FussVideo - Text 281: Erwischt!

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Erwischt!
Von Stefan

Als im Sommer unsere Eltern auf Mallorca waren, war ich mit meiner Schwester Nadine zu Hause geblieben. Ich bin 16 und meine Schwester ist 15. An einem Nachmittag regnete es sehr stark und ich saß in meinem Zimmer vor dem Computer. Im Internet surfte ich auf den Fuß- und Schuhfetischseiten herum, die mich schon eine Zeit lang interessieren.
Nadine bekam Besuch von ihren Freundinnen Angela, Steffi; Melanie und Simone. Sie hielten sich in ihrem Zimmer auf und interessierten mich zunächst nicht weiter.. Im Laufe des Nachmittags gingen sie aber alle ins Wohnzimmer um einen Film anzusehen. Da mein Vater dort erst kürzlich einen neuen Teppichboden verlegt hat, darf der Raum nicht mit Straßenschuhen betreten werden. Die Mädchen ließen sie daher in Nadines Zimmer stehen. Ich schlich mich hinein und roch an ihnen: Buffalos und Adidas Superstars. Die Superstars nahm ich dann mit in mein Zimmer, denn ich war mir sicher, daß sie noch eine ganze Weile Fernsehen würden, weil Ferien waren. In meinem Zimmer würden sie mich jedenfalls nicht stören und so legte ich mich aufs Bett und zog meine Hosen aus. Ich rieb mit den Sohlen meinen Schwanz und spritzte schließlich hinein. Danach zog ich mich wieder an und wollte die Schuhe zurückbringen. In Nadines Zimmer entschloß ich mich dann auch noch ein Paar Buffalos mitzunehmen. Ich roch erst noch daran, als plötzlich die Tür aufging und Simone hereinkam.
"Hey, was machst Du mit Melanies Schuhen?" fuhr sie mich an. Dann rief sie die anderen her und meinte: "Die Sau geilt sich an unseren Schuhen auf, ich glaube wir müssen ihm Manieren beibringen!"
Nadine sah mich böse an: "Michi, was fällt dir ein, na warte wir machen dich fertig!"
Die Mädchen zogen ihre Schuhe an und Simone, die ihre Superstars barfuß trug schrie auf: "Iiiiih er hat reingewichst!"
Nadine entschied das es genug war und sie es mit nun austreiben würden. Sie trat mir plötzlich zwischen die Beine, die anderen fingen an zu lachen und rissen mich zu Boden. Melanie stellte mir einen Fuß auf die Brust und ich bekam Angst. Der Buffalo sah bedrohlich aus. Sie zog das andere Bein nach und stand damit auf meinem Bauch. Da der Druck recht groß war, versuchte ich mich zu drehen um sie abzuschütteln.
Da stellte sich Angela über mich und stellte sich auf meine Hände. Das Profil ihrer Buffs tat unheimlich weh und ich begann zu weinen. "Mit Dir sind wir noch lange nicht fertig..." bemerkte Steffi. Sie meinte ich sollte aber noch meinen Spaß haben bevor sie mich fertigmachen würden.
Simone machte meine Hose auf und Melanie stieg von mir herunter, damit sie sie mir ausziehen konnten. "Weil Du meine Schuhe ja so magst. werde ich Dir eine Freude machen", meinte Simone. Sie setzte einen Superstar auf meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. Ihr Fuß rutschte immer tiefer und schließlich ließ sie ihn etwas zur Seite gleiten. Nun hatte sie mein linkes Ei unter der Schuhspitze und drückte es leicht gegen meinen Unterleib. Sie erhöhte langsam den Druck und drehte dabei ihren Fuß hin und her. Die Schmerzen wurden gewaltig. Dann wichste sie wieder meinen Schwanz und ein paar Minuten später trat sie mir urplötzlich und sehr heftig in die Eier.
"Laß noch was übrig für mich", machte sich Melanie bemerkbar und übernahm. Ihr Buffalo senkte sich langsam auf meinen Schwanz, bis er quer darüber lag. Der Druck wurde immer stärker und dann schritt sie über mich hinweg. Ich dachte mein Schwanz wäre Matsch, aber er färbte sich nur leicht blau.
Angela ließ sich von Simone ablösen und ich atmete etwas auf. Die Superstars auf den Händen waren doch etwas angenehmer als ihre Buffs. Angela stellte sich zwischen meine Beine und wies Nadine und Steffie an diese zu spreizen. Nun nahm sie Maß und die Spitze ihres schweren Schuhs traf meine Eier mit großer Wucht. Fast wäre ich ohnmächtig geworden, aber ich hielt es gerade noch aus. Sie wichste nun wieder meinen Schwanz und setzte hinterher einen Fuß auf mein Linkes Ei. Sie drehte auch ihren Fuß darauf herum und es tat sehr weh. Das linke Ei war inzwischen schon stark angeschwollen, aber das rechte war noch fast normal.
Steffi bemerkt das und bat etwas ausprobieren zu dürfen. Sie trug Buffclogs und stellte sich mit der Ferse neben mein rechtes Ei. Da ich auf dem Rücken lag war es in Höhe ihrer Ferse neben der Sohle. Meine Schwester begriff was Steffi vorhatte und schob mein Ei mit den Fingern unter Steffis Ferse, als sie diese anhob. Steffi senkt ihren Fuß wieder und mein Ei wurde eingeklemmt. Ich konnte mich nun nicht mehr wehren und meine Männlichkeit war nun von der Gnade Steffis abhängig.
Die Mädchen unterhielten sich darüber ob Steffi das Ei zermatschen sollte oder nicht. Steffie und Melanie waren dafür, Angela und Simone dagegen. Alles hing von Nadines Entscheidung ab. Ich war mir sicher, daß sie nein sagen würde. Sie überlegte lange und entschied: "Steffi, trete es platt!"
Damit hätte ich nie gerechnet und Steffie erhöhte langsam den Druck. Die Schmerzen wurden sehr stark und auf einmal fing es an zu knacken. Steffi war an dem Punkt angekommen, wo es jeden Augenblick nachgeben würde, aber sie hob ihren Fuß wieder an.
"Was soll das?" fragte Melanie.
"Ich kann das nicht tun, das muß eine von euch machen," antwortete Steffi.
Melanie wollte sofort, paßte aber nicht in die Clogs, weil sie viel größere Füße hatte. Nadine sagte, sie könne es nicht selber tun, weil ich ihr Bruder wär. Angela lehnte es energisch ab, und alle blickten zu Simone. "Schaut mich nicht so an. Ich tue es nicht", meinte sie nur.
Ich war heilfroh davongekommen zu sein. Melanie schaute zu ihr hin und gab zu bedenken: "Er hat in Deine Schuhe gewichst und Du bist reingelatscht; außerdem hast Du Größe 40, wie Steffie. Du kannst es, nein Du mußt es tun!"
Simone überlegte lange, sagte aber dann: "Ok, ich mache es. Steffie gib mir deine Clogs. Sie schlüpfte hinein und stellte sich in Position. Nadine, meine eigene Schwester, packte mein Ei unter ihren Fuß. Sie schaute mich giftig an und erklärte: "Ich kann es nicht ungestraft lassen, daß Du meiner Freundin in die Schuhe wichst während sie mich besucht."
Simone drückte langsam zu, hielt dann plötzlich inne und ich dachte schon ihr Mut hätte sie verlassen, als sie plötzlich anfing ihren Fuß etwas kreisen zu lassen. Die Schmerzen waren gewaltig und ich sah ihren sadistischen Gesichtsausdruck. Dann drückte sie unaufhaltlich weiter zu. Es begann wieder zu knacken, aber sie hörte nicht auf. Auf einmal gab mein Hoden nach und Simones Ferse stand fest im Fußbett des Buffs. Ich spürte wie mein Körper in Ohnmacht fallen wollte, aber durch die ganzen Schmerzen an diesem Tag muß ich wohl unanfälliger geworden sein. Die Mädchen wunderten sich das kein Blut floß und Simone schlüpfte aus dem Schuh und tastete meinen Sack ab. "Nur noch Matsch, ich wollte schon immer mal Eiersalat zubereiten können!" triumphierte sie.
Steffie fragte sie was es für ein Gefühl war und Simone meinte nur: "Unbeschreiblich!"
Steffie schlüpfte wieder in ihre Clogs und positionierte sich unerwarteterweise neben meinem linken Ei. "Kann es mir mal eine drunterschieben?" fragte sie in die Runde. Nadine meinte das es genug sei, sie müßte eh schon unseren Eltern erklären wie das passiert sei.
"Das Ei ist doch sowieso schon hin. Kindermachen kann er eh nicht mehr!" gab Melanie zu bedenken.
"Ok, macht, was Ihr wollt", gab meine Schwester nach. Angela war es nun die meinen Hoden unter Steffis Ferse packte. Steffie machte kurzen Prozes und ließ den Fuß einfach drauffallen. Das Knirschen war deutlich zu hören.
Angela sah zu meiner Schwester herüber. "Nadine, holt ein paar Matratzen von oben und legt sie hier aus. Ich hole seine Sportsachen aus seinem Zimmer."
Die Mädchen holten die Matratzen, legten mich darauf, nachdem sie mich in die Sportsachen gesteckt hatten und riefen einen Krankenwagen. Als dieser eintraf trugen alle Sportsachen meiner Schwester. Der Rettungssanitäter sah sich meine Verletzungen an. "Um Himmels Willen, wie ist das denn passiert?" fragte er.
Angela ergriff das Wort: "Ich mache Judo und wollte den anderen ein paar Griffe zeigen. Er hat mir assestiert und als er zu Boden ging hielt er sich an mir fest. Ich geriet ins Straucheln und trat Ihm versehentlich zwischen die Beine. Ich glaube ich bin mit der Ferse auf seine Hoden getreten. Ich wollte das wirklich nicht - sind die Verletzungen schlimm?" fragte sie und tat ganz unschuldig.
"Nun ja, nicht lebensbedrohlich, aber seine Hoden sind für immer zerstört", antwortete der Sanitäter.
Angela fing zu weinen an und die beiden Männer glaubten Ihr. Auch unsere Eltern später. Ich konnte ihnen die Wahrheit auch nicht sagen, da die Mädchen mir gedroht hatten meinen besten Freund Christian zur Rechenschaft zu ziehen, wenn ich es täte; und ich wußte genau was dieses bedeuten würde. So kommt es das die vier meine Schwester immer noch regelmäßig besuchen kommen und Angela sich vor meinen Eltern auch noch bei mir entschuldigt hat, für den schlimmen "Unfall". Dabei nahm sie mich in den Arm und gab mir auch noch einen Kuß, den ich erwidern mußte...

 

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