FussVideo - Text 255: Im neuen Mini-Pool

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Im neuen Mini-Pool
Von berot

Mein Nachbar Falko kaufte sich eines Tages so einen dreimeterachzig Baumarkt-Pool. Die Freude war riesig, wir bauten das Ding zusammen auf und ließen Wasser rein. Wir konnten es kaum erwarten bei der Hitze dort reinzuhüpfen. Als es schon dunkel war, war es dann soweit. Falko, seine Frau Karla und ich ließen uns ins eiskalte Wasser gleiten. Eigentlich gar nicht schlecht, so ein Ding (wenn man den Pflegeaufwand nicht mitrechnet).
Wir nahmen einen kleinen Ball und bewarfen uns damit. Karla wollte den auch mal haben, wir warfen aber immer knapp über sie hinweg. Ich setzte mich auf den Beckenboden - der Kopf guckte gerade noch so aus dem Wasser. Falko holte mächtig aus, so daß Karla etwas zurücklief. Sie kam rückwarts auf mich zu (an dieser Stelle muß ich erwähnen, daß ich keine Badehose anhatte!).
Ich faßte sofort den Entschluß, irgend etwas von mir unter ihre Füße zu legen, da sie schon knapp vor mir stand. Ich breitete die Beine soweit es ging auseinander und führte meinen Pippimann in die Nähe ihrer Hacken. Sie stand schon so dicht vor mir, daß ich kaum noch was sehen konnte - sozusagen steckte meine Nase schon fast in ihrem Po.
Nun schmiß Falko mit voller Wucht den Ball in Richtung seiner lieben Frau. Sie duckte sich und drückte mir dabei den Popo fest ins Gesicht. Sie bemerkte den Widerstand an ihrem Hintern, drehte sich um und guckte ziemlich verdutzt. "Huch, dich hatte ich ganz vergessen." Na klar - wo sollte ich in dem kleinen Becken denn sonst sein? Sie drehte sich wieder um und ging einen Schritt vor. Mist! - hatte nicht geklappt.
Falko war in der Zwischenzeit rausgeklettert um ein paar neue Pilssuppen zu holen. Karla stand immer noch so da und fummelte an ihrem Zopfgummi rum. Ich faßte Mut, robbte im Sitzen an sie heran und faßte an ihre linke Ferse. Ich hob sie etwas an und schob mit der linken schnell den Pippimann drunter. Ich wagte nicht nach oben zu sehen sondern wartete auf Karla's Reaktion. Sie trat tatsächlich ein bißchen drauf und blieb so für ca. zehn Sekunden stehen. Dann lief sie ein paar Schritte vor und sah mich nur lächelnd an.
Klasse! hat sie es also doch gemacht. Ich war glücklich und stattete von da ab der Karla immer mal einen Besuch ab. Wenn wir alleine waren ließ ich mir von ihr auf alles Mögliche treten und leckte ihre Fußsohlen. Sie genoß das mit geschlossenen Augen und Kopf nach hinten. Ich gehe also mal davon aus daß Falko ihr soetwas nicht bieten würde.
Einmal aß ich Pralinen, die sie vorher mit den Zehen vom Tisch gegriffen hatte. Es war richtig toll, die halb zerdrückten Dinger von ihren Zehen zu saugen. Am schönsten waren die zwei von ihren Fersen zertretenen Pralinen, die ich ihr von den Hacken lecken durfte. Für Schnecken und jegliches andere Krabbelzeugs hatte sie hingegen gar nichts übrig. In ihrem Garten trampelte sie gnadenlos alles platt was ihr nicht in den Kram paßte.
Voriges Jahr waren beide mal bei uns im Garten zum Grillen eingeladen. Die von mir vorher schon auserwählte Schnecke legte ich in einem günstigen Augenblick Karla vor die Füße und sah sie erwartungsvoll an. Sie grinste nur und trat sie sofort breit...

 

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