FussVideo - Text 300: Der geschrumpfte Lehrer 1/3

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

Der geschrumpfte Lehrer 1/3
Von Bernhard

Bill hatte mehr als eine Stunde gewartet, als seine Musikklasse schließlich eintraf. Er hörte sie schon von weitem kommen, und der ominöse Klang von ihren Füßen auf dem hölzernen Fußboden in dem kleinen Bauernhaus erregte ihn wie es kein anderes Geräusch auf der Erde konnte. Hypnotisiert von diesem immer lauter werdenden Klang des stetigen Fußgetrappels, hervorgerufen von den nackten Füßen von fünf schönen jungen Mädchen, begann sein Körper überall zu prickeln. Sein Verstand war nur noch von dem Gedanken des bevorstehenden Eintreffens der Mädchen erfüllt.
Er fühlte, wie eine fieberhafte Wärme Besitz von ihm ergriff und er konnte fühlen, wie seine Backen erröteten, mehr aus reiner Leidenschaft als aus Verlegenheit. Die Wärme durchzog wortwörtlich seinen ganzen Körper. Beginnend bei seinen Zehen schlich sie aufwärts bis zu seinem Gesicht. Schon bald war sein ganzer Körper absolut heiß. Solch eine fieberhafte Körpertemperatur würde sicherlich seltsam für die meisten Menschen sein. Sie würde Anlaß zu alarmierender Besorgnis geben. Vor allen Dingen auch deshalb, weil es gar nicht warm war und das kleine Bauernhaus, in welchem er Musik unterrichtete fast vollständig von Bäumen umsäumt war, um den ganzen Sommer über die Sonne fern zu halten.
Außerdem war er gänzlich nackt und seine Handgelenke und Waden waren fest und straff an den Beinen vom Klavier und einer Kommode angebunden, so daß seine Blutzirkulation fast abgeschnitten war. Er sollte eigentlich Kühle empfinden. Warum also die Wärme, warum das Fieber an einem solch kühlen Platz? Warum fühlte er sich so erregt und warum, um Gottes Willen, war er auf dem Fußboden seines eigenen Klassenzimmers angebunden, eifrig lauschend auf die Füße im Hausflur? Und warum erregten ihn vor allen Dingen Fußschritte so sehr?
Obgleich die Antworten auf diese Fragen eine komplizierte Geschichte zu erfordern scheinen, gibt es in Wirklichkeit nicht viel dazu zu sagen. Es genügt zu sagen, daß Bill einer von den seltenen Menschen war, deren tiefsten, meist geheimen Träume wahr geworden sind. Bill, müssen Sie wissen, ist ein masochistischer Fußfetischist. Für ihn ist der einfache Anblick eines attraktiven, wohl-geformten Damenfußes oder Damenschuhs schon oft genug, um ihn bis zur Erektion zu bringen und wenn er dann tatsächlich noch unter solchen Füßen zertreten wurde, garantierte das normalerweise einen Orgasmus.
Seit er sich erinnern konnte, hatte sich der Musiklehrer in weibliche Füße verliebt. Er hatte ein unbeschreibliches Verlangen danach, so lange wie möglich einfach unter ihnen zertreten zu werden. Immer nach der Schule hatte er jede sich bietende Gelegenheit dazu ausgenutzt, sich unter sie zu legen.
Solch einen außergewöhnlichen sexuellen Geschmack zu haben und diesen geheim zu halten ist nicht einfach in einer kleinen Welt, welche voll ist mit wißbegierigen und geschwätzigen Menschen. Aber Bill war vorsichtig und oftmals war das Glück mit ihm. Er hatte, und das ist eine Tatsache, bis vor kurzem die beste von allen möglichen Welten genossen. Seine geschickte Heirat, seine Laufbahn als Musiklehrer für junge Frauen und seine heimlichen sexuellen Aktivitäten, welche er betrieb, um seine Karriere weiter zu fördern, brachten ihm einerseits den Respekt von seiner Gemeinde und gleichzeitig noch dazu neue Freuden.
Karie, seine Frau, wußte von seinen bizarren sexuellen Neigungen und gab ihm sogar von Zeit zu Zeit das was er brauchte. Sie ließ ihn ihre Füße anbeten und ging danach auf ihm spazieren, bis er einen Orgasmus hatte. Gelegentlich tat sie ihm dabei richtig weh, eine Sache seiner masoschistischen Psyche, welche sie jedoch begrüßte, um ihn trotz der allzu oft bewiesenen Tatsache, daß er nicht immer die Strafe, um die er sie schreiend anflehte, ertragen konnte, zu ärgern. Auch bei Kindern sind die Augen oft größer als der Magen. So war es auch bei Bill ,und sie liebte diesen Mann. Bill war längst nicht imstande alles auszuhalten, was seine Phantasie wollte, ganz zu schweigen von seinem Schwanz, der sowieso immer alles haben und erleben wollte.
Karie war eine große Frau. Immerhin wog sie ausgezogen ca. 85 Kilo. Wenn sie mit ihren 85 Kilo auf ihn drauf trat und spazierte, seinen Rachen und sein Gesicht zerquetschte, war das kein Kinderspiel, obwohl der stark masoschistische Lehrer sie allzu oft um diesen Gefallen anflehte, mehr noch als um andere Dinge des täglichen Lebens.
Nur dieser eine Gedanke, von möglichst vielen weiblichen Füßen getreten zu werden, erregte ihn in der letzten Zeit mehr und mehr. Genau diese Phantasie nahm fast vollständig Besitz über ihn und war zudem noch grenzenlos.
Genau ausgesuchte Schülerinnen von ihm waren in einige seiner Perversionen eingeweiht, und eine Gruppe von ihnen zertraten ihn regelmäßig. Karie stieg in Bills Achtung um so mehr, als daß sie nicht nur seine regelmäßigen extra Touren billigte, sondern sogar den Mädchen in ihrer eigenen Abwesenheit ihren Segen gab.
Für eine lange Zeit tat er bei seinen "Sitzungen nach der Schule" so, daß er einen schlimmen Rücken habe, der eine häufige und möglichst heftige Massage brauche, aber das war nicht der wahre Grund und nicht die richtige Krankheit. Es war ein Geheimnis, aber wenn ein Gerücht zu seiner Frau vordrang und sie ihn damit konfrontierte, gab er ihr alles ehrlich zu. Im Grunde genommen nahm sie ihr Schicksal in der Tat recht leicht. Karie betrachtete die sexuellen Unregelmäßigkeiten ihres Mannes mit einem zynischen Auge. So betrachtet, daß er mit einem Problem zu tun hatte, welches ihn völlig aufbrauchte, gab sie einfach nach und sagte ihm mit einem Achselzucken, daß er tun solle, was ihm gefällt. Solange er sich noch daran erinnert, daß er ihr Ehemann ist und an den Abenden nach Hause kommt ginge das schon in Ordnung.
Seit nunmehr einem Jahr nach dieser friedvollen Einigung zwischen Karie und Bill, in welchem eigentlich alles mehr oder weniger so abgelaufen war, wie abgesprochen, konnte Bill plötzlich eine Nacht nicht nach Hause kommen.
Als er dann schließlich am darauffolgenden Abend nach Hause kam, sozusagen mit eingezogenem Schwanz, zertrampelt von Kopf bis Fuß, mit einer Geschichte, welche wohl kaum eine Ehefrau geglaubt hätte, glaubte sie auch dieser, als ob es die Wahrheit wäre. Allerdings wußte sie auch, daß ihr Mann den Punkt in seiner Phantasie erreicht hatte, wo er nicht mehr umkehren würde, so wie sie es sich persönlich schon prophezeit hatte.
Die ausgesuchte Gruppe von weiblichen Studenten, welche er dazu überredet hatte auf ihm zu stehen und zu trampeln war scheinbar schon einen Schritt weitergegangen als zuvor. Bill erzählte seiner mit dem Kopf schüttelnden Frau, daß die Mädchen beschlossen hätten, daß wenn er regelmäßig ihr menschlicher Teppich sein will und sie ihn weiterhin schmutzig behandeln sollen, um seine perversen Gelüste zu stillen, dann soll er auch nicht noch länger irgendwelche Rechte in ihrer Anwesenheit haben. Mit anderen Worten hatten sie beschlossen, daß er ihr Sklave werden soll.
Für Bill war dieses Vorhaben zunächst etwas schwer zu schlucken. Masoschistisch oder nicht, immerhin war er ihr Lehrer, und vollständig von dieser kleinen Gruppe von Füchsinnen, welche ihn im Kollektiv gemeinsam zertraten, benutzt zu werden, war schon ein wenig erschreckend. Gleichzeitig erregte ihn der Gedanke und löste tiefe psychologische Bedürfnisse in ihm aus, und er war sich dessen bewußt. Als er Karie mit diesen bizarren Neuigkeiten konfrontierte, hoffte er im Stillen, daß sie die Angelegenheit achselzuckend beiseite schieben würde und keinen Widerstand leisten würde.
So verrückt es auch klang, sie machte das auch. Als er so oft nicht nach Hause kam, war ihr klar, daß die Mädchen, welche ihm den Zündstoff für seine ausgefallenen Ideen gaben, seine Gedankenwelt voll beeinflußten, ob er nun bei ihnen war oder nicht. Hatte er es nicht auch verdient, was er von ihnen erhielt? War es nicht eine Tatsache, daß er sogar danach verlangt hatte? - Ja, schloß sie, er verdiente es, und er war selbst Schuld.
So ging Bill zurück zu den Mädchen, welche einfach beschlossen hatten, in konsequent und endgültig zu versklaven. Er ging gern zu ihnen zurück und dennoch muß gesagt werden, daß sein freudiger Wille von einer gewissen Nervosität und Besorgnis begleitet war, seinen Namen völlig zu verlieren. Irgend etwas in seinem Unterbewußtsein sagte ihm, daß er einen Fehler machte, sich der gefährlichen Situation einfach so hinzugeben. Irgendwie hatte er das Gefühl, daß die meisten der Mädchen mehr mit ihm im Sinn hatten als die bloße Phantasie, Spaß und Spiel.
Wie er es auch zu seinem Ärger drehte, er hätte auf seine Vorahnungen hören sollen. Irgend etwas hätte ihn von seinem Vorhaben zurückhalten sollen, jene "harmlosen" doch eingestandenermaßen sehr gewagten Spiele mit den Mädchen zu spielen, welche weit über den zivilen Anstand hinaus gingen. Er vergegenwärtigte sich die Situation, als er damals den Mädchen zunächst nur sein Begehren gebeichtet hatte, unter ihren stolzen Füßen zertreten werden zu wollen.
Er hätte es kommen sehen müssen. Warnsignale hätten ihm aufgehen müssen, als seine Frau seine Beichte so gleichgültig akzeptierte. Es war richtig, daß er glaubte, ein ironisches Grinsen über ihn beobachtet zu haben, als wenn sie einiges über seine Taten wußte. Aber er wich diesem Blick aus und schrieb es seiner albernen Paranoia zu.
Er hätte vorgewarnt sein sollen, bevor er die "Einladung" der Mädchen so leichtfertig akzeptiert hatte. Er hätte bemerkt haben sollen, wie eifrig sie in der letzten Zeit bei der Sache gewesen waren und sollte dabei beobachtet haben, daß die Mädchen es schon längst nicht mehr als "gute Therapie" für seine kranken Muskeln betrachteten, wenn sie auf ihm herumtrampelten, sondern mittlerweile in einem hohen Maß mit seinem sexuellen Fetisch spielten. Er hätte bemerken müssen, daß er einen gefährlichen Sadismus in die spezielle Gruppe von Mädchen (Ironisch ausgedrückt hatte er die Mädchen sogar nach ihren sadistischen Qualitäten ausgewählt) gebracht hatte. Und wahrhaftig würden die Mädchen nicht eher glücklich sein, bis sie ihm die heftigsten Schmerzen zugefügt hatten. Er hätte sofort die Wandlung registrieren müssen, als nur ein Mädchen der Gruppe es begann zu genießen, auf ihm herum zu spazieren und später, als er bemerkte, daß alle Mädchen Freude daran hatten ihn unter ihren Füßen zu zertrampeln, hätte er das Spiel abbrechen sollen, solange es noch ein Spiel war.
Es war nicht überraschend, daß er all seine Grundsätze verfehlte. Dazu verdrängte seine Phantasie seine Vernunft viel zu sehr. Seit wann kann man auch sexuelle Wünsche zu gewöhnlichen Wahrnehmungen zählen? Seine meisten Phantasien waren jetzt Wirklichkeit geworden und diese wundervolle Tatsache war alles, was ihn letztendlich interessierte. Wie konnte er bei Erhalt des "Briefes in die Freiheit" von Karie gewußt haben, daß die Mädchen schon längst sein schließliches Verhängnis planten? Wie konnte er wissen, daß Karie selbst ein fester Teil seines unvermeidlichen Verhängnisses werden sollte? Er konnte es nicht wissen und tat es auch nicht. Zu wichtig war es ihm, zu den Mädchen zurückkehren zu können. Er ging zurück - gleich am nächsten Tag - und seit diesem schicksalhaften Tag gab er sich zu, daß er vielmehr ein kompletter Sklave der Mädchen geworden war, als das sie ihm seine "täglichen Massagen" gaben.
Als das Schuljahr vorbei war, und er sich nicht mehr so oft in der Öffentlichkeit sehen lassen brauchte, und seitdem Karie sich nicht mehr darum kümmerte, wo er hin und wieder war, hatten die Mädchen entschieden, daß er in jenes kleine Bauernhaus am Rande der Stadt ziehen sollte, wo er ihnen auf ihren bloßen Wink und Ruf hin zu Verfügung stehen konnte.
Und so lag er gefesselt auf dem kalten Fußboden von dem entzückenden kleinen Haus und wartete auf die Rückkehr der grausamen jungen Mädchen, welche jetzt jede seiner Bewegung kontrollierten. Er war von Molly, der Anführerin der Gruppe, vor über einer Stunde eingewiesen worden, sich nackt auszuziehen und sich auf dem Boden auszubreiten. Sie hatte ihn dann gefesselt und ihn danach verlassen, indem sie nicht zufällig direkt über ihn hinweg aus der Tür ging und dabei hochmütig sein hilfloses Gesicht unter den Sohlen ihrer im Stil der 50'er Jahre gemachten flachen Schuhe zerquetschte.
Bill hatte dieser Anweisung ohne Widerspruch gehorcht. Kürzlich hatte er mit Molly über diese Sachen diskutiert, mit ihr und Sarah, einem Mädchen, welches ebenfalls meinte was sie sagte. Sie hatten ihn daraufhin so lange im Haus zurückgelassen, bis er schon die Hoffnung aufgegeben hatte, sie jemals wieder zu sehen. Schließlich kamen sie dann doch zurück, aber nur, um ihn unter ihren Schuhen gnadenlos zu zerstampfen. Trotzdem wollte er mit den Mädchen weiterstreiten, mit jedem der Mädchen. Sie hatten ihn ja nahezu dazu verdammt unter ihren Füßen zu sterben... Er mochte Masochist sein, aber er war nicht verrückt.
Zu dieser Zeit war er eine Stunde allein gelassen worden. Die Mädchen wollten an diesem Nachmittag proben, und Molly hatte ihn einfach schon früher am Boden gefesselt, so daß er die Folter der Spannung richtig spüren konnte, während er auf sie wartete bis sie kamen und ihn als Teppich benutzten, während sie probten. Das taten die Mädchen oft. Sie kamen dann gemütlich mit baren Füßen hinein und benutzten ihn als gemeinsamen Teppich. Während sie dabei Musik spielten, wurde ihm immer mehr bewußt, daß sie ihn nicht mehr als Lehrer sondern nur noch als bequeme Unterlage für ihre Füße brauchten.
Jetzt kamen sie, um ihn zu foltern und ihm damit wieder einmal ein unberechenbares Vergnügen zu bereiten. Ihre Schritte verharrten kurz vor der Tür, bis eins der Mädchen die Tür öffnete. Dabei fühlte er instinktiv, daß es dieses Mal hart für ihn werden würde...
Er starrte hinauf und beobachtete sie, wie sie den Raum betraten. Sie zollten ihm gar keine Beachtung, eine andere Art, ihre Verachtung ihm gegenüber zum Ausdruck zu bringen. So konnte er in aller Ruhe jedes der hübschen Gesichter und die schönen Körper bewundern, als sie ganz dicht neben ihm standen und sich ihre Instrumente aus dem Wandregal holten.
Da war Molly, welche ihn genau beobachtete, als sie ihm ihre Füße präsentierte, welche natürlich nackt waren. Er schaute auf ihre hochgewachsene Figur und er verspürte eine Erregung, als sich ihre Blicke kurz kreuzten. Ihr langes, weiches, braunes Haar fiel über das eine Auge, aber das andere blitzte ihn für einen Moment regelrecht an. Dazu kam der hochmütige Ausdruck ihres Mundes, welcher so arrogant und verachtend war, daß er, durch seine devote Neigung bedingt, eine volle Erektion seines Gliedes verspürte. Er fühlte sich zerrissen von Mollys Blick und konzentrierte sich jetzt auf Eileen, 130 Pfund schwer und dennoch graziös und geschmeidig gebaut. Sie war mit einem Pullover und einer eng anliegenden Hose bekleidet. Dann ging sein Blick auf Emily, einem Sexy-Mädchen, die freundlichste in der Gruppe, welche aber in der letzten Zeit ihre Freundinnen immer mehr nachahmte und dabei immer niederträchtiger wurde. Er sah auf Laurie, ein Mädchen, welches keinen Hehl aus ihrer Mißachtung vor dem männlichen Geschlecht machte und schließlich auf Sarah, ein im Grunde einfaches Mädchen, welches aber trotzdem höllisch bestimmend sein konnte, wenn die Situation es erforderte.
Sarah blickte auf ihn hinab, als sie einen Notenständer nahe seinem Hals hinstellte. Dabei ließ sie "sich herab", zu ihm zu sprechen: "Hey, Billy Boy! Erinnerst Du Dich noch an mich?", fragte sie mit einer weichen Sexy-Stimme. Bill nickte. "Natürlich!", sagte er. Sie war es ja schließlich mit Molly gewesen, die ihn erst kürzlich übergründlich und sadistisch bearbeitet hatten. Wie konnte er das vergessen?
Sarah lachte und setzte einen Fuß auf seinen Hals, um ihr Gleichgewicht besser halten zu können, während sie Notenblätter auf den Notenständer legte. Sie trat ganz gleichgültig und in einer Selbstverständlichkeit auf ihn drauf, um ihm klar zu demonstrieren, daß sie schon "vergessen" hatte, daß er unter ihrem Fuß überhaupt noch existiert, obwohl sie gerade mit ihm gesprochen hatte. So behandelt, war er tatsächlich nur ein Stück Teppich, auf dem herumgelaufen wurde und dabei stark zertrampelt wurde. Wie dem auch sei, schließlich war es wesentlich erregender, so richtig gleichgültig von den Mädchen zertrampelt zu werden, als von Mädchen, welche daraus gleich eine riesige Zeremonie veranstalten, und er wollte es auch so.
Im Grunde genommen war er froh darüber, daß Sarah seinen Mund unter ihrem Fuß zerquetschte. Wenn er jetzt nur noch atmen könnte, wäre alles in bester Ordnung... Das ganze Gewicht von Sarahs Körper war auf dem einen hübschen aber unglaublich schweren Fuß konzentriert. Sein Gesicht lief schon blau an, weil Sahra mit ihrem Fuß seine Luftröhre fest zudrückte. Wenn sie nicht bald weggehen würde...
Und dann, als er schon glaubte, erwürgt zu werden, entfernte sie ihren Fuß ganz langsam und ging herüber zur Wand, um ihr Instrument zu holen. Es schien eine Ewigkeit zu sein, bis er seinen Atem zurück gewann, welcher ihm auf so grausame Weise geraubt worden war. Er würgte und keuchte langsam, während Sarah, welche nahe neben ihm stand, spöttisch über seine erbärmlichen Laute lachte. Auch die anderen Mädchen schenkten seinem Röcheln keine Beachtung.
Als er seinen Atem schließlich wieder gewonnen hatte, sollte das für ihn kein Grund zur Freude, sondern eher zur Besorgnis sein. Alle Mädchen waren mit ihren Vorbereitungen fertig und nahmen nun auf der unebenen aber straff gespannten Oberfläche ihres lebendigen Teppichs ihre Plätze ein.
Sarah spazierte einfach auf ihm dahin zurück, wo sie schon gewesen war, geradewegs auf seinen armseligen Hals, - aber dieses Mal legte sie einen Teil ihres Gewichtes auch auf ihren anderen Fuß, mit dem sie auf sein linkes zerbrechliches Schlüsselbein trat.
Emily trat unterhalb von Sarah auf ihn drauf, mit einem nackten Fuß Sarahs Knöchel berührend und mit dem anderen seine Lungen zerquetschend. Zu ihrer linken Seite kam die große Laurie, seinen Brustkorb zermalmend. Sie konnte praktisch mit Leichtigkeit ein paar seiner spröden Rippen brechen, wenn sie nur ein bißchen mehr Gewicht auf einen Fuß verlagerte.
Die sportliche Eileen sprang richtig auf ihn drauf und plazierte sich so, daß sie bequem stehen konnte. Ein Fuß von ihr bohrte sich in seine Eingeweide, der andere stand seitlich von seinem steif werdenden Schwanz.
Molly hatte die ganze Situation mit einer unverfrorenen Fröhlichkeit beobachtet. Absichtlich hatte sie gewartet, bis sich alle Mädchen auf Bill plaziert hatten. Jetzt näherte sie sich langsam seinem schwitzenden Gesicht und blieb kurz davor stehen. Sie freute sich hämisch und lächelte kaltblütig in seine schmerzerfüllten Augen, als sie einen ihrer graziös gewölbten Füße über sein Gesicht hob und ihn dann langsam senkte, bis er nichts mehr außer ihren weichen Zehenspitzen und ihrer leicht verhornten Ferse sehen konnte. Um ihn so richtig spannend zu foltern senkte sie ihren kleinen Fuß ganz langsam. "Es ist leider keine andere Platzwahl mehr möglich", sagte sie zu Bill mit einem sadistischen Kichern, als sie schließlich ihren Fuß seitwärts seines Mundes, mit den Zehen in seine Wangen bohrend, auf sein Gesicht setzte. "Ich werde mich jetzt auf Dein Gesicht stellen." Dabei lachte sie und ließ ihn wissen, daß sie das schon die ganze Zeit geplant hatte.
Für einen Moment stand sie nur auf dem einen Fuß und stellte sich so, daß ihr ganzes Gewicht auf seinem Mund lag. Sie zwängte ihren Fuß in seinen Mund hinein, so daß fast seine Vorderzähne herausbrachen und schob dabei seine Zunge tief in seinen Rachen zurück. Dann stellte sie langsam ihren anderen Fuß auf seine Augen. Sie sprang auf seinem Mund und den Augen auf und ab, und verlagerte ihr Gewicht von seiner Stirn zum Kinn hin und her. Zum Schluß stellte sie sich so platt auf sein Gesicht, daß die Risten ihrer Füße seine Nasenlöcher völlig zupreßten.
Er war weder fähig durch die Nase zu atmen, noch durch den Mund, weil seine Nase unter 120 Pfund "Molly-Fleisch" zerquetscht wurde, während seine Kehle unter den schweren baren Füßen von Sarah plattgedrückt wurde. Der Rest von ihm wurde unter den unaufhörlich trampelnden Füßen der anderen Mädchen zertreten, so daß er langsam drohte zu ersticken, als die Mädchen zu proben anfingen.
Zuerst begannen sie mit schrecklich klingenden Tönen, um seine Ohren genauso zu quälen wie seinen übrigen Körper, aber dann verbesserten sie allmählich ihre Melodien, bis sie in perfekten Tönen und Rhythmen spielten wie kein anderer.
Sie probten eine halbe Stunde, machten eine kurze Pause, um danach weitere 45 Minuten zu üben. Dabei benutzten sie Bills Körper durchweg als ihren lebendigen Teppich und als Fußstütze. Wenn sie langsame Musik spielten, standen sie alle auf ihm und zerdrückten ihn unter ihrem schweren Gewicht, aber wenn sie ihr Tempo steigerten, sprangen sie auf ihm herum, stampften mit ihren baren Füßen auf seine Muskeln, Gebeine und sein Fleisch ein, oder sie marschierten im Gleichschritt auf ihm auf und ab.
Molly stand lange Perioden mitten auf seinem Gesicht und bewegte ihren Fuß nur dann von seiner Nase weg, wenn er durch Sauerstoffmangel ohnmächtig zu werden schien. Sobald sie ihn jedoch wieder atmen hörte, begrub sie sofort wieder seine Nase unter ihrem Fuß. Sie schien ein wahnsinnig gutes Gefühl dafür zu haben, zu erkennen, wann er am Rande der Ohnmacht war, eine Tatsache, für die Bill fast "dankbar" sein mußte, während er unter ihrem Fuß um die lebensnotwendige Luft kämpfte.
Die anderen Mädchen rockten die ganze Zeit im Rhythmus ihrer Musik auf ihm vor und zurück, ärgerten ihn und fügten ihm mörderliche Schmerzen zu. Lauries Rutschen über seine schmerzenden Rippen war besonders qualvoll, aber auch Eileens stürmischen Fußtritte waren mehr als grausam, obgleich ihr anderer Fuß ihn schon zwei Mal zum Orgasmus gebracht hatte, als er immer und immer wieder auf seinen Penis nieder kam und ihn dann auf dem Boden platt trat.
Als sie schließlich fertig waren, banden Molly und Eileen ihn los und ließen ihn aufstehen. Sie gingen um ihn im Raum herum, stichelten und schikanierten ihn pausenlos, zwickten ihn mit ihren grausamen Fingernägeln, spukten ihm ins Gesicht und traten hart auf seine Füße, bis sie ihn in einen Kreis gezwungen hatten. Sie ließen ihn auf den Boden fallen und traten ihn, während sie berieten, was sie als nächstes tun würden. Es war erst früher Nachmittag und Laurie schlug vor, zu sich zu gehen. "Wir könnten uns für ein paar Stunden sonnen und schwimmen gehen", bot sie an. "Sollen wir Bill mit uns nehmen, oder lassen wir ihn hier gefesselt zurück?", fragte Eilleen. "Nehmen wir ihn mit.", rief Molly, während sie ihren Fuß auf seiner Nase hin und her drehte und auf ihn herunter grinste. "Wo wir hingehen, geht unser Sklave auch hin. Außerdem bin ich sicher, daß wir einige interessante Möglichkeiten finden werden, ihn am Pool zu benutzen, meint Ihr nicht?"Alle Mädchen lachten und Molly trat gegen Bills Füße. "Oh, bringt auch Eure Schuhe mit. Vieleicht können wir ihn heute abend als Tanzfläche benutzen." Sie fuhr mit ihrer Hand in sein Haar und zog hart daran, als sie Bill ironisch fragte: "Du würdest das doch mögen, Du Perversling, nicht war?" "Ja, Mistress Molly",murmelte er. Sie kicherte und kniete sich auf seine Eier, nur um dabei sein schmerzverzerrtes Gesicht zu beobachten.
Sie nahmen Lauries Auto. Sie plazierten Bill auf dem Rücken liegend auf die vorderen Sitze. Molly, Eileen und Laurie nahmen auf ihm Platz, wobei Laurie den Ehrenplatz auf seinem Gesicht bekam. Den ganzen Weg, gute 15 Meilen, hopsten die Mädchen mit ihren süßen Hintern rücksichtslos auf ihm herum, während Molly mit seinem steifen Schwanz spielte. Sie bohrte ihre scharfen Fingernägel in ihn rein und zerdrückte seine Eier in ihren Fäusten, während sie gleichzeitig seine Hand zwischen dem Boden und dem Absatz ihrer flachen Schuhe zerquetschte. Die anderen Mädchen saßen auf den Rücksitzen, scherzten mit ihren Freundinnen und versprachen Bill eine Menge Qualen, wenn sie erst bei Laurie angelangt wären.
Am Pool angekommen, zogen sich die Mädchen in den Umkleidekabinen um. Dabei benutzten sie Bill als Fußmatte und standen auf ihm drauf, während sie sich umzogen. Dann nahmen sie abwechselnd Sonnenbäder auf ihm. Laurie war die erste. Bill lag weit ausgebreitet nahe am Pool, während Molly, sein Gesicht als Kopfkissen benutzend, mit dem Rücken auf seinem Körper lag. Als sie sich auf den Bauch drehte, legte sie die Seite Ihres Kopfes auf sein Gesicht.Unter ihrem schweren und dichten Haar wurde er beinahe erstickt, als sie so auf ihm lag. Einige Male versuchte er, sich unter den Haaren herauszuwinden aber erntete dafür bloß Schläge und Fußtritte von dem großen Mädchen.
Die anderen Mädchen saßen rundherum, erzählten und sonnten sich auf Handtüchern. Sie warteten darauf, bis sie an der Reihe waren, ihren Platz auf Bill einzunehmen. Einige Male machte eines der Mädchen einen Rundgang um Laurie und ihre lebendige Matraze. Dabei wurde immer auf Bills Arme, Beine und Hände getreten. Molly tat das fünf Mal. Sie fand unübersehbar Gefallen daran, mit beiden Füßen auf seiner rechten Hand zu stehen. Sie drehte dabei ihre Füße hin und her, verlagerte laufend ihr Gewicht auf der Hand, so daß seine Finger auf dem harten Betonboden regelrecht zermatscht wurden. Der arme Bill wollte schreien wie am Spieß, verschwendete aber nur nutzlos seinen Atem, denn Laurie setzte sich jetzt direkt auf sein Gesicht, so daß sein Schrei unter den weichen aber schweren Backen ihres Hinterns erstickt wurde.
Alle Mädchen kamen an die Reihe, lagen oder saßen auf ihm drauf, bzw. machten beides, indem sie ihn gleichzeitig benutzten. Eileen und Molly lagen Seite an Seite gemeinsam auf ihm und zerdrückten ihn unter ihren wohlgeformten, athletischen Körpern, während Emily und Laurie unentwegt auf seinen Armen und Beinen herumtrampelten.
Es war später Nachmittag, als ein Wechsel der Aktivitäten vorgeschlagen wurde. "Hat jemand Lust zu schwimmen?", fragte Molly und trampelte dabei auf Bills Oberkörper herum. Sie grub, ja meißelte regelrecht ihre schweren Fersen in jede sich ihr anbietende Fläche seines Körpers, in seine Eier, seine Rippen, sein Schlüsselbein und natürlich in sein Gesicht. Die anderen Mädchen standen auf seinen Händen und Füßen um ihn still zu halten, während Molly seinen Rumpf bearbeitete. Molly hatte ihn jetzt zehn Mal vollkommen niedergetrampelt, als sie außer Atem vorschlug, schwimmen zu gehen.
"Das ist eine großartige Idee", rief Sarah. "Aber was machen wir mit Billy Boy?" "Ganz einfach", sagte Molly. "Wir werden ihn einfach auf dem Sprungbrett festbinden. Wenn wir das richtig machen, können wir ihn dabei so hinlegen, daß sein Schwanz genau am Ende des Sprungbrettes plaziert ist. Dann können wir direkt von seinen Eiern in den Pool springen."
Die Mädchen waren begeistert von diesem wundervollen Plan. Sogar Emily, welche sich sonst öfters Sorgen um die Schmerzen ihres verlorenen Lehrers machte, fand Spaß an der Vorstellung Bill in ein lebendiges Sprungbrett zu verwandeln. So hoben sie ihn hoch und schliffen ihn zu dem hohen, hölzernen Sprungbrett. Alle fünf Mädchen mußten gemeinsam anpacken, und es war gar nicht so einfach, Bill nach oben zu bugsieren, weil er wild um sich strampelte.
Bill hatte alles, was die Mädchen an diesem Tag mit ihm gemacht hatten, ohne ein einziges Wort des Protestes ausgehalten. Nur sein gelegentliches Stöhnen hatte verraten, wie sehr er unter dem Gewicht litt, welches sie ihn immer wieder hatten rücksichtslos spüren lassen. Die Sache mit dem Sprungbrett allerdings machte ihn ängstlich, besonders die Tatsache, daß die Mädchen von seinem Körper aus springen wollten. Er wußte nicht, ob er das aushalten würde, wenn sie in der beschriebenen Weise mit Anlauf auf seine Hoden sprangen.
"Bitte macht das nicht mit mir", bettelte er, während die Mädchen ihn auf das Brett legten und Molly ein Paar Handschellen aus ihrem mitgebrachten Beutel holte. "Bitte", wimmerte er wieder. Jetzt schluchzte er schon, aber seine Tränen der Frustuation und Furcht nutzten ihm gar nichts. Die Mädchen lachten nur darüber und gruben ihre Fingernägel in sein bereits arg zertrampeltes Fleisch, als Molly seine Handgelenke unter dem Brett fesselte. Dann verschnürte sie seine Beine mit einem Seil am anderen Ende ebenfalls unter dem Brett.
Seine Beine waren weit auseinandergespreizt, so daß sein Schwanz und seine Eier völlig freigelegt waren. Seine armen Hodensäcke lagen hilflos und verwundbar genau im Zentrum des Sprungbrettes, als ein leichtes Ziel für die in Kürze kommenden und zerstampfenden Füße der Springerinnen.
Molly beugte sich über ihn und biß ihn in seine Lippen, während die Freundinnen schon begannen, die Leiter zur Sprungplattform hinaufzuklettern. "Junge, bist Du bereit?", kicherte sie. "Jetzt wird es wirklich weh tun." Sie lächelte und ließ ihn dann allein mit seinem Schicksal zurück.
Denkend, daß es besser wäre, wenn er die Mädchen nicht kommen sieht, schloß er seine Augen. Sie waren gefüllt mit Tränen, und seine Lippen bluteten von Mollys bösartigem Biß. Zeitweise mußte er husten und er röchelte in periodischen Abständen regelrecht, was durch das Gewicht der Mädchen bedingt war, welches er den ganzen Nachmittag hatte ertragen müssen. Jedoch war ihm bewußt, daß diese kleinen kneifenden Schmerzen vom Nachmittag nicht mit dem zu vergleichen waren, was jetzt kommen würde.
Sarah war jetzt am Ende der Leiter angekommen. Er konnte den Windzug von ihrem Fuß spüren, als sie ihn über sein Gesicht hob, und er konnte sogar den Schweiß zwischen ihren hübschen kleinen Zehen riechen. Dann jedoch plötzlich knallte ihre Ferse mitten auf sein Gesicht herunter. Sie lief über sein Kinn herunter auf seine Brust und grub ihre beiden Füße regelrecht auf seiner Lunge ein, als sie ein paar Schritte auf der Stelle rannte. Dann sprang sie über seine Eingeweide und kam schließlich mit beiden Fersen voll auf seinen Eiern auf. Ein stechender Schmerz riß seine Augen auf und raste durch seinen ganzen Körper,als er fühlte, wie seine Hoden zwischen ihren Füßen und dem harten Holz zermalmt wurden.
Er hörte die Mädchen lachen, als sie auf ihn drauf sprang, seine Augen vor Tränen überliefen, und er mit schmerzvoll aufgerissenen Augen Sarahs Sprung mit ansah. Es war ein schöner Sprung. Zuerst tauchten die Hände, dann der Kopf ins Wasser. Eine große Welle ergoß sich über seine schmerzenden Eier und die festgeschnallten Beine.
Er schenkte dem jedoch keine Beachtung. Emily war gerade über sein Gesicht gelaufen und rannte jetzt seinen Körper hinunter. Unbarmherzig landete sie zwar auf seiner Leiste statt auf seinen Eiern, aber sie sprang nicht eher ins Wasser, bis ein neuer Schmerz, nicht schlechter als der erste, auf Bill einstürmte. Während nämlich Emily auf seiner Leiste sprang, trampelte die große Laurie bereits mit beiden Füßen auf seinem Gesicht herum. Volle 30 Sekunden stand sie darauf, und Bill dachte, daß sein Schädel unter ihren 150 Pfund einfach zerbrechen würde. Ihre Füße bedeckten vollständig sein Gesicht und drückten seine Nasenlöcher vollkommen zu. Ihre Zehen preßten sich auf auf seinen Mund nieder. Dann plötzlich krachten ihre Füße auf seinen Körper.
BUMS! KRACH! Sie kam auf ihm mit einer wahnsinnigen Kraft auf, unterbrach vollständig seinen Atem und zermatschte seine Haut. Sie rannte weiter, und als sie seine Genitalien erreichte, kam ihr Fuß so hart und mit einer solch zermalmenden Gewalt auf, daß er sich ziemlich sicher war, daß sie seine Eier vollständig von seinem Körper abgerissen und sie gleichzeitig völlig plattgetreten haben mußte. Sie sprang auf ihm hoch und dann ins Wasser. Bill wurde vor Schmerz schwarz vor Augen. Aber schon trat Eileen auf sein Gesicht, um ihren Sprung zu beginnen.
Die Qual nahm kein Ende. Erregt von einem merkwürdigen Fieber und dem Rotwein, welchen sie tranken, als sie die Leiter hinaufstiegen, konnten es die Mädchen nicht abwarten, ihre nächsten Sprünge zu machen. Der Schmerz, den sie dabei ihrem endlos leidenden Opfer zufügten, heizte sie nur noch mehr an. Sie starrten hinunter in sein schmerzverzogenes Gesicht, welches sie zu jeder Zeit bereit waren, unter ihren Füßen zu zerquetschen.
Er sah gerade, wie sie drauftraten, und da überkam ihn eine heiße Gefühlswelle, als er sah, wie die weichen Hintern der Mädchen über ihm in der Luft bebten. Ihre starken, muskulösen aber trotzdem wohlgeformten Beine, welche graziös auf ihm herumtraten, pumpten sein Glied regelrecht auf - Sadimus und Masochismus triumphierten hier gleichzeitig in einem endlosen Panorama von Schmerz und Vergnügen.
Bill hatte schon vorhin unter dem unglaublich schweren Fuß von Laurie einen Orgasmus gehabt. Jetzt hatte er wieder eine Erektion, als Eileen, so hart wie sie nur konnte, mit beiden Fersen auf seine puren Genitalien sprang, um dann genüßlich mit ihrem Fuß seinen Schwanz auf dem Brett zu zerreiben und dabei Holzsplitter hineintieb. Er war bis jetzt für mehr als eine Stunde von den Mädchen als Sprungbrett benutzt worden. Jedes der Mädchen war mindestens zehn Mal auf und schließlich von ihm gesprungen, aber jetzt, unter den Füßen von Eileen, spritzte er ein zweites Mal ab. Kurze Zeit darauf wurde er bewußtlos...

* * *

Als er erwachte, ging gerade die Sonne unter. Brilliante rote und orange Wolken waren um den gigantischen Feuerball versammelt und warfen unheimliche Schatten rund um den Pool. Er sah zunächst nichts anderes als den spektakulären Himmel, bis er merkte, daß er nicht mehr auf dem Sprungbrett festgebunden war. Als er seinen Körper ein bißchen rüttelte, bemerkte er, daß er seine Arme und Beine bewegen konnte. Mit großer Anstrengung versuchte er, sich auf eine Schulter aufzustützen, nur um schließlich festzustellen, daß das in seinem Zustand unmöglich war. Er fiel wieder zurück auf den Boden.
Da hörte er ein bekanntes Kichern. Er drehte seinen Kopf und sah geradewegs in die boshaften Augen von Beth. Beth, die wohl von allen Klarinettistinnen die schwärzesten Haare hatte und von allen seiner früheren Studentinnen die unbestritten grausamste war. Ein Mädchen, welches ihn mit ihren Füßen so hart zertreten hatte, daß er nach dieser Lektion ins Krankenhaus mußte. Sie und ihre gleichartig grausame Mutter hatten ihn meistens fast zu Tode getrampelt, und das lag gar nicht so lange zurück.
Hier an Lauries Pool erschien sie plötzlich vor ihm, gerade da, wo er sich kaum bewegen konnte, wo ohnehin schon jeder Muskel von dem Schaden schmerzte, welcher ihm die ganze Zeit an diesem aufregenden und qualvollen Tag für ihn zugefügt worden war.
"Beth?", murmelte er. Er wollte fragen, warum sie hier sei, aber er fand keine Worte für seine Frage. Alles was er konnte, war seine Überraschung und Angst vor dem Kommenden zu registrieren.
"Überrascht, mich zu sehen?", fragte das dunkelhaarige Mädchen und trat aus dem Schatten hinter ihn.
"Ich... Oh Gott.", stammelte er.
"Kleine Welt", stellte sie fest. Sie stellte sich vor ihn hin, präsentierte ihren starken aber wohlgeformten 145 Pfund schweren Körper und lachte ihn mit ihren so unheimlichen Augen an. "Ich traf Laurie an der Schule, kurz bevor ich promovierte", erklärte sie. "Wir wurden Freundinnen und schrieben uns gegenseitig nachdem ich die Stadt verlassen hatte. Jetzt kürzlich informierte sie mich, daß sie Mitglied in Deiner neuen Gruppe von Foltererinnen sei. Ich erzählte ihr, wie ich Dich damals als meine Tretmühle zu benutzen pflegte, und sie lud mich ein an dem Spaß hier mitzuwirken. Da ich bis zum Herbst nicht an das College zurück muß, sagte ich ihr zu und bin froh, Dir wieder ein paar Qualen bereiten zu können..."
Bill drang mit seinen Augen in sie, ließ seinen Blick liebevoll über ihr hübsches Gesicht und über ihren kräftigen aber attraktiven Frauenkörper gleiten. Sie war so gekleidet, wie er sich an sie erinnern konnte, ein enges T- Shirt, Hosen und weiße Ledersportschuhe. Er wußte aus früherer Erfahrung, was für Schäden diese rauhen Profilsohlen auf dem Körper hinterlassen konnten und trotzdem bekam er wieder eine Erektion, welche bewies, wie sehr er Beth mochte.
Sie lachte und trat mit ihrem Fuß gegen sein steifes Organ. "Aber Bill! Hast Du noch immer nicht gelernt, Dein albernes Ding da zu beherrschen?", fragte Beth. "Ich kann mich nicht zügeln, wenn ich Dich so sehe und... und", stotterte Bill. "Erinnere Dich an alles, was wir mit Dir gemacht haben", unterbrach sie ihn mit einem Lachen und trat ihn erneut, dieses Mal direkt in seine Eier. "Wow", kläffte er und konnte vor Schmerz nichts weiter sagen. "Tut das etwa weh?", fragte sie spöttisch. "Naja, wundern tut es mich nicht. Molly hat mir erzählt, daß sie Deine Eier auf dem Sprungbrett ordentlich durchgetrampelt haben." Beth trampelte trotzdem weiter auf seinen Genitalien herum. Sie trat seinen Schwanz zurück, so daß dieser auf seinem Bauch lag und trat mit dem anderen Fuß seine Eier in den Boden hinein. Er schrie jetzt lauter als zuvor und Beth zerstampfte jetzt mit Vergnügen seinen ganzen Körper unter ihren rauhen Profilsohlen.
"Die anderen Mädchen sind sich umziehen gegangen", erklärte sie. "Sie werden später dazu kommen. Sie ziehen sich ein paar Kleider aber auch Schuhe an. Wenn sie hier sind, werden wir Dich dann gemeinsam bearbeiten - aber ordentlich. Glaubst Du nicht auch, daß das ein riesiger Spaß werden wird?" Bill stöhnte nur. Sie stand mit beiden Füßen auf seiner Brust, trampelte auf Zehenspitzen auf ihr herum und stieß dann, so hart sie nur konnte, ihre Absätze auf seine oberen Rippen. Sie wollte eine Antwort auf ihre Frage, aber er konnte nicht antworten. Der Schmerz war viel zu groß.
"Jetzt kommt meine Spezialität", spottete sie, als sie ihren linken Schuh über sein Gesicht hob. Sie senkte ihn allmählich und legte dann ihr ganzes Gewicht auf ihn. Ihr Fuß zermatschte das ganze Zentrum seines Gesichtes. Der Absatz stand auf seinem Mund und ihre Schuhspitze quetschte seine Nase zurück, so daß ihre Spitze zwischen seinen Augen hervor guckte. Anders als einige der anderen Mädchen, welche seine Nase so oft wie möglich schonten, entzückte es Beth, gerade diese unter ihren Füßen zu zermalmen, weil sie wußte, daß sie schmerzempfindlicher als sein Mund und seine Wangen war. Sie hatte die Nase in der Vergangenheit schon an mehreren Stellen gebrochen und als sie jetzt ihren anderen Fuß hob, um ihn hart auf die andere Seite seines Gesichtes nieder zu stampfen, befürchtete er, Beth würde seine Nase wieder brechen.
Sie trampelte auf seinem Kopf, quetschte ihn unter ihren Füßen auf den Beton, drehte sich auf dem Absatz und ging dann mitten durch sein Gesicht andersherum. Dabei hörte er unter ihrem Gewicht ein wenig seine Knochen splittern. Beide hörten, wie seine Nase ein weiteres Mal brach und Beth lachte boshaft. "Das macht richtig Spaß!", rief sie erregt, während sie mit ihrem anderen Fuß genüßlich seine Brust zertrat und dann langsam abwärts seines Körpers weitermachte. Sie ging zunächst den ganzen Weg bis zu seinen Füßen, trampelte auf seinen Eiern, Schienenbeinen und Waden, drehte sich dann mit ihrem ganzen Gewicht auf seinen Zehen um, nur um den Spaziergang wieder zurück zu machen. Jetzt trat sie allerdings noch heftiger zu, hob ihre Füße und stampfte sie dann mit heftiger Gewalt auf ihn herunter. Sie rieb ihre rauhen Schuhsohlen in seine Haut hinein und achtete darauf, daß sie ihre Füße wirklich überall auf ihm niedergehen ließ. Dabei hinterließ sie eine Reihe von Schürfwunden aufwärts seines Körpers und mitten durch sein Gesicht.
Sie verlagerte mehrmals ihr Gewicht von den Absätzen zu ihren Fußspitzen, unterbrach dabei unzählige Male seinen Atem, hörte aber nicht eher auf, bis sie sicher war, überall auf ihm die Abdrücke ihrer Schuhsohlen hinterlassen zu haben. Schließlich begann sie nochmals, wild auf ihm herumzustampfen.
Bill lag unter der immer brutaler werdenden Strafe stöhnend auf dem Boden und war nicht in der Lage, die anderen Mädchen zu hören, welche jetzt auf dem Schauplatz eintrafen, während Beth auf ihm herumtrampelte. Sie hatten sich alle um die Beiden versammelt, klatschten zu den besten und brutalsten Tramplingaktionen von Beth in ihre Hände und schrien dem sadistischen Mädchen Ermunterung zu. "Das ist es!!!", schrie Molly. "Stampf' seinen Kopf ein. Zermatsch sein Gehirn auf dem Boden."
"Ja, brich all seine Rippen. Spring' auf seinen Bauch!!!", schrie Eileen und trotz seines Vergnügens aber auch großen Schmerzes war Bill über die Härte der Kommentare und die Lautstärke ihres Gelächters überrascht. Als Beth schließlich Molly zu sich auf ihn drauf zog, so daß beide auf ihm herumspringen konnten, wußte er warum. Nicht nur die beiden Mädchen, alle waren sie betrunken. "Oh, wow!", dachte er. "Jetzt bin ich wirklich verloren..." und es wurde dunkel um ihn. Molly beugte sich über ihn und wischte seine Augen frei, so daß er die Mädchen, die sich um ihn versammelt hatten, sehen konnte. Er war nicht überrascht, Blut auf dem Lappen zu sehen, den Molly verwendete. Er war ziemlich benommen aber auch sehr interessiert, die Mädchen zu sehen, solange es das wischende Tuch erlaubte. Schnell untersuchte er die Mädchen und bemerkte als erstes, daß sie zwar alle die gleichen Kleider wie schon am Morgen anhatten, jetzt aber zusätzlich auch respekteinflößende Schuhe, so wie es ihm Beth prophezeiht hatte.
Da war Molly in einem langen Sommerkleid und ihre unverwechselbaren flachen Sommerschuhe, Eileen im Pullover, straffen Hosen und Pumps mit gefährlich anzuschauenden acht Zentimeter hohen Stilettoabsätzen, Emily in weiter Bluse, Hose und mit ebenfalls hohen Stilettoabsätzen versehenen Pantoletten, welche dieselbe braune Farbe hatten, wie ihre seidenbestrumpften Füße, Sarah in Jeans und braunen flachen Schuhen und schließlich die große Laurie in einem weiten einteiligem Kleid und hochgezogenen Schuhen mit stämmigen sehr hohen Zwölf-Zentimeter-Absätzen.
"Eine gewaltig anzuschauende Gruppe mit eine ziemlich breiten Vielfalt von Schuhen", dachte Bill erregt. Glücklicherweise hatte nicht jedes Mädchen Schuhe mit Stilettoabsätzen an, aber das war nicht von großer Bedeutung. Immerhin hatten zwei der Mädchen solche Schuhe an, und beide Paare waren furchterregend anzuschauen wie die Hölle. Außerdem waren hohe stämmige Absätze von einem Mädchen in Lauries Größe genauso schmerzhaft wie Stilettoabsätze. Schuhe mit Platteausohlen, Sandaletten, (und wie er gerade wieder am eigenen Leib verspürt hatte) auch flache Schuhe oder Sportschuhe konnten viel härter stampfen und in einer ausdauernden Trampelaktion genauso viel Schaden anrichten, wenn nicht noch mehr. Ja es war eine ausweglose Situation für ihn. Er konnte jedoch nicht lange über seine Lage nachdenken. Begierig den Spielball zu bekommen, begannen die Mädchen massenhaft auf seinem wie dafür geschaffenen Körper herumzuspringen und oftmals war er vollkommen bedeckt von weiblichen Füßen.
"Jetzt laßt uns auf ihm stehen", unterwies Molly. "Bevor wir dazu kommen, ihn wirklich ernsthaft zu zertreten, möchte ich ihn langsam leiden sehen und was er fühlt, wenn er unter sechs Mädchen zerquetscht wird, welche Schuhe anhaben."
Die anderen Mädchen kicherten über diese Vorstellung und Beth, welche auf seiner Brust stand, konnte nicht umhin, ein wenig auf ihm zu tanzen. Eileen stand bei ihr und umklammerte mit ihren Händen die Schultern von Beth, so daß sie mit ihrem ganzen Gewicht nur auf ihren hohen mit Metallspitzen versehenen Stilettoabsätzen stehen konnte. Sie trieb jene gefährlichen Absätze so unter seine oberen Rippen, daß sie tiefe Löcher durch sein sich ihr anbietendes Fleisch stachen, welches sie so behandelte, als wäre es normaler Fußboden, auf den sie trat. Laurie stand auf seinem Magen. Ihre hohen Absätze versanken so tief in seinem Bauchfleisch, daß sie bis zu fünf Zentimeter tief in ihm verschwanden. Rechts von ihr stand Mollyauf seiner Leiste und neben ihr Emily, welche seinen Penis unter den Schuhsohlen ihrer Pantoletten zermalmte, während sich ihre scharfen Stilettoabsätze schmerzhaft in seine Eier bohrten. Sarah hatte den Ehrenplatz auf seinem Gesicht eingenommen. Sie bedeckte es mit ihren Füßen fast vollständig und quetschte es unter ihren Schuhsohlen vollkommen platt.
So standen sie für eine lange, lange Zeit auf ihm, tranken Wein aus Pappbechern, wippten auf ihren Absätzen und fügten ihm so viel Schmerz wie nur möglich zu, während sie in dieser sonst unbeweglichen Position verharrten. Es kam ihm bald so vor, daß der Wein, welcher allmählich ihr Gehirn trübte, sie dazu veranlassen könnte so auf ihm stehend einzuschlafen. Plötzlich stolperte Eileen auf seiner Brust und trat dabei so fest zu, daß sie eine Rippe zerbrach. Das Geräusch war schrecklich, und Bill schrie unter den Schuhsohlen von Sarah, welche ja auf seinem Gesicht stand, fürchterlich auf. Diese preßte daraufhin ihre Sohlen noch fester auf sein Gesicht. Sie lehnte sich auf ihre Schuhspitzen vor, zerquetschte seine Nase und seinen Mund unter ihnen und legte jedes einzelne Gramm ihres ganzen Gewichtes auf ihre Fußballen. Dabei zerquetschte sie sein Nasenbein und seine Lippen so vollkommen, daß weitere Laute, die er von sich geben wollte, unmöglich zu hören waren.
Bill erlitt unter den Mädchen die Qualen der Hölle, gleichzeitig aber auch die Freuden des siebenten Himmels. Niemals zuvor war er für so lange Zeit und unter so vielen Mädchen zertreten worden. Er befürchtete fast, daß ihre Schuhe ihn praktisch durchtreten würden. Bis jetzt hatten sie nur auf ihm gestanden, aber wenn sie begannen, sich auf ihm zu bewegen, würde das seine Schmerzen vervielfachen.
Schließlich begannen die Mädchen auf der Stelle spazieren zu gehen, auf der sie gerade standen, Molly begann jedoch, auf seiner Leiste zu springen. Beth trat auf seinem Rachen auf und nieder. Die rauhen Sohlen ihrer Schuhe drückten seine Luftröhre platt und drohten, sein Genick vollkommen unter ihnen zu zerbrechen.
Eine Zeit lang war es für Eileen zu schwierig auf ihm drauf zu stehen. Sie stieg deshalb herunter und begnügte sich damit, ihn mit ihren spitzen Pumps in die Seite und in die Rippen zu treten. Emily fand ihren Fußboden auf seinen Genitalien, aber auch sie rutschte zeitweise ab. Jedes Mal, wenn sie abrutschte, wurde sein Hodensack von ihren scharfen Stilettoabsätzen regelrecht auf den Boden genagelt.
Schließlich stiegen alle von ihm herunter. Der Alkohol tat seine Wirkung und Bills Körper wurde von seinem Blut zu schlüpfrig, als das man noch länger in dieser Art darauf stehen konnte. Befreit von der Schwierigkeit auf einem begrenzten Platz der schlüpfrigen Oberfläche stehen zu müssen, machte jetzt jedes der Mädchen einfach das, wozu es Lust hatte.
Emily begann betrunken auf seinen Beinen hin und her zu gehen und hüpfte von einem Bein auf das andere, während sie dabei kicherte und irgendeine Melodie summte. Molly übernahm seine Genitalien, stampfte mit ihren flachen Absätzen darauf herum und rieb ihre Schuhsohlen auf seiner ganzen Eichel. Seine haarigen Genitalien waren dabei total mit Blut verklebt.
Eileen fuhr fort, ihn mit ihren Schuhspitzen in die Seite zu treten und mit ihren scharfen metallenen Stilettoabsätzen seine Rippen auszumeißeln. So oft es ging, trat sie auf seine Brust und sprang, mit ihren scharfen Absätzen tiefe Wunden schneidend, auf ihr herum.
Laurie stand mitten auf seinem Magen, verdrehte laufend ihre Füße im Kreis und bohrte ihre hohen Absätze in Bills Körper. Molly ging rund um seinen Kopf herum und trampelte mit ihren Sandaletten auf jeden Zentimeter seines Gesichtes. Entzückt rutschte sie mit den Schuhsohlen auf der Gesichtsfläche herum und hinterließ dabei enorme Schuhabdrücke auf seinem Gesicht.
So war die meiste Fläche des Oberkörpers für Beth frei, welche begann, auf seiner Brust, seinen Rippen und dem Oberbauch hin und her zu marschieren. Die rauhen Sohlen ihrer Schuhe hinterließen auch hier erschreckende Schäden auf seinen Muskeln und Gebeinen.
Nach einer Weile wechselten sie die Positionen. Laurie übernahm jetzt seine Brust und Rippen, und Beth half Molly, Bills Gesicht zu zertreten, während Eileen mit ihren Pumps sein linkes Ohr bearbeitete und sich große Mühe gab, mit ihren spitzen Stilettoabsätzen seinen Kehle zu durchstechen. Schließlich trampelte auch sie auf seinem Gesicht herum und für einen Moment kämpften alle drei Mädchen auf seinem Gesicht um ihr Gleichgewicht. Sie nahmen dabei keinerlei Rücksicht. Ihre Schuhsohlen, vor allen Dingen aber ihre zum Teil ja mit metallenen Stilettoabsätzen versehenen Schuhe meißelten, bohrten, stampften und rieben rauh das pure Fleisch seines Gesichtes frei, zertrampelten es grün und blau.
Zum Schluß stellten sie sich in einer Reihe auf und trampelten ihn noch einmal massenweise. Auf den Absätzen oder auf den Zehenspitzen liefen sie endlos auf seinem Körper und seinem Gesicht auf und ab, bis Molly sie stoppte, all ihre Schuhe einsammelte und sie dann in einem Bündel auf seinen höllisch schmerzenden Kopf fallen ließ.
Er schrie abscheulich, aber niemand hörte das. Die Mädchen lachten viel zu laut, als daß man ihn hören konnte. Eine erneute Bewußtlosigkeit überfiel ihn. Dunkel war ihm noch bewußt, daß alle Mädchen noch einmal auf ihm standen, ihre jetzt baren und nylonbestrumpften Füße auf seinen Körper und sein Gesicht stampften, jeden Zentimeter von ihm zertrampelten und dabei lauthals lachten. Dann fiel er in eine schwarze Leere... Weiter in Teil 2/3

 

e-Mail

Start

FAQ

Galerie

Zurück

Texte

Vorwärts

Video-Shop

Links

Aktuelles

e-Mail

TONS OF FREE SMUT - CLICK HERE!

Site hosted  for free by CleanAdultHost.com