FussVideo - Text 276: Femdom Träume

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Femdom Träume
Von Sousbottes

Ich stand mit ein paar Freunden in der Schlange zum Musée d'Orsay um mir die Barnes Ausstellung anzuschauen. Wie gewöhnlich war ich mit meinem Photoapparat bewaffnet, um mir auch bloß kein gutes Schuhobjekt entwischen zu lassen.
Während die anderen gerade in eine Diskussion vertieft waren, näherte sich eine gutaussehende Blondine in Bikerboots. Also, Kamera hoch und auslösen, doch der Autofokus wollte nicht so recht, also ging alles langsamer als ich erhofft hatte und sie bemerkte, daß das Objektiv auf ihre Stiefel gerichtet war. Fast war sie vorbei, da funktionierte der Apparat doch und sie fragte schnippisch: "Na, gefällts?" Nun, zu einer Antwort nicht fähig, verfärbte sich nur mein Gesicht. Aus dieser Situation entstand dann der kleine Traum:
"Kleiner, komm mal her!", schnauzte mich die gutaussehende Blondine an. Eigentlich hatte ich einen Museumsbesuch vor, aber für ein gutaussehendes Mädchen macht man(n) viel. Ich ging also auf sie zu und wollte sie nach ihrem Namen fragen, aber weiter als den Mund zu öffnen kam ich nicht.
"Wie findest Du meine Biker Stiefel? Antworte!", herrschte sie mich an. Die Stiefel glänzten richtig und die Sonne spiegelte sich auf ihnen.
"Richtig toll", meinte ich, "sie sehen gut gepflegt aus."
"Gnädiges Fräulein!"
"Wie bitte?" Ich war mehr als erstaunt.
"Das heißt gnädiges Fräulein in der Öffentlichkeit, bei mir wirst Du mich "Maîtresse" nennen, und ich werde dich nach Herzenslust herumkommandieren. Verstanden!", schnauzte sie mich an.
Nun war ich erst recht perplex. Hatte ich nicht schon etliche Monate davon geträumt eine leibhaftige Herrin zu haben und nun sollte sich der Traum erfüllen, deshalb antwortete ich nur kleinlaut: "Jawohl, gnädiges Fräulein, ich habe verstanden."
"Sehr schön, dann gehe jetzt brav, drei Schritte hinter mir her und schau nur auf meine Stiefel, saug Dich mit Deinen Augen an ihnen fest und Gnade Dir Gott, wenn ich Dich dabei erwischen sollte, wenn Du woanders hinschaust."
So fing ich also an, hinter ihr her zu trotten und nur ihre Stiefel zu betrachten. Dies ging bis zur Museumskasse so. Dort gab sie mir den Befehl, für sie gleich mitzubezahlen. Danach wieder drei Schritt hinter ihr, und nur ihre Bikerboots anschauen. Während vorher der Boden noch abwechslungsreich, an Zigarettenkippen und sich den daraus ergebenden Mustern, gewesen war, war er hier ziemlich langweilig.
So trottete ich eine ganze Weile hinter ihr her, bis sie beschloß in die dortige Cafeteria zu gehen. Dort bestellte sie sich einen Cappoucino und Kuchen, für mich gab es ein Glas kaltes Leitungswasser. Als die Bestellung aufgegeben war, schaute sie sich sehr interessiert in der Cafeteria um. Es waren kaum Leute da, und die paar, die anwesend waren saßen an entfernten Tischen, die Bedienung war mittlerweile auch entschwunden.
Jetzt lächelte sie zufrieden und meinte: "Jetzt darfst Du mir Deine Verehrung machen! Kriech' unter den Tisch und küsse die Spitze meiner Stiefel - und ich will Deine Zunge auf dem Leder spüren!"
Längst in meinen eigenen Träumen gefangen kroch ich also unter den Tisch. Ich hatte das Gefühl, als lächelten die Stiefel einen an. Ich hatte wohl zuviel Zeit gebraucht, nach ihrer Meinung zumindest, denn mit dem einen Stiefel stampfte sie schon ungeduldig auf dem Boden herum. Ich näherte mich also mit meinen Lippen ihren Stiefelspitzen und drückte einen glühenden Kuß auf die Spitze. Meine Zunge lugte hervor und leckte über den Stiefel. Der Geschmack war gar nicht unangenehm. Ich glaubte, daß ich mich schnell daran gewöhnen könnte.
In meinem neuen Rausch gefangen hörte ich ihre Stimme wie aus weiter Ferne: "Halte Deine Hand unter die Stiefelsohle!" Ich sah, wie sich ihr rechter Stiefel langsam hob, und kurz darauf nur noch mit dem Absatz den Boden berührte. Wie befohlen legte ich meine Hand darunter und sie trat zu. Langsam ihren Fuß nach rechts und links drehend meinte sie zu mir: "Und das nächste Mal, wenn ich Dir befehle meine Schuhe zu küssen, machst Du das mit etwas mehr Hingabe. Und jetzt setz Dich wieder hin."
Als ich unter dem Tisch hervorkam, mir meine schmerzende Hand reibend, denn sie hatte doch einen ganz guten Tritt drauf, schaute sie mich herablassend an und war wohl selber tief in ihre eigenen Träume versunken.
Nachdem sie das Museum ausgiebig besichtigt hatte, ich allerdings nur ihre Bikerboots während der zwei Stunden betrachtet hatte, war sie noch nicht gewillt mich so einfach davonkommen zu lassen. Ich "durfte" sie nach Hause begleiten.
In der Metro mußte ich mich ihr gegenübersetzen. Sie stellte einen Bikerboot zwischen meine Beine auf den Metrositz, den anderen legte sie mir auf den Bauch. Mit einem charmanten Lächeln befahl sie mir den Stiefel zwischen meinen Beinen zu streicheln. Ich lief hochrot an, denn dies war mir doch mehr wie peinlich, so in aller Öffentlichkeit die für mich doch eindeutige Geste zu erfüllen. Zwar hatte ich schon oft in der Metro schönen Frauen auf ihre Schuhe oder Stiefel geschaut, der Winter ist dafür die beste Jahreszeit, denn zwei drittel aller Frauen tragen dann Stiefel unterschiedlichster Art, doch hatte ich mich nie getraut zu handeln. Dementsprechend hatte ich auch das Gefühl, daß mich alle Leute in der Metro groß anschauten und es die meisten amüsierte. Wenngleich ich den Stiefel auf meinem Bauch als äußerst angenehm empfand und den zwischen meinen Beinen als höchst erregend.
Als ich hinter ihr in ihre Wohnung eintrat, drehte sie sich um und ich erhielt eine schallende Ohrfeige. "Wenn Du bei mir bist, dann hast Du auf allen vieren hinter mir herzukriechen, Sklave!" Ich ließ mich sofort auf alle viere herunter, bat meine neue Herrin um Verzeihung, bat um gerechte Bestrafung für mein Vergehen und küßte als Zeichen meines guten Willens ihre Stiefel. Doch damit hatte ich mir keinen großen Gefallen getan, denn sie teilte mir kurz und knapp mit, daß ich nur zu tun hätte, was sie mir befehle und ansonsten zu warten hätte.
Ich folgte ihr ins Wohnzimmer, wo sie sich in einen bequemen Sessel setzte und mir deutete sie an, daß ich vor dem Sessel zu knieen hätte. Sie legte beide Stiefel auf meine Schultern und einen kurzen Moment preßte sie meinen Kopf dazwischen ein. Sie schaute mich längere Zeit einfach nur an. Dies gab mir Gelegenheit, die, in eine blaue Jeans gehüllten langen Beine zu bewundern und von dort weiter nach oben schauend ihren makellosen Oberkörper, der in einer formbetonenden weißen Bluse eingehüllt war. Ihr Gesicht faszinierte mich. Plötzlich fixierten mich ihre blauen Augen und sie meinte: "Sag mal, wer hat Dir erlaubt Deine Herrin anzuschauen? Na ja, für dieses eine mal will ich es Dir gestatten. Ich muß Dir sowieso noch einiges erklären, ich werde es jedoch nur einmal machen. Also, es liegt in Deinem eigenen Interesse, daß Du gut aufpaßt und nichts vergißt."
Ich schaute sie treuherzig an und sie begann: "Wenn Du in meiner Wohnung bist, dann ist es Deine Aufgabe, meine Wünsche zu erahnen. Ich will möglichst wenig von Dir gestört werden. Des weiteren kümmerst Du Dich um den kompletten Haushalt, insbesondere um die Pflege meiner Schuhe. Es wird auch Deine Aufgabe sein, mir als Teppich zu dienen, denn ich laufe gerne barfuß umher, aber oft ist mir der Boden zu kalt. Du wirst keinen Ton von Dir geben, denn hier hast du ein absolutes Sprechverbot. Falls Du mir etwas mitteilen möchtest, wirst Du dich wie ein bettelnder Hund benehmen, bis ich dir das Sprechen gestatte. Und alles weitere ergibt sich mit der Zeit."
Wow, das war starker Tobak, aber studieren geht über probieren. Wer konnte schon ahnen, daß ich damals schon längst in Ihren Bann gezogen worden war...

 

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