Der geschrumpfte Lehrer 2/3
Von Bernhard
Der mit Teppich ausgelegte Boden eines Schlafzimmers war der
letzte Platz, den Bill erwartet hatte, als er zu sich kam, aber
er lag tatsächlich genau da. Später sollte er noch merken, wer
genau ihn gestern beseitigt und diese Platzwahl getroffen hatte.
Er hatte überall Schmerzen, besonders in seinen dick
geschwollenen Hoden, und er litt an einem dumpfen Kopfschmerz. Er
bekämpfte seinen Schmerz und probierte sich aufzusetzen, stellte
aber fest, daß das nicht ging. Er konnte seinen Körper nur
wenige Zentimeter anheben und als er seine Arme bewegen wollte,
wußte er warum. Sowohl seine Handgelenke als auch seine Beine
waren straff an Teile der Einrichtung gefesselt. Seine Arme waren
weit hinter seinen Kopf zusammengebunden und seine Beine waren
zusammen mit den Handgelenken gefesselt. Als er seinen Kopf
anhob, bemerkte er, daß seine Gelenke außerdem noch an einem
Objekt angebunden waren, welches im Raum stand. Es war jedoch zu
dunkel, als daß er es erkennen konnte. Als er mit seinem Körper
kräftig rüttelte, kräftig an den Seilen zog, hörte ein
Rascheln von Bettdecken und erkannte, daß es ein Bett sein mußte.
Er zerrte nochmals an den Seilen und hörte einen unmißverständlichen
Klang von klappernden Holzleisten, was ihn überzeugte, daß er
mit dem anderen Ende seines gestreckten Körpers an einer
Ankleide angebunden war.
Zu seiner linken Seite gab kaum sichtbar ein Fenster einen Blick
zum Himmel frei. Das Schwarz verwandelte sich gerade in ein Grau
und es begann zu dämmern. Dann, rosa von der Dämmerung
beleuchtet, erkannte er einen Polsterstuhl, über den ein hübsches
Frauennachthemd hing. Jetzt war ihm klar, daß er im Schlafzimmer
von einem der Mädchen sein mußte, welche ihn am Abend zuvor so
brutal mißbraucht hatten.
"Wahrscheinlich ist es Lauries," dachte er. Es war ja
alles bei Laurie passiert. War es da nicht das einfachste
gewesen, ihn in ihr Haus zu schleifen und ihn in ihrem
Schlafzimmer niederzulegen, bis es Morgen wurde? "Natürlich
war es das," grübelte er. Aber könnte ich nicht zum
kleinen Musik-Bauernhaus zurückgebracht werden können? Nein,
das Gästeschlafzimmer dort ist zu klein..." Unfähig sein
Problem zu lösen, resignierte er und beschloß zu warten, bis es
richtig hell wurde. Er brauchte nicht lange zu warten. Nach ca.
15 Minuten ging die Sonne im Osten auf und eine Flut von
Sonnenstrahlen ließen das meiste in diesem Raum erstrahlen.
Seine Nackenmuskeln spannten sich mit großer Anstrengung, als er
seinen Kopf drehte und auf den schlafenden Körper im Bett
starrte. "Beth!?", schrie er fast, als er den vollen
Haarschopf bemerkte, welcher friedlich auf zwei riesigen
Federkissen ruhte. Sein Nacken begann langsam steif zu werden,
und er senkte so leise wie möglich seinen Kopf auf den Boden zurück.
"Beth", sagte er immer wieder zu sich selbst. "Von
allen ausgerechnet diese!" Er schlotterte. Ein Gefangener
von einem dieser Mädchen zu sein, war schon hart, aber
ausgerechnet im Schlafzimmer von Beth gefesselt zu sein, war das
Schlimmste, was ihm passieren konnte. Nicht nur, daß sie die
unbestritten grausamste von den Mädchen war, sie kombinierte
ihren sadistischen Charakter auch mit den anderen meist negativen
Eigenschaften ihrer ihr nahestehenden Konkurrentinnen so gut wie
möglich.
Zum Beispiel Molly, welche die meisten Männer als minderwertig
betrachtete, oder Laurie, welche nie einen Hehl daraus machte,
den Männern ihre Verachtung zu demonstrieren und dabei mit einer
großen Gleichgültigkeit ihre Leiden beobachtete. Beth arbeitete
gern zusammen mit den beiden Mädchen, war aber durchaus kräftig
genug, eine "Teppich-Behandlung" allein durchzuführen.
Wenn sie Bill einige Male zu sich gerufen hatte, um auf ihm
rumzutrampeln hatte sie es schon oft genug bewiesen; eine
qualvolle Tatsache seit dem Beginn dieser Beziehung aus Schmerz
und orgastischem Vergnügen.
Außerdem lebte sie nicht allein, sondern mit ihrer Mutter Fran
zusammen. Bill hatte guten Grund diese zu kennen, denn sie war
genauso grausam wie ihre Tochter. Und dann war da noch Donna,
Beth's jüngere Schwester. Sie war zwar die kleinste, aber
trotzdem eine Jugendliche, welche die ganze Grausamkeit ihrer
Familie so gut wie möglich und mit der unsymphatischen Arroganz
eines Teenagers übernommen hatte, Qualitäten, welche dem
nackten Bill in der Tat eine äußerst unangenehme Zeit
garantierten.
Die Sonne war jetzt aufgegangen und beleuchtete das Schlafzimmer
vollständig, während die Schrecken von Bills bösen Vorahnungen
furchtbar an seinem Nervenkostüm zogen. Bill hörte, wie sich
Beth im Bett rührte. Scheinbar hatte sie ihn nicht an der
Kommode rütteln gehört, denn sie fing erst jetzt an,
aufzuwachen.
Er lauschte intensiv auf das weiche Rascheln der Bettdecken und
auf den folgenden großen Bums, als sie sich auf die andere Seite
drehte. Sie drehte und schleuderte sich mehrere Male im Bett
herum. Offensichtlich schüttelte sie gerade ein Alptraum. Dann gähnte
sie.
Einen Moment später hörte Bill draußen auf dem Flur Fußschritte.
Wahrscheinlich hatte der Halbschlaf von Beth und der unter ihrem
gebräunten Körper knarrende Bettkasten die anderen aufgeweckt.
Jetzt setzte sie sich auf. Es war Bill unmöglich sie klar
anzusehen, ohne daß er seinen Nacken erneut heben müßte und
sich dabei vieleicht auch noch ihren Ärger zuzuziehenwürde, was
eigentlich klar zu vermuten war. Trotzdem erkannte er es an den
Schattenumrissen, welche sie an die fröhlich tapezierten Wände
des Raumes warf. Er beobachtete die Schatten, als sie ihre langen
und starken Beine über die Bettkante schwang und spürte, wie
sich eine Spannung in ihm aufbaute, als ihre Füße auf den Boden
traten. Als sie schließlich aufstand hatte er das altbekannte, rührende
Gefühl in seinem Schwanz.
Es war ihm nicht möglich seinen Penis unten zu halten. So hielt
er jetzt den Atem an und hoffte das Beste, während sein fortwährend
geiles Ding in der Luft herum stachelte und unkontrolliert zu
vibrieren begann. Ausgerechnet jetzt wo Beth aufstand und in
Richtung seines sanft zitternden Körpers ging. Man muß sich den
Schock von dem Musiklehrer vorstellen, als die bezaubernde Schönheit
einfach an ihm vorbei zu dem Stuhl ging, sich das dünne
Nachthemd über die Schultern legte, dann still zur Tür
schlenderte, sie öffnete und dann die Tür hinter sich schließend
hinausging.
Bill drehte bei dem, was er soeben gesehen hatte, fast durch.
"Nicht eines Blickes hat sie mich gewürdigt", hatte er
gedacht, als die große, wohlgeformte und athletische Figur von
Beth im vollen Sonnenlicht am Fenster stand und hinausgeschaut
hatte. "Ist es möglich, daß sie vergessen hat, daß ich
hier bin? Kann sie vergessen haben, daß sie mich letzte Nacht
hier gefesselt hat? Oder war sie noch im Halbschlaf gewesen und
hat mich deshalb gar nicht bemerkt? Oder spielte sie gar wieder
eines dieser abwegigen Spiele?"
Er kannte Beth aus seinen Beziehungen in der Vergangenheit nur
allzu gut und entschied, daß der letzte Grund der richtige sein
mußte. Die folgenden 15 Minuten waren gefüllt mit
nervenaufreibender Spannung, begleitet von dem betörenden Klang
ihrer Fußschritte, welche sie auf der Toilette machte, und als
sie dann schließlich ins Schlafzimmer zurückkam, wußte er, daß
er richtig vermutet hatte.
Ihn still ignorierend, ihren Gesichtausdruck cool haltend,
schritt sie total emotionslos an ihm vorbei und suchte sich in
ihrer Kammer die Gaderobe für den Tag aus. Als sie dann zurück
und direkt auf ihn zukam, konnte er eine Fröhlichkeit in ihren
funkelnden Augen und ein dünnes unmißverständliches
sadistisches Lächeln auf ihren Lippen sehen.
Dieses Mal ging sie nicht an ihm vorbei, sondern trat auf ihn
drauf. Jedoch lehnte sie es ab, seine Gegenwart anzuerkennen.
Langsam und unbekümmert auf seinem nackten und schmerzenden Körper
tretend, zollte sie seinem leisen schmerzvollen Stöhnen überhaupt
keine Achtung als sie auf seiner Brust stand und sich anzog.
Es war warm im Raum, und es versprach später heiß zu werden, so
daß sie sich einen ärmellosen, eng anliegenden Top ausgesucht
hatte, welcher ihre wohlgeformten Brüste betonte und ihre Taille
frei ließ.Sie zog ihre Sachen sehr bedächtig an und gab ihm
reichlich Gelegenheit, ihre Brustwarzen (welche nicht zufällig
vor Vergnügen steif waren), ihre stark behaarten Schamlippen,
ihre Pussy und ihre starken, tennistrainierten Beine zu
betrachten, welche er ja auf Grund seiner gefesselten Hände
nicht berühren konnte. Ihn immer noch leugnend demonstrierte sie
ihm die herrlichen Attribute ihres Sexy-Körpers, ohne daß er
ihn berühren konnte. Lediglich zerquetscht konnte er unter ihm
werden, eine psychologisch peinliche Situation, welche natürlich
nur deshalb möglich wurde, weil er eng gefesselt war und
vollkommen hilflos dalag.
Als sie angezogen war, ging sie auf ihm herum. Dann stand sie
still auf seiner Brust. Ihre Fersen preßten sich auf seine
schmerzenden Brustwarzen als sie sich im Spiegel über ihrer
Ankleide betrachtete und ihr mittellanges, dunkelbraunes Haar kämmte.
Sie fuhr fort, ihn zu ignorieren. Als sie ihre Haare fertig gekämmt
hatte, ging sie einfach mitten durch sein Gesicht zur Tür hinaus
und schloß sie hinter sich. Nicht einen Blick hatte sie beide
Male auf ihn herunter geworfen.
Für Stunden lag der immer mehr gequälte Mann gefesselt auf dem
Fußboden. Da Beth niemals ihr Fenster oder die Vorhänge schloß,
schien die Sonne direkt auf seinen Körper. Seine Transpiration
floß in kleinen Flüßchen an seinem Gesicht herunter und die
glitzernden Schweißtropfen waren verbunden mit einem sauren
Geruch, welcher ihn verrückt machte. Er hatte das starke Bedürfnis
sich überall kratzen zu müssen.
Seine Arme schmerzten immer mehr und die Minuten vergingen wie
eine Ewigkeit. Der dumpfe Schmerz in seinen Eiern hatte auch noch
nicht nachgelassen und die Ungewissheit, welche Beth ja
absichtlich inszeniert hatte, machte ihn gänzlich verrückt.
Seine innere Unruhe wurde noch verstärkt, indem er Beth, ihre
Mutter und ihre Schwester im Haus herumlaufen hörte, wie sie
ihren morgendlichen Geschäften nachgingen. Er konnte sie
plaudern hören, über allgemeine Tagesgeschehnisse, über das
Wetter, ihre Pläne für den Tag und einiges über ihn.
"Verdammt. Was war das nur für ein boshaftes Spiel, was die
ausgekochten Füchsinnen mit ihm spielten?", dachte er.
"Es ist, als wenn ich für alle nichts weiter als ein
Teppich bin." Das war in der Tat der Fall, was den Rest des
Tages anbelangte. Bill wurde einfach im Schlafzimmer liegen
gelassen, um in der Sonne zu braten, von Insekten terrorisiert zu
werden und sich Sorgen um sich zu machen.
Donna ging nach dem Frühstück zu einer Freundin und Fran
verbrachte den Tag auf der Arbeit. Nur Beth faulenzte den Tag im
Haus herum, machte es sich bequem, schaute Fernsehen und sonnte
sich im Garten hinter dem Haus. Als sie endlich die Tür zum
Schlafzimmer öffnete, schaute sie einen Moment mitleidig auf ihn.
Sie beugte sich herunter zu ihm und wischte ihm mit einem Tuch
den Schweiß von der Stirn weg, sagte aber nichts zu ihm und
vermied es in seine Augen zu sehen. So nahm Bill die Situation in
die Hand.
"Beth!", schrie er, als sie hinter seinem Kopf stand.
"Was geht hier vor?" Aber das Mädchen fuhr fort, ihn
zu ignorieren. Sie ging herüber zu einem kleinen Fernseher,
welcher am Fenster auf dem Schreibtisch stand, schaltete ihn ein
und wechselte die Kanäle, bis sie den Kanal gefunden hatte, den
sie sehen wollte und auf dem eine Nachmittags-Show lief in der
Gymnastikübungen gemacht wurden. Dann ging sie zurück zu ihm.
"Beth. Bitte erzähl' mir, was hier vorgeht", schrie er
wieder. "Warum bin ich hier? Was..." Aber sie schnitt
ihm das Wort mitten im Satz ab. Zuerst mit dem einen baren Fuß
auf sein Gesicht tretend, dann mit dem anderen, brachte sie ihn
effektiv zum Schweigen. Dann drehte sie sich so, daß sie
Fernsehen schauen konnte. Um sein Schweigen zu erhalten, ging sie
dabei nicht zurück auf den Boden, sondern blieb stattdessen auf
seinem Schädel stehen, als sie sich bewegte. Eine Handfläche an
der Ankleide, um sich selbst zu stützen, drehte sie sich einfach
auf seinem Gesicht. Nicht einen Millimeter wichen dabei ihre Füße
von dessen Oberfäche zurück. Vielmehr drehten und bohrten sie
sich auf sein Gesicht nieder, zerquetschten seine Nase, beide
Augen und seine schlimm geschwollenen Lippen, als sie seinen Schädel
unter ihrem ganzen, gewaltigen Gewicht in den rauhen, harthölzernen
Fußboden trat. Wieder drehte sie ihren Körper um 45 Grad,
bewegte ihren Körper, aber hob ihre Füße nicht. Sie
zermatschte und zerrieb sein Gesicht unter ihren Füßen, so wie
eine Walze Teig plättet, und er dachte, daß sie wirklich alle
seine Gesichtszüge unter ihren Füßen zerreiben würde. Er
wollte stöhnen und schreien, aber er konnte nicht. Ihre Füße
bedeckten vollständig seine Gesichtsfläche, und wenn sie sich
daruf bewegten, verbogen die Risten ihrer Füße seine Nase, und
ihre schweren, verhärteten Fersen schliffen auf seinen Lippen
und Zähnen. Der Schmerz und die Qual unter ihren Füßen waren
so groß, aber er konnte nicht einen Ton von sich geben. Er war
komplett hilflos. Er konnte nicht einmal an ihre Beine greifen
und versuchen, sie aus dem Gleichgewicht zu bringen. Da war
nichts, was er tun konnte. Wenn sie ihn ersticken wollte und aus
seinen Gesichtszügen unter ihren Füßen eine blutige Masse
machte, so gab es einfach keine Möglichkeit für ihn, das zu
verhindern.
Schließlich, als er schon fast ohnmächtig war, waren die
Werbespots, welche im Hintergrund liefen und während denen sie
ihre rauhen Fußsohlen auf seinem Gesicht gerieben hatte, vorbei
und die Stimme des Showmasters ertönte wieder. Noch nie hatte
der Musiklehrer so auf eine Stimme gewartet,weil Beth, wie durch
Aufruf, jetzt von seinem Gesicht auf seine Brust stieg, als sie
sie vernahm. Bills Situation verbesserte sich jedoch dadurch kaum.
Das hübsche Mädchen auf dem Bildschirm machte tiefe Kniebeuge
und Beth begann, zeitgleich mit den Bildern im Fernsehen und der
Musik im Hintergrund, ihren Körper auf ihm auf und ab zu bewegen.
Ihre Fersen zerdrückten dabei am meisten seine Schlüsselbeine,
jedes Mal wenn sie sich beugte und sich ihr Gewicht dabei zu
verdoppeln schien. Die Kniebeuge wurden gefolgt von Sprungübungen
und sein Schmerz vergrößerte sich zehnfach, während sein
Schwanz jedoch, welcher scheinbar jeglichen Schmerz zu vergessen
schien, trotzdem in die Höhe stieg. Mit einem schmerzverzogenem,
hochschielenden Gesicht und halboffenen Augen beobachtete Bill
das athletische Mädchen, wie es auf seiner Brust auf und nieder
sprang. Jedes "BUMS!", "KRACH!" und "WAMS!"
von ihren Füßen auf seinen Lungen und Brüsten waren ein
Meisterstück von gezielter Präzision. Zeitweise stellte er sich
die Frage, wie sie es nur machte, so lange ihre Balance auf ihm
halten zu können, aber dann waren seine Gedanken wieder viel zu
sehr davon eingenommen, sie mit schmerzerfüllten und dennoch
verehrenden Augen zu beobachten, und er versuchte es auszuhalten,
wie all ihr Gewicht auf ihn herunterknallte, vergleichbar mit
einer gewaltigen Lawine aus Fleisch und Blut, einer Lawine von
weiblicher Anmut, Kraft und zerquetschender Gewalt.
Beth spreizte jetzt bei jedem Sprung ihre Beine und brachte dann
ihre Schenkel wieder zusammen. Dabei schlug sie im Jubelstil ihre
Arme über dem Kopf zusammen, klatschte in ihre Hände, immer
zeitgleich mit ihren zusammenklappenden Fersen. Dabei achtete sie
natürlch nie auf den dünnen Fetzen Brustfleisch, welchen sie
bei jedem dieser Sprünge zwischen ihren Fersen quetschte. Alles,
was sie interessierte, waren Rhythmus und Präzision, Form und
Ausführung der Sprünge. Einige Übungen waren mit viel Bewegung
verbunden, andere mit langem Stehen. Einige Male lag oder saß
sie auf seinem Körper und machte schließlich sogar einen Spagat.
Alle Übungen wurden jedoch ausschließlich auf seinem Körper
ausgeführt und dauerten bis zum Ende des Halbstundenprogramms.
Bill war atemlos, sein Körper schmerzte, und doch war er bereit,
jede Sekunde abzuspritzen. Mit einem bedeutungsvollen Kichern
schritt Beth herrisch seinen Körper herunter und während der
Soundtrack des Abspanns der Sendung im Hintergrund dröhnte, trat
sie auf seinen schon wild tanzenden Schwanz, preßte ihre Füße
darauf und und bohrte sie dann, sich mit ihrem ganzen Gewicht
rechtsläufig darauf drehend in ihn hinein.
Es dauerte nicht lange bis er zum Orgasmus kam. Trotz seiner
schwindenden Energie und dem Schmerz in seiner Brust und seinen
spröden Rippen ejakulierte sein Penis kraftvoll schon bei der
ersten Drehung von dem schweren Fuß des Mädchens. Beth hatte
jetzt seine Anwesenheit anerkannt, aber nur durch einen Ausbruch
von verächtlichem Gelächter. Sie ging seinen Körper wieder
hinauf, über sein Gesicht und stieg dann herunter. Sie lachte
still vor sich hin, als sie die Tür hinter sich schloß.
Für vier oder fünf Stunden lag der verwirrte Lehrer auf dem
Boden des Schlafzimmers, ignoriert und vergessen. Während der
ganzen Zeit hörte und sah er keinen Menschen. Nur das entfernte
Summen der Klimaanlage und einen dumpfen Sound von einem
Fernseher, welcher irgendwo im Haus lief, konnten seine
angestrengt lauschenden Ohren aufpicken. Schließlich, als die
langen Schatten auf dem Flur ihn davon überzeugten, daß der Tag
fast um sein mußte, kamen aufstampfende Fußschritte zu der
Schlafzimmertür. Jetzt öffnete eine andere, möglicherweise
noch grausamere Frau die Tür. Er schaute auf und war überrascht
Donna zu sehen, Beth's jüngere Schwester.
Für ihr zartes Alter von 14 Jahren war Donna schon ein gut
aussehendes Mädchen. Sie wog nur 100 Pfund und war im Vergleich
zu ihren kräftigen aber gut geformeten Relationen delikat gebaut.
Für die kleine Größe des Teenagers war ihr Benehmen jedoch
ziemlich grausam und frivol gegenüber dem hilflosen Mann zu iren
Füßen.
Bill wunderte sich darüber, daß sie genauso gemein und gewalttätig
sein sollte wie Betth und Fran. Vor über einem Jahr hatte er sie
schon einmal in den Straßen der Stadt getroffen. Aber irgendwie
ahnte er, daß sie genauso schlimm war, als er ihren arroganten
Blick in ihren anmaßenden Augen (welche genauso unheimlich
waren, wie die von Beth) bemerkte. Damals in den Straßen hatte
er diesen Blick einfach mit der Begründung abgetan, daß es für
ein junges Mädchen typisch ist, daß es jeden Mann über 20
Jahre für zu alt einstuft. Aber jetzt war er komplett allein mit
ihr, und er war sich sich sicher, daß da mehr in den Augen war
als nur Mißtrauen und Verachtung gegenüber seines Alters. Und
tatsächlich beseitigte sie unverzüglich und ohne vorheriges
Getue seine letzten Zweifel und bewies ihm, wie grausam sie sein
konnte.
Sie ging geradewegs auf ihn zu und vermied es, wie ihre
Schwester, mit ihm zu sprechen. Sie starrte in seine Augen und
begann ihn, so hart wie sie nur konnte, zu treten, zuerst in die
Spitze und dann in den Ansatz von seinem Penis. Dieser war schon
wieder erregt, nur von dem Aussehen der süßen jüngeren
Schwester in ihrem engen Sommer-T-Shirt, ihren unten
hochgerollten Jeans und ihren abgelaufenen weißen Pumps. Nur ein
paar Tritte von solchen spitzen Schuhen genügten, um eine volle
pulsierende Erektion bei ihm zu erzwingen.
"Hmmm, wie Mutter und Beth gesagt haben," bemerkte sie
mehr zu sich selbst. Sie stützte ihr Kinn in eine Hand und schüttelte
verwundert ihren hübschen Kopf. Dann gab sie ihm einen härteren
Tritt, dieses Mal direkt in seine herunterbaumelnden Eier. Der
nackte Bill schrie auf und lief rot an, aber das Mädchen trat
ihn wieder und benutzte jetzt zur Steigerung ihre spitzen Absätze
statt ihrer Schuhspitzen, bevor sie schließlich auf seinem
ganzen Hoden herumtanzte. Sie lachte nur über ihn, als sie unter
ihren Schuhen Hamburger aus seinen Eiern machte, und dann, als
sie Blut auf seinem rechten Bein bemerkte, rannte sie los, um
eine Gummimatte von Beth's Toilette zu holen. Sie zwängte die
Matte seitwärts unter seine Eier und seine Schenkel und setzte
dann ihren schnellen Tanz auf seinen Eiern und seinem Schwanz
fort, bis sein Schwanz schließlich in einem Sturz von sahniger
Soße und leuchtend rotem Blut explodierte. "Bettvorleger,
welche schreien und bluten", bemerkte das Mädchen mit einem
Schulterzucken.
"Was werden sie demnächst noch tun?" Sie ging jetzt
auf seinem Körper nach oben. Er beobachtete ihre offene Lüsternheit,
als sie fast behutsam auf seinen Körper aufwärts ging. Er
bemerkte, daß sie eine recht gute Balance für eine "beginnende
Tramplerin" hatte, auch wenn sie ihre Arme als Traverse
ausgestreckt hielt, um ihr Gleichgewicht zwischen seinen Rippen
zu halten.
Sie stoppte auf seiner Brust, zog sich ihre Schuhe aus und ließ
sie auf sein Gesicht herunter fallen. Als sie seitwärts seines
Gesichts zu Boden fielen kniete sie sich auf ihm nieder. Ihre
Zehen preßten sich dabei auf seinem Hals nieder, beide ihrer Fußspitzen
drückten seine Kehle zu. "Du gibst auch eine gute
Schuhablage ab," kommentierte sie und stand dann wieder auf.
Sie plazierte einen Fuß genau auf seiner Kehle und preßte ihn
darauf, bis sie sie so flach wie den Teppich niedergetreten hatte
und hob dann ihr anderes Bein. Sie hielt es gebeugt am Knie fest
und stand so mit ihrem einem Fuß so lange auf seiner platt-getretenen
Kehle, bis sie die Balance verlor.
Für den Teenager dauerte diese "Kehlen-Stand"-Episode
nur ein paar Sekunden, für Bill aber kam sie wie eine Ewigkeit
vor. Wenn ein Kerl hilflos festgebunden ist und langsam unter dem
Gewicht einer praktisch erwachsenen Frau, auch von der kleinen Größe
Donnas, erwürgt wird, können Sekunden zu Stunden werden. Als
sie schließlich mit einem Bums auf dem Teppich landete, war Bill
stranguliert, so wie Männer, die am Genick am Galgen augehängt
werden. Er gab gurgelnde Geräusche von sich und hatte Schaum vor
dem Mund. Es war ein Anblick, welcher selbst bei dem gefühllosesten
Sadisten Mitleid erregen müßte, aber die kleine Hexe spottete
nur über ihn. "Bettvorleger, welche würgen und spucken?
Ich habe noch nie bemerkt, daß Teppiche solche Dinge tun. Na
gut, Du wirst in den nächsten Tagen noch einiges lernen."
Dann lachte sie und rannte hinaus, da das Telefon in der Küche
klingelte. Dabei waren ihre Gedanken schon tausende Meilen
entfernt von Bills unbedeutendem und belanglosem Leiden.
Es war dunkel, als erneut Fußschritte die Stille im
Schlafzimmer brachen. Bill hatte sich den Abend etwas erholsamer
vorgestellt als den Nachmittag. Seine grotesk geschwollenen Eier
und die frischen Schmerzen in seinem ganzen Körper erinnerten
ihn an die Lektion, welche ihm die grausame Donna gegeben hatte.
Dunkelheit und ein kühler, aber nicht frostiger Wind kam plötzlich
gegen 19:00 Uhr auf und bließ über seinen schwitzenden,
verwundeten Körper, so daß es etwas erträglicher für ihn
wurde als vorhin in der heißen Luft und im prallen Sonnenschein.
Außerdem waren die physischen und mentalen Qualen in ihm seit
einer guten Stunde gnädigerweise unter dem Blick von Morpheus
etwas geschwunden. Die kurze Schlafspanne zwischen 19:30 Uhr und
ca. 21:00 Uhr hatte mehr in ihm reparieren können als irgend
eine Meditation. Als er die verhängnisvollen Füße auf dem
Boden klacken hörte, wie sie auf ihn zu kamen, war er bereit sie
zu empfangen, egal was für boshafte Absichten sie auch immer mit
ihm vorhatten.
Als sich die Schlafzimmertür öffnete und das grelle Licht
angeschaltet wurde, wurde ihm sofort bewußt, wie friedvoll doch
die Dunkelheit gewesen war. Das grelle Licht blendete ihn für
ein paar Minuten vollkommen, so daß er gar nicht bemerkte, was
mit ihm geschah, bzw. geschehen sollte. Nicht eine, sondern zwei
Frauen besuchten ihn dieses Mal. Es waren Beth und ihre Mutter
Fran. Es schien dieses Mal sogar eher eine barmherzige als eine
boshafte Absicht hinter dem Besuch zu stecken, denn bevor er noch
alles registrieren konnte was geschah, wurde er losgebunden, und
es wurde ihm sogar von beiden Frauen auf seine Füße geholfen.
Obwohl er dachte, daß es nicht gut für ihn sein würde,
probierte er ganz leise, nochmals mit seinen Fängerinnen zu
kommunizieren, als sie ihn aus dem Raum ließen. Und dieses Mal
antworteten sie ihm. "Wo gehen wir hin, Ladies?",
fragte er so leise und hoffnungsvoll wie er nur konnte. "Nun,
einfach in das Badezimmer," antwortete Fran ironisch. "Warum?"
"Um eine Dusche zu nehmen, Du Dummkopf", erwiederte
Fran dieses Mal mt einer etwas lauteren aber immer noch
freundlich genug klingenden Stimme. Bill fühlte sich wie ein
Idiot, aber alles was er sagen konnte war "Oh."
Sie schoben ihn schnell aber vorsichtig vorwärts, so daß so
wenig wie möglich Blut auf den Teppich kam, aber als sie die
Fliesen erreichten, nahmen sie keine Rücksicht mehr auf ihn. Sie
schubsten ihn grob in das Badezimmer und lachten, als er
stolperte und mit seinem Kopf auf die Kante der Duschkabine
schlug. "Gut, geh hinein.",rief Fran.
"Ja, los. Wir haben nicht die ganze Nacht Zeit," rief
jetzt auch Beth mit einem Knurren. Die nackte Bosheit in ihrem
Ton machte ihm unmißverständlich klar, daß er genau das zu
machen hatte, was ihm gesagt wurde. Unter schmerzvollem Stöhnen
kroch er in die Duschkabine, und in dem Moment, als Fran und Beth
ihre Bademäntel abgeworfen hatten, sprangen sie schon mit ihm
hinein. Bill stand an die Wand gedrückt, als die beiden Frauen
den Wasserhahn betätigten. "Auf was wartest Du? Runter auf
den Boden mit Dir", schrie Beth und stieß dabei ihr Knie in
seine Magengrube. Er fiel daraufhin gegen die Wand und rutschte
dann auf den Boden. "Aber ich dachte, Ihr geht mit mir, um
mir eine D... D... Dusche zu geben.", stotterte er. "Wer
hat gesagt daß wir Dir eine Dusche geben?", spöttelte
Beth, "Wir nehmen eine Dusche. Wir brauchen Dich nur als Fußboden."
"Ja, warum sollen wir denn auf den kalten Fliesen stehen,
wenn wir einen schönen warmen, männlichen Körper haben, auf
dem wir stehen können?", setzte Fran hinzu. Bill
erschauderte. Instinktiv rollte er sich zu einem Knäuel zusammen
und krümmte sich in der Ecke der Duschkabine. Aber die Frauen
entknäulten ihn sehr schnell wieder, indem sie ihm eine Flut von
Fußtritten gegen seine Arme, Beine, seinen schmerzenden Bauch
und seine Brust verpaßten. Sie bewegten ihn rundherum und
benutzten dabei nur ihre Füße, bis er schließlich flach, mit
dem Gesicht nach oben auf den Fliesen lag.
Fran trat sofort auf ihn drauf, als er die gewünschte Position
hatte. Einen Fuß plazierte sie dabei auf seine Kehle und würgte
ihn inständig, während sie mit dem anderen auf sein Gesicht
trat. Auf diesen einen Fuß legte sie dann ihr ganzes Gewicht,
als sie nach der Mischbatterie griff. Sie entfernte jetzt ihren
Fuß von seinem Gesicht, um den Wasserstrahl so zu stellen, daß
er sie alle erreichte. Dann trat sie wieder auf seinen Kopf und
zwängte ihren schmutzigen Fuß in seinen Mund.
Beth kam danach auf ihn drauf. Vielmehr sprang sie auf seinen
Bauch, als einfach nur auf ihn drauf zu treten. Dann seiften sich
beide Frauen ein und duschten sich wieder gründlich ab, während
sie auf seinem Körper standen. Unter mehr als 300 Pfund schweren
Frauenfleisch, Knochen und Muskeln schien Bill völlig zerdrückt
und regelrecht planiert zu werden. Er stöhnte schrecklich und
versuchte durch das einzige Organ zu atmen, welches ihm noch
gelassen wurde. Fran stand auf seinem Mund und seiner Brust, während
Beth, welche das plätschernde warme Wasser genoß, auf seiner
mittleren Sektion auf und ab stolzierte. Jedoch machte das
Wasser, welches ihm in die Nasenlöcher lief, das Atmen fast unmöglich.
Fran und Beth fühlten, wie er unter ihren Füßen um Atem kämpfte
und stöhnte. Aber sie schenkten dem sich unter ihren Füßen
windenden Wurm keine Beachtung, außer daß sie eine gelegentlich
nach ihnen greifende Hand traten, oder auf seine Leiste oder sein
Gesicht stampften, wenn er unter ihnen bockig wurde. Sie nahmen
eine lange, ausgiebige Dusche und nachdem Fran das Wasser
abgedreht hatte, trockneten sie sich gründlich ab. Dabei standen
sie die ganze Zeit auf seinem Körper und gingen nicht eher
herunter, bis sie einschließlich ihrer Fußsohlen komplett
trocken waren. Immerhin beachteten sie jetzt seine Gegenwart und
behandelten ihn so, wie sie ihn jeden Tag behandelt hatten, als
ein bloßes Objekt, welches so entwürdigend mißhandelt werden
sollte, wie kein anderes.
Fran ging als erste aus der Dusche heraus. Sie gab dem Fußsklaven
noch einen Abschiedstritt auf die Nase, drehte sich auf der Ferse
herum und verließ den Raum. "Bis morgen, liebste Beth",
sagte sie.
"Gute Nacht, Mama", entgegnete Beth und wandte sich
dann wieder Bill zu. "Trockne Dich ab und melde Dich dann in
meinem Zimmer", sagte sie als sie von seiner Brust herunter
auf den Boden trat. Sie wandte sich zum Gehen, dann wirbelte sie
noch einmal zu ihm herum. "Beeil Dich. Heute Nacht bist Du
mein."
Bill befolgte die Anweisung. Es fiel ihm schwer zu gehen, aber
die Aufregung in ihm, von einem Extrem in das andere zu fallen,
ließ ihn eilig seinem Schicksal von Entwürdigung und Schmerz
entgegen gehen. Beth stand an ihrem Bett und wartete auf ihn.
Ohne ein Wort zu sagen, klopfte sie mit ihren Fingern auf dem
Bett herum. Dann deutete sie auf die weichen Kissen und Decken
auf ihrem Bett.
"Du möchtest mit mir ins Bett gehen?" fragte Bill
wirklich überrascht und hörte dabei sein Herz immer schneller
schlagen. "Du begreifst schnell, Du Fußabtreter", spöttelte
sie.
Er kroch so schnell er konnte in das Bett. Blitzschnell war die
wohlgeformte Sadistin mit ihm unter einer Decke. Sie umspielte
mit ihren starken Beinen seinen Kopf, schaltete das Licht aus und
drückte dann ihre feuchte Pussy gegen seinen Mund. Bill verstand
dieses Signal sofort. Er begann, an ihrer Möse zu lecken und zu
saugen und nur wenig später stöhnte und seufzte Beth, während
sie ihre Beinschere um seinen Schädel noch enger machte. Sie
nahm sich lange Zeit, zum Orgasmus zu kommen, und als sie ihn
schließlich hatte, hielt sie sich auch weiterhin noch auf ihm
drauf.
"Nicht schlecht für den Anfang.", kommentierte sie.
Dann schnellte sie auf seinen Kopf und zerdrückte ihn unter dem
Gewicht ihres Körpers. Sie schlief die ganze Nacht auf ihm,
schleuderte und drehte sich auf ihm herum und schlug oder trat
ihn jedes Mal, wenn er sie im Schlaf störte. Sie benutzte ihn
wie immer nur als ein Objekt, in diesem Fall als eine menschliche
Matraze für ihren prächtigen Körper.
Am nächsten Morgen wurde der Musiklehrer gezwungen, sie während
noch zwei explosiven Orgasmen auszuschlecken, während sie auf
seinem Gesicht saß. Danach warf sie ihn emotionslos aus dem Bett
auf den Boden. Das war der Dank, den sich ein einfacher Sklave
verdiente.
Noch einmal wurde er als Übungsmatte benutzt. Dieses Mal jedoch
machte das Mädchen, welches mit einem ärmellosen Pullover,
abgeschnittenen Hosen und weißen Stofftennisschuhen bekleidet
war, keine Kniebeuge oder Sprungübungen, sondern joggte auf
seinem Bauch und seiner Brust. Für volle 20 Minuten joggte sie
auf seinem Körper herum. Ihr Gewicht krachte und donnerte auf
ihn drauf, von der Leiste bis auf seine Kehle. Ebenso rannte sie
auch kurz auf der Stelle auf seinem steif gewordenen Schwanz und
seinen Schamhaaren. Dann schlenderte sie einfach über sein
Gesicht. Dabei verdrehte sie gewissenhaft ihre rauhen Schuhsohlen
überall auf dem Gesicht, bis sie schließlich auf den Boden trat.
"Am liebsten würde ich jetzt Dein blödes Gesicht unter
meinen Tennisschuhen platt stampfen", sagte sie mit einem
Spott, "aber dann würde ich meine Mutter und meine
Schwester bemogeln, nicht wahr?" Bill, dessen Oberlippe lächerlich
über seine platt getretene Nase gekräuselt war, nickte dem
grausamen Mädchen zu.
Fran und Donna waren inzwischen auch aufgestanden. Die drei
Frauen benutzten Bills Körper zuerst als Fußkissen, während
sie frühstückten, dann als Dielenläufer, während sie eilig
zwischen Wohn-, Schlaf- und Badezimmer hin und her hasteten, um
ihre Morgengänge zu erledigen. Sie liefen dabei ganz gleichgültig
aber hart auf ihm herum. Zuerst zertraten sie ihn mit baren und
nylonbestrumpften Füßen (Fran hatte Seidenstrümpfe an), dann
traten sie ihn mit Schuhen und Stiefeln nieder. Sie ließen sich
dabei nicht einmal herab, seine niedrige Anwesenheit anzuerkennen
oder zu ihm herabzuschauen, während sie ihn unter ihren schnell
schlurfenden Füßen und Schuhsohlen zerquetschten.
Als alle angezogen waren, wurde Bill von Beth und Fran in das
Wohnzimmer gebracht. Sie plazierten ihn auf seinen Knien auf den
Boden in der Mitte des Zimmers, welchen sie inzwischen von den
Teppichen freigemacht hatten, um zu verhindern, daß sein Blut
diese befleckte.
Jetzt näherte sich ihm Fran. Die schöne starke Frau war mit
einem geschäftsmäßigen, leichtem Sommerkleid und ledernen
Stiefeln mit 8 cm hohen Absätzen bekleidet. Diese ließ sie ihn
jetzt spüren. Sie trat ihn mit einem jener Stiefel direkt gegen
die Zähne. Als er daraufhin, betäubt von der Gausamkeit des
Schlages und dem Schmerz, welcher direkt in sein Gehirn aufstieg,
zurückfiel, ließ ihn Beth im unteren Teil seiner Wirbelsäule
ihren linken Tennisschuh spüren. Sie drehten Runden um ihn und
hielten ihn dabei immer auf seinem Platz, während sie mit ihren
harten Fußtritten regelrecht die Scheiße aus ihm heraustraten.
Danach gingen sie beide hinter ihn und hielten seine Arme hinter
seinem Rücken fest, während Beth ihr Knie in sein Kreuz grub.
Jetzt trat Donna in sein Blickfeld. Sie hatte genau die selben
Sachen an, wie am Vortag. "Ich glaube, Du hast Donna schon
getroffen?", fragte Fran. "J... Ja.", erwiederte
Bill zögernd. "Aber ihr wurdet Euch noch nicht offiziell
vorgestellt, nicht wahr?" - "Nein."
"Also dann, Donna, das ist unser Fußabtreter. Fußabtreter,
das ist Donna." Sie lachte und trat ihn in seine Magengrube.
Mit einem reizenden Kichern stieß ihm Donna dann die Spitze
ihres weißen Pumps unter sein Gesicht. "Wie geht es Dir
Donna?", fragte der Sklave idiotisch und leckte ihre
abgenutzten Schuhe sauber, weil er wußte, daß es nur gut für
ihn war, wenn er das tat.
Fran und Beth mußten darüber lachen und stampften dann schwer
auf seinen Beinen und Rücken herum. Sie schlurften dabei bösartig
in ihren Schuhen auf ihm herum. Dann stieß Fran ihren Stiefel bösartig
in seinen Mund. "Donna wird Dich in der Zeit beaufsichtigen,
die wir weg sind", bemerkte sie. "Ich werde fast den
ganzen Tag weg sein, aber Beth kommt in ein paar Stunden wieder."
"Ich gehe Tennis spielen. Danach wird es für Dich als Fußabtreter
einiges zu tun geben", erklärte Beth. "Hast Du noch
Fragen bevor wir gehen?" Bill nickte mit seinem Kopf. "Warum
habt Ihr mich gestern den ganzen Tag ignoriert?"
"Weil es uns einfach Spaß gemacht hat. Das ist alles",
antwortete Beth.
"Ja, und um Dir Deinen Platz zu zeigen, Du Wurm",
setzte Fran noch dazu.
"Und warum tut Ihr das in erster Linie mit mir?",
stotterte er.
"Warum, Bill? Ich bin überrascht von Dir", spottete
Fran. "Wir machen das natürlich, damit Du es genießen
kannst." Sie lachte, trat auf seinen Hinterkopf und drückte
sein Gesicht mit zerquetschender Kraft in den hölzernen Fußboden.
In der Zeit, in der Bill seine unverschämten Fragen stellte,
wurde er auf dem Boden ausgestreckt. Seine Arme wurden bis zum
Bruchpunkt hinter seinem Kopf gestreckt und dann an die Beine des
Klaviers geschnürt. Seine Beine wurden schmerzhaft fast bis zum
Spagat auseinander gebogen und an die äußeren Enden des
Stubensofas gefesselt. "Nur eine Vorkehrung, daß Du meiner
Tochter nicht weglaufen kannst", informierte ihn Fran. Dann
marschierte sie zwei Mal geradewegs über den Rumpf seines Körpers.
Sie machte auf seiner Brust eine Pause und betrachtete sein
Mienenspiel. Sie wartete bis Beth auf seinem Bauch stand und
Donna auf seiner Leiste, wobei sich die Absätze ihrer Schuhe in
seinen Schamhaaren verstrickten.
"O.K., Mädchen. Seid ihr vorbereitet?"
"Ja, Mutter", riefen beide Mädchen im Gleichklang.
"Gut, dann laßt uns dieser Teppichratte eine Vorstellung
geben, was ihn erwartet, wenn er jemals beabsichtigt, uns
auszureißen." Beth und Donna lachten während Fran
kommandierte: "Eins... Zwei... Drei... SPRUNG!" Alle
drei weiblichen Körper erhoben sich in die Luft und dann... WHAM!
knallten sie herunter auf den nackten Körper des Lehrers. Alles
im Raum erzitterte unter dem Aufprall. "Noch einmal. Eins...
Zwei... Drei... SPRUNG!" Auch das letzte bißchen seines
Atems verschwand jetzt. Bill lag unbeweglich auf dem Boden und
seine Augen traten aus seinem Kopf heraus, während Fran nicht über
sein Gesicht ging, sondern viel- mehr darauf herum stampfte und
trampelte. Schließlich machte sie noch in ihren Stiefeln einen bösartigen,
kleinen Tanz auf seinem Gesicht.
Donna war auf den Boden getreten und wartete geduldig, bis Fran
und Beth gingen, aber Beth hörte nicht auf, auf Bills Bauch
herumzuspringen. Sie knirschte dabei mit den Zähnen und zog beim
Springen beide Knie an, um irgendwie noch mehr Kraft in ihre Sprünge
zu legen. Sie knallte ihre beiden beschuhten Füße, mit den Absätzen
zuerst, in seinen Magen, aber nicht nur einmal, sondern wieder
und wieder.
"O.K. Beth. Das ist genug", ermahnte sie Fran. "Laß
Deiner Schwester noch etwas von ihm übrig." Beth zuckte mit
den Schultern und rannte dann grob über Bills Rippen, seine
Brust und sein Gesicht. "Entschuldige, Mutter. Ich hatte
mich richtig hineingesteigert." Fran umarmte ihre Tochter.
"Das ist verständlich", sagte sie und wandte sich dann
Bill zu. Sie grinste sadistisch, als sie ihm mit ihrer harten
Stiefelspitze einen betäubenden Tritt versetzte und sagte:
"Wir gehen jetzt, Fußabtreter. Ich wünsche Dir einen schönen
Tag mit Donna. Ich bin mir sicher, daß sie einen haben wird, und
zwar auf Dir. Und erinnere Dich immer daran, was wir bisher mit
Dir gemacht haben, war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was
Dich erwartet, wenn Du uns jemals mißachten solltest oder
versuchst, wegzulaufen!"
Bill stöhnte nur als Antwort und die beiden Frau gingen an ihm
vorbei. Ihr spöttisches Gelächter drang in seine Ohren, als
Beth die Tür hinter ihnen schloß.
Die kleine Donna begann sofort, ihn zu bearbeiten. Obwohl er
elendiglich hustete und sie mit seinen blutunterlaufenen und tränendurchnäßten
Augen um Gnade anflehte, starrte sie nur ausdruckslos zurück und
sprang dann mit voller Kraft in die Mitte seines ohnehin schon gründlich
zertrampelten Bauches. Sie fühlte, wie dabei ihre scharfen
kleinen Absätze in seinem Bauchfleisch versanken und genau an
der Stelle in ihm verschwanden, wo Beth's breiten Tennisschuhe
große Fußabdrücke hinterlassen hatten.
Ein böswilliges Grinsen veränderte ihr hübsches Gesicht und
gab ihr eine köstlich boshafte Erscheinung. Der kleine Teenager
sprang vor und zurück, von einem Fuß auf den anderen und
versuchte, ihre Absätze so tief wie möglich in sein Fleisch zu
bohren. Dabei schwang sie die ganze Zeit ihre Hüften zur linken
und dann zu rechten Seite, und legte großen Wert darauf, daß
sie auch wirklich immer ihr ganzes Gewicht auf den Absatz legte,
den sie ihm gerade ins Fleisch hineintrieb.
Sie hüpfte mit all ihrer Kraft auf seinem Bauch herum, bis
dieser völlig übersät war, mit winzigen Löchern von ihren Absätzen.
Dann begann sie, ihre Absätze in diese Löcher richtig
hineinzutreten und lachte ihm dabei ins Gesicht. Sie setzte damit
unbarmherzig fort, bis sein Geschrei ihre Ohren anstrengte. Um
dem ein Ende zu bereiten sprang sie plötzlich von seinem
Unterleib, wo sie gestanden hatte, auf sein Gesicht und landete
auf diesem mit nur einem Pumps. Bill schluckte einen Zahn, als
der fürchterliche Absatz von Donnas Schuh sich in seinen Mund
hineintrieb und dabei kräftig gegen seinen Unterkiefer drückte.
Und dann, als die kleine Sadistin in ihren staubigen und
blutbefleckten weißen Pumps überall auf seinem Gesicht zuerst
stand, dann trampelte und schließlich tanzte, hatte er einen
Orgasmus.
Sie quälte ihn jeden Morgen und jeden Nachmittag, bearbeitete
ihn meist in gleicher Weise, benutzte auf ihm ein gewisses
Sortiment von Schuhen und setzte dabei ihre ganze, meist
grenzenlose Energie, welche in ihr steckte, in schierer Freude um.
Donna war zwar, verglichen mit Fran oder Beth, wesentlich
leichter als diese, aber sie machte durch ihre einfache
Grausamkeit mehr aus ihrer kleinen Größe und war dadurch den
beiden anderen Frauen absolut ebenbürtig.
Sie zog sich ihre weißen Pumps aus, und ließ sie ihn vom Blut
sauberlecken. Danach fuhr sie fort, auf ihm mit Slippern aus
weichem Leder herumzutrampeln. Die Slipper hatten hohe Zungen,
welche ihre Fußristen im Stil von Bootsschuhen umhüllten,
hatten aber dennoch hohe Keilabsätze, eben Schuhe, wie sie jetzt
bei jungen Mädchen modern waren. Diese Schuhe erlaubten Donna,
so hart auf ihn nieder zu kommen, wie es nur möglich war, weil
das Risiko, auszurutschen oder sich ihre hübschen kleinen
Gelenke zu verstauchen, wesentlich geringer war. So waren es
definitiv die richtigen Schuhe für das Trampling, welches sie
auf ihm praktizierte. Sie sprang auf ihm auf und nieder, ließ
dabei keinen Quadratzentimeter seine Körpers leer ausgehen,
einschließlich seinem Gesicht. Schließlich begnügte sie sich
auf seinen Handgelenken zu stehen und seine Finger unter ihren
Sohlen zu zermatschen, bis Blut unter seinen gebrochenen Fingernägeln
hervorsickerte und seine Schreie wieder hysterische Höhen
erreichten.
Jetzt war sie gerade fertig geworden, ihn mit dem dritten Paar
Schuhe zu bearbeiten. Es waren ein Paar Pumps mit offenem
Fersenteil und teuflischen, 8 cm hohen Stilettoabsätzen. Die
richtigen Schuhe um zu versuchen, die auf seinem Körper schon
getretenen Löcher noch zu vergrößern und zu vertiefen, aber
auch die richtigen Schuhe, um ihn in der Art zu quälen, daß sie
auf einer einzigen Stelle seiner Brust nach der wilden New-Wave-Musik
tanzte, welche sie ihm in den letzten 45 Minuten in die Ohren
geblasen hatte, und dabei mit den spitzen Absätzen seine ganze
Brust zerkratzte.
Schließlich kam Beth nach Hause. Der reizende Teenager hatte
sich gerade die Schuhe ausgezogen, saß hochmütig auf Bills
Gesicht und verlangte von seiner Zunge Oralservice, als Beth zur
Tür hereinkam.
"Wow", schluckte Beth. "Bist Du nicht noch ein bißchen
jung für solche Aktivitäten?"
Donna errötete zwar, gewann aber ihre Gelassenheit sofort wieder
zurück. "Man ist nie zu jung für so einen Leckdienst",
sagte sie mit einem wissenden Wink, während sie sich mit ihrem
Hintern schwer auf Bills lange leidendendem Gesicht niederprallen
ließ. Dann setzte sie sich auf ihm nieder, so daß seine Zunge
tief in ihre schleimige Pussy hineinglitt.
Beth wartete, bis ihre Schwester befriedigt war und trampelte
dann mit ihren Tennisschuhen für eine halbe Stunde auf seinem
ziegelroten Körper herum. Danach ließ sie ihn ihre schmutzigen
und schweißigen baren Füße sauberlecken, welche genauso streng
schmeckten wie sie rochen.
Als Fran am Abend nach Hause kam, standen beide Mädchen barfuß
auf Bill und schauten Fernseher. Donna stand auf seiner Kehle und
seiner Brust, Beth auf seinem Unterleib und seinen Hoden. Er sah
furchtbar aus und konnte kaum atmen, aber Fran sprang ohne
Mitleid gefühlslos auf seinen Bauch und tanzte auf diesem in
ihren Stiefeln mit den hohen Absätzen einen kleinen Flamenco.
Alle drei Frauen standen auf ihm für gute 20 Minuten, bis das
unerträgliche Gewicht ihrer Körper ihn in einen Zustand der
Bewußtlosigkeit zerdrückte. Weiter
in Teil 3/3
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