Deborah
Von Outing
Es war einmal an einem schönen Sommertag im Jahre 1990. Es
war ein wunderschöner sonniger Tag. Die Vögel zwitscherten und
ich spazierte mit meiner Freundin durch einen nah gelegenden Park.
Wir hatten vor uns mit zwei von Ihren Freundinnen zum Picknicken
zu treffen. Meine Freundin ist ca. 1,75 Meter groß, schlank und
hatte lange schwarze Haare. Sie sah Deborah Shelton zum
verwechseln ähnlich. An diesem Tag trug Sie hochhackige schwarze
Lederpumps, eine dunkle Strumpfhose und einen kurzen schwarzen
Minirock. Darüber hatte Sie ein rotes kurzes Top. Wir wollten
uns am Planetarium treffen, das mitten in Park lag.
Als wir dort angekommen waren, war von den anderen beiden weit
und breit nichts zu sehen. Wir setzten uns auf eine nahelegende
Bank und genossen das Wetter. Plötzlich entdeckte meine Freundin
auf dem Asphalt mehrere Pillendreher ( größere Käfer die eine
Klumpen vor sich her bewegen). Sie lächelte und stand auf. Sie
machte ein paar Schritte vorwärts und blieb vor dem Käfern
stehen. Sie fragte mich, ob mir das was ausmachen würde, wenn
Sie die kleinen Käfer mit ihren Pumps zertreten würde. Ich
schaute sie mit großen Augen an. Sie sagte: "Bitte mir
mache das soviel Spaß kleine Insekten zu quälen und zu
zerquetschen!" Worauf ich sagte: "Nur zu!"
Sie setzte Ihren Pfennigabsatz auf den ersten Käfer und ließ in
langsam zu Boden. Der Käfer explodierte förmlich. Dann trat Sie
mit Ihren Pump auf eine große Kugel, die ein Käfer vor sich her
Schub. Sie ging ein Schritt zurück und beobachtete den Käfer
der jetzt völlig verstört seine Kugel suchte, die jetzt platt
wie eine Briefmarke war. Sie beobachtete die Aktion des Käfers,
lächelte mir zu und ließ Ihren Pump langsam auf den Käfer
sinken. Ein lautes Knacken war zu hören. Sie rieb diesen wie die
anderen noch lebenden Käfer alle mit ihren Pumps zu Matsch.
Als Sie damit fertig war, kam Sie zu mir, lächelte und saß sich
auf meinen Schoß. Sie bemerkte, das ich eine Erektion hatte und
bewegt ihr Fahrgestell langsam hin und her. Ich hatte große
Probleme nicht zu kommen und bat sie diesen Part auf nach dem
Picknick zu verlegen. Dann kamen auch schon Ihre Freundinnen.
Da das Wetter sich langsam veränderte, schlug eines von den
beiden Schönheiten das Picknick zu verlegen, und zwar in das
alte abgelegene Haus Ihrer kürzlich verstorbenen Großeltern am
Stadtrand. Wie gesagt, so getan. Wir fuhren mit meinem Auto zu
dem besagten Haus. Als wir dort angekommen waren, stellte ich
fest, daß Sie wirklich nicht zu viel versprochen hatte. Das Haus
war wirklich sehr alt und lag ziemlich abgelegen.
Wir betraten das Haus, daß eine ungeheuer düstere und
bedrohliche Stimmung verbreitete. Die Einrichtung des Hauses war
noch intakt und sogar der Kühlschrank war noch mit ein paar
Flaschen Sekt und Bier gefüllt. Wir machten uns gleich dran den
Zustand der Flaschen zu ändern. Als wir schon ein paar Promille
intus hatten, beschlossen ich und meine Freundin das Kellergewölbe
zu erforschen. Die anderen beiden hatten keine Lust.
Da wir beide ziemlich ein in der Krone hatten, mußten wir uns
gegenseitig stützen. Als wir unten angekommen waren mußten wir
beide lachen, weil das echt ziemlich unheimlich aus schaute. Wir
gingen ein paar Schritte und meine Deborah sagte Ihr ist ganz
schlecht. Ein paar Meter weiter stand eine alte Holzbank auf der
ich Sie ablegte. Ihre Augen fielen sofort zu und ich beschloß
den Keller alleine zu erforschen. Ich torkelte zur nächsten Tür,
die mich in einen großen Raum führte. In diesen Raum Standen
verschiedene Geräte. Ich kam mir voll vor wie in die Fliege und
setzte mich in ein Gerät, was aussah wie eine Telefonzelle. Ich
zündete mir einen Joint an und spielte an ein paar Knöpfen
herum. Dann schlief ich ein.
Am nächsten Tag hörte ich meine Freundin nach mir rufen in
einer Lautstärke, die mir fast das Trommelfell wegfegte. Ich
machte die Augen auf und erschrak. Die Maschine in der ich mich
Gestern reingesetzt hatte, war auf einmal riesengroß. Ich stand
auf einmal auf einer Sitzfläche die hunderte von Quadratmetern
groß war. Als ich mich gefangen hatte, kletterte ich den Sitz
herab und zwängte mich durch einen Spalt. Ich war jetzt in einen
riesigen Raum. Ich erkannte die Tür des Raumes und machte mich
auf den Weg. Kurz bevor ich an der Tür angekommen war, entdeckte
ich eine riesige Raupe. Die war bestimmt 10 Meter lang und 1
Meter dick. Ich ging zu Ihr hin und schaute mir Sie an.
Plötzlich fing der Boden an zu wackelt und die Tür ging auf.
Vor mir stand meine Freundin wie ich unschwer erkennen konnte.
Sie ging durch den Raum und suchte mich. Der Boden wackelte und
die Raupe zog sich zusammen. Deborah blieb in der Mitte des
Raumes stehen und schaute sich um. Ich habe noch nie so eine sexy
Perspektive von Ihr gehabt. Ich schrie und sprang rum, doch Sie
bemerkte mich nicht. Dann erinnerte ich mich an die Käfer die
Sie zertreten hatte und wieviel Spaß Ihr das machte.
In diesen Augenblick sah Sie die Raupe. Sie machte einen Schritt
nach vorne und lächelte zur Raupe runter. "Was haben wir
denn da? Einen kleinen Wurm, den ich jetzt zertreten werde."
Ihr riesiger rechter Pump erhob sich in die Höhe und Ihre besche
Sohle kam immer näher. Sie setzte Ihren Pump auf die Hälfte von
den Wurm und ließ ihre Sohle ganz langsam runter. Der Wurm wurde
in der Hälfte langsam zermatscht und ein grünlicher Schleim
spritzte mir entgegen. Ich schaute zu Ihr hoch und sah Sie dabei
lächeln. Sie hob dann Ihren Pump hoch und ich sah Ihre riesige
Sohle an den der halbe Wurm unter eine menge Matsch klebten. Sie
setzte ihren Pump auf dem Boden und rieb den restlichen Wurm zu
Brei. Ich war erschrocken und lief weg.
Dann geschah es! Sie entdeckte mich und machte einen Schritt nach
vorne. "Was haben wir denn da? Einen kleinen Käfer..."
Sie stand genau vor mir und sie war so groß wie ein Berg. Ich
sah Ihre unendlich langen Beine, Ihre heiße Figur und Ihr
strahlendes Gesicht. Sie sagte: "Dafür das du wegrennen
wolltest kleiner Käfer, quäle ich dich ein bißchen bevor ich
dich Zertrete..."
Ich sah einen riesigen Schuh auf mich zu bewegen. Sie stand auf
dem Absatz und ließ Ihre Sohle langsam auf mich herab. Ich überlegte
kurz und ersann mich an die Szene mit dem Käfer. Nein ich wollte
nicht gequält werden. Ihre riesige Sohle, die sich langsam auf
mich zubewegte, verdunkelte langsam den Raum. Ich lief in
Richtung Absatz mit der Hoffnung gleich von Ihr zerquetscht zu
werden. Ich schmiß mich zwischen Ihre Sohle und den Boden und
fing an zu schreien. Sie zertrat mich und ich fand glücklicher
Weise ein schnelles Ende. Sie hatte sich bestimmt geärgert, das
es so schnell ging...
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