FussVideo - Text 253: Schlagzeugunterricht

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Schlagzeugunterricht
Von berot

Ich habe als Profitrommler vielen Leuten Schlagzeugspielen beigebracht. Einmal war auch eine Frau dabei. Ute - die Gute - war eine Bekannte und wollte das gerne mal probieren. Ute kam also in den Proberaum und ich ließ sie gleich hinter der Schießbude Platz nehmen. Ich sah auf ihre Füße - barfuß in weißen Pantoletten mit 4cm - Absatz - geil! Sie sollte erst mal so rumprobieren und ich sah ihr von der Seite zu. Daß ich was mit ihren Füßen anstellen werde war mir da schon sonnenklar.
"Hm, wir müssen als erstes mal deine Beinarbeit testen," sagte ich, kniete mich neben ihr hin und ließ sie abwechselnd auf die Pedale treten - mal kräftig und mal zart. Das war schon ein klasse Anblick! Sie gab sich wirklich Mühe. Ich sagte ihr natürlich, daß das noch nicht so gut sei, faßte ihren linken Fuß an und führte ihn ein paar mal.
"Den rechten Fuß mußt du anders halten," sagte ich und griff unter ihre nackte Ferse und hob sie etwas an. "So und jetzt mit Zehen und Ballen treten." Sie begriff das nicht gleich und trat mit ihrer Ferse immer wieder auf meine Finger - geil!
Nun ließ ich sie sich um 90 Grad drehen, so daß sie in meine Richtung saß. Ich griff mit beiden Händen unter je eine Ferse und sagte, sie solle mal aufstehen. Sie stand auf und trat mir richtig schön doll auf die Finger. "Und nun mal auf die Zehenspitzen stellen." Sie hob die Hacken und ich fühlte die herrliche Form ihrer Fersen in meinen Handflächen. "Genau so mußt du die Füße halten, wenn's richtig krachen soll."
Sie probierte das nun aus und siehe da - es ging wunderbar. Sie zog ihre Schuhe aus und trat nun barfuß auf den Pedalen herum. Ich legte mich flach auf den Boden und sah diesem Schauspiel zu. Nach ein paar Minuten machten wir Pause, weil ich erst mal wohin mußte...
Als ich zurückkam hatte sie ihre Schuhe wieder an und saß auf dem Sofa. "Ihr habt hier ja Kanker an der Decke," beklagte sie den Zustand unseres Proberaums. "Na und, die tun uns doch nichts," entgegnete ich. Sie fand sie trotzdem eklig und ich machte ihr den Vorschlag das zu ändern. Ich griff mir einen an den Beinen und ging auf Ute zu. Sie wollte gerade was sagen, als sich der Spinnenmann von zwei seiner Beine verabschiedete und zu Boden fiel.
"Iiiih, tritt doch drauf!" sagte sie. - "Nö, mach' ich nich'!" Ich kniete mich hin und bat sie, die Fußhaltung doch gleich noch mal zu üben. Sie sprang auf und zertrat - mit der exakten Fußhaltung - die Spinne. Sie drehte die Pantolette hin und her so daß nur noch ein feuchter Fleck übrig blieb. Sie setzte sich wieder hin und war ziemlich aufgeregt (ich auch).
Ich nahm ihren Fuß und sah unter ihre Schuhsohle. "Mann, da ist ja gar nichts mehr übrig! Klasse, auf die Art kriegen wir alle weg," Ich griff einen Kanker nach dem anderen und legte sie Ute vor die Füße. So wie sie kamen wurden sie von Ute zermalmt. Acht Spinnen hatten wir - jetzt keine mehr (zumindest an der Decke).
Wir übten noch ein bißchen am Schlagzeug und ich ergötzte mich am Anblick ihrer Füße. Ute kam noch zweimal zum Unterricht, dann hatte sie keine Zeit (oder Lust) mehr - schade...

 

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