlich inszeniert hatte, machte ihn gänzlich verrückt. Seine innere Unruhe wurde noch verstärkt, indem er Beth, ihre Mutter und ihre Schwester im Haus herumlaufen hörte, wie sie ihren morgendlichen Geschäften nachgingen. Er konnte sie plaudern hören, über allgemeine Tagesgeschehnisse, über das Wetter, ihre Pläne für den Tag und einiges über ihn.
"Verdammt. Was war das nur für ein boshaftes Spiel, was die ausgekochten Füchsinnen mit ihm spielten?", dachte er. "Es ist, als wenn ich für alle nichts weiter als ein Teppich bin." Das war in der Tat der Fall, was den Rest des Tages anbelangte. Bill wurde einfach im Schlafzimmer liegen gelassen, um in der Sonne zu braten, von Insekten terrorisiert zu werden und sich Sorgen um sich zu machen.
Donna ging nach dem Frühstück zu einer Freundin und Fran verbrachte den Tag auf der Arbeit. Nur Beth faulenzte den Tag im Haus herum, machte es sich bequem, schaute Fernsehen und sonnte sich im Garten hinter dem Haus. Als sie endlich die Tür zum Schlafzimmer öffnete, schaute sie einen Moment mitleidig auf ihn. Sie beugte sich herunter zu ihm und wischte ihm mit einem Tuch den Schweiß von der Stirn weg, sagte aber nichts zu ihm und vermied es in seine Augen zu sehen. So nahm Bill die Situation in die Hand.
"Beth!", schrie er, als sie hinter seinem Kopf stand. "Was geht hier vor?" Aber das Mädchen fuhr fort, ihn zu ignorieren. Sie ging herüber zu einem kleinen Fernseher, welcher am Fenster auf dem Schreibtisch stand, schaltete ihn ein und wechselte die Kanäle, bis sie den Kanal gefunden hatte, den sie sehen wollte und auf dem eine Nachmittags-Show lief in der Gymnastikübungen gemacht wurden. Dann ging sie zurück zu ihm.
"Beth. Bitte erzähl' mir, was hier vorgeht", schrie er wieder. "Warum bin ich hier? Was..." Aber sie schnitt ihm das Wort mitten im Satz ab. Zuerst mit dem einen baren Fuß auf sein Gesicht tretend, dann mit dem anderen, brachte sie ihn effektiv zum Schweigen. Dann drehte sie sich so, daß sie Fernsehen schauen konnte. Um sein Schweigen zu erhalten, ging sie dabei nicht zurück auf den Boden, sondern blieb stattdessen auf seinem Schädel stehen, als sie sich bewegte. Eine Handfläche an der Ankleide, um sich selbst zu stützen, drehte sie sich einfach auf seinem Gesicht. Nicht einen Millimeter wichen dabei ihre Füße von dessen Oberfäche zurück. Vielmehr drehten und bohrten sie sich auf sein Gesicht nieder, zerquetschten seine Nase, beide Augen und seine schlimm geschwollenen Lippen, als sie seinen Schädel unter ihrem ganzen, gewaltigen Gewicht in den rauhen, harthölzernen Fußboden trat. Wieder drehte sie ihren Körper um 45 Grad, bewegte ihren Körper, aber hob ihre Füße nicht. Sie zermatschte und zerrieb sein Gesicht unter ihren Füßen, so wie eine Walze Teig plättet, und er dachte, daß sie wirklich alle seine Gesichtszüge unter ihren Füßen zerreiben würde. Er wollte stöhnen und schreien, aber er konnte nicht. Ihre Füße bedeckten vollständig seine Gesichtsfläche, und wenn sie sich daruf bewegten, verbogen die Risten ihrer Füße seine Nase, und ihre schweren, verhärteten Fersen schliffen auf seinen Lippen und Zähnen. Der Schmerz und die Qual unter ihren Füßen waren so groß, aber er konnte nicht einen Ton von sich geben. Er war komplett hilflos. Er konnte nicht einmal an ihre Beine greifen und versuchen, sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Da war nichts, was er tun konnte. Wenn sie ihn ersticken wollte und aus seinen Gesichtszügen unter ihren Füßen eine blutige Masse machte, so gab es einfach keine Möglichkeit für ihn, das zu verhindern.
Schließlich, als er schon fast ohnmächtig war, waren die Werbespots, welche im Hintergrund liefen und während denen sie ihre rauhen Fußsohlen auf seinem Gesicht gerieben hatte, vorbei und die Stimme des Showmasters ertönte wieder. Noch nie hatte der Musiklehrer so auf eine Stimme gewartet,weil Beth, wie durch Aufruf, jetzt von seinem Gesicht auf seine Brust stieg, als sie sie vernahm. Bills Situation verbesserte sich jedoch dadurch kaum. Das hübsche Mädchen auf dem Bildschirm machte tiefe Kniebeuge und Beth begann, zeitgleich mit den Bildern im Fernsehen und der Musik im Hintergrund, ihren Körper auf ihm auf und ab zu bewegen. Ihre Fersen zerdrückten dabei am meisten seine Schlüsselbeine, jedes Mal wenn sie sich beugte und sich ihr Gewicht dabei zu verdoppeln schien. Die Kniebeuge wurden gefolgt von Sprungübungen und sein Schmerz vergrößerte sich zehnfach, während sein Schwanz jedoch, welcher scheinbar jeglichen Schmerz zu vergessen schien, trotzdem in die Höhe stieg. Mit einem schmerzverzogenem, hochschielenden Gesicht und halboffenen Augen beobachtete Bill das athletische Mädchen, wie es auf seiner Brust auf und nieder sprang. Jedes "BUMS!", "KRACH!" und "WAMS!" von ihren Füßen auf seinen Lungen und Brüsten waren ein Meisterstück von gezielter Präzision. Zeitweise stellte er sich die Frage, wie sie es nur machte, so lange ihre Balance auf ihm halten zu können, aber dann waren seine Gedanken wieder viel zu sehr davon eingenommen, sie mit schmerzerfüllten und dennoch verehrenden Augen zu beobachten, und er versuchte es auszuhalten, wie all ihr Gewicht auf ihn herunterknallte, vergleichbar mit einer gewaltigen Lawine aus Fleisch und Blut, einer Lawine von weiblicher Anmut, Kraft und zerquetschender Gewalt.
Beth spreizte jetzt bei jedem Sprung ihre Beine und brachte dann ihre Schenkel wieder zusammen. Dabei schlug sie im Jubelstil ihre Arme über dem Kopf zusammen, klatschte in ihre Hände, immer zeitgleich mit ihren zusammenklappenden Fersen. Dabei achtete sie natürlch nie auf den dünnen Fetzen Brustfleisch, welchen sie bei jedem dieser Sprünge zwischen ihren Fersen quetschte. Alles, was sie interessierte, waren Rhythmus und Präzision, Form und Ausführung der Sprünge. Einige Übungen waren mit viel Bewegung verbunden, andere mit langem Stehen. Einige Male lag oder saß sie auf seinem Körper und machte schließlich sogar einen Spagat. Alle Übungen wurden jedoch ausschließlich auf seinem Körper ausgeführt und dauerten bis zum Ende des Halbstundenprogramms. Bill war atemlos, sein Körper schmerzte, und doch war er bereit, jede Sekunde abzuspritzen. Mit einem bedeutungsvollen Kichern schritt Beth herrisch seinen Körper herunter und während der Soundtrack des Abspanns der Sendung im Hintergrund dröhnte, trat sie auf seinen schon wild tanzenden Schwanz, preßte ihre Füße darauf und und bohrte sie dann, sich mit ihrem ganzen Gewicht rechtsläufig darauf drehend in ihn hinein.
Es dauerte nicht lange bis er zum Orgasmus kam. Trotz seiner schwindenden Energie und dem Schmerz in seiner Brust und seinen spröden Rippen ejakulierte sein Penis kraftvoll schon bei der ersten Drehung von dem schweren Fuß des Mädchens. Beth hatte jetzt seine Anwesenheit anerkannt, aber nur durch einen Ausbruch von verächtlichem Gelächter. Sie ging seinen Körper wieder hinauf, über sein Gesicht und stieg dann herunter. Sie lachte still vor sich hin, als sie die Tür hinter sich schloß.
Für vier oder fünf Stunden lag der verwirrte Lehrer auf dem Boden des Schlafzimmers, ignoriert und vergessen. Während der ganzen Zeit hörte und sah er keinen Menschen. Nur das entfernte Summen der Klimaanlage und einen dumpfen Sound von einem Fernseher, welcher irgendwo im Haus lief, konnten seine angestrengt lauschenden Ohren aufpicken. Schließlich, als die langen Schatten auf dem Flur ihn davon überzeugten, daß der Tag fast um sein mußte, kamen aufstampfende Fußschritte zu der Schlafzimmertür. Jetzt öffnete eine andere, möglicherweise noch grausamere Frau die Tür. Er schaute auf und war überrascht Donna zu sehen, Beth's jüngere Schwester.
Für ihr zartes Alter von 14 Jahren war Donna schon ein gut aussehendes Mädchen. Sie wog nur 100 Pfund und war im Vergleich zu ihren kräftigen aber gut geformeten Relationen delikat gebaut. Für die kleine Größe des Teenagers war ihr Benehmen jedoch ziemlich grausam und frivol gegenüber dem hilflosen Mann zu iren Füßen.
Bill wunderte sich darüber, daß sie genauso gemein und gewalttätig sein sollte wie Betth und Fran. Vor über einem Jahr hatte er sie schon einmal in den Straßen der Stadt getroffen. Aber irgendwie ahnte er, daß sie genauso schlimm war, als er ihren arroganten Blick in ihren anmaßenden Augen (welche genauso unheimlich waren, wie die von Beth) bemerkte. Damals in den Straßen hatte er diesen Blick einfach mit der Begründung abgetan, daß es für ein junges Mädchen typisch ist, daß es jeden Mann über 20 Jahre für zu alt einstuft. Aber jetzt war er komplett allein mit ihr, und er war sich sich sicher, daß da mehr in den Augen war als nur Mißtrauen und Verachtung gegenüber seines Alters. Und tatsächlich beseitigte sie unverzüglich und ohne vorheriges Getue seine letzten Zweifel und bewies ihm, wie grausam sie sein konnte.
Sie ging geradewegs auf ihn zu und vermied es, wie ihre Schwester, mit ihm zu sprechen. Sie starrte in seine Augen und begann ihn, so hart wie sie nur konnte, zu treten, zuerst in die Spitze und dann in den Ansatz von seinem Penis. Dieser war schon wieder erregt, nur von dem Aussehen der süßen jüngeren Schwester in ihrem engen Sommer-T-Shirt, ihren unten hochgerollten Jeans und ihren abgelaufenen weißen Pumps. Nur ein paar Tritte von solchen spitzen Schuhen genügten, um eine volle pulsierende Erektion bei ihm zu erzwingen.
"Hmmm, wie Mutter und Beth gesagt haben," bemerkte sie mehr zu sich selbst. Sie stützte ihr Kinn in eine Hand und schüttelte verwundert ihren hübschen Kopf. Dann gab sie ihm einen härteren Tritt, dieses Mal direkt in seine herunterbaumelnden Eier. Der nackte Bill schrie auf und lief rot an, aber das Mädchen trat ihn wieder und benutzte jetzt zur Steigerung ihre spitzen Absätze statt ihrer Schuhspitzen, bevor sie schließlich auf seinem ganzen Hoden herumtanzte. Sie lachte nur über ihn, als sie unter ihren Schuhen Hamburger aus seinen Eiern machte, und dann, als sie Blut auf seinem rechten Bein bemerkte, rannte sie los, um eine Gummimatte von Beth's Toilette zu holen. Sie zwängte die Matte seitwärts unter seine Eier und seine Schenkel und setzte dann ihren schnellen Tanz auf seinen Eiern und seinem Schwanz fort, bis sein Schwanz schließlich in einem Sturz von sahniger Soße und leuchtend rotem Blut explodierte. "Bettvorleger, welche schreien und bluten", bemerkte das Mädchen mit einem Schulterzucken.
"Was werden sie demnächst noch tun?" Sie ging jetzt auf seinem Körper nach oben. Er beobachtete ihre offene Lüsternheit, als sie fast behutsam auf seinen Körper aufwärts ging. Er bemerkte, daß sie eine recht gute Balance für eine "beginnende Tramplerin" hatte, auch wenn sie ihre Arme als Traverse ausgestreckt hielt, um ihr Gleichgewicht zwischen seinen Rippen zu halten.
Sie stoppte auf seiner Brust, zog sich ihre Schuhe aus und ließ sie auf sein Gesicht herunter fallen. Als sie seitwärts seines Gesichts zu Boden fielen kniete sie sich auf ihm nieder. Ihre Zehen preßten sich dabei auf seinem Hals nieder, beide ihrer Fußspitzen drückten seine Kehle zu. "Du gibst auch eine gute Schuhablage ab," kommentierte sie und stand dann wieder auf. Sie plazierte einen Fuß genau auf seiner Kehle und preßte ihn darauf, bis sie sie so flach wie den Teppich niedergetreten hatte und hob dann ihr anderes Bein. Sie hielt es gebeugt am Knie fest und stand so mit ihrem einem Fuß so lange auf seiner platt-getretenen Kehle, bis sie die Balance verlor.
Für den Teenager dauerte diese "Kehlen-Stand"-Episode nur ein paar Sekunden, für Bill aber kam sie wie eine Ewigkeit vor. Wenn ein Kerl hilflos festgebunden ist und langsam unter dem Gewicht einer praktisch erwachsenen Frau, auch von der kleinen Größe Donnas, erwürgt wird, können Sekunden zu Stunden werden. Als sie schließlich mit einem Bums auf dem Teppich landete, war Bill stranguliert, so wie Männer, die am Genick am Galgen augehängt werden. Er gab gurgelnde Geräusche von sich und hatte Schaum vor dem Mund. Es war ein Anblick, welcher selbst bei dem gefühllosesten Sadisten Mitleid erregen müßte, aber die kleine Hexe spottete nur über ihn. "Bettvorleger, welche würgen und spucken? Ich habe noch nie bemerkt, daß Teppiche solche Dinge tun. Na gut, Du wirst in den nächsten Tagen noch einiges lernen." Dann lachte sie und rannte hinaus, da das Telefon in der Küche klingelte. Dabei waren ihre Gedanken schon tausende Meilen entfernt von Bills unbedeutendem und belanglosem Leiden.

Es war dunkel, als erneut Fußschritte die Stille im Schlafzimmer brachen. Bill hatte sich den Abend etwas erholsamer vorgestellt als den Nachmittag. Seine grotesk geschwollenen Eier und die frischen Schmerzen in seinem ganzen Körper erinnerten ihn an die Lektion, welche ihm die grausame Donna gegeben hatte. Dunkelheit und ein kühler, aber nicht frostiger Wind kam plötzlich gegen 19:00 Uhr auf und bließ über seinen schwitzenden, verwundeten Körper, so daß es etwas erträglicher für ihn wurde als vorhin in der heißen Luft und im prallen Sonnenschein. Außerdem waren die physischen und mentalen Qualen in ihm seit einer guten Stunde gnädigerweise unter dem Blick von Morpheus etwas geschwunden. Die kurze Schlafspanne zwischen 19:30 Uhr und ca. 21:00 Uhr hatte mehr in ihm reparieren können als irgend eine Meditation. Als er die verhängnisvollen Füße auf dem Boden klacken hörte, wie sie auf ihn zu kamen, war er bereit sie zu empfangen, egal was für boshafte Absichten sie auch immer mit ihm vorhatten.
Als sich die Schlafzimmertür öffnete und das grelle Licht angeschaltet wurde, wurde ihm sofort bewußt, wie friedvoll doch die Dunkelheit gewesen war. Das grelle Licht blendete ihn für ein paar Minuten vollkommen, so daß er gar nicht bemerkte, was mit ihm geschah, bzw. geschehen sollte. Nicht eine, sondern zwei Frauen besuchten ihn dieses Mal. Es waren Beth und ihre Mutter Fran. Es schien dieses Mal sogar eher eine barmherzige als eine boshafte Absicht hinter dem Besuch zu stecken, denn bevor er noch alles registrieren konnte was geschah, wurde er losgebunden, und es wurde ihm sogar von beiden Frauen auf seine Füße geholfen.
Obwohl er dachte, daß es nicht gut für ihn sein würde, probierte er ganz leise, nochmals mit seinen Fängerinnen zu kommunizieren, als sie ihn aus dem Raum ließen. Und dieses Mal antworteten sie ihm. "Wo gehen wir hin, Ladies?", fragte er so leise und hoffnungsvoll wie er nur konnte. "Nun, einfach in das Badezimmer," antwortete Fran ironisch. "Warum?"
"Um eine Dusche zu nehmen, Du Dummkopf", erwiederte Fran dieses Mal mt einer etwas lauteren aber immer noch freundlich genug klingenden Stimme. Bill fühlte sich wie ein Idiot, aber alles was er sagen konnte war "Oh."
Sie schoben ihn schnell aber vorsichtig vorwärts, so daß so wenig wie möglich Blut auf den Teppich kam, aber als sie die Fliesen erreichten, nahmen sie keine Rücksicht mehr auf ihn. Sie schubsten ihn grob in das Badezimmer und lachten, als er stolperte und mit seinem Kopf auf die Kante der Duschkabine schlug. "Gut, geh hinein.",rief Fran.
"Ja, los. Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit," rief jetzt auch Beth mit einem Knurren. Die nackte Bosheit in ihrem Ton machte ihm unmißverständlich klar, daß er genau das zu machen hatte, was ihm gesagt wurde. Unter schmerzvollem Stöhnen kroch er in die Duschkabine, und in dem Moment, als Fran und Beth ihre Bademäntel abgeworfen hatten, sprangen sie schon mit ihm hinein. Bill stand an die Wand gedrückt, als die beiden Frauen den Wasserhahn betätigten. "Auf was wartest Du? Runter auf den Boden mit Dir", schrie Beth und stieß dabei ihr Knie in seine Magengrube. Er fiel daraufhin gegen die Wand und rutschte dann auf den Boden. "Aber ich dachte, Ihr geht mit mir, um mir eine D... D... Dusche zu geben.", stotterte er. "Wer hat gesagt daß wir Dir eine Dusche geben?", spöttelte Beth, "Wir nehmen eine Dusche. Wir brauchen Dich nur als Fußboden."
"Ja, warum sollen wir denn auf den kalten Fliesen stehen, wenn wir einen schönen warmen, männlichen Körper haben, auf dem wir stehen können?", setzte Fran hinzu. Bill erschauderte. Instinktiv rollte er sich zu einem Knäuel zusammen und krümmte sich in der Ecke der Duschkabine. Aber die Frauen entknäulten ihn sehr schnell wieder, indem sie ihm eine Flut von Fußtritten gegen seine Arme, Beine, seinen schmerzenden Bauch und seine Brust verpaßten. Sie bewegten ihn rundherum und benutzten dabei nur ihre Füße, bis er schließlich flach, mit dem Gesicht nach oben auf den Fliesen lag.
Fran trat sofort auf ihn drauf, als er die gewünschte Position hatte. Einen Fuß plazierte sie dabei auf seine Kehle und würgte ihn inständig, während sie mit dem anderen auf sein Gesicht trat. Auf diesen einen Fuß legte sie dann ihr ganzes Gewicht, als sie nach der Mischbatterie griff. Sie entfernte jetzt ihren Fuß von seinem Gesicht, um den Wasserstrahl so zu stellen, daß er sie alle erreichte. Dann trat sie wieder auf seinen Kopf und zwängte ihren schmutzigen Fuß in seinen Mund.
Beth kam danach auf ihn drauf. Vielmehr sprang sie auf seinen Bauch, als einfach nur auf ihn drauf zu treten. Dann seiften sich beide Frauen ein und duschten sich wieder gründlich ab, während sie auf seinem Körper standen. Unter mehr als 300 Pfund schweren Frauenfleisch, Knochen und Muskeln schien Bill völlig zerdrückt und regelrecht planiert zu werden. Er stöhnte schrecklich und versuchte durch das einzige Organ zu atmen, welches ihm noch gelassen wurde. Fran stand auf seinem Mund und seiner Brust, während Beth, welche das plätschernde warme Wasser genoß, auf seiner mittleren Sektion auf und ab stolzierte. Jedoch machte das Wasser, welches ihm in die Nasenlöcher lief, das Atmen fast unmöglich.
Fran und Beth fühlten, wie er unter ihren Füßen um Atem kämpfte und stöhnte. Aber sie schenkten dem sich unter ihren Füßen windenden Wurm keine Beachtung, außer daß sie eine gelegentlich nach ihnen greifende Hand traten, oder auf seine Leiste oder sein Gesicht stampften, wenn er unter ihnen bockig wurde. Sie nahmen eine lange, ausgiebige Dusche und nachdem Fran das Wasser abgedreht hatte, trockneten sie sich gründlich ab. Dabei standen sie die ganze Zeit auf seinem Körper und gingen nicht eher herunter, bis sie einschließlich ihrer Fußsohlen komplett trocken waren. Immerhin beachteten sie jetzt seine Gegenwart und behandelten ihn so, wie sie ihn jeden Tag behandelt hatten, als ein bloßes Objekt, welches so entwürdigend mißhandelt werden sollte, wie kein anderes.
Fran ging als erste aus der Dusche heraus. Sie gab dem Fußsklaven noch einen Abschiedstritt auf die Nase, drehte sich auf der Ferse herum und verließ den Raum. "Bis morgen, liebste Beth", sagte sie.
"Gute Nacht, Mama", entgegnete Beth und wandte sich dann wieder Bill zu. "Trockne Dich ab und melde Dich dann in meinem Zimmer", sagte sie als sie von seiner Brust herunter auf den Boden trat. Sie wandte sich zum Gehen, dann wirbelte sie noch einmal zu ihm herum. "Beeil Dich. Heute Nacht bist Du mein."
Bill befolgte die Anweisung. Es fiel ihm schwer zu gehen, aber die Aufregung in ihm, von einem Extrem in das andere zu fallen, ließ ihn eilig seinem Schicksal von Entwürdigung und Schmerz entgegen gehen. Beth stand an ihrem Bett und wartete auf ihn. Ohne ein Wort zu sagen, klopfte sie mit ihren Fingern auf dem Bett herum. Dann deutete sie auf die weichen Kissen und Decken auf ihrem Bett.
"Du möchtest mit mir ins Bett gehen?" fragte Bill wirklich überrascht und hörte dabei sein Herz immer schneller schlagen. "Du begreifst schnell, Du Fußabtreter", spöttelte sie.
Er kroch so schnell er konnte in das Bett. Blitzschnell war die wohlgeformte Sadistin mit ihm unter einer Decke. Sie umspielte mit ihren starken Beinen seinen Kopf, schaltete das Licht aus und drückte dann ihre feuchte Pussy gegen seinen Mund. Bill verstand dieses Signal sofort. Er begann, an ihrer Möse zu lecken und zu saugen und nur wenig später stöhnte und seufzte Beth, während sie ihre Beinschere um seinen Schädel noch enger machte. Sie nahm sich lange Zeit, zum Orgasmus zu kommen, und als sie ihn schließlich hatte, hielt sie sich auch weiterhin noch auf ihm drauf.
"Nicht schlecht für den Anfang.", kommentierte sie. Dann schnellte sie auf seinen Kopf und zerdrückte ihn unter dem Gewicht ihres Körpers. Sie schlief die ganze Nacht auf ihm, schleuderte und drehte sich auf ihm herum und schlug oder trat ihn jedes Mal, wenn er sie im Schlaf störte. Sie benutzte ihn wie immer nur als ein Objekt, in diesem Fall als eine menschliche Matraze für ihren prächtigen Körper.

Am nächsten Morgen wurde der Musiklehrer gezwungen, sie während noch zwei explosiven Orgasmen auszuschlecken, während sie auf seinem Gesicht saß. Danach warf sie ihn emotionslos aus dem Bett auf den Boden. Das war der Dank, den sich ein einfacher Sklave verdiente.
Noch einmal wurde er als Übungsmatte benutzt. Dieses Mal jedoch machte das Mädchen, welches mit einem ärmellosen Pullover, abgeschnittenen Hosen und weißen Stofftennisschuhen bekleidet war, keine Kniebeuge oder Sprungübungen, sondern joggte auf seinem Bauch und seiner Brust. Für volle 20 Minuten joggte sie auf seinem Körper herum. Ihr Gewicht krachte und donnerte auf ihn drauf, von der Leiste bis auf seine Kehle. Ebenso rannte sie auch kurz auf der Stelle auf seinem steif gewordenen Schwanz und seinen Schamhaaren. Dann schlenderte sie einfach über sein Gesicht. Dabei verdrehte sie gewissenhaft ihre rauhen Schuhsohlen überall auf dem Gesicht, bis sie schließlich auf den Boden trat.
"Am liebsten würde ich jetzt Dein blödes Gesicht unter meinen Tennisschuhen platt stampfen", sagte sie mit einem Spott, "aber dann würde ich meine Mutter und meine Schwester bemogeln, nicht wahr?" Bill, dessen Oberlippe lächerlich über seine platt getretene Nase gekräuselt war, nickte dem grausamen Mädchen zu.
Fran und Donna waren inzwischen auch aufgestanden. Die drei Frauen benutzten Bills Körper zuerst als Fußkissen, während sie frühstückten, dann als Dielenläufer, während sie eilig zwischen Wohn-, Schlaf- und Badezimmer hin und her hasteten, um ihre Morgengänge zu erledigen. Sie liefen dabei ganz gleichgültig aber hart auf ihm herum. Zuerst zertraten sie ihn mit baren und nylonbestrumpften Füßen (Fran hatte Seidenstrümpfe an), dann traten sie ihn mit Schuhen und Stiefeln nieder. Sie ließen sich dabei nicht einmal herab, seine niedrige Anwesenheit anzuerkennen oder zu ihm herabzuschauen, während sie ihn unter ihren schnell schlurfenden Füßen und Schuhsohlen zerquetschten.
Als alle angezogen waren, wurde Bill von Beth und Fran in das Wohnzimmer gebracht. Sie plazierten ihn auf seinen Knien auf den Boden in der Mitte des Zimmers, welchen sie inzwischen von den Teppichen freigemacht hatten, um zu verhindern, daß sein Blut diese befleckte.
Jetzt näherte sich ihm Fran. Die schöne starke Frau war mit einem geschäftsmäßigen, leichtem Sommerkleid und ledernen Stiefeln mit 8 cm hohen Absätzen bekleidet. Diese ließ sie ihn jetzt spüren. Sie trat ihn mit einem jener Stiefel direkt gegen die Zähne. Als er daraufhin, betäubt von der Gausamkeit des Schlages und dem Schmerz, welcher direkt in sein Gehirn aufstieg, zurückfiel, ließ ihn Beth im unteren Teil seiner Wirbelsäule ihren linken Tennisschuh spüren. Sie drehten Runden um ihn und hielten ihn dabei immer auf seinem Platz, während sie mit ihren harten Fußtritten regelrecht die Scheiße aus ihm heraustraten. Danach gingen sie beide hinter ihn und hielten seine Arme hinter seinem Rücken fest, während Beth ihr Knie in sein Kreuz grub.
Jetzt trat Donna in sein Blickfeld. Sie hatte genau die selben Sachen an, wie am Vortag. "Ich glaube, Du hast Donna schon getroffen?", fragte Fran. "J... Ja.", erwiederte Bill zögernd. "Aber ihr wurdet Euch noch nicht offiziell vorgestellt, nicht wahr?" - "Nein."
"Also dann, Donna, das ist unser Fußabtreter. Fußabtreter, das ist Donna." Sie lachte und trat ihn in seine Magengrube. Mit einem reizenden Kichern stieß ihm Donna dann die Spitze ihres weißen Pumps unter sein Gesicht. "Wie geht es Dir Donna?", fragte der Sklave idiotisch und leckte ihre abgenutzten Schuhe sauber, weil er wußte, daß es nur gut für ihn war, wenn er das tat.
Fran und Beth mußten darüber lachen und stampften dann schwer auf seinen Beinen und Rücken herum. Sie schlurften dabei bösartig in ihren Schuhen auf ihm herum. Dann stieß Fran ihren Stiefel bösartig in seinen Mund. "Donna wird Dich in der Zeit beaufsichtigen, die wir weg sind", bemerkte sie. "Ich werde fast den ganzen Tag weg sein, aber Beth kommt in ein paar Stunden wieder."
"Ich gehe Tennis spielen. Danach wird es für Dich als Fußabtreter einiges zu tun geben", erklärte Beth. "Hast Du noch Fragen bevor wir gehen?" Bill nickte mit seinem Kopf. "Warum habt Ihr mich gestern den ganzen Tag ignoriert?"
"Weil es uns einfach Spaß gemacht hat. Das ist alles", antwortete Beth.
"Ja, und um Dir Deinen Platz zu zeigen, Du Wurm", setzte Fran noch dazu.
"Und warum tut Ihr das in erster Linie mit mir?", stotterte er.
"Warum, Bill? Ich bin überrascht von Dir", spottete Fran. "Wir machen das natürlich, damit Du es genießen kannst." Sie lachte, trat auf seinen Hinterkopf und drückte sein Gesicht mit zerquetschender Kraft in den hölzernen Fußboden.
In der Zeit, in der Bill seine unverschämten Fragen stellte, wurde er auf dem Boden ausgestreckt. Seine Arme wurden bis zum Bruchpunkt hinter seinem Kopf gestreckt und dann an die Beine des Klaviers geschnürt. Seine Beine wurden schmerzhaft fast bis zum Spagat auseinander gebogen und an die äußeren Enden des Stubensofas gefesselt. "Nur eine Vorkehrung, daß Du meiner Tochter nicht weglaufen kannst", informierte ihn Fran. Dann marschierte sie zwei Mal geradewegs über den Rumpf seines Körpers. Sie machte auf seiner Brust eine Pause und betrachtete sein Mienenspiel. Sie wartete bis Beth auf seinem Bauch stand und Donna auf seiner Leiste, wobei sich die Absätze ihrer Schuhe in seinen Schamhaaren verstrickten.
"O.K., Mädchen. Seid ihr vorbereitet?"
"Ja, Mutter", riefen beide Mädchen im Gleichklang.
"Gut, dann laßt uns dieser Teppichratte eine Vorstellung geben, was ihn erwartet, wenn er jemals beabsichtigt, uns auszureißen." Beth und Donna lachten während Fran kommandierte: "Eins... Zwei... Drei... SPRUNG!" Alle drei weiblichen Körper erhoben sich in die Luft und dann... WHAM! knallten sie herunter auf den nackten Körper des Lehrers. Alles im Raum erzitterte unter dem Aufprall. "Noch einmal. Eins... Zwei... Drei... SPRUNG!" Auch das letzte bißchen seines Atems verschwand jetzt. Bill lag unbeweglich auf dem Boden und seine Augen traten aus seinem Kopf heraus, während Fran nicht über sein Gesicht ging, sondern viel- mehr darauf herum stampfte und trampelte. Schließlich machte sie noch in ihren Stiefeln einen bösartigen, kleinen Tanz auf seinem Gesicht.
Donna war auf den Boden getreten und wartete geduldig, bis Fran und Beth gingen, aber Beth hörte nicht auf, auf Bills Bauch herumzuspringen. Sie knirschte dabei mit den Zähnen und zog beim Springen beide Knie an, um irgendwie noch mehr Kraft in ihre Sprünge zu legen. Sie knallte ihre beiden beschuhten Füße, mit den Absätzen zuerst, in seinen Magen, aber nicht nur einmal, sondern wieder und wieder.
"O.K. Beth. Das ist genug", ermahnte sie Fran. "Laß Deiner Schwester noch etwas von ihm übrig." Beth zuckte mit den Schultern und rannte dann grob über Bills Rippen, seine Brust und sein Gesicht. "Entschuldige, Mutter. Ich hatte mich richtig hineingesteigert." Fran umarmte ihre Tochter. "Das ist verständlich", sagte sie und wandte sich dann Bill zu. Sie grinste sadistisch, als sie ihm mit ihrer harten Stiefelspitze einen betäubenden Tritt versetzte und sagte: "Wir gehen jetzt, Fußabtreter. Ich wünsche Dir einen schönen Tag mit Donna. Ich bin mir sicher, daß sie einen haben wird, und zwar auf Dir. Und erinnere Dich immer daran, was wir bisher mit Dir gemacht haben, war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Dich erwartet, wenn Du uns jemals mißachten solltest oder versuchst, wegzulaufen!"
Bill stöhnte nur als Antwort und die beiden Frau gingen an ihm vorbei. Ihr spöttisches Gelächter drang in seine Ohren, als Beth die Tür hinter ihnen schloß.
Die kleine Donna begann sofort, ihn zu bearbeiten. Obwohl er elendiglich hustete und sie mit seinen blutunterlaufenen und tränendurchnäßten Augen um Gnade anflehte, starrte sie nur ausdruckslos zurück und sprang dann mit voller Kraft in die Mitte seines ohnehin schon gründlich zertrampelten Bauches. Sie fühlte, wie dabei ihre scharfen kleinen Absätze in seinem Bauchfleisch versanken und genau an der Stelle in ihm verschwanden, wo Beth's breiten Tennisschuhe große Fußabdrücke hinterlassen hatten.
Ein böswilliges Grinsen veränderte ihr hübsches Gesicht und gab ihr eine köstlich boshafte Erscheinung. Der kleine Teenager sprang vor und zurück, von einem Fuß auf den anderen und versuchte, ihre Absätze so tief wie möglich in sein Fleisch zu bohren. Dabei schwang sie die ganze Zeit ihre Hüften zur linken und dann zu rechten Seite, und legte großen Wert darauf, daß sie auch wirklich immer ihr ganzes Gewicht auf den Absatz legte, den sie ihm gerade ins Fleisch hineintrieb.
Sie hüpfte mit all ihrer Kraft auf seinem Bauch herum, bis dieser völlig übersät war, mit winzigen Löchern von ihren Absätzen. Dann begann sie, ihre Absätze in diese Löcher richtig hineinzutreten und lachte ihm dabei ins Gesicht. Sie setzte damit unbarmherzig fort, bis sein Geschrei ihre Ohren anstrengte. Um dem ein Ende zu bereiten sprang sie plötzlich von seinem Unterleib, wo sie gestanden hatte, auf sein Gesicht und landete auf diesem mit nur einem Pumps. Bill schluckte einen Zahn, als der fürchterliche Absatz von Donnas Schuh sich in seinen Mund hineintrieb und dabei kräftig gegen seinen Unterkiefer drückte. Und dann, als die kleine Sadistin in ihren staubigen und blutbefleckten weißen Pumps überall auf seinem Gesicht zuerst stand, dann trampelte und schließlich tanzte, hatte er einen Orgasmus.
Sie quälte ihn jeden Morgen und jeden Nachmittag, bearbeitete ihn meist in gleicher Weise, benutzte auf ihm ein gewisses Sortiment von Schuhen und setzte dabei ihre ganze, meist grenzenlose Energie, welche in ihr steckte, in schierer Freude um. Donna war zwar, verglichen mit Fran oder Beth, wesentlich leichter als diese, aber sie machte durch ihre einfache Grausamkeit mehr aus ihrer kleinen Größe und war dadurch den beiden anderen Frauen absolut ebenbürtig.
Sie zog sich ihre weißen Pumps aus, und ließ sie ihn vom Blut sauberlecken. Danach fuhr sie fort, auf ihm mit Slippern aus weichem Leder herumzutrampeln. Die Slipper hatten hohe Zungen, welche ihre Fußristen im Stil von Bootsschuhen umhüllten, hatten aber dennoch hohe Keilabsätze, eben Schuhe, wie sie jetzt bei jungen Mädchen modern waren. Diese Schuhe erlaubten Donna, so hart auf ihn nieder zu kommen, wie es nur möglich war, weil das Risiko, auszurutschen oder sich ihre hübschen kleinen Gelenke zu verstauchen, wesentlich geringer war. So waren es definitiv die richtigen Schuhe für das Trampling, welches sie auf ihm praktizierte. Sie sprang auf ihm auf und nieder, ließ dabei keinen Quadratzentimeter seine Körpers leer ausgehen, einschließlich seinem Gesicht. Schließlich begnügte sie sich auf seinen Handgelenken zu stehen und seine Finger unter ihren Sohlen zu zermatschen, bis Blut unter seinen gebrochenen Fingernägeln hervorsickerte und seine Schreie wieder hysterische Höhen erreichten.
Jetzt war sie gerade fertig geworden, ihn mit dem dritten Paar Schuhe zu bearbeiten. Es waren ein Paar Pumps mit offenem Fersenteil und teuflischen, 8 cm hohen Stilettoabsätzen. Die richtigen Schuhe um zu versuchen, die auf seinem Körper schon getretenen Löcher noch zu vergrößern und zu vertiefen, aber auch die richtigen Schuhe, um ihn in der Art zu quälen, daß sie auf einer einzigen Stelle seiner Brust nach der wilden New-Wave-Musik tanzte, welche sie ihm in den letzten 45 Minuten in die Ohren geblasen hatte, und dabei mit den spitzen Absätzen seine ganze Brust zerkratzte.
Schließlich kam Beth nach Hause. Der reizende Teenager hatte sich gerade die Schuhe ausgezogen, saß hochmütig auf Bills Gesicht und verlangte von seiner Zunge Oralservice, als Beth zur Tür hereinkam.
"Wow", schluckte Beth. "Bist Du nicht noch ein bißchen jung für solche Aktivitäten?"
Donna errötete zwar, gewann aber ihre Gelassenheit sofort wieder zurück. "Man ist nie zu jung für so einen Leckdienst", sagte sie mit einem wissenden Wink, während sie sich mit ihrem Hintern schwer auf Bills lange leidendendem Gesicht niederprallen ließ. Dann setzte sie sich auf ihm nieder, so daß seine Zunge tief in ihre schleimige Pussy hineinglitt.
Beth wartete, bis ihre Schwester befriedigt war und trampelte dann mit ihren Tennisschuhen für eine halbe Stunde auf seinem ziegelroten Körper herum. Danach ließ sie ihn ihre schmutzigen und schweißigen baren Füße sauberlecken, welche genauso streng schmeckten wie sie rochen.
Als Fran am Abend nach Hause kam, standen beide Mädchen barfuß auf Bill und schauten Fernseher. Donna stand auf seiner Kehle und seiner Brust, Beth auf seinem Unterleib und seinen Hoden. Er sah furchtbar aus und konnte kaum atmen, aber Fran sprang ohne Mitleid gefühlslos auf seinen Bauch und tanzte auf diesem in ihren Stiefeln mit den hohen Absätzen einen kleinen Flamenco. Alle drei Frauen standen auf ihm für gute 20 Minuten, bis das unerträgliche Gewicht ihrer Körper ihn in einen Zustand der Bewußtlosigkeit zerdrückte. Weiter in Teil 3/3

 

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