Heikes Abdruck
Von berot
Meine Cousine Heike, Kerstins Schwester, kommt öfter mal zu
Besuch. Einmal wollte sie sich auf dem Balkon sonnen. Ich wollte
ihr Gesellschaft leisten. Da auf dem Balkon aber nur Platz für
zwei Stühle war, nahm ich eine Decke und legte mich unter die Stühle,
unter Heike. Sie hatte beide Beine auf den anderen Stuhl gelegt.
Von unten sah ich ihre Füße durch die Stuhlritzen. Mir kam dann
eine sonnige Idee. Ich griff mir einen Fuß von Heike und stellte
ihn mir auf den Bauch. "Ich möchte mal sehen, ob ein
Abdruck übrigbleibt wenn die Haut ringsherum braun wird."
Heike ließ sich das gefallen und so hatte ich ihren hübschen Fuß
auf mir. Nach einer Viertelstunde wurde mir das aber zu
langweilig. Ich rutschte weiter vor und stellte ihren Fuß auf
mein Gesicht - herrlich! Heike fragte ob ich den Abdruck jetzt im
Gesicht haben wolle. Mir fiel darauf nichts ein und wir beließen
es bei dieser Haltung. Ihr Fuß wurde immer schwerer und meine
Nase tat nun doch ganz schön weh. Wer schon mal einen Frauenfuß
im Gesicht hatte kann das sicher nachvollziehen.
Ich legte mich nun seitlich hin und bewunderte ihren schönen Fuß
der nun auf der Decke stand. Heike hatte immer noch die Augen zu.
Ich sah im Blumenkasten nach etwas krabbligen und fand einen
Marienkäfer. Den legte ich neben ihre Ferse. Der Käfer
krabbelte vor zu den Zehen. Mit dem Finger dirigierte ich ihn auf
Heikes Fuß. Sie bemerkte das Krabbeln und trat ein paar mal derb
auf um das Insekt abzuschütteln. Nun lag der Käfer neben ihrem
Fuß auf dem Rücken und ruderte mit den Beinchen in der Luft
herum. Ich wollte gerade ihre Ferse anheben als Heike sich im
Stuhl etwas zur Seite drehte und ihren Fuß dabei genau auf den Käfer
stellte. Er war nun zur Hälfte unter ihrer Ferse verschwunden
und zappelte wild mit den drei zu sehenden Beinen herum. Ich sah
wie gebannt auf das Geschehen und hoffte, daß sich Heike noch
mal auf die andere Seite drehen würde. Es kam aber noch derber.
Heike stand plötzlich auf um sich was zu Trinken zu holen. Dabei
zertrat sie den Marienkäfer unter ihrer Ferse. Da er auf dem Rücken
lag blieb er an ihrem Fuß kleben. Als Heike wiederkam und ihre
Beine wieder auf den Stuhl legte sah ich sofort nach. Unter ihrer
Ferse klebte immer noch der nun völlig platt getretene Käfer.
Das war ein Bild! Der arme gepunktete mit gespreizten Flügeldecken
unter der Ferse dieser Schönheit. Ich mußte erst mal die Beule
in der Badehose wegbringen.
Als ich wiederkam setzte ich mich wieder hinter den Stuhl und
glotzte auf ihren Fuß. "Du hast hier einen Marienkäfer völlig
platt getreten," sagte ich. Außer einem "Hmmm..."
fiel ihr nichts dazu ein. Ich sagte ihr, daß der Käfer noch
drunter klebt und daß das gigantisch toll aussieht. "Iiih,
dann mach den doch mal ab!" Ich nahm den platten Rest von
der Ferse und legte ihn behutsam beiseite - als Andenken an Heike.
Ich holte einen feuchten Waschlappen aus dem Bad und wischte ihr
die Innereien von der Ferse. Sie hatte immer noch die Augen zu
und ich machte ihr mit dem Lappen den anderen Fuß auch noch
sauber. Dann nahm ich statt des Lappens meine Zunge und leckte
ihre Fußsohlen ab. Ob sie den Unterschied gemerkt hat weiß ich
nicht. Offensichtlich tat es ihr gut und sie ließ mich machen.
Auch jetzt noch darf ich Heikes Füße küssen und ihre Sohlen
lecken, wenn sie zu Besuch kommt und wir mal alleine sind...
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