FussVideo - Text 271: Mein schönstes Fußerlebnis

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Mein schönstes Fußerlebnis

Es war ein relativ warmer Frühjahrstag und ich wollte mich in einen Biergarten setzen. Leider waren alle Tische belegt und ich fragte eine Dame, die alleine an dem Tisch saß, ob noch ein Plätzchen für mich frei wäre. Erst als ich saß bemerkte ich, wo ich mich überhaupt hinsetzte.
Die Dame war äußerst attraktiv, trug einen halblangen Rock, schwarze Nylons und ihre Füße steckten in samtroten, edel anmutenden Pumps mit ca. 8 cm hohem Absatz. Ungeniert genoß ich den Anblick und stellte mir vor, was in den Pumps für ein edler Duft herrschen muß.
Als die Bedienung mich aus meinen Träumen riß und mich nach meinen Wünschen fragte, benötigte ich ein paar Sekunden, um aus meinem Traum zu erwachen. Als die Bedienung mit meiner Bestellung weg ging, trafen mich ein paar direkte Worte: "Meine Füße scheinen Dich ja ganz schön aus der Fassung zu bringen," meinte die Fußfee. Geschockt von der direkten Art stammelte ich nur etwas von schönen Füßen und Beinen, brachte aber keinen anständigen Satz zusammen. "Mach Dir nichts daraus," erwiderte sie, "Du bist wohl einer von den Fußfetischisten, denen ein weiblicher Fuß die Fassung raubt! Möchtest du mal kosten?"
Eh ich mich fassen konnte, streift sie einen Pumps von ihrem Fuß und drückte in mir in die Hand. Der Duft, der aus dem verschwitzten Schuh aufstieg, ließ mich Sterne sehen. Nur noch in Trance konnte ich die rotlackierten Nägel durch die schwarzen Nylons erkennen. Zwischen den Maschen der Strümpfe war ein leicht feuchter Schweißfilm zu erkennen.
"Das ist der Nachteil bei solchen Strümpfen," meinte sie, "die Füße schwitzen doch recht stark." Diese Hexe wußte ganz genau, was dieser Nachteil auf Leute wie mich für Auswirkungen hat. Wie gerne wäre ich auf den Boden gekrochen um den Duft ihrer Füße aufzusaugen. Einzig das zu erwartende Gelächter der anderen Gäste hielt mich davon ab. Da einige Leute eh schon komisch schauten, gab ich ihr ihren Duftspender zurück, den sie sich sogleich elegant über den Fuß streifte. Wie gerne wäre ich Schuh gewesen! Urplötzlich fragte sie mich, ob ich nicht Lust hätte, mit zu Ihr nach Hause zu kommen. Etwas verunsichert bejahte ich.
Bei ihr zu Hause angekommen, befahl Sie mir erst mich auszuziehen und mich vor Sie hinzuknien. Die Macht ihrer Füße war zu stark, ich gehorchte bedingungslos. Langsam streift Sie die Pumps von den Füßen und hob mir die Füße unter die Nase. Ich sog den Geruch auf als ob es der letzte Tropfen Wasser auf Erden wäre. Langsam schob sie mir den Fuß in meinen Mund und ich lutschte und saugte an den Zehen.
Plötzlich stieß sie mich zurückund ich fiel auf den Rücken Sofort rammte sie mir einen ihrer Füße auf meinen knallharten Schanz und drückte, quetschte und knetete ihn erbarmungslos. "Jetzt will ich sehen, ob Du auch so gut spritzen kannst, wie Du leckst!", rief Sie. Sie bearbeitete unermüdlich und wohlig fest meinen meinen Steifen. Es dauerte nicht lange und ich kam, wie ich noch nie gekommen war. Diese Fußhexe brachte mich um den Verstand. Anschließend mußte ich ihren herrlichen mit dem Mund von meinem Saft befreien...

 

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