Der Urlaub
Von Matthias
Wie lange schon hatte ich mich auf diesen Urlaub gefreut?
Monatelang sparte ich jeden nur erdenklichen Pfennig um mir etwas
Abwechslung zu gönnen und nur einmal wieder etwas anderes sehen
zu können und das Leben in seiner ganzen Schönheit zu genießen.
Die Fahrt mit dem Zug erschien mir wie eine nicht vergehen
wollende Ewigkeit und endlich erreichte ich mein Ziel. Die Luft
an der See war einfach nur das beste was ich kannte und ich
atmete tief ein um den Großstadtmief zu vergessen dem ich für
die nächsten Tage entflohen war. Ein Taxi brachte mich zu meinem
Hotel und ich begab mich nachdem ich meine Taschen verstaut hatte
sofort in Richtung Strand um die Sonne zu genießen und mich von
der salzigen Luft in eine Traumwelt versetzen zu lassen.
Viele Stunden spazierte ich am Meer entlang und vergaß dabei völlig
die Zeit. Viel zu spät erschien ich wieder im Hotel und mußte
entsetzt feststellen, das abendliche Essen war ohne mich gelaufen
und ich mußte mir wohl eine andere Möglichkeit suchen um noch
etwas essen zu können. Also ging ich mich umziehen und suchte
mir ein Restaurant in dem ich noch etwas bekam. Ein kleines
Italienisches Lokal verführte mich durch die einladende Terrasse
auf der ich Platz nahm und den Blick auf das in Dunkel getauchte
Meer sehr genoß. Nach einem sehr schmackhaften Essen und einem
sehr bekömmlichen Wein bestellte ich mir noch einen Espresso um
den Abend auf diese Weise ausklingen zu lassen.
Da erschien Sie. Mein Blick fiel sofort auf Sie und ich konnte
einfach nicht woanders hinschauen. Oh ich Glücklicher! Sie hatte
mich bemerkt und kam geradewegs auf meinen Tisch zu. "Ist
hier noch ein Platz frei? Alle anderen Tische scheinen besetzt zu
sein..." Hatte ich nun im Lotto gewonnen? Diese Frau fragte
mich gerade heraus ob sie an meinem Tisch Platz nehmen durfte.
"Ja... ähm... ich... ähm..." Mehr als ein Stammeln
bekam ich nicht zusammen, denn sie war eine Göttin und hatte
mich sofort in Ihren Bann gezogen.
"Danke," sagte sie und nahm Platz. Verlegen versuchte
ich sie nicht ständig anzusehen doch irgendwie trafen sich
unsere Blicke ständig. "Bist du allein hier heute Abend?
Dann schmeckt der Espresso doch nur halb so gut." Ihre
Stimme durchdrang mich wie ein Pfeil und ich versuchte gelassen
zu wirken.
"Ja ich bin heute angekommen und mache ein paar Tage Urlaub.
Das Meer... Na ja... Du weißt schon... mal raus von zu Hause."
Und plötzlich war ich mitten in einem Gespräch und trank noch
den einen oder anderen Espresso und lud diese Frau noch auf ein
Glas Wein ein.
Irgendwann im Laufe des Abends fragte sie mich ob ich nicht Lust
hätte am nächsten Morgen einen Kaffee in Ihrem Feriendomizil zu
trinken. Träumte ich? Diese Frau hatte mich gerade eingeladen.
Sie war sich Ihrer Wirkung bewußt und die Antwort konnte einfach
nur ein eindeutiges 'Ja' sein das wußte sie. Wir verabredeten
uns also für den nächsten Tag und unsere Wege trennten sich.
Unruhig schlief ich kaum eine Stunde durch in der folgenden Nacht
und meine Gedanken kreisten nur um diese Frau.
Am nächsten Morgen fuhr ich wie verabredet mit einem Taxi zu
meinem Date und traf dort diese unbeschreibliche Frau, wo sie es
mir beschrieben hatte. Es war ein kleines Haus, weitab vom
Touristengetümmel direkt am Meer gelegen. Sie öffnete mir die Tür
und ich betrat Ihr Reich. Sie war sehr höflich und bot mir einen
Platz an. Dann brachte sie uns den vereinbarten Kaffee, welchen
ich in ihrer Gegenwart sehr genoß.
Nach einem Smaltalk erzählte sie mir, daß sie den Urlaub auch
allein verbringen müsse und fragte ob ich bereit wäre ihr etwas
Gesellschaft zu leisten. Es mußte einfach ein Traum sein, meinte
ich, denn wie hätte ich ahnen können den Urlaub auf diese Art
und Weise zu verbringen? Sie bat mich den Tisch abzuräumen, da
sie ein Telefonat machen wollte. Also nahm ich das Geschirr und
brachte es in die Küche.
Als ich wieder den Raum betrat telefonierte sie angeregt mit
jemanden und ich sah mich etwas um. Plötzlich, fast unbemerkt,
stand sie hinter mir und lächelte mich an. Mein Herz rutschte in
die Hose und ich wußte nicht mit dieser Situation umzugehen.
"Ich möchte mich im Urlaub mal so richtig entspannen. Hast
du nicht Lust mir dabei zu helfen?" Ihre Stimme wirkte plötzlich
etwas kühler, doch ich antwortete wie in Trance mit einem
eindeutigen 'Ja'. Ihre Hände fuhren in meine Haare und zwangen
mich durch ein Ziehen dieser auf die Knie. Etwas erschrocken
schaute ich sie an. "Stört dich das?"
"Nein," antwortete ich.
"Gut, ich werde Urlaub machen und du wirst ihn mir versüßen!
Falls du lieber gehen willst... Dort ist die Tür!"
Gehen? Jetzt?! Nein, dachte ich mir und immer noch wie in Trance
antwortete ich: "Nein gerne helfe ich dir deinen Urlaub zu
genießen."
Ihre Hand sah ich nicht einmal sondern spürte nur einen heftigen
Schlag der meinen Kopf zur Seite warf. "Duze mich nie
wieder, sondern rede mich respektvoll an!" Sie hatte sich
von einem Engel in einen Teufel verwandelt, doch dieser Teufel
zog mich noch mehr in seinen Bann als der Engel. Schon oft hatte
ich von dominanten Frauen gehört, doch begegnet war mir noch
keiner.
Unter Ihren Augen mußte ich all meine Kleider ablegen, sie
verschwand und kam mit irgend etwas hinter Ihrem Rücken wieder.
Als sie sich zu mir niederbeugte und mir tief in die Augen sah wußte
ich das ich keine Chance mehr hatte ihr zu entkommen. Und
gefangen wie ich von dieser göttlichen Frau war, wollte ich es
auch gar nicht mehr. Nachdem sie mir etwas um den Hals gelegt
hatte forderte sie mich auf zu einem Spiegel am anderen Ende des
Raumes zu gehen. Also stand ich auf und "Ahrg!" was war
das? Ein Schmerz der so unbeschreiblich brannte verteilte sich
auf meinen Rücken und drehte mich um.
"Wer hat gesagt das du aufstehen sollst?" Die Reitgerte
mit der sich mich getroffen hatte, hielt sie noch in ihrer Hand.
Sofort fiel ich wieder auf die Knie und sah fragend meine strenge
Bekanntschaft an. "Wage es ja nicht in meiner Gegenwart
deinen Kopf über meine Gürtellinie zu heben!"
"Verzeihung, ich wußte nicht..." versuchte ich mich zu
rechtfertigen.
"Keine Angst, du wirst es lernen. Und ich werde dir eine
strenge Lehrerin sein."
"Ja, Herrin, ich werde versuchen ein guter Schüler zu sein."
Die Gerte erreichte erneut meinen Körper und ich wand mich vor
Schmerzen. "Der Versuch reicht nicht. Wenn du es nur
versuchen willst... Da ist die Tür!"
"Nein, Herrin, ich werde ein guter Schüler sein und alles
tun was du verlangst." Irgend etwas hatte ich wieder falsch
gemacht, denn sie kam schnellen Schrittes auf mich zu und stoppte
mit einem Fuß genau auf meinen Genitalien. Zwei schallende
Ohrfeigen warfen meinen Kopf nach links und nach rechts. Mit
Ihrer Fußspitze drückte sie mein mittlerweile steifes Glied
nieder und Tränen rannen mir ins Gesicht.
Sie beugte sich zu mir und sah mich nur aus millimeterweiter
Entfernung aus Ihren Augen an. "Och, schon am jammern?
Vielleicht habe ich mich nicht deutlich genug ausgedrückt? Das
werden wir ändern!" Stöhnend vor Schmerzen sah ich sie
fragend an. Wußte ich doch immer noch nicht was mein Fehler war.
Sie faßte eine Kette welche an dem Halsband befestigt war, das
sie mir umgelegt hatte, und zog mich hinter sich her.
Mühevoll kroch ich hinter ihr her und wir waren auf einer
Terrasse angekommen die zu jeder Zeit des Tages in der Sonne
liegen mußte wie ich vermutete. Vor dieser Terrasse befand sich
schon der Strand und ich hatte noch immer hinter ihr her zu
kriechen. Der Sand erschwerte meine Bewegung, doch sie zog
unvermindert an der Kette. Im Sand fielen mir vier Holzpflöcke
auf an dessen Enden jeweils ein eiserner Ring befestigt war. Mir
wurden an Händen und Armen Fesseln angelegt und ich wurde auf
den Rücken gedreht. Diese Drehung wurde durch mehrere Fußtritte
unterstützt und ihre Absätze bohrten sich in mein Fleisch. Sie
befestigte meine Gliedmaßen an jedem dieser Pfähle und ich lag
nun mit gespreizten Armen und Beinen im Sand und in der warmen
Vormittagssonne. Mir fielen einige Indianerfilme ein, in denen
ich so etwas gesehen hatte und mir wurde bewußt in welcher Lage
ich mich befand.
"Hier kannst du nun nachdenken ob du mich noch einmal duzt
oder lieber nicht." Nun wußte ich was ich falsch gemacht
hatte. Ich konnte sehen wie sich die Herrin auf die Terrasse
setzte denn mein Blick wurde so ausgerichtet das ich sie
beobachten konnte - ja mußte. Nachdem sie eine Zigarette
geraucht hatte stand sie auf und verschwand im Haus.
Nach mir ewig erscheinender Zeit erschien sie wieder mit einer
Tasche in der Hand. "Na kennst du diese Tasche?" Meine
Tasche, wie kam sie an diese? Ich hatte all meine Kleidung im
Hotel gelassen und nun hatte sie meine Tasche in der Hand.
Verwundert stellt ich mir die Frage wie sie an diese gekommen war.
"Eine Freundin möchte dich etwas fragen..."
Plötzlich betrat eine zweite Frau das Geschehen. "Na,
kennst du mich?" Unendlich peinlich war mir die Situation in
der ich mich befand. Diese Frau war in dem Hotel beschäftigt in
dem ich meinen Urlaub verbringen wollte. "Mach dir keine
Sorgen. Du bist heute Mittag wegen einem Krankheitsfall abgereist.
Niemand wird dich vermissen..." Lachend standen beide Frauen
vor mir und ich mußte feststellen das ich ihnen völlig
ausgeliefert war. "Wir sehen uns heute Mittag wieder."
Beide Damen verschwanden und ließen mich zurück.
Die Sonne brannte auf meiner Haut und ich bekam langsam Durst.
Mir wurde klar welche Folter sich meine Herrin ausgedacht hatte.
Ich schloß die Augen und erwartete sehnsüchtig die Rückkehr
meiner Herrin.
Nach ca. 2 Stunden kamen beide Damen zurück und gesellten sich
zu mir. Mir wurde erklärt was die ganze Geschichte zu bedeuten
hatte und ich verstand warum sich meine Herrin gestern Abend so
zielsicher an meinen Tisch setzte. Ihre Freundin war eine noch
sehr junge Frau und hatte gehört das meine Herrin eine Domina im
Urlaub war. Beide waren ins Gespräch gekommen und meine Herrin
machte ihre neue Bekanntschaft neugierig auf das grausame Spiel
das eine Frau mit einem Mann spielen konnte.
Nun hatten sie vereinbart das meine Herrin ihrer Freundin einige
Tricks zeigen wollte - und ich war das Opfer. Sie hatten sich
mich ausgesucht, da ich allein war und wie es schien ihren
Vorstellungen entsprach. Denn ich wollte ja meinen Urlaub alleine
verbringen und niemand störte sich daran wo und wie ich dies tat.
"Na, haben wir denn schon etwas Durst?"
"Ja, Herrin, ich bitte Sie mir einen Schluck zu trinken zu
geben. Nie wieder werde ich Sie duzen und mich in Zukunft so
verhalten wie Sie es wünschen."
"Sicher wirst du. Doch bin nicht ich sondern diese junge
Frau deine Herrin. Bitte also nicht mich sondern deine Herrin um
einen kleinen Schluck!" Sie erklärte mir das sie nur die
Aufsicht übernehmen wolle und sich eigentlich beratend zurückhalten
wollte.
"Herrin, ich bitte Sie untertänigst um etwas zu trinken,"
sprach ich mit trockener Kehle meine neue Herrin an.
Sie kam mit einem Glas Wasser auf mich zu und vor meinen Augen
ließ sie etwas Speichel aus Ihrem Mund in das Glas laufen.
Lachend goß sie das Glas über mein Gesicht ohne es mir anzukündigen.
Überrascht wie ich war hatte ich kaum die Chance genug zu
trinken und das meiste lief über mein Gesicht. "Du scheinst
schnell zu lernen," sprach meine Herrin, und beide verfielen
ich schallendes Gelächter.
Mittlerweile war es Mittag geworden und die Sonne hatte ihren Höchststand
erreicht, mit all ihrer Kraft. Noch nie im meinem Leben hatte ich
mir sehnlichster ein schattiges Plätzchen gewünscht als in
diesen Augenblicken, denn jeder Sonnenanbeter weiß das
Mittagssonne brennen kann wie Feuer. Beide Damen kamen erneut auf
mich zu und erkundigten sich nach meinem Wohlbefinden in der Gewißheit
das ich unter diesen Bedingungen Höllenqualen leiden mußte.
Um meine Haut gegen die Sonne zu schützen, wurde mir ein
Gummilaken übergeworfen so das ich keinen Sonnenbrand mehr befürchten
brauchte. Nachdem ich jedoch wieder einige Stunden in dieser
Position verbringen mußte, fühlte ich mich bald wie in einer
Sauna in der jemand das Licht ausgemacht hatte, denn es war
stockfinster. Ich wurde so liegengelassen ohne nur einen Laut von
mir geben zu dürfen. Bei dem einzigen Versuch, den ich
unternahm, wurde mir mit einem stumpfen Gegenstand ein kurzer
heftiger Schmerz zugefügt. Die beiden Damen waren sich Ihrer
Sache sehr sicher denn ich unterließ augenblicklich irgendwelche
Versuche mich bemerkbar machen zu wollen.
Als mir das Laken wieder entfernt wurde befand sich ein völlig
ausgedursteter und durchgeschwitzter Körper darunter. Sehen
konnte ich die ersten Minuten nichts, da der starke
Lichtunterschied meinen Augen doch sehr zu schaffen machte.
"Morgen werden wir uns ein schattigeres Plätzchen
aussuchen," sagte meine Herrin, deren Stimme ich sofort
erkannte. Doch irgendwie hatte ich wieder das Gefühl das eine
große Portion Sarkasmus in Ihrer Stimme lag und mir sicher nicht
wirklich Angenehmeres blühen würde.
Mir wurden alle Fesseln abgenommen und ein Stück Seife gereicht.
Froh über diese Gnade bedanke ich mich bei der Herrin, denn ich
hoffte nun eine Pause zu bekommen oder in mein Hotel entlassen zu
werden um die Nacht verbringen zu dürfen. Doch weit gefehlt.
Doch wollte ich dieses wirklich oder war es nur eine kleine
Sehnsucht? Unter Ihren Anweisungen hatte ich mich zu waschen und
völlig zu rasieren. Die einzige Körperbehaarung die mir
geblieben war, war die auf meinem Kopf. Das Waschen übernahm die
Herrin mit Hilfe eines Wasserschlauches. Das kalte klare Wasser
empfand ich eher als angenehm nach diesem Tag.
Nachdem mich die noch immer warm scheinende Sonne getrocknet
hatte wurde mir wieder das Halsband die Hand und Fußfesseln -
sowie neu für mich - eine Maske aus Gummi aufgesetzt. Wieder auf
Knien folgte ich meiner Herrin auf die Terrasse und hatte mich an
einen Holzpfahl zu stellen der ca. drei Meter aus der Erde
reichte und an dem mehrere Ringe befestigt waren. Ich hatte zwei
Stühle in die Nähe der Pfahls zu stellen, und mich an den Pfahl
zu begeben. Die Ringe und meine Handfesseln wurden miteinander
verbunden und ich stand nun mit dem Gesicht in Richtung Pfahl,
und mit meinem Rücken zur Terrasse gewandt.
Nachdem ich so eine Weile verbracht hatte, erschienen beide Damen
auf der Terrasse und begannen mit Ihrem grausam ausgedachten
Spiel. Da, wie bereits erwähnt, meine eigentliche Herrin ein
Neuling auf diesem Gebiet war, sollte Ihr nun der Gebrauch
einiger Schlagwerkzeuge erklärt werden. Bei dem Gedanken kroch
pure Angst und Verzweiflung in mir hoch denn hier in der
Abgelegenheit des Grundstückes würden meine Schreie ungehört
verhallen. Die Dame des Hauses erklärte Ihrer Freundin nun wie
sie die verschiedene Schlagwerkzeuge benutzen könnte. Das es
nicht bei einer puren Erklärung bleiben sollte wurde mir spätestens
bewußt, als mich der erste Schlag erreichte und ich unter einem
Stöhnen zusammenfuhr - soweit die Fesseln dies zulassen konnten.
"Man, das nervt ja jetzt schon!" rief die Herrin und
mir wurde noch erschwerend ein Knebel angelegt um mein Gejammer
zu ersticken. Beide Damen wechselten sich ab und ich kann nicht
mehr sagen wie lange ich als Lehrobjekt zur Verfügung stand,
oder wie viele Hiebe meinen Körper erreichten. Immer wieder
abwechselnd und ausgiebig benutzten beide Damen Ihre Werkzeuge
und mein Rücken bot mit Sicherheit einen roten von Striemen
gezeichneten Anblick.
Anschließend hatte ich an diesem Abend noch diverse
Arbeitsdienste zu erledigen und die Damen machten sich auf der
Terrasse einen schönen Abend, mit Rotwein und nicht ohne mich
hin und wieder zu sich zu rufen um mir die eine oder andere
Ohrfeige oder andere Gemeinheit anzutun. Auf diese Weise erklärte
die Dame des Hauses meiner Herrin verschiedene Möglichkeiten
einen Sklaven zu bestrafen.
Als es mittlerweile schon dunkel geworden war, wurde mir ein
Platz im Sand zugewiesen. Ich wurde wieder an eine der Pfähle im
Boden angekettet jedoch nur mit einer Kette um den Hals, die
durch ein Schloß verschlossen wurde damit ich mich nicht über
Nacht aus dem Staub machen konnte. Da mich die beiden Damen noch
einmal mit dem Wasserschlauch abduschten, begann ich natürlich
nachts zu frieren und fand teils vor Schmerzen teils vor Kälte
kaum Schlaf.
Am nächsten Morgen wurde ich mit einem Strahl Wasser geweckt Die
Herrin schien die Nacht bei der Dame des Hauses verbracht zu
haben und stellte mir eine Schüssel mit Wasser und einen Teller
mit Brot sowie einem Joghurt hin. "Vitamine und was Festes.
Mehr brauchst du nicht." Dankbar begann ich mein Frühstück
einzunehmen und verschlang alles unter den Augen meiner Herrin.
Anschließend wurde ich losgebunden und wieder zur Terrasse geführt.
Wo beide Damen Platz nahmen.
"Na wie gefällt dir denn dein Urlaub bei mir? Ich hoffe
doch du bist mit allem zufrieden, oder kümmern wir uns nicht um
dich?" Meine Herrin fragte mich dies mit einer schon fast
freundschaftlichen Stimme.
"Danke, verehrte Herrin, ich habe nicht auszusetzen, und
hoffe Sie genießen meine Anwesenheit und sind mit Ihrem Sklaven
zufrieden," antwortete ich, denn eine andere Antwort hätte
mir bei diesen sadistischen Göttinnen wahrscheinlich nur noch
viel mehr Qualen und Peinigungen gebracht. Aber ich muß ehrlich
sagen ich genoß das Gefühl sehr und es macht mir nicht wirklich
etwas aus mich so erniedrigen zu lassen.
"Das ist die Antwort die ich erhoffte, dafür bekommst du
eine Belohnung," sprach die Herrin zu mir. Die Dame des
Hauses schwieg die ganze Zeit über und beobachtete unsere
Unterhaltung. Sicher hatte sie sich vorher über diese Prozedur
unterhalten, denn ab und an sah die Herrin zu ihr rüber und
bekam ein Nicken als Antwort.
"Trinkst du gerne Kaffee?" wurde ich gefragt.
"Oh ja, Herrin, ich bin ein großer Kaffee Fan,"
antwortete ich.
Sie nahm Ihre Tasse und goß etwas Kaffee auf den Boden, und
stellte Ihren Fuß darauf. "Bitte mich drum! Sind meine
Schuhe sauber genug nehme ich ihn weg und du hast deinen Kaffee..."
Augenblicklich begann ich nun den Schuh meiner Herrin mit meiner
Zunge zu säubern. Sand knirschte in meinem Mund und meine Zunge
berührte jeden Millimeter der Schuhs meiner Herrin. Scheinbar
zufrieden nahm die Herrin Ihren Fuß zur Seite und fragte mich ob
ich Milch dazu nehmen würde. Ohne zu überlegen und aus reiner
Gewohnheit antworte ich mit einem 'Ja' und die Herrin ließ genau
wie gestern schon etwas Speichel auf den Fleck laufen. "Trink!"
Gierig begann ich mit meiner Zunge den Kaffeerest und den
Speichel der Herrin aufzulecken und bedankte mich anschließend
mit dem ausführlichen Putzen des mir hingehaltenen anderen
Schuhs.
Als beide Damen das Frühstück beendet hatten wurde ich wieder
an den Pfahl gebunden. Diesmal jedoch saß ich auf dem Boden und
mit dem Rücken am Pfahl. Die Herrin übte sich unter den Augen
der Dame des Hauses im abbinden meiner Hoden. Jedoch wurde mir
erklärt das ich mir keine Hoffnung auf einen erlösenden Erguß
machen sollte, da ich ab sofort in Keuschheit leben sollte, und
nur auf Befehl meinen Samen verlieren dürfe. Dies jedoch würde
sich sehr in Grenzen halten, da es eine Belohnung sei - und
Belohnungen eine Ausnahme darstellen würden.
Als diese Prozedur abgeschlossen war, band sich die Herrin einen
Dildo um die Hüfte und stellte sich vor mich. Sie begann mich
sehr fest in meinen Haare zu ziehen und befahl mir zu beweisen
das auch ein Mann oral einen Dildo befriedigen konnte. Dies
empfand ich als besonders erniedrigend, jedoch fügte ich mich
immer williger in meine Rolle.
Da ich, obwohl ich es versuchte, nicht in der Lage war meinen
Penis zu beherrschen, richtete sich dieser ab und an auf und
versuchte zu seinem Recht zu kommen. Doch die Herrin bemerkte es
jedes Mal und mit gezielten Tritten ihrer spitzen und dem Drücken
gegen meine abgebunden Hoden verschwand meine Geilheit so schnell
wie gekommen war.
Nachdem die Herrin, noch immer beobachtet von der Dame des
Hauses, genug von diesem Spiel hatte wand die Herrin sich von mir
ab und ließ mich so sitzen. Die Fesseln wurden mir entfernt und
meine Hoden befreit. Jedoch legte die Herrin mir einen Lederring
um die Hoden, den ich ab sofort als Zeichen zu tragen hatte.
Anschließend gab die Herrin mir eine Schaufel und ich hatte ein
Loch in den Sand zu graben. Unter Beschimpfungen was das Tempo
betraf, grub ich mich tiefer und tiefer so das ich mich anschließend
in dieses Loch hinlegen konnte. Als ich nun so drinnen lag wurde
es wieder geschlossen und nur mein Kopf ragte aus meinem Gefängnis.
"Wir hatten dir ja heute Schatten versprochen..."
lachten beide Damen los und entfernten sich dann ins Haus. Die
Herrin kam jedoch noch einmal zurück und fragte mich ob ich denn
bereit wäre für die letzte Prüfung bevor ich ein Stück Papier
unterschreiben durfte welches mein Sklaven Leben verändern
sollte. Mir wurde ein Sklavenvertrag vorgelesen und ich wurde
gefragt ob ich ihn unterschreiben würde.
Dieser Vertrag regelte mein Leben das ich nachdem Urlaub zu führen
hatte bis in kleinste Detail, und mir wurde eine Adresse in
meiner Heimatstadt Dortmund genannt, die zu einer anderen Domina
gehörte und wo ich meine eigentliche Ausbildung anzutreten hatte.
Hinzufügend wurde mir eröffnet das ich ab sofort das Eigentum
dieser Dortmunder Domina sein würde, und ich nur noch Ihr zu
dienen hatte. Diese Zusammenhänge verstand ich zwar nicht, doch
wehrte ich mich in keinster Weise, da ich gefallen an diesem
Spiel gefunden hatte und nun mehr erfahren wollte.
Zustimmend bedankte ich mich bei meiner Herrin welche mich nun
wieder an eine andere Herrin überschreiben wollte, die meine
Ausbildung übernehmen sollte. Als Abschließende Prozedur des
Momentes stellt sich die Herrin über mich und befahl mir meinen
Mund zu öffnen um nicht den Tag über, den ich allein verbringen
sollte in meinem Gefängnis, zu verdursten. Ich öffnete meine
Mund und sah wie Sie Ihren Bikinislip zur Seite zog.
Erwartungsvoll sah ich...
Ich schlage die Augen auf und sehe an die Decke meines Zimmers.
Mein nach linksgerichteter Blick fällt auf den Wecker dessen Dröhnen
mich aus meinen Schlaf gerissen hatte. Mit trockener Kehle stehe
ich auf und gehe ins Bad. Nachdenklich beginne ich einen neuen
Tag und kann meinen Traum nicht entfliehen...
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