An die Falschen geraten...
Von Exeeins
Es war schon sehr spät und ich saß hundemüde
im Zug auf dem Weg nach Hause. Ich saß allein im ganzen Wagen
und döste vor mich hin. Als ich endlich eingeschlafen war, wurde
ich durch das Kichern und Lärmen einiger junger Mädchen geweckt.
Es waren vier Mädchen im alter von 16 bis 20 Jahren, die sich in
meiner Nähe niederließen und eine Sektflasche kreisen ließen.
Erfolglos versuchte ich wieder einzuschlafen und wurde immer wütender
über den Lärm. Es reichte jetzt! "Haltet doch mal das
Maul, ihr blöden Zicken!", brüllte ich durch das Abteil.
Sofort trat Ruhe ein. Ich hörte nur noch ein Flüstern und ein
sehr verhaltenes Kichern. Na also, geht doch, dachte ich mir und
schlief bald darauf wieder ein.
Irgendwann hatte ich das unangenehme Gefühl, daß mir eine warme
Flüssigkeit über das Gesicht lief und wachte wieder auf.
Gleichzeitig verspürte ich einen stechenden Schmerz zwischen den
Beinen. Als ich erschrocken die Augen aufriß, saß mir eine Brünette
gegenüber und drückte ihren spitzen Absatz in meine Weichteile.
Gleichzeitig stand eine Blondine auf dem Sitz hinter mir, beugte
sich über mich und ließ einen langen Spuckefaden auf mein
Gesicht laufen. Neben mir saß ein weiteres Mädchen, vielleicht
um die 18, mit langem roten Haar und wild funkelden Augen...
"Rühr' dich ja nicht von der Stelle, sonst machen wir dich
alle!", fauchte sie mich an und fuchtelte dabei mit einem
ziehmlich großen Messer herum. Vor Schreck brachte ich kein Wort
heraus. Sofort wurde ich an den Haaren brutal vom Sitz gezogen
und landete unsanft auf dem Boden. "So, du überhebliches
Schwein. Jetzt zeigen wir dir mal, was es bedeutet, friedliche
Damen im Zug anzupobeln..." Mit diesen Worten drückte die
Rothaarige mein Gesicht mit ihrem Fuß auf den dreckigen Boden.
Nun traten auch die anderen Mädchen auf mich ein. "Hört
auf! Ich habs doch nicht so gemeint. Ich war nur so müde. Bitte
laßt mich gehen," bettelte ich, als ich merkte, daß sie es
verdammt ernst meinten und ich gegen die Übermacht und das
Messer keine Chance hatte.
"Das hättest du dir früher überlegen sollen, jetzt wollen
wir unsren Spaß. Na wie fühlt sich das an, du Jammerlappen?",
bekam ich zur Antwort, wobei mir eine Mädchen ihren spritzen
Absatz in die Wange drückte. Ich jaulte laut auf vor Schmerz.
"Stell dich nicht so an!", wurde ich angefahren und
bekam einen Tritt in die Seite. "Das war noch gar nichts.
Ich denke, du hältst dich für einen Mann!"
"Der ist doch nur als Fußabtreter gut," meinte die
Blonde und wischte ihre Schuhsohle an meinem Gesicht ab, wobei
sie sich Mühe gab, mir ja auch genug Schmerzen zuzufügen. Es
gelang ihr...
"Ahh!!!.", schrie ich auf.
"Jetzt ist aber Schluß mit dem Gejammer! Jetzt wollen wir
aber wissen, ob du ein Mann bist oder nicht. Los Ausziehen!",
herrschte mich die rootharige Anführerin an.
"Ja! Los! Wir wollen was sehen!", johlten die anderen.
Schon wurde mir die Hose heruntergerissen. "Los, mach schon.
Oder wir helfen nach...", rief eine. Völlig verängstigt
kam ich dem Befehl schnell nach und erntete gehässiges Gelächter.
"Brav gemacht, du Hund. Und jetzt komm her und küß' unsere
Füße, oder wir machen dich fertig!"
Meine Glieder schmerzten noch von den Tritten und ich lag nackt
und frierend auf dem Waggonboden. "Na komm, oder muß ich
erst böse werden?", rief Nicole. Den Namen hatte ich vorhin
aufgeschnappt. Ich wollte diesen Alptraum nur schnell hinter mir
haben, also kam ich dem Befehl nach und küßte die Zehen der
Frauen, wobei ich mit dem Bauch auf dem kalten Boden lag.
"Sag mal, hast du keine Zunge? Ich will sofort eine warme
Zunge auf meinen Zehen spüren!", wurde ich angefaucht.
Vorsichtig betupfte ich die Zehen vor mir mit der Zunge, um so
wenig wie möglich von den stark riechenden Füßen zu schmecken.
Dies brachte mir jedoch sofort einen Tritt ins Gesicht und einen
keifend vorgetragenen Rüffel ein: "Netter Versuch,
Arschloch! Leck sie sauber! - Vor allem zwischen den Zehen und
vergiß nicht, deine dreckige Hundezunge zwischen Fuß- und
Innensohle zu drücken."
Mit Tränen in den Augen befolgte ich die Anweisung. Dabei stieß
ich auf teilweise schon verkrustete Schmutzreste zwischen den
Zehen. Mühsam unterdrückte ich den Würgereiz, was meinen
Peinigerinnen nicht verborgen blieb. "Schön einweichen,
dann geht es leichter", bemerkte eine hämisch. "Und
das Schlucken nicht vergessen", bemerkte eine andere
kichernd. Es schmeckte widerlich. Als ich dann meine Zunge
zwischen die Fußsohle und die Sohle der Sandalette drängte, spürte
ich, daß es dort sehr feucht und ein wenig glitschig war.
Anscheinend reichte diese Behandlung der Rothaarigen nicht. denn
sie sagte: "So wird das nichts! Ich merke ja kaum etwas
davon. Das machen wir jetzt mal richtig, und zwar ohne Schuhe..."
Fortsetzung folgt (irgendwann)
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