Die Mathe Lehrerin
Von BlackIP
Als ich noch zur Schule ging, gab es für jede Klasse nur
einen Lehrer oder Lehrerin. Aber als ich das 10. Schuljahr machte
wurde das anders. Für jedes Fach gab es einen Lehrer oder eine
Lehrerin. Für Mathe hatte ich eine etwa 30 jährige Lehrerin:
Frau Elisabeth Zink, die war sehr streng nach altem englischem
Muster. Sie trug stets ein unifarbenes Kostüm, meist eine weiße
Bluse, beiges Jackett und beigen Jupe, dazu ein paar hochhackige
Pumps. Zur kalten Jahreszeit trug sie zudem noch ein paar meist
braune oder schwarze Strümpfe. Ihre rotblondes langes Haar,
hatte sie immer streng nach hinten gekämmt und hochgesteckt. Zum
Unterricht trug sie immer eine Brille mit Goldrand. Sie war als
sehr zickig aber korrekt bekannt! Was sie auf den Tod nicht
ausstehen konnte, war, wenn man zu spät in den Unterricht kam
oder wenn während der Stunde etwas gegessen wurde.
Als ich einmal nach der Pause zu spät in den Unterricht zurück
kam und dazu noch etwas im Mund hatte, wurde sie darob so wütend,
daß sie mich nach vorne zitierte und vor allen Schülern fragte
warum ich denn zu spät komme und was ich da noch esse. Ich
versuchte ihr zu erklären, daß ich noch auf der Toilette
gewesen sei und daß ich nur noch mein "Znüni" (es
waren ein paar Biscuit/Kekse) fertig essen wollte. Da sagte sie,
ich wisse doch daß ich im Klassenzimmer nichts zu esse hätte,
nahm mir die restlichen Biscuit aus der Hand, und befahl mir vor
sie hinzuknien, Hände auf den Rücken, dann sagte sie laut und
deutlich, sie werde mir und den Andern in der Klasse jetzt zeigen
was passiert, wenn wir uns nicht an die Regeln halten und warf
die Biscuit vor mir auf den Boden. Dann stand sie mit Ihren
hochhackigen Pumps auf das erste Biscuit und zertrat es ganz
langsam unter ihrem Fuß, so daß man das Knacken des
zertretenden Biscuit im ganzen Klassenzimmer hören konnte.
Dabei schaute sie mich von oben herab mit einem kalten Lächeln
an, hob ihr Bein soweit hoch, daß ich kurz unter ihren Jupe sah,
sie trug zu meinem Erstaunen nichts darunter, stellte ihren Fuß
auf mein Kopf und drückte ihn mit sanfter Gewalt zu Boden. Dabei
sagte sie zu den andern Schülern: "Seht, nur Schweine essen
jederzeit alles vom Boden!" Zuerst war ich entsetzt über
das was sie da mit mir machte, da wird in der Welt gehungert, und
meine Mathe-Lehrerin weiß nichts besseres zu tun, als mein
"Znüni" zu zertreten und Ihren Fuß in meinem Gesicht
zu reiben. Aber irgendwie fand ich es auch sehr erregend. Auch
die andern Schüler schauten mit Respekt nach vorne und waren
mucksmäuschen still. Keiner wagte etwas zu sagen. Scheinbar genoß
sie die Situation, genüßlich fuhr sie fort auch noch die andern
Biscuit mit ihren Füßen zu zertreten. Als sie das letzte
zertreten hatte, schickte sie mich wieder auf meinen Platz zurück
mit den Worten, ich könne dann nach der Stunde noch da bleiben
und müsse alles wieder putzen! Die Krümel der zertretenen
Biscuit ließ sie einfach auf dem Boden liegen.
Während der anschliessenden Unterrichtsstunde fiel mir aber auf,
daß sie scheinbar extra immer wieder mit dem Fuß auf die noch
restlichen angetretenen Biscuitkrümel trat, um sie dann unter
Ihren Pumps am Boden noch mehr zu Mehl zu zerreiben. Dabei gab es
immer so knirschende Geräusche, so daß ich mich kaum auf die
Aufgaben konzentrieren konnte.
Endlich war die Stunde zu Ende und alle Schüler konnten nach
Hause bis auf meine Wenigkeit. Zuerst ließ Frau Zink mich eine
Weile hinter meinem Pult sitzen, dann fragte sie mich, ob ich
nicht endlich die Krümel wegräumen wolle. Ich stand auf und
holte Schaufel und Besen, aber wie ich anfangen wollte die Krümel
zusammen zu wischen stand sie auch auf und befahl mir auf die
Knie zu gehen und ich müsse den ganzen Vorplatz mit dem kleinen
Besen zusammen wischen. Dabei tippte sie ungeduldig mit dem Fuß
auf und ab. Ich tat wie mir befohlen und wischte zuerst den Boden
bei der Wandtafel und kam dann näher gegen das Lehrerpult, wo
sie breitbeinig davor stand und nicht weg ging. Ich schaute sie
an, aber sie rührte sich nicht, so putzte ich eben so gut es
ging um sie herum und wollte anschließend aufstehen.
Aber da lag ich falsch, mit barschem Ton fragte sie mich, ob ich
denn denke schon fertig zu sein? Ich glaubte ja. Da versetzte sie
mir einen ziemlich schmerzhaften Kick mit dem Fuß in den Bauch
setzte sich auf das Lehrerpult, streckte mir Ihre Pumps ins
Gesicht und fragte: "Und was ist damit!? Du glaubst doch
nicht etwa, daß ich mit solch dreckigen Schuhen nach Hause gehe?
Oder!?"
Da wußte ich, was ich zu tun hatte: Ich zog ihr die Pumps aus
und reinigte sie mit dem kleinen Besen, den ich noch immer in der
Hand hatte. "Die Sohlen auch!", hörte ich sie sagen,
aber da waren so stark eingetretene Krümel dran, daß ich sie
mit dem kleinen Besen nicht so einfach weg brachte. "Leck
sie ab!", hörte ich sie wieder kurz sagen und ich begann
mit dem Mund die eingetretenen Krümel von ihrer Schuhsole
abzulecken. Ich war nicht abgeneigt das zu tun, im Gegenteil, es
regte mich sogar noch an. Jedenfalls regte sich was in meiner
Hose. Und ich glaube es war auch meiner Mathe-Lehrerin
aufgefallen, daß ich ihren Spielchen nicht abgeneigt war.
Sie setzte sich rücklings auf dem großen Lehrerpult zurecht, während
ich immer noch auf dem Boden kniete, stellte den einen
bestrumpften Fuß auf meine Schulter und hielt mir den andern
vors Gesicht. "Da riech mal mein kleines Schweinchen,"
sagte sie mit einem hämischen Lächeln im Gesicht. Ihr Fuß roch
etwas herb schließlich trug sie ja den ganzen Tag diese
hochhackigen Pumps. Sie drückte mir ihre Zehen unter die Nase
und ich nahm zwei, drei tiefe Züge. Es roch irgendwie angenehm
nach typischem Frauenfuß-Schweiß, wie ich es kannte von den
vielen Mädchenschuhen, die ich in meiner Freizeit heimlich
riechen ging.
Ich wurde plötzlich unheimlich scharf und begann Ihren Fuß mit
der Zunge zu lecken. Sie schien das zu genießen und ließ ein
leises Seufzen über Ihre Lippen kommen. Worauf ich immer
erregter wurde und nun begann ihrem Bein mit dem Mund
hochzuklettern. Sie hielt die Beine leicht auseinander, so daß
ich fast ungehindert mit dem Kopf oben zwischen ihre Schenkel
eindringen konnte. Zu meinem Erstaunen wehrte sie sich nicht ab,
sondern ließ geschehen was da ging. Sie hob Ihr enges Kostümjupe
sogar noch an und ließ mich einen Moment gewähren. Sie trug
tatsächlich kein Höschen und ich konnte zum ersten Mal in
meinem Leben so richtig an einer Frauen Muschi rum knabbern.
Doch plötzlich erhob Sie sich und ging zur Zimmertüre, ich
dachte schon, das wäre es gewesen aber dann schloß sie bloß
die Türe zu und kam wieder zu mir zurück. "So jetzt kommen
wir zum angenehmeren Teil des Unterrichts," meinte sie nur
und sah mich vielversprechend an. Ich wußte nicht recht was sie
meinte, aber schon war sie bei mir und griff mir in die Hose. Mit
einem Ruck hatte sie meine Hose geöffnet und erfaßte mit der
rechten Hand nun sehr selbstbewußt meinen steifen Schwanz.
"Wollen wir ihn doch raus lassen, der Ärmste ist ja ganz
eingeengt," meinte sie und schob ihn sich in ihren weit geöffneten
Mund. Es war ein himmlisches Gefühl; so einen Unterricht bekommt
wohl nicht jeder geboten.
Elisabeth hatte inzwischen Ihre Brille abgezogen und ihr langes
rotblondes Haar geöffnet. Sie hatte sehr schönes seidenweich
gewelltes schulterlanges Haar. Sie schien jetzt viel jünger als
vorher. Und die Situation hat sich auch geändert. Jetzt stand nämlich
ich vor ihr und sie kniete vor mir! Ich konnte meine Erregung
kaum im Zaum halten und war schon kurz vor meinem ersten Orgasmus
als sie plötzlich inne hielt und mich frech fragte: "Na,
hast Du schon mal gefickt?" Ich wurde etwas verlegen und sie
wußte wohl Bescheid. "Na dann wollen wir mal!", sagte
sie nur, setzte sich wieder rücklings auf das große Lehrerpult
öffnete die obersten Knöpfe Ihrer engen Bluse und rief mich zu
sich. Es war ein wunderbarer Anblick. Sie hatte wirklich
wunderschöne Brüste die da jetzt aus Ihrer halb geöffneter
Bluse hervor schienen. Ich stand noch immer da wie angewurzelt
und betrachtete meine Mathe-Lehrerin mit ganz anderen Augen.
"Na komm schon, oder willst Du dort Wurzeln schlagen?"
Ich bewegte mich langsam auf sie zu und wußte nicht recht was
ich nun machen sollte. Aber schon bekam ich ihren nächsten
Befehl zu hören: "Los! Leck mich mal ein bisschen!"
Ich kniete mich vors Lehrerpult, sie schlug Ihre Beine um meinen
Hals und zog mich ganz an sich heran. Ihre Möse war schon ganz
feucht "Ja komm, leck mich! Streck deine Zunge raus und fang
endlich an!"
Ich begann sie zu lecken. Ich wurde selber auch sehr scharf und
wollte am liebsten losspritzen, aber ihre Beine umschlungen
meinen Kopf so stark, daß es kein Entrinnen mehr gab. Sie genoß
meine Zunge offenbar sehr, denn es dauerte eine Weile, bis sie
immer lauter zu stöhnen anfing und dann auf einmal mit heftigen
Bewegungen meinen Kopf zwischen ihren Schenkel einklemmte und es
ihr mit einem gewaltigen Schauer kam. Ihr Saft quoll nur so aus
ihrer Muschi, so daß ich erst glaubte Sie pinkle mich an. Ich
konnte jetzt meine Erregung kaum noch zurück halten und griff
mir an den hoch erigierten Schwanz.
"Worauf wartest Du?" fragte sie mich. Ich stand auf zog
meine Hose ganz aus und stellte mich zwischen ihre weit
gespreizten Beine, Sie legte Ihre langen schlanke Beine auf meine
Schultern und ich schob ihr langsam meinen harten Pinkler in ihr
saftiges Loch. Er flutschte fast von selber hinein, ich mußte
kaum nachdrücken.
Der erste Stoß war wie elektrisierend für mich, ein wunderbares
Gefühl durchzuckte meine Eichel als sich die Vorhaut in ihrer
weichen Muschi zurück schob. Sie stöhnte und ich begann Sie nun
zu vögeln; mit immer heftigeren Stößen gegen Ihre Lenden.
"Jaaah, fick mich du kleiner Hengst, fick! - Komm! Lass mich
dich spüren!", hörte ich sie immer wieder rufen. So wird
man also vom Schwein zum Hengst, dachte ich und fickte sie nun
wie ein Stier in Ihr enges glitschiges Loch, bis ich fühlte, daß
ich es nicht mehr halten konnte und mit einem lauten Aufschrei
eine gewaltige Ladung tief in sie hineinspritzte.
Frau Zink preßte mir ihre langen Fingernägel in den Hintern und
an den starken Vibrationen Ihres Beckens konnte ich feststellen,
daß es ihr erneut gekommen war. Wir verblieben noch einen kurzen
Moment in dieser Stellung. Ich konnte es kaum glauben, habe ich
doch soeben meine Mathe-Lehrerin gevögelt. Als ich mich ein
wenig erholt hatte, sagte Elisabeth zu mir, wenn ich jemals etwas
weiter erzähle, so werde ich bestimmt in Mathe durchfallen, egal
wie sehr ich mich dann auch anstrengen würde! Ich dachte nur,
das glaubt mir eh keiner wenn ich das Morgen meinen Freunden erzähle.
So beschloß ich es für mich zu behalten.
Tags darauf war Frau Zink wie verwandelt, Sie trug plötzlich
nicht mehr so nüchterne Kleidung und ihr Haar trug sie von da an
auch öfters offen und auch im Herzen schien sie etwas
freundlicher... das war glaub ich nicht nur mir aufgefallen, auch
unsere Lehrer zeigten sich auf einmal Ihr gegenüber offener. Ich
hatte von da an noch oft Nachhilfestunde und meine Noten in Mathe
ließen sich auch besser zeigen...
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