Ein unvergeßlicher Abend
Von Trampleme
Ich sollte an diesem Abend mit einer Flasche Sekt zu meinen
Herrinen kommen. Ich hatte wie immer keine Ahnung was mich
erwarten würde. Beide sahen an diesem Abend unheimlich gut aus.
Die eine trug ein kurzes Lackkleid, halterlose Strümpfe und
Lederstiefel. Die andere ein bauchfreies Top einen schwarzen Mini
und hatte Schwarze Lackpumps mit einem Metall-Pfennigabsatz.
Bei Ihrem Anblick began sich mein kleiner Freund schon zu Regen.
Doch ich mußte aufpassen, denn an manchen Tagen fanden meine
Herrinen es gar nicht gut, wenn ich sie schon mit einem Ständer
begrüßte. Doch Heute hatte ich Glück.
Ich sollte Ihnen Sekt bringen und mich danach ausziehen. Als ich
mich ausgezogen hatte, erhielt ich den Befehl mich vor die Couch
zu legen. Beide Herrinen machten es sich anschließend auf der
Couch bequem und stellen Ihre High Heels achtlos auf meinen Oberkörper
ab. Dabei traf ein Absatz genau meine Brustwarze. Ein leichtes Stöhnen
kam mir über die Lippen. Dieser Laut wurde prompt mit einem
Tritt beantwortet und Ich wurde darüber aufgeklärt, daß meine
Herrinen nicht durch Grunzlaute gestört werden wollten. Ein
Teppich habe schön weich zu sein - sonst nichts.
Sie nahm deshalb auch Ihren Absatz nicht von meiner Brustwarze
sondern schlug die Beine übereinander und began mit Ihrem Fuß
hin und her zu wippen und zu wackeln. Ich versuchte dem Drang zu
Stöhnen nicht nachzugeben, doch Ihre Bewegungen wurden immer
schneller und heftiger. Ich konnte einfach nicht mehr und schrie
meinen Schmerz hinaus. Meine Herrin hörte auf und nahm Gott sei
dank Ihren Absatz von meiner Brustwarze.
"Mund auf und wehe Du schließt Ihn bevor ich es dir Befehle!"
Ich wußte nicht so Recht was das sollte. Doch schnell begriff
ich, daß mein Rachen zum Aschenbecher umfunktioniert worden war.
So schnippten beide achtlos Ihre Asche in meinen Mund, rauchten
und unterhielten sich angeregt. Zu meiner Erleichterung drückten
sie Ihre Zigaretten nicht auf meiner Zunge sondern in einem
normalen Aschenbecher aus. "Du darfst den Mund wieder schließen,"
sagte eine der Herrinen in einem sanften Ton. Wie zur Belohnung
wurde meine Wange leicht und nur sehr kurz gestreichelt.
Die beiden Damen begannen nun sich über die Sauberkeit Ihrer
Schuhe zu unterhalten und kamen zu dem Ergebnis, daß Ihre High
Heels einer dringenden Reinigung bedurften. "Zunge raus!"
kam die knappe Anweisung. Eine der Herrinen began nun Ihre Sohle
an meiner Zunge wie an einem Fußabstreifer abzuwischen. Während
dessen stellte sie mit Ihrer Freundin fest, daß es keine
schonendere und gleichzitig auch so amüsante Schuhreinigung gäbe.
Doch sie wäre zu anstrengend, da man sich selbst bewegen müßte.
Folglich wurde mir aufgetragen aktiv zuerst Ihre Sohlen sauber zu
lecken und später auch den Rest Ihrer Schuhe zu reinigen. Während
dieser ganzen Zeit erntete ich nur Ihre abfälligen Blicke und
Ihr amüsiertes Lächeln.
Meine Zunge hatte schon nach kurzer Zeit ihre normale Farbe
verloren und wurde immer dunkler von dem Strassendreck der an
Ihren Sohlen klebte. Ich mußte immer wieder Pausen einlegen um
meine Zunge wieder anzufeuchten, doch meine Herrinen kannten kein
Erbarmen mit mir. Sie meinten, Sie hätten nicht ewig Zeit und
ich solle mich nicht so anstellen und meine Zeit mit diesen unnützen
Pausen verschwenden. Und so mußte ich darauf verzichten meiner
Zunge das so heilsame Naß zukommen zu lassen. Immer wieder
kontrollierten sie den Zustand Ihrer Sohlen und erst als sie zu
Ihrer Zufriedenheit gereinigt waren durfte ich meiner Zunge die
lang ersehnte Erholung schenken. Anschließend das Leder Ihrer
Schuhe ab zulecken war ein Vergnügen für mich und ich genoß es
Ihren schönen Beinen und Füßen dabei so nahe zu kommen.
Ich bekam den Befehl mich nahe an einer Wand auf den Rücken zu
legen, denn sie wollten nun meine Belastbarkeit testen. Ich
sollte ja zu einen guten Fußleckhündchen und und Teppich
umfunktioniert werden. Eine der Herrinen stieg nun auf meinen
Brustkorb während sie von der anderen Hilfestellung erhielt. Die
Luft wurde mir langsam aus den Lungen gepreßt. Sie stand auf
Ihren Ballen und began nun mit einem grausamen Lächen langsam
Ihr Gewicht auf die Absätze zu verlagern. Ihre Absätze bohrten
sich unbarmherzig und für mich deutlich spürbar in meine Haut.
Sie machte ein Spiel daraus Ihr Gewicht immer wieder zwischen
Ballen und Absatz zu verteilen und mit jedem mal verlagerte Sie
immer mehr Gewicht auf die mörderischen und doch so anmutigen
Absätze. Ich versuchte mich unter Kontrolle zu halten und den
Anschein zu erwecken als hielte ich das locker aus.
Doch genau das steigerte Ihre Grausamkeit, sie wollte mich an
meine Grenzen bringen und zum Aufgeben nötigen. Sie began immer
mehr von Ihrem Gewicht nach hinten zu verlagen, so das sie nun
ganz normal wie auf dem normalen Boden stand. Mein Gesicht wurde
von den Schmerzen leicht verzehrt. Ihr war das aber noch nicht
genug. Absichtlich drückte sie Ihren rechten Abstaz mit
Nachdruck auf meinen Brustkob. Ein Stöhnen entrang meinen Lippen.
Ein befriedigtes Lächeln war als Antwort darauf auf Ihrem
Gesicht zu erkennen.
Sie hob nun einen Fuß empor und streckte in vor mein Gesicht:
"Küß' den Schuh deiner Herrin!" Ein Befehl, der mir
sonst ein Vergnügen war, wurde in diesem Moment zu meiner größten
Qual. Sie mußte auf einem Bein Ihr Gleichgewicht halten. Auf
einer sich nachgebenden Unterlage eine nicht so leichte Aufgabe.
Der verbleibende Absatz auf meiner Brust wackelt und Schauer des
Schmerzes durchliefen meinen Körper. Ich küßte so schnell wie
möglich Ihren Schuh um mich von meiner Pein zu erlösen. Wie
konnte die Gegenwart eines so schönen und anmutigen Wesens doch
so grausam sein; und Ihre Präsenz war etwas zu deutlich zu spüren.
Doch Ihr Anblick und Ihr Spielchen übten einen
unwiederstehlichen Reiz auf mich aus, den ich noch nie zuvor
erlebt hatte.
Mit einem Satz war sie von mir herunter gegangen und meine
Lungenflügel füllten sich wieder mit dem so lebnswichtigen
Sauerstoff. Interessiert und Stolz betrachtet meine Herrin die
Abdrücke auf meiner Brust. Die Abdrücke Ihrer High Heels waren
deutlich auf meiner Brust zu sehen. Faziniert strich meine Herrin
über den Brustkorb um die Vertiefungen in meiner Haut zu spüren.
Sie mußten meinen ängstlichen Gesichtsausdruck gesehen haben.
Denn sie klärten mich mit fürsorglicher Stimme darüber auf, daß
nach ein paar Wochen nichts mehr davon zu sehen sei. Ich könnte
bloß die nächste Zeit nicht mehr zum Baden gehen. Doch mein Körper
sollte noch keine Erholung finden...
"Ein schönes Muster ist doch viel ansehnlicher als diese
wahlosen Abdrücke," meinet die eine Herrin. Mit steigender
Angst verfolgte ich die nun anschließende Diskusion, welches
Muster sich am besten auf meiner Brust machen würde. Ein
Mondgesicht sollte nach Ihrer Meinung meine Brust zieren. Sie
begannen nun abwechselnd auf mich zu steigen, immer bedacht an
den nur vorgesehen Stellen Ihren Absatz in meine Haut zu graben,
sie wollten das Bild nicht zertören. Jede hinterließ nur einen
Abruck um das Blid zu vervollständigen. So wurde mir langsam ein
schmerzhaftes Mal nach dem andern zugefügt. Das Gewicht wurde
auf den Absatz verlagert und wieder angehoben, immer mit bedacht
die Position nicht zu verändern. War der Abdruck zu schwach
wollten meine Herrinen schließlich mit Nachdruck die gleich
Stelle wieder treffen können. Und so dauerte es manchmal ein
bisschen bis Sie mit Ihrer Arbeit zufrieden waren.
Beide hatten sehr viel Spaß bei dem was Sie taten. Da ich Ihrer
Meinung zu laut stöhnte verpaßten Sie mir nach dem dritten
Damenwechsel einen Knebel. Mir blieb so nichts anderes übrig als
verstummt Ihrem Treiben zuzuschauen und tapfer die Schmerzen zu
ertragen...
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